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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeugdach mit einer in einer
festen Dachfläche vorgesehenen Dachöffnung und
einem verlagerbaren Deckel zum wahlweisen Verschließen
oder mindestens teilweisen Freigeben der Dachöffnung, wobei
der Deckel mit seiner Hinterkante über die feste Dachfläche ausstellbar
ist und vorzugsweise in Fahrzeuglängsrichtung verlagerbar
ist, und wobei eine Verstellmechanik zum Verlagern des Deckels vorgesehen
ist.
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Bei
Fahrzeugdächern mit einem verlagerbaren Deckel muss dafür
Sorge getragen werden, dass der bewegliche Deckel in allen Betriebssituationen
sicher gelagert ist. Da insbesondere bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten
und/oder bei großflächigen Deckelelementen mitunter
erhebliche Windlasten insbesondere in der Richtung senkrecht zur
Dachfläche, der so genannten z-Richtung, auf den Deckel einwirken,
wurden im Stand der Technik verschiedenen Maßnahmen vorgeschlagen,
um den Deckel in seiner Schließstellung in z-Richtung zu
verriegeln. Während dies an der Deckelvorderkante beispielsweise
dadurch bewerkstelligt werden kann, dass an dem Deckel Verriegelungselemente
vorgesehen werden, welche die feste Dachfläche in der Schließstellung
des Deckels untergreifen, lassen sich entsprechende Maßnahmen
entlang der Hinterkante des Deckels entweder gar nicht oder nur
mit erheblich höherem Aufwand realisieren, da bei den meisten öffnungsfähigen
Fahrzeugdächern der Deckel aus seiner Schließstellung
heraus in eine Lüfterstellung verbracht werden kann, in
welcher die Hinterkante des Deckels über die feste Dachfläche
angehoben wird, was das Anbringen von die feste Dachfläche
untergreifenden Verriegelungselementen an der Hinterkante unmöglich
macht.
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Um
diesem Problem entgegen zu treten, wurde in der
DE 37 17 186 A1 vorgeschlagen,
an der Unterseite eines ausstellbaren Deckels einen mittels eines
Antriebskabels antreibbaren Riegel vorzusehen, der in der Schließstellung
des Deckels so verlagert werden kann, dass er unter einem im dachfesten Rahmen
vorgesehenen Anschlag positioniert ist, um den Deckel in z-Richtung
zu verlagern. Die in der
DE 37
17 186 A1 vorgeschlagene Lösung ist insofern nachteilig,
als sie mechanisch äußerst aufwändig
ist, da die Bereitstellung eines verlagerbaren Riegelelements an
einem Deckel, der selbst ebenfalls verlagerbar ist, eine recht komplizierte
und damit anfällige und darüber hinaus kostspielige
Mechanik erfordert.
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Des
weiteren ist aus der
DE
42 29 867 A1 ein Fahrzeug mit einem so genannten T-Dach
beschrieben, d. h. ein Fahrzeug, bei welchem das Dach in einen mit
einem Deckel verschließbaren Dachbereich keine seitlich
entlang der Dachöffnung verlaufenden Längsholme
aufweist, sondern im Bereich der Dachöffnung nur eine sich
in Fahrzeuglängsrichtung erstreckende Mittelstrebe vorgesehen
ist, die einen entlang der Oberkante der Windschutzscheibe verbundenen
Querholm mit der hinter der Dachöffnung liegenden festen
Dachfläche verbindet. Sind bei einem solchen Fahrzeug auch
die unterhalb der Dachöffnung liegenden Seitenscheiben
rahmenlos ausgeführt, so ergeben sich durch Öffnen
des Deckels und Absenken der Seitenscheiben zwei durch die Mittelstrebe
getrennte Öffnungsbereiche, bei welchen die Dachöffnung
zu beiden Seiten der Mittelstrebe direkt in die seitliche Fensteröffnung übergeht.
Da bei einem derartigen T-Dach keine entlang der Dachfläche verlaufenden
Seitenholme vorgesehen sind, an denen Führungsschienen
zum Verlagern des Deckels vorgesehen werden könnten, müssten,
sofern keine zusätzlichen Maßnahmen getroffen
werden, auf den Deckel wirkende Windlasten in vollem Umfang von der
entlang der Mittelstrebe angeordneten Verstellmechanik aufgefangen
werden. Daher wird in der
DE 42
29 867 A1 vorgeschlagen, zusätzlich zur Verstellmechanik
eine separate Verriegelungsmechanik vorzusehen, bei welcher in den
vier Ecken des Deckels Verriegelungselemente vorgesehen sind, die
an einem dachfest montierten Rahmen verschiebbar geführt
sind und die über ein Gestänge miteinander gekoppelt
sind. Diese Lösung einer Deckelverriegelung ist insofern
nachteilig, als sich die Bereitstellung von vier miteinander gekoppelten
Verriegelungselementen, welche die gesamte auf den Deckel wirkende Windlast
aufnehmen sollen, nur mit mechanisch stabilen und damit massiven
Bauteilen realisieren lässt. Insgesamt ergibt sich somit
ebenfalls eine recht aufwändige Mechanik, die viel Bauraum
erfordert und zudem über ein nicht unerhebliches Gewicht
verfügt, was im Fahrzeugbau generell unerwünscht
ist.
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Eine
weitere Art der Verriegelung eines beweglichen Deckelelements in
seiner Schließstellung ist in der
DE 197 44 385 A1 gezeigt.
Hierbei ist an einem über eine feste Dachfläche
ausstellbaren sowie unterhalb der Dachfläche nach hinten
verschiebbaren Deckel ein Rahmen vorgesehen, der während dem
Ausstellen des Deckels sowie in der Schließposition des
Deckels mit dem Rahmen gekoppelt ist, der jedoch beim Absenken des
Deckels vom Rahmen abgekoppelt wird, wobei bei abgesenktem Deckel
der Rahmen stattdessen an der festen Dachfläche festgelegt
wird. Bei einem Übergang von der ausgestellten Stellung
des Deckels in eine abgesenkte Stellung des Deckels wird somit der
Rahmen vom Deckel an das feste Fahrzeugdach übergeben. Um
den Rahmen am Deckel bzw. an der festen Dachfläche entlang
dem Rand der Dachöffnung zu halten, sind sowohl an der
Hinterkante des Deckels als auch an der Hinterkante der festen Dachöffnung Verriegelungselemente
vorgesehen, die mit dem Rahmen in Eingriff gebracht werden können.
Sind in der Schließstellung des Deckels sowohl die am Deckel
befestigten Verriegelungselemente als auch die an der festen Fahrzeugdachfläche
angebrachten Verriegelungselemente mit dem Rahmen in Eingriff gebracht,
so wird hierdurch der Deckel in z-Richtung bezüglich der
festen Dachfläche festgelegt. Auch die in der
DE 197 443 85 A1 gezeigte
Verriegelungsmechanik ist äußerst aufwändig,
zumal hier nicht nur an der Dachöffnung, sondern auch am
Deckel separate Verriegelungselemente vorgesehen sind und sich das
separate Antreiben der einem Deckel, welcher selbst verlagerbar
ist, angeordneten verlagerbaren Verriegelungselemente äußerst
schwierig gestaltet, da hierfür entweder eine komplizierte
Antriebsmechanik vorgesehen werden muss oder aber separate Antriebe,
z. B. elektrische Stellmotoren, was bereits aus Kostengründen
nicht praktikabel ist.
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Mit
der vorliegenden Erfindung soll ein Fahrzeugdach der eingangs genannten
Art geschaffen werden, bei welchem für eine Verriegelung
des Deckels in der Schließstellung des Deckels in der Richtung
senkrecht zur Dachfläche, der z-Richtung, gesorgt ist,
bei welchem jedoch die oben geschilderten Probleme der bekannten
Lösungen überwunden werden. So soll insbesondere
ein Fahrzeugdach geschaffen werden, bei welchem in der Schließstellung des
Deckels für eine sichere Verriegelung des Deckels in z-Richtung
gesorgt ist, die jedoch dennoch relativ einfach aufgebaut ist und
sich somit kostengünstig und ohne großen Teile-
und Gewichtsaufwand realisieren lässt.
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Erfindungsgemäß wird
diese Aufgabe bei einem Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche
vorgesehenen Dachöffnung und einem verlagerbaren Deckel
zum wahlweisen Verschließen oder mindestens teilweisen
Freigeben der Dachöffnung, wobei der Deckel mit seiner
Hinterkante über die feste Dachfläche ausstellbar
ist und vorzugsweise in Fahrzeuglängsrichtung verlagerbar
ist und wobei eine Verstellmechanik zum Verlagern des Deckels vorgesehen
ist, dadurch gelöst, dass zu beiden Seiten des Deckels
nahe dessen Hinterkante jeweils ein erstes Verriegelungselement
vorgesehen ist und nahe dem hinteren Rand der Dachöffnung
jeweils ein mit der festen Dachfläche verbundenes zweites
Verriegelungselement vorgesehen ist, und wobei zu beiden Seiten
des Deckels jeweils ein mit der Verstellmechanik gekoppeltes Riegelelement
vorgesehen ist, welches in der Schließposition des Deckels
sowohl mit dem ersten Verriegelungselement als auch mit dem zweiten
Verriegelungselement in formschlüssigen Eingriff tritt.
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Dadurch,
dass hierbei das Riegelelement sowohl mit einem am Deckel, beispielsweise
an dessen Unterseite oder seitlich vorgesehenen ersten Verriegelungselement
als auch einem zweiten dachfesten Verriegelungselement in formschlüssigen
Eingriff tritt, wird in der Schließstellung des Deckels
der Deckel mit seiner Hinterkante direkt an der festen Dachfläche
festgelegt. Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeugdach,
bei welchem auf den Deckel einwirkende Windlasten somit nicht von
der Verstellmechanik aufgefangen werden müssen, sondern
derartige Windlasten an der dachfesten Dachfläche aufgenommen werden,
kann der Deckel deutlich höhere Windlasten aufnehmen, als
es bei den bisher bekannten öffnungsfähigen Fahrzeugdächern
der Fall war, ohne dass es hierbei zu einer Verlagerung in z-Richtung kommt.
Da ferner das Riegelelement mit der für die Verlagerung
des Deckels vorgesehenen Verstellmechanik gekoppelt ist, ist zum
Ein- und Ausrücken der Riegelelemente kein separater Antriebs-
und Verstellmechanismus vonnöten, wie dies bei einigen
der bekannten Fahrzeugdächer der Fall ist. Insgesamt ergibt
sich somit ein deutlich stabilerer Dachaufbau, der dennoch mit wenigen
zusätzlichen Teilen realisiert werden kann und damit einfacher
und kostengünstiger zu fertigen ist.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
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Insbesondere
kann die Verstellmechanik zum Verlagern des Deckels mit dem Deckel
gekoppelte Verstellelemente aufweisen, die in seitlich neben der
Dachöffnung montierten Führungsschienen verschiebbar
geführt sind, und wobei die Ansteuerung der Riegelelemente über
die Verstellelemente erfolgt. Als Verstellelemente zum Verlagern
des Deckels kommen hierbei beispielsweise Antriebskabel, insbesondere
drucksteife Antriebskabel oder auch verlagerbare Stellelemente,
wie beispielsweise in der Führungsschiene geführter
Schlitten, an welchen der Deckel angelenkt ist, in Frage.
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Des
weiteren können zum In- bzw. Außer-Eingriffbringen
der Riegelelemente mit den Verriegelungselementen die Riegelelemente
entweder dauerhaft an die Verstellelemente gekoppelt sein oder aber
vorübergehend an die Verstellelemente gekoppelt werden.
Eine Ausführungsform mit einer dauerhaften Koppelung lässt
sich beispielsweise dadurch realisieren, dass als Verstellelemente
drucksteife Antriebskabel vorgesehen werden, an welchem ein oder
mehrere Steuerschlitten befestigt sind, mittels welchen sich eine
Ausstell- und/oder Verschiebebewegung des Deckels realisieren lässt, wie
dies an sich aus dem Stand der Technik bekannt ist, und wobei ferner
an dem Antriebskabel Riegelelemente befestigt sind, die beim Verlagern
des Deckels in dessen Schließstellung mit dem am Deckel vorgesehenen
ersten Verriegelungselement sowie mit dem dachfesten zweiten Verriegelungselement
in Eingriff treten.
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Sollen
dagegen die Riegelelemente nicht über den gesamten Verschiebeweg
des Deckels mitbewegt werden, so kann für ein An- und Abkoppeln des
Riegelelements von der Verstellmechanik gesorgt werden, beispielsweise
indem an dem Verstellelement ein Mitnehmer vorgesehen ist, der am
Antriebskabel oder an einem zum Verlagern des Deckels vorgesehenen
Schlitten angebracht ist, und der beim Einfahren des Deckels in
die Schließposition mit dem Riegelelement in Eingriff tritt,
um dieses so zu verlagern, dass ein formschlüssiger Eingriff
mit dem ersten und dem zweiten Verriegelungselement bewirkt wird.
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Vorzugsweise
sind die Riegelelemente an den gleichen Führungsschienen
verschiebbar geführt, an welchen auch die mit dem Deckel
gekoppelten Verstellelemente verschiebbar geführt sind,
da sich hierdurch die Zahl der für die Dachmechanik benötigten
Teile weiter verringern lässt.
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In
einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weisen die ersten
und die zweiten Verriegelungselemente in Deckelverschieberichtung
verlaufende, im wesentlichen gerade Einlaufkanäle auf, und
weist das Riegelelement einen seitlich vorstehenden, länglichen
Riegelvorsprung auf, der in der Schließstellung des Deckels
seitlich in die Einlaufkanäle eingreift. Hierbei versteht
sich, dass die Anordnung von Einlaufkanal und Riegelvorsprung auch vertauscht
sein kann, d. h. dass das Riegelelement einen in Deckelverschieberichtung
verlaufenden, im wesentlichen geraden Einlaufkanal aufweisen kann und
die ersten und die zweiten Verriegelungselemente jeweils einen seitlich
vorstehenden, länglichen Riegelvorsprung aufweisen können,
der in der Schließstellung des Deckels seitlich in den
Einlaufkanal eingreift. Diese beiden Maßnahmen können
ferner auch miteinander kombiniert sein, beispielsweise indem sowohl
die Verriegelungselemente als auch das Riegelelement einen im wesentlichen
U-förmigen Kanal aufweisen, wobei ein Schenkel der U-Form
eines anderen Bauteils in die U-Form des jeweils anderen Bauteils
eingreift.
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Bei
Ausführungsformen mit in Einlaufkanäle eingreifenden
Riegelvorsprüngen sind die Einlaufkanäle vorzugsweise
mit Einlaufschrägen versehen, um so einerseits zu gewährleisten,
dass der Riegelvorsprung auch dann sicher in den Einlaufkanal eintritt,
wenn aufgrund von Toleranzen oder im Fahrbetrieb auftretenden Niveauunterschieden
ein Höhenversatz zwischen dem Deckel und der festen Dachfläche
vorliegt. Andererseits ermöglicht das Vorsehen von Einlaufschrägen,
die Einlaufkanäle mit einer nur geringfügig größeren
Breite als die Dicke der Rastvorsprünge auszubilden, so
dass ein Fahrzeugdach mit möglichst geringem Spiel des
Deckels in z-Richtung realisiert werden kann.
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Das
vorliegend erläuterte Konzept lässt sich grundsätzlich
auf jegliche Dacharten anwenden, eignet sich jedoch insbesondere
für Fahrzeugdächer, bei welchen die feste Dachfläche
mindestens in dem hinteren Rand der Dachöffnung angrenzenden
Teil der Dachfläche von einem dachfest montierten Glasfestelement
gebildet ist. Bei derartigen Groß- oder Panoramadächern
mit mehreren Glaselementen ist in aller Regel das hinter oder ggf.
den beweglichen Deckel(n) angeordnete Glaselement fest mit dem Dachsystem
verbunden, beispielsweise geschraubt oder geklebt. Da die Verstärkungselemente
für dieses feststehende Glaselement oftmals auch zusätzliche
Steifigkeit für die Karosserie erbringen sollen, sind solche
Glasfestelemente meist sehr massiv und verwindungssteif ausgelegt,
so dass diese Elemente selbst hohe Windlasten ohne Verformung in
z-Richtung aufnehmen können.
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Weist
der Deckel, der vorzugsweise eine zumindest teilweise transparente
Scheibe aufweisen kann, einen Verstärkungsrahmen auf, so
sind die ersten Verriegelungselemente vorzugsweise an dem Verstärkungsrahmen
vorgesehen oder bilden eine integralen Bestandteil desselben. Handelt
es sich bei dem Verstärkungsrahmen um eine mindestens entlang
dem Rand des Deckels vorgesehene Umschäumung oder Umspritzung,
so können die ersten Verriegelungselemente in den Verstärkungsrahmen
eingeformt sein, so dass keine zusätzlichen Bauteile vorgesehen
und montiert werden müssen. Beispielsweise können
die ersten Verriegelungselemente hierzu als Hinterschnitte im Deckelträger
bzw. Deckelrahmen ausgebildet sein.
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Die
Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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1 eine
schematische Ansicht eines Fahrzeugdachs, bei welchem sich der Deckel
in der Schließstellung befindet;
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2 eine
Ansicht ähnlich 1, bei welcher der Deckel mit
seiner Hinterkante über die feste Dachfläche ausgestellt
wurde;
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3 eine
Ansicht ähnlich den 1 und 2,
bei welcher der Deckel nach hinten verschoben wurde;
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4 eine
Schnittansicht durch ein erfindungsgemäßes Fahrzeugdach
im Bereich der Hinterkante des Deckels bei geschlossenem und verriegeltem
Deckel;
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5 eine
Ansicht ähnlich 4, bei welcher der Deckel bereits
entriegelt wurde, aber noch geschlossen ist;
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6 eine
Ansicht ähnlich den 4 und 5,
bei welcher der Deckel mit seiner Hinterkante über die
feste Dachfläche ausgestellt wurde;
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7 eine
Längsschnittansicht entlang der Linie A1-A1 aus 4;
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8 eine
Ansicht ähnlich 7 einer abgewandelten Ausführungsform
der Deckelverriegelung; und
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9 eine
Ansicht ähnlich 8 einer weiteren abgewandelten
Ausführungsform der Deckelverriegelung.
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In
den 1 bis 3 ist schematisch ein öffnungsfähiges
Fahrzeugdach dargestellt, bei welchem der Deckel mit seiner Hinterkante über
die feste Dachoberfläche ausgestellt und anschließend oberhalb
der festen Dachfläche nach hinten verfahren werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist jedoch in keiner Weise auf derartige
außen geführte Fahrzeugdächer beschränkt,
sondern eignet sich für jegliche öffnungsfähige
Fahrzeugdächer, bei welchen der Deckel mit seiner Hinterkante über
die feste Dachfläche ausgestellt werden kann und bei denen es
daher sinnvoll ist, für eine Verriegelung des Deckels in
der zur Dachfläche senkrechten Richtung, der z-Richtung,
zu sorgen. Insofern eignet sich die vorliegende Erfindung insbesondere
auch für Schiebehebedächer, bei welchen der Deckel
wahlweise mit seiner Hinterkante übe die feste Dachfläche
ausgestellt oder der Deckel insgesamt abgesenkt werden kann und
dann unterhalb der festen Dachfläche nach hinten verlagert
werden kann, um die Dachöffnung freizugeben.
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Die 1 bis 3 zeigen
ein Ausführungsbeispiel, bei welchem das Fahrzeugdach als
ein Panoramadach ausgelegt ist, bei welchem die zwischen einem vorderen
Dachfestelement 10 und einem hinteren Dachfestelement 12 vorgesehene
Dachöffnung 14 mittels eines verlagerbaren Deckels 16 wahlweise verschlossen
oder freigegeben werden kann. Während hierbei das vordere
Dachfestelement 10 als Dachblech dargestellt ist, ist das
hintere Dachfestelement 12 als ein mindestens teilweise
transparentes Glasfestelement ausgelegt. Um eine möglichst
große Durchsichtfläche zu erreichen, ist auch
der verlagerbare Deckel 16 als ein mindestens teilweise
transparenter Deckel ausgelegt und beispielsweise aus Glas, Acrylglas
oder Polycarbonat gefertigt.
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Zum
Verlagern des Deckels 16 ist eine Verstellmechanik vorgesehen,
von der in den 1 bis 3 nur die
hintere Deckelanbindung schematisch angedeutet ist. Insbesondere
ist im hinteren Bereich des Deckels 16 an den Deckel ein
Ausstellhebel 18 angelenkt, dessen anderes Ende an einen
Schlitten 20 angelenkt ist, welcher in einer dachfesten
Führungsschiene 22 in Fahrzeuglängsrichtung
verschiebbar geführt ist. Zum Verlagern des Schlittens 20 ist
dieser über ein Antriebskabel 28 mit einem Stellmotor 30 gekoppelt.
Da die Ausstellmechanik als solche nicht Gegenstand der vorliegenden
Anmeldung ist und zum Verlagern des Deckels jegliche geeignete Verstellmechaniken,
wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, benutzt werden können, soll
auf die weiteren Elemente der Verstellmechanik wie beispielsweise
die vordere Anbindung des Deckels an die Verstellmechanik etc. nicht
näher eingegangen werden.
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Da
im Betrieb des Fahrzeugs, insbesondere bei großflächigen
Deckelelementen sowie bei hohen Fahrzeuggeschwindigkeiten erhebliche
Windlasten auf den Deckel einwirken, die den Deckel wie in
1 durch
Pfeile angedeutet ist, in der Richtung senkrecht zur festen Dachfläche
an den Deckel
16 angreifen, ist der Deckel in z-Richtung
zu sichern. Während hierzu im Bereich der Vorderkante des
Deckels an der Unterseite des Deckels ein fest angebrachtes Riegelelement
32 vorgesehen
sein kann, welches das vordere Dachfestelement
10 untergreift, wenn
die Vorderkante des Deckels auf das Niveau der festen Dachfläche
abgesenkt ist und der Deckel in seiner vorderen Verschiebeposition
steht, lässt sich eine derartige Verriegelung der Deckelhinterkante
mit einem fest an der Deckelunterseite angebrachten Verriegelungselement
nur mit enormem mechanischen Aufwand verwirklichen. So kann, wie
dies in der
DE 195
12 342 A1 erläutert ist, dies dadurch bewerkstelligt
werden, dass der Deckel über seine Schließstellung
hinaus nach vorne verfahren und mit der Deckelvorderkante weiter unter
das Niveau der festen Dachfläche abgesenkt wird, um so
ein an der Hinterkante des Deckels fest angebrachtes, die Dachfläche
untergreifendes Riegelelement am Rand der Dachöffnung vorbei
bewegen zu können, was jedoch einerseits einen höheren
Bauraum für die Verstellmechanik erforderlich macht und
zum anderen aufgrund des recht komplexen Verfahrweges eine komplizierte
Verstellmechanik erfordert.
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Anstelle
eines festen Verriegelungselements wird daher vorliegend ein in
Fahrzeuglängsrichtung verlagerbares Riegelelement 24 vorgesehen,
welches in der in 1 gezeigten Schließstellung
des Deckels mit einem an der Unterseite des Deckels 16 nahe
dessen Hinterkante angebrachten Verriegelungselement 26 in
formschlüssigen Eingriff tritt, und welches zum Öffnen
des Deckels nach hinten verlagert wird, um so die Hinterkante des
Deckels freizugeben, wie dies in 2 gezeigt
ist. Wie in den 1 bis 3 angedeutet,
kann hierbei das Riegelelement 24 gemeinsam mit dem Schlitten 20 verlagert werden,
so dass das Riegelelement 24 über die in 2 gezeigte
Entriegelungsstellung hinaus weiter unter dem hinteren Dachfestelement
nach hinten verfahren wird, wenn der Deckel 16 zum Freigeben
der Dachöffnung 14 nach hinten verlagert wird.
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Der
Verfahrweg des Riegelelements 24 kann jedoch auf den zum
Ver- bzw. Entriegeln benötigten Verfahrweg beschränkt
werden, beispielsweise indem an dem Antriebskabel 22 ein
in den Figuren nicht dargestellter Mitnehmer angebracht wird, der nur
während dem Verriegeln und dem Entriegeln der Deckelhinterkante
mit dem Riegelelement 24 in Eingriff steht, der jedoch
das Riegelelement 24 freigibt, wenn die in 2 gezeigte
Entriegelungsstellung erreicht ist und der Deckel 16 durch
eine weitere Verlagerung des Schlittens 20 nach hinten
verschoben werden soll.
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In
den 4 bis 6 ist die Verriegelung der Deckelhinterkante
in einem Querschnitt durch die Dachfläche entlang der Hinterkante
des Deckels gezeigt. 7 zeigt einen Längsschnitt
durch die Dachfläche, wie es sich bei einem Schnitt entlang
der Linie A1-A1 aus 4 darstellt. Die Schnittebene
der in 4 gezeigten Querschnittsansicht ist in 7 als Schnittlinie
B-B markiert.
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In 4,
die den Deckel in der geschlossenen und verriegelten Stellung entsprechend 1 zeigt,
ist der Deckel 16 mit seiner Hinterkante auf das Niveau
des hinteren Dachfestelements 12 abgesenkt. Bei dem Deckel 16 handelt
es sich hierbei um einen Glasdeckel, der in seinem Randbereich einen Verstärkungsrahmen 34 aufweist,
der im gezeigten Ausführungsbeispiel als Kunststoff-Umschäumung bzw.
Umspritzung ausgeführt ist. In ähnlicher Weise ist
auch die Vorderkante des als Glasbauteil ausgeführten hinteren
Dachfestelements 12 mit einer Randverstärkung 36 versehen,
die als Umschäumung des vorderen Rands des Glasfestelements 12 ausgeführt
ist. Daher würde sich auch bei einem Schnitt entlang der
Linie A2-A2 aus 4 eine Schnittansicht entsprechend 7 ergeben,
wobei dann anstelle des Deckels 16 das Glasfestelement 12 und
anstelle des Verstärkungsrahmens 34 die Randverstärkung 36 zu
sehen wäre.
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Wie
insbesondere in 6 zu sehen, weist die Verstärkung 36 des
hinteren Dachfestelements 12 einen über den vorderen
Rand des Dachfestelements 12 vorstehenden Rand 38 auf,
auf den der Deckel 16 mit seiner Hinterkante in der Schließstellung des
Deckels aufliegt, wie dies in den 5 und 6 gezeigt
ist. An der Unterseite des Verstärkungsrahmens 34 ist
ein erstes Verriegelungselement 26 vorgesehen, bei dem
es sich im gezeigten Ausführungsbeispiel um eine parallel
zur Dachfläche verlaufende seitlich offene Nut handelt,
die im gezeigten Ausführungsbeispiel direkt in die Deckelumschäumung
eingeformt ist. In ähnlicher Weise ist an der Randverstärkung 36 des
hinteren Dachfestelements 12 ein zweites Verriegelungselement 40 vorgesehen,
welches analog zu dem ersten Verriegelungselement 26 als
eine in die Randverstärkung 36 eingeformte, in Dachlängsrichtung
verlaufende seitlich offene Nut ausgebildet ist.
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Das
mit der Deckelverstellmechanik gekoppelte Riegelelement 24 ist
hierbei als ein länglicher, von einem Mechanikschlitten 20 seitlich
abstehender Vorsprung 42 ausgebildet, der in der Verriegelungsstellung
sowohl mit dem an der Deckelhinterkante vorgesehenen ersten Verriegelungselement 26 als auch
mit dem an der Randverstärkung 36 des Dachfestelements
vorgesehenen zweiten Verriegelungselement 40 in formschlüssigem
Eingriff steht. Während in den 1 bis 3 der
der Ausstellmechanik zugeordnete Schlitten 20 und das Riegelelement 24 als separate
Bauteile dargestellt wurden, versteht sich, dass das Riegelelement 24 auch
direkt an dem Schlitten 20 ausgebildet sein kann. Wie insbesondere
in 7 zu sehen ist, kann das Riegelelement 24 an
einem Mechanikschlitten ausgebildet sein, der mittels Gleitern 41 in
einer dachfesten Führungsschiene 22 geführt
ist und über das Antriebskabel 28 von einem Antriebsmotor 30 angetrieben
wird.
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Wie
weiterhin in den 4 bis 6 dargestellt
ist, können die als seitliche Nuten ausgebildeten ersten
und zweiten Verriegelungselemente mit Einlaufschrägen 42 versehen
sein, und kann weiterhin das Riegelelement 24 an seinen
seitlichen Enden, wo es mit den Verriegelungselementen in Eingriff
tritt, mit Abflachungen 44 versehen sein, um so das Einführen des
Riegelelements in das erste und das zweite Verriegelungselement
zu erleichtern. Da gemäß dem vorliegend geschilderten
Konzept von dem Verriegelungselement 26 keine in z-Richtung
wirkenden Kräfte auf die Verstellmechanik, d. h. bei dem
in den 4 bis 6 gezeigten Ausführungsbeispiel
auf den Mechanikschlitten 20, übertragen werden
müssen, ist es weiterhin auch möglich, das Riegelelement 24 in
z-Richtung schwimmend gegenüber der Verstellmechanik zu
lagern, um so Toleranzen auszugleichen und für eine automatische
Höhenanpassung der Verriegelung zu den Glaselementen zu
sorgen.
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Wie
in 7 gezeigt ist, kann insbesondere bei einem als
Umschäumung ausgebildeten Verstärkungsrahmen 34 des
Deckels sowie einer als Umschäumung ausgebildeten Randverstärkung 36 des hinteren
Glasfestelements eine die integral ausgebildeten Verriegelungselemente 26 bzw. 40 umgreifende
Verstärkungseinlage 56, beispielsweise aus Metallblech,
vorgesehen werden, die beim Ausformen des Verstärkungsrahmens 34 bzw.
der Verstärkung 36 in das Formwerkzeug eingelegt
wird, um so die Umschäumung im Bereich der Verriegelungsnuten zu
verstärken.
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In
den 8 und 9 sind Varianten des in 7 gezeigten
Fahrzeugdaches dargestellt, bei welchen das erste Verriegelungselement 26 nicht
unterhalb des Deckels 16, sondern seitlich an dessen Verstärkungsrahmen 34 ausgebildet
ist. Insbesondere zeigt 8 eine Variante, bei welcher
seitlich am Verstärkungsrahmen 34 ein nach außen
vorstehender Rand 46 vorgesehen ist, der in der Verriegelungsstellung
einen als Riegelelement 24 wirkenden seitlichen Vorsprung 48 eines
in der Führungsschiene 22 geführten Schlittens
untergreift. Die Verriegelung ist dabei seitlich unterhalb einer
Dichtung 50 vorgesehen, die den Deckel 16 seitlich
gegenüber der festen Dachfläche 52 abdichtet
und die im gezeigten Ausführungsbeispiel anders als bei
der in 7 gezeigten Variante nicht an der festen Dachfläche
sondern seitlich am Deckel 16 montiert ist.
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9 zeigt
eine abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Fahrzeugdaches, die sich von der in 8 gezeigten
Ausführungsform lediglich dadurch unterscheidet, dass das
an dem Schlitten 20 ausgebildete Riegelelement 24 von
einer Nut 54 gebildet ist, die den seitlich von dem Verstärkungsrahmen 34 des
Glasdeckels 16 abstehenden Vorsprung aufnimmt, so dass
der Deckel 16 in der Verriegelungsstellung nicht nur nach
oben, sondern auch nach unten fixiert ist.
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Mit
dem vorliegend erläuterten Konzept wird ein öffnungsfähiges
Fahrzeugdach geschaffen, bei welchem die Gesamtsteifigkeit an der
Hinterkante des beweglichen Deckels deutlich erhöht werden kann,
ohne dass es hierzu erforderlich wäre, die Ausstellmechanik
zum Verlagern des Deckels massiver auszuführen. Hierbei
müssen auf den Deckel wirkende Windlasten nicht von der
Verstellmechanik des Deckels aufgefangen werden, sondern werden
derartige Windlasten durch einen zwischen der Hinterkante des Deckels
und der Vorderkante des hinteren Dachfestelements hergestellten
Formschluss direkt in die feste Dachfläche eingeleitet.
Die hier vorgeschlagene Verriegelung kann dabei ohne weiteres in bereits
bestehende Dachkonzepte integriert werden, ohne dass hierfür
eine weitgehende Umgestaltung des Mechanickonzepts erforderlich
wäre.
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- 10
- vorderes
Dachfestelement
- 12
- hinteres
Dachfestelement
- 14
- Dachöffnung
- 16
- Deckel
- 18
- Ausstellhebel
- 20
- Schlitten
- 22
- Führungsschiene
- 24
- Riegelelement
- 26
- Verriegelungselement
an Deckelhinterkante
- 28
- Antriebskabel
- 30
- Antriebsmotor
- 32
- festes
Riegelelement an Deckelvorderkante
- 34
- Verstärkungsrahmen
(Umschäumung) von 16
- 36
- Randverstärkung
- 38
- Vorsprung
an 36
- 40
- Verriegelungselement
an 12
- 41
- Gleiter
- 42
- Einlaufschräge
- 44
- Abflachungen
- 46
- seitlicher
Vorsprung an 34
- 48
- seitlicher
Vorsprung an 20
- 50
- Dichtung
- 52
- seitliche
feste Dachfläche
- 54
- Nut
- 56
- Verstärkungseinlage
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3717186
A1 [0003, 0003]
- - DE 4229867 A1 [0004, 0004]
- - DE 19744385 A1 [0005, 0005]
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