[go: up one dir, main page]

DE102007001495B4 - Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs - Google Patents

Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs Download PDF

Info

Publication number
DE102007001495B4
DE102007001495B4 DE102007001495.5A DE102007001495A DE102007001495B4 DE 102007001495 B4 DE102007001495 B4 DE 102007001495B4 DE 102007001495 A DE102007001495 A DE 102007001495A DE 102007001495 B4 DE102007001495 B4 DE 102007001495B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parking brake
engaging
function
brake
parking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102007001495.5A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007001495A1 (de
Inventor
Wolfgang Wiest
Klaus Steinhauser
Peter Schiele
Bernd Hägele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE102007001495.5A priority Critical patent/DE102007001495B4/de
Publication of DE102007001495A1 publication Critical patent/DE102007001495A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007001495B4 publication Critical patent/DE102007001495B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H63/00Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
    • F16H63/40Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism comprising signals other than signals for actuating the final output mechanisms
    • F16H63/48Signals to a parking brake or parking lock; Control of parking locks or brakes being part of the transmission
    • F16H63/483Circuits for controlling engagement of parking locks or brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/68Inputs being a function of gearing status
    • F16H59/72Inputs being a function of gearing status dependent on oil characteristics, e.g. temperature, viscosity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Abstract

Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs, wobei eine Parksperre nur dann eingelegt bzw. eine Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann aktiviert wird, wenn ein Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre vorliegt, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Parksperre erst dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre erst dann aktiviert wird, wenn eine temperaturabhängige Verzögerungszeit, die ein Entleerungsverhalten mindestens einer gangauslegenden Kupplung nachbildet, abgelaufen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 199 43 519 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems für ein Automatgetriebe eines Fahrzeugs bekannt, wobei nach dem dort offenbarten Verfahren eine Parksperre nur dann eingelegt bzw. eine Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann aktiviert wird, wenn ein Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre vorliegt. Um bei bestimmten Betriebszuständen des Automatgetriebes beim Lösen der Parksperre einen wahrnehmbaren Entlastungsstoß, der durch eine Vorspannung des Antriebsstrangs verursacht wird, zu vermeiden, wird nach der DE 199 43 519 A1 bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Parksperre nur dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann aktiviert, wenn einerseits eine Fahrzeuggeschwindigkeit unterhalb eines Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt und wenn andererseits ein Bremsdruck unterhalb eines Bremsdruckgrenzwerts liegt und/oder ein Bremslichtschalter nicht aktiviert ist. Hiermit kann bereits in bestimmten Betriebssituationen des Automatgetriebes beim Lösen der Parksperre ein unkomfortabler Entlastungsstoß des Antriebsstrangs vermieden werden.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu Grunde, ein neuartiges Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs zu schaffen, mit welchem ebenfalls ein unerwünschter Entlastungsstoß beim Auslegen der Parksperre vermieden werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 gelöst. Hiernach wird bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Parksperre erst dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre erst dann aktiviert, wenn eine temperaturabhängige Verzögerungszeit, die ein Entleerungsverhalten mindestens einer gangauslegenden Kupplung nachbildet, abgelaufen ist.
  • Die Parksperre des Automatgetriebes wird immer erst dann eingelegt, wenn eine Vorspannung des Antriebsstrangs abgebaut ist. Somit kann ein späteres Auslegen der Parksperre nicht zu einem komfortmindernden Entlastungsstoß bzw. Lösesstoß der Parksperre führen.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 ein Ablaufdiagramm einer bevorzugten Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs.
  • Unter Bezugnahme auf 1 wird nachfolgend ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs im Detail beschrieben werden. Unter dem Begriff Automatgetriebe sollen alle Getriebe mit einem automatisierten Gangwechsel sowie Stufenlosgetriebe verstanden werden.
  • In einem ersten Schritt 1 des erfindungsgemäßen Verfahrens wird überprüft, ob ein Fahrerwunschsignal (FW) für eine Schaltposition Parken „P” vorliegt bzw. angewählt ist, ob also ein Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre des Automatgetriebes vorliegt. Dann, wenn in Schritt 1 festgestellt wird, dass das Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre nicht vorliegt, wird auf Schritt 2 verzweigt, wobei in Schritt 2 eine Funktion zum Auslegen der Parksperre aktiviert und die Parksperre ausgelegt oder die Parksperre in ausgelegtem Zustand belassen wird. Von Schritt 2 wird dann auf Schritt 1 rückverzweigt.
  • Wird hingegen in Schritt 1 des erfindungsgemäßen Verfahrens festgestellt, dass ein Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre vorliegt, so wird ausgehend von Schritt 1 auf Schritt 3 verzweigt.
  • In Schritt 3 wird überprüft, ob eine Fahrzeuggeschwindigkeit des Fahrzeugs unterhalb eines Fahrzeugsgeschwindigkeitsgrenzwerts liegt. Wird hierbei festgestellt, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit oberhalb des Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt, so wird ausgehend von Schritt 3 auf Schritt 4 verzweigt. Wird hingegen in Schritt 3 festgestellt, dass die Fahrzeuggeschwindigkeit unterhalb des Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt, so wird ausgehend von Schritt 3 auf Schritt 5 verzweigt.
  • In Schritt 5 wird überprüft, ob ein Bremsdruck oberhalb eines Bremsdruckgrenzwerts liegt und/oder ob ein Bremslichtschalter aktiv ist. Wird in Schritt 5 festgestellt, dass der Bremsdruck unterhalb des Bremsdruckgrenzwerts liegt und/oder dass ein Bremslichtschalter deaktiv ist, so wird ausgehend von Schritt 5 auf Schritt 4 verzweigt. Wird hingegen in Schritt 5 festgestellt, dass der Bremsdruck oberhalb des Bremsdruckgrenzwerts liegt und/oder der Bremslichtschalter aktiv ist, so wird ausgehend von Schritt 5 auf Schritt 6 verzweigt.
  • In Schritt 6 des erfindungsgemäßen Verfahrens wird überprüft, ob eine Zeitspanne, die durch das Anliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre ausgelöst wird, eine temperaturabhängige Verzögerungszeit überschreitet. Wird hierbei festgestellt, dass die temperaturabhängige Verzögerungszeit noch nicht abgelaufen ist, so wird ausgehend von Schritt 6 auf Schritt 7 verzweigt, wobei in Schritt 7 die Funktion zum Auslegen der Parksperre aktiviert und die Parksperre ausgelegt oder in ausgelegtem Zustand belassen wird. Wird hingegen in Schritt 6 festgestellt, dass die temperaturabhängige Verzögerungszeit abgelaufen ist, so wird ausgehend von Schritt 6 auf Schritt 4 verzweigt. In Schritt 4 wird eine Funktion zum Einlegen der Parksperre aktiviert und die Parksperre eingelegt.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird demnach bei Vorliegen eines Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre dieselbe erst dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen derselben erst dann aktiviert, wenn gemäß Schritt 6 eine temperaturabhängige Verzögerungszeit abgelaufen ist. Die temperaturabhängige Verzögerungszeit bildet ein Entleerungsverhalten der oder jeder gangauslegenden Kupplung nach, wodurch sichergestellt wird, dass die Parksperre erst dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre erst dann aktiviert wird, wenn eine Vorspannung des Antriebsstrangs abgebaut ist. Bei einem nachfolgenden Auslegen der Parksperre kann dann das Auftreten eines komfortmindernden Entspannungsschlags bzw. Löseschlags vermieden werden.
  • Aus den obigen Zusammenhängen folgt weiterhin, dass die Verzögerung zum Einlegen der Parksperre bzw. zum Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre auf Basis der temperaturabhängigen Verzögerungszeit nur dann ausgeführt bzw. beibehalten wird, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit unterhalb des Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt und wenn gleichzeitig der Bremsdruck oberhalb des Bremsdruckgrenzwerts liegt und/oder der Bremslichtschalter aktiv ist. Liegt hingegen die Fahrzeuggeschwindigkeit oberhalb des Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts oder liegt der Bremsdruck unterhalb des Bremsdruckgrenzwerts und/oder ist der Bremslichtschalter deaktiv, so wird das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre aus Sicherheitsgründen unmittelbar ausgeführt.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der hier vorliegenden Erfindung wird die Verzögerung zum Einlegen der Parksperre bzw. zum Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann ausgeführt bzw. beibehalten, wenn eine Fahrzeugneigung unterhalb eines Neigungsgrenzwerts liegt. Dann hingegen, wenn bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Fahrzeugneigung oberhalb des Neigungsgrenzwerts liegt, wird das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, dass dann, wenn während der Verzögerungszeit beim Gangauslegen erkannt wird, dass sich eine Turbinendrehzahl von der Synchrondrehzahl des auszulegenden Gangs löst, die Verzögerung abgebrochen wird und das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt wird. Wird demnach das Öffnen der oder jeder beteiligten Kupplung während dem Gangauslegen erkannt, bevor die Verzögerungszeit abgelaufen ist, so wird die Parksperre sofort eingelegt.
  • Weiterhin ist es möglich, dass dann, wenn für die zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendeten Signale Fehlerbehandlungen vorhanden sind, bei Setzen eines Signals auf einen Fehlerstatus die Verzögerung nicht beibehalten wird, sondern vielmehr sofort bzw. unmittelbar die Parksperre eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre aktiviert wird.
  • Wie bereits ausgeführt, bildet die temperaturabhängige Verzögerungszeit, auf Basis derer die Parksperre verzögert eingelegt wird, dass Entleerungsverhalten der oder jeder gangauslegenden Kupplung nach.
  • Das Entleerungsverhalten der Kupplungen beim Gangauslegen kann auch über eine Nachbildung des Ist-Druck-Verhaltens abhängig von der Ansteuerung der oder jeder gangauslegenden Kupplung beim Auslegevorgang ermittelt werden, so dass nach einer Alternative des erfindungsgemäßen Verfahrens die temperaturabhängige Verzögerungszeit durch eine Druckschwelle für das Öffnen der Kupplungen ersetzt werden kann. In diesem Fall wird dann in Schritt 6 überprüft, ob der Ist-Druck der oder jeder gangauslegenden Kupplung eine Druckschwelle unterschreitet. Ist dies der Fall, so wird ausgehend von Schritt 6 auf Schritt 4 verzweigt. Liegt hingegen der Ist-Druck der oder jeder gangauslegenden Kupplung oberhalb der Druckschwelle, so wird ausgehend von Schritt 6 auf Schritt 7 verzweigt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Schritt
    2
    Schritt
    3
    Schritt
    4
    Schritt
    5
    Schritt
    6
    Schritt
    7
    Schritt

Claims (8)

  1. Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs, wobei eine Parksperre nur dann eingelegt bzw. eine Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann aktiviert wird, wenn ein Fahrerwunschsignal zum Einlegen der Parksperre vorliegt, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Parksperre erst dann eingelegt bzw. die Funktion zum Einlegen der Parksperre erst dann aktiviert wird, wenn eine temperaturabhängige Verzögerungszeit, die ein Entleerungsverhalten mindestens einer gangauslegenden Kupplung nachbildet, abgelaufen ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerung zum Einlegen der Parksperre bzw. zum Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann ausgeführt bzw. beibehalten wird, wenn eine Fahrzeuggeschwindigkeit unterhalb eines Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Fahrzeuggeschwindigkeit oberhalb des Fahrzeuggeschwindigkeitsgrenzwerts liegt, das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt wird.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerung zum Einlegen der Parksperre bzw. zum Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann ausgeführt bzw. beibehalten wird, wenn ein Bremsdruck oberhalb eines Bremsdruckgrenzwerts liegt oder ein Bremslichtschalter aktiv ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre der Bremsdruck unterhalb eines Bremsdruckgrenzwerts liegt oder ein Bremslichtschalter deaktiv ist, das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt wird.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerung zum Einlegen der Parksperre bzw. zum Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre nur dann ausgeführt bzw. beibehalten wird, wenn eine Fahrzeugneigung unterhalb eines Neigungsgrenzwerts liegt, wobei dann, wenn bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre die Fahrzeugneigung oberhalb des Neigungsgrenzwerts liegt, das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt wird.
  7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn während der Verzögerungszeit beim Gangauslegen erkannt wird, dass sich eine Turbinendrehzahl von der Synchrondrehzahl des auszulegenden Gangs löst, die Verzögerung abgebrochen und das Einlegen der Parksperre bzw. das Aktivieren der Funktion zum Einlegen der Parksperre unmittelbar ausgeführt wird.
  8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen des Fahrerwunschsignals zum Einlegen der Parksperre das Einlegen der Parksperre bzw. die Aktivierung der Funktion zum Einlegen der Parksperre solange verzögert wird, bis der Ist-Druck der oder jeder gangauslegenden Kupplung eine Druckschwelle unterschreitet.
DE102007001495.5A 2007-01-10 2007-01-10 Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs Active DE102007001495B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007001495.5A DE102007001495B4 (de) 2007-01-10 2007-01-10 Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007001495.5A DE102007001495B4 (de) 2007-01-10 2007-01-10 Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007001495A1 DE102007001495A1 (de) 2008-07-17
DE102007001495B4 true DE102007001495B4 (de) 2016-06-23

Family

ID=39509702

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007001495.5A Active DE102007001495B4 (de) 2007-01-10 2007-01-10 Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007001495B4 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9045115B2 (en) 2009-03-09 2015-06-02 Nissan Motor Co., Ltd. Parking lock device
DE102009048323A1 (de) 2009-10-05 2011-04-07 Conti Temic Microelectronic Gmbh Fahrerassistenzsystem für ein Kraftfahrzeug mit einer Kamera zur Erkennung von Fahrbahnmarkierungen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19943519A1 (de) * 1999-09-11 2001-03-29 Zahnradfabrik Friedrichshafen Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems für ein Automatgetriebe
US6244049B1 (en) * 1998-01-08 2001-06-12 Jidosha Kiki Co., Ltd. Brake system
JP2002122236A (ja) * 2000-10-11 2002-04-26 Toyota Motor Corp シフト制御装置
DE10330007A1 (de) * 2003-07-03 2005-02-24 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Steuerung einer Parksperre für Kraftfahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge
DE102005001838A1 (de) * 2005-01-14 2006-08-24 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Komfortverbesserung beim Auslegen der Parksperre eines Kraftfahrzeugs

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6244049B1 (en) * 1998-01-08 2001-06-12 Jidosha Kiki Co., Ltd. Brake system
DE19943519A1 (de) * 1999-09-11 2001-03-29 Zahnradfabrik Friedrichshafen Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems für ein Automatgetriebe
JP2002122236A (ja) * 2000-10-11 2002-04-26 Toyota Motor Corp シフト制御装置
DE10330007A1 (de) * 2003-07-03 2005-02-24 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Steuerung einer Parksperre für Kraftfahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge
DE102005001838A1 (de) * 2005-01-14 2006-08-24 Zf Friedrichshafen Ag Verfahren zur Komfortverbesserung beim Auslegen der Parksperre eines Kraftfahrzeugs

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007001495A1 (de) 2008-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10392606B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb insbesondere eines automatischen bzw. automatisierten Getriebes mit Parksperre bzw. Wegrollsicherung
DE102014114879B4 (de) Schaltsteuerverfahren in einem Doppelkupplungsgetriebe-Fahrzeug
EP2356330B1 (de) Verfahren zum automatischen abschalten einer brennkraftmaschine
DE102007010295A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Antriebsstrangs eines Kraftfahrzeugs
WO2003008828A1 (de) System zum ansteuern einer komponente eines getriebes eines fahrzeuges unter berücksichtigung eines fluidverlustes
DE102014225453A1 (de) Verfahren und Steuerungseinrichtung zum Betreiben eines Automatikgetriebes
DE102015221156B4 (de) Steuerung eines Gangstufenwechsels
DE102007001495B4 (de) Verfahren zur Steuerung eines Parksperrensystems eines Automatgetriebes eines Fahrzeugs
DE102009021795B4 (de) Schaltverfahren für ein Stufengetriebe
DE10231817A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Gangwechsels in einem Kraftfahrzeug-Automatgetriebe
DE102013213964A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Parksperren-Systems eines Getriebes und Steuerungseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens
WO2015117605A1 (de) Verfahren zum schutz eines kraftfahrzeuges gegen wegrollen
DE102012208155B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung eines Rückschaltvorgangs
WO2014019576A2 (de) Verfahren zum losbrechen einer nasslaufenden kupplung eines kraftfahrzeuges bei tiefen temperaturen
DE102005001505A1 (de) Verfahren zur Steuerung eines Schaltgetriebes bei unplanmäßigem Motorverhalten
DE102011054337A1 (de) Betätigungsvorrichtung für ein automatisiertes Doppelkupplungsgetriebe eines Kraftfahrzeuges sowie Verfahren zur Steuerung einer derartigen Betätigungsvorrichtung
DE102010023374A1 (de) Verfahren zur Parametrierung einer automatisierten Reibungskupplung
DE102015220807B4 (de) Antriebssteuervorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Kraftfahrzeug-Antriebsstranges
DE102015220805B4 (de) Antriebssteuervorrichtung und Verfahren zur Steuerung eines Kraftfahrzeug-Antriebsstranges
WO2011076173A2 (de) Verfahren zum überwachen des betriebs eines antriebsstrangs
DE102009039090B4 (de) Verfahren zum automatischen Abschalten und Einschalten einer Brennkraftmaschine
DE102011103692A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Motordrehzahl eines Fahrzeugs mit einem Handschaltgetriebe
DE102012222389A1 (de) Verfahren zur Erkennung einer abgenutzten Synchronisiereinheit
DE10032951A1 (de) Verfahren zum Ansteuern eines Antriebssystems
DE102012212035B4 (de) Verfahren zur Steuerung eines Automatikgetriebes in Kraftfahrzeugen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F16H0063380000

Ipc: F16H0061220000

R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20131001

R016 Response to examination communication
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: F16H0063380000

Ipc: F16H0061220000

Effective date: 20140128

R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final