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DE102007000407B4 - Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem - Google Patents

Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem Download PDF

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DE102007000407B4
DE102007000407B4 DE102007000407A DE102007000407A DE102007000407B4 DE 102007000407 B4 DE102007000407 B4 DE 102007000407B4 DE 102007000407 A DE102007000407 A DE 102007000407A DE 102007000407 A DE102007000407 A DE 102007000407A DE 102007000407 B4 DE102007000407 B4 DE 102007000407B4
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Satoru Kariya Hiramoto
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Denso Corp
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
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Abstract

Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung mit
einem Regentropfensensor (20), der ein Messsignal ausgibt, welches einer Regentropfenmenge in einem vorbestimmten Bereich in einem Wischbereich eines Scheibenwischerblatts (10) auf einer Windschutzscheibe (W) entspricht,
einer Änderungsberechnungseinrichtung (42) zur Berechnung eines Maßes einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) zwischen einem anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20), welcher bei einem Beginn einer Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer gemessen wird, und einem zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20), welcher bei einem Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer gemessen wird, wobei die Änderungsberechnungseinrichtung (42) eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt (10) in einem Erfassungsbereich (Ad) des Regentropfensensors (20) bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer setzt, und die Änderungsberechnungseinrichtung (42) eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt (10) außerhalb des Erfassungsbereichs (Ad) bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsausführungsdauer setzt,
einer Differenzberechnungseinrichtung (43) zum Berechnen einer Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD') zwischen einem vorbestimmten Bezugswert (Vi) und dem...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und ein diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem.
  • Bei einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Automobil bzw. Kraftfahrzeug, werden Scheibenwischerblätter durch einen Scheibenwischermotor angesteuert, so dass jedes der Scheibenwischerblätter von einer Stoppposition bzw. Halteposition zu einer Umkehrposition bzw. Rückkehrposition vorwärts geschwungen wird und dann von der Rückkehrposition zu der Halteposition rückwärts geschwungen wird. Durch Wiederholen der vorangehenden Hin- und Herwischbewegung der Scheibenwischerblätter werden Regentropfen in einem Wischbereich einer Windschutzscheibe des Fahrzeugs gewischt.
  • Die japanische ungeprüfte Patentveröffentlichung Nr. 2000-085538 offenbart eine derartige Technik. Gemäß dieser Technik wird eine Regentropfenmenge in einem Erfassungsbereich einer Windschutzscheibe mit einem Regentropfensensor bei der Zeit gemessen, bei welcher das Scheibenwischerblatt den Erfassungsbereich erreicht, und wird danach mit dem Regentropfensensor erneut bei der darauf folgenden Zeit gemessen, bei welcher das Scheibenwischerblatt erneut den Erfassungsbereich erreicht. Dann wird auf der Grundlage dieser Messungen ein Maß einer Änderung bei der Regentropfenmenge berechnet. Zudem wird ein Maß einer Änderung bei der Regentropfenmenge berechnet, indem die Regentropfenmenge, die durch den Regentropfensensor erfasst wird, wenn das Scheibenwischerblatt eine Nichtsensorposition des Wischbereichs erreicht, zu dem oben genannten berechneten Maß einer Änderung addiert wird. Auf diese Weise wird die Regentropfenmenge gemessen, ohne dass ein Bedarf besteht, dass eine Regentropfenmengenerfassungssperrzeitdauer bzw. Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer bereitgestellt wird, während welcher die Erfassung der Regentropfenmenge mit dem Regentropfensensor gesperrt bzw. verboten ist.
  • Wenn die Regentropfenmenge jedoch auf der Grundlage des Messsignals des Regentropfensensors bestimmt wird, welches erlangt wird, während das Scheibenwischerblatt in der Mitte einer Bewegung in dem Erfassungsbereich ist, kann der Zustand von Regenstropfen in dem Erfassungsbereich durch das Scheibenwischerblatt gestört werden, oder das gewischte Wasser, welches durch das Scheibenwischerblatt gewischt wird und in dem Erfassungsbereich platziert wird, kann irrtümlicherweise zusätzlich erfasst werden. Folglich kann in einem derartigen Fall eine von dem Himmel auf den Erfassungsbereich gefallene Regentropfenmenge nicht akkurat verfasst werden. In Hinblick darauf wird eine abgelaufene Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt in dem Erfassungsbereich des Regentropfensensors bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer zum Verbieten der Erfassung der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich gesetzt. Außerdem ist eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt außerhalb des Erfassungsbereichs bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer zum Ausführen der Erfassung der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich gesetzt. Die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich wird auf der Grundlage des Messsignals des Regentropfensensors bestimmt, welches in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ausgegeben wird.
  • 11A und 11B zeigen ein derartiges Beispiel. Hier ist ein Bereich, durch welchen sich das Scheibenwischerblatt während der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer bewegt als ein Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap gesetzt. Außerdem ist ein Bereich, durch welchen sich das Scheibenwischerblatt während der Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer bewegt, als ein Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab gesetzt. Der Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap ist bei einer Grenze Z von dem Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich getrennt. In 11A und 11B umfasst der Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab aus dem folgenden Grund einen anderen Bereich als den Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors.
  • Insbesondere kann der Wischpegel bzw. das Wischniveau des Scheibenwischerblatts 10 abhängig vom Bedarf sequentiell in den unterbrochenen Antriebsbetrieb mit dem langen Unterbrechungszeitintervall, den unterbrochenen Antriebsbetrieb mit dem kurzen Unterbrechungszeitintervall, den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der geringen Wischgeschwindigkeit und den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der hohen Wischgeschwindigkeit geändert werden. Das unterbrochene Zeitintervall und die Wischgeschwindigkeit können ungeachtet einem Fahrzeugmodell (ungeachtet davon, ob es sich um dasselbe Modell oder um verschiedene Modelle handelt) von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren. Darüber hinaus ist der Regentropfensensor bei dem vorbestimmten Ort in der Windschutzscheibe platziert. Ungeachtet von dem Fahrzeugmodell kann der Ort des Regentropfensensors variieren. Folglich kann die Wischgeschwindigkeit des Scheibenwischerblatts 10 und der Abstand von der Halteposition zu dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren, so dass es schwierig ist, die Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 in dem Erfassungsbereich bewegt, als die Regetropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer akkurat zu setzen. Um die Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 in dem Erfassungsbereich Ad bewegt, zuverlässig in die Regetropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer zu umfassen, und auch um die vorangehenden Variationen zu tolerieren, umfasst die Regetropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer die Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 außerhalb des Erfassungsbereichs Ad bewegt. Folglich umfasst der Regetropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab den von dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors verschiedenen Bereich.
  • Nun wird ein Erfassungsprinzip des Regentropfensensors beschrieben. Der Regentropfensensor umfasst eine Lichtemissionsvorrichtung und eine Lichtempfangsvorrichtung. Die Lichtemissionsvorrichtung kann eine Lichtemissionsdiode sein, welche ein Infrarotlicht in Richtung auf den Erfassungsbereich Ad in dem Wischbereich Aw der Windschutzscheibe ausgibt. Die Lichtempfangsvorrichtung empfängt ein reflektiertes Licht, welches aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegeben wird und von der Windschutzscheibe reflektiert wird, und gibt einen Messwert aus, welcher einer Menge des empfangenen Lichts entspricht. Ist kein Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad vorhanden, wird das aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegebene Infrarotlicht im Wesentlichen gesamt durch die Windschutzscheibe reflektiert (Totalreflexion), und es wird von der Lichtempfangsvorrichtung empfangen. Wenn in dem Erfassungsbereich Ad jedoch Regentropfen vorhanden sind, dringt ein Teil des Infrarotlichts, welches aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegeben wird, durch die Windschutzscheibe durch die in dem Erfassungsbereich Ad vorhandenen Regentropfen. Folglich wird die von der Lichtempfangsvorrichtung empfangene Lichtmenge reduziert. Insbesondere wird die durch die Windschutzscheibe durchdringende Lichtmenge reduziert, wenn die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad reduziert wird. Folglich wird in einem derartigen Fall das Messsignal des Regentropfensensors erhöht. Im Gegensatz dazu wird die durch die Windschutzscheibe durchdringende Lichtmenge erhöht, wenn die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad erhöht ist bzw. zunimmt. Folglich wird in einem derartigen Fall das Messsignal des Regentropfensensors reduziert.
  • Nun wird der Erfassungsbetrieb des Regentropfensensors unter Bezugnahme auf 12A bis 12D weiter beschrieben. Unter Bezugnahme auf 12A beginnt sich der Scheibenwischermotor bei der Zeit t10 zu drehen, um das Scheibenwischerblatt 10 zu schwingen, und er wird bei der Zeit t14 gestoppt bzw. angehalten. Danach beginnt sich der Scheibenwischermotor bei der Zeit t15 zu drehen, um das Scheibenwischerblatt 10 zu schwingen, und er wird bei der Zeit t19 gestoppt bzw. angehalten. Bei jedem Betriebszustand, das heißt EIN-Zustand des Scheibenwischermotors (eine Dauer zwischen der Zeit t10 und der Zeit t14, eine Dauer zwischen der Zeit t15 und der Zeit t19) wird der Wischbereich Aw durch das Scheibenwischerblatt 10 gewischt. Bei jedem Stoppzustand, das heißt AUS-Zustand des Scheibenwischermotors (vor der Zeit t10, eine Dauer zwischen der Zeit t14 und der Zeit t15, und nach der Zeit t19) wird das Scheibenwischerblatt 10 in der Stoppposition bzw. Halteposition gestoppt bzw. angehalten (11).
  • Wie in 12B gezeigt, wird das Scheibenwischerblatt 10 von dem Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap in den Regentropfenmengenerfassungssperrbereich bzw. Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab bei der Zeit t11 (Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer) bewegt, welche nach Verstreichen bzw. Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer ΔT1 seit der Zeit t10 erreicht ist, bei welcher der Scheibenwischermotor von dem Haltezustand in den Betriebszustand geschaltet wird. Dann wird das Scheibenwischerblatt 10 beispielsweise vorwärts geschwungen, um den Erfassungsbereich Ad bei der Zeit t12 zu passieren bzw. zu durchlaufen, und es wird bei der Rückkehrposition umgekehrt. Danach wird das Scheibenwischerblatt 10 zurück geschwungen, um den Erfassungsbereich Ad bei der Zeit tb erneut zu passieren bzw. zu durchlaufen. Darüber hinaus wird das Scheibenwischerblatt 10 von dem Regentropfenmengenerfassungssperrbereich bzw. Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab in den Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap bei der Zeit ts (Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer) bewegt, welche nach Verstreichen einer vorbestimmten Zeitdauer ΔT2 seit der zuvor beschriebenen Zeit t10 erreicht ist. In ähnlicher Weise wird das Scheibenwischerblatt 10 von dem Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap in den Regentropfenmengenerfassungssperrbereich bzw. Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab bei der Zeit te (Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer) bewegt, welche nach Verstreichen der vorbestimmten Zeitdauer ΔT1 seit der Zeit t15 erreicht ist, bei welcher der Scheibenwischermotor erneut von dem Haltezustand in den Betätigungszustand geschaltet wird. Als Nächstes durchläuft das Scheibenwischerblatt 10 beispielsweise den Erfassungsbereich Ad bei der Zeit t16, und es wird bei der Rückkehrposition umgekehrt. Danach durchläuft das Scheibenwischerblatt 10 bei der Zeit t17 erneut den Erfassungsbereich Ad. Dann wird das Scheibenwischerblatt 10 von dem Regentropfenmengenerfassungssperrbereich bzw. Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab in den Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap bei der Zeit t18 (Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer) bewegt, welche nach Verstreichen der vorbestimmten Zeitdauer ΔT2 seit der zuvor beschriebenen Zeit t15 erreicht ist. Die vorbestimmte Zeitdauer ΔT1 und die vorbestimmte Zeitdauer ΔT2 werden jedes Mal abhängig von der Wischgeschwindigkeit des Scheibenwischerblatts 10 gesetzt.
  • 12C zeigt die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors bei einem Zustand, bei welchem ein moderater Regenschauer (moderater Regenniederschlag) vorhanden ist. Wie in 12C gezeigt, ändert sich das aus dem Regentropfensensor ausgegebene Messsignal über der Zeit. Insbesondere wird die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad mit der Zeit erhöht, so dass das aus dem Regentropfensensor ausgegebene Messsignal allmählich reduziert wird. Bei der Zeit t12, bei welcher das Scheibenwischerblatt 10 den Erfassungsbereich Ad durchläuft, wird das abgeschabte Wasser, das durch das Scheibenwischerblatt abgeschabt wird, sowie das anhaftende Wasser, welches an dem Scheibenwischerblatt 10 anhaftet, in den Erfassungsbereich Ad gebracht, um eine Zunahme bei der Lichtmenge zu bewirken, welche aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegeben wird und durch die Windschutzscheibe hindurch dringt. Folglich fällt das Messsignal des Regentropfensensors einmal stark ab. Direkt nach der Zeit t12 wird der Erfassungsbereich Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 gewischt, so dass die Lichtmenge, welche aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegeben wird und durch die Windschutzscheibe hindurch dringt, im Wesentlichen Null wird. Folglich ist bzw. wird das Messsignal des Regentropfensensors stark erhöht. Bei der Zeit tb, bei welcher das Scheibenwischerblatt 10 bei Rückkehr von der Rückkehrposition den Erfassungsbereich Ad durchläuft, wird das abgeschabte Wasser, das durch das Scheibenwischerblatt 10 abgeschabt ist, aufgrund dem kleinen Abstand von der Rückkehrposition relativ klein, aber es bewirkt die erneute Verminderung bzw. Abnahme des Messsignals des Regentropfensensors. Unmittelbar nach der Zeit tb wird das Messsignal des Regentropfensensors auf den Pegel erhöht, welcher derselbe wie derjenige bei der Zeit t12 ist. Danach wird das Messsignal des Regentropfensensors allmählich vermindert. Folglich zeigt das Messsignal des Regentropfensensors, solange der selbe Niederschlagspegel bzw. Regenschauerpegel vorhanden ist, im Wesentlichen die vorangehende Veränderung.
  • Wenn sich jedoch die Temperatur des Regentropfensensors ändert, kann die vorangehende Veränderung sogar bei dem Fall, bei welchem der selbe Regenschauerpegel vorhanden ist, in einigen Situationen nicht aufrechterhalten bleiben. Insbesondere hat der Regentropfensensor eine Temperaturcharakteristik eines Änderns seines Messsignals aufgrund der Luminanzcharakteristik der Lichtemissionsvorrichtung des Regentropfensensors. Das heißt, bei dem Fall, bei welchem in dem Erfassungsbereich Ad die selbe Regentropfenmenge vorhanden ist, nimmt das Messsignal des Regentropfensensors bei Verminderung der Temperatur zu bzw. erhöht sich, und umgekehrt. Daher ändert sich diese Beziehung bei Änderung der Temperatur des Regentropfensensors, auch wenn eine Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad und dem Messsignal des Regentropfensensors im Voraus gesetzt ist. Folglich ist es nicht möglich, die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad direkt auf der Grundlage des von dem Regentropfensensor empfangenen Messsignals akkurat zu bestimmen.
  • Daher wird das Maß einer Änderung ΔV durch Subtraktion des Messsignals Vb des Regentropfensensors bei dem Ende (Zeit te) der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer von dem Messsignal Va des Regentropfensensors bei dem Anfang (Zeit ts) der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer berechnet. Die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad wird auf der Grundlage dieses Maßes einer Änderung ΔV berechnet. Auf diese Weise kann die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad bestimmt werden, auch wenn sich die Temperatur des Regentropfensensors ändert. Das Prinzip dieser Erfassung wird nachfolgend beschrieben.
  • Beispielsweise sei es angenommen, dass sich der Regenzustand von dem moderaten Regenschauer in den großen bzw. schweren Regenschauer (starker Niederschlag) ändert. In einem derartigen Fall wird die pro Einheitszeit aus dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge erhöht. Folglich wird bei dem schweren Regenschauer das Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts im Vergleich mit dem Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts bei dem moderaten Regenschauer reduziert. In ähnlicher Weise wird das Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te bei dem schweren Regenschauer im Vergleich mit dem Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te bei dem moderaten Regenschauer reduziert. Das heißt, das Messsignal Va und das Messsignal Vb werden beide bei der Zeit ts und bei der Zeit te reduziert. Im Allgemeinen ist das Zeitintervall zwischen der Zeit ts und der Zeit te länger als ein Zeitintervall zwischen der Zeit tb und der Zeit ts. Folglich wird, wenn sich der Niederschlag erhöht, die während dem Zeitintervall zwischen der Zeit ts und der Zeit te von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge im Vergleich zu der während dem Zeitintervall zwischen der Zeit tb und der Zeit ts von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge erhöht.
  • Wenn sich die von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge erhöht, wird das Messsignal des Regentropfensensors reduziert. Folglich wird, wenn sich der Regenzustand von dem moderaten Regenschauer zu dem schweren Regenschauer ändert, das Maß einer Verminderung bei dem Messsignal Vb des Regentropfensensors größer als Maß einer Verminderung bei dem Messsignal Va. Mit anderen Worten, das Messsignal Vb des Regentropfensensors zeigt im Vergleich zu dem Messsignal Va des Regentropfensensors die größere Verminderung. Folglich wird, wenn sich der Regenzustand von dem moderaten Regenschauer in den schweren bzw. starken Regenschauer ändert, das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer erhöht. Das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal wird auch erhöht, wenn sich der Regenzustand von dem Nichtregenzustand zu leichtem Regenschauer (geringer Niederschlag) ändert, oder sich von dem kleinen Regenschauer zu dem moderaten Regenschauer ändert.
  • Nun wird es beispielsweise angenommen, dass sich der Regenzustand von dem moderaten Regenschauer in den leichten Regenschauer (geringer Niederschlag) ändert. Bei einem derartigen Fall vermindert sich die pro Einheitszeit von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge. Folglich wird unter dem leichten Regenschauer das Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts im Vergleich zu dem Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts unter dem moderaten Regenschauer erhöht. In ähnlicher Weise wird das Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te unter dem leichten Regenschauer im Vergleich zu dem Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te unter dem moderaten Regenschauer erhöht. Das heißt, das Messsignal Va und das Messsignal Vb werden beide bei der Zeit ts und bei der Zeit te erhöht. Im Allgemeinen ist das Zeitintervall zwischen der Zeit ts und der Zeit te länger als das Zeitintervall zwischen der Zeit tb und der Zeit ts. Folglich erhöht sich, wenn sich der Niederschlag vermindert, die in dem Zeitintervall zwischen der Zeit ts und der Zeit te nicht von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regenmenge im Vergleich zu der in dem Zeitintervall zwischen der Zeit tb und der Zeit ts nicht von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallenen Regenmenge. Mit anderen Worten, das Messsignal Vb des Regentropfensensors zeigt im Vergleich zu dem Messsignal Va des Regentropfensensors die größere Erhöhung bzw. Zunahme. Folglich wird, wenn sich der Zustand von Regen bzw. Niederschlag von dem moderaten Regenschauer in den leichten Regenschauer ändert, das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer vermindert. Das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal wird auch vermindert, wenn sich der Zustand von Regen bzw. Niederschlag von dem starken Regenschauer in den moderaten Regenschauer ändert, oder sich von dem leichten Regenschauer in den Keinregenzustand bzw. Keinniederschlagzustand ändert.
  • Zudem ist, auch wenn das Zeitintervall zwischen der Zeit ts und der Zeit te relativ lang ist, es nicht lang genug, um eine wesentliche Änderung der Temperatur des Regentropfensensors zu bewirken. Folglich kann die Temperatur Ta des Regentropfensensors bei der Zeit ts als im Allgemeinen die selbe Temperatur wie die Temperatur Tb des Regentropfensensors bei der Zeit te angesehen werden. Daher wird es gemäß der zuvor vorgeschlagenen Technik ungeachtet der Temperatur des Regentropfensensors bestimmt, dass sich der Niederschlag erhöht, wann immer sich das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer erhöht. Folglich wird der Wischpegel des Scheibenwischerblatts 10 erhöht. Im Gegensatz dazu wird es bestimmt, dass sich der Niederschlag reduziert, wann immer sich das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer reduziert. Folglich wird der Wischpegel des Scheibenwischerblatts 10 reduziert.
  • Wenn sich der Niederschlag in der Reihenfolge des leichten Niederschlags, des moderaten Niederschlags, und des starken Niederschlags verändert und sich danach zu einem extrem starken Niederschlag erhöht, begegnet man dem folgendem Nachteil. 12D zeigt die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors bei dem Fall des extrem starken Niederschlags.
  • Insbesondere bei der Zeit des extrem starken Niederschlags ist die pro Einheitszeit von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge extrem groß. Folglich wird das Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts bei extrem starkem Niederschlag kleiner als das Messsignal Va des Regentropfensensors bei der Zeit ts bei dem starken Niederschlag. Jedoch ist das Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te bei dem extrem starken Niederschlag im Vergleich zu dem Messsignal Vb des Regentropfensensors bei der Zeit te bei dem starken Niederschlag nicht signifikant reduziert. Das heißt, bei der Zeit des extrem starken Niederschlags wird zwischen der Zeit tb und der Zeit ts der gesamte Oberflächenbereich des Erfassungsbereichs Ad schnell mit der großen Regentropfenmenge bedeckt. Folglich kann, auch wenn die Regentropfen weiter auf den Erfassungsbereich Ad aufgebracht werden, die aus der Lichtemissionsvorrichtung ausgegebene und durch die Windschutzscheibe hindurch dringende Lichtmenge von der Zeit ts bis zu der Zeit te nicht in großem Maße zunehmen. Daher zeigt bei dem Fall, bei welchem sich der Zustand des Regens von dem starken Regenschauer (der starke Niederschlag) in den extrem starken Regenschauer (der extrem starke Niederschlag) ändert, auch wenn das Messsignal Va und das Messsignal Vb jeweils bei der Zeit ts und der Zeit te reduziert werden, das Messsignal Va im Vergleich zu dem Messsignal Vb die größere Verminderung bzw. Abnahme. Folglich wird das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer klein. Daher ist es gemäß der zuvor vorgeschlagenen Technik, welche das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer verwendet, nicht möglich, die Veränderung des Niederschlags in der Reihenfolge des starken Niederschlags, des moderaten Niederschlags, des leichten Niederschlags und keinem Niederschlag von der Veränderung des Niederschlags von dem starken Niederschlag in den extrem starken Niederschlag zu unterscheiden. Bei einem derartigen Fall könnte der Wischpegel des Scheibenwischerblatts 10 möglicherweise bei der Zeit des extrem starken Niederschlags, bei welchem der höchste Wischpegel des Scheibenwischerblatts 10 erforderlich ist, reduziert werden.
  • DE 42 31 763 A1 und DE 44 11 773 A1 offenbaren eine Einrichtung zur Steuerung einer Scheibenwischanlage und DE 100 52 342 A1 beschreibt ein Verfahren zur Steuerung einer Scheibenwischanlage. DE 40 00 735 A1 zeigt ein Verfahren und eine Anordnung zur Steuerung eines Scheibenwischers.
  • Keines der genannten Dokumente des Standes der Technik zeigt eine Bestimmungseinrichtung, wie sie in Kombination mit den anderen Merkmalen des Patentanspruchs 1 in dem Patentanspruch 1 definiert ist.
  • Die Erfindung richtet sich auf die vorangehend beschriebenen Nachteile. Folglich ist es eine Aufgabe der Erfindung, eine Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und ein diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem zur Verfügung zu stellen, welche eine geeignetere Bestimmung einer Regentropfenmenge bzw. Niederschlagsmenge auf einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs ermöglicht.
  • Zur Erzielung der Aufgabe der Erfindung ist eine Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung gemäß Patentanspruch 1 zur Verfügung gestellt.
  • Zur Erzielung der Aufgabe der Erfindung ist auch ein Scheibenwischersteuersystem gemäß Patentanspruch 11 zur Verfügung gestellt. Das Scheibenwischersteuersystem umfasst die Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung, einen Scheibenwischermotor und eine Scheibenwischersteuereinrichtung.
  • Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung sind in den abhängigen Patentansprüchen dargelegt.
  • Die Erfindung, zusammen mit ihren zusätzlichen Aufgaben, Merkmalen und Vorteilen wird am Besten aus der folgenden Beschreibung, den beiliegenden Ansprüchen, und den beigefügten Zeichnungen verstanden. Es zeigen:
  • 1 ein schematisches Schaubild, welches eine Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und ein diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ein Blockschaltbild, welches eine Gesamtstruktur bzw. Gesamtaufbau des Scheibenwischersteuersystems zeigt;
  • 3 ein Schaubild, welches eine Änderung bei einem Messsignal eines Regentropfensensors der Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung über der Zeit zeigt;
  • 4A ein Schaubild, welches ein Maß einer Änderung bei einem Messsignal des Regentropfensensors in Hinblick auf eine Regentropfenmenge (Niederschlag) zeigt;
  • 4B ein Schaubild, welches eine Differenz zwischen dem Messsignal des Regentropfensensors und einem Bezugswert in Hinblick auf die Regentropfenmenge (Niederschlag) zeigt;
  • 4C ein Schaubild, welches eine Wischgeschwindigkeit eines Scheibenwischerblatts des Scheibenwischersteuersystems in Hinblick auf die Regentropfenmenge (Niederschlag) zeigt;
  • 5 ein Schaubild, das ein Messsignal des Regentropfensensors in Hinblick auf die Temperatur zeigt;
  • 6 ein Schaubild, das ein Messsignal des Regentropfensensors in Hinblick auf die Zeit für jeden Niederschlag eines hohen bzw. starken Niederschlags und eines extrem hohen bzw. starken Niederschlags zeigt;
  • 7 ein Schaubild, das ein Messsignal des Regentropfensensors in Hinblick auf die Zeit für jeden Niederschlag eines hohen bzw. starken Niederschlags und eines moderaten Niederschlags zeigt;
  • 8 ein Schaubild, das ein Messsignal des Regentropfensensors in Hinblick auf die Temperatur bei linearer Näherung des Messsignals in jeweiligen Temperaturbereichen zeigt;
  • 9A ein Flussdiagramm, das einen Regenbestimmungsbetrieb gemäß dem Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 9B ein Flussdiagramm, das einen Scheibenwischerantriebssteuerbetrieb gemäß dem Ausführungsbeispiel zeigt;
  • 10A ein Flussdiagramm, das eine Modifikation des Regenbestimmungsbetriebs von 9A zeigt;
  • 10B ein Flussdiagramm, das eine Modifikation des Scheibenwischerantriebssteuerbetriebs von 9B zeigt;
  • 11A ein Schaubild eines Zustands eines Scheibenwischerblatts, das sich von einem Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich zu einem Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich bewegt;
  • 11B ein Schaubild eines Zustands des Scheibenwischerblatts, das sich von dem Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich zu dem Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich bewegt;
  • 12A ein Zeitverlaufsdiagramm, das einen Zustand eines Scheibenwischermotors eines zuvor vorgeschlagenen Scheibenwischersteuersystems zeigt;
  • 12B ein Zeitverlaufsdiagramm, das einen Übergang in der Regentropfenmengenerfassungsausführungsdauer und einer Übergang in der Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer bei dem zuvor vorgeschlagenen Scheibenwischersteuersystems zeigt;
  • 12C ein Zeitverlaufsdiagramm, das eine Beziehung zwischen einem Messsignal eines Regentropfensensors und Zeit bei dem zuvor vorgeschlagenen Scheibenwischersteuersystem bei dem Fall eines moderaten Niederschlags zeigt; und
  • 12D ein Zeitverlaufsdiagramm, das eine Beziehung zwischen einem Messsignal eines Regentropfensensors und Zeit bei dem zuvor vorgeschlagenen Scheibenwischersteuersystem bei dem Fall eines extrem starken Niederschlags zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bis 9B wird eine Regentropfenerfassungsvorrichtung und ein diese aufweisendes Scheibenwischersteuersystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Unter Bezugnahme auf 1 und 2 umfasst das Scheibenwischersteuersystem des Ausführungsbeispiels einen Scheibenwischermotor 11, einen Regentropfensensor 20, einen Scheibenwischerschalter 30 und einen Mikrocomputer 40. Der Scheibenwischermotor 11 treibt Scheibenwischerblätter 10 an, dass sie über eine Windschutzscheibe W eines Fahrzeugs (eines sich bewegenden Objekts) C, wie beispielsweise ein Automobil bzw. Kraftfahrzeug, hin- und herschwingen und sie dadurch wischen. Der Regentropfensensor 20 und der Mikrocomputer 40 arbeiten zusammen bzw. kooperieren, um die Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung zu bilden. Der Regentropfensensor 20 erfasst optisch eine Menge von Regentropfen, welche an einem vorbestimmten Erfassungsbereich Ad der Windschutzscheibe W anhaften bzw. in ihm vorhanden sind. Ein Benutzer des Fahrzeugs C wählt durch den Scheibenwischerschalter 30 ein Wischmuster der Scheibenwischerblätter 10 aus. Der Mikrocomputer 40 führt beispielsweise einen Scheibenwischersteuerbetrieb zur Steuerung des Scheibenwischermotors 11 auf der Grundlage von von dem Regentropfensensor 20 empfangenen Informationen über die Regentropfenmenge und von dem Scheibenwischerschalter 30 empfangenen Informationen über das Wischmuster aus.
  • Insbesondere wird unter Bezugnahme auf 1 eine Antriebskraft des Scheibenwischermotors 11 durch einen Übertragungsmechanismus eines gut bekannten Typs (beispielsweise ein Verbindungsmechanismus) auf die Scheibenwischerblätter 10 übertragen. In 1 ist der Übertragungsmechanismus zum Zwecke der Vereinfachung vereinfacht. Als Folge davon wird jedes Scheibenwischerblatt 10 von einer Halteposition zu einer Rückkehrposition geschwungen und dann von der Rückkehrposition zu der Halteposition zurückgeschwungen. Folglich wischt das Scheibenwischerblatt 10 einen Wischbereich Aw, welcher zwischen der Halteposition und der Rückkehrposition auf der Windschutzscheibe W definiert ist.
  • Wie in 1 gezeigt, hat der Wischbereich Aw des Scheibenwischerblatts 10 eine Fächerform.
  • Wie in 1 gezeigt, ist der Regentropfensensor 20 bei einem oberen mittleren Ort der Windschutzscheibe W des Fahrzeugs C platziert. Genauer gesagt, der Regentropfensensor 20 ist auf einer Fahrzeuginsassenraumseite der Windschutzscheibe W bei dem Ort in der Nähe eines (nicht abgebildeten) Raumspiegels, das heißt eines Innenspiegels zum Blick nach hinten, platziert.
  • Wie in 2 gezeigt, umfasst der Regentropfensensor 20 eine Lichtemissionsvorrichtung 21 und eine Lichtempfangsdiode. Die Lichtemissionsvorrichtung 21 kann eine Lichtemissionsdiode sein, welche ein Infrarotlicht in Richtung auf den Erfassungsbereich Ad der Windschutzscheibe W ausgibt. Die Lichtempfangsvorrichtung 23 empfängt ein reflektiertes Licht, welches aus der Lichtemissionsvorrichtung 21 ausgegeben ist und von der Windschutzscheibe W reflektiert ist, und gibt einen Messwert aus, welcher einer Menge des empfangenen Lichts entspricht. Zudem ist, wie in 2 gezeigt, die Lichtemissionsvorrichtung 21 durch eine Lichtemissionsvorrichtungsansteuerschaltung 22 mit dem Mikrocomputer 40 verbunden, so dass ein Ein- und Ausschalten der Lichtemissionsvorrichtung 21 durch den Mikrocomputer 40 gesteuert wird. Darüber hinaus ist, wie in 2 gezeigt, die Lichtempfangsvorrichtung 23 mit dem Mikrocomputer 40 durch einen Detektor und Verstärkerschaltung 24 verbunden, um ein der erfassten Regentropfenmenge entsprechendes Messsignal an den Mikrocomputer 40 auszugeben. Mit der zuvor beschriebenen Konfiguration wird das aus der Lichtemissionsvorrichtung 21 ausgegebene Infrarotlicht, wenn in dem Erfassungsbereich Ad kein Regentropfen vorhanden ist, im Wesentlichen vollständig durch die Windschutzscheibe W reflektiert, und es wird durch die Lichtempfangsvorrichtung 23 empfangen. Wenn in dem Erfassungsbereich Ad jedoch Regentropfen vorhanden sind, tritt ein Teil des von der Lichtemissionsvorrichtung 21 ausgegebenen Infrarotlichts durch die in dem Erfassungsbereich Ad vorhandenen Regentropfen hindurch. Folglich wird die Menge von durch die Lichtempfangsvorrichtung 23 empfangenem Licht reduziert. Daher wird die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad auf der Grundlage der Beziehung zwischen der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad und der Menge von durch die Lichtempfangsvorrichtung 23 empfangenem Licht optisch erfasst.
  • Wie in 2 zudem gezeigt, umfasst der Regentropfensensor 20 einen Thermistor 25, welcher als eine Temperaturerfassungseinrichtung zur Erfassung einer Temperatur des Regentropfensensors 20 dient. Der Grund eines Bereitstellens des Thermistors 25 wird nachfolgend beschrieben. Auch wenn die selbe Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad der Windschutzscheibe W vorhanden ist, kann das Messsignal des Regentropfensensors 20 aufgrund von Luminanzcharakteristik der Lichtemissionsvorrichtung 21 variieren, die sich abhängig von der Temperatur ändert. Insbesondere erhöht sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Fall, bei welchem die selbe Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad vorhanden ist, bei Verminderung der Temperatur, und umgekehrt. Daher ändert sich, auch wenn eine Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad und dem Messsignal des Regentropfensensors 20 im Voraus gesetzt ist, diese Beziehung bei Änderung der Temperatur des Regentropfensensors 20. Folglich ist es nicht möglich, die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad direkt auf der Grundlage des von dem Regentropfensensor 20 empfangenen Messsignals zu bestimmen. Als ein Ergebnis ist es erforderlich, die Temperatur des Regentropfensensors 20 zu erfassen, und für das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf der Grundlage der erfassten Temperatur des Regentropfensensors 20 eine Temperaturkompensation durchzuführen, um die akkurate Messung der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad verwirklichen. Der Thermistor 25 ist von einem gut bekannten Typ, so dass die Beschreibung des Thermistors 25 zum Zwecke der Vereinfachung weggelassen wird. Die Temperaturkompensation des Messsignal des Regentropfensensors 20 wird nachfolgend ausführlich beschrieben.
  • Der Benutzer des Fahrzeugs C kann den Scheibenwischerschalter 30 zu einer Position einer Wischstoppposition bzw. Wischanhalteposition (eine AUS-Betriebsart), einer Automatiksteuerposition (eine AUTO-Betriebsart), einer Geringgeschwindigkeitswischposition (eine GERING-Betriebsart bzw. LO-Betriebsart) und einer Hochgeschwindigkeitswischposition (eine HOCH-Betriebsart bzw. HI-Betriebsart) manuell betätigen. Der Scheibenwischerschalter 30 kann zu einer entsprechenden Position der vier Positionen gedreht werden, um die entsprechende Betriebsart auszuführen. Wenn die entsprechende Betriebsart der Betriebsarten ausgewählt ist, gibt der Scheibenwischerschalter 30 Informationen über die ausgewählte Betriebsart an den Mikrocomputer 40 aus.
  • Der Mikrocomputer 40 umfasst eine CPU, eine Speichervorrichtung, eine Eingabeschaltung, eine Ausgabeschaltung und eine Energieversorgungsschaltung. Die CPU steuert Steuerbetriebe und Berechnungsbetriebe. Die Speichervorrichtung umfasst einen Nur-Lese-Speicher (ROM) zum Speichern verschiedenster Programme und Daten sowie einen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (RAM). Die Eingabeschaltung kann einen A/D-Wandler umfassen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden funktionale Anordnungen bzw. Einrichtungen des Mikrocomputers 40 zur Ausführung der verschiedensten Betriebe des Scheibenwischersteuersystems schematisch beschrieben. Diese funktionellen Anordnungen bzw. Einrichtungen umfassen eine Scheibenwischersteuereinrichtung 41, eine Änderungsberechnungseinrichtung 42, eine Differenzberechnungseinrichtung 43, eine Bestimmungseinrichtung 44, eine Speichereinrichtung 45, und eine Temperaturkompensationseinrichtung 46. Die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 steuert den Antriebsbetrieb der Scheibenwischerblätter 10 durch den Scheibenwischermotor 11. Die Änderungsberechnungseinrichtung 42 berechnet das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 während einer (zuvor beschriebenen) Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer zum Messen der Regentropfenmenge. Die Differenzberechnungseinrichtung 43 berechnet eine Differenz zwischen einem vorbestimmten Bezugswert und dem Messsignal (ein anfänglich gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 bei dem Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer, die zum Messen der Regentropfenmenge gesetzt ist. Die Bestimmungseinrichtung 44 bestimmt die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad. Die Speichereinrichtung 45 speichert Daten, welche die Informationen in Bezug auf die Temperaturcharakteristik des Messsignals des Regentropfensensors 20 umfassen. Die Temperaturkompensationseinrichtung 46 kompensiert das Messsignal des Regentropfensensors 20.
  • Die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 empfängt Informationen über einen derzeitigen Niederschlagszustand von der Bestimmungseinrichtung 44 und Informationen über die ausgewählte Wischbetriebsart des Scheibenwischerschalters 30 und steuert den Scheibenwischermotor 11 auf ihrer Grundlage an.
  • Insbesondere kann es angenommen werden, wenn der Benutzer die AUS-Betriebsart auswählt, dass auf der Windschutzscheibe W keine Regentropfen vorhanden sind, oder dass der Benutzer die Scheibenwischerblätter 10 aufgrund einer ignorierbaren Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W nicht betätigen will. Folglich führt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 dem Scheibenwischermotor 11 keine elektrische Energie zu. Im Gegensatz dazu kann es angenommen werden, wenn der Benutzer die GERING-Betriebsart auswählt, dass eine relativ kleine Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W vorhanden ist, und der Benutzer die Scheibenwischerblätter 10 betätigen will, um die Regentropfen von der Windschutzscheibe W zu wischen. In einem derartigen Fall führt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 dem Scheibenwischermotor 11 elektrische Energie zu, um die Scheibenwischerblätter 10 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (einer geringen Geschwindigkeit) zu betätigen bzw. zu betreiben. Zudem kann es angenommen werden, wenn der Benutzer die HOCH-Betriebsart auswählt, dass eine relativ große Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W vorhanden ist, und der Benutzer die Scheibenwischerblätter 10 betätigen will, um die Regentropfen von der Windschutzscheibe W zu wischen. In einem derartigen Fall führt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 dem Scheibenwischermotor 11 elektrische Energie zu, um die Scheibenwischerblätter 10 mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit (einer hohen Geschwindigkeit) zu betätigen bzw. zu betreiben.
  • Zudem kann es angenommen werden, wenn der Benutzer die AUTO-Betriebsart auswählt, dass der Benutzer den Automatiksteuerbetrieb der Scheibenwischerblätter 10 ausführen will. Folglich empfängt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 die Informationen über den derzeitigen Niederschlagszustand von der Bestimmungseinrichtung 44 und führt einen geeigneten Wischbetrieb der Scheibenwischerblätter 10 aus, welcher für den derzeitigen Niederschlag geeignet ist, wenn erforderlich. Das heißt, wenn der Wischbetrieb der Scheibenwischerblätter 10 nicht erforderlich ist, führt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 dem Scheibenwischermotor 11 keine elektrische Energie zu, wie bei dem Fall der AUS-Betriebsart. Im Gegensatz dazu führt die Scheibenwischersteuereinrichtung 41, wenn der Wischbetrieb der Scheibenwischerblätter 10 erforderlich ist, einen Betrieb von beispielsweise einem unterbrochenen Antriebsbetrieb mit einem langen Unterbrechungszeitintervall (beispielsweise 7 Sekunden), einem unterbrochenen Antriebsbetrieb mit einem kurzen Unterbrechungszeitintervall (beispielsweise 3,3 Sekunden), einem kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit einer für die GERING-Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit, einem kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit einer mittleren Wischgeschwindigkeit, und einem kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit einer für die HOCH-Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit auf der Grundlage der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad durch. Hier sollte es erwähnt sein, dass der kontinuierliche Antriebsbetrieb mit der mittleren Wischgeschwindigkeit der kontinuierliche Antriebsbetrieb mit der mittleren Wischgeschwindigkeit zwischen der für die GERING- Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit und der für die HOCH-Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit ist. Sogar bei dem kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der mittleren Wischgeschwindigkeit werden mehrere Wischpegel verwirklicht.
  • Wenn die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad auf der Grundlage des Messsignals des Regentropfensensors 20 bestimmt wird, welches erlangt wird, während die Scheibenwischerblätter 10 in der Mitte einer Bewegung in dem Erfassungsbereich Ad sind, kann der Regentropfenzustand in dem Erfassungsbereich Ad durch die Scheibenwischerblätter 10 gestört werden, oder das gewischte Wasser, welches durch die Scheibenwischerblätter 10 gewischt wird und in den Erfassungsbereich Ad platziert wird, kann irrtümlicherweise zusätzlich gemessen werden. Folglich kann in einem derartigen Fall die von dem Himmel auf den Erfassungsbereich Ad gefallene Regentropfenmenge nicht akkurat bestimmt werden.
  • Aus dem vorangehenden Grund erlangt die Änderungsberechnungseinrichtung 42 Informationen darüber, ob sich der Scheibenwischermotor 11 in einem Betriebszustand (EIN-Zustand) oder in einem angehalteten Zustand (AUS-Zustand) befindet. Außerdem erlangt die Änderungsberechnungseinrichtung zu der gleichen Zeit das Messsignal des Regetropfensensors 20, welches abhängig vom Bedarf durch die Temperaturkompensationseinrichtung 46 temperaturkompensiert werden kann. Eine Durchlaufszeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 in dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 bewegt, ist als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer zum Verbot bzw. zur Sperrung des Erfassens der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad gesetzt. Außerdem ist eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 außerhalb des Erfassungsbereichs Ad bewegt, als die Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer zum Ausführen des Erfassens der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad gesetzt. Die Änderungsberechnungseinrichtung 42 berechnet das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 während der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer.
  • Insbesondere setzt die Änderungsberechnungseinrichtung 42, wie in 1 gezeigt, einen Bereich, durch welchen sich das Scheibenwischerblatt 10 während der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer bewegt, als einen Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich AP. Außerdem setzt die Änderungsberechnungseinrichtung 42 einen Bereich, durch welchen sich das Scheibenwischerblatt 10 während der Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer bewegt, als einen Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab. Der Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich AP und der Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab sind durch eine Grenze Z voneinander getrennt. In 1 umfasst der Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab aus dem folgenden Grund einen anderen Bereich als den Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20. Insbesondere kann der Wischpegel des Scheibenwischerblatts 10 abhängig von einem Bedarf sequentiell in den unterbrochenen Antriebsbetrieb mit dem langen Unterbrechungszeitintervall, den unterbrochenen Antriebsbetrieb mit dem kurzen Unterbrechungszeitintervall, den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der geringen Wischgeschwindigkeit, und den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der hohen Wischgeschwindigkeit geändert bzw. geschaltet werden. Das Unterbrechungszeitintervall und die Wischgeschwindigkeit können ungeachtet eines Fahrzeugmodells (ungeachtet des selben Modells oder verschiedener Modelle) von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren. Zudem ist der Regentropfensensor 20 an dem vorbestimmten Ort in der Windschutzscheibe W platziert. Ungeachtet des Fahrzeugmodells kann der Ort des Regentropfensensors variieren. Folglich können die Wischgeschwindigkeit des Scheibenwischerblatts 10 und der Abstand von der Stoppposition bzw. Halteposition zu dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 von Fahrzeug zu Fahrzeug variieren, so dass es schwierig ist, die Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 in dem Erfassungsbereich Ad bewegt, als die Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer akkurat zu setzen. Um die Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 in dem Erfassungsbereich Ad bewegt, zuverlässig in die Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer zu umfassen, und um außerdem die vorangehenden Variationen zu tolerieren, umfasst die Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer einen Abschnitt bzw. Teil der Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 außerhalb des Erfassungsbereichs Ad bewegt. Folglich umfasst der Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ad den Bereich, der sich von dem Erfassungsbereich des Regentropfensensors 20 unterscheidet. Die Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer und die Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer sind für das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf die zuvor beschriebene Weise gesetzt. Dann gibt die Änderungsberechnungseinrichtung 42 Informationen über das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 während der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer an die Bestimmungseinrichtung 42 aus.
  • Wie in 2 gezeigt, erlangt die Differenzberechnungseinrichtung 43 aus der Änderungsberechnungseinrichtung 42 die Informationen darüber, ob es die Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist, und auch die Informationen darüber, ob in dem Erfassungsbereich Ad Regentropfen vorhanden sind. Darüber hinaus erlangt die Differenzberechnungseinrichtung 43 das Messsignal des Regentropfensensors 20 (genauer gesagt, das Messsignal nach der Temperaturkompensation) aus der Temperaturkompensationseinrichtung 46. Ferner speichert die Differenzberechnungseinrichtung 43, wenn die Differenzberechnungseinrichtung 43 auf der Grundlage der von der Änderungsberechnungseinrichtung 42 erlangten Informationen bestimmt, dass in dem Erfassungsbereich Ad keine Regentropfen vorhanden sind, das Messsignal (gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20, welches von der Temperaturkompensationseinrichtung 46 erlangt ist, in der Speichereinrichtung 45. Das heißt, das Messsignal (gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 wird erneuert, welches bei der Zeit eines Nichtvorhandenseins von(eines) Regentropfen(s) in dem Erfassungsbereich Ad gemessen ist und in der Speichereinrichtung 45 gespeichert ist. Insbesondere wird der in der Speichereinrichtung 45 gespeicherte vorbestimmte Bezugswert erneuert, wenn in dem Erfassungsbereich Ad kein Regentropfen vorhanden ist (sie dient als Erneuerungseinrichtung). Dann gewinnt die Differenzberechnungseinrichtung 43, wenn die Differenzberechnungseinrichtung 43 auf der Grundlage der von der Änderungsberechnungseinrichtung 42 erlangten Informationen bestimmt, dass es der Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist, das Messsignal (den vorbestimmten Bezugswert) des Regentropfensensors 20 aus der Speichereinrichtung 45 wieder und subtrahiert das derzeitige Messsignal (anfänglich gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 aus dem vorbestimmten Bezugswert, um die Differenz zu erlangen. Die durch die Differenzberechnungseinrichtung 43 berechnete Differenz wird dann an die Bestimmungseinrichtung 44 ausgegeben.
  • Die Bestimmungseinrichtung 44 erlangt das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 aus der Änderungsmengenberechnungseinrichtung und überwacht eine Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei dem Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20. Zudem erlangt die Bestimmungseinrichtung 44 die Differenz zwischen dem vorbestimmten Bezugswert und dem derzeitigen Messsignal des Regentropfensensors 20 von der Differenzberechnungseinrichtung 43 und überwacht eine Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei dem Maß einer Änderung bei der Differenz. Dann bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44 die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W auf der Grundlage der Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei dem Maß einer Änderung und der Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei der zuvor beschriebenen Differenz. Die Bestimmung der Regentropfenmenge wird später beschrieben.
  • Die Temperaturkompensationseinrichtung 46 erlangt die Informationen über die Temperatur bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals des Regentropfensensors 20 und der Informationen über die Temperaturcharakteristik des Messsignals des Regentropfensensors 20 aus dem Thermistor 25 und der Speichereinrichtung 45. Dann korrigiert, auf der Grundlage von diesen Informationen, die Temperaturkompensationseinrichtung 46 einen oder mehr entsprechenden Wert der Werte vorbestimmter Bezugswert, das Messsignal (anfänglich gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 bei dem Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer, und das Messsignal (letzter bzw. zuletzt gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 bei dem Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer auf eine derartige Weise, dass diese Werte auf der selben Temperaturbasis erlangt werden. Mit anderen Worten, jeder des einen oder mehr entsprechenden Werts der Werte vorbestimmter Bezugswert, der anfänglich gemessene Wert des Messsignals des Regentropfensensors 20 und der zuletzt gemessene Wert des Messsignals des Regentropfensensors 20 wird auf einen entsprechenden Wert korrigiert, der bei einer gemeinsamen Temperatur des Regentropfensensors 20 als zu erzielen angenommen wird, die einer Temperatur des Regentropfensensors 20 gemeinsam ist, die durch den Thermistor 25 zu einer Zeit des Messens des Rests des vorbestimmten Bezugswerts, des anfänglich gemessenen Werts des Messsignals des Regentropfensensors 20, und des zuletzt gemessenen Werts des Messsignals des Regentropfensensors 20 gemessen wird. Die Temperaturkompensation wird später weiter beschrieben.
  • Nun wird ein Prinzip zum Bestimmen der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 durch die Bestimmungseinrichtung 44 unter Bezugnahme auf 3 und 4 beschrieben. 3 zeigt eine Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 über der Zeit unter der selben Temperatur für verschiedenste unterschiedliche Regentropfenmengen. Hier sei es unter Bezugnahme auf 3 angenommen, dass das Scheibenwischerblatt 10 von der Halteposition zu der Rückkehrposition (ein Vorlauf) vorwärts bewegt wird und dann von der Rückkehrposition zu der Halteposition (ein Rücklauf) rückwärts bewegt wird, und dies wird wiederholt. Unter Bezugnahme auf 3 ist die Zeit tb die Zeit, bei welcher das Scheibenwischerblatt 10 durch den Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 bei dem Vorlauf des Scheibenwischerblatts 10 läuft. Die Zeit ts ist die Zeit, bei welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 gerade von dem Regetropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab in deh Regentropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap bei dem Rücklauf des Scheibenwischerblatts 10 bewegt. Das heißt, die Zeit ts ist der Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer. Darüber hinaus ist die Zeit te ist die Zeit, bei welcher sich das Scheibenwischerblatt 10 gerade von dem Regetropfenmengenerfassungsausführungsbereich Ap in den Regentropfenmengenerfassungsverbotsbereich Ab bei dem Vorlauf des Scheibenwischerblatts 10 bewegt. Das heißt, die Zeit te ist das Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer.
  • Unter der vorangehenden Annahme kann unter Bezugnahme auf 3 bei der Zeit eines leichten Regenschauers (ein leichter Niederschlag), das sich Messsignal des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve A gezeigten Weise verändern. Hier zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 liegt, und nimmt dann im Allgemeinen linear über der Zeit ab. Bei der Zeit eines moderaten Regenschauers (ein moderater Niederschlag) kann sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve B gezeigten Weise verändern. Hier zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 liegt, und nimmt dann im Allgemeinen linear über der Zeit mit einer größeren Rate ab, welche größer als diejenige der Kurve A ist. Bei der Zeit eines starken Regenschauers (ein starker Niederschlag) kann sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve C gezeigten Weise verändern. Hier zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 liegt, und nimmt dann im Allgemeinen linear über der Zeit mit einer größeren Rate ab, welche größer als diejenige der Kurve B ist.
  • Zudem kann sich bei der Zeit eines extrem starken Regenschauers (ein extrem starker Niederschlag, welcher nach einem Wechsel bzw. Veränderung von dem leichten Niederschlag, dem moderaten Niederschlag, und dem starken Niederschlag auftritt) das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve D gezeigten Weise verändern. Die Kurve D zeigt Charakteristika, welche von denjenigen der Kurven A bis C verschieden sind. Das heißt, das Messsignal des Regentropfensensors 20 nimmt von der Zeit tb bis zu der Zeit ts rapide ab und nimmt dann leicht ab. Dies liegt an dem folgenden Grund. Das heißt, bei der Zeit des extrem starken Niederschlags wird zwischen der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad des Regentropfensensors 20 liegt, und der Zeit ts, welche der Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist, der gesamte Oberflächenbereich des Erfassungsbereichs Ad schnell mit der großen Regentropfenmenge bedeckt. Da der gesamte Oberflächenbereich des Erfassungsbereichs Ad bereits mit der großen Regentropfenmenge bedeckt ist, kann die Menge des von der Lichtemissionsvorrichtung 21 ausgegebenen und durch die Windschutzscheibe W durchdringende Lichts von der Zeit ts, welche der Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist, bis zu der Zeit te, welche das Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist, nicht stark zunehmen bzw. sich erhöhen. Folglich vermindert sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 nicht schnell.
  • Wenn sich der Niederschlag von dem leichten Niederschlag (kleine Regentropfenmenge), dem moderaten Niederschlag (moderate Regentropfenmenge), dem starken Niederschlag (große Regentropfenmenge) und dem extrem starken Niederschlag (extrem große Regentropfenmenge) ändert, zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit ts eine Beziehung von Vaa > Vab > Vac > Vad" für die Kurven A bis D. Zudem zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit te eine Beziehung von "Vba > Vbb > Vbc > Vbd" für die Kurven A bis D. Diese Beziehungen stimmen mit der Beziehung des Grades (leicht, moderat, stark, extrem stark) des Niederschlags überein. Jedoch zeigt, aufgrund von Differenzen bei dem Maß einer Verminderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20, das Maß einer Änderung zwischen dem Messsignal Vaa–Vad und dem Messsignal Vba–Vbd für die jeweiligen Kurven A bis D, das heißt das Maß einer Änderung ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 für die jeweiligen Kurven A bis D bei der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer eine Beziehung von "ΔVC > ΔVB > ΔVD > ΔVA", wie in 3 gezeigt. Diese Beziehung "ΔVC > ΔVB > ΔVD > ΔVA" unterscheidet sich von der Beziehung des Grades (leicht, moderat, stark, extrem stark) eines Niederschlags.
  • Wenn jedoch jede Differenz ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD' durch Subtrahieren des Messsignals Va (Vaa bis Vad) der jeweiligen Kurven A bis D von dem Bezugswert Vi erlangt wird, welche das Messsignal des Regentropfensensors 20 ist, das bei dem Nichtvorhandensein eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad ausgegeben und bei der im Allgemeinen selben Temperatur wie derjenigen bei der Zeit des Erlangens des Messsignals Va (Vaa bis Vad) gemessen wird, zeigen diese Differenzen ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD' eine Beziehung von ΔVD' > ΔVC' > ΔVB' > ΔVA', wie in 3 gezeigt. Diese Beziehung stimmt mit der Beziehung des Grades (leicht, moderat, stark, extrem stark) des Niederschlags überein.
  • Folglich wird gemäß dem Ausführungsbeispiel die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad durch Verwendung von sowohl dem Maß einer Änderung ΔV und der Differenz ΔV' bestimmt.
  • 4A zeigt die Veränderung des Maßes einer Änderung ΔV, das durch die Änderung bei dem Niederschlag verursacht wird. 4B zeigt die Veränderung der Differenz ΔV', die durch die Änderung bei dem Niederschlag verursacht wird. 4C zeigt die Veränderung der Wischgeschwindigkeit des Scheibenwischerblatts 10, welche auf der Grundlage der Veränderung des Maßes einer Änderung ΔV und der Veränderung der Differenz ΔV' gesteuert wird.
  • Wie in 4A gezeigt, erhöht sich das Maß einer Änderung ΔV bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer mit sich erhöhender Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 linear. Wenn der Niederschlag jedoch einen Niederschlag (eine vorbestimmte Menge) S überschreitet und dadurch der extrem starke Niederschlag wird, nachdem sich der Niederschlag in der Reihenfolge des leichten Niederschlags, des moderaten Niederschlags, und des starken Niederschlags erhöht hat, erreicht das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer einen unteren Grenzwert des Messsignals, welches von dem Regentropfensensor 20 zugeführt werden kann, das heißt, welches von dem Regentropfensensor 20 ausgegeben werden kann. Dadurch vermindert sich das Maß einer Änderung ΔV bei weiterer Erhöhung des Niederschlags über den Niederschlag S hinaus. Daher wird es gemäß der zuvor vorgeschlagenen Technik, bei welcher die Wischgeschwindigkeit des Scheibenwischerblatts 10 nur auf der Grundlage der Veränderung des Maßes einer Änderung ΔV gesteuert wird, wenn der Niederschlag den Niederschlag S überschreitet, irrtümlicherweise bestimmt, dass sich der Niederschlag vermindert. Folglich wird die Wischgeschwindigkeit (der Wischpegel) des Scheibenwischerblatts 10 irrtümlicherweise vermindert.
  • Im Gegensatz dazu erhöht sich bei dem Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer die Differenz ΔV', welche durch Subtraktion des Messsignals Va des Regentropfensensors 20 von dem Bezugswert Vi erlangt wird, bei Erhöhung der Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 linear. Wie in 4B gezeigt, unterscheidet sich die Veränderung des Differenz ΔV' von der Veränderung des Maßes einer Änderung ΔV. Insbesondere erhöht sich die Differenz ΔV' sogar, wenn der Niederschlag (die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad) den Niederschlag S überschreitet. Folglich kann die Bestimmungseinrichtung 44 bei dem Zustand, bei welchem das Maß einer Änderung ΔV die Verminderungstendenz zeigt, während die Differenz ΔV' die Erhöhungstendenz zeigt, bestimmen, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad den Pegel größer als den Niederschlag S erreicht hat, das heißt die Bestimmungseinrichtung 44 kann bestimmen, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad (Niederschlag) extrem groß bzw. stark ist. Zudem kann, wenn die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 von der Bestimmungseinrichtung 44 die Informationen empfängt, welche anzeigen, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad extrem groß ist, die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 den Wischpegel der Scheibenwischerblätter 10 zwangsweise auf den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der für die HOCH-Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit setzen.
  • Als Nächstes wird die durch die Temperaturkompensationseinrichtung 46 für das Messsignal des Regentropfensensors 20 durchgeführte Temperaturkompensation unter Bezugnahme auf 5 bis 7 beschrieben.
  • 5 zeigt die durch die Luminanzcharakteristik der Lichtemissionsvorrichtung 21 des Regentropfensensors 20 induzierte Temperaturcharakteristik des Messsignals an. Wie in 5 gezeigt, erhöht sich das Messsignal bei dem Fall, bei welchem die selbe Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad vorhanden ist, wenn sich die Temperatur vermindert, und umgekehrt. Folglich kann die Bestimmungseinrichtung 44 bei dem in 6 und 7 gezeigten Zustand nicht den Unterschied zwischen den in 6 und 7 gezeigten Niederschlägen erkennen, außer wenn die Temperatur des Regentropfensensors 20 erfasst wird. Hier sollte es erwähnt werden, dass auf 6 und 7 die selbe Annahme angewendet wird, wie diejenige von der zuvor beschriebenen 3.
  • 6 zeigt sowohl die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors 20 über der Zeit bei dem starken Niederschlag und die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors 20 über der Zeit bei dem extrem starken Niederschlag bei der selben Temperatur (gemeinsame Temperatur) des Regentropfensensors 20.
  • Wie in 6 gezeigt, kann sich bei der Zeit eines starken Niederschlags das Messsignal des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve E gezeigten Weise verschieben. Hier zeigt das Messsignal des Regentropfensensors 20 den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 liegt, und vermindert sich dann allmählich mit der Zeit.
  • Im Gegensatz dazu kann sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit des extrem starken Niederschlags auf eine mit einer Kurve F gezeigten Weise verschieben. Das Messsignal des Regentropfensensors 20 zeigt den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, bei welcher der Erfassungsbereich Ad gewischt wird. Danach wird der gesamte Oberflächenbereich des Erfassungsbereichs Ad schnell mit der großen Regentropfenmenge vor der Zeit ts bedeckt, welche der Beginn der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer ist. Folglich vermindert sich das Messsignal des Regentropfensensors 20 rapide. Dann kann die Menge von Licht, welches aus der Lichtemissionsvorrichtung 21 ausgegeben wird und durch die Windschutzscheibe W hindurch dringt, sich nicht stark erhöhen, auch wenn die Regentropfen sogar nach der Zeit ts kontinuierlich auf den Erfassungsbereich Ad angewendet bzw. aufgebracht werden. Daher wird das Messsignal des Regentropfensensors 20 allmählich vermindert.
  • Wie aus einem Vergleich der Kurve E und der Kurve F von 6 klar verständlich, haben das durch die Kurve E angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 und das durch die Kurve F angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit ts eine Beziehung von Vae > Vaf. Dann haben das durch die Kurve E angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 und das durch die Kurve F angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit te eine Beziehung von Vbe > Vbf. Zudem wird das Maß einer Änderung ΔVE durch Subtraktion des Messsignals Vbe von dem Messsignal Vae erlangt, um die Maßänderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 für die Kurve E in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer anzuzeigen. Darüber hinaus wird das Maß einer Änderung ΔVF durch Subtraktion des Messsignals Vbf von dem Messsignal Vaf erlangt, um das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 für die Kurve F in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer anzuzeigen. Das Maß einer Änderung ΔVE und das Maß einer Änderung ΔVF zeigen eine Beziehung ΔVE > ΔVF, wie aus dem Vergleich der Kurve E und der Kurve F von 6 klar verständlich.
  • Zudem wird die Differenz ΔVE' durch Subtraktion des Messsignals Vae des Regentropfensensors 20 von dem Bezugswert Vi erlangt, welcher das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Nichtvorhandensein eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad ist und bei der im Allgemeinen selben Temperatur, wie diejenige der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vae, gemessen wird. Außerdem wird die Differenz ΔVF' durch Subtraktion des Messsignals Vaf des Regentropfensensors 20 von dem Bezugswert Vi erlangt, welcher das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Nichtvorhandensein eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad ist und bei der im Allgemeinen selben Temperatur, wie diejenige der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vaf, gemessen wird.
  • Die Differenz ΔVE' und die Differenz ΔVE' zeigen eine Beziehung ΔVE' < ΔVF', wie aus dem Vergleich der Kurve E und der Kurve F von 6 klar verständlich.
  • Hier sei es angenommen, dass sich der Niederschlag ohne Änderung der Temperatur von dem starken Niederschlag in dem extrem starken Niederschlag geändert hat. Unter diesen Umständen zeigt das Maß einer Änderung ΔV aufgrund der Änderung bzw. des Wechsels von AVE zu ΔVF eine Verminderungstendenz. Zudem zeigt die Differenz ΔV' aufgrund der Änderung bzw. des Wechsels von ΔVE' zu ΔVF' eine Erhöhungstendenz.
  • 7 zeigt sowohl die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors 20 über der Zeit bei dem starken Niederschlag bei einer spezifischen bzw. bestimmten Temperatur des Regentropfensensors 20 und die Veränderung des Messsignals des Regentropfensensors 20 über der Zeit bei dem moderaten Niederschlag bei einer höheren Temperatur des Regentropfensensors 20, welche höher als die vorangehende spezifischen Temperatur des Regentropfensensors 20 ist.
  • Wie in 7 gezeigt, kann sich bei der Zeit eines starken Niederschlags das Messsignals des Regentropfensensors 20 auf eine Weise verschieben, die mit einer Kurve G gezeigt ist. Hier zeigt das Messsignals des Regentropfensensors 20 den größten Wert unmittelbar nach der Zeit tb, welche unmittelbar nach dem Wischen des Erfassungsbereichs Ad durch das Scheibenwischerblatt 10 liegt, und vermindert sich dann allmählich mit der Zeit. Bei einem Zustand, bei welchem der moderate Niederschlag bei der Temperatur des Regentropfensensors 20 vorhanden ist, welche die selbe wie diejenige des Regentropfensensors 20 bei der Zeit eines Erlangens der Kurve G ist, ist das Messsignals des Regentropfensensors 20 unmittelbar nach der Zeit tb des Wischens des Erfassungsbereichs Ad dasselbe wie das Messsignals des Regentropfensensors 20 bei der Zeit tb, die durch die Kurve G angezeigt ist. Zudem wird in diesem Zustand die in dem Erfassungsbereich Ad pro Zeiteinheit angewendete bzw. aufgebrachte Regentropfenmenge vermindert, so dass das Messsignals des Regentropfensensors 20 im Vergleich zu demjenigen der Kurve G erhöht ist.
  • Im Gegensatz dazu kann sich bei dem anderen Zustand, bei welchem der moderate Niederschlag bei der Temperatur des Regentropfensensors 20 vorhanden ist, welche höher als diejenige des Regentropfensensors 20 bei der Zeit eines Erlangens der Kurve G ist, das Messsignals des Regentropfensensors 20 auf eine mit einer Kurve H gezeigten Weise verändern. Insbesondere ist das durch die Kurve H angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 unmittelbar nach der Zeit tb des Wischens des Erfassungsbereichs Ad im Vergleich zu dem durch die Kurve G angezeigten Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit tb aufgrund der Erhöhung der Temperatur des Regentropfensensors 20 wesentlich vermindert. Zudem ist, auch wenn sich die in dem Erfassungsbereich Ad pro Einheitszeit angewendete Regentropfenmenge vermindert, das Messsignal des Regentropfensensors 20 im Vergleich zu demjenigen der Kurve G aufgrund der Temperaturerhöhung des Regentropfensensors 20 vermindert.
  • Wie aus einem Vergleich der Kurve G und der Kurve H von 7 klar verständlich, haben das durch die Kurve G angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 und das durch die Kurve H angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit ts eine Beziehung von Vag > Vah. Dann haben das durch die Kurve G angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 und das durch die Kurve H angezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 bei der Zeit te eine Beziehung von Vbg > Vbh. Zudem wird das Maß einer Änderung ΔVG durch Subtraktion des Messsignals Vbg von dem Messsignal Vag erlangt, um die Maßänderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 für die Kurve G in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer anzuzeigen. Darüber hinaus wird das Maß einer Änderung ΔVH durch Subtraktion des Messsignals Vbh von dem Messsignal Vah erlangt, um das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 für die Kurve H in der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer anzuzeigen. Das Maß einer Änderung ΔVG und das Maß einer Änderung ΔVH zeigen eine Beziehung ΔVG > ΔVH, wie aus dem Vergleich der Kurve G und der Kurve H von 7 klar verständlich.
  • Zudem wird die Differenz ΔVG' durch Subtraktion des Messsignals Vag des Regentropfensensors 20 von dem Bezugswert Vi erlangt, welcher das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Nichtvorhandensein eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad ist und bei der im Allgemeinen selben Temperatur, wie diejenige bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vag, gemessen wird. Außerdem wird die Differenz ΔVH' durch Subtraktion des Messsignals Vah des Regentropfensensors 20 von dem Bezugswert Vi erlangt, welcher das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei dem Nichtvorhandensein eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad ist und bei der im Allgemeinen selben Temperatur, wie diejenige der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vah, gemessen wird. Die Differenz ΔVH' und die Differenz ΔVG' zeigen eine Beziehung ΔVH' > ΔVG', wie aus dem Vergleich der Kurve G und der Kurve H von 7 klar verständlich.
  • Hier sei es angenommen, dass sich der Niederschlag einhergehend mit der wesentlichen Temperaturerhöhung des Regentropfensensors 20 von dem starken Niederschlag in den moderaten Niederschlag geändert hat. Diese Art von Temperaturänderung kann einfach, beispielsweise durch Betrieb eines Klimaanlagensystems des Fahrzeugs induziert werden. Unter diesen Umständen zeigt das Maß einer Änderung ΔV aufgrund der Veränderung von ΔVG zu ΔVH eine die Verminderungstendenz. Zudem zeigt die Differenz ΔV' aufgrund der Veränderung von ΔVG' zu ΔVH' die Erhöhungstendenz.
  • Daher kann die Bestimmungseinrichtung 44 die Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei dem Maß einer Änderung ΔV und die Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei der Differenz ΔV' bei dem Fall von 6, bei welchem sich der Niederschlag ohne die Temperaturänderung des Regentropfensensors 20 von dem starken Niederschlag in den extrem starken Niederschlag ändert, nicht von der Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei dem Maß einer Änderung ΔV und der Erhöhungs-/Verminderungstendenz bei der Differenz ΔV' bei dem Fall von 7 unterscheiden, bei welchem sich der Niederschlag einhergehend mit der Temperaturerhöhung des Regentropfensensors 20 von dem starken Niederschlag in den moderaten Niederschlag ändert.
  • Daher erlangt gemäß dem Ausführungsbeispiel zuerst die Temperaturkompensationseinrichtung 46 die Informationen über die Temperatur bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals des Regentropfensensors 20 und die Informationen über die Temperaturcharakteristik des Messsignals des Regentropfensensors 20 von dem Thermistor 25 und der Speichereinrichtung 45. Dann führt die Temperaturkompensationseinrichtung 46 eine Temperaturkompensation des Bezugswerts Vi auf eine derartige Weise durch, dass der Bezugswert Vi auf einen Wert eingestellt wird, der bei der selben Temperatur wie der Temperatur angenommen wird erlangt oder erzielt zu werden, bei welcher das Messsignal Va des Regentropfensensors 20 bei dem Beginn der Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer und das Messsignal Va des Regentropfensensors 20 bei dem Ende der Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer erlangt werden.
  • 8 zeigt ein Beispiel der in der Speichereinrichtung 45 gespeicherten Temperaturcharakteristik des Messsignals des Regentropfensensors 20. In 8 ist das in 5 gezeigte Messsignal des Regentropfensensors 20 bei jeweiligen Temperaturbereichen I bis III linear genähert. Die Speichereinrichtung 45 speichert Gradienten Ka bis Kc des jeweils bei den Temperaturbereichen I bis III linear genäherten Messsignals.
  • Die Temperaturkompensationseinrichtung 46 erlangt die Temperatur Ti bei der Zeit eines Erlangens des Bezugswerts Vi, die Temperatur Ta bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Va und die Temperatur Tb bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vb. Dann führt die Temperaturkompensationseinrichtung 46 eine Temperaturkompensation des Bezugswerts Vi auf der Grundlage der folgenden Gleichung (1) oder Gleichung (2) durch.
  • Bei einem Fall, bei welchem die Temperatur Ta bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Va und die Temperatur Tb bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vb in dem selben Temperaturbereich I (0 bis 25 Grad Celsius) liegen, berechnet die Temperaturkompensationseinrichtung 46 einen korrigierten Wert Vi' auf der Grundlage des Bezugswerts Vi und der folgenden Gleichung (1). Dann berechnet die Temperaturkompensationseinrichtung 46 die Differenz ΔV' auf der Grundlage des korrigierten Werts Vi'. Vi' = Vi + Kn × (Ti – 51) + Kn × (50 – 25) + Ka × (25 – Ta) Gleichung (1)
  • Alternativ berechnet die Temperaturkompensationseinrichtung 46 bei einem Fall, bei welchem die Temperatur Ta bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Va und die Temperatur Tb bei der Zeit eines Erlangens des Messsignals Vb in dem Temperaturbereich II (26 bis 50 Grad Celsius) liegen, einen korrigierten Wert Vi' auf der Grundlage des Bezugswerts Vi und der folgenden Gleichung (2). Dann berechnet die Temperaturkompensationseinrichtung 46 die Differenz ΔV' auf der Grundlage des korrigierten Werts Vi'. Vi' = Vi + Kn × (Ti – 51) + Kn × (50 – Ta) Gleichung (2)
  • Wenn der Bezugswert Vi auf die zuvor beschriebene Weise mit einer relativ geringen Berechnungslast temperaturkompensiert wird, kann die extrem große Regentropfenmenge auf der Oberfläche der Windschutzscheibe W des Fahrzeugs C geeignet bzw. richtig bestimmt werden, auch wenn die Temperatur des Regentropfensensors 20 durch den Betrieb des Klimaanlagensystems geändert wird.
  • 9A zeigt ein Flussdiagramm eines durch die Bestimmungseinrichtung 44 ausgeführten Regenbestimmungsbetriebs. 9B zeigt ein Flussdiagramm eines Scheibenwischerantriebssteuerbetriebs, welcher hauptsächlich durch die Bestimmungseinrichtung 44 ausgeführt wird. Der Betrieb der Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und das Scheibenwischersteuersystem werden unter Bezugnahme auf 9A und 9B beschrieben.
  • Wenn der Benutzer durch den manuellen Betrieb des Scheibenwischerschalters 30 die AUTO-Betriebsart auswählt, wird der Regenbestimmungsbetrieb von 9A gestartet. Wenn der Regenbestimmungsbetrieb gestartet ist, bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S101, ob Regen bzw. Niederschlag vorhanden ist.
  • Insbesondere erlangt die Bestimmungseinrichtung 44, wenn die AUTO-Betriebsart ausgewählt ist, das Messsignal des Regentropfensensors 20 bei vorbestimmten Zeitintervallen (beispielsweise 0,5 Millisekunden). Dann bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44, wenn das derzeitige Messsignal des Regentropfensensors 20 um mehr als ein vorbestimmtes Maß kleiner als das vorangehende Messsignal des Regentropfensensors 20 ist, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad gleich oder größer als eine vorbestimmte Menge ist und bestimmt dadurch, dass der Regen bzw. Niederschlag vorhanden ist (das heißt, JA bei Schritt S101). Dann führt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S103 den in 9B gezeigten Scheibenwischerantriebssteuerbetrieb aus. Der Scheibenwischerantriebssteuerbetrieb wird später beschrieben. Die vorangehende vorbestimmte Menge wird gemäß einem Ausmaß bzw. Grad des vorangehenden Messsignals des Regentropfensensors 20 ausgewählt.
  • Im Gegensatz dazu bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44, wenn das derzeitige Messsignal des Regentropfensensors 20 nicht um mehr als das vorbestimmte Maß kleiner als das vorangehende Messsignal des Regentropfensensors 20 ist, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad nicht gleich oder größer als die vorbestimmte Menge ist und bestimmt dadurch, dass kein Regen bzw. Niederschlag vorhanden ist (das heißt, NEIN bei Schritt S101). Danach speichert die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S105 das derzeitige Messsignal des Regentropfensensors 20 als den Bezugswert Vi in der Speichereinrichtung 45, um den zuvor gespeicherten Bezugswert Vi zu erneuern. Wenn der Bezugswert Vi auf die zuvor beschriebene Weise erneuert ist, wird der Bezugswert Vi unmittelbar vor dem Start des Regens bzw. Niederschlags erneuert gehalten. Zudem erlangt die Bestimmungseinrichtung 44 zu dieser Zeit auch die Informationen über die Temperatur des Regentropfensensors 20 von dem Thermistor 25 und speichert diese Temperatur als die Temperatur Ti in der Speichereinrichtung 45. Wenn die Erneuerung des Bezugswerts Vi vollständig ist, beendet die Bestimmungseinrichtung 44 den derzeitigen Betrieb.
  • Als Nächstes wird der in 9B gezeigte Scheibenwischerantriebssteuerbetrieb beschrieben. Bei Starten des Scheibenwischerantriebssteuerbetriebs bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S110 auf der Grundlage von von der Temperaturkompensationseinrichtung 46 zugeführten Informationen, ob eine Änderung bei der Temperatur des Regentropfensensors 20 vorhanden ist. Insbesondere bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44, ob die mit dem Thermistor 25 erfasste Temperatur des Regentropfensensors 20 eine wesentliche Änderung zeigt, die gleich oder größer als ein vorbestimmtes Maß ist. Wenn es bei Schritt S110 bestimmt wird (das heißt, JA bei Schritt S110), dass die Temperatur des Regentropfensensors 20 die wesentliche Änderung zeigt, die gleich oder größer als das vorbestimmte Maß ist, geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S112 weiter. Bei Schritt S112 befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 der Temperaturkompensationseinrichtung 46, die Temperaturkompensation des Bezugswerts Vi durchzuführen. Dann, wenn die Temperaturkompensation des Bezugswerts Vi beendet ist, oder wenn es bei Schritt S110 bestimmt wird (das heißt, NEIN bei Schritt S110), dass die Temperatur des Regentropfensensors 20 nicht die wesentliche Änderung zeigt, die gleich oder größer als das vorbestimmte Maß ist, geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S114 weiter.
  • Als Nächstes befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S114 der Änderungsberechnungseinrichtung 42, das Maß einer Änderung bei dem Messsignal des Regentropfensensors 20 durch Subtraktion des Messsignals Vb (letzter bzw. zuletzt gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 bei dem Ende der Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer von dem Messsignal des Regentropfensensors 20 durch Subtraktion des Messsignals Va (anfänglich gemessener Wert des Messsignals) des Regentropfensensors 20 bei dem Beginn der Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer zu berechnen.
  • Zudem befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S116 der Differenzberechnungseinrichtung 43, die Differenz ΔV' durch Subtraktion des Messsignals Va von dem Bezugswert Vi oder seines korrigierten Werts Vi' zu berechnen, die in der Speichereinrichtung 45 gespeichert sind.
  • Dann bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S118, ob das Maß einer Änderung ΔV, welches durch die Änderungsberechnungseinrichtung 42 bei Schritt S114 erlangt ist, die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, das heißt um mehr als das vorbestimmte Maß von dem vorangehenden oder einem beliebigen vorherigen Maß erhöht ist, das bei der vorangehenden oder vorherigen Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer erlangt ist. Hier befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 der Scheibenwischersteuereinrichtung 41, wenn es bei Schritt S118 bestimmt wird (das heißt, JA bei Schritt S118), dass das Maß einer Änderung ΔV die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, den Wischpegel um eins zu erhöhen (eine Stufe höher). Hier kann der Anfangswischpegel der unterbrochene Antriebsbetrieb mit dem langen Unterbrechungszeitintervall sein. Dann, wenn der Wischpegel der Scheibenwischerblätter 10 durch die Scheibenwischersteuereinrichtung 41 um eins erhöht ist, oder wenn es bei Schritt S118 bestimmt wird (das heißt, NEIN bei Schritt S118), dass das Maß einer Änderung ΔV nicht die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S122 weiter.
  • Dann bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44 bei Schritt S122, ob das Maß einer Änderung ΔV, welches durch die Änderungsberechnungseinrichtung 42 bei Schritt S114 erlangt ist, die Abnahmetendenz bzw. Verminderungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, das heißt um mehr als das vorbestimmte Maß von dem vorangehenden oder einem beliebigen vorherigen Maß erhöht ist, das bei der vorangehenden oder vorherigen Regentropfenmengeerfassungsausführungszeitdauer erlangt ist. Wenn es bei Schritt S122 bestimmt wird (das heißt, JA bei Schritt S122), dass das Maß einer Änderung ΔV die Abnahmetendenz bzw. Verminderungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S124 weiter. Bei Schritt S124 bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44, ob die durch die Differenzberechnungseinrichtung 43 berechnete Differenz ΔV' die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, das heißt, um mehr als das vorbestimmte Maß erhöht wird. Wenn es bei Schritt S124 bestimmt wird (das heißt, JA bei Schritt S124), dass die Differenz ΔV' die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S126 weiter. Bei Schritt S126 bestimmt die Bestimmungseinrichtung 44, dass die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad extrem groß ist. Hier befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 der Scheibenwischersteuereinrichtung 41, den derzeitigen Wischpegel zwangsweise auf den kontinuierlichen Antriebsbetrieb mit der für die HOCH-Betriebsart gesetzten Wischgeschwindigkeit zu ändern.
  • Im Gegensatz dazu geht die Bestimmungseinrichtung 44 zu Schritt S128 weiter, wenn es bei Schritt S124 bestimmt wird (das heißt, NEIN bei Schritt S124), dass die Differenz ΔV' nicht die Zunahmetendenz bzw. Erhöhungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt. Bei Schritt S128 befiehlt die Bestimmungseinrichtung 44 der Scheibenwischersteuereinrichtung 41, den Wischpegel um eins zu verringern (eine Stufe tiefer). Wenn es bei Schritt S122 bestimmt wird (das heißt, NEIN bei Schritt S122), dass das Maß einer Änderung ΔV nicht die Abnahmetendenz bzw. Verminderungstendenz von mehr als dem vorbestimmten Maß zeigt, beendet die Bestimmungseinrichtung 44 den derzeitigen Betrieb.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorangehende Ausführungsbeispiel beschränkt, und das vorangehende Ausführungsbeispiel kann wie folgt modifiziert werden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel wird das durch die Bestimmung des Nichtvorhandenseins eines (von) Regentropfen erlangte Messsignal des Regentropfensensors 20 als der Bezugswert Vi erlangt, um den vorangehenden Bezugswerte Vi zu erneuern (Schritt S105 in 9A). Alternativ kann, wie in 10A gezeigt, welche eine Modifikation von 9A ist, der Schritt eines Erneuerns des Bezugswerts Vi beseitigt bzw. ausgelassen werden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel ist der Thermistor 25 (2) als die Temperaturerfassungseinrichtung zur Erfassung der Temperatur des Regentropfensensors 20 verwendet. Jedoch ist die Temperaturerfassungseinrichtung nicht auf den Thermistor 25 beschränkt. Eine beliebige andere geeignete Vorrichtung kann als die Temperaturerfassungseinrichtung Verwendung finden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel werden bzw. sind die Gradienten Ka bis Kc des linear genäherten Messsignals bei den Temperaturbereichen I bis III in der Speichereinrichtung 45 als die Informationen über die Temperaturcharakteristik des Messsignals des Regentropfensensors 20 gespeichert (8). Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann in der Speichereinrichtung 45 ein Kennfeld gespeichert werden bzw. sein, welches die Beziehung (beispielsweise die Beziehung von 8) zwischen dem Messsignal und der Temperatur anzeigt. Das heißt, es ist nur erforderlich, die Informationen zu speichern, welche zur Durchführung der Temperaturkompensation erforderlich sind.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel (sowie den vorangehenden Modifikationen) wird die Temperaturkompensation für den Bezugswert Vi durchgeführt, wie bei Schritt S112 von 9B diskutiert. Alternativ kann jedes der Messsignale Va, Vb auf einen entsprechenden Wert temperaturkompensiert werden, welcher angenommen wird, dass er bei der Temperatur erlangt wird, welche die selbe wie die Temperatur ist, die bei der Zeit eines Erlangens des Bezugswerts Vi gemessen wird. Das heißt, es ist nur erforderlich, die Temperaturkompensation durchzuführen, um zu bewerkstelligen, dass der Bezugswert Vi und die Messsignale Va, Vb unter der selben Temperaturbedingung erlangt werden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel (sowie den vorangehenden Modifikationen) wird, wie unter Bezugnahme auf Schritt S110 von 9B diskutiert, wenn es bestimmt wird, dass die mit dem Thermistor 25 gemessene Temperatur des Regentropfensensors 20 die wesentliche Änderung zeigt, die gleich oder größer als das vorbestimmte Maß ist, die Temperaturkompensation bei Schritt S112 durchgeführt. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise kann dies bei einem Fall, bei welchem eine Änderung der Temperatur des Regentropfensensors 20 nicht häufig auftritt, wie folgt modifiziert werden. Das heißt, wenn eine Änderung der Temperatur des Regentropfensensors 20 über das vorbestimmte Maß hinaus häufiger als eine vorbestimmte Anzahl von Malen auftritt, kann die Temperaturkompensation bei Schritt S112 durchgeführt werden. Zudem können, wie in 10B gezeigt, welche eine Modifikation von 9B ist, die Schritte S110 und S112 beseitigt bzw. ausgelassen werden bzw. sein.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel (sowie den vorangehenden Modifikationen) wird das Messsignal des Regentropfensensors 20, welches bei der Zeit eines Nichtvorhandenseins eines (von) Regentropfen in dem Erfassungsbereich Ad des Regentropfensensors 20 ausgegeben wird, als der Bezugswert Vi verwendet. Jedoch kann der Bezugswert Vi in einen beliebigen anderen geeigneten Wert modifiziert werden, welcher sich nicht auf die derzeitige Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad bezieht. Daher ist es auf der Grundlage der Erhöhungs- /Verminderungstendenz der Maßänderung ΔV und der Erhöhungs-/Verminderungstendenz der Differenz ΔV' in Hinblick auf den neu eingestellten Bezugswert Vi möglich zu bestimmen, ob die Regentropfenmenge in dem Erfassungsbereich Ad extrem groß ist
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel (sowie den vorangehenden Modifikationen) wird die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W auf der Grundlage der Erhöhungs-/Verminderungstendenz des durch die Änderungsberechnungseinrichtung 42 berechneten Maßes einer Änderung und der Erhöhungs-/Verminderungstendenz des durch die Differenzberechnungseinrichtung 43 berechneten Differenz bestimmt. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe auf der Grundlage des durch die Änderungsberechnungseinrichtung 42 berechneten Maßes einer Änderung und der durch die Differenzberechnungseinrichtung 43 berechneten Differenz zu bestimmen. Insbesondere können mehrere Schwellenwerte in Bezug auf das durch die Änderungsberechnungseinrichtung 42 berechnete Maß einer Änderung im Voraus gesetzt werden. Dann kann die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe auf der Grundlage eines sich annähernden Zustands an den entsprechenden Schwellenwert der Schwellenwerte und der Differenz bestimmt werden. Auf diese Weise kann die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe W auf der Grundlage der Informationen bestimmt werden, die bei der einzigen Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer erlangt werden.
  • Bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel (sowie den vorangehenden Modifikationen) sind die Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und das Scheibenwischersteuersystem in dem Automobil bzw.
  • Kraftfahrzeug installiert. Jedoch können die zuvor beschriebene Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung und Scheibenwischersteuersystem an einem beliebigen anderen Fahrzeug installiert sein. Ein derartiges Fahrzeug kann ein Flugzeug, ein Zug oder dergleichen sein.
  • Zusätzliche Vorteile und Modifikationen werden für Fachmänner leicht erkennbar sein. Die Erfindung ist in ihrem weiteren Sinne nicht auf die spezifischen Einzelheiten, darstellende Vorrichtung, und veranschaulichende Beispiele beschränkt, die gezeigt und beschrieben sind.
  • Ein Regentropfensensor (20) gibt ein Messsignal aus, welches einer Regentropfenmenge in einem vorbestimmten Erfassungsbereich (Ad1, Ad2) in einem Wischbereich auf einer Windschutzscheibe entspricht. Eine Verbotszeitdauersetzeinrichtung (43) setzt eine Zeitdauer, während welcher es vorausgesagt wird, dass ein Scheibenwischerblatt (10) durch den vorbestimmten Erfassungsbereich (Ad1, Ad2) läuft, als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer auf der Grundlage einer Zeit, die seit einem Zeitpunkt eines Zuführens eines Antriebsbefehlssignals zu einem das Scheibenwischerblatt (10) antreibenden Scheibenwischermotors (11) verstrichen ist. Die Bestimmungseinrichtung (44) bestimmt die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe auf der Grundlage des aus dem Regentropfensensor (20) ausgegebenen Messsignals in einer Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer, welche außerhalb der Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer liegt.

Claims (11)

  1. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung mit einem Regentropfensensor (20), der ein Messsignal ausgibt, welches einer Regentropfenmenge in einem vorbestimmten Bereich in einem Wischbereich eines Scheibenwischerblatts (10) auf einer Windschutzscheibe (W) entspricht, einer Änderungsberechnungseinrichtung (42) zur Berechnung eines Maßes einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) zwischen einem anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20), welcher bei einem Beginn einer Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer gemessen wird, und einem zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20), welcher bei einem Ende der Regentropfenmengenerfassungsausführungszeitdauer gemessen wird, wobei die Änderungsberechnungseinrichtung (42) eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt (10) in einem Erfassungsbereich (Ad) des Regentropfensensors (20) bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsverbotszeitdauer setzt, und die Änderungsberechnungseinrichtung (42) eine Zeitdauer, während welcher sich das Scheibenwischerblatt (10) außerhalb des Erfassungsbereichs (Ad) bewegt, als eine Regentropfenmengenerfassungsausführungsdauer setzt, einer Differenzberechnungseinrichtung (43) zum Berechnen einer Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD') zwischen einem vorbestimmten Bezugswert (Vi) und dem anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20), und einer Bestimmungseinrichtung (44) zur Bestimmung der Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) auf der Grundlage des durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechneten Maßes einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) und der durch die Differenzberechnungseinrichtung (43) berechneten Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD').
  2. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Bestimmungseinrichtung (44) die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) bestimmt auf der Grundlage von einer Erhöhungstendenz oder Verminderungstendenz des durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechneten Maßes einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD), und einer Erhöhungstendenz oder Verminderungstendenz der durch die Differenzberechnungseinrichtung (43) berechneten Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD').
  3. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein gemessener Wert des Messsignals des Regentropfensensors (20), welcher aus dem Regentropfensensor (20) ausgegeben wird, wenn in dem Erfassungsbereich (Ad) kein Regentropfen vorhanden ist, als der vorbestimmte Bezugswert (Vi) gesetzt wird.
  4. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bestimmungseinrichtung (44) bestimmt, dass die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) eine extrem große Menge ist, welche größer als eine vorbestimmte Menge (S) ist, wenn die folgenden beiden Bedingungen beide erfüllt sind: das durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechnete Maß einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) zeigt eine Verminderungstendenz, und die durch die Differenzberechnungseinrichtung (43) berechnete Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD') zeigt eine Erhöhungstendenz.
  5. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Bestimmungseinrichtung (44) bestimmt, dass die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) erhöht ist, wenn das durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechnete Maß einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) eine Erhöhungstendenz zeigt, die Bestimmungseinrichtung (44) bestimmt, dass die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) vermindert ist, wenn die folgenden beiden Bedingungen beide erfüllt sind: das durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechnete Maß einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) zeigt eine Verminderungstendenz, und die durch die Differenzberechnungseinrichtung (43) berechnete Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD') zeigt eine Verminderungstendenz, und die Bestimmungseinrichtung (44) bestimmt, dass die Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W) eine extrem große Menge ist, welche größer als eine vorbestimmte Menge (S) ist, wenn die folgenden beiden Bedingungen beide erfüllt sind: das durch die Änderungsberechnungseinrichtung (42) berechnete Maß einer Änderung (ΔVA, ΔVB, ΔVC, ΔVD) zeigt eine Verminderungstendenz, und die durch die Differenzberechnungseinrichtung (43) berechnete Differenz (ΔVA', ΔVB', ΔVC', ΔVD') zeigt eine Erhöhungstendenz.
  6. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, wobei eine Regentropfenmenge, die einem unteren Grenzwert des von dem Regentropfensensor (20) zuführbaren Messsignals entspricht, als die vorbestimmte Menge (S) gesetzt ist.
  7. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, zudem mit einer Temperaturerfassungseinrichtung (25) zur Erfassung einer Temperatur des Regentropfensensors (20), einer Speichereinrichtung (45) zur Speicherung von Informationen über eine Temperaturcharakteristik des aus dem Regentropfensensor (20) ausgegebenen Messsignals, und einer Temperaturkompensationseinrichtung (46) zur Durchführung einer Temperaturkompensation für den vorbestimmten Bezugswert und/oder den anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab, Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20) und/oder den zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb, Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20) auf der Grundlage der mit der Temperaturerfassungseinrichtung (25) erfassten Temperatur und der in der Speichereinrichtung (45) gespeicherten Informationen über die Temperaturcharakteristik, so dass der vorbestimmte Bezugswert und/oder der anfänglich gemessene Wert (Vaa, Vab, Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20) und/oder der zuletzt gemessene Wert (Vba, Vbb, Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20) auf einen entsprechenden Wert korrigiert wird/werden, der angenommen wird, dass er bei einer gemeinsamen Temperatur des Regentropfensensors (20) erreicht ist, die einer Temperatur des Regentropfensensors (20) gemeinsam ist, welche durch die Temperaturerfassungseinrichtung (25) bei einer Zeit eines Messens der Übrigen von dem vorbestimmten Bezugswert, dem anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab, Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20) und dem zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb, Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20) gemessen wird.
  8. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei die in der Speichereinrichtung (45) gespeicherten Informationen über die Temperaturcharakteristik eine Vielzahl von Gradienten (Ka bis Kc) des Messsignals des Regentropfensensors (20) umfassen, welche jeweils bei einer Vielzahl von vorbestimmten Temperaturbereichen (I bis III) durch lineare Näherung des Messsignals des Regentropfensensors (20) bei jeder der Vielzahl von vorbestimmten Temperaturbereichen (I bis III) erlangt werden, und die Temperaturkompensationseinrichtung (46) den vorbestimmten Bezugswert und/oder den anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab, Vac, Vad) des Messsignals des Regentropfensensors (20) und/oder den zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb, Vbc, Vbd) des Messsignals des Regentropfensensors (20) korrigiert auf der Grundlage von einer Differenz zwischen der durch die Temperaturerfassungseinrichtung (25) gemessenen Temperatur und der gemeinsamen Temperatur, und dem Temperaturgradienten (Ka bis Kc) von jeder der Vielzahl von vorbestimmten Temperaturbereichen (I bis III).
  9. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Temperaturkompensationseinrichtung (46) den vorbestimmten Bezugswert und/oder den anfänglich gemessenen Wert (Vaa, Vab, Vac, Vad) des Messsignals und/oder den zuletzt gemessenen Wert (Vba, Vbb, Vbc, Vbd) des Messsignals korrigiert, wenn ein mit der Temperaturerfassungseinrichtung (25) gemessenes Maß einer Änderung bei der Temperatur größer als ein vorbestimmtes Maß wird.
  10. Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, zudem mit einer Erneuerungseinrichtung (43) zur Erneuerung des vorbestimmten Bezugswerts, wenn in dem Erfassungsbereich (Ad) kein Regentropfen vorhanden ist.
  11. Scheibenwischersteuersystem mit der Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, einem Scheibenwischermotor (11), welcher das Scheibenwischerblatt (10) antreibt, und einer Scheibenwischersteuereinrichtung (41) zur Steuerung eines Wischbetriebs des Scheibenwischerblatts (10) gemäß der durch die Regentropfenmengenerfassungsvorrichtung bestimmten Regentropfenmenge auf der Windschutzscheibe (W).
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