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DE102007009120A1 - Schaltgabel mit Gleitschuh - Google Patents

Schaltgabel mit Gleitschuh Download PDF

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DE102007009120A1
DE102007009120A1 DE102007009120A DE102007009120A DE102007009120A1 DE 102007009120 A1 DE102007009120 A1 DE 102007009120A1 DE 102007009120 A DE102007009120 A DE 102007009120A DE 102007009120 A DE102007009120 A DE 102007009120A DE 102007009120 A1 DE102007009120 A1 DE 102007009120A1
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DE
Germany
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plug
sheet metal
base
shift fork
sliding shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007009120A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunter Dipl.-Ing. Hirt (FH)
Andreas Dipl.-Ing. Konopka (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
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Publication date
Application filed by Schaeffler KG filed Critical Schaeffler KG
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Priority to PCT/EP2008/051838 priority patent/WO2008101870A2/de
Priority to CN200880005840.XA priority patent/CN101636606B/zh
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H63/02Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Grundkörper (2, 3) einer Schaltgabel (1) aus Blech, der gabelförmig mit zwei Gabelenden (8, 20) gestaltet ist, wobei wenigstens eines der Gabelenden (8, 20) im Querschnitt betrachtet ein T-Profil ist, bei dem der senkrechte Balken (9, 24) des T-Profils aus einer Doppelung des Blechs gebildet ist, und wobei die Doppelung aus zwei einander gegenüberliegenden ersten Blechabschnitten (10, 11, 21, 22) aus dem Blech des Grundkörpers (2, 3) gebildet ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Schaltgabel, deren Grundkörper, einen Gleitschuh und die Befestigung des Gleitschuhes an dem Grundkörper.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Gleitschuhe sind vorwiegend an den Gabelenden von Schaltgabeln befestigt und mechanisch sowie durch Temperaturen hoch belastet. Sie sollten hoch verschleißfest und leicht montierbar sein. Es gibt inzwischen die verschiedensten Ausführungen von Schaltgabeln und Gleitschuhen sowie von deren Befestigungen, die in der Regel von der Anwendung, von den Kosten bei Herstellung und Montage und auch von der Philosophie der Fahrzeug- bzw. Getriebehersteller abhängig sind.
  • US 5,02 7,672 zeigt eine Schaltgabel mit im wesentlichen T-Profil förmig ausgebildeten Gabelenden, bei denen der senkrechte Balken des T-Profils eines jeden Gabelendes einen quer mit dem Querbalken des T-Profils ausgerichteten Längsschlitz aufweist. In den Längsschnitt greift die Basis jeweils eines Gleitschuhes formschlüssig bzw. form-kraftschlüssig ein. Der Gleitschuh ist aus Werkstoffen wie Metallen oder aus Kunststoff und ist zumindest abschnittsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet. Der Querbalken des T-Profils greift zwischen die Schenkel des U-Profils und stützt den Gleitschuh rückseitig. Der Gleitschuh ist flankenseitig an den Schenkeln leicht ballig ausgeführt, so dass der Kontakt zu den Seitenwänden einer Schiebemuffe möglichst zwangs- und verschleißfrei ist.
  • US 4,238,012 zeigt eine Schaltgabel, deren Gleitschuhe mittels Steck- beziehungsweise Schnappverbindung montiert sind. Die Gleitschuhe sind zumindest abschnittsweise im Querschnitt U-förmig ausgebildet. An der Basis der Gleitschuhes stehen zwischen den Schenkeln, gleichgerichtet mit den Schenkeln, Steckelemente hervor. Die Steckelemente weisen an den freien Enden Haken, Schnapp- oder andere federnde Elemente auf, die formschlüssig in Längsschlitze, Vertiefungen oder ähnliches an dem jeweiligen Gabelende eingreifen. Die Gleitschuhe sind an den Gabelenden verschnappt und somit austauschbar.
  • JP 0 2112924 A zeigt einen Gleitschuh aus Kunststoff und seine Befestigung an einem Gabelende. Der Gleitschuh ist im Endzustand im wesentlichen einteilig U-förmig ausgebildet, vor und während seiner Montage jedoch L-förmig. Dazu steht von der Basis senkrecht ein Schenkel ab. Zu dem Schenkel sind zwei Steckelemente benachbart, die bei der Montage des Gleitschuhes durch Durchgangslöcher in dem Gabelende gesteckt werden und zunächst endseitig aus dem Gabelende hervorstehen. Das Volumen der Steckelemente, das hervorsteht, entspricht in etwa im Volumen des weiteren Schenkels, der noch für die U-Form des Gleitschuhs notwendig ist. Nach dem Einlegen in eine entsprechende Matrize wird den Steckelementen durch Ultraschall Wärme zugeführt, so dass das Material des überstehenden Teils schmilzt und eine freie Kavität in der Matrize füllt. Die Negativform der Kavität gibt die Außenkontur des zweiten Schenkels wieder und liegt dem Schenkel des bis dahin noch L-förmig gestalteten Gleitschuhes an der anderen Seite der Basis gleichgerichtet gegenüber.
  • Der zweite Schenkel ist nach dem Einbringen von Wärme mittels Ultraschall durch das geschmolzene Material gebildet. Die Schenkel sind durch die Steckelemente miteinander verbunden und der nunmehr im Querschnitt im Wesentlichen U-förmige Gleitschuh ist mittels der Steckelemente in den Durchgangslöchern des Gabelendes gehalten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltgabel, einen entsprechenden Grundkörper der Schaltgabel sowie einen robusten Gleitschuh und seine Befestigung zu schaffen, die sich kostengünstig herstellen lassen.
  • Diese Aufgabe ist mit den Merkmalen des Anspruches 1 und weiterer Ansprüche gelöst.
  • Die Schaltgabel weist einen Grundkörper aus Blech auf, der gabelförmig mit zwei Gabelenden gestaltet ist, die sich an einem Schaltmaul der Gabel gegenüberliegen. Unter Schaltmaul ist danach der Abstand zwischen den beiden Schenkeln der Schaltgabel zu verstehen, an dem sich endseitig der Schenkel die freien Gabelenden gegenüberliegen und in dem die Schiebemuffe oder ein ähnliches Kupplungselement einer Synchronisation angeordnet ist. Wenigstens eines der Gabelenden jedoch vorzugsweise beide Gabelenden weisen zumindest da, wo jeweils ein Gleitschuh am Gabelende befestigt ist, ein im Querschnitt betrachtet T-förmiges Profil aus Blech auf. Der senkrechte Balken des T-Profils ist eine Dopplung aus zwei einander gegenüberliegenden Blechabschnitten. Die Blechabschnitte gehen jeweils entweder aus einer Doppelung des Querbalkens des T-Profils hervor oder gehen vorzugsweise am Fuß des senkrechten Balkens des T-Profils ineinander über. Die Doppelung des Querbalkens kann durch zwei quer ausgerichtete Blechabschnitte gebildet sein, die gegen einen weiteren quer gerichteten Blechabschnitt gebogen sind, dabei an diesem direkt anliegen oder die durch einen Luftspalt von diesem getrennt sind. Die Blechabschnitte des senkrechten Balkens sind vorzugsweise senkrecht zum Querbalken ausgerichtet und liegen unmittelbar aneinander oder sind durch einen Luftspalt voneinander getrennt. Wenn die Blechabschnitte unmittelbar aneinander liegen, können diese alternativ stoffschlüssig oder formschlüssig beziehungsweise mittels Befestigungselementen zusätzlich aneinander befestigt sein. Der Werkstoff des Gabelgrundkörpers ist vorzugsweise kalt formbares Stahlblech.
  • Sind die Blechabschnitte der Doppelung mit einem Luftspalt voneinander getrennt, sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, dass sich diese mit zunehmender Entfernung vom Fuß des senkrechten Balkens zum Querbalken hin voneinander entfernen. Das Profil des senkrechten Balkens ist dann im Querschnitt V-förmig. Alternativ dazu, gehen die Blechabschnitte fußseitig in einem bogenförmigen oder in einem mit dem Querbalken des T-Profils gleichgerichteten weiteren Blechabschnitt ineinander über, so dass der senkrechte Balken des T-Profils in sich U-förmig ausgebildet ist.
  • Der Querbalken des T-Profils ist einteilig mit den Blechabschnitten des senkrechten Balkens ausgebildet, und weist dazu zwei Blechabschnitte auf, die quer und zueinander entgegengesetzt von den Blechabschnitten des senkrechten Balkens abgehen. Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist einer der quer gerichteten Blechabschnitte des Querbalkens in Querrichtung länger als der andere Abschnitt des Querbalkens. Das Widerstandsmoment des Grundkörpers gegen Biegung oder Torsion kann auf diese Weise gezielt beeinflusst werden.
  • Ein Querbalken des einen Gabelendes liegt dem anderen Querbalken des anderen Gabelendes am Schaltmaul der Schaltgabel bzw. des Grundkörpers unmittelbar gegenüber. Die Füße der senkrechten Balken der T-Profile weisen voneinander weg. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Füße der senkrechten Balken der T-Profile am Schaltmaul aufeinander zu weisen. Die Querbalken sind in beiden Fällen vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet.
  • Denkbar ist, dass die gesamte Gabel des Grundkörpers im Querschnitt ein T- Profil auf weist. Der Grundkörper lässt sich aus relativ dünnem Blech herstellen, weist jedoch aufgrund dieses Profils hohe Widerstandsmomente gegen Biegung und Torsion auf. Aufgrund des T-Profils ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für die Befestigung von ein- oder mehrteiligen Gleitschuhen und deren Abstützung am Gabelende.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das Blech am Fuß des senkrechten Balkens des T-Profils mit mindestens einem Durchgangsloch versehen ist. Die Löcher sind z. B. als Langlöcher, deren lange Achse mit dem Querbalken des T-förmigen Profils quer gerichtet ist. Das jeweilige Durchgangsloch ist, beziehungsweise die jeweiligen Durchgangslöcher sind für die Befestigung eines Gleitschuhes mittels Steckverbindung am Gabelende.
  • Der Gleitschuh weist dazu wenigstens ein Einsteckelement auf, das in das Durchgangsloch ein- beziehungsweise durch dieses hindurch greift. Das oder die Löcher sind beliebig gestaltet und sind zum Beispiel Bohrungen oder gestanzte Langlöcher. Es ist auch vorgesehen, dass auch wenigstens einer der Abschnitte des Querbalkens des T-Profils mindestens ein beziehungsweise mehrere der Durchgangslöcher aufweist. Alternativ dazu ist/sind das oder die Durchgangslöcher bevorzugt in dem Blechabschnitt ausgebildet, der die beiden Blechabschnitte der Doppelung des senkrechten Balkens am T-Profil fußseitig verbindet.
  • Das aus dem Gleitschuh hervorragende Steckelement greift zwischen den Blechabschnitten vorzugsweise durch das Durchgangsloch hindurch und kann seitlich an den einander gegenüberliegenden Blechabschnitten abgestützt sein. Dadurch hat der jeweilige Gleitschuh besseren Halt. In dem Fall, in dem zur Befestigung des Gleitschuhes Material des Steckelements beziehungsweise weiteres Material plastisch verformt oder verflüssigt wird, kann das erkaltete und wieder fest gewordene Material zumindest teilweise den Spalt auffüllen, der an der Doppelung zwischen den beiden einander gegenüberliegenden Blechabschnitten ausgebildet ist.
  • Das Durchgangsloch ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Bestandteil eines Schlitzes. Der Schlitz erstreckt sich bevorzugt auch durch die Blechabschnitte, die sich an der Doppelung des T-Profils einander gegenüberliegen. Die Steckverbindung ist somit nicht nur an der Anlage im Durchgangsloch und an dessen Umgebung gestützt, sondern auch an zusätzlichen Anlageflächen in dem Schlitz und an dessen Umgebung. Das Steckelement greift gleichzeitig vorzugsweise durch das Durchgangsloch hindurch. Der Schlitz ist bevorzugt parallel zum Verlauf des Querbalkens ausgerichtet. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht zwei parallel zueinander ausgerichtete der Schlitze mit Durchgangsloch vor.
  • Die Erfindung sieht weiterhin einen vorzugsweise einteiligen Gleitschuh vor. Der Gleitschuh weist eine Basis auf. Von der bevorzugt quaderförmig ausgebildeten Basis gehen zum Beispiel ein Schenkel eines im Querschnitt L-förmig bzw. zwei Schenkel eines im Querschnitt U-förmig gestalteten Gleitschuhes sowie ein oder mehrere Steckelemente ab. Die Frontseite, d. h. die Seite der Basis, die den größten Flächeninhalt aufweist, ist an der Gabel der Frontseite an der Basis eines anderen Gleitschuhes zugewandt. Die Rückseite der Basis ist entweder fußseitig des senkrechten Balkens und/oder an einem beziehungsweise an beiden der Blechabschnitte des Querbalkens am T-Profil abgestützt. Aus der Rückseite der Basis gehen zumeist auch ein oder zwei der Steckelemente ab, die in das jeweilige Durchgangsloch hinein oder durch dieses hindurchragen. Die Schenkel des Gleitschuhes sind vorzugsweise auch quaderförmige Gebilde, die jedoch bevorzugt eine ein- beziehungsweise zweidimensional konvex-ballige Kontaktfläche für den Kontakt mit einer Schiebemuffe aufweisen.
  • Die Schenkel und die Steckelemente sind bevorzugt einteilig, d. h. einmaterialig mit der Basis des Gleitschuhs ausgebildet. Der Gleitschuh ist aus einem oder aus mehreren Metallen bzw. alternativ aus Kunststoff gebildet. Es sind zwei Typen von Steckelementen vorgesehen. Wenigstens ein Steckelement des ersten Typs greift formschlüssig in das Gabelende des Grundkörpers einer Schaltgabel oder in das Gabelende einer einteilig ausgebildeten Schaltgabel ein und positioniert sowie führt den Gleitschuh am Gabelende. Der andere Typ ist vorwiegend für die Befestigung vorgesehen. Die zuvor genannten Steckelemente ersten Typs greifen vorzugsweise in die oben genannten Schlitze beziehungsweise Langlöcher einen, in denen ausreichend Stützflächen beziehungsweise Kanten für feste Abstützung vorgesehen sind. Die Stützelemente ersten Typs sind im Vergleich zu den Stützelementen zweiten Typs großvolumig beziehungsweise mit großen Querschnitten versehen, um die Abstützkräfte des Gleitschuhes am Gabelende sicher aufnehmen zu können.
  • Der zweite Typ ist, wie schon erwähnt, ein Befestigungselement für die Befestigung des Gleitschuhes am Gabelende und ist deshalb mit Schnappnasen, Schnapphaken oder anderen Elementen für eine Schnappverbindung mit dem Gabelende versehen. Alternativ weist das Steckelement einen Überstand an Material auf, der an der anderen Seite des Blechabschnitts aus dem Durchgangsloch heraus steht und der für plastische verformte oder durch Schmelzen verformte Halterungen am Gabelende vorgesehen ist.
  • Die Steckelemente gehen vorzugsweise zwischen den Schenkeln eines im Querschnitt U-förmigen Gleitschuhs aus der Basis hervor, sind nebeneinander angeordnet oder, wie eine Ausgestaltung der Erfindung vorsieht, ineinander integriert. Mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist auch vorgesehen, dass Steckelemente zweiten Typs nicht von der Basis ausgehen, sondern gleichgerichtet mit den Schenkeln von den Schenkeln abstehen. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung und deren Ausführungsvarianten sind im Kapitel ausführliche Beschreibung der Zeichnung näher beschrieben.
  • Die Erfindung sieht weiter Schaltgabeln mit einem zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Grundkörper vor, an der Gleitschuhe in der Ausführung gemäß Erfindung befestigt sind. Schaltgabeln sind im Sinne der Erfindung alle gabelförmigen Betätigungselemente eines Getriebes, die im Getriebe entweder längsverschiebbar oder schwenkbar angeordnet sind. Unter Schaltgabeln sind somit in diesem Fall auch Schaltschwingen zu verstehen. Der Grundkörper der Schaltgabel ist entweder zusammen mit weiteren Bauelementen Bestandteil der Schaltgabel oder ist die Schaltgabel an sich. Im zuletzt genannten Fall sind an dem Grundkörper weitere ein- oder mehrteilige Funktionselemente ausgebildet.
  • Funktionselemente sind beispielsweise Führungsaugen oder Befestigungselemente für die Befestigung der Schaltgabel bzw. für die bewegliche Führung der Schaltgabel an der Umgebung. Die Umgebung sind zum Beispiel Schaltschienen, an denen die Schaltgabeln fest sind oder auf denen die Schaltgabeln verschiebbar gelagert sind. Weitere Funktionselemente an der Schaltgabel sind beispielsweise Schaltstangen, Mäuler für den Eingriff von Schaltfingern zum Betätigen der Schaltgabel, Schaltfinger beziehungsweise Übertragungselemente zum Übertragen von Schalt- oder Wählbewegungen an weitere Getriebebauteile. Funktionselemente sind auch die erfindungsgemäßen Gleitschuhe. Die Gleitschuhe sind mittels der anfangs schon beschriebenen Steckverbindung an dem im Querschnitt T-förmigen Profil des Gabelendes ausgebildet. Dazu weist die Schaltgabel mindestens ein in der Regel aber zwei oder mehr Durchgangslöcher auf. In die Durchgangslöcher greifen die Steckelemente des Gleitschuhes ein oder durch diese hindurch und sind in der anfangs schon beschriebenen Weise an dem Gabelende befestigt.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 die Gesamtansicht eines Ausführungsbeispiels einer Schaltgabel,
  • 2 die Schaltgabel nach 1 in einem Längsschnitt entlang der Linie II-II,
  • 3 das T-förmige Gabelende mit Gleitschuh im Querschnitt entlang der Linie III-III nach 2,
  • 4 eine mögliche Ausführungsvariante eines Grundkörpers für eine Schaltgabel nach 1 ohne Gleitschuhe in einer Gesamtansicht,
  • 5 das Gabelende am Grundkörper nach 4,
  • 6 das Gabelende am Grundkörper nach 4 in einer zu 5 anderen Ansicht,
  • 7 einen Schritt der Montage der Gleitschuhe an einen Grundkörper nach 4, gezeigt am Querschnitt der Schaltgabel aus 1 entlang der Linie VII-VII nach 2,
  • 7a einen Folgeschritt der in 7 dargestellten Montage,
  • 8 einen Längsschnitt durch das Gabelende der Schaltgabel nach 1, entlang der Linie VIII-VIII nach 2,
  • 9 einen Teilschnitt durch ein beliebiges Gabelende an einer Steckverbindung mit Steckelementen nach 12,
  • 10 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht,
  • 11 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht,
  • 12 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gleitschuhes in einer Gesamtansicht,
  • 13 der Gleitschuh nach 11 in einer Draufsicht,
  • 14 der Gleitschuh nach 11 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie XIV-XIV nach 13 und
  • 15 der Basis der Gleitschuhe nach 10, 11 beziehungsweise 12 in einer Hauptansicht.
  • 16 eine mögliche Ausführungsvariante eines Grundkörpers für eine Schaltgabel nach 1, dem ein Gleitschuh in der Ausführung nach 12 zugeordnet ist, in einer Gesamtansicht,
  • 17a ein Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine,
  • 17b das aus der Platine nach 17a geformte Gabelende,
  • 18 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine und
  • 19 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gabelendes vor dem Umformen an einer Platine.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine Schaltgabel 1. Die Schaltgabel 1 ist aus einem Grundkörper 2 alternativ aus einem Grundkörper 3, aus Gleitschuhen 4, alternativ Gleitschuhen 5 oder 6, und aus einer Muffe 7 gebildet. Es ist denkbar dass an der Schaltgabel 1 weitere Funktionselemente angeordnet sind, die jedoch in dieser Beschreibung nicht dargestellt sind. Die Muffe 7 ist für die Befestigung der Schaltgabel an einem nicht weiter dargestellten Schaltelement vorgesehen. Alternativ ist die Muffe 7 ein Lager oder die Muffe 7 nimmt ein oder mehrere Lager auf, mit dem bzw. denen die Schaltgabel 1 verschiebbar an dem Schaltelement gelagert ist.
  • In den 4 und 16 sind mögliche Ausführungsvarianten von Grundkör pern 2 und 3 dargestellt, die in der Schaltgabel 1 verbaut sein können.
  • Auf die Darstellung weiterer Typen von Schaltgabeln und deren Grundkörpern wurde verzichtet. Die Erfindung ist jedoch nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern auf alle die Typen von symmetrisch oder unsymmetrisch ausgebildeten Schaltgabeln anwendbar, an die mindestens ein Gleitschuh des erfindungsgemäßen Typs montiert ist.
  • Der Grundkörper 2 nach 4 ist aus Blech und weist zwei identische Gabelenden 8 auf. Die Gabelenden 8 sind in den 5 und 6 in verschiedenen Ansichten dargestellt und weisen jeweils ein einteilig mit dem Grundkörper 2 ausgebildetes T-förmiges Querschnittsprofil auf. Der senkrechte Balken 9 des T-Profils ist eine Doppelung des Blechs aus zwei Blechabschnitten 10 und 11, die sich an einem Luftspalt 12 einander gegenüberliegen und die an einem Blechabschnitt 13 am Fuße des senkrechten Balkens 9 ineinander übergehen. Da sich die Blechabschnitte 10 und 11 mitzunehmendem Abstand vom Fuß der senkrechten Balkens 9 voneinander entfernen, ist der senkrechten Balken 9 im Querschnitt V-förmig ausgebildet. Der Querbalken 18 des T-förmigen Profils ist jeweils zur Hälfte durch einen Blechabschnitt 14 beziehungsweise 15 gebildet. Jeder der quer gerichteten Blechabschnitte 14, 15 ist von einem der Blechabschnitte 10 beziehungsweise 11 abgewinkelt und geht von diesem quer nach außen ab. Der Blechabschnitt 14 ist in Querrichtung länger als der Blechabschnitt 15, wobei der Blechabschnitt 15 endseitig leicht gekrümmt ist. Die senkrechten Balken 9 liegen sich an dem Schaltmaul 16 so gegenüber, dass die Füße mit dem Blechabschnitt 15 aufeinander zu weisen.
  • Der jeweilige Blechabschnitt 13 weist zwei durch den Fuß des Balkens hindurch gehende Durchgangslöcher 17 auf, die Bestandteile von zwei parallel zueinander ausgerichteten Schlitzen 17a sind. Die Schlitze 17a sind quer zu dem senkrechten Balken 9 ausgerichtet und erstrecken sich durchgehend durch den Fuß des senkrechten Balkens 9 von einem Blechabschnitt 10 zu dem anderen Blechabschnitt 11. Die Durchgangslöcher 17 sind so in den Blechabschnitt 13 eingebracht, dass die Durchgangslöcher an der von dem Schaltmaul 16 abgewandten Seite des Blechabschnitts 13 in den Luftspalt 12 münden.
  • In 19 ist ein Gabelende 8 in seiner Ausgangsform vor dem Kaltumformen zu dem T-förmigen Profil dargestellt. Die Platine 19 weist Langlöcher 20 auf, die am fertigen Gabelende 8 als Längsschlitze 17a mit Durchgangslöchern 17 abgebildet sind.
  • Alternativ sind die Langlöcher 47 endseitig mit Erweiterungen 48 versehen (17a), so dass die Längsschlitze 17a am fertigen Gabelende 8 in Hinterschnitten 49 aus Querbalken 18 des T-Profils auslaufen (17b).
  • 10 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Gleitschuhes 4 aus Kunststoff. Der Gleitschuh 4 lässt sich an dem mit den 4, 5 und 6 abgebildeten Grundkörper 2 beziehungsweise an dem jeweiligen Gabelende 8 befestigen. Der im Querschnitt U-förmig ausgebildete Gleitschuh 4 ist in einer Gesamtansicht rückseitig der Basis 31 dargestellt und weist außer der quaderförmigen Basis 31 zwei senkrecht von der Basis 31 abstehende Schenkel 32, ein Paar Steckelemente 33 sowie ein weiteres Paar Steckelemente 34 auf. Die Steckelemente 33 erstrecken sich quer von einem Schenkel 32 zu dem anderen Schenkel 32 und gehen dort einteilig in den jeweiligen Schenkel 32 über. Die Steckelemente 34 stehen gleichgerichtet mit den Schenkeln 32 und weiter als das jeweilige der Steckelemente 33 aus der Basis 31 hervor. Jedes der Steckelemente 34 ist aus ein oder aus zwei Schnapphaken 35 an jeweils einem Schaft 36 gebildet und kann auch noch einen Führungsschaft 45 aufweisen. Jeder der Schnapphaken 35 steht an einer Seite seitlich über die seitliche Außenkontur 37 des Schafts 36 und über die seitliche Außenkontur 38 des Steckelements 33 hervor. Das Steckelement 33 weist in etwa das Doppelte an Volumen auf als das Steckelement 34, so dass die Steckelemente 33 sehr starr an der Basis 31 und die Steckelemente 34 funktionsbedingt elastisch nachgiebig zur Basis 31 ausgebildet sind.
  • 11 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gleitschuhes 5. 13 zeigt. die Draufsicht und 14 einen Längsschnitt entlang der Linie XIV-XIV. Der Gleitschuh 5 ist ähnlich ausgebildet wie der Gleitschuh 4. Deshalb sind konstruktiv gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht noch einmal beschrieben. Der im Querschnitt U-förmig ausgebildete Gleitschuh 5 ist in 11 in einer Gesamtansicht rückseitig der Basis 31 dargestellt und weist außer der Basis 31 zwei senkrecht von der Basis abstehende Schenkel 32, ein Paar Steckelemente 33 sowie ein weiteres Paar Steckelemente 39 auf. Die Steckelemente 39 stehen einteilig und starr aus den Steckelementen 33 hervor und weisen in etwa die Hälfte des Volumens der Steckelemente 33 auf – stehen jedoch weiter von der Basis ab als die Steckelemente 33. Die Steckelemente 39 sind stiftartig geformt.
  • Die 7 und 7a zeigen beispielhaft die Montage der Gleitschuhe 4 an den Grundkörper 2. Die Montage der Gleitschuhe 5 an einen Grundkörper 2 verläuft ähnlich. Wie im Bild linksseitig des Grundkörpers 2 dargestellt ist, wird der Gleitschuh 4 in Richtung des Pfeils auf das Gabelende 8 zugeführt, werden die Steckelemente 34 in die Durchgangslöcher 17 eingeführt und werden die Steckelemente 33 in die Schlitze 17a gesteckt. Die Steckelemente 33 sind in etwa so breit wie die Schlitze 17a, so dass der jeweilige Gleitschuh 4 über die Steckelemente 33 an den Innenkanten des Schlitzes 17a der Blechabschnitte 10, 11 sowie 13 geführt und abgestützt ist. Die Schnapphaken 35 der Steckelemente 34 ragen aus dem Blechabschnitt 13 heraus in den Luftspalt 12 hinein und hintergreifen dabei den Blechabschnitt 13, so dass der Gleitschuh 4 an dem Gabelende 8 verschnappt ist. Jeder der Gleitschuhe 4 ist zusätzlich mit einer Brücke 40 form- oder stoffschlüssig an dem Gabelende 8 gesichert. Die Brücke 40 ist mit zwei Steckern 41 versehen. Alternativ ist die Brücke 40 nur ein Flachmaterial, das die Steckelemente 34 miteinander verbindet und das mit diesen stoffschlüssig verbunden ist. Die Brücke 40 wird mit je einem Stecker 41 zwischen die benachbarten Schnapphaken 35 jeweils eines der Steckelemente 34 formschlüssig eingeschnappt oder alternativ mit diesen stoffschlüssig durch Schweißen (Wärmeeintrag durch Ultraschall) verbunden.
  • Die Montage des Gleitschuhes 5 an die Gabelenden 8 des Grundkörpers 2 erfolgt ähnlich wie die Montage des Gleitschuhes 4, jedoch wird der Teil der durch die Durchgangslöcher 17 durchgesteckten Steckelemente 39, welcher in den Luftspalt 12 hineinragt, plastisch, z. B. mittels Wärmeeintrag durch Ultraschall, so verformt, dass die Steckelemente 39 den Blechabschnitt 13 hintergreifen und der Gleitschuh 5 somit am Gabelende 8 fest ist.
  • In 2 ist die Basis 31 des am Gabelende 8 befestigten Gleitschuhes 4 bzw. des Gleitschuhs 5 frontseitig abgebildet. 3 zeigt einen Schnitt durch das Gabelende mit Gleitschuh 5. Es ist ersichtlich, wie das plastisch verformte Material des Steckelements 39 den Luftspalt 12 zumindest an der Stelle, wo das Durchgangsloch 17 ausgebildet ist, in Querrichtung vollständig ausfüllt. 8, ein Längsschnitt durch das Gabelende 8 mit Gleitschuh 4, zeigt die Verbindung der Steckelemente 34 mittels der Brücke 40. In diesem Fall ist die Verbindung stoffschlüssig.
  • Der in 16 dargestellte Grundkörper 3 ist aus Blech und weist zwei identische Gabelenden 20 auf. Jedes der Gabelenden 20 ist ein einteilig mit dem Grundkörper 3 ausgebildetes im Querschnitt T-förmig geformtes Profil. Der Grundkörper 3 selbst weist dagegen von den Gabelenden 20 an ein bogenförmiges U-Profil auf. Der senkrechte Balken 24 des T-Profils ist eine Doppelung des Blechs aus zwei Blechabschnitten 21 und 22, die sich an einem Luftspalt 12 einander gegenüberliegen und an einem Blechabschnitt 23 am Fuß des senkrechten Balkens 24 ineinander übergehen. Da sich die Blechabschnitte 21 und 22 mitzunehmendem Abstand vom Fuß der senkrechten Balkens 24 voneinander entfernen, ist der senkrechten Balken 24 im Querschnitt V-förmig ausgebildet. Der Querbalken 25 des T-förmigen Profils ist jeweils zur Hälfte durch einen Blechabschnitt 26 beziehungsweise 27 gebildet. Jeder der quer gerichteten Blechabschnitte 26, 27 ist von einem der Blechabschnitte 21 beziehungsweise 22 abgewinkelt und geht von diesem quer nach außen ab. Der Blechabschnitt 27 ist in Querrichtung länger als der Blechabschnitt 26. Die senkrechten Balken 24 liegen sich an dem Schaltmaul 16 so gegenüber, dass die Füße mit dem Blechabschnitt 23 aufeinander zu weisen.
  • Jeder der Blechabschnitte 23 am Fuß des senkrechten Balkens weist ein Durchgangsloch in Form eines Langlochs 28 auf. Die lange Achse des Langloches 28 ist mit dem senkrechten Balken 24 gleichgerichtet, so das das Langloch 28 an der von dem Schaltmaul 16 weg gewandten Seite in den Luftspalt 12 mündet. Die Gabelenden 20 weisen in jedem der quer gerichteten Blechabschnitten 26 und 27 jeweils 2 weitere Durchgangslöcher 29 auf.
  • In 18 ist ein Gabelende 20 in seiner Ausgangsform flach als Platine 30 vor dem Kaltumformen zu dem T-förmigen Profil dargestellt. Die Platine 30 weist das Langloch 28 sowie vier der Durchgangslöcher 29 auf.
  • In 12 ist der Gleitschuh 6 in einer Gesamtansicht dargestellt. Die Gesamtansicht zeigt den Gleitschuh 6 rückseitig in der Basis 31. Von der Basis 31 stehen senkrecht Schenkel 42 ab, die sich parallel einander gegenüberliegen, so dass der Gleitschuh 6 im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist. Zwischen den Schenkeln 42 ist ein Steckelement 43 ausgebildet. Die Außenkontur des Steckelements 43 korrespondiert formschlüssig mit der Innenkontur des Langloches 28 am Gabelende 20. Zu dem Steckelement 43 sind weitere Steckelemente 44 benachbart. Jeweils zwei der Steckelemente 44 ragen gleichgerichtet mit den Schenkeln 42 von den Schenkeln 42 ab. Die Steckelemente 44 sind stabförmig ausgebildet.
  • Bei der Montage der Gleitschuhe 6 an das Gabelende 20 wird der jeweilige Gleitschuh 6 in Pfeilrichtung (16) auf das Gabelende zugeführt und wird das Steckelement 43 in das Langloch 28 sowie wird jeweils eins der Steckelemente 44 jeweils in ein Durchgangsloch 29 eingesteckt. Die Steckelemente 44 ragen, nach dem der Gleitschuh 6 auf das Gabelende 20 aufgesteckt ist, anteilig an der Rückseite des Blechabschnitts 26 beziehungsweise 27 heraus. Das Durchgangsloch 29 ist, wie in 9 dargestellt, eine Durchstellung und verengt sich in Richtung Basis 31. Nach dem Einstecken wird der überstehende Anteil der Steckelemente 44 vorzugsweise durch Wärmeeintrag mittels Ultraschall bzw. mechanisch plastisch verformt, so dass das Durchgangsloch 29 mit dem Material des Überstands aufgefüllt ist und der Blechabschnitt in dem trich terförmig geformten Durchgangsloch 29 hintergriffen ist. Alternativ verbleibt der überstehende Anteil und wird mit Zusatzwerkstoff wie Kleber oder Kunststoff verbunden, so dass das Durchgangsloch aufgefüllt ist.
  • 15 zeigt die Basis 31 der Gleitschuhe 4, 5 oder 6 in einer Frontalansicht. Die Flanken 46 der Basis 31 beziehungsweise die Flanken der jeweiligen Schenkel der Gleitschuhe 4, 5 oder 6 sind für den Kontakt im Eingriff mit einer Ringnut einer nicht dargestellten Schiebemuffe leicht ballig ausgeführt. Die Balligkeit ist zum Beispiel mit den Radien R1 und R2 beschrieben.
  • 1
    Schaltgabel
    2
    Grundkörper
    3
    Grundkörper
    4
    Gleitschuh
    5
    Gleitschuh
    6
    Gleitschuh
    7
    Muffe
    8
    Gabelende
    9
    senkrechter Balken des T-Profils
    10
    Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
    11
    Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
    12
    Luftspalt
    13
    Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
    14
    Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
    15
    Blechabschnitt am Fuß des T-Profils
    16
    Schaltmaul
    23
    Blechabschnitt am Fuße des T-Profils
    24
    senkrechter Balken des T-Profils
    25
    Querbalken des T-Profils
    26
    Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
    27
    Blechabschnitt des Querbalkens des T-Profils
    28
    Langloch
    29
    Durchgangsloch
    30
    Platine
    31
    Basis
    32
    Schenkel
    33
    Steckelement
    34
    Steckelement
    35
    Schnapphaken
    36
    Schaft
    37
    seitlicher Außenkontur des Schafts
    38
    seitliche Außenkontur des Steckelements
    17
    Durchgangsloch
    17a
    Schlitz
    18
    Querbalken des T-Profils
    19
    Platine
    20
    Gabelende
    21
    Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
    22
    Blechabschnitt des senkrechten Balkens des T-Profils
    39
    Steckelement
    40
    Brücke
    41
    Stecker
    42
    Schenkel
    43
    Steckelement
    44
    Steckelement
    45
    Führungsschaft
    46
    Flanke
    47
    Langloch
    48
    Erweiterungen
    49
    Hinterschnitte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5027672 [0003]
    • - US 4238012 [0004]
    • - JP 02112924 A [0005]

Claims (54)

  1. Grundkörper (2, 3) einer Schaltgabel (1) aus Blech, der gabelförmig mit zwei Gabelenden (8, 20) gestaltetet ist, wobei wenigstens eines der Gabelenden (8, 20) im Querschnitt betrachtet ein T-Profil ist, bei dem der senkrechte Balken (9, 24) des T-Profils aus einer Doppelung des Blechs gebildet ist, und wobei die Doppelung aus zwei einander gegenüberliegenden ersten Blechabschnitten (10, 11, 21, 22) aus dem Blech des Grundkörpers (2, 3) gebildet ist.
  2. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 1, an dem die ersten Blechabschnitte (10, 11, 21, 22) am Fuß des senkrechten Balkens (9, 24) des T-Profils ineinander übergehen und sich im weiteren Verlauf zum Querbalken (18, 25) des T-Profils hin an einem einen Luftspalt (12) gegenüberliegen.
  3. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 2, an dem der senkrechte Balken (9, 24) durch die Doppelung im Profil V-förmig ausgebildet ist.
  4. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 1, an dem der Querbalken (18, 25) des T-Profils jeweils zur Hälfte durch einen zweiten Blechabschnitt (13, 14, 26, 27) gebildet ist, wobei jeder zweite Blechabschnitt (13, 14, 26, 27) jeweils von einem der ersten Blechabschnitte (10, 11, 21, 22) ausgeht.
  5. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 4, an dem der jeweilige zweite Blechabschnitt (14, 15, 26, 27) von dem senkrechten Balken (9, 24) aus quer nach außen abgeht.
  6. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 5, an dem die im Querschnitt betrachtete Abmessung des einen der zweiten Blechabschnitte (14, 27) von dem senkrechten Balken (9, 24) aus quer nach außen hin größer ist als die Abmessung des anderen zweiten Blechabschnitts (15, 26) von dem senkrechten Balken (9, 24) in die andere Richtung quer nach außen hin.
  7. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 5, an dem sich die senkrechten Balken (9, 24) an dem Grundkörper (2, 3) einander gegenüberliegen, so dass die Füße der senkrechten Balken (9, 24) der T-förmigen Profile der Gabelenden (8, 20) an dem Schaltmaul aufeinander zu weisen.
  8. Grundkörper nach Anspruch 1, der mit den Gabelenden (8, 20) einteilig ausgebildet ist.
  9. Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 1, an dem der Fuß des senkrechten Balkens (9, 24) des T-förmigen Profils einen weiteren Blechabschnitt (15, 23) aufweist, an dem die ersten Blechabschnitte (10, 11, 21, 22) ineinander übergehen, wobei der weitere Blechabschnitt (15, 23) wenigstens ein erstes Durchgangsloch (17, 28) aufweist, und wobei das Durchgangsloch (17, 28) in einen Luftspalt (12) zwischen den ersten Blechabschnitten (10, 11, 21, 22) mündet.
  10. Grundkörper (2) nach Anspruch 9, an dem das erste Durchgangsloch (17) Teil eines Schlitzes (17a) ist, der sich durchgehend von einem ersten Blechabschnitt (10, 11) durch den weiteren Blechab schnitt (15) bis hin zu dem gegenüberliegenden ersten Blechabschnitt (11) eines Gabelendes (8, 20) erstreckt.
  11. Grundkörper (2) nach Anspruch 10 mit zwei der Schlitze (17a).
  12. Grundkörper (2) nach Anspruch 10, an dem sich der Schlitz (17a) zumindest teilweise bis in zumindest einen der zweiten Blechabschnitte (13, 14) erstreckt.
  13. Grundkörper (2) nach Anspruch 10, an dem der Schlitz (17a) quer zu dem senkrechten Balken (9) des T-förmigen Profils ausgerichtet ist.
  14. Grundkörper (2) nach Anspruch 9, an dem das erste Durchgangsloch (29) ein Langloch (28) in dem weiteren Blechabschnitt (23) ist und in den Luftspalt (12) zwischen den ersten Blechabschnitten (21, 22) mündet.
  15. Grundkörper (3) nach Anspruch 4, an dem wenigstens einer der zweiten Blechabschnitte (26, 27) zumindest ein Durchgangsloch (29) aufweist.
  16. Grundkörper (3) nach Anspruch 15, an dem jeder der zweiten Blechabschnitte (26, 27) eines Gabelendes (20) jeweils mindestens eins der zweiten Durchgangslöcher (29) aufweist.
  17. Grundkörper (3) nach Anspruch 16, an dem jeder der zweiten Blechabschnitte eines Gabelendes (20) zwei der zweiten Durchgangslöcher (29) aufweist.
  18. Gleitschuh (4, 5, 6) einer Schaltgabel (1) mit einer Basis (31), mit wenigstens einem von der Basis (31) ausgehenden ersten Steckelement (33, 43) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1) und mit wenigstens einem zweiten Steckelement (34, 39, 44) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1) und zur Befestigung des Gleitschuhes (4, 5, 6) an der Schaltgabel (1), wobei der Gleitschuh (4, 5, 6) wenigstens einen senkrecht von der Basis (31) abstehenden Schenkel (32, 42) aufweist und frontseitig der Basis (31) und/oder flankenseitig des Schenkels (32, 42) wenigstens eine Kontaktzone für Gleitkontakt mit einer Gleitfläche einer Schaltmuffe aufweist, und wobei wenigstens eines der Steckelemente (33, 34, 39) rückseitig der Basis (31) neben dem Schenkel (32, 34) von dem Gleitschuh (4, 5, 6) absteht.
  19. Gleitschuh nach Anspruch 18 mit zwei rückseitig der Basis (31) so nebeneinander angeordneten Schenkeln (32, 42), dass der Querschnitt des Gleitschuhs U-förmig ist, wobei die Basis (31) der Querbalken des U-Profils zwischen den Schenkeln (32, 42) ist.
  20. Gleitschuh nach Anspruch 19, an dem zumindest das erste Steckelement (33, 43) zwischen den Schenkeln (32, 42) aus der Basis (31) hervorsteht.
  21. Gleitschuh nach Anspruch 20, an dem das erste Steckelement (33) zwischen den Schenkeln (32) aus der Basis (31) hervorsteht und beidseitig in die Schenkel (32) übergeht.
  22. Gleitschuh nach Anspruch 19, an dem zumindest ein zweites Steckelement (44) aus dem Schenkel (42) hervor- und somit von dem Schenkel absteht.
  23. Gleitschuh nach Anspruch 22, an dem das zweite Steckelement (44) und der Schenkel (42) gleichgerichtet sind.
  24. Gleitschuh nach Anspruch 22 oder 23, mit mindestens zwei der zweiten Steckelemente (44) pro Schenkel (42).
  25. Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das erste Steckelement (43) und das zweite Steckelement (44) zueinander benachbart sind.
  26. Gleitschuh nach Anspruch 25 sich, an dem das zweite Steckelement (34, 44) weiter aus der Basis (31) hervorragt als das erste Steckelement (33, 43).
  27. Gleitschuh nach Anspruch 18, bei dem das Volumen des ersten Steckelementes (33) größer ist wie das Volumen des zweiten Steckelementes (34).
  28. Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das zweite Steckelement (34) in das erste Steckelement (33) integriert ist und dabei das zweite Steckelement (34) aus dem ersten Steckelement hervorragt.
  29. Gleitschuh nach Anspruch 18, an dem das zweite Steckelement (34) wenigstens einen elastisch nachgiebigen Schaft (36) und mindestens einen Schnapphaken (35) an dem Schaft (36) aufweist, wobei der Schaft (36) rückseitig von der Basis (31) abgeht und der Schnapphaken (35) zumindest einseitig über den Schaft (36) hinaus hervorsteht.
  30. Gleitschuh nach Anspruch 18, bei dem das erste Steckelement (33, 43) und das zweite Steckelement (34, 39, 44) einteilig mit der Basis (31) ausgebildet sind.
  31. Gleitschuh nach Anspruch 18, mit einer quaderförmig ausgebildetem Basis (31).
  32. Gleitschuh nach Anspruch 18 aus Kunststoff.
  33. Schaltgabel (1) mit einem Grundkörper (2, 3) nach Anspruch 1 und mit einem Gleitschuh (4, 5, 6) zumindest an einem der Gabelenden (8, 20), wobei der Gleitschuh ein von einer Basis (31) abgehendes erstes Steckelement (33, 43) zum Eingriff in das Gabelende (8, 20) aufweist.
  34. Schaltgabel (1) nach Anspruch 33, bei der senkrechte Balken (9, 24) des T-Profils zumindest ein erstes Durchgangsloch (17, 29) für den Eingriff des ersten Steckelements (33, 43) aufweist, wobei das rückseitig der Basis (31) aus dem Gleitschuh (4, 5, 6) hervorstehende erste Steckelement (33, 43) zumindest in das Durchgangsloch (17, 28) hinein oder durch dieses hindurch greift.
  35. Schaltgabel (1) nach Anspruch 34, bei der das erste Durchgangsloch (17, 29) in einen Luftspalt (12) zwischen den einander gegenüberliegenden ersten Blechabschnitten (10, 11, 21, 22) mündet, wobei das erste Steckelement (33, 43) in das Durchgangsloch (17, 29) zumindest eingreift oder durch dieses hindurch greift.
  36. Schaltgabel (1) nach Anspruch 34, bei das erste Steckelement (33, 43) am Fuß des senkrechten Balkens (9, 24) des T-förmigen Profils in ein Durchgangsloch (17, 29) eines weiteren Blechabschnitts (15, 23) eingreift, wobei die ersten Blechabschnitte (10, 11, 21, 22) an dem weiteren Blechabschnitt (15, 23) ineinander übergehen, und wobei das erste Steckelement (33, 43) so formschlüssig mit dem ersten Durchgangsloch (17, 29) korrespondiert, dass es in dem Durchgangsloch (17, 29) an dem weiteren Blechabschnitt (15, 23) anliegt.
  37. Schaltgabel (1) nach Anspruch 35, bei der das erste Durchgangsloch (29) ein Langloch (28) ist, in das das erste Steckelement (43) formschlüssig eingreift und dabei außen zumindest abschnittsweise formschlüssig mit der Innenform des Langloches (28) korrespon diert.
  38. Schaltgabel (1) nach Anspruch 37, bei der das Langloch (28) über die Länge senkrecht mit dem senkrechten Balken (24) des T-förmigen Profils ausgerichtet ist.
  39. Schaltgabel (1) nach Anspruch 34, bei der das erste Durchgangsloch (17) Teil eines Schlitzes (17a) ist, in dem das erste Steckelement (33) blechteilseitig zum Gabelende (8) zumindest stellenweise abgestützt ist, wobei der Schlitz (17a) in dem senkrechten Balken (9) ausgebildet ist..
  40. Schaltgabel (1) nach Anspruch 39, bei der Schlitz (17a) sich quer durch die ersten Blechabschnitte (10, 11) erstreckt, wobei das erste Steckelement (33) zum Gabelende (8) im Schlitz (17a) abgestützt ist.
  41. Schaltgabel (1) nach Anspruch 40, mit zwei parallel zueinander ausgerichteten der Schlitze (17a), in die jeweils ein erstes Steckelement (33) eingreift.
  42. Schaltgabel (1) nach Anspruch 36, mit mindestens einem zweiten Steckelement an dem Gleitschuh (4, 5, 6), wobei das zweite Steckelement (34, 39, 44) an dem T-Profil durch Blech des Gabelendes (8, 20) hindurch greift und an einer von dem Gleitschuh (4, 5, 6) abgewandten Seite über das Blech des Gabelendes (8, 20) hinausragt.
  43. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (44) neben dem ersten Steckelement (43) aus der Basis (31) hervorgeht.
  44. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (34, 39) in das erste Steckelement (33) integriert ist.
  45. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42, bei der das zweite Steckelement (44) das Blech an einer von dem Gleitschuh (6) abgewandten Seite des T-Profils hintergreift.
  46. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42, bei der das T-Profil wenigstens ein Durchgangsloch (29) aufweist, in das das zweite Steckelement (44) zumindest eingreift oder hindurch greift.
  47. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42 mit wenigstens zwei der zweiten Steckelemente (44).
  48. Schaltgabel (1) nach Anspruch 47, mit einer Brücke (40) zwischen den zweiten Steckelementen (34) an einer von der Basis (31) abgewandten Seite des Profils, wobei die Steckelemente (34) mittels der Brücke (40) an der von der Basis (31) abgewandten Seite miteinander verbunden sind.
  49. Schaltgabel (1) nach Anspruch 48, an der die Steckelemente (34) und die Brücke (40) stoffschlüssig miteinander verbunden sind.
  50. Schaltgabel (1) nach Anspruch 42, an der der Querbalken des T-förmigen Profils (25) jeweils zur Hälfte durch einen zweiten Blechabschnitt (26, 27) gebildet ist, wobei jeder der zweiten Blechabschnitte (26, 27) jeweils von einem ersten Blechabschnitt (21, 22) abgewinkelt ist und wobei das neben dem ersten Steckelement (43) aus der Basis (31) hervorgehende zweite Steckelement (44) durch ein Durchgangsloch (29) des zweiten Blechabschnitts (26, 27) hindurch greift und dabei an dem zweiten Blechabschnitt (26, 27) gehalten ist.
  51. Schaltgabel (1) nach Anspruch 33, bei der der Gleitschuh (4, 5, 6) eine Basis (31) und wenigstens ein von der Basis (31) ausgehendes erstes Steckelement (33, 43) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1) und mit wenigstens einem zweiten Steckelement (35, 39, 44) zum formschlüssigen Eingriff in die Schaltgabel (1) und zur Befestigung des Gleitschuhes (4, 5, 6) an der Schaltgabel (1), wobei der Gleitschuh (4, 5, 6) wenigstens einen senkrecht von der Basis (31) abstehenden Schenkel (32, 42) aufweist und frontseitig der Basis (31) und/oder flankenseitig der Basis (31) oder des Schenkels (32, 42) wenigstens eine Kontaktzone für Gleitkontakt mit einer Gleitfläche einer Schaltmuffe aufweist.
  52. Schaltgabel (1) nach Anspruch 51, bei der die Schenkel (32, 42) eines im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Gleitschuhs (4, 5, 6) die Doppelung so zwischen sich nehmen, dass jeder der Schenkel (32, 42) endseitig an einem der zweiten Blechabschnitten (13, 14, 26, 27) anliegt und dass die Basis (31) dabei rückseitig an dem Fuß des T-Profils anliegt.
  53. Schaltgabel (1) nach Anspruch 51, an der das erste Steckelement (33, 43) zwischen den Schenkeln (32, 42) aus der Basis (31) hervorsteht.
  54. Gleitschuh nach Anspruch 51, bei dem zumindest ein zweites Steckelement (44) aus dem Schenkel (42) hervor- und somit von dem Schenkel (42) absteht.
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