DE102007009120A1 - Schaltgabel mit Gleitschuh - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Schaltgabel, deren Grundkörper, einen Gleitschuh und die Befestigung des Gleitschuhes an dem Grundkörper.
- Hintergrund der Erfindung
- Gleitschuhe sind vorwiegend an den Gabelenden von Schaltgabeln befestigt und mechanisch sowie durch Temperaturen hoch belastet. Sie sollten hoch verschleißfest und leicht montierbar sein. Es gibt inzwischen die verschiedensten Ausführungen von Schaltgabeln und Gleitschuhen sowie von deren Befestigungen, die in der Regel von der Anwendung, von den Kosten bei Herstellung und Montage und auch von der Philosophie der Fahrzeug- bzw. Getriebehersteller abhängig sind.
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US 5,02 7,672 zeigt eine Schaltgabel mit im wesentlichen T-Profil förmig ausgebildeten Gabelenden, bei denen der senkrechte Balken des T-Profils eines jeden Gabelendes einen quer mit dem Querbalken des T-Profils ausgerichteten Längsschlitz aufweist. In den Längsschnitt greift die Basis jeweils eines Gleitschuhes formschlüssig bzw. form-kraftschlüssig ein. Der Gleitschuh ist aus Werkstoffen wie Metallen oder aus Kunststoff und ist zumindest abschnittsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet. Der Querbalken des T-Profils greift zwischen die Schenkel des U-Profils und stützt den Gleitschuh rückseitig. Der Gleitschuh ist flankenseitig an den Schenkeln leicht ballig ausgeführt, so dass der Kontakt zu den Seitenwänden einer Schiebemuffe möglichst zwangs- und verschleißfrei ist. -
US 4,238,012 zeigt eine Schaltgabel, deren Gleitschuhe mittels Steck- beziehungsweise Schnappverbindung montiert sind. Die Gleitschuhe sind zumindest abschnittsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet. An der Basis der Gleitschuhes stehen zwischen den Schenkeln, gleichgerichtet mit den Schenkeln, Steckelemente hervor. Die Steckelemente weisen an den freien Enden Haken, Schnapp- oder andere federnde Elemente auf, die formschlüssig in Längsschlitze, Vertiefungen oder ähnliches an dem jeweiligen Gabelende eingreifen. Die Gleitschuhe sind an den Gabelenden verschnappt und somit austauschbar. -
zeigt einen Gleitschuh aus Kunststoff und seine Befestigung an einem Gabelende. Der Gleitschuh ist im Endzustand im wesentlichen einteilig U-förmig ausgebildet, vor und während seiner Montage jedoch L-förmig. Dazu steht von der Basis senkrecht ein Schenkel ab. Zu dem Schenkel sind zwei Steckelemente benachbart, die bei der Montage des Gleitschuhes durch Durchgangslöcher in dem Gabelende gesteckt werden und zunächst endseitig aus dem Gabelende hervorstehen. Das Volumen der Steckelemente, das hervorsteht, entspricht in etwa im Volumen des weiteren Schenkels, der noch für die U-Form des Gleitschuhs notwendig ist. Nach dem Einlegen in eine entsprechende Matrize wird den Steckelementen durch Ultraschall Wärme zugeführt, so dass das Material des überstehenden Teils schmilzt und eine freie Kavität in der Matrize füllt. Die Negativform der Kavität gibt die Außenkontur des zweiten Schenkels wieder und liegt dem Schenkel des bis dahin noch L-förmig gestalteten Gleitschuhes an der anderen Seite der Basis gleichgerichtet gegenüber.JP 0 2112924 A - Der zweite Schenkel ist nach dem Einbringen von Wärme mittels Ultraschall durch das geschmolzene Material gebildet. Die Schenkel sind durch die Steckelemente miteinander verbunden und der nunmehr im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Gleitschuh ist mittels der Steckelemente in den Durchgangslöchern des Gabelendes gehalten.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltgabel, einen entsprechenden Grundkörper der Schaltgabel sowie einen robusten Gleitschuh und seine Befestigung zu schaffen, die sich kostengünstig herstellen lassen.
- Diese Aufgabe ist mit den Merkmalen des Anspruches 1 und weiterer Ansprüche gelöst.
- Die Schaltgabel weist einen Grundkörper aus Blech auf, der gabelförmig mit zwei Gabelenden gestaltet ist, die sich an einem Schaltmaul der Gabel gegenüberliegen. Unter Schaltmaul ist danach der Abstand zwischen den beiden Schenkeln der Schaltgabel zu verstehen, an dem sich endseitig der Schenkel die freien Gabelenden gegenüberliegen und in dem die Schiebemuffe oder ein ähnliches Kupplungselement einer Synchronisation angeordnet ist. Wenigstens eines der Gabelenden jedoch vorzugsweise beide Gabelenden weisen zumindest da, wo jeweils ein Gleitschuh am Gabelende befestigt ist, ein im Querschnitt betrachtet T-förmiges Profil aus Blech auf. Der senkrechte Balken des T-Profils ist eine Dopplung aus zwei einander gegenüberliegenden Blechabschnitten. Die Blechabschnitte gehen jeweils entweder aus einer Doppelung des Querbalkens des T-Profils hervor oder gehen vorzugsweise am Fuß des senkrechten Balkens des T-Profils ineinander über. Die Doppelung des Querbalkens kann durch zwei quer ausgerichtete Blechabschnitte gebildet sein, die gegen einen weiteren quer gerichteten Blechabschnitt gebogen sind, dabei an diesem direkt anliegen oder die durch einen Luftspalt von diesem getrennt sind. Die Blechabschnitte des senkrechten Balkens sind vorzugsweise senkrecht zum Querbalken ausgerichtet und liegen unmittelbar aneinander oder sind durch einen Luftspalt voneinander getrennt. Wenn die Blechabschnitte unmittelbar aneinander liegen, können diese alternativ stoffschlüssig oder formschlüssig beziehungsweise mittels Befestigungselementen zusätzlich aneinander befestigt sein. Der Werkstoff des Gabelgrundkörpers ist vorzugsweise kalt formbares Stahlblech.
- Sind die Blechabschnitte der Doppelung mit einem Luftspalt voneinander getrennt, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, dass sich diese mit zunehmender Entfernung vom Fuß des senkrechten Balkens zum Querbalken hin voneinander entfernen. Das Profil des senkrechten Balkens ist dann im Querschnitt V-förmig. Alternativ dazu, gehen die Blechabschnitte fußseitig in einem bogenförmigen oder in einem mit dem Querbalken des T-Profils gleichgerichteten weiteren Blechabschnitt ineinander über, so dass der senkrechte Balken des T-Profils in sich U-förmig ausgebildet ist.
- Der Querbalken des T-Profils ist einteilig mit den Blechabschnitten des senkrechten Balkens ausgebildet, und weist dazu zwei Blechabschnitte auf, die quer und zueinander entgegengesetzt von den Blechabschnitten des senkrechten Balkens abgehen. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist einer der quer gerichteten Blechabschnitte des Querbalkens in Querrichtung länger als der andere Abschnitt des Querbalkens. Das Widerstandsmoment des Grundkörpers gegen Biegung oder Torsion kann auf diese Weise gezielt beeinflusst werden.
- Ein Querbalken des einen Gabelendes liegt dem anderen Querbalken des anderen Gabelendes am Schaltmaul der Schaltgabel bzw. des Grundkörpers unmittelbar gegenüber. Die Füße der senkrechten Balken der T-Profile weisen voneinander weg. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Füße der senkrechten Balken der T-Profile am Schaltmaul aufeinander zu weisen. Die Querbalken sind in beiden Fällen vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet.
- Denkbar ist, dass die gesamte Gabel des Grundkörpers im Querschnitt ein T- Profil auf weist. Der Grundkörper lässt sich aus relativ dünnem Blech herstellen, weist jedoch aufgrund dieses Profils hohe Widerstandsmomente gegen Biegung und Torsion auf. Aufgrund des T-Profils ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Befestigung von ein- oder mehrteiligen Gleitschuhen und deren Abstützung am Gabelende.
- Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das Blech am Fuß des senkrechten Balkens des T-Profils mit mindestens einem Durchgangsloch versehen ist. Die Löcher sind z. B. als Langlöcher, deren lange Achse mit dem Querbalken des T-förmigen Profils quer gerichtet ist. Das jeweilige Durchgangsloch ist, beziehungsweise die jeweiligen Durchgangslöcher sind für die Befestigung eines Gleitschuhes mittels Steckverbindung am Gabelende.
- Der Gleitschuh weist dazu wenigstens ein Einsteckelement auf, das in das Durchgangsloch ein- beziehungsweise durch dieses hindurch greift. Das oder die Löcher sind beliebig gestaltet und sind zum Beispiel Bohrungen oder gestanzte Langlöcher. Es ist auch vorgesehen, dass auch wenigstens einer der Abschnitte des Querbalkens des T-Profils mindestens ein beziehungsweise mehrere der Durchgangslöcher aufweist. Alternativ dazu ist/sind das oder die Durchgangslöcher bevorzugt in dem Blechabschnitt ausgebildet, der die beiden Blechabschnitte der Doppelung des senkrechten Balkens am T-Profil fußseitig verbindet.
- Das aus dem Gleitschuh hervorragende Steckelement greift zwischen den Blechabschnitten vorzugsweise durch das Durchgangsloch hindurch und kann seitlich an den einander gegenüberliegenden Blechabschnitten abgestützt sein. Dadurch hat der jeweilige Gleitschuh besseren Halt. In dem Fall, in dem zur Befestigung des Gleitschuhes Material des Steckelements beziehungsweise weiteres Material plastisch verformt oder verflüssigt wird, kann das erkaltete und wieder fest gewordene Material zumindest teilweise den Spalt auffüllen, der an der Doppelung zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Blechabschnitten ausgebildet ist.
- Das Durchgangsloch ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Bestandteil eines Schlitzes. Der Schlitz erstreckt sich bevorzugt auch durch die Blechabschnitte, die sich an der Doppelung des T-Profils einander gegenüberliegen. Die Steckverbindung ist somit nicht nur an der Anlage im Durchgangsloch und an dessen Umgebung gestützt, sondern auch an zusätzlichen Anlageflächen in dem Schlitz und an dessen Umgebung. Das Steckelement greift gleichzeitig vorzugsweise durch das Durchgangsloch hindurch. Der Schlitz ist bevorzugt parallel zum Verlauf des Querbalkens ausgerichtet. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht zwei parallel zueinander ausgerichtete der Schlitze mit Durchgangsloch vor.
- Die Erfindung sieht weiterhin einen vorzugsweise einteiligen Gleitschuh vor. Der Gleitschuh weist eine Basis auf. Von der bevorzugt quaderförmig ausgebildeten Basis gehen zum Beispiel ein Schenkel eines im Querschnitt L-förmig bzw. zwei Schenkel eines im Querschnitt U-förmig gestalteten Gleitschuhes sowie ein oder mehrere Steckelemente ab. Die Frontseite, d. h. die Seite der Basis, die den größten Flächeninhalt aufweist, ist an der Gabel der Frontseite an der Basis eines anderen Gleitschuhes zugewandt. Die Rückseite der Basis ist entweder fußseitig des senkrechten Balkens und/oder an einem beziehungsweise an beiden der Blechabschnitte des Querbalkens am T-Profil abgestützt. Aus der Rückseite der Basis gehen zumeist auch ein oder zwei der Steckelemente ab, die in das jeweilige Durchgangsloch hinein oder durch dieses hindurchragen. Die Schenkel des Gleitschuhes sind vorzugsweise auch quaderförmige Gebilde, die jedoch bevorzugt eine ein- beziehungsweise zweidimensional konvex-ballige Kontaktfläche für den Kontakt mit einer Schiebemuffe aufweisen.
- Die Schenkel und die Steckelemente sind bevorzugt einteilig, d. h. einmaterialig mit der Basis des Gleitschuhs ausgebildet. Der Gleitschuh ist aus einem oder aus mehreren Metallen bzw. alternativ aus Kunststoff gebildet. Es sind zwei Typen von Steckelementen vorgesehen. Wenigstens ein Steckelement des ersten Typs greift formschlüssig in das Gabelende des Grundkörpers einer Schaltgabel oder in das Gabelende einer einteilig ausgebildeten Schaltgabel ein und positioniert sowie führt den Gleitschuh am Gabelende. Der andere Typ ist vorwiegend für die Befestigung vorgesehen. Die zuvor genannten Steckelemente ersten Typs greifen vorzugsweise in die oben genannten Schlitze beziehungsweise Langlöcher einen, in denen ausreichend Stützflächen beziehungsweise Kanten für feste Abstützung vorgesehen sind. Die Stützelemente ersten Typs sind im Vergleich zu den Stützelementen zweiten Typs großvolumig beziehungsweise mit großen Querschnitten versehen, um die Abstützkräfte des Gleitschuhes am Gabelende sicher aufnehmen zu können.
- Der zweite Typ ist, wie schon erwähnt, ein Befestigungselement für die Befestigung des Gleitschuhes am Gabelende und ist deshalb mit Schnappnasen, Schnapphaken oder anderen Elementen für eine Schnappverbindung mit dem Gabelende versehen. Alternativ weist das Steckelement einen Überstand an Material auf, der an der anderen Seite des Blechabschnitts aus dem Durchgangsloch heraus steht und der für plastische verformte oder durch Schmelzen verformte Halterungen am Gabelende vorgesehen ist.
- Die Steckelemente gehen vorzugsweise zwischen den Schenkeln eines im Querschnitt U-förmigen Gleitschuhs aus der Basis hervor, sind nebeneinander angeordnet oder, wie eine Ausgestaltung der Erfindung vorsieht, ineinander integriert. Mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auch vorgesehen, dass Steckelemente zweiten Typs nicht von der Basis ausgehen, sondern gleichgerichtet mit den Schenkeln von den Schenkeln abstehen. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung und deren Ausführungsvarianten sind im Kapitel ausführliche Beschreibung der Zeichnung näher beschrieben.
- Die Erfindung sieht weiter Schaltgabeln mit einem zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Grundkörper vor, an der Gleitschuhe in der Ausführung gemäß Erfindung befestigt sind. Schaltgabeln sind im Sinne der Erfindung alle gabelförmigen Betätigungselemente eines Getriebes, die im Getriebe entweder längsverschiebbar oder schwenkbar angeordnet sind. Unter Schaltgabeln sind somit in diesem Fall auch Schaltschwingen zu verstehen. Der Grundkörper der Schaltgabel ist entweder zusammen mit weiteren Bauelementen Bestandteil der Schaltgabel oder ist die Schaltgabel an sich. Im zuletzt genannten Fall sind an dem Grundkörper weitere ein- oder mehrteilige Funktionselemente ausgebildet.
- Funktionselemente sind beispielsweise Führungsaugen oder Befestigungselemente für die Befestigung der Schaltgabel bzw. für die bewegliche Führung der Schaltgabel an der Umgebung. Die Umgebung sind zum Beispiel Schaltschienen, an denen die Schaltgabeln fest sind oder auf denen die Schaltgabeln verschiebbar gelagert sind. Weitere Funktionselemente an der Schaltgabel sind beispielsweise Schaltstangen, Mäuler für den Eingriff von Schaltfingern zum Betätigen der Schaltgabel, Schaltfinger beziehungsweise Übertragungselemente zum Übertragen von Schalt- oder Wählbewegungen an weitere Getriebebauteile. Funktionselemente sind auch die erfindungsgemäßen Gleitschuhe. Die Gleitschuhe sind mittels der anfangs schon beschriebenen Steckverbindung an dem im Querschnitt T-förmigen Profil des Gabelendes ausgebildet. Dazu weist die Schaltgabel mindestens ein in der Regel aber zwei oder mehr Durchgangslöcher auf. In die Durchgangslöcher greifen die Steckelemente des Gleitschuhes ein oder durch diese hindurch und sind in der anfangs schon beschriebenen Weise an dem Gabelende befestigt.
- Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 die Gesamtansicht eines Ausführungsbeispiels einer Schaltgabel, -
2 die Schaltgabel nach1 in einem Längsschnitt entlang der Linie II-II, -
3 das T-förmige Gabelende mit Gleitschuh im Querschnitt entlang der Linie III-III nach2 , -
4 eine mögliche Ausführungsvariante eines Grundkörpers für eine Schaltgabel nach1 ohne Gleitschuhe in einer Gesamtansicht, -
5 das Gabelende am Grundkörper nach4 , -
6 das Gabelende am Grundkörper nach4 in einer zu5 anderen Ansicht, -
7 einen Schritt der Montage der Gleitschuhe an einen Grundkörper nach4 , gezeigt am Querschnitt der Schaltgabel aus1 entlang der Linie VII-VII nach2 , -
7a einen Folgeschritt der in7 dargestellten Montage, -
8 einen Längsschnitt durch das Gabelende der Schaltgabel nach1 , entlang der Linie VIII-VIII nach2 , -
9 einen Teilschnitt durch ein beliebiges Gabelende an einer Steckverbindung mit Steckelementen nach12 , -
10 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht, -
11 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht, -
12 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht, -
13 der Gleitschuh nach11 in einer Draufsicht, -
14 der Gleitschuh nach11 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie XIV-XIV nach13 und -
15 der Basis der Gleitschuhe nach10 ,11 beziehungsweise12 in einer Hauptansicht. -
16 eine mögliche Ausführungsvariante eines Grundkörpers für eine Schaltgabel nach1 , dem ein Gleitschuh in der Ausführung nach12 zugeordnet ist, in einer Gesamtansicht, -
17a ein Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine, -
17b das aus der Platine nach17a geformte Gabelende, -
18 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine und -
19 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine. - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt eine Schaltgabel1 . Die Schaltgabel1 ist aus einem Grundkörper2 alternativ aus einem Grundkörper3 , aus Gleitschuhen4 , alternativ Gleitschuhen5 oder6 , und aus einer Muffe7 gebildet. Es ist denkbar dass an der Schaltgabel1 weitere Funktionselemente angeordnet sind, die jedoch in dieser Beschreibung nicht dargestellt sind. Die Muffe7 ist für die Befestigung der Schaltgabel an einem nicht weiter dargestellten Schaltelement vorgesehen. Alternativ ist die Muffe7 ein Lager oder die Muffe7 nimmt ein oder mehrere Lager auf, mit dem bzw. denen die Schaltgabel1 verschiebbar an dem Schaltelement gelagert ist. - In den
4 und16 sind mögliche Ausführungsvarianten von Grundkör pern2 und3 dargestellt, die in der Schaltgabel1 verbaut sein können. - Auf die Darstellung weiterer Typen von Schaltgabeln und deren Grundkörpern wurde verzichtet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern auf alle die Typen von symmetrisch oder unsymmetrisch ausgebildeten Schaltgabeln anwendbar, an die mindestens ein Gleitschuh des erfindungsgemäßen Typs montiert ist.
- Der Grundkörper
2 nach4 ist aus Blech und weist zwei identische Gabelenden8 auf. Die Gabelenden8 sind in den5 und6 in verschiedenen Ansichten dargestellt und weisen jeweils ein einteilig mit dem Grundkörper2 ausgebildetes T-förmiges Querschnittsprofil auf. Der senkrechte Balken9 des T-Profils ist eine Doppelung des Blechs aus zwei Blechabschnitten10 und11 , die sich an einem Luftspalt12 einander gegenüberliegen und die an einem Blechabschnitt13 am Fuße des senkrechten Balkens9 ineinander übergehen. Da sich die Blechabschnitte10 und11 mitzunehmendem Abstand vom Fuß der senkrechten Balkens9 voneinander entfernen, ist der senkrechten Balken9 im Querschnitt V-förmig ausgebildet. Der Querbalken18 des T-förmigen Profils ist jeweils zur Hälfte durch einen Blechabschnitt14 beziehungsweise15 gebildet. Jeder der quer gerichteten Blechabschnitte14 ,15 ist von einem der Blechabschnitte10 beziehungsweise11 abgewinkelt und geht von diesem quer nach außen ab. Der Blechabschnitt14 ist in Querrichtung länger als der Blechabschnitt15 , wobei der Blechabschnitt15 endseitig leicht gekrümmt ist. Die senkrechten Balken9 liegen sich an dem Schaltmaul16 so gegenüber, dass die Füße mit dem Blechabschnitt15 aufeinander zu weisen. - Der jeweilige Blechabschnitt
13 weist zwei durch den Fuß des Balkens hindurch gehende Durchgangslöcher17 auf, die Bestandteile von zwei parallel zueinander ausgerichteten Schlitzen17a sind. Die Schlitze17a sind quer zu dem senkrechten Balken9 ausgerichtet und erstrecken sich durchgehend durch den Fuß des senkrechten Balkens9 von einem Blechabschnitt10 zu dem anderen Blechabschnitt11 . Die Durchgangslöcher17 sind so in den Blechabschnitt13 eingebracht, dass die Durchgangslöcher an der von dem Schaltmaul16 abgewandten Seite des Blechabschnitts13 in den Luftspalt12 münden. - In
19 ist ein Gabelende8 in seiner Ausgangsform vor dem Kaltumformen zu dem T-förmigen Profil dargestellt. Die Platine19 weist Langlöcher20 auf, die am fertigen Gabelende8 als Längsschlitze17a mit Durchgangslöchern17 abgebildet sind. - Alternativ sind die Langlöcher
47 endseitig mit Erweiterungen48 versehen (17a ), so dass die Längsschlitze17a am fertigen Gabelende8 in Hinterschnitten49 aus Querbalken18 des T-Profils auslaufen (17b ). -
10 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Gleitschuhes4 aus Kunststoff. Der Gleitschuh4 lässt sich an dem mit den4 ,5 und6 abgebildeten Grundkörper2 beziehungsweise an dem jeweiligen Gabelende8 befestigen. Der im Querschnitt U-förmig ausgebildete Gleitschuh4 ist in einer Gesamtansicht rückseitig der Basis31 dargestellt und weist außer der quaderförmigen Basis31 zwei senkrecht von der Basis31 abstehende Schenkel32 , ein Paar Steckelemente33 sowie ein weiteres Paar Steckelemente34 auf. Die Steckelemente33 erstrecken sich quer von einem Schenkel32 zu dem anderen Schenkel32 und gehen dort einteilig in den jeweiligen Schenkel32 über. Die Steckelemente34 stehen gleichgerichtet mit den Schenkeln32 und weiter als das jeweilige der Steckelemente33 aus der Basis31 hervor. Jedes der Steckelemente34 ist aus ein oder aus zwei Schnapphaken35 an jeweils einem Schaft36 gebildet und kann auch noch einen Führungsschaft45 aufweisen. Jeder der Schnapphaken35 steht an einer Seite seitlich über die seitliche Außenkontur37 des Schafts36 und über die seitliche Außenkontur38 des Steckelements33 hervor. Das Steckelement33 weist in etwa das Doppelte an Volumen auf als das Steckelement34 , so dass die Steckelemente33 sehr starr an der Basis31 und die Steckelemente34 funktionsbedingt elastisch nachgiebig zur Basis31 ausgebildet sind. -
11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gleitschuhes5 .13 zeigt. die Draufsicht und14 einen Längsschnitt entlang der Linie XIV-XIV. Der Gleitschuh5 ist ähnlich ausgebildet wie der Gleitschuh4 . Deshalb sind konstruktiv gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht noch einmal beschrieben. Der im Querschnitt U-förmig ausgebildete Gleitschuh5 ist in11 in einer Gesamtansicht rückseitig der Basis31 dargestellt und weist außer der Basis31 zwei senkrecht von der Basis abstehende Schenkel32 , ein Paar Steckelemente33 sowie ein weiteres Paar Steckelemente39 auf. Die Steckelemente39 stehen einteilig und starr aus den Steckelementen33 hervor und weisen in etwa die Hälfte des Volumens der Steckelemente33 auf – stehen jedoch weiter von der Basis ab als die Steckelemente33 . Die Steckelemente39 sind stiftartig geformt. - Die
7 und7a zeigen beispielhaft die Montage der Gleitschuhe4 an den Grundkörper2 . Die Montage der Gleitschuhe5 an einen Grundkörper2 verläuft ähnlich. Wie im Bild linksseitig des Grundkörpers2 dargestellt ist, wird der Gleitschuh4 in Richtung des Pfeils auf das Gabelende8 zugeführt, werden die Steckelemente34 in die Durchgangslöcher17 eingeführt und werden die Steckelemente33 in die Schlitze17a gesteckt. Die Steckelemente33 sind in etwa so breit wie die Schlitze17a , so dass der jeweilige Gleitschuh4 über die Steckelemente33 an den Innenkanten des Schlitzes17a der Blechabschnitte10 ,11 sowie13 geführt und abgestützt ist. Die Schnapphaken35 der Steckelemente34 ragen aus dem Blechabschnitt13 heraus in den Luftspalt12 hinein und hintergreifen dabei den Blechabschnitt13 , so dass der Gleitschuh4 an dem Gabelende8 verschnappt ist. Jeder der Gleitschuhe4 ist zusätzlich mit einer Brücke40 form- oder stoffschlüssig an dem Gabelende8 gesichert. Die Brücke40 ist mit zwei Steckern41 versehen. Alternativ ist die Brücke40 nur ein Flachmaterial, das die Steckelemente34 miteinander verbindet und das mit diesen stoffschlüssig verbunden ist. Die Brücke40 wird mit je einem Stecker41 zwischen die benachbarten Schnapphaken35 jeweils eines der Steckelemente34 formschlüssig eingeschnappt oder alternativ mit diesen stoffschlüssig durch Schweißen (Wärmeeintrag durch Ultraschall) verbunden. - Die Montage des Gleitschuhes
5 an die Gabelenden8 des Grundkörpers2 erfolgt ähnlich wie die Montage des Gleitschuhes4 , jedoch wird der Teil der durch die Durchgangslöcher17 durchgesteckten Steckelemente39 , welcher in den Luftspalt12 hineinragt, plastisch, z. B. mittels Wärmeeintrag durch Ultraschall, so verformt, dass die Steckelemente39 den Blechabschnitt13 hintergreifen und der Gleitschuh5 somit am Gabelende8 fest ist. - In
2 ist die Basis31 des am Gabelende8 befestigten Gleitschuhes4 bzw. des Gleitschuhs5 frontseitig abgebildet.3 zeigt einen Schnitt durch das Gabelende mit Gleitschuh5 . Es ist ersichtlich, wie das plastisch verformte Material des Steckelements39 den Luftspalt12 zumindest an der Stelle, wo das Durchgangsloch17 ausgebildet ist, in Querrichtung vollständig ausfüllt.8 , ein Längsschnitt durch das Gabelende8 mit Gleitschuh4 , zeigt die Verbindung der Steckelemente34 mittels der Brücke40 . In diesem Fall ist die Verbindung stoffschlüssig. - Der in
16 dargestellte Grundkörper3 ist aus Blech und weist zwei identische Gabelenden20 auf. Jedes der Gabelenden20 ist ein einteilig mit dem Grundkörper3 ausgebildetes im Querschnitt T-förmig geformtes Profil. Der Grundkörper3 selbst weist dagegen von den Gabelenden20 an ein bogenförmiges U-Profil auf. Der senkrechte Balken24 des T-Profils ist eine Doppelung des Blechs aus zwei Blechabschnitten21 und22 , die sich an einem Luftspalt12 einander gegenüberliegen und an einem Blechabschnitt23 am Fuß des senkrechten Balkens24 ineinander übergehen. Da sich die Blechabschnitte21 und22 mitzunehmendem Abstand vom Fuß der senkrechten Balkens24 voneinander entfernen, ist der senkrechten Balken24 im Querschnitt V-förmig ausgebildet. Der Querbalken25 des T-förmigen Profils ist jeweils zur Hälfte durch einen Blechabschnitt26 beziehungsweise27 gebildet. Jeder der quer gerichteten Blechabschnitte26 ,27 ist von einem der Blechabschnitte21 beziehungsweise22 abgewinkelt und geht von diesem quer nach außen ab. Der Blechabschnitt27 ist in Querrichtung länger als der Blechabschnitt26 . Die senkrechten Balken24 liegen sich an dem Schaltmaul16 so gegenüber, dass die Füße mit dem Blechabschnitt23 aufeinander zu weisen. - Jeder der Blechabschnitte
23 am Fuß des senkrechten Balkens weist ein Durchgangsloch in Form eines Langlochs28 auf. Die lange Achse des Langloches28 ist mit dem senkrechten Balken24 gleichgerichtet, so das das Langloch28 an der von dem Schaltmaul16 weg gewandten Seite in den Luftspalt12 mündet. Die Gabelenden20 weisen in jedem der quer gerichteten Blechabschnitten26 und27 jeweils 2 weitere Durchgangslöcher29 auf. - In
18 ist ein Gabelende20 in seiner Ausgangsform flach als Platine30 vor dem Kaltumformen zu dem T-förmigen Profil dargestellt. Die Platine30 weist das Langloch28 sowie vier der Durchgangslöcher29 auf. - In
12 ist der Gleitschuh6 in einer Gesamtansicht dargestellt. Die Gesamtansicht zeigt den Gleitschuh6 rückseitig in der Basis31 . Von der Basis31 stehen senkrecht Schenkel42 ab, die sich parallel einander gegenüberliegen, so dass der Gleitschuh6 im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist. Zwischen den Schenkeln42 ist ein Steckelement43 ausgebildet. Die Außenkontur des Steckelements43 korrespondiert formschlüssig mit der Innenkontur des Langloches28 am Gabelende20 . Zu dem Steckelement43 sind weitere Steckelemente44 benachbart. Jeweils zwei der Steckelemente44 ragen gleichgerichtet mit den Schenkeln42 von den Schenkeln42 ab. Die Steckelemente44 sind stabförmig ausgebildet. - Bei der Montage der Gleitschuhe
6 an das Gabelende20 wird der jeweilige Gleitschuh6 in Pfeilrichtung (16 ) auf das Gabelende zugeführt und wird das Steckelement43 in das Langloch28 sowie wird jeweils eins der Steckelemente44 jeweils in ein Durchgangsloch29 eingesteckt. Die Steckelemente44 ragen, nach dem der Gleitschuh6 auf das Gabelende20 aufgesteckt ist, anteilig an der Rückseite des Blechabschnitts26 beziehungsweise27 heraus. Das Durchgangsloch29 ist, wie in9 dargestellt, eine Durchstellung und verengt sich in Richtung Basis31 . Nach dem Einstecken wird der überstehende Anteil der Steckelemente44 vorzugsweise durch Wärmeeintrag mittels Ultraschall bzw. mechanisch plastisch verformt, so dass das Durchgangsloch29 mit dem Material des Überstands aufgefüllt ist und der Blechabschnitt in dem trich terförmig geformten Durchgangsloch29 hintergriffen ist. Alternativ verbleibt der überstehende Anteil und wird mit Zusatzwerkstoff wie Kleber oder Kunststoff verbunden, so dass das Durchgangsloch aufgefüllt ist. -
15 zeigt die Basis31 der Gleitschuhe4 ,5 oder6 in einer Frontalansicht. Die Flanken46 der Basis31 beziehungsweise die Flanken der jeweiligen Schenkel der Gleitschuhe4 ,5 oder6 sind für den Kontakt im Eingriff mit einer Ringnut einer nicht dargestellten Schiebemuffe leicht ballig ausgeführt. Die Balligkeit ist zum Beispiel mit den Radien R1 und R2 beschrieben. -
- 1
- Schaltgabel
- 2
- Grundkörper
- 3
- Grundkörper
- 4
- Gleitschuh
- 5
- Gleitschuh
- 6
- Gleitschuh
- 7
- Muffe
- 8
- Gabelende
- 9
- senkrechter Balken des T-Profils
- 10
- Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
- 11
- Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
- 12
- Luftspalt
- 13
- Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
- 14
- Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
- 15
- Blechabschnitt am Fuß des T-Profils
- 16
- Schaltmaul
- 23
- Blechabschnitt am Fuße des T-Profils
- 24
- senkrechter Balken des T-Profils
- 25
- Querbalken des T-Profils
- 26
- Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
- 27
- Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
- 28
- Langloch
- 29
- Durchgangsloch
- 30
- Platine
- 31
- Basis
- 32
- Schenkel
- 33
- Steckelement
- 34
- Steckelement
- 35
- Schnapphaken
- 36
- Schaft
- 37
- seitlicher Außenkontur des Schafts
- 38
- seitliche Außenkontur des Steckelements
- 17
- Durchgangsloch
- 17a
- Schlitz
- 18
- Querbalken des T-Profils
- 19
- Platine
- 20
- Gabelende
- 21
- Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
- 22
- Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
- 39
- Steckelement
- 40
- Brücke
- 41
- Stecker
- 42
- Schenkel
- 43
- Steckelement
- 44
- Steckelement
- 45
- Führungsschaft
- 46
- Flanke
- 47
- Langloch
- 48
- Erweiterungen
- 49
- Hinterschnitte
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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Claims (54)
- Grundkörper (
2 ,3 ) einer Schaltgabel (1 ) aus Blech, der gabelförmig mit zwei Gabelenden (8 ,20 ) gestaltetet ist, wobei wenigstens eines der Gabelenden (8 ,20 ) im Querschnitt betrachtet ein T-Profil ist, bei dem der senkrechte Balken (9 ,24 ) des T-Profils aus einer Doppelung des Blechs gebildet ist, und wobei die Doppelung aus zwei einander gegenüberliegenden ersten Blechabschnitten (10 ,11 ,21 ,22 ) aus dem Blech des Grundkörpers (2 ,3 ) gebildet ist. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 1, an dem die ersten Blechabschnitte (10 ,11 ,21 ,22 ) am Fuß des senkrechten Balkens (9 ,24 ) des T-Profils ineinander übergehen und sich im weiteren Verlauf zum Querbalken (18 ,25 ) des T-Profils hin an einem einen Luftspalt (12 ) gegenüberliegen. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 2, an dem der senkrechte Balken (9 ,24 ) durch die Doppelung im Profil V-förmig ausgebildet ist. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 1, an dem der Querbalken (18 ,25 ) des T-Profils jeweils zur Hälfte durch einen zweiten Blechabschnitt (13 ,14 ,26 ,27 ) gebildet ist, wobei jeder zweite Blechabschnitt (13 ,14 ,26 ,27 ) jeweils von einem der ersten Blechabschnitte (10 ,11 ,21 ,22 ) ausgeht. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 4, an dem der jeweilige zweite Blechabschnitt (14 ,15 ,26 ,27 ) von dem senkrechten Balken (9 ,24 ) aus quer nach außen abgeht. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 5, an dem die im Querschnitt betrachtete Abmessung des einen der zweiten Blechabschnitte (14 ,27 ) von dem senkrechten Balken (9 ,24 ) aus quer nach außen hin größer ist als die Abmessung des anderen zweiten Blechabschnitts (15 ,26 ) von dem senkrechten Balken (9 ,24 ) in die andere Richtung quer nach außen hin. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 5, an dem sich die senkrechten Balken (9 ,24 ) an dem Grundkörper (2 ,3 ) einander gegenüberliegen, so dass die Füße der senkrechten Balken (9 ,24 ) der T-förmigen Profile der Gabelenden (8 ,20 ) an dem Schaltmaul aufeinander zu weisen. - Grundkörper nach Anspruch 1, der mit den Gabelenden (
8 ,20 ) einteilig ausgebildet ist. - Grundkörper (
2 ,3 ) nach Anspruch 1, an dem der Fuß des senkrechten Balkens (9 ,24 ) des T-förmigen Profils einen weiteren Blechabschnitt (15 ,23 ) aufweist, an dem die ersten Blechabschnitte (10 ,11 ,21 ,22 ) ineinander übergehen, wobei der weitere Blechabschnitt (15 ,23 ) wenigstens ein erstes Durchgangsloch (17 ,28 ) aufweist, und wobei das Durchgangsloch (17 ,28 ) in einen Luftspalt (12 ) zwischen den ersten Blechabschnitten (10 ,11 ,21 ,22 ) mündet. - Grundkörper (
2 ) nach Anspruch 9, an dem das erste Durchgangsloch (17 ) Teil eines Schlitzes (17a ) ist, der sich durchgehend von einem ersten Blechabschnitt (10 ,11 ) durch den weiteren Blechab schnitt (15 ) bis hin zu dem gegenüberliegenden ersten Blechabschnitt (11 ) eines Gabelendes (8 ,20 ) erstreckt. - Grundkörper (
2 ) nach Anspruch 10 mit zwei der Schlitze (17a ). - Grundkörper (
2 ) nach Anspruch 10, an dem sich der Schlitz (17a ) zumindest teilweise bis in zumindest einen der zweiten Blechabschnitte (13 ,14 ) erstreckt. - Grundkörper (
2 ) nach Anspruch 10, an dem der Schlitz (17a ) quer zu dem senkrechten Balken (9 ) des T-förmigen Profils ausgerichtet ist. - Grundkörper (
2 ) nach Anspruch 9, an dem das erste Durchgangsloch (29 ) ein Langloch (28 ) in dem weiteren Blechabschnitt (23 ) ist und in den Luftspalt (12 ) zwischen den ersten Blechabschnitten (21 ,22 ) mündet. - Grundkörper (
3 ) nach Anspruch 4, an dem wenigstens einer der zweiten Blechabschnitte (26 ,27 ) zumindest ein Durchgangsloch (29 ) aufweist. - Grundkörper (
3 ) nach Anspruch 15, an dem jeder der zweiten Blechabschnitte (26 ,27 ) eines Gabelendes (20 ) jeweils mindestens eins der zweiten Durchgangslöcher (29 ) aufweist. - Grundkörper (
3 ) nach Anspruch 16, an dem jeder der zweiten Blechabschnitte eines Gabelendes (20 ) zwei der zweiten Durchgangslöcher (29 ) aufweist. - Gleitschuh (
4 ,5 ,6 ) einer Schaltgabel (1 ) mit einer Basis (31 ), mit wenigstens einem von der Basis (31 ) ausgehenden ersten Steckelement (33 ,43 ) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1 ) und mit wenigstens einem zweiten Steckelement (34 ,39 ,44 ) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1 ) und zur Befestigung des Gleitschuhes (4 ,5 ,6 ) an der Schaltgabel (1 ), wobei der Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) wenigstens einen senkrecht von der Basis (31 ) abstehenden Schenkel (32 ,42 ) aufweist und frontseitig der Basis (31 ) und/oder flankenseitig des Schenkels (32 ,42 ) wenigstens eine Kontaktzone für Gleitkontakt mit einer Gleitfläche einer Schaltmuffe aufweist, und wobei wenigstens eines der Steckelemente (33 ,34 ,39 ) rückseitig der Basis (31 ) neben dem Schenkel (32 ,34 ) von dem Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) absteht. - Gleitschuh nach Anspruch 18 mit zwei rückseitig der Basis (
31 ) so nebeneinander angeordneten Schenkeln (32 ,42 ), dass der Querschnitt des Gleitschuhs U-förmig ist, wobei die Basis (31 ) der Querbalken des U-Profils zwischen den Schenkeln (32 ,42 ) ist. - Gleitschuh nach Anspruch 19, an dem zumindest das erste Steckelement (
33 ,43 ) zwischen den Schenkeln (32 ,42 ) aus der Basis (31 ) hervorsteht. - Gleitschuh nach Anspruch 20, an dem das erste Steckelement (
33 ) zwischen den Schenkeln (32 ) aus der Basis (31 ) hervorsteht und beidseitig in die Schenkel (32 ) übergeht. - Gleitschuh nach Anspruch 19, an dem zumindest ein zweites Steckelement (
44 ) aus dem Schenkel (42 ) hervor- und somit von dem Schenkel absteht. - Gleitschuh nach Anspruch 22, an dem das zweite Steckelement (
44 ) und der Schenkel (42 ) gleichgerichtet sind. - Gleitschuh nach Anspruch 22 oder 23, mit mindestens zwei der zweiten Steckelemente (
44 ) pro Schenkel (42 ). - Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das erste Steckelement (
43 ) und das zweite Steckelement (44 ) zueinander benachbart sind. - Gleitschuh nach Anspruch 25 sich, an dem das zweite Steckelement (
34 ,44 ) weiter aus der Basis (31 ) hervorragt als das erste Steckelement (33 ,43 ). - Gleitschuh nach Anspruch 18, bei dem das Volumen des ersten Steckelementes (
33 ) größer ist wie das Volumen des zweiten Steckelementes (34 ). - Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das zweite Steckelement (
34 ) in das erste Steckelement (33 ) integriert ist und dabei das zweite Steckelement (34 ) aus dem ersten Steckelement hervorragt. - Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das zweite Steckelement (
34 ) wenigstens einen elastisch nachgiebigen Schaft (36 ) und mindestens einen Schnapphaken (35 ) an dem Schaft (36 ) aufweist, wobei der Schaft (36 ) rückseitig von der Basis (31 ) abgeht und der Schnapphaken (35 ) zumindest einseitig über den Schaft (36 ) hinaus hervorsteht. - Gleitschuh nach Anspruch 18, bei dem das erste Steckelement (
33 ,43 ) und das zweite Steckelement (34 ,39 ,44 ) einteilig mit der Basis (31 ) ausgebildet sind. - Gleitschuh nach Anspruch 18, mit einer quaderförmig ausgebildetem Basis (
31 ). - Gleitschuh nach Anspruch 18 aus Kunststoff.
- Schaltgabel (
1 ) mit einem Grundkörper (2 ,3 ) nach Anspruch 1 und mit einem Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) zumindest an einem der Gabelenden (8 ,20 ), wobei der Gleitschuh ein von einer Basis (31 ) abgehendes erstes Steckelement (33 ,43 ) zum Eingriff in das Gabelende (8 ,20 ) aufweist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 33, bei der senkrechte Balken (9 ,24 ) des T-Profils zumindest ein erstes Durchgangsloch (17 ,29 ) für den Eingriff des ersten Steckelements (33 ,43 ) aufweist, wobei das rückseitig der Basis (31 ) aus dem Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) hervorstehende erste Steckelement (33 ,43 ) zumindest in das Durchgangsloch (17 ,28 ) hinein oder durch dieses hindurch greift. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 34, bei der das erste Durchgangsloch (17 ,29 ) in einen Luftspalt (12 ) zwischen den einander gegenüberliegenden ersten Blechabschnitten (10 ,11 ,21 ,22 ) mündet, wobei das erste Steckelement (33 ,43 ) in das Durchgangsloch (17 ,29 ) zumindest eingreift oder durch dieses hindurch greift. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 34, bei das erste Steckelement (33 ,43 ) am Fuß des senkrechten Balkens (9 ,24 ) des T-förmigen Profils in ein Durchgangsloch (17 ,29 ) eines weiteren Blechabschnitts (15 ,23 ) eingreift, wobei die ersten Blechabschnitte (10 ,11 ,21 ,22 ) an dem weiteren Blechabschnitt (15 ,23 ) ineinander übergehen, und wobei das erste Steckelement (33 ,43 ) so formschlüssig mit dem ersten Durchgangsloch (17 ,29 ) korrespondiert, dass es in dem Durchgangsloch (17 ,29 ) an dem weiteren Blechabschnitt (15 ,23 ) anliegt. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 35, bei der das erste Durchgangsloch (29 ) ein Langloch (28 ) ist, in das das erste Steckelement (43 ) formschlüssig eingreift und dabei außen zumindest abschnittsweise formschlüssig mit der Innenform des Langloches (28 ) korrespon diert. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 37, bei der das Langloch (28 ) über die Länge senkrecht mit dem senkrechten Balken (24 ) des T-förmigen Profils ausgerichtet ist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 34, bei der das erste Durchgangsloch (17 ) Teil eines Schlitzes (17a ) ist, in dem das erste Steckelement (33 ) blechteilseitig zum Gabelende (8 ) zumindest stellenweise abgestützt ist, wobei der Schlitz (17a ) in dem senkrechten Balken (9 ) ausgebildet ist.. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 39, bei der Schlitz (17a ) sich quer durch die ersten Blechabschnitte (10 ,11 ) erstreckt, wobei das erste Steckelement (33 ) zum Gabelende (8 ) im Schlitz (17a ) abgestützt ist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 40, mit zwei parallel zueinander ausgerichteten der Schlitze (17a ), in die jeweils ein erstes Steckelement (33 ) eingreift. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 36, mit mindestens einem zweiten Steckelement an dem Gleitschuh (4 ,5 ,6 ), wobei das zweite Steckelement (34 ,39 ,44 ) an dem T-Profil durch Blech des Gabelendes (8 ,20 ) hindurch greift und an einer von dem Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) abgewandten Seite über das Blech des Gabelendes (8 ,20 ) hinausragt. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (44 ) neben dem ersten Steckelement (43 ) aus der Basis (31 ) hervorgeht. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (34 ,39 ) in das erste Steckelement (33 ) integriert ist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (44 ) das Blech an einer von dem Gleitschuh (6 ) abgewandten Seite des T-Profils hintergreift. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42, bei der das T-Profil wenigstens ein Durchgangsloch (29 ) aufweist, in das das zweite Steckelement (44 ) zumindest eingreift oder hindurch greift. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42 mit wenigstens zwei der zweiten Steckelemente (44 ). - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 47, mit einer Brücke (40 ) zwischen den zweiten Steckelementen (34 ) an einer von der Basis (31 ) abgewandten Seite des Profils, wobei die Steckelemente (34 ) mittels der Brücke (40 ) an der von der Basis (31 ) abgewandten Seite miteinander verbunden sind. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 48, an der die Steckelemente (34 ) und die Brücke (40 ) stoffschlüssig miteinander verbunden sind. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 42, an der der Querbalken des T-förmigen Profils (25 ) jeweils zur Hälfte durch einen zweiten Blechabschnitt (26 ,27 ) gebildet ist, wobei jeder der zweiten Blechabschnitte (26 ,27 ) jeweils von einem ersten Blechabschnitt (21 ,22 ) abgewinkelt ist und wobei das neben dem ersten Steckelement (43 ) aus der Basis (31 ) hervorgehende zweite Steckelement (44 ) durch ein Durchgangsloch (29 ) des zweiten Blechabschnitts (26 ,27 ) hindurch greift und dabei an dem zweiten Blechabschnitt (26 ,27 ) gehalten ist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 33, bei der der Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) eine Basis (31 ) und wenigstens ein von der Basis (31 ) ausgehendes erstes Steckelement (33 ,43 ) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1 ) und mit wenigstens einem zweiten Steckelement (35 ,39 ,44 ) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1 ) und zur Befestigung des Gleitschuhes (4 ,5 ,6 ) an der Schaltgabel (1 ), wobei der Gleitschuh (4 ,5 ,6 ) wenigstens einen senkrecht von der Basis (31 ) abstehenden Schenkel (32 ,42 ) aufweist und frontseitig der Basis (31 ) und/oder flankenseitig der Basis (31 ) oder des Schenkels (32 ,42 ) wenigstens eine Kontaktzone für Gleitkontakt mit einer Gleitfläche einer Schaltmuffe aufweist. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 51, bei der die Schenkel (32 ,42 ) eines im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Gleitschuhs (4 ,5 ,6 ) die Doppelung so zwischen sich nehmen, dass jeder der Schenkel (32 ,42 ) endseitig an einem der zweiten Blechabschnitten (13 ,14 ,26 ,27 ) anliegt und dass die Basis (31 ) dabei rückseitig an dem Fuß des T-Profils anliegt. - Schaltgabel (
1 ) nach Anspruch 51, an der das erste Steckelement (33 ,43 ) zwischen den Schenkeln (32 ,42 ) aus der Basis (31 ) hervorsteht. - Gleitschuh nach Anspruch 51, bei dem zumindest ein zweites Steckelement (
44 ) aus dem Schenkel (42 ) hervor- und somit von dem Schenkel (42 ) absteht.
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