DE102007002558A1 - Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung - Google Patents
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- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/23—Inflatable members
- B60R21/237—Inflatable members characterised by the way they are folded
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Falten eines Gassackes (1) einer Aufprallschutzvorrichtung (3) eines Kraftfahrzeuges (5) zur Unterbringung des Gassackes (1) in einem Gehäuse. Das Verfahren weist folgende Schritte auf: Einschlagen eines seitlichen ersten Randabschnitts (7); Einschlagen eines seitlichen zweiten Randabschnitts (9), wobei die Randabschnitte (7, 9) einander gegenüberliegend eingefaltet werden, die Faltlinien (11) der Randabschnitte (7, 9) in einem spitzen Winkel zueinander stehen und an einem Ende der aufeinander zulaufenden Faltlinien (11) ein Abstand (a) verbleibt.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung zur Unterbringung des Gassackes in einem Gehäuse.
- Aufprallschutzvorrichtungen sind bekannt. Sie dienen im Allgemeinen in Verbindung mit Rückhaltesystemen dadurch zum Schutz von Insassen eines Kraftfahrzeuges, dass im Fall eines Fahrzeugcrashs der Gassack mittels eines Gasgenerators zum Schutz von Körperteilen, insbesondere des Kopfes, von Insassen des Kraftfahrzeuges aufgeblasen wird. Die
EP 0 712 763 A1 zeigt einen Airbag und eine umgekehrte Methode zum Falten desselben. DieDE 25 36 933 C2 zeigt eine Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen, ausgelegt zur Bildung einer rechteckigen Stauform. DieUS 5,348,341 zeigt eine Methode zum Falten eines Airbags, wobei der Airbag entlang divergierenden diagonalen Linien geformt ist. DieDE 200 03 500 U1 zeigt einen Lenkrad-Gassack mit einem durch eine Reißnaht gebildeten durchgehenden Ring, der im Bereich der unteren Hälfte des Ringes wenigstens eine Durchströmöffnung hat. DieDE 197 36 065 C2 zeigt ebenfalls ein Verfahren zum Falten eines Gassackes. - Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Gassack bereitzustellen, insbesondere ein Verfahren zum Falten eines Gassackes, vorzugsweise zum verbesserten Schutz eines Passagiers, der sich außerhalb der gewöhnlichen Sitzposition befindet.
- Die Aufgabe ist bei einem Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung zur Unterbringung des Gassackes in einem Gehäuse mit folgenden Schritten gelöst: Einschlagen eines seitlichen ersten Randabschnitts, Einschlagen eines seitlichen zweiten Randabschnitts, wobei die Randabschnitte einander gegenüber liegend eingefaltet werden, die Faltlinien der Randabschnitte in einem spitzen Winkel zueinander stehen und an einem Ende der aufeinander zu laufenden Faltlinien ein Abstand a verbleibt. Dieser so vorbereitete Gassack kann nach einer endgültigen Faltung in dem Gehäuse untergebracht werden.
- Vorteilhaft entfaltet sich der Gassack dadurch in einem Bereich schneller, so dass auch eine Person, die sich außerhalb einer optimalen Sitzposition befindet, beispielsweise sehr dicht am Lenkrad sitzt, optimal geschützt werden kann, insbesondere ohne das durch den sich entfaltenden Gassack eine Gefährdung der eigentlich zu schützenden Person auftreten kann.
- Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Winkel zwischen 0° und 90° gewählt, vorzugsweise zwischen 30° und 45°. Durch den Winkel kann vorteilhaft der Grad der unterschiedlichen Entfaltungsgeschwindigkeit eingestellt werden.
- Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel verlaufen die Randabschnitte spiegelsymmetrisch zu einer gedachten Hochachse in der späteren Einbaulage in dem Gehäuse. Die Ent faltung des Gassackes kann vorteilhaft auf der linken und auf der rechten Seite gleichartig verlaufen.
- Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel verlaufen die Faltlinien der Randabschnitte jeweils von oben schräg nach unten zur Hochachse hin. Der Gassack kann dadurch an seinem unteren Ende am langsamsten entfaltet werden.
- Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel wird an einem unteren Ende, zu dem hin die Faltlinien verlaufen, zusätzlich eine Z-Faltung eingebracht. Durch die Z-Faltung kann die Entfaltungsrichtung des Gassackes vorteilhaft leicht nach oben verschoben werden und zusätzlich derart verzögert und gerichtet erfolgen, dass eine Person, die sich außerhalb der üblichen Sitzposition befindet, optimal geschützt werden kann.
- Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel werden der erste und der zweite Randabschnitt und/oder die Z-Faltung mit Heftnähten vorfixiert. Die Heftnähte können ohne wesentliche Beeinflussung des späteren Entfaltungsvorgangs die Vorfaltung bewahren, so dass diese auch nach dem endgültigen Einbringen des Gassackes in das Gehäuse erhalten bleibt.
- Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Luftsack zu einem endgültigen Package zusammengefaltet. In der Lage des endgültigen Packages weist der Gassack eine verhältnismäßig kleine Ausdehnung auf, so dass dieser in dem Gehäuse Platz findet.
- Die Aufgabe ist außerdem mit einer Aufprallschutzvorrichtung mit einem Gassack, gefaltet nach einem Verfahren wie oben beschrieben, gelöst.
- Schließlich ist die Aufgabe mit einem Kraftfahrzeug mit einer wie oben beschriebenen Aufprallschutzvorrichtung gelöst.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel im Einzelnen beschrieben ist.
- Dabei zeigen:
-
1 den Ablauf eines Verfahrens zum Falten eines Gassackes in drei verschiedenen Zwischenschritten und -
2 ein Verfahren zum Falten eines Gassackes in vier verschiedenen Zwischenschritten. -
1 zeigt einen Gassack1 , der Teil einer Aufprallschutzvorrichtung3 eines Kraftfahrzeuges5 ist. In1 ist der Gassack1 in drei verschiedenen Faltzuständen A, B und C gezeigt. - In der Phase A ist der Gassack
1 flach ausgebreitet, wobei dieser kreisförmig ist. - In der Phase B werden ein erster Randabschnitt
7 und ein zweiter Randabschnitt9 entlang Faltlinien11 gefaltet. Die Faltlinien11 der Randabschnitte7 und9 verlaufen in einem spitzen Winkel spiegelsymmetrisch zu einer in1 gestrichelt dargestellten Hochachse. Die Faltlinien11 verlaufen dabei in Ausrichtung der1 gesehen, nach unten aufeinander zu. An einem unteren Ende des Gassackes1 in der Phase B, also nach dem Falten des ersten und zweiten Randabschnittes7 und9 verbleibt zwischen den auslaufenden Faltlinien11 ein mit a gekennzeichneter Abstand, der circa 1° bis 30°, beispielsweise 5° bis 10°, eines Umfanges des Gassackes1 ausmachen kann. - In der mit C gekennzeichneten Phase des Faltens des Gassackes
1 wird dieser durch mehrfache Faltungen zu einem Package17 , das in einem nicht näher dargestellten Gehäuse der Aufprallschutzvorrichtung3 unterbringbar ist, zusammengefaltet. -
2 zeigt ebenfalls den in1 dargestellten Gassack in unterschiedlichen Phasen A, B, C und D eines Verfahrens zum Falten des Gassackes1 . Im Unterschied zur Darstellung gemäß1 wird an dem unteren Ende mit dem Abstand a zusätzlich eine Z-Faltung in den Gassack1 eingebracht. Dabei kommen Teile des unteren Endes auf einer Rückseite21 des Gassackes1 und auf einer Oberseite23 des Gassackes1 zu liegen. Die Phase D gemäß2 entspricht der Phase C gemäß1 . - Die Randabschnitte
7 und9 sind ungefähr zu 50% eines Radius des Gassackes1 eingefaltet. Es sind jedoch auch davon abweichende Einfaltungen möglich, wobei dabei der Winkel der Faltlinien und der Abstand a variierbar sind. Bei dem Gassack1 kann es sich beispielsweise um ein Funktionsteil eines Fahrer-Airbags des Kraftfahrzeuges5 handeln. - Um die Faltungen besser zu erhalten, insbesondere zur Faltung des Packages
17 , können die Faltungen des Gassacks1 mittels Heftnähten25 fixiert werden, die beispielhaft in den Phasen B gestrichelt dargestellt sind. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0712763 A1 [0002]
- - DE 2536933 C2 [0002]
- - US 5348341 [0002]
- - DE 20003500 U1 [0002]
- - DE 19736065 C2 [0002]
Claims (9)
- Verfahren zum Falten eines Gassackes (
1 ) einer Aufprallschutzvorrichtung (3 ) eines Kraftfahrzeuges (5 ) zur Unterbringung des Gassackes (1 ) in einem Gehäuse mit folgenden Schritten: – Einschlagen eines seitlichen ersten Randabschnittes (7 ), – Einschlagen eines seitlichen zweiten Randabschnitts (9 ), wobei die Randabschnitte (7 ,9 ) einander gegenüber liegend eingefaltet werden, die Faltlinien (11 ) der Randabschnitte (7 ,9 ) in einem spitzen Winkel zueinander stehen und an einem Ende der aufeinander zu laufenden Faltlinien (11 ) ein Abstand (a) verbleibt. - Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Winkel zwischen 0° und 90°, vorzugsweise zwischen 30° und 45°, beträgt.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Randabschnitte (
7 ,9 ) spiegelsymmetrisch zu einer gedachten Hochachse (13 ) der späteren Einbaulage in dem Gehäuse verlaufen. - Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Faltlinien (
11 ) der Randabschnitte (7 ,9 ) je weils von oben schräg nach unten zur Hochachse hin verlaufen. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei an einem unteren Ende, zu dem hin die Faltlinien (
11 ) verlaufen, zusätzlich eine Z-Faltung (19 ) eingebracht wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5, wobei der erste Randabschnitt (
7 ), der zweite Randabschnitt (9 ) und/oder die Z-Faltung (19 ) mit Heftnähten (25 ) vorfixiert werden. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Gassack (
1 ) zu einem endgültigen Package (17 ) zusammengefaltet wird. - Aufprallschutzvorrichtung (
3 ) mit einem Gassack (1 ), gefaltet nach einem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche. - Kraftfahrzeug (
5 ) mit einer Aufprallschutzvorrichtung (3 ) nach dem vorhergehenden Anspruch.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710002558 DE102007002558A1 (de) | 2007-01-17 | 2007-01-17 | Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200710002558 DE102007002558A1 (de) | 2007-01-17 | 2007-01-17 | Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102007002558A1 true DE102007002558A1 (de) | 2008-07-24 |
Family
ID=39530724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200710002558 Withdrawn DE102007002558A1 (de) | 2007-01-17 | 2007-01-17 | Verfahren zum Falten eines Gassackes einer Aufprallschutzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102007002558A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2536933C2 (de) | 1974-08-19 | 1985-08-08 | Achilles Corp., Tokio/Tokyo | Aufprallschutzvorrichtung für Fahrzeuginsassen |
| US5348341A (en) | 1993-11-01 | 1994-09-20 | General Motors Corporation | Method of folding an air bag |
| EP0712763A1 (de) | 1994-11-18 | 1996-05-22 | Morton International, Inc. | Gassack und umgekehrtes Faltverfahren |
| DE20003500U1 (de) | 2000-02-25 | 2000-06-29 | Trw Repa Gmbh | Lenkradgassack |
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-
2007
- 2007-01-17 DE DE200710002558 patent/DE102007002558A1/de not_active Withdrawn
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