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DE102007009819A1 - Lichtkoppelvorrichtung, insbesondere für ein Lichleitfaserspleißgerät - Google Patents

Lichtkoppelvorrichtung, insbesondere für ein Lichleitfaserspleißgerät Download PDF

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DE102007009819A1
DE102007009819A1 DE200710009819 DE102007009819A DE102007009819A1 DE 102007009819 A1 DE102007009819 A1 DE 102007009819A1 DE 200710009819 DE200710009819 DE 200710009819 DE 102007009819 A DE102007009819 A DE 102007009819A DE 102007009819 A1 DE102007009819 A1 DE 102007009819A1
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DE
Germany
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light
optical fiber
light coupling
coupling device
bending
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Withdrawn
Application number
DE200710009819
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English (en)
Inventor
Rainer Kossat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corning Research and Development Corp
Original Assignee
CCS Technology Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by CCS Technology Inc filed Critical CCS Technology Inc
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    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/255Splicing of light guides, e.g. by fusion or bonding
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Es wird eine Lichtkoppelvorrichtung mit einer Haltevorrichtung (21, 22, 24) vorgeschlagen, bei der die Haltevorrichtung ausgestaltet ist, eine erste Lichtleitfaser (18A) und wenigstens eine zweite Lichtleitfaser (18B) aufzunehmen. Eine Biegevorrichtung (20, 20C) ist ausgeführt, eine Biegung in der Haltevorrichtung in der ersten und der wenigstens zweiten Lichtleitfaser (18A, 18B) zu verursachen. Eine Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) dient zur Einkopplung von Licht in einen gekrümmten Bereich der ersten Lichtleitfaser. Schließlich ist eine Lichterfassungsvorrichtung (11) zum Erfassen eines durch die Krümmung der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser ausgekoppelten Lichtanteils vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lichtkoppelvorrichtung und im Besonderen eine Lichtkoppelvorrichtung für ein Lichtleitfaserspleißgerät.
  • Es sind prozessorgesteuerte Spleißgeräte bekannt, die zur Herstellung mechanisch fester, langzeitstabiler und dämpfungsarmer Verbindungen von Lichtleitfasern dienen. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines derartigen Gerätes. Dieses enthält ein Display 27 sowie ein Panel 28 mit verschiedenen Tasten, in denen ein Benutzer die gewünschten Anwendungen und Spleißprogramme auswählen kann. Für den Spleißprozess werden die Enden zweier Fasern F und F0 in Bezug aufeinander exakt ausgerichtet. Hierzu werden die beiden Fasern in Klemmhalterungen fixiert, die unter der dargestellten Abdeckung 8 liegen. Eine Positionierung der Fasern in Bezug aufeinander kann über den Benutzer manuell oder auch vollautomatisch erfolgen. Nach einer genauen Ausrichtung werden die Fasern mit Hilfe eines Lichtbogens verschweißt, der zwischen zwei unter dem Deckel 8 befindlichen Elektroden erzeugt wird. Der Schweißvorgang läuft vollautomatisch ab, wodurch gleich bleibend gute Ergebnisse auch unabhängig vom Bediener gewährleistet sind.
  • Zur Überprüfung einer Spleißqualität wird in diesen Geräten neben einer visuellen Auswertung der eigentlichen Spleißverbindung oftmals eine LID-Einheit (Local Injection and Detection) eingesetzt. Diese Einheit befindet sich unter den ebenfalls vom Bediener zu betätigenden Abdeckungen 7 und 9. Zum Einlegen einer Faser, beispielsweise der rechten Faser F0 wird diese in eine unter den Deckelklappen 8 und 9 befindliche Faserführung eingelegt, so dass sie zum eigentlichen Spleißort nahe der Elektroden hin unter der Abdeckung 8 vorsteht. Die Abdeckung 9 wird dann durch Drehung um eine Achse geschlossen, so dass die Faser F0 in einer unterhalb der Abdeckung 9 vorhandene Nut festgehalten wird. Auf der linken Seite wird mit der Faser F entsprechend verfahren.
  • 2A zeigt das Prinzip eines bekannten LID-Systems. Durch Schließen der Abdeckungen 8 beziehungsweise 9 erzeugt ein damit verbundener Biegekoppler oder Biegebalken eine Krümmung in den Lichtleitfasern F0 beziehungsweise F. An dieser Krümmung oder Biegung wird nun über ein Leuchtmittel Licht in die erste Faser F0 eingekoppelt. Während des Spleißvorgangs tritt durch die entstehende Spleißverbindung Licht in die zweite Lichtleitfaser F und wird an der zweiten Krümmung ausgekoppelt sowie von einem Empfänger erfasst und an den Mikroprozessor weitergeleitet. Dieser steuert den Spleißvorgang und kann durch Auswertung Pegels des ausgekoppelten Lichts in der zweiten Faser F die Qualität der Spleißverbindung bewerten. Das Diagramm gemäß 2B zeigt den Lichtverlauf des ausgekoppelten Lichts in Abhängigkeit der Spleißzeit. Zur Erzeugung einer guten Spleißverbindung sollte demgemäß der Spleißprozess bei Erreichen des maximalen Lichtpegels gestoppt werden.
  • Das in 1 dargestellte Spleißgerät mit dem LID-System ist jedoch aufwändig zu bedienen und erfordert durch die verwendeten Klappen 1, 11 und 10 eine besonders feine Mechanik. So dürfen die Klappen nur wenig Spielraum besitzen, so dass hierzu aufwändige und kostenintensive Fertigungsprozesse notwendig sind.
  • Es besteht daher das Bedürfnis, den Bedienaufwand für ein LID-System benutzerseitig zu verringern und den Kosten- und Fertigungsaufwand zu reduzieren.
  • Der Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs 1 kommt diesem Bedürfnis nach. Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein Aspekt der Erfindung besteht darin, dass die Anzahl der bislang verwendeten Klappen reduziert werden kann, so dass in der Fertigung geringere Herstellkosten anfallen. Darüber hinaus wird die Bedienung vereinfacht, da ein Zugang zu den wesentlichen Elementen des Spleißgerätes mit Vorteil durch das Betätigen einer einzigen Klappe erreicht wird.
  • Erfindungsgemäß umfasst eine Lichtkoppelvorrichtung, insbesondere für ein Lichtleitfaser-Spleißgerät eine Haltevorrichtung, die ausgestattet ist, wenigstens eine erste Lichtleitfaser und wenigstens eine zweite Lichtleitfaser aufzunehmen. Eine Biegevorrichtung ist ausgeführt, eine Biegung oder eine Krümmung der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser und der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser in der Haltevorrichtung zu verursachen. Darüber hinaus enthält die erfindungsgemäße Lichtkoppelvorrichtung eine Beleuchtungseinrichtung zur Einkopplung von Licht in einen gebogenen Bereich der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser sowie eine Lichterfassungsvorrichtung zum Erfassen eines durch die Krümmung der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser ausgekoppelten Lichtanteils.
  • Mit der Erfindung wird erreicht, dass eine Haltevorrichtung mehrere Lichtleitfasern aufnimmt, die von einer Biegevorrich tung für eine Lichteinkopplung beziehungsweise eine Lichtauskopplung in der Haltevorrichtung gebogen werden. Dadurch kann im Gegensatz zu den bekannten Lichtkoppelvorrichtungen eine Halte- sowie eine Biegevorrichtung eingespart werden. Weiterhin ist es dem Benutzer möglich, mit einer Biegevorrichtung alleine die erforderlich Krümmung in beiden Lichtleitfasern in der Haltevorrichtung zu erzeugen und somit sowohl einfacher als auch schneller die vorbereitenden Maßnahmen für den Spleißvorgang abzuschließen.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Haltevorrichtung eine erste Führungsnut zur Aufnahme der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser sowie eine zweite Führungsnut zur Aufnahme der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser. Der Benutzer kann die Lichtleitfasern in die Führungsnut legen. Dadurch wird die Bedienung vereinfacht, Fehler vermieden, und eine Genauigkeit der späteren LID-Messung verbessert. Auch dient die Führungsnut mit Vorteil zu einer verbesserten Positionierung für eine Lichteinkopplung oder Lichtauskopplung.
  • Die Lichtkoppelvorrichtung ist sowohl für die Halterung und Erzeugung einer Krümmung in zwei Lichtleitfasern als auch für Lichtleitfaserbündel geeignet. In einer entsprechenden Ausgestaltung enthält die Haltevorrichtung mehrere Teilbereiche oder Führungselemente zur Aufnahme jeweils einer Lichtleitfaser des Lichtleitfaserbündels. Zur Verbesserung der Biegung in den einzelnen Lichtleitfasern ist in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung eine zusätzliche Vertiefung in der Haltevorrichtung vorgesehen, die geeignet ist, die Biegevorrichtung wenigstens teilweise aufzunehmen. In dieser Ausführungsform wird die zu krümmende Lichtleitfaser über die Vertiefung hinweggeführt und anschließend die Biegevorrichtung in die Vertiefung gedrückt, so dass die gewünschte Biegung in der Lichtleitfaser erzeugt wird.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist das Beleuchtungsmittels als auch die Lichterfassungsvorrichtung zumindestens teilweise unterhalb der Vertiefung angeordnet. Dadurch kann einerseits Licht von der Beleuchtungseinrichtung sehr einfach in die Lichtleitfaser eingekoppelt und durch die Krümmung ausgekoppeltes Licht von der Erfassungsvorrichtung gemessen werden. Als Beleuchtungseinrichtung eignet sich beispielsweise eine Leuchtdiode oder auch ein Laser. In beiden Fällen ist es zweckdienlich, einen Fokuspunkt für das von dem Leuchtmittel abgegebene Licht in einem Bereich der Lichtleitfaser zu erzeugen, welche den Lichtleitfaserkern beinhaltet. Auf diese Weise ist auch bei einer Krümmung oder einer leichten Verschiebung des Kerns aus seiner symmetrischen Position heraus eine ausreichende Einkopplung eines Lichtanteils gewährleistet. Ebenso lassen sich geringe Verschiebungen der Faser innerhalb der Haltevorrichtung kompensieren.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung sind die wenigstens eine erste Lichtleitfaser und die wenigstens eine zweite Lichtleitfaser im Wesentlichen senkrecht zu der Biegevorrichtung angeordnet. Durch eine senkrechte Anordnung in Bezug auf die Biegevorrichtung wird eine starke Krümmung und so eine gute Lichtein- und Lichtauskopplung erreicht. Hierbei kann die Biegevorrichtung beispielsweise als ein Biegebalken ausgebildet sein. Ebenso ist es möglich, einen V- beziehungsweise U-förmigen Biegebalken vorzusehen.
  • Neben dem Biegebalken können zusätzliche Umlenkeinrichtungen vorgesehen sein, welche die Richtung der Lichtleitfaser ändern, Dadurch ist es möglich, beispielsweise den Biegebalken an einem Hauptdeckel zu befestigen, der auch einen Zugang zu der eigentlichen Spleißvorrichtung mit den Elektroden ermöglicht. Auf diese Wiese kann ein Benutzer durch ein einfaches Öffnen und Schließen eines Deckels die für den Spleißvorgang notwendigen Maßnahmen ergreifen. Insbesondere kann durch Schließen des einzigen Deckels die für das LID-System erforderliche Krümmung erzeugt werden.
  • Im Weiteren wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert.
  • So zeigen:
  • 1 eine bekannte Ausführungsform eines Spleißgerätes,
  • 2A das Prinzipschaltbild eines LID-Systems mit getrennten Biegebalken zur Einkopplung und Auskopplung von Licht,
  • 2B ein Zeitintensitätsdiagramm zur Darstellung eines Verlaufs des ausgekoppelten Lichtanteils,
  • 3 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
  • 4 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
  • 5 einen Ausschnitt eines Spleißgerätes für eine Darstellung einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
  • 6 eine Darstellung einer fünften Ausführungsform der Erfindung,
  • 7 eine Darstellung einer sechsten Ausführungsform der Erfindung für Lichtleitfaserbündel.
  • 3 zeigt eine erste Ausführungsform der Lichtkoppeleinrichtung, wie sie beispielsweise in Spleißvorrichtungen für Lichtleitfasern einsetzbar ist. Die Lichtkoppelvorrichtung 19 enthält einen Biegebalken 20, der als zylinderförmiges Rohr oder einfacher Zylinder ausgebildet ist. Der Zylinder 20 weist in dieser Ausführung einen kreisförmigen Durchmesser R auf, der etwas kleiner ist als der Abstand zweier im Wesentlichen parallel zueinander angeordneten weiteren Stützen 21, 22, die ebenfalls als Zylinder ausgebildet sind. Dadurch entsteht zwischen den Oberflächen der Stützen 21 und 22 und dem mittleren Zylinder 20 ein schmaler Zwischenraum. Neben dem hier gezeigten kreisförmigen Zylinder 20 kann auch eine andere Form des Elementes 20 verwendet werden. Beispielsweise wäre ein elliptischer Querschnitt möglich. Damit ließe sich eine unterschiedliche Krümmung in der Lichtleitfaser erzeugen. Ebenso können die Stützen eine andere Form, beispielsweise halbkreisförmig oder nur mit einem teilweise gekrümmten Verlauf ausgeführt sein. Die Stütze sowie der Biegebalken wirken derart zusammen, dass sie eine Krümmung einer eingelegten und fixierten Lichtleitfaser bewirken.
  • In der Anordnung sind die zwei Lichtleitfaser 18A, 18B eingelegt, die durch den Biegebalken 20 eine Krümmung im Wesentlichen in der Größe des Radius r des Biegebalkens 20 aufweisen. Die Krümmung entsteht, indem der Biegebalken die auf den beiden Stützen 21 und 22 aufgelegten Fasern 18A, 18B in die dazwischen angeordnete Vertiefung drückt.
  • Weiterhin sind eine Leuchtdiode 10 sowie ein Fotodetektor 11 vorgesehen. Die Leuchtdiode 10 ist so angeordnet, dass das von ihr abgestrahlte Licht durch eine vor der Leuchtdiode 10 angeordnete Linse 10a fokussiert wird. Der Fokuspunkt liegt in einem Bereich der Krümmung der ersten Lichtleitfaser 18A derart, dass Licht von der Diode 10 in den Leiterkern der Lichtleitfaser 18A einkoppelt. Entsprechend ist der Fotodetektor 11 in der Nähe der Lichtleitfaser 18B angeordnet, so dass durch die Krümmung der Lichtleitfaser 18B ausgekoppeltes Licht direkt auf den Fotodetektor 11 fällt und ein pegelabhängiges Signal erzeugt.
  • Die in der 3 dargestellte Ausführungsform erlaubt es also mit Hilfe eines einzelnen Biegebalkens 20 in wenigstens zwei Lichtleitfasern 18A und 18B eine entsprechende Krümmung zur Einkopplung beziehungsweise Auskopplung von Licht zu verursachen. Hierbei lassen sich die Stützen 21 und 22 als Auflagefläche für die Lichtleitfasern 18A und 18B auch durch entsprechende halbkreis- beziehungsweise ellipsenförmige Bögen ersetzen. Ebenso können sie Führungsnuten enthalten, die derart angeordnet sind, das eine Lichtleitfaser direkt über der Diode 10 oder/und dem Photodetektor liegen. Damit wird eine Bedienung vereinfacht. Der Radius r der Stützen 21 und 22 sowie der Radius R des Biegebalkens 20 und der Abstand zwischen den Elementen ist derart gewählt, dass die dadurch verursachte Krümmung in den Lichtleitfasern 18A und 18B für die Erzeugung einer Ein- beziehungsweise Lichtauskopplung ausreichend ist.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Hierbei ist eine halbkreis- oder auch eine elliptische Vertiefung 24 vorgesehen. Diese besitzt an ihren beiden Endbereichen V-förmige Nuten 25, die zur Aufnahme und zur Führung der Lichtleitfasern 18A und 18B ausgestaltet sind. Ein Bediener kann die zu spleißenden Lichtleitfasern in die entsprechenden Führungsnuten einlegen. Anschließend wird der Biegebalken 20 in die Vertiefung gedrückt, wodurch die Lichtleitfasern entsprechend gekrümmt und fixiert werden. Auch hier ist der Radius des Biegebalkens 20 sowie der Vertiefung 24 derart gewählt, dass die durch den Biegebalken verursachte Krümmung in den Lichtleitfasern für eine Ein- beziehungsweise Auskopplung von Licht ausreichend ist. Die Haltevorrichtung 24 ist aus einem transparenten Material ausgeführt. Unterhalb der Vorrichtung 24 sind die Leuchtdiode 10 sowie der Fotodetektor beziehungsweise ein anderes Lichterfassungsmittel 11 unterhalb einer Verbindungslinie zwischen den Führungsnuten angeordnet. Dies erlaubt eine Fokussierung des Lichtes für die Einkopplung in eine der beiden Glasfasern aufgrund der Führung durch die Führungsnut einfacher zu realisieren.
  • Die zu verspleißenden Lichtleitfasern werden in die Führungsnuten 25 entlang der Vertiefung 24 eingelegt. Anschließend werden sie in den Halte- und Positioniereinheiten 16 befestigt, wobei ein Teil der Lichtleitfasern über die Positioniereinheiten 16 hinaussteht. Die Einheiten 16 positionieren die Enden der beiden zu spleißenden Lichtleitfasern zueinander zwischen den beiden Elektroden 12 der Spleißeinheit. Die beiden Schritte können natürlich auch vertausch werden.
  • Anschließend werden die Abdeckungen geschlossen und der Spleißvorgang gestartet und Licht durch die Diode 10 in beispielsweise die Glasfaser 18B eingekoppelt. Während des Spleißvorgangs gelangt nun mehr und mehr Licht aus der ersten Lichtleitfaser 18B in die zweite Lichtleitfaser 18A über die neu entstandene Spleißverbindung. Dieses Licht wird zumindestens teilweise durch die vom Biegebalken erzeugt Krümmung wieder ausgekoppelt und vom Detektor 11 erfasst. Das erfasste Signal wird einem Mikroprozessor zugeführt, der anhand des Signalverlaufs die Spleißzeit und die weiteren Spleißparameter einstellt. Sobald die Intensität des ausgekoppelten Lichtanteils nicht mehr ansteigt, kann der Spleißvorgang beendet werden.
  • 5 zeigt eine weitere Ausgestaltung. Hierbei ist der Biegebalken 20 an einem Deckel 60 befestigt, der drehbar um eine Achse 63 gelagert ist. Dieser Deckel ist Teil des Spleißgerätes und schützt den Spleißbereich und die Elektroden. Er enthält auf seiner Innenseite zusätzliche Elemente wie beispielsweise Spiegel oder Prismen. Diese werden dazu benötigt, die Enden der beiden Lichtleitfasern bezogen auf die Elektrodenspitzen 14 einander gegenüberliegend zu positionieren. Gleichzeitig schützt er während des Spleißvorgangs die Elektroden und die Glasfaserenden vor eventuellen Beschädigungen oder Verunreinigungen. Für einen Spleißvorgang wird der Deckel 60 geöffnet und die Lichtleitfasern 18A sowie 18B in die Führungsnuten der Haltevorrichtung 24 eingelegt. Zusätzlich enthält das Spleißgerät weitere Führungselemente 30, die eine Umlenkung der beiden Lichtleitfaser 18A und 18B bewirken, so dass diese in den Positioniereinheiten 16 befestigt werden kann. Die von den Umlenkeinheiten 30 erzeugte Krümmung ist jedoch geringer als die durch den Biegebalken 20 und das LID-System verursachte, so dass hier kein Licht ein- beziehungsweise ausgekoppelt wird.
  • Gegebenenfalls können diese auch weggelassen werden, sofern ausreichend Platz für die Befestigung der Lichtleitfasern in den Positioniereinheiten 16 vorhanden ist. Nach einer Arretierung in den Positioniereinheiten 16 und in den Führungsnuten der Haltevorrichtung 24 wird der Deckel 60 um seine Achse 63 gedreht und geschlossen. Hierzu kann beispielsweise der Biegebalken ein magnetisches Material aufweisen, so dass dieser in der Haltevorrichtung fixiert wird. Durch den Biegebalken 20 in der Vertiefung der Haltevorrichtung 24 wird zudem eine Krümmung in den beiden Lichtleitfasern 18A und 18B erzeugt. Anschließend werden mit Hilfe eines Kamerapositionierungssystems die Enden der beiden Lichtleitfasern in Bezug aufeinander und zu den Elektrodenspitzen 14 ausgerichtet. Hierzu sind die Positioniereinheiten 16 entlang der x- und y-Richtung positionierbar. Nach Abschluss einer Positionierung wird in einer der beiden Lichtleitfasern über die erzeugte Krümmung Licht eingekoppelt und der Spleißvorgang durch Erzeugung eines Lichtbogens zwischen den Elektrodenspitzen 14 gestartet.
  • 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem der Biegebalken in Form eines geöffneten "V" am Deckel der Spleißvorrichtung befestigt ist. Die Ausführung mittels eines "V" als Biegebalken ermöglicht es, gegebenenfalls weniger zusätzliche Führungselemente 30 zu verwenden. In der Ausgestaltung sind die Lichtleitfasern 18A und 18B im Wesentlichen senkrecht zu dem entsprechenden Abschnitt des Biegebalkens 21 angeordnet. Eine senkrechte Anordnung ist insofern von Vorteil, als diese bei festem Radius des Biegebalkens die größte Krümmung in den jeweiligen Lichtleitfasern erzeugt. Auch hier können natürlich weitere Fixierungselemente beziehungsweise Führungsnuten vorgesehen sein, die eine vereinfachte Bedienung und insbesondere eine einfache Arretierung und Ausrichtung der Lichtleitfasern in dem Spleißgerät ermöglichen.
  • Neben einer Ausrichtung und Arretierung von lediglich zwei Lichtleitfasern eignet sich die erfindungsgemäße Anordnung auch in LID-Systemen für Lichtleitfaserbündel. 7 zeigt eine derartige Ausführungsform. Hierbei wird ein erstes Lichtleitbündel 18 mit einer Vielzahl einzelner Lichtleitfasern 18A sowie ein zweites Lichtleitbündel 18C mit einer Vielzahl von Lichtleitfasern 18B in jeweils einer Positioniereinheit 16 befestigt. Diese ist entlang der z-Richtung sowie der x-Richtung verschiebbar, so dass die Enden der einzelnen Lichtleitfasern der beiden Lichtbündel 18 und 18C im Bereich der Elektrodenspitzen 14 zueinander positionierbar sind. Anschließend werden die einzelnen Lichtleitfasern der Bündel 18 und 18C in eine Vielzahl von Positionierungsnuten 17 einer Haltevorrichtung 24 eingelegt. Die Haltevorrichtung ist als Vertiefung ausgeführt. Zur Erzeugung einer Krümmung in den einzelnen Lichtleitfasern 18A und 18B wird ein erster Biegebalken 20A mit elliptischer Form sowie ein zweiter Biegebalken 20C in die Vertiefung der Haltevorrichtung 24 eingeführt.
  • Unterhalb der Vertiefung sind Leuchtdioden angebracht die Licht in die gekrümmten Fasern einkoppeln. Hierzu kann eine gemeinsame Diode für alle Lichtleitfasern, aber auch mehrere Dioden für einzelne Gruppen von Fasern oder sogar einzelne Fasern verwendet werden. Ebenso sind entsprechende Linsen denkbar, die das von der Diode erzeugte Licht auf mehrere Fokuspunkte verteilen, in denen die Kerne der Lichtleitfasern für die Einkopplung verlaufen. In gleicher Weise können auch mehrere Detektoren für das ausgekoppelte Licht vorgesehen sein. In der Ausgestaltung sind die beiden Biegebalken 20A und 20B aus Gewichtsgründen als getrennte Balken ausgeführt. Diese erzeugen die gleiche Krümmung, können aber auch unterschiedliche Krümmung erzeugen. Ebenso ist es allerdings denkbar lediglich einen einzigen Biegebalken für die Erzeugung einer Krümmung in allen Lichtleitfasern zu verwenden.
  • Durch den Gebrauch einer einzigen Haltevorrichtung sowie eines Biegebalkens für die Erzeugung von Krümmungen in wenigstens zwei zu spleißenden Lichtleitfasern wird eine Bedienung eines LID-Systems sowie des Spleißgeräts seitens des Benutzers vereinfacht. Wenn zudem der Biegebalken an dem Deckel befestigt ist, kann durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Lichtkoppelvorrichtung die Anzahl der erforderlichen Abdeckungen verringert werden. Dadurch reduzieren sich die Herstellkosten und der Aufwand an die feinmechanische Prozessierung.
  • 1
    Mikroprozessor
    2
    Spleißgenerator
    7, 8, 9
    Deckel
    10
    Beleuchtungsmittel, Leuchtdiode
    11
    Lichterfassungsvorrichtung, Fotodetektor
    12
    Elektrodenspitzenhalterung
    14
    Elektrodenspitze
    16
    Positioniereinrichtung
    18, 18C
    Lichtleitfaserbündel
    18A, 18B
    Lichtleitfaser
    19
    LID-System
    20
    Biegebalken
    21, 22
    Haltevorrichtung, Zylinder
    24
    Haltevorrichtung
    25
    Führungsnut
    27
    Display
    28
    Kontrollpaneel
    30
    Führungselemente
    60
    Deckel
    63
    Drehachse

Claims (17)

  1. Lichtkoppelvorrichtung, insbesondere für ein Lichtleitfaserspleißgerät umfassend: – eine Haltevorrichtung (21, 22, 24), die ausgestaltet ist, wenigstens eine erste Lichtleitfaser (18a) und wenigstens eine zweite Lichtleitfaser (18b) aufzunehmen; – eine Biegevorrichtung (20, 20a, 21), die ausgestaltet ist, eine Krümmung der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser (18a) und der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser (18b) in der Haltevorrichtung (21, 22, 24) zu verursachen; – eine Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) zur Einkopplung von Licht in einen gekrümmten Bereich der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser (18a); – eine Lichterfassungsvorrichtung (11) zum Erfassen eines durch die Krümmung der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser (18b) ausgekoppelten Lichtanteils.
  2. Lichtkoppelvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Haltevorrichtung (21, 22, 24) einen ersten Teilbereich (25) zur Aufnahme der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser (18a) und einen zweiten Teilbereich zur Aufnahme der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser (18b) umfasst.
  3. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei der die Haltevorrichtung (24) eine erste Führungsnut (25) zur Aufnahme der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser (18a) und eine zweite Führungsnut zur Aufnahme der wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser (18b) aufweist.
  4. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Haltevorrichtung (24) eine Vertiefung umfasst, die zu einer teilweisen Aufnahme der Biegevorrichtung (20, 21) ausgeführt ist.
  5. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Biegevorrichtung (20, 21) zumindest teilweise eine kreissegmentförmige Oberfläche umfasst, die bei einer Aufnahme der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser dem gekrümmten Bereich gegenüberliegt.
  6. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der die Biegevorrichtung (20, 21) zumindest teilweise eine elliptisch verlaufende Oberfläche umfasst, die dem gekrümmten Bereich der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser (18a) gegenüberliegt.
  7. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Haltevorrichtung (21, 22, 24) zwei voneinander beabstandete Stützelemente (21, 22) zur Auflage der wenigstens einen ersten und wenigstens einen zweiten Lichtleitfaser aufweist.
  8. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die wenigstens eine erste Lichtleitfaser (18a) und die wenigstens eine zweite Lichtleitfaser (18b) im Wesentlichen senkrecht zu der Biegevorrichtung (20, 21) angeordnet sind.
  9. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) eine Leuchtdiode umfasst.
  10. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der die Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) eine Fokussier einrichtung (10a) umfasst, die einen gerichteten Lichtstrahl mit einem Fokus in einem Bereich eines Faserkern der wenigstens einen ersten Lichtleitfaser umfasst.
  11. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der Lichterfassungsvorrichtung (11) einen Photodetektor umfasst.
  12. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Haltevorrichtung (21, 22, 24) ein für Licht des Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) transparentes Material aufweist.
  13. Lichtkoppelvorrichtung nach Anspruch 12, bei der die die Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) und/oder die Lichterfassungsvorrichtung (11) zumindest teilweise unterhalb einer den Lichtleitfasern gegenüberliegenden Oberfläche der Haltevorrichtung angeordnet ist.
  14. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 13, bei der die die Beleuchtungseinrichtung (10, 10a) und/oder die Lichterfassungsvorrichtung (11) unterhalb einer Verbindungslinie zweier Führungselemente (25) der Haltevorrichtung (24) angeordnet sind.
  15. Lichtkoppelvorrichtung nach Anspruch 12, bei der zwischen der Haltevorrichtung (21, 22, 24) und den Lichtleitfasern (18a, 18b) ein transparentes gelartiges Material angeordnet ist.
  16. Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, weiter umfassend: – einen Spleißbereich; – eine Abdeckung (60), die um eine Achse (63) drehbar gelagert ist und den Spleißbereich abdeckt, wobei die Biegevorrichtung (20, 21) an der Abdeckung befestigt ist.
  17. Spleißgerät mit einer Lichtkoppelvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Haltevorrichtung und die Biegevorrichtung an dem Spleißgerät zum Verbinden von Lichtleitfasern befestigt sind.
DE200710009819 2007-02-28 2007-02-28 Lichtkoppelvorrichtung, insbesondere für ein Lichleitfaserspleißgerät Withdrawn DE102007009819A1 (de)

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