DE102007002799A1 - Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Eine
Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs
weist einen Grundkörper aus einem Kunststoffmaterial auf.
An dem Grundkörper ist wenigstens ein Schallabsorberelement
angebracht, welches in Richtung des Motorraums von einer flüssigabweisenden
Schicht abgedeckt ist. Der Grundkörper ist an der dem Motorraum
abgewandten Unterseite mit einer schallabsorbierenden Schicht abgedeckt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs, mit einem Grundkörper aus einem Kunststoffmaterial. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs.
- Aufgrund der steigenden Anforderungen hinsichtlich der Geräusche im Innenraum von Kraftfahrzeugen wird der Motorraum eines Kraftfahrzeugs immer häufiger nicht nur an seiner Oberseite mittels einer Kunststoffabdeckung und mittels in der Motorhaube angebrachtem Dämmmaterial gegenüber Geräuschen gedämpft, sondern es werden häufig auch Verkleidungen unterhalb des Motorraums angebracht, die dann als Unterbodenverkleidung bezeichnet werden. Diese Unterbodenverkleidungen haben jedoch nicht nur die Aufgabe, den Motorraum möglichst gut gegen die Umgebung abzukapseln, sondern sie haben auch aerodynamische Aufgaben und sollen den Motor und dessen Anbauteile gegenüber äußeren Einflüssen, wie beispielsweise Steinschlag oder dergleichen, und die dadurch entstehenden Korrosionsprobleme schützen.
- Aus dem allgemeinen Stand der Technik sind hierzu Unterbodenverkleidungen in Form von plattenförmigen Kunststoffteilen bekannt, die Luftleitsysteme und Versteifungsrippen aufweisen und häufig mit Glasfasern verstärkt sind. Zur Geräuschdämmung werden teilweise Volumenkörper mit Luftfüllung oder aufgeschweißte, separate Dämpfungssysteme eingesetzt. Der Nachteil dieser bekannten Verkleidungen ist jedoch der recht komplizierte Aufbau, die insbesondere im Hinblick auf die Verwendung von Glasfasern teuren Materialien und die hohen Herstellungskosten.
- Hinsichtlich des allgemeinen Standes der Technik bei solchen Unterbodenverkleidungen wird auf die
DE 203 19 429 U1 , dieEP 1 459 939 A1 , die , dieWO 01/89883 A1 DE 102 50 090 A1 , dieDE 10 2005 030 177 A1 und die verwiesen.WO 2006/015707 A2 - Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs zu schaffen, welche in der Lage ist, den Motorraum nach außen und innen akustisch zu isolieren und den sich im Motorraum befindlichen Motor samt seiner Anbauteile gegen äußere Einflüsse zu schützen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
- Das erfindungsgemäße, an dem Grundkörper der Unterbodenverkleidung angebrachte Schallabsorberelement sorgt für eine Schalldämmung des Motorraums gegenüber der Umgebung, so dass im Motorraum hauptsächlich durch die sich darin befindlichem Brennkraftmaschine entstehende Geräusche nicht nach außen bzw. in den Innenraum des Kraftfahrzeugs gelangen können. Hierbei wird eine Beschädigung des Schallabsorberelements durch die oberhalb desselben in Richtung des Motorraums angeordnete flüssigkeitsabweisende Schicht verhindert, da diese die aus dem Motorraum auf die Unterbodenverkleidung auftreffende Flüssigkeit abweist. Die Geräuschentwicklung wird des weiteren durch die an der dem Motorraum abgewandten Unterseite des Grundkörpers angeordnete schallabsorbierende Schicht reduziert. Insgesamt ergibt sich somit eine Unterbodenverkleidung, die erheblich zu einer Geräuschdämmung sowohl in der Umgebung als auch im Innenraum des Kraftfahrzeugs beiträgt.
- Besonders gute Schallabsorptionseigenschaften ergeben sich, wenn das Schallabsorberelement aus PES besteht.
- Eine verfahrensgemäße Lösung der Aufgabe ergibt sich durch die Merkmale von Anspruch 10.
- Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann die oben beschriebene Unterbodenverkleidung auf besonders einfache und ökonomische Art und Weise hergestellt werden, wobei das wenigstens eine Schallabsorberelement in die flüssigkeitsabweisende Schicht integriert und auf der gegenüberliegende Seite durch die schallabsorbierende Schicht gekapselt ist.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschrieben.
- Es zeigt:
-
1 den Motorraum eines Kraftfahrzeugs mit einer unterhalb desselben angebrachten, erfindungsgemäßen Unterbodenverkleidung; -
2 eine Draufsicht auf die Unterbodenverkleidung aus1 ; und -
3 einen Schnitt durch die Unterbodenverkleidung gemäß der Linie III-III aus2 . -
1 zeigt in einer sehr schematischen Darstellung den Motorraum1 eines Kraftfahrzeugs2 , in dem eine Brennkraftmaschine3 angeordnet ist. An einer einen Teil einer Karosserie4 des Kraftfahrzeugs2 bildenden Motorhaube5 ist im vorliegenden Fall ein Dämmelement6 angebracht, welches in an sich bekannter Weise ausgebildet sein kann. An einer Trennwand7 zwischen der Motorhaube1 und einem Innenraum8 des Kraftfahrzeugs2 ist ebenfalls ein mit dem Bezugszeichen9 bezeichnetes Dämmelement angeordnet, das ebenso wie das Dämmelement6 zur Schallisolierung dient. Des weiteren befindet sich an der Unterseite des Motorraums1 eine Unterbodenverkleidung10 , welche in2 detaillierter dargestellt ist. - Die Unterbodenverkleidung
10 , deren Form im wesentlichen an die Unterseite des Motorraums1 angepasst ist, weist einen Grundkörper11 aus einem Kunststoffmaterial, beispielsweise aus Polypropylen, auf. An dem Grundkörper11 sind mehrere Schallabsorberelemente12 angebracht, welche dazu dienen, den Motorraum1 nach außen und innen schalldämmend zu isolieren, um Geräusche der Brennkraftmaschine3 von der Umgebung des Kraftfahrzeugs2 und auch von dem Innenraum8 des Kraftfahrzeugs2 fernzuhalten. Prinzipiell ist wenigstens ein Schallabsorberelement12 vorgesehen, die Anzahl und/oder die Anordnung derselben ist jedoch an die jeweiligen Bedürfnisse, insbesondere an die Ausgestaltung des Motorraums1 und der Karosserie4 , angepasst und diese sind insbesondere dort angebracht, wo der vor handene Bauraum dies erlaubt. - Im vorliegenden Fall besteht das Schallabsorberelement
12 aus einem Vliesmaterial, insbesondere aus dem kurz als PES bezeichneten Polyethersulfon, da sich durch die Verwendung dieses Materials besonders gute schallabsorbierende Eigenschaften ergeben. Des weiteren verläuft das Schallabsorberelement12 bei der dargestellten Ausführungsform über einen Großteil des Grundkörpers11 der Unterbodenverkleidung10 und weist im Mittel eine Höhe von 7 bis 15 mm, vorzugsweise ca. 10 mm, auf. Die Höhe des Schallabsorberelements12 kann selbstverständlich auch über die Fläche desselben schwanken, und zwar insbesondere aus Bauraumgründen. - In
3 ist die Unterbodenverkleidung10 im Schnitt dargestellt, wobei der Schnitt durch eine Stelle verläuft, an der sich eines der Schallabsorberelemente12 befindet. In Richtung des Motorraums1 ist das Schallabsorberelement12 von einer flüssigkeitsabweisenden Schicht13 abgedeckt, welche ein Eindringen von Flüssigkeit in das Schallabsorberelement12 verhindert. Da durch die flüssigkeitsabweisende Schicht13 auch verhindert wird, dass brennbare Stoffe in die Unterbodenverkleidung10 gelangen können, wird auf diese Weise ein gewisser Brandschutz erreicht. Die flüssigkeitsabweisende Schicht13 ist im vorliegenden Fall als Vlies ausgebildet, gewebt und vorzugsweise derart chemisch behandelt, dass es die flüssigkeitsabweisenden Eigenschaften erhält. Als Material für die flüssigkeitsabweisende Schicht13 kommt ebenfalls PES in Frage. - An der dem Motorraum
1 abgewandten, also im Gebrauchszustand des Kraftfahrzeugs2 der Straße zugewandten Seite ist der Grundkörper11 mit einer schallabsorbierenden Schicht14 versehen, die zum Einen zur Schallabsorption, insbesondere zur Dämpfung von Rollgeräuschen, und zum Anderen als Dekorvlies dient. Hierzu ist die schallabsorbierende Schicht14 als textiles Material ausgebildet und kann in der Art eines Filzes ausgeführt sein. - Neben der beschriebenen Schallabsorption hat die Unterbodenverkleidung
10 auch die Aufgabe, die Brennkraftmaschine3 und andere, sich in dem Motorraum1 befindlichen Geräte und Einrichtungen vor äußeren Einflüssen, wie Steinschlag und der gleichen, zu schützen. Außerdem dient die Unterbodenverkleidung10 vorzugsweise auch zur Verbesserung der Aerodynamik des Kraftfahrzeugs2 , wozu an sich bekannte Maßnahmen an derselben vorgenommen werden können. - Das Verfahren zur Herstellung der Unterbodenverkleidung
10 kann wie folgt durchgeführt werden: Zunächst wird auf einer Seite des Grundkörpers11 an demselben die schallabsorbierende Schicht14 angebracht und anschließend werden die Schallabsorberelemente12 auf den Grundkörper11 aufgelegt und mittels der flüssigkeitsabweisenden Schicht13 durch Aufbringen einer Presskraft an dem Grundkörper befestigt. Da die Unterbodenverkleidung10 durch die Schallabsorberelemente12 auf ihrer Oberseite eine relativ unebene Struktur erhält, wird hierzu insbesondere das Verfahren des Tiefziehens eingesetzt. Durch das Aufbringen der Presskraft mittels eines geeigneten Werkzeugs können die unterschiedlichen Höhen der Schallabsorberelemente12 erreicht werden. Des weiteren kann vorgesehen sein, dass der Grundkörper11 vor dem Anbringen des Schallabsorberelements12 und der flüssigkeitsabweisenden Schicht13 aufgeheizt wird. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 20319429 U1 [0004]
- - EP 1459939 A1 [0004]
- - WO 01/89883 A1 [0004]
- - DE 10250090 A1 [0004]
- - DE 102005030177 A1 [0004]
- - WO 2006/015707 A2 [0004]
Claims (12)
- Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs, mit einem Grundkörper aus einem Kunststoffmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Grundkörper (
11 ) wenigstens ein Schallabsorberelement (12 ) angebracht ist, welches in Richtung des Motorraums (1 ) von einer flüssigkeitsabweisenden Schicht (13 ) abgedeckt ist, und dass der Grundkörper (11 ) an der dem Motorraum (1 ) abgewandten Unterseite mit einer schallabsorbierenden Schicht (14 ) abgedeckt ist. - Unterbodenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schallabsorberelement (
12 ) aus PES besteht. - Unterbodenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsabweisende Schicht (
13 ) als aus einem gewebten Material bestehendes Vlies ausgebildet ist. - Unterbodenverkleidung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsabweisende Schicht (
13 ) derart chemisch behandelt ist, dass es die flüssigkeitsabweisenden Eigenschaften aufweist. - Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsabweisende Schicht (
13 ) aus PES besteht. - Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schallabsorbierende Schicht (
14 ) an der Unterseite ein textiles Material ist. - Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schallabsorberelement (
12 ) über einen Großteil des Grundkörpers (11 ) verläuft. - Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schallabsorberelement (
12 ) eine Höhe von 7 bis 15 mm, vorzugsweise ca. 10 mm, aufweist. - Unterbodenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
11 ) aus Polypropylen besteht. - Verfahren zur Herstellung einer Unterbodenverkleidung für den Motorraum eines Kraftfahrzeugs, wobei auf einem Grundkörper (
11 ) wenigstens ein Schallabsorberelement (12 ) aufgelegt und mittels einer flüssigkeitsabweisenden Schicht (13 ) durch Aufbringen einer Presskraft an dem Grundkörper (11 ) befestigt wird, und wobei auf der der flüssigkeitsabweisenden Schicht (13 ) gegenüberliegenden Seite des Grundkörpers (11 ) eine schallabsorbierende Schicht (14 ) an dem Grundkörper (11 ) angebracht wird. - Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigkeitsabweisende Schicht (
13 ) und das Schallabsorberelement (12 ) mittels Tiefziehen mit dem Grundkörper (11 ) verbunden werden. - Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
11 ) vor dem Anbringen des Schallabsorberelements (12 ) und der flüssigkeitsabweisenden Schicht (13 ) aufgeheizt wird.
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Publications (1)
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| DE102007002799A1 true DE102007002799A1 (de) | 2008-07-31 |
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