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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiteranordnung
mit Wärmesenke und insbesondere auf eine Leistungs-Halbleiteranordnung mit
verbesserter Wärmeabfuhr.
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In
der Halbleitertechnik und insbesondere in der Leistungs-Halbleitertechnik
werden zunehmend immer dünnerwerdende Halbleiterbausteine
bzw. -Chips mit Schichtdicken kleiner 200 μm hergestellt. Ferner
besteht zunehmend die Notwendigkeit beidseitig prozessierte Halbleiterbausteine
zur Realisierung von Halbleiterbauelementen zu realisieren, die sich
durch das gesamte Bausteinsubstrat erstrecken.
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Die
Wärmeabfuhr von derartigen immer dünner werdenden
Halbleiterbausteinen rückt hierbei zusehends in den Vordergrund
der Entwicklungsaktivitäten. Einerseits muss hierbei eine
Wärmeleitfähigkeit vom Halbleiterbaustein zu einer
Wärmesenke bzw. zu einem Kühlkörper verbessert
werden. Andererseits müssen die auf Grund einer thermischen
Beanspruchung entstehenden mechanischen Spannungen zwischen Halbleiterbaustein
und Wärmesenke minimiert werden, um beispielsweise eine
unerwünschte Delamination zu vermeiden. Ferner gilt es die
letzten Bearbeitungsschritte zu vereinfachen, insbesondere bei sehr
dünnen Halbleiterbausteinen oder Halbleiterwafern vor dem
Vereinzeln und Löten der Bausteine auf die Wärmesenke
bzw. den Kühlkörper beinhaltende Substrate wie
beispielsweise Anschlussdrahtrahmen (lead frames). Ferner sollen die
elektrischen Anschlussmöglichkeiten einer derartigen Halbleiteranordnung
zur Montage auf einer Leiterplatte verbessert werden.
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1 zeigt
eine vereinfachte Schnittansicht einer herkömmlichen Halbleiteranordnung,
wie sie beispielsweise aus der
EP 0 488 783 A2 bekannt ist. Gemäß
1 ist
ein Halbleiterbaustein
1 auf eine Trägerplatte
30 eines
Anschlussdraht- Rahmens gelötet, wobei der Halbleiterbaustein
1 über
Bonddrähte
40 mit Anschlussdrähten
50 verbunden
ist. Eine Wärmesenke WS in Form eines Kühlkörpers
wird hierbei über eine elektrisch isolierende aber Wärme
leitende Verbindungsschicht
60 an der Vorderseite des Halbleiterbausteins
1 befestigt,
wodurch eine Abfuhr von Wärme aus dem Halbleiterbaustein
1 realisiert
werden kann. Der so mit dem Kühlkörper WS verbundene
Halbleiterbaustein
1 ist ferner in einem Gehäuse
70 gehäust,
wobei lediglich die äußeren Teilabschnitte der
Anschlussdrähte
50 sowie eine Kühlfläche oder
Kühlrippen (gestrichelt gezeichnet) der Wärmesenke
WS nach außen ragen.
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Insbesondere
für beidseitig prozessierte Halbleiterbausteine ist eine
derartige Halbleiteranordnung unzureichend. Ferner ist bei starker
thermischer Beanspruchung eine erhöhte Delamination zu beobachten
und zum Teil kann eine nur unzureichende Wärmeabfuhr realisiert
werden.
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Ferner
ist eine Verarbeitung von sehr dünnen Wafern wegen deren
Verbiegung auf Grund von thermisch verspannender Schichten stark
erschwert. Aus diesem Grund sind der Dicke von Vorderseiten-Metallisierungen
und -Passivierungen Grenzen gesetzt, da ansonsten die Waferverbiegung
bis zu einem zylindrischen Einrollen eskalieren kann. Ferner werden bei
immer stärker werdenden Stromdichten insbesondere für
Leistungs-Halbleiteranordnungen immer mehr Bonddrähte notwendig,
wobei eine Anwendung auf die sogenannte Flip-Chip-Technologie insbesondere
auf Grund der beidseitigen Anschlüsse am Halbleiterbaustein
nicht möglich sind.
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Es
besteht daher ein Bedürfnis eine Halbleiteranordnung mit
Wärmesenke zu schaffen, welche verbesserte Eigenschaften
hinsichtlich einer Wärmeabfuhr, einer Delamination und
einer Verarbeitbarkeit von sehr dünnen Halbleiterbaustein-Substraten
ermöglicht.
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Erfindungsgemäß wird
eine Halbleiteranordnung mit Wärmesenke zum Abführen
von Wärme aus einem Halbleiterbaustein geschaffen, wobei
die Wärmesenke einen elektrisch leitfähigen Körper
mit einer Aussparung zum Aufnehmen des Halbleiterbausteins aufweist.
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Nachfolgend
werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme
auf die Zeichnung näher beschrieben.
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Es
zeigen:
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1 eine
vereinfachte Schnittansicht einer herkömmlichen Halbleiteranordnung
mit Wärmesenke;
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2 eine
vereinfachte Schnittansicht eines Wärmesenken-Ausgangskörpers
mit zugehörigen Halbleiterbausteinen;
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3 eine
vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
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4 eine
vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;
und
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5 eine
vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel.
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Gemäß der
vorliegenden Erfindung kann die Wärmesenke aus einem elektrisch
leitfähigen Körper bestehen, der eine Aussparung
zum Aufnehmen des Halbleiterbausteins aufweist. Insbesondere bei
Verarbeitung von sehr dünnen Halbleiterbausteinen ist somit
eine Passivierung erst nach dem Einbringen in den Wärmesenken-Körper
möglich, wodurch sich verbesserte Wärmeleitfähigkeiten
ergeben. Ferner wird dadurch die Realisierung von Flip-Chip-Bauelementen
ermöglicht.
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Die
Form der Aussparung ist beispielsweise an die Form des Halbleiterbausteins
angepasst, wodurch sich eine weiter verbesserte Wärmeabfuhr
und eine weiter verringerte Delaminierung ergibt.
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Beispielsweise
kann zumindest zwischen den Seitenwänden der Aussparung
und den Seitenwänden des Halbleiterbausteins eine erste
Isolierschicht ausgebildet sein, wodurch sich eine weitergehende
mechanische Stabilisierung und eine oftmals notwendige Seitenwand-Passivierung
von Halbleiterbausteinen effektiv realisieren lässt. Weiterhin
ist dadurch eine Delaminierung auch bei sehr hohen thermischen Beanspruchungen
stark verringert.
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Beispielsweise
kann eine Vorderseite des Halbleiterbausteins um eine Höhe
von 20 bis 100 μm über eine Vorderseite des Wärmesenken-Körpers
hinausragen, wodurch sich insbesondere bei einer galvanischen Ausbildung
von Anschluss-Lötballen oder Anschluss-Feldern ein geeigneter
Höhenausgleich zwischen den Lötballen bzw. -Feldern
auf dem Halbleiterbaustein und den entsprechenden Lötballen
und -Feldern auf dem Wärmesenken-Körper erreichen lässt.
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Beispielsweise
besteht der Wärmesenken-Körper aus Cu oder aus
einem Verbundwerkstoff mit Kohlenstoffteilchen und Cu, wodurch man
eine gute Anpassung an den thermischen Ausdehnungskoeffizienten
des Halbleitersubstrats insbesondere bei Silizium-Substraten erhält.
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Beispielsweise
kann ein Anschluss-Lötballen auf einer Vorderseite des
Halbleiterbausteins und zumindest ein weiterer Anschluss-Lötballen
auf einer Vorderseite des Wärmesenken-Körpers
ausgebildet sein. Hierbei besteht weder die Notwendigkeit der Verwendung
eines Draht-Bondens noch einer Pressmasse zur Realisierung eines
Gehäuses, wodurch sich die Kosten wesentlich reduzieren
lassen. Ferner können auch für Halbleiterbausteine
mit sehr kleinen Abmessungen Flip-Chiptaugliche Bauelemente realisiert
werden.
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Beispielsweise
kann die erste Isolierschicht ferner zumindest auf einem Teilabschnitt
der Vorderseite des Wärmesenken-Körpers, darauf
eine Baustein-Anschlussschicht zum Anschließen des Halbleiterbausteins
und darauf ein weiterer Anschluss-Lötballen oder ein weiteres
Anschluss-Feld an der Vorderseite des Wärmesenken-Körpers
neben der Aussparung ausgebildet sein, wodurch nicht nur eine einfache
Vorderseiten- und Rückseitenkontaktierung, sondern darüber
hinaus komplexere Kontaktierungsmöglichkeiten des Halbleiterbausteins
effektiv gelöst werden können.
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Im
Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand
von Figuren dargestellt, die lediglich der Illustration dienen und
den Umfang der Erfindung nicht beschränken.
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2 zeigt
eine vereinfachte Schnittansicht zur Darstellung eines Ausgangs-Wärmesenken-Körpers 2,
der zum Aufnehmen von jeweiligen Halbleiterbausteinen 1 eine
Vielzahl von Aussparungen 3 an seiner Vorderseite aufweist.
Beispielsweise kann der Wärmesenken-Körper 2 die
Form eines Wafers mit in etwa gleichen Abmessungen aufweisen wie
ein zugehöriger Halbleiterwafer, aus dem die Halbleiterbausteine 1 vereinzelt
werden.
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Beispielsweise
kann der Wärmesenken-Körper 2 aus einem
Verbundwerkstoff aus Kohlenstoffteilchen und Cu bestehen. Ein derartiger
Verbundwerkstoff kann z. B. aus verkupferten Kohlefasern bei ca.
1000 Grad Celsius und einigen Dutzend Atmosphären Druck
als Wafer gesintert werden. An seiner Vorderseite sind hierbei Sicken
bzw. Aussparungen 3 ausgebildet, die zur Aufnahme der Halbleiterbausteine 1 geeignet
sind. Ferner können an seiner Rückseite, ebenfalls
durch die Negativ-Form des Presswerkzeugs, (nicht dargestellte)
Kühlrippen ausgebildet sein. Grundsätzlich kann
der Wärmesenken-Körper 2 auch nur ein
Metall wie z. B. Cu aufweisen.
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Gemäß 2 können
anschließend die vereinzelten Halbleiterbausteine 1 in
die Aussparungen 3 gelötet werden. Hierbei können
als Löt-Depot zumindest im Bodenbereich der Aussparung 3 Lötplättchen
aus Gold/Zinn verwendet werden.
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Ferner
kann nicht nur eine hervorragende elektrische Leitfähigkeit
sowie Wärmeleitfähigkeit realisiert werden, sondern
wegen der Aussparung darüber hinaus eine sehr stabile mechanische
Verbindung zu einer (nicht dargestellten) Passivierung aus Photoimid
geschaffen werden, die somit gegenüber einer Delamination
auf Grund thermischer Beanspruchung unempfindlich ist. Bei Verwendung
von Silizium für das Substrat der Halbleiterbausteine 1 und
dem Verbundwerkstoff aus Kohlenstoffteilchen und Cu ergibt sich
ferner der Vorteil, dass die thermischen Ausdehnungskoeffizienten
von Wärmesenken-Körper 2 und Halbleiterbaustein 1 optimal
angepasst, d. h. sehr ähnlich, sind und sich dadurch eine mechanische
Beanspruchung insbesondere der Lötschicht weiter verringert
wird. Ferner kann ein jeweiliges (nicht dargestelltes) Lötplättchen
wesentlich dünner sein als bei herkömmlichen Halbleiteranordnungen
zum Befestigen entsprechender Wärmesenken, weshalb sich
eine Wärmeleitfähigkeit stark verbessert.
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Gemäß 2 kann
nach dem Einbringen der Halbleiterbausteine 1 in die Aussparungen 3 des Wärmesenken-Körpers 2 zunächst
eine erste Isolierschicht zumindest zwischen den Seitenwänden
der Aussparung 3 und den Seitenwänden des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet
werden. Beispielsweise besitzen die Halbleiterbausteine 1 zu
diesem Zeitpunkt lediglich dünne Isolations- sowie Metallisierungsschichten,
weshalb eine Verbiegung selbst bei ultradünnen Halbleiterbausteinen
vermindert ist.
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Damit
sind bereits die Voraussetzungen gegeben, selbstjustierende galvanische
Anschluss-Lötballen oder Anschluss-Felder zu erzeugen,
ohne auf Keimschichten und Fotolithographie zurückgreifen
zu müssen.
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Alternativ
zum vorstehend beschriebenen gesinterten Wärmesenken-Körper
bzw. -Wafer kann dieser auch galvanisch hergestellt werden. Hierbei werden
die beispielsweise bereits vereinzelten oder noch unvereinzelten
Halbleiterbausteine 1 auf einem Trägersubstrat
positioniert und darauf eine Vielzahl von elektrisch leitenden Werkstoffteilchen
wie beispielsweise Kohlenstofffasern aufgebracht. In gleicher Weise
können selbstverständlich auch elektrisch leitende
Körner oder Kugeln auf das Trägersubstrat mit
den darauf liegenden Halbleiterbausteinen aufgebracht werden. Die
gesamte Anordnung wird anschließend in ein Galvanik-Bad
gelegt und ein Galvanisieren durchgeführt. Beispielsweise
weist das Galvanik-Bad Kupferionen Cu+ auf,
wodurch eine Kupferschicht an der Oberfläche der Werkstoffteilchen
bzw. Kohlenstofffasern zum Verbinden der Vielzahl von Fasern erzeugt
und an der Oberfläche des Trägersubstrats und
der Halbleiterbausteine ein galvanisch erzeugter Wärmesenken-Körper 2 mit
ausreichender Dicke (> 100 μm)
ausgebildet wird.
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Letztendlich
entsteht auch hierbei der gleiche Wärmesenken-Körper 2 wie
er in 2 dargestellt ist, wobei jedoch die Halbleiterbausteine 1 nicht eingelötet
werden müssen, sondern bereits auf Grund der durchgeführten
Galvanisierung elektrisch leitend mit dem Körper 2 verbunden
und vollständig in den Aussparungen 3 eingebettet
sind.
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Während
beim gesinterten Wärmesenken-Körper 2 die
Form der Aussparungen 3 durch ein geeignetes Press-Werkzeug
beispielsweise an die Form der Halbleiterbausteine 1 angepasst
sein kann (z. B. rechteckförmig), ergibt sich diese Anpassung bei
der galvanischen Herstellung des Wärmesenken-Körpers
automatisch.
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3 zeigt
eine vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel.
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Gemäß 3 kann
der Halbleiterbaustein 1 ein Leistungshalbleiter-Bauelement
beinhalten, welches eine erhöhte Wärmeabfuhr erfordert.
Der Halbleiterbaustein 1 kann demzufolge ein n-dotiertes
monokristallines Si-Substrat 4 aufweisen, in dem ein sogenannter
p-Body bzw. ein p-dotiertes Gebiet 5 zur Realisierung der
dargestellten pn-Diode D vorderseitig ausgebildet wird. Ferner können
an der Vorderseite des Halbleiterbausteins 1 bzw. an der
Oberfläche des p-dotierten Gebietes 5 dicke Feldoxidschichten 6 sowie
ein dünnes Gatedielektrikum 7 ausgebildet sein,
welche beispielsweise aus SiO2 bestehen.
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Ferner
kann zur Realisierung eines Source-Kontaktes eine dünne
Metallisierungsschicht 8A unmittelbar an der Oberfläche
des Halbleitersubstrats bzw. des p-Gebietes 5 und als Gate
eine Steuerschicht 8B an der Oberfläche des Gateoxids
bzw. Gatedielektrikums 7 ausgebildet werden.
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Wie
bereits vorstehend beschrieben wurde, kann ein derartiger sehr dünner
Halbleiterbaustein 1 in der Sicke bzw. Aussparung 3 abgelegt
werden und über die Lötschicht 9 mit
dem Wärmesenken-Körper 2 elektrisch,
mechanisch sowie wärmeleitfähig verbunden werden.
Die Lötschicht 9 kann beispielsweise galvanisch
auf den aus Verbundwerkstoff bestehenden Wärmesenken-Körper 2 aufgebracht
werden, wobei sie in diesem Fall ganzflächig eingezeichnet
werden müsste.
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In
gleicher Weise können jedoch auch sehr dünne Lötplättchen
zur Realisierung der dargestellten Lötschicht 9 nur
in den Aussparungen 3 des Wärmesenken-Körpers 2 abgelegt
werden. Das Löt-Depot besteht z. B. aus Gold/Zinn, wodurch
auch ein eventuelles Protonen-Ausheilen bei 400 Grad Celsius ermöglicht
wird. Grundsätzlich ist auch sogenanntes Diffusions-Löten
zum Befestigen der vereinzelten Halbleiterbausteine 1 in
den Aussparungen 3 des Wärmesenken-Körpers 2 möglich.
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Beispielsweise
kann eine Vorderseite des Halbleiterbausteins 1 bzw. dessen
Niveau um eine Höhe H von 20 bis 100 μm über
eine Vorderseite des Wärmesenken-Körpers 2 hinaus
ragen, wodurch ein Höhenausgleich beim Aufwachsen von Anschluss-Lötballen 11, 12 mittels
Galvanisierung automatisch kompensiert werden kann.
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Anschließend
kann mit herkömmlichem Wafer-Equipment eine erste Isolierschicht
bzw. Passivierung 10 zumindest zwischen den Seitenwänden der
Aussparung 3 und den Seitenwänden des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet
werden. Diese erste Isolierschicht 10 stellt eine Passivierungsschicht
dar und besteht beispielsweise aus Photoimid. Obwohl die erste Isolierschicht
bzw. das Photoimid 10 beispielsweise ganzflächig
ausgebildet werden kann, kann es auch lediglich in den Randbereichen
des Halbleiterbausteins 1 und der Aussparung 3 zwischen
den jeweiligen Seitenwänden eingebracht werden, wobei es
hinsichtlich seines Querschnitts T-förmig ausgebildet wird.
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Auf
diese Weise erhält man nicht nur eine hervorragende Seitenwand-Passivierung
für den Halbleiterbaustein 1, sondern darüber
hinaus eine verbesserte mechanische Befestigung der Passivierung
innerhalb der Aussparung 3. Vorher kann die Metallisierungsschicht
noch für den Source-Anschlussbereich 8A und für
das Gate 8B strukturiert werden. Nach einem geeigneten
Strukturieren der Isolierschicht 10 können nunmehr
beispielsweise durch eine selbstjustierte Galvanik sowohl an dem Source-Anschlussbereich 8A des
Halbleiterbausteins 1 als auch an freigelegten Bereichen
des Wärmesenken-Körpers neben der Aussparung 3 die
Anschluss-Lötballen 11 und 12 ausgebildet
werden. Die erste Isolierschicht 10 dient hierbei als Galvanisierungsmaske
und ermöglicht somit das selbstjustierte Aufwachsen der
Source-Anschluss-Lötballen 11 über dem
Halblei terbaustein und der Drain-Anschluss-Lötballen 12 über
dem Wärmesenkenkörper.
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Hinsichtlich
eines nicht dargestellten Gate-Anschluss-Lötballens oberhalb
der Steuerschicht 8B bzw. des Gatedielektrikums 7 sei
darauf hingewiesen, dass durch geeignete Führung dieser Steuerschicht
zu einem elektrischen Anschlusspunkt (z. B. in einem Randbereich
des Halbleiterbausteins) auch ein entsprechender Gate-Anschluss-Lötballen galvanisch
ausgebildet werden kann, wobei jedoch nachfolgend der entsprechende
elektrische Anschlusspunkt wieder entfernt werden muss. Auf diese Weise
können für Flip-Chip-Montage erforderliche Anschluss-Lötballen
ohne Verwendung von Keimschichten oder Lithographie sehr einfach
hergestellt werden, wobei nunmehr auch beidseitig strukturierte Bauelemente
sehr einfach angeschlossen werden können.
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Eine üblicherweise
(auf Grund der pn-Diode D) zu beobachtende ungleichmäßige
Aufwachsrate für den Source-Anschluss-Lötballen 11 und
den Drain-Anschluss-Lötballen 12 kann neben der
vorstehend beschriebenen Höhenanpassung zwischen Vorderseite
des Halbleiterbausteins 1 und Vorderseite des Wärmesenken-Körpers 2 auch
durch eine geeignete Puls-Galvanik ausgeglichen werden.
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Obwohl
in 3 an der Rückseite des Wärmesenken-Körpers 2 keine
Kühlrippen dargestellt sind, können selbstverständlich
derartige Kühlstrukturen insbesondere rückseitig
ausgebildet sein.
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Bevor
die Halbleiterbausteine 1 mit ihren z. B. Leistungs-Halbleiterbauelementen
gemeinsam mit dem Wärmesenken-Körper 2 und
den Lötballen 11 und 12 mit einer geeigneten
Wafersäge vereinzelt und mittels Flip-Chip-Technologie
auf einer (nicht dargestellten) Leiterplatte montiert werden, kann
weiterhin noch auf Wafer-Ebene ein erneuter Test für diese
Anordnung durchgeführt werden.
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Bei
der nicht dargestellten alternativen Ausgestaltung, bei der der
Halbleiterwafer für die Herstellung der Leistungs-Halbleiterbauelemente
bereits vor oder nach dem Dünnen mit Trenngräben
ausgestattet wird und auf den Wafer mit den Trenngräben
dann eine Verbundwerkstoff-Füllgalvanik mit beispielsweise
Kupfer und Kohlenstoffteilchen direkt aufgebracht wird, können
die Zwischenräume zwischen den Halbleiterbausteinen und
dem Wärmesenke-Verbundwerkstoff galvanisch, mit geeigneten
Metallen wie beispielsweise Nickel und Kupfer anschließend
verfüllt werden. Bei dieser alternativen Variante ergibt sich
der Vorteil, dass während des gesamten Produktionsablaufes
zu keinem Zeitpunkt ein gedünnter und somit bruchgefährdeter
Wafer vorliegt.
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Auf
diese Weise erhält man eine Halbleiteranordnung, die eine
stark verbesserte Wärmeabfuhr zu einem Wärmesenken-Körper
aufweist. Ferner besteht die Möglichkeit auch beidseitig
prozessierte Halbleiterbausteine mittels Flip-Chip-Technologie zu verarbeiten,
wobei ferner die Gefahr einer Delamination stark verringert und
die mechanischen Eigenschaften stark verbessert sind. Die Verarbeitung
von ultradünnen Halbleiterbausteinen wird auf diese Weise
wirtschaftlich möglich.
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4 zeigt
eine vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel,
wobei gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Elemente
bezeichnen wie in 3, weshalb auf eine wiederholte
Beschreibung nachfolgend verzichtet wird.
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Gemäß 4 kann
die Halbleiteranordnung nicht nur zur Flip-Chip-Montage, sondern
auch in einem gewöhnlichen Anschlussdrahtrahmen bzw. „lead
frame" verwendet werden, wie er beispielsweise in 1 dargestellt
ist. Gemäß 4 wird hierbei wiederum
ein Halbleiterbaustein 1 mit beispielsweise einem Leistungshalbleiterbauelement
in einer Aussparung 3 eines Wärmesenken-Körpers 2 eingelötet, wobei
jedoch diesmal an der Oberfläche des gesamten Wärmesenken-Körpers
eine Lötschicht 9 aus Au/Sn ausgebildet werden
kann. Dieser Lötvorgang wird beispielsweise mittels Diffusionslöten
durchgeführt. Wiederum weist der Halbleiterbaustein 1 eine erste
Metallisierungsschicht zur Realisierung einer Source-Anschlussschicht 8A und
einer Steuerschicht 8B auf, wobei bereits auch Isolationsschichten 6 und 7 zur
Realisierung eines Feldoxids und eines Gatedielektrikums an der
Vorderseite des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet sind.
Wiederum ergeben sich dadurch auch bei sehr dünnen Halbleiterbausteinen nur
geringe Biegekräfte, was eine relativ einfache Verarbeitung
von ultradünnen Halbleiterbausteinen ermöglicht.
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Der
Wärmesenken-Körper 2 kann wiederum beispielsweise
aus einem Kohlenstoff-Kupfer-Verbundwerkstoff bestehen, wobei jedoch
grundsätzlich auch vollständig aus Kupfer bestehende
Körper verwendet werden können. Anschließend
wird wiederum eine erste Isolierschicht 10, die beispielsweise aus
Photoimid besteht, aufgeschleudert, wodurch auch zwischen den Seitenwänden
des Halbleiterbausteins 1 und den Seitenwänden
der Aussparung 3 eine ausreichende Passivierung ausgebildet
wird.
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Gemäß 4 sind
die Seitenwände der Aussparung 3 beispielsweise
angeschrägt, wodurch ein unbeabsichtigter Kantenabbruch
zuverlässig vermieden werden kann. Ein Höhenunterschied
H zwischen der Vorderseite des Halbleiterbausteins 1 und
des mit der Lötschicht 9 beschichteten Wärmesenken-Körpers 2 kann
wiederum zwischen 20 bis 100 μm aufweisen, um einen anschließenden
Höhenunterschied der fertiggestellten Halbleiteranordnung
mit Lötanschluss-Pads SP und DP auszugleichen.
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Gemäß 4 kann
nunmehr eine weitere Strukturierung der ersten Isolierschicht 10 zum
Freilegen von zumindest der Source-Anschlussschicht 8A durchgeführt
werden, wobei eine anschließend ausgebildete Baustein-Anschlussschicht 15 über
z. B. der Source-Anschlussschicht 8A und ferner über der
ers ten Isolierschicht 10 derart ausgebildet wird, dass
sie den Source-Kontakt neben die Aussparung 3 an der Vorderseite
des Wärmesenken-Körpers 2 herausführt.
Abschließend kann eine zweite Isolierschicht 16,
welche beispielsweise wiederum aus Photoimid besteht, als Galvanisierungsmaske
an der Oberfläche der Baustein-Anschlussschicht 15,
der ersten Isolierschicht 10 sowie der Lötschicht 9 oder bei
Fehlen dieser Schicht unmittelbar auf dem Wärmesenken-Körper 2 derart
ausgebildet werden, dass in einem abschließenden Herstellungsschritt
ein Source-Anschlussfeld SP und ein Drain-Anschlussfeld DP als Lötanschluss-Pads
selbstjustierend galvanisch ausgebildet werden können.
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Durch
das Herausführen von Halbleiterbausteinkontakten, wie beispielsweise
dem Source-Kontakt auf eine größere und somit
bondbare Fläche neben dem Halbleiterbaustein 1 bzw.
der Aussparung 3, ergeben sich Halbleiteranordnungen, die
nunmehr auch, wie in 1 dargestellt ist, auf herkömmliche Weise
in Anschlussdrahtrahmen verbaut werden können.
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Nach
dem Sägen bzw. Vereinzeln der Wärmesenken-Körper 2 kann
der Wärmesenken-Körper gemäß 4 auf
einer Trägerplatte 30 des Anschlussdrahtrahmens
mittels einer weiteren Lötschicht 14 beispielsweise
diffusionsgelötet werden. Ferner können die Lötanschluss-Pads
SP und DP mittels beispielsweise Kupfer-Bonddrähten 40 mit (nicht
dargestellten) Anschlussdrähten in üblicher Weise
verbunden werden. Die Kupfer-Bonddrähte 40 können
auf Grund der entspannten Geometrie der Lötanschluss-Pads
bzw. Anschluss-Lötfelder SP und DP Durchmesser bis zu 350 μm
aufweisen, wodurch sich außerordentlich hohe Stromdichten
transportieren lassen. Wiederum erhält man eine insbesondere für
Leistungs-Halbleiterbauelemente ausreichende Wärmeabfuhr,
geringe Delaminationsneigung sowie mechanische Festigkeit insbesondere
für ultradünne Halbleiterbausteine bei ausreichend
hohen Stromdichten.
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5 zeigt
eine vereinfachte Schnittansicht einer Halbleiteranordnung mit Wärmesenke
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel,
wobei gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Elemente wie
in den 3 und 4 bezeichnen, weshalb auf eine
wiederholte Beschreibung nachfolgend verzichtet wird.
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Gemäß 5 sind
an der Rückseite des Wärmesenken-Körpers
Kühlrippen 2A zum Abgeben der vom Halbleiterbaustein 1 aufgenommenen
Wärme an eine Umgebung (z. B. Luft, Gas oder Flüssigkeit)
dargestellt. Der Wärmesenken-Körper 2 mit
seinen Kühlrippen 2A kann hierbei wieder als gesinterter
oder galvanisch hergestellter Verbundwerkstoff oder aus einem einzigen
elektrisch leitenden Material, wie beispielsweise Kupfer, hergestellt
werden.
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Im
Gegensatz zur 4 ist die Halbleiteranordnung
gemäß 5 wiederum als Flip-Chip-taugliches
Modul ausgestaltet, wobei beispielsweise bei Realisierung eines
Leistungs-Halbleiterbauelements mit einem Source, Drain, und Gate
im Halbleiterbaustein 1, ein Source-Anschluss-Lötballen 11,
ein Drain-Anschluss-Lötballen 12 und ein Gate-Anschluss-Lötballen 13 an
der Vorderseite des Wärmesenken-Körpers 2 bzw.
des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet werden kann.
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Genauer
gesagt kann in ähnlicher Weise wie bei den vorstehend genannten
Ausführungsbeispielen nach dem Verlöten des Halbleiterbausteins 1 innerhalb
der Aussparung 3 des Wärmesenken-Körpers 2 eine
Isolierschicht 10 aus beispielsweise Photoimid zumindest
zwischen die Seitenwände der Aussparung 3 und
des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet werden.
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Gemäß 5 befindet
sich die Lötschicht 9 nur im Bodenbereich der
Aussparung 3. Sie kann jedoch in gleicher Weise auch an
der gesamten vorderen Oberfläche des Wärmesenken-Körpers 2 ausgebildet
sein. Die Isolierschicht 10 ist ferner derart ausgebildet,
dass sie zumindest einen Teil der Ober fläche des Wärmesenken-Körpers 2 für
den Drain-Anschluss-Lötballen 12 frei lässt,
während sie einen weiteren Abschnitt an der Vorderseite
des Wärmesenken-Körpers 2 neben der Aussparung 3 zur
Realisierung eines Gate-Anschluss-Lötballens 13 vollständig
bedeckt.
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Ferner
dient eine erste Metallisierungsschicht, die an der Oberfläche
der ersten Isolierschicht 10, der Oberfläche des
Wärmesenken-Körpers 2 und der Oberfläche
des Halbleiterbausteins 1 ausgebildet ist, nach einer entsprechenden
Strukturierung als jeweilige erste Baustein-Anschlussschicht 17A zum
Anschließen des Source-Anschluss-Lötballens 11,
als zweite Baustein-Anschlussschicht 17B zum Anschließen
des Drain-Anschluss-Lötballens 12 und als dritte
Baustein-Anschlussschicht 17C zum Anschließen
des Gate-Anschluss-Lötballens. Diese Metallisierungsschicht
kann wiederum auf Waferebene des Wärmesenken-Körpers 2 ausgebildet
werden und durch eine zweite Isolierschicht 18, welche
wiederum aus Photoimid bestehen kann, auf einfache Weise fotolithographisch
strukturiert werden.
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Auf
Grund einer geeigneten Strukturierung der ersten Isolierschicht 10 kann
die erste Metallisierungsschicht einen Kontaktabschnitt 17D aufweisen, der
einen elektrisch leitenden Kontakt zum Wärmesenken-Körper 2 im
Sägebereich SB herstellt (gestrichelt dargestellt). Auf
Grund dieses elektrischen Kontakts können anschließend
mittels der vorstehend beschriebenen z. B. galvanischen Verfahren
die Lötballen 11 bis 13 selbstjustierend
hergestellt werden. Beim abschließenden Vereinzeln der
Wärmesenken-Körper 2 im (gestrichelt
dargestellten) Sägebereich SB kann dieser Kontaktabschnitt 17D wieder entfernt
werden, wodurch ein Kurzschluss für den Gate-Anschluss-Lötballen 13 zuverlässig
verhindert werden kann. Sicherheitshalber kann auch noch in einem
Randbereich RB lithographisch oder mit einem Laser die entsprechende
Metallisierungsschicht entfernt werden, wie in 5 dargestellt
ist.
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Auf
diese Weise erhält man wiederum eine Halbleiteranordnung
mit Wärmesenke, die ohne zusätzliches Drahtbonden
oder einer zusätzlichen Pressmasse für ein Gehäuse
ein unmittelbar für eine Flip-Chip-Technologie verwendbares
Modul bereitstellt. Dieses Modul mit den Lötballen 11 bis 13 kann anschließend
auf eine Leiterplatte 19 mit darauf ausgebildeten Leitbahnen 20 aufgelötet
werden. Die Leitbahnen 20 können hierbei z. B.
mit Dickschicht-Silberpaste aufgedruckt werden. Somit erhält man
eine Flip-Chip-taugliche Halbleiteranordnung, welche ohne Verwendung
von Kunststoff-Pressmasse hergestellt werden kann und darüber
hinaus verbesserte Delaminierungseigenschaften sowie Wärmeleitfähigkeiten
aufweist.
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Gemäß 5 kann
die Zusammensetzung des Verbundwerkstoffs für den Wärmesenken-Körper 2,
d. h. der Anteil von Kohlenstoffteilchen, nicht nur an den Halbleiterbaustein 1 sondern
darüber hinaus an die Leiterplatte 19 angepasst
sein, um die thermischen Ausdehnungskoeffizienten der verschiedenen
Materialien optimal aufeinander anzupassen. Eine thermische Beanspruchung
wird dadurch weiter verringert.
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Beispielsweise
besitzen gemäß 3 oder 5 die
Anschluss-Lötballen 11, 12 oder 13 einen Durchmesser
d, der kleiner 100 μm ist.
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Die
Erfindung wurde vorstehend anhand eines Leistungs-Halbleiterbauelements
mit galvanisch ausgebildeten Lötballen bzw. -Pads beschrieben.
Sie ist jedoch nicht darauf beschränkt und umfasst in gleicher
Weise auch alternative Halbleiterbauelemente mit alternativ realisierten
Lötballen bzw. -Pads. Ferner wurde die Erfindung dahingehend
beschrieben, dass das Löten der Halbleiterbausteine sowie
das galvanische Ausbilden der Lötballen bzw. Kontakt-Pads
und die Erzeugung einer abschließenden Passivierung auf
Waferebene durchgeführt wird. Die Erfindung ist jedoch
nicht darauf beschränkt und kann in gleicher Weise auch
für bereits vereinzelte Halbleiterbau steine an bereits
vereinzelten Wärmesenken-Körpern 2 oder
für jeweilige Gruppen von Halbleiterbausteinen und Wärmesenken-Körpern 2 angewendet
werden. Ferner können alternativ zu den verwendeten Silizium-Halbleitermaterialien
und dem Photoimid als erste Isolierschicht auch alternative Materialien
verwendet werden.
-
- 1
- Halbleiterbaustein
- 2
- Wärmesenken-Körper
- 3
- Aussparung
- 4
- n-Substrat
- 5
- p-Body
- 6
- Feldisolationsschicht
- 7
- Gatedielektrikum
- 8A
- Source-Anschlussschicht
- 8B
- Gate-Anschlussschicht
- 9
- Lötschicht
- 10
- erste
Isolierschicht
- 11
- Source-Anschluss-Lötballen
- 12
- Drain-Anschluss-Lötballen
- 13
- Gate-Anschluss-Lötballen
- 14
- weitere
Lötschicht
- 15,
17A, 17B, 17C
- Baustein-Anschlussschichten
- 16,
18
- zweite
Isolierschicht
- 17D
- Kontaktschicht
- 19
- Leiterplatte
- 20
- Leitbahnen
- 30
- Trägerplatte
- 40
- Bonddrähte
- 50
- Anschlussdrähte
- 60
- isolierende
Verbindungsschicht
- 70
- Gehäuse
- WS
- Wärmesenke
- SP
- Source-Pad
- DP
- Drain-Pad
- SB
- Sägebereich
- RB
- Randbereich
- D
- Diode
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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