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Hintergrund der Erfindung
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Mobiltelefon und insbesondere
auf eine Mobiltelefon mit einer Abdeckung, die aus einem metallischen
Werkstoff gefertigt ist.
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Beschreibung des Standes der
Technik
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Allgemein
gesprochen führt
ein Mobiltelefon eine drahtlose Kommunikationsfunktion neben verschiedenen
anderen Funktionen entsprechend den Anforderungen des Benutzers,
wie das Abspielen von Musik, von Videos und dem Fotografieren aus. Parallel
zur Forderung der Benutzer nach mehr Funktionen werden Mobiltelefone
zur Verbesserung der Tragbarkeit und zur Befriedigung des Wunsches
der Benutzer nach immer kleineren Geräten immer flacher.
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Die
in einem Mobiltelefon eingebauten elektronischen Komponenten sind
in einer optimalen Anordnung zur Minimierung des erforderlichen
Raums verbaut. Auch eine Abdeckung, an der die elektronischen Komponenten
befestigt sind, oder die die elektronischen Komponenten abdeckt,
ist aus einem dünnen
Werkstoff gefertigt, um die Minimierung der Größe des mobilen Telefons zu
fördern.
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Ein
repräsentativer
Werkstoff für
die Abdeckung ist Metall, das zu einem dünnen Profil ausgeformt werden
kann und dennoch die mechanische Integrität sicherstellt. Die metallische
Abdeckung hat eine starke Widerstandskraft gegen einen äußeren Stoß oder gegen
Kratzer und hat ein einfaches Aussehen, weshalb es gerne eingesetzt
wird. Wenn eine metallische Abdeckung bei einem Mobiltelefon verwandt
wird, ist das Verhalten der drahtlosen Kommunikation aufgrund der
metallischen Eigenschaften der Abdeckung verschlechtert.
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Kurze Zusammenfassung der
Erfindung
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Es
besteht somit ein Bedarf an einem Mobiltelefon, das dessen Aussehen
durch Bereitstellen einer aus einem dünnen und festen metallischen
Werkstoff gefertigten Abdeckung zu verbessern in der Lage ist und
das eine Verschlechterung des Verhaltens bei der drahtlosen Kommunikation
aufgrund der metallischen Abdeckung zu verhindern vermag.
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Um
diese und andere Vorteile in Übereinstimmung
mit dem Ziel der vorliegenden Erfindung zu erreichen, wie sie hier
verkörpert
und allgemein beschrieben ist, wird ein Mobiltelefon geschaffen,
das einen Körper
mit einem Erdungsabschnitt, einer an dem Körper angebrachten Abdeckung
aus einem metallischen Werkstoff und ein den Erdungsabschnitt des
Körpers
mit der Abdeckung elektrisch verbindenden Erdungsmechanismus hat.
Die Abdeckung bildet eine Außenseite
des Mobiltelefons und entweder der Erdungsmechanismus ist auf einer
der sichtbaren Seiten des Körpers
oder der Abdeckung vorgesehen.
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Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die Abdeckung an dem Körper befestigt
oder mit ihm abnehmbar verbunden. Die Abdeckung kann eine Batterieabdeckung
sein, die abnehmbar mit dem Körper
verbunden ist und eine Batterie abdeckt. An einem in dem Körper untergebrachten
eine Schaltung tragenden Substrat ist der Erdungsmechanismus ausgebildet.
Der Erdungsmechanismus verbindet den Erdungsabschnitt mit der metallischen
Abdeckung. Der Erdungsmechanismus ist auf der Oberfläche des
Körpers
oder der Abdeckung vorgesehen und kontaktiert den Körper bzw. die
Abdeckung dadurch, dass sie verlängert
ist, und verbindet dadurch den Körper
und die Abdeckung elektrisch miteinander. Folglich ist eine Verschlechterung
des Verhaltens der drahtlosen Kommunikation des Mobiltelefons aufgrund
der metallischen Abdeckung vermieden. Hinzu kommt, dass der Einfluss statischer
Elektrizität
auf das Mobiltelefon minimiert ist.
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Gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung sind die Abdeckung und der Körper miteinander
durch Einfügen
einer Anschlusseinheit zwischen dem Körper und dem Erdungsabschnitt
elektrisch verbunden. Die Ausschlusseinheit kann ein Kartensockel
sein, der am Körper
zur Aufnahme einer Karte angebracht ist. Der Kartensockel kann mit
einem mit dem Erdungsabschnitt verbundenen metallischen Halter versehen
sein.
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Nach
einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist der Erdungsmechanismus einen Befestigungsbereich
auf, der auf einer Innenfläche
der Abdeckung und einem elastischen Verlängerungsabschnitt vorgesehen
ist, der sich von dem Befestigungsbereich zu dem Anschlussmechanismus
erstreckt. Der elastische Verlängerungsabschnitt
kann nach unten bei der Kontaktgabe mit der Anschlusseinheit elastisch
verlagert sein. Eine Verlängerung
erstreckt sich zur Anschlusseinheit und verbessert auf diese Weise
die elektrische Verbindung zwischen der Abdeckung und der Anschlusseinheit.
Der Erdungsmechanismus kann eine metallische Platte sein, die in
wenigstens einen Befestigungsabschnitt und einen elastischen Verlängerungsabschnitt
durch wenigstens einen Schlitz unterteilt ist. Der Befestigungsabschnitt
kann an der Abdeckung durch Schweißung befestigt sein.
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Bei
wiederum einer anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weist der Erdungsabschnitt wenigstens
einen auf dem Körper
angebrachten Pogo-Pin Konnektor auf. Der Pogo-Pin hat ein Ende,
das den Erdungsabschnitt kontaktiert, und ein anderes Ende, das
elastisch gegen die Abdeckung gedrängt ist. Die Verbindungseinheit
kann mehrere Pogo-eins unterschiedliche Länge aufnehmen. Auf diese Weise
kann die Verbindung zwischen jedem der Pogo-eins und der Abdeckung
trotz unterschiedlicher Größe der Spalte
zwischen dem Abdeckung und dem Körper
stabilisiert sein.
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Bei
einer noch anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Schalter zur elektrischen Verbindung
oder Trennung der Abdeckung und des Erdungsabschnitts mit- bzw.
voneinander vorgesehen. In der Einschaltstellung des Schalters sind
die Abdeckung und der Erdungsabschnitt elektrisch miteinander verbunden
und wenn sich der Schalter in der Ausschaltstellung befindet, sind
die Abdeckung und der Erdungsabschnitt elektrisch voneinander getrennt.
So kann der Schalter in der Einschaltstellung sein, wenn sich das
Mobiltelefon in einem Nicht-Kommunikationszustand
befindet, um die elektrische Verbindung zwischen Masse und der Abdeckung
aufrechtzuerhalten, damit der Aufbau statischer Elektrizität verhinderte
ist. Der Schalter verbleibt in der Ausschaltstellung, wenn sich
das Mobiltelefon im Zustand des Ladens befindet, um die elektrische
Verbindung zwischen der Masse und der Abdeckung zu unterbrechen,
damit so die Übertragung von
Leckstrom an die Abdeckung verhindert ist. Ein Kontroller kann den
Schalter elektrisch steuern.
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Bei
einer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Isolierschicht auf einer
dem Körper
zugewandten Innenfläche
der Abdeckung ausgebildet. Wenn der Erdungsmechanismus an der Abdeckung
angebracht ist, ist er auf der Isolierschicht vorgesehen. Die Isolierschicht
kann durch Aufbringen eines Isoliermaterials oder durch Anbringen
einer Isolierfolie gebildet werden. Die Isolierschicht dient zur
Verhinderung eines Leckstroms nach außen ohne das Verhalten bzw. die
Charakteristik der drahtlosen Kommunikation zu beeinflussen.
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Das
zuvor Erläuterte
und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden noch deutlicher aus der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung der vorliegenden Erfindung hervorgehen, wenn sie im
Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen gelesen wird.
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Ferner
wird der Umfang der Einsetzbarkeit der vorliegenden Erfindung aus
der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung noch ersichtlicher. Es versteht sich jedoch, dass die
ausführliche
Beschreibung und die speziellen Beispiele nur vorteilhafte Ausführungsformen
der Erfindung wiedergeben und nur der Verdeutlichung dienen, da
verschiedene Änderungen
und Abwandlungen innerhalb des Grundgedankens und des Umfangs der
Erfindung möglich sind
und dem auf dem vorliegenden Gebiet tätigen Fachmann aus der ausführlichen
Beschreibung deutlich werden.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Die
vorliegende Erfindung wird aus der nachfolgend gegebenen ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten
Zeichnungen noch verständlicher werden,
die nur zum Zwecke der Erläuterung
vorgesehen sind und somit die vorliegende Erfindung nicht beschränken. In
den Zeichnungen:
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1 ist
eine perspektivische Ansicht eines Mobiltelefons gemäß einer
ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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2 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer Stellung,
bei der die Abdeckung vom Körper
des Mobiltelefons nach 1 abgenommen ist.
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3 ist
eine Querschnittsansicht längs
der Linie III-III in 1.
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4 ist
eine Querschnittsansicht längst
der Linie IV-IV in 3.
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5 ist
eine auseinandergezogene Ansicht des Zustands, bei dem entsprechend
einer Abwandlung der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Abdeckung vom Körper des Mobiltelefons abgenommen
ist.
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6 ist
eine Querschnittsansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Abdeckung
des Mobiltelefons nach 5 am Körper angebracht ist.
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7 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die den Zustand
zeigt, in dem bei einem zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung die Abdeckung vom Körper
des Mobiltelefons abgenommen ist.
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8 ist
eine Querschnittsansicht längs
der Linie VIII-VIII in 7.
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9 ist
eine schematische Ansicht verschiedener Längen von drei Erdungsmechanismen in 7.
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10 ist
eine Stirnansicht, die eine Innenfläche der Abdeckung in 7 zeigt.
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11 ist
eine Schnittansicht längst
der Linie XI-XI in 10, und
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12 ist
ein Flussdiagramm, das eine Steuerung für eine elektrische Verbindung
zwischen dem Körper
und der Abdeckung eines Mobiltelefon bei einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Ausführliche Beschreibung der Erfindung
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Nachfolgend
werden nun Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung ausführlich
beschrieben, von denen Beispiele in den beigefügten Zeichnungen dargestellt
sind.
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Ein
Mobiltelefon gemäß der vorliegenden
Erfindung wird nun mit seinen Einzelheiten beschrieben werden.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die das Aussehen eines Mobiltelefons 10 gemäß einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Während die nachfolgende Beschreibung
auf Mobiltelefone gerichtet ist, kann die vorliegende Erfindung
auch auf andere tragbare Geräte,
einschließlich,
wenn auch nicht beschränkt
auf, PDAs, tragbare Spielgeräte,
tragbare Wiedergabegeräte
für Musik und
tragbare Rechner angewendet werden.
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Wie
in 1 gezeigt, weist das Mobiltelefon 10 einen
Körper 11 und
eine aus einem metallischen Werkstoff gefertigte Abdeckung 20 zur
Abdeckung wenigstens einer Seite des Körpers 11 auf. In der dargestellten
beispielhaften Ausführungsform
ist das Mobiltelefon vom Typ des riegelförmigen Telefons. Die vorliegende
Erfindung lässt
sich jedoch nicht nur auf Telefone vom Typ Riegel, sondern auch
auf solche vom Typ Falthandy oder Typ Schiebehandy anwenden, in
denen zwei Komponenten miteinander derart verbunden sind, dass sie
relativ zu einander beweglich sind, oder eine Kombination von zwei
oder mehreren dieser Typen. Aufgrund der metallischen Abdeckung 20 kann
das Mobiltelefon 10 eine glatte Erscheinungsform ohne zusätzliche
Verstärkungsstrukturen
oder Formgebungen haben.
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Ein
Erdungsmechanismus 30 verbindet einen Erdungsabschnitt 15a des
Körpers 11 mit
der metallischen Abdeckung 20 und ist auf einer Innenfläche der
Abdeckung 20 vorgesehen, wie dies am besten aus 3 ersichtlich
ist. In dem Körper 11 ist eine
Kamera 40 vorgesehen, die durch einen geöffneten
Abschnitt oder durch eine Durchbrechung 23 der Abdeckung 20 nach
außen
frei liegt. Während
der Erdungsmechanismus 30 als auf der metallischen Abdeckung 20 ausgebildet
dargestellt ist, versteht es sich, dass der Erdungsmechanismus an
dem Körper vorgesehen
sein und so ausgebildet werden kann, dass er die metallische Abdeckung
kontaktiert.
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Wie
es in 2 dargestellt ist, ist die metallische Abdeckung 20 abnehmbar
an dem Körper 11 vorgesehen
und deckt eine Batterie 13 ab, die abnehmbar an dem Körper 11 angebracht
ist. Folglich ist bei dieser beispielhaften Ausführungsform die Abdeckung auch
als eine Batterieabdeckung bezeichnet. Das Abnehmen der metallischen
Abdeckung 20 von dem Körper 11 wird
durch Verbinden oder Trennen eines ersten Kopplungsabschnitts und
eines zweiten Kopplungsabschnitts miteinander bzw. voneinander bewirkt.
Der erste Kopplungsabschnitt umfasst ein Halteteil 22,
das am unteren Ende der Abdeckung 20 vorgesehen ist, und
eine entsprechend passende, nicht dargestellte Vertiefung, die in
dem Körper 11 ausgebildet
ist. Der zweite Kopplungsabschnitt umfasst einen Haken 21 mit
einer durchgehenden Öffnung 21a,
die am oberen Ende de Abdeckung 20 vorgesehen ist und einem
an dem Körper 11 ausgebildeten
Schließteil 12.
Während
die Abdeckung 20 als eine Batterieabdeckung beschrieben ist,
kann die Abdeckung 20 auch eine andere mit dem Körper 11 fest
verbundene Abdeckung sein, die konventionelle Techniken anwendet.
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Um
eine stabile elektrische Verbindung zwischen dem Erdungsabschnitt 15a des
Körpers 11 und
der metallischen Abdeckung 20 sicherzustellen, ist der
Erdungsmechanismus 30 zur elastischen Kontaktierung des
Körpers 11 ausgestaltet.
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Ein
Abschnitt des Körpers 11,
mit dem der Erdungsmechanismus 30 in Kontakt steht, kann
als eine mit dem Erdungsabschnitt 15a des Körpers 11 verbundene
Anschlusseinheit aus einem metallischen Werkstoff ausgebildet sein.
Vorzugsweise kann ein Kartensockel 50 mit einem metallischen Halter 54 als
Anschlusseinheit vorgesehen sein. Eine Karte 60, die in
dem Kartensockel 50 aufzunehmen ist, kann eine Benutzeridentifikationskarte,
eine Speicherkarte oder jede andere geeignete Karte sein, wie sie
in Mobiltelefonen eingesetzt wird. Es versteht sich, dass andere
Abschnitte des Körpers
anstelle der Anschlusseinheit zur Verbindung des Erdungsmechanismus
mit dem Erdungsabschnitt vorgesehen werden können.
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Wenn
ein Kartensockel 50 als Anschlusseinheit verwendet wird,
kann das konventionelle metallische Teil als ein leitfähiger Weg,
der den Erdungsmechanismus 30 kontaktiert, eingesetzt werden,
um so keine zusätzlichen
metallischen Teile als den Körper 11 zu
benötigen.
Als Folge hiervon wird vermieden, dass die Gesamtgröße des Mobiltelefons
vergrößert wird.
Außerdem
können
die Anzahl der Komponenten und die Herstellungskosten so vermindert
werden.
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Aus 2 geht
hervor, dass der Kartensockel 50 eine Kartenbefestigungsnute 52 mit
einer bestimmten Tiefe zur Aufnahme einer nicht dargestellten Karte
in einem Fach 51 des Körpers 11,
einen Verbinder 53, der in der Kartenaufnahmenute 52 vorgesehen
ist, und mehrere Anschlüsse 53a hat,
und der an einem oberen Abschnitt der Kartenaufnahmenute 52 vorgesehene
metallische Halter 54 zur Aufrechterhaltung einer festgelegten
Stellung der Karte in der Kartenaufnahmenute 52 dient.
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Um
eine elektrische Verbindung zwischen dem Kartensockel 50 und
der Abdeckung 20 sicherzustellen, ist der Erdungsmechanismus 30 an
der Abdeckung 20 derart vorgesehen, dass der metallische Halter 54 kontaktiert
wird. Genauer gesagt, umfasst der Erdungsmechanismus 30 einen
an der Abdeckung 20 angebrachten Befestigungsabschnitt 31 und
einen elastischen Verlängerungsabschnitt 32, der
sich von dem Befestigungsabschnitt 31 weg erstreckt und
den Halter 54 kontaktiert. Der Verlängerungsabschnitt erstreckt
sich von dem Befestigungsabschnitt 31 mit einer Neigung
zum Halter 54 weg und ist zur Abdeckung 20 mit
Hilfe des Halters 54, wenn die Abdeckung 20 mit
dem Körper 11 verbunden
ist, elastisch verlagert. Auf diese Weise kann eine elektrische
Verbindung zwischen der Abdeckung 20 und dem Halter 54 stabiler
aufrechterhalten werden.
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Der
Erdungsmechanismus 30 ist vorzugsweise aus einer dünnen Metallplatte
hergestellt, um so die Verbindungscharakteristik mit der Abdeckung 20 zu
verbessern
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Die
Metallplatte hat einen Schlitz 34 in ihrer Mitte. Da der
Schlitz 34 die Form eines Bogens hat, dient das äußere Stück der Metallplatte
als Befestigungsabschnitt 31 und der innere Teil der Metallplatte als
elastischer Verlängerungsabschnitt 32.
Der Schlitz 34 kann in unterschiedlichster Form ausgeführt sein.
Ferner kann der Befestigungsabschnitt 31 und der elastische
Verlängerungsabschnitt 32 auch aus
mehreren Teilen gebildet sein.
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Der
elastische Verlängerungsabschnitt 32 umfasst
eine Verlängerung 33,
die sich zum Halter 54 hin erstreckt, um so den Kontakt
zwischen dem Halter 54 und dem elastischen Verlängerungsabschnitt 32 zu
verbessern. Der Befestigungsabschnitt 31 kann an der Abdeckung 20,
zum Beispiel durch Punktschweißung
oder durch Laserschweißung
befestigt sein. Wie es in 2 dargestellt
ist, wurde der Befestigungsabschnitt 31 mit der Abdeckung 20 an mehreren
Stellen durch mehrere Schweißpunkte 35 verbunden.
Folglich ist der Erdungsabschnitt 30 als ein einfacher
mit der Abdeckung 20 zu verbindendes Bauteil ausgeführt.
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Betrachtet
man nun 2, so ist die Abdeckung 20 so
ausgebildet, dass die Batterie 13 und der Kartensockel 50 abdeckt
sind. Außerdem
ist der Deckel 20 derart gestaltet, dass er ein Objektiv,
einen Blitz oder andere Komponenten der Kamera 40 durch eine
Durchbrechung 23 freigibt. Die Abdeckung 20 ist aus
einem einzigen metallischen Werkstoff gefertigt, um ein einheitliches
Erscheinungsbild zu geben. Zusätzlich
ist ein Erdungs- bzw. Masseabschnitt 15a mit der Abdeckung
durch den Erdungsmechanismus 30 verbunden, um so zu vermeiden,
dass sich aufgrund der Abdeckung 20 das Verhalten der drahtlosen Kommunikation
verändert.
Außerdem
ist der Schutz gegen den Aufbau statischer Elektrizität im Mobiltelefon
ebenfalls verbessert.
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Wie
sich aus den 3 und 4 ergibt, kommen
die Randbereiche 54a und 54b des Halters 54 mit
der Innenfläche
des Fachs 51 in Berührung, auf
die eine leitfähige
Folie 56 aufgebracht hat. Die Randbereiche 54a und 54b sind
an dem Fach 51 festgelegt, wenn eine darin eingeführte festgelegte Verlängerung 55 in
Kontakt mit der leitfähigen
Folie 56 kommt. Die leitfähige Folie 56 ist
mit dem Erdungsanschluss 15a eines eine Schaltung tragenden Substrats 15 wie
einer gedruckten Schaltungsplatine verbunden und das eine Schaltung
tragende Substrat 15 berührt das Fach 51 an
einem mittels einer Schraube 18 befestigten Abschnitt.
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Der
Halter 54 des Kartensockels 50 ist mit dem Erdungsanschluss 15a des
eine Schaltung tragenden Substrats 15 durch die leitfähige Folie 56 verbunden
und kommt mit dem Erdungsmechanismus 30 in Berührung, wenn
die Abdeckung 20 an dem Körper 15 angebracht
wird. Wenn der elastische Verlängerungsabschnitt 32 und
die Verlängerung 33 des Erdungsmechanismus 30 mit
dem Halter 54 in Kontakt kommen, werden diese elastisch
ausgelenkt. Folglich kann ein leitfähiger Zustand zwischen der Abdeckung 20 und
dem Erdungsanschluss 15a stabil aufrechterhalten werden.
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Wie
es in den 3 und 4 gezeigt
ist, umfasst das Mobiltelefon 20 ein Display 16,
das an einer Oberfläche
des Körpers 11 gegenüber der
Abdeckung 20 zur Anzeige visueller Information eingebaut
ist. Ein Fenster 17 deckt das Display 16 ab und bestimmt
das Aussehen des Mobiltelefons.
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In
den 5 und 6 ist eine Abwandlung der in
den 1 bis 4 gezeigten ersten Ausführungsform
dargestellt, die einen Anpressvorsprung 135 zur elastischen
Anpressung 160 an einen Verbinder 153 hat. Der
Anpressvorsprung 135 ist an dem Erdungsmechanismus 130 bogenförmig angeformt und
erstreckt sich von einem Befestigungsabschnitt 131 vorspringend
zur Karte 160 hin.
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Wenn
die Abdeckung 120 an dem Körper 111 angebracht
ist, wird folglich eine elektrische Verbindung zwischen der Karte 160 und
dem Verbinder 153 stabil aufrechterhalten. Der Anpressvorsprung 125 ist
auf der Metallplatte mit dem Erdungsmechanismus 130 zur
Erleichterung der Verarbeitung und Herstellung des Erdungsmechanismus 130 ausgebildet.
Die in den 5 und 6 dargestellte
Konstruktion und Betriebsweise des Mobiltelefons ist die gleiche
wie die des ersten Ausführungsbeispiels.
Außerdem
wurden sehr ähnliche
Bezugszeichen für
die gleichen Komponenten wie die des ersten Ausführungsbeispiels verwendet und
daher ist auf eine ausführliche
Erläuterung
von ihnen verzichtet.
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4 zeigt
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung in einem Zustand, in dem eine Abdeckung 220 von
einem Körper 210 eines
Mobiltelefons 200 abgenommen ist.
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Ähnlich wie
bei dem zuvor beschriebenen Mobiltelefon 100 ist das zweite
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung nicht auf ein Mobiltelefon beschränkt.
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Betrachtet
man nun 7, so ist der Körper 210 als
ein solcher eines Mobiltelefons vom Typ Falthandy bzw. Klapphandy
ausgebildet, bei dem ein erster Körper 211 und ein zweiter
Körper 215 mittels
eines Scharniers 216 schwenkbar mit einander verbunden
sind. Ein Display 217 zur Ausgabe von Videoinformationen
und ein Lautsprecher 218 zur Ausgabe von Audioinformationen
sind auf einer Fläche
des zweiten Körpers 215 vorgesehen.
Während
der Körper 210 als
der eines Falt- bzw. Klapp-Mobilhandys dargestellt ist, kann das
zweite Ausführungsbeispiel auch
bei einem Mobiltelefon vom Typ Schiebehandy vorgesehen werden.
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An
einem Aufnahmeabschnitt 212, der auf der Rückseite
des ersten Körpers 211 ausgebildet
ist, ist eine Batterie 214 abnehmbar angebracht. Die Abdeckung 220 ist
mit der Rückseite
des ersten Körpers 211 so
abnehmbar verbunden, dass die Batterie 214 abgedeckt ist.
Die Abdeckung 220 ist aus einem metallischen Werkstoff
geformt. Die Abdeckung 220 ist mit dem Körper 210 mit
einer Kopplungsnute 213, die an dem ersten Körper 211 ausgebildet
ist, und einer an der Abdeckung 220 vorgesehenen Kupplungslasche 223 verbunden.
Es versteht sich ohne weiteres, dass die Abdeckung 220 mit
dem Körper 210 auch auf
andere bekannte Art und Weise verbunden werden kann.
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Wie
in 8 dargestellt, ist ein Erdungsmechanismus 230 zur
elektrischen Verbindung eines Erdungsabschnitts 241, der
an dem Körper 210,
insbesondere an dem ersten Körper 211 angebracht
ist, mit der Abdeckung 220 an einem Abschnitt, der einen Aufnahmeabschnitt
des ersten Körpers 211 bildet, verbunden.
Es kann ein einziger Erdungsmechanismus 230 oder es können mehr
als ein Erdungsmechanismus vorgesehen sein. Der Erdungsmechanismus
ist in dem ersten Körper 211,
siehe 7, so angebracht, dass sein eines Ende mit dem
an einem eine Schaltung tragenden Substrat 240 ausgebildeten
Erdungsabschnitt 241 in Kontakt kommt und sein anderes
Ende mit der in 8 nicht dargestellten Abdeckung 220 in
Berührung
kommt.
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Der
Erdungsmechanismus 230 kann als ein Pogo-Pin Konnektor
ausgebildet sein. Als solche umfasst der Erdungsmechanismus 230 ein
Gehäuse 231 mit
einem Innenraum, einem im Innenraum des Gehäuses 231 vorgesehenen
Stößel 232,
einem im Innenraum zur Vorspannung des Stößels 232 untergebrachten
elastischen Teil 233 und einem Kontaktstift 234,
der sich aus dem Gehäuse 231 zur
Ver bindung mit dem Erdungsanschluss 241 heraus erstreckt.
Wenn der Stößel 232 durch
das elastische Teil 233 elastisch verlagert ist, wird eine
sichere Berührung
der in 7 dargestellten Abdeckung 220 erzielt.
Auf diese Weise ist der Erdungsanschluss 241 mit der Abdeckung 220 über den
Erdungsmechanismus 230, der sich zur Abdeckung 220 hin
erstreckt und sie kontaktiert, stabil verbunden und verhindert somit
aufgrund der Eigenschaften der metallischen Abdeckung 220 eine
Verschlechterung der drahtlosen Kommunikation des Mobiltelefons 200. Auch
wegen der elektrischen Verbindung zwischen dem Erdungsanschluss 241 und
der metallischen Abdeckung 220 ist der Schutz gegen den
Aufbau statischer Elektrizität
in dem Mobiltelefon verbessert.
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9 zeigt
schematisch verschiedene Längen
von drei Erdungsmechanismen 230, die in 7 dargestellt
sind. Wie in 9 gezeigt, umfasst der Erdungsmechanismus 230 drei
Erdungsmechanismen 230-1, 230-2 und 230-3,
die verschiedene Längen
h1 bis h3 aufweisen.
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Wenn
die Abdeckung 220 an dem ersten Körper 211, wie in 7 gezeigt,
angekoppelt wird und den zweiten Erdungsmechanismus 230-2 kontaktiert,
wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Erdungsabschnitt 241 und
der Abdeckung 220 durch den zweiten und dritten Erdungsmechanismus 230-2 und 230-3 sicher
aufrechterhalten. Wenn die Abdeckung 220 mit dem ersten
Körper 211 verbunden
wird und den dritten Erdungsmechanismus 230-3 kontaktiert,
wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Erdungsabschnitt 241 und
der Abdeckung 220 durch den dritten Erdungsmechanismus 230-3 sicher
aufrechterhalten. Und wenn die Abdeckung 220 mit dem ersten
Körper 211 verbunden
wird und den ersten Erdungsmechanismus 230-1 kontaktiert,
wird eine elektrische Verbindung zwischen dem Erdungsabschnitt 241 und
der Abdeckung 220 durch den ersten, zweiten und dritten
Erdungsmechanismus 230-1 bis 230-3 sicher aufrechterhalten.
Aufgrund der unterschiedlichen Längen
bzw. Höhen
der Erdungsmechanismen 230-1 bis 230-3 kann die elektrische
Verbindung zwischen dem Masse bzw. Erdungsanschluss 241 und
der Abdeckung 220 selbst dann sicher aufrechterhalten werden,
wenn der erste Körper 211 und
die Abdeckung 220 so miteinander verkoppelt werden, dass
ein unterschiedlicher Spalt zwischen ihnen verbleibt.
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Unter
Bezugnahme auf die 10 und 11 wird
eine Konstruktion zur Verhinderung eines Leckstroms bzw. einer Stromleckage
erläutert. Ein
Leckstrom tritt aufgrund eines Wechselstroms auf, während beim
Betrieb des Mobiltelefons 200 mit Gleichstrom aus der Batterie 214,
wie in 7 dargestellt, das Mobiltelefon 200 kein
Problem mit Leckstrom hat. Das Mobiltelefon 200 hat jedoch
ein Problem mit Leck strom, wenn ein nicht dargestelltes, mit Wechselstrom
betriebenes Ladegerät
zum Aufladen der Batterie 214 angeschlossen ist.
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Um
das Problem des Leckstroms während der
Zeit des Ladens des Mobiltelefon zu vermeiden, ist eine Isolierschicht 260 auf
der dem ersten Körper 211 zugewandten
Innenfläche
der Abdeckung 220 ausgebildet. Die Isolierschicht 260 kann
durch Beschichten mit einem isolierenden Werkstoff oder durch Aufbringen
einer Isolierfolie bzw. eines Isolierbands auf die Innenfläche 221 der
metallischen Abdeckung 220 erzeugt werden. Wegen der Isolierschicht 260 wird
Leckstrom, der beim Aufladen des Mobiltelefons 220 entsteht,
nicht an die Abdeckung 220 übertragen. Vielmehr ist die
Abdeckung 220 durch die Isolierschicht 260 abgeschirmt.
Folglich tritt ein Leckstrom selbst dann nicht auf, wenn der Benutzer
eine Außenfläche 222 der
Abdeckung 220 des Mobiltelefons 200 berührt. Als
Ergebnis hiervon kann der Benutzer das Mobiltelefon 200 sicher
benutzen und kann die Außenfläche 222 der
Abdeckung 220 frei liegen und ist ein zusätzlicher
Herstellungsschritt, wie zum Beispiel das Auftragen eines Isoliermaterials auf
die Außenfläche 222 nicht
erforderlich. Fernerhin wird an das Mobiltelefon 200 durch
die Abdeckung 220 angelegte statische Elektrizität von der
Abdeckung aufgrund der Isolierschicht 260 absorbiert bzw. verteilt.
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Auf
der Isolierschicht 260 kann eine Erdungsschicht 270 ausgebildet
werden. Die Erdungsschicht 270 kann beispielsweise durch
ein leitfähiges Band
bzw. einen leitfähigen
Film gebildet sein, welche den in 7 nicht
dargestellten Erdungsmechanismus 230 kontaktiert. Als Folge
hiervon wird statische Elektrizität, die eine Kapazität hat, die
größer als
ein bestimmter durch die Abdeckung 220 absorbierbarer Wert
ist, von der Abdeckung 220 an die Erdungsschicht 270 übertragen.
Dann absorbiert der in 8 dargestellte Erdungsabschnitt 241 die
statische Elektrizität.
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12 zeigt
schematisch ein Flussdiagramm, das eine Steuerung für eine elektrische
Verbindung zwischen einem Körper
und einer Abdeckung eines Mobiltelefons 300 entsprechend
einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung verdeutlicht. Ein Erdungsabschnitt 310 und
eine Abdeckung 320 entsprechen den Erdungsabschnitten 15a und 241 und
den Abdeckungen 20, 120 und 220 der zuvor
erläuterten
Ausführungsformen.
Auch sind der Erdungsabschnitt 310 und die Abdeckung 320 durch
die zuvor erwähnten
Erdungsmechanismen 30, 130 und 230 entweder
direkt oder über
eine Anschlusseinheit 50 elektrisch miteinander verbunden.
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Die
elektrische Verbindung zwischen der Abdeckung 320 und dem
Erdungsabschnitt 310 wird aufrechterhalten (ein) oder unterbrochen
(aus) mit Hilfe eines Schalters 330, der in einer Verbindungsleitung
zwischen ihnen vorgesehen ist. Ganz allgemein gilt, dass es bevorzugt
wird, den Erdungsanschluss 310 mit der metallischen Abdeckung 320 elektrisch
zu verbinden, um so eine Verschlechterung des Verhaltens der drahtlosen
Kommunikation des Mobiltelefons 300 zu verhindern. Es kann
aber auch sein, dass eine gegensätzliche
Anordnung aufgrund eines strukturellen Faktors wie der Anordnung einer
nicht dargestellten Antenne mit Hinblick auf die Abdeckung 320 erforderlich
wird. Letztlich wird jedoch die elektrische Verbindung zwischen
dem Erdungsanschluss 310 und der Abdeckung 320 durch den
Schalter 330 unterbrochen.
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Der
Schalter 330 wird durch einen mit ihm elektrisch verbundenen
Kontroller 340 geöffnet
oder geschlossen. In einem Kommunikationszustand schließt oder öffnet der
Kontroller 340 den Schalter 330 in Abhängigkeit
vom Einfluss der elektrischen Verbindung zwischen dem Erdungsanschluss 310 und
der Abdeckung 320 und je nach Charakteristik oder Zustand
der drahtlosen Kommunikation. Das bedeutet, dass bei Bedarf einer
elektrischen Verbindung zwischen dem Erdungsanschluss 310 und
der Abdeckung 320 aufgrund der Anordnung einer Antenne,
der Schalter 330 in einem Kommunikationszustand des Mobiltelefons 300 geschlossen
wird und umgekehrt. Weiterhin öffnet
der Kontroller 340 den Schalter 330 in einem Nicht-Kommunikationszustand (Standby-Zustand),
um so den Erdungsanschluss 310 mit der Abdeckung 320 elektrisch
zu verbinden. Folglich ist in einem Standby-Zustand des Mobiltelefons 300 der
Schutz gegen statische Elektrizität verbessert. Wenn das Mobiltelefon 300 aufgeladen
wird, öffnet
der Kontroller 340 den Schalter 330. Auf diese Weise
ein Leckstrom über
die Abdeckung 320 aufgrund eines Wechselstroms, der beim
Laden des Mobiltelefons vorhanden ist, verhindert.
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Die
vorliegende Erfindung kann in verschiedenen Formen ohne vom Grundgedanken
oder wesentlichen Eigenschaften abzuweichen verwirklicht werden,
weshalb es sich versteht, dass die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
durch keines der in der vorangegangenen Beschreibung gegebenen Details
beschränkt
ist, es sei denn, es ist hierauf hingewiesen worden, und sollten
vielmehr als innerhalb des Grundgedankens und des durch die beigefügten Patentansprüche definierten
Schutzbereichs liegend ausgelegt werden. Daher ist es die Absicht,
dass alle Änderungen
und Modifikationen, die sich innerhalb der Maße und Ziele der Patentansprü che oder
der Äquivalente
solcher Maße
und Ziele halten, von den beigefügten
Patentansprüchen
erfasst sind.