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DE102007009411B4 - Atemschutzmaske für Feuerwehrleute - Google Patents

Atemschutzmaske für Feuerwehrleute Download PDF

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Atemschutzmaske für Feuerwehrleute, mit in den Maskenkörper integrierter Sichtscheibe und mit einem, einen Sensor aufweisenden Temperaturwächter zur Erzeugung von optischen Warnsignalen bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur. Um den Temperaturwächter einfach und kostengünstig auszubilden und gegen äußere Einflüsse geschützt anzuordnen, besteht der Temperaturwächter (6) aus einer auf der Innenseite des Maskenkörpers anzuordnenden, flexiblen Grundplatte, auf welcher der Sensor (10), eine Spannungsquelle (8) und eine Lichtquelle (11) angebracht sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Atemschutzmaske für Feuerwehrleute, mit in den Maskenkörper integrierter Sichtscheibe und mit einem, einen Sensor aufweisenden Temperaturwächter zur Erzeugung von optischen Warnsignalen bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur.
  • Feuerwehrleute können bei der Brandbekämpfung einer erheblichen Hitzeeinwirkung ausgesetzt sein, vor der sie jedoch bis zu einer bestimmten Temperatur durch eine spezielle Bekleidung wie Schutzanzüge, Atemschutzmasken, Helme, Handschuhe und dgl. geschützt sind. Das heißt, die bei der Brandbekämpfung tätigen Feuerwehrleute spüren eine zu große Hitzeeinwirkung und die trotz der Schutzbekleidung beim Überschreiten einer bestimmten Temperatur drohenden Gefahren selbst nicht oder zu spät.
  • In vielen Fällen sind die Feuerwehrleute bei der Brandbekämpfung mit Warngeräten ausgerüstet, in die Temperaturfühler zur Messung der Außentemperatur, Drucksensoren zur Ermittlung des Flaschendruckes und der verbleibenden Einsatzzeit, Gassensoren, Bewegungsmelder und dgl. sowie mit diesen verbundene Anzeige- und Alarmeinheiten integriert sind. Abgesehen davon, dass solche Alarmgeräte teuer sind und dem Feuerwehrmann nicht in jedem Fall zur Verfügung stehen, ist es nötig, aber während des Einsatzes nicht immer möglich, dass der Feuerwehrmann das Warngerät immer wieder zur Hand nimmt und betrachtet. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass der Temperatursensor des Warngerätes nur selten unmittelbar auf die Wärmestrahlungsquelle, das heißt den Brandherd, gerichtet ist und damit geringere Temperaturen erfasst als die, denen der Feuerwehrmann bei der Brandbekämpfung durch dier Wärmestrahlung des Brandherdes tatsächlich ausgesetzt ist.
  • Aus der US 2006/0125623 A1 ist eine gattungsgemäße Atemschutzmaske für Feuerwehrleute bekannt, die einen Maskenkörper mit integrierter Sichtscheibe und einen Temperaturwächter zur Erzeugung von optischen Warnsignalen bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur umfasst. Dabei wird die Umgebungstemperatur mit dem Sensor nahe dem Zentrum der Sichtscheibe gemessen. Nachteilig hierbei ist, dass der Sensor in eine auf der Außenseite des Maskenkörpers ausgebildete Ausformung des Maskenkörpers eingesetzt und somit unmittelbar den Umgebungsbedingungen ausgesetzt ist. Damit sind die Atemschutzmaske bzw. der Maskenkörper aufwendig in der Herstellung und der Sensor ungeschützt gegen äußere Einwirkungen.
  • Mit der Atemschutzmaske nach US 6 075 445 A wird ein rohrförmiger Temperaturwächter vorgeschlagen, der an der Krempe des Feuerwehrhelmes befestigt ist. Das vordere Ende weist eine seitliche Öffnung auf, die im Falle erhöhter Temperaturen ein durch die Sichtscheibe sichtbares Signal ausgibt. Nachteilig hierbei ist, dass dieser Temperaturwächter nicht unmittelbar auf die durch die Sichtscheibe beobachtete Wärmestrahlungsquelle, d. h. den Brandherd, gerichtet ist, und damit geringere Temperaturen erfasst als diejenigen, denen der Feuerwehrmann bei der Brandbekämpfung infolge der Wärmestrahlung ausgesetzt ist. Außerdem ist der außerhalb der Atemschutzmaske zu montierende Temperaturwächter aufwendig in der Herstellung und auch ungeschützt gegen äußere Einwirkungen.
  • Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Atemschutzmaske für Feuerwehrleute mit einem Temperaturwächter zu schaffen, der einfach und kos tengünstig ausgebildet und gegen äußere Einflüsse geschützt angeordnet ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Atemschutzmaske für Feuerwehrleute gemäß den Merkmalen des einzigen Patentanspruchs gelöst.
  • Kern der Erfindung ist die Ausführung des Temperaturwarnsystems als selbstklebender Sticker, der aus einem Temperatursensor, einer Auswerteelektronik, einer Spannungsquelle und einer Lichtquelle gebildet ist. Alle elektronischen Komponenten sind in dem transparenten Kunststoffmaterial der flexiblen Grundplatte eingebunden. Der Sticker passt sich jeder beliebigen Wölbung der Sichtscheibe an, so dass Atemschutzmasken beliebiger Ausführung mit dem Temperaturwächter ausgerüstet bzw. nachgerüstet werden können. Der einfach und kostengünstig ausgebildete Temperaturwächter hat etwa die Größe einer Münze und behindert die Sicht des Feuerwehrmannes nicht. Das bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur sichtbare optische Warnsignal der Leuchtdiode liegt immer im Sichtbereich des Feuerwehrmannes. Da die Sichtscheibe immer auf den Brandherd gerichtet ist, werden tatsächlich auch die höchsten Temperaturen erfasst. Der Feuerwehrmann wird somit rechtzeitig und zuverlässig hinsichtlich einer gefährlichen Wärmeeinwirkung gewarnt. Der Sticker wird nach dem Abziehen einer Schutzfolie auf der Innenseite der Atemschutzmaske angebracht und ist somit vor äußeren Einwirkungen geschützt. Die Auswerteelektronik und die Leuchtdiode sind so konzipiert, dass vor dem eigentlichen Gefahrensignal ein sich vom Warnsignal optisch unterschiedliches Vorwarnsignal erzeugt wird.
  • Aus der FR 2 834 865 A1 ist ein gattungsfremder Temperaturwächter bekannt, der für Motorradhelme bestimmt ist und auf der Außenseite der Sichtscheibe aufgeklebt wird, um so das Entstehen von Glatteis zu ermitteln und somit vor der Gefahr einer Straßenglätte zu warnen. Dabei ist ein dosenförmiges Gehäuse, bestehend aus einer Schale in Form eines einen Steckplatz begrenzenden Gefäßes mit einem ebenen Boden, mit einem Deckel versehen und mittels einer Klebeschicht auf die Außenseite der Sichtscheibe aufgeklebt. Innerhalb des Gehäuses sind im Steckplatz eine Leiterplatte mit einem Temperatursensor, einer Auswerteeinheit und einer Batterie auf der Oberseite und einer Leuchtdiode auf der Unterseite angeordnet, die einem Fenster im Boden eines Gehäuses gegenüberliegt, das als visueller Indikator zur Anzeige der Gefahr der Glatteisbildung dient und im Sichtfeld der Sichtscheibe liegt.
  • Zwar hat dieser bekannte Temperaturwächter die Form einer Scheibe oder Münze mit kleinem Durchmesser und die Schale und der Deckel sind aus einem elastischen Material, z. B. Polyester oder Silikon, derart gebildet, dass das Gehäuse und dessen Boden geeignet sind, sich der gebogenen Fläche der gewölbten Sichtscheibe anzupassen, aber der vorbekannte Temperaturwächter für Motorradhelme ist kein Bestandteil einer Atemschutzmaske für Feuerwehrleute und dient nicht zur Erzeugung von optischen Vorwarn- und Warnsignalen bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur und ist damit gattungsfremd zum Gegenstand der Erfindung.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Atemschutzmaske für Feuerwehrleute wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer im Bereich der Sichtscheibe mit einem Temperaturwächter versehenen Atemschutzmaske und
  • 2 eine Draufsicht und eine perspektivische Ansicht des Temperaturwächters.
  • Die Atemschutzmaske gemäß 1 umfasst einen aus elastischem Material bestehenden Maskenkörper 1 mit Anschlüssen 2 und 3 sowie einer Kopfbänderung 4 und einer in den Maskenkörper 1 integrierten gewölbten Sichtscheibe 5. An der Innenfläche der Sichtscheibe 5, das heißt im Innern des Maskenkörpers 1 und im Sichtbereich des die Atemschutzmaske tragenden Feuerwehrmannes, ist ein Temperaturwächter 6 angebracht. Der Temperaturwächter 6 umfasst eine elastisch verformbare Grundplatte 7, auf der eine als Knopfzelle ausgebildete Spannungsquelle 8, eine mit dieser elektrisch verbundene Auswertelektronik 9, ein Temperatursensor 10 und eine als Leuchtdiode (LED) ausgebildete Lichtquelle 11 angeordnet sind. Der Temperatursensor 10 und die Lichtquelle 1 sind jeweils an die Auswerteelektronik 9 angeschlossen.
  • Mit dem Temperatursensor 10 wird nahe der Sichtscheibe 5 die jeweils herrschende Temperatur als elektrische Größe erfasst und an die Auswerteelektronik 9 weitergeleitet. Sobald beim Erreichen einer bestimmten Temperatur ein entsprechendes Signal erzeugt wird, löst die Auswerteelektronik in der mit dieser verbundenen Lichtquelle 11 zunächst ein erstes Achtungssignal, z. B. ein blinkendes Lichtsignal, aus, um den Feuerwehrmann zunächst vorzuwarnen. Bei einer noch höheren Temperatur sorgt die Auswerteelektronik 9 für ein Dauerlichtsignal, das den Feuerwehrmann auffordert, den betreffenden Ort zu verlassen bzw. vom Brandherd zurückzutreten. Die erste und die zweite Warnstufe können aber auch durch ein zunächst blinkendes gelbes Lichtsignal angezeigt werden, während die zweite – höchste – Alarmstufe mit einem roten oder einem blinkenden roten Warnlichtsignal kenntlich gemacht wird. Es sind aber auch andere Arten von Lichtalarmsignalen denkbar.
  • Die Grundplatte 7 weist an der den Bauteilen 8 bis 11 gegenüberliegenden freien Fläche eine nicht dargestellte Klebeschicht auf und kann nach dem Abziehen einer ebenfalls nicht dargestellten Schutzfolie an der Innenfläche der Sichtscheibe 5 verklebt werden. Die Grundplatte 7 besteht aus einem transparenten Material. Vorzugsweise sind die elektronischen Komponenten 8 bis 11 in ein flexibles, transparentes Material eingebunden. Der Temperaturwächter 6 wird an der Innenseite der beliebig gewölbten Sichtscheibe 5 angebracht. Damit sind die elektronischen Bauteile der von einem Brandherd ausgehenden Wärmestrahlung nicht unmittelbar ausgesetzt. Die Auswerteelektronik 9 ist in diesem Fall auf ein zwar vom Temperatursensor 10 erzeugtes, jedoch auf die Außentemperatur an der Sichtscheibe 5 abgestimmtes Signal eingestellt, so dass der Feuerwehrmann hinsichtlich der an der Außenseite der Sichtscheibe 5 herrschenden Temperatur gewarnt wird, ohne die Wärmewirkung bereits zu spüren. Da die Sichtscheibe bei einem Brandbekämpfungseinsatz immer zum Brandherd weist, werden mit dem Temperaturwächter 6 tatsächlich auch die höchsten Temperaturen erfasst und der Feuerwehrmann kann, zumal der Temperaturwächter immer in dessen Sichtfeld liegt, rechtzeitig gewarnt werden.
  • Der Kostenaufwand für die Herstellung des Temperaturwächters ist gering. Er kann so an der Sichtscheibe 5 angeklebt werden, dass er im Sichtbereich des Feuerwehrmannes liegt und dessen Gesichtsfeld dennoch nicht einschränkt. Aufgrund des flexiblen Materials der Grundplatte bzw. des Vergussmaterial passt sich der Temperaturwächter jeder Wölbung der Sichtscheibe 5 an. Das Anbringen des Temperaturwächters an der Sichtscheibe ist denkbar einfach. Die Nachrüstung bei noch nicht mit einem Temperaturwächter versehenen Atemschutzmasken und bei Masken unterschiedlicher Art und Hersteller ist ohne Weiteres möglich.

Claims (1)

  1. Atemschutzmaske für Feuerwehrleute, mit in den Maskenkörper integrierter Sichtscheibe und mit einem, einen Sensor aufweisenden Temperaturwächter zur Erzeugung von optischen Warnsignalen bei Überschreitung einer bestimmten Außentemperatur, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturwächter (6) aus dem Sensor (10), einer Knopfzelle (8) als Spannungsquelle, einer Leuchtdiode (11) als Lichtquelle und einer mit diesen elektronischen Komponenten (8, 10 und 11) verbundenen Auswerteelektronik (9) besteht, dass der Temperaturwächter (6) eine flexible Grundplatte (7) aus transparentem Kunststoff umfasst, in den die elektronischen Komponenten (8 bis 11) vollständig eingebunden sind, und als selbstklebender Sticker mit einer an der Kontaktfläche zur Sichtscheibe angeordneten Klebeschicht ausgebildet ist, dass der Temperaturwächter (6) im Blickfeld des Benutzers im gekühlten Innern des Maskenkörpers angeordnet und an der Innenseite der Sichtscheibe (5) aufgeklebt ist und dass mittels der Auswerteelektronik (9) an der Leuchtdiode (11) ein sich vom Warnsignal unterscheidendes Vorwarnsignal erzeugbar ist.
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