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DE102007008816A1 - Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102007008816A1
DE102007008816A1 DE102007008816A DE102007008816A DE102007008816A1 DE 102007008816 A1 DE102007008816 A1 DE 102007008816A1 DE 102007008816 A DE102007008816 A DE 102007008816A DE 102007008816 A DE102007008816 A DE 102007008816A DE 102007008816 A1 DE102007008816 A1 DE 102007008816A1
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DE
Germany
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bearing
wedge
pedal lever
pedal
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DE102007008816A
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English (en)
Inventor
Martin Edler
Michael Thiel
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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    • B60R21/09Control elements or operating handles movable from an operative to an out-of-the way position, e.g. pedals, switch knobs, window cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Abstract

Ein Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug umfasst einen Lagerbock (1) zur Befestigung am Fahrzeugaufbau und mindestens einen Pedalhebel (2), der schwenkbar an dem Lagerbock (1) gelagert ist. Der Lagerbock (1) bildet einen Lagerabschnitt (3) zur Lagerung des bzw. der Pedalhebel (2) sowie einen Keilabschnitt (8) aus, wobei der Lagerabschnitt (3) und der Keilabschnitt (8) jeweils am Fahrzeugaufbau befestigbar sind. Der Keilabschnitt (8) ist mit dem Lagerabschnitt (3) derart verbunden, dass bei Überschreiten eines bestimmten Kraftniveaus der Lagerabschnitt (3) relativ zu dem Keilabschnitt (8) verschiebbar ist. Ferner weist der Keilabschnitt (8) eine zu dem Pedalhebel (2) weisende Keilfläche (10) auf, die derart geneigt ist, um im Verlauf einer Relativverschiebung zwischen dem Lagerabschnitt (3) und dem Keilabschnitt (8) mit dem Pedalhebel (2) in Eingriff zu gelangen und diesen in Richtung eines Fahrzeugbodens zu drücken. Der Pedalhebel (2) wird im Crashfall kraftfrei und bewegt sich zudem vom Fahrer weg. So kann der Fuß des Fahrers nicht unter dem Pedalhebel eingeklemmt werden oder der Pedalhebel in einer nicht vollständig zurückgezogenen Position verklemmen. Durch die Integration des Keilabschnitts (8) in den Lagerbock (1) ergibt sich ein geringer Fertigungs- und Montageaufwand.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen Lagerbock zur Befestigung am Fahrzeugaufbau und mindestens einen Pedalhebel, der schwenkbar an dem Lagerbock gelagert ist.
  • Bei einem Frontalcrash wird in der Regel der an einer Spritzwand des Fahrzeugs befestigte Lagerbock in Richtung einer Fahrerposition verschoben. Hierbei können insbesondere die Pedalhebel Verletzungen im Fußbereich des Fahrers verursachen. Um das Risiko solcher Verletzungen zu verringern, werden in der Praxis unterschiedliche Lösungsansätze verfolgt.
  • Ein erster Lösungsansatz besteht darin, durch geeignete Mechanismen im Crashfall den Pedalhebel vom Fahrer wegzuziehen, wobei in der Regel die Relativverschiebung zwischen dem Lagerbock und weniger stark in Richtung des Fahrers vordringender Karosserieabschnitte ausgenutzt wird.
  • Ein zweiter Lösungsansatz besteht darin, den Pedalhebel zu entkoppeln, so dass dieser im Wesentlichen kraftfrei ist.
  • Weiterhin ist bekannt, den Pedalhebel vollständig vom Lagerbock zu lösen, was beispielsweise durch ein Ausklinken desselben oder durch ein gezieltes Brechen der Lagerung erfolgen kann.
  • Die vorliegende Erfindung geht von Fußhebelwerken aus, bei denen der Pedalhebel vollständig vom Lagerbock gelöst wird.
  • Ein Beispiel hierfür findet sich unter anderem in der DE 100 64 770 C2 , wonach im Crashfall die Lagerachse des Pedalhebels mittels eines Trennkeils abgeschert wird, um diesen freizugeben. Weitere Fußhebelwerke, bei denen im Crashfall die Lagerachse mittels einer oder mehrerer Schneidkanten durchtrennt wird, sind aus der EP 0 965 506 B1 und der DE 101 05 546 B4 bekannt.
  • Ein Ausklinken ohne ein gezieltes Brechen der Lagerung wird in der DE 196 31 868 A1 und in der DE 101 17 407 A1 beschrieben. Aus letzterer ist ferner bekannt, den freigegebenen Pedalhebel mittels eines Niederhalters an einem Vordringen in Richtung der Fahrerposition zu hindern. Der Niederhalter ist in Stoßrichtung vor einem oberen Endabschnitt des Pedalhebels angeordnet und drückt diesen bei einer entsprechenden crashbedingten Relativverschiebung in Richtung der Fahrerposition. Da der Pedalhebel weiter unten zusätzlich von einem Bügel umgriffen wird, schwenkt der Pedalhebel infolge der Einwirkung des Niederhalters in Richtung Fahrzeugboden bzw. Spritzwand.
  • Weiterhin ist aus der EP 1 547 886 A2 bekannt, vor einem den Pedalhebel lagernden Lagerabschnitt eines Lagerbocks eine Keilfläche anzuordnen, die an einem Abschnitt des Fahrzeugaufbaus befestigt wird, welche im Frontalcrash vergleichsweise geringfügig in Richtung der Fahrerposition verlagert wird. Im Crashfall läuft der Lagerbock gegen die Keilfläche an und wird von dieser in Richtung Fahrzeugboden gedrückt. Hierbei wird die Lagerung des Pedalhebels am Lagerbock jedoch nicht aufgehoben, so dass dieser letztlich in einer starren Position verbleibt, welche bei einem nicht vollständigen Einschwenken bis zur Spritzwand zu Verletzungen im Fußbereich führen kann.
  • In der EP 1 375 277 A2 wird ein weiteres Fußhebelwerk beschrieben, bei dem der Lagerbock im Crashfall über eine gekrümmte Fläche in Richtung Fahrzeugboden gedrückt wird. Allerdings ist in diesem Fall am Lagerbock eine Sollbruchstelle vorgesehen, welche ein gezieltes Abknicken des Lagerbocks ermöglicht, so dass der hier ebenfalls nicht freigegebene Pedalhebel leichter in Richtung Spritzwand und damit von der Fahrerposition weggeführt werden kann.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Fußhebelwerk der eingangs genannten Art zu schaffen, das zum einen eine hohe Sicherheit gegen Fußverletzungen bietet und zum anderen einfach und kostengünstig herstellbar sowie gut montierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Fußhebelwerk gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Das erfindungsgemäße Fußhebelwerk umfasst einen Lagerbock zur Befestigung am Fahrzeugaufbau und mindestens einen Pedalhebel, der schwenkbar an dem Lagerbock gelagert ist. Es zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Lagerbock einen Lagerabschnitt zur Lagerung des bzw. der Pedalhebel sowie einen Keilabschnitt ausbildet, wobei der Lagerabschnitt und der Keilabschnitt jeweils am Fahrzeugaufbau befestigbar sind, dass der Keilabschnitt mit dem Lagerabschnitt derart verbunden ist, dass bei Überschreiten eines bestimmten Kraftniveaus der Lagerabschnitt relativ zu dem Keilabschnitt verschiebbar ist, und dass der Keilabschnitt eine zu dem Pedalhebel weisende Keilfläche aufweist, die derart geneigt ist, um im Verlauf einer Relativverschiebung zwischen dem Lagerabschnitt und dem Keilabschnitt mit dem Pedalhebel in Eingriff zu gelangen und diesen in Richtung eines Fahrzeugbodens zu drücken.
  • Hierdurch wird sichergestellt, dass der Pedalhebel im Crashfall kraftfrei wird und sich zudem vom Fahrer wegbewegt. So kann der Fuß des Fahrers beispielsweise nicht unter dem Pedalhebel eingeklemmt werden oder der Pedalhebel in einer nicht vollständig zurückgezogenen Position verklemmen. Das Verletzungsrisiko durch die Pedalhebel wird so stark reduziert. Durch die Einbeziehung der Keilfläche in den Lagerbock ergibt sich im Vergleich zu den oben beschriebenen Lösungen ein erheblich verringerter Fertigungs- und Montageaufwand.
  • Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen angegeben.
  • Gemäß einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Lagerbock aus Kunststoff hergestellt, wodurch gegenüber herkömmlicherweise aus Aluminiumdruckguss hergestellten Lagerböcken eine Gewichtseinsparung erzielt wird. Zudem lässt sich auf diese Weise eine gezielte Relativverschiebung zwischen dem Lagerabschnitt und den Keilabschnitt des Lagerbocks besonders einfach realisieren.
  • Hierfür können beispielsweise an dem Lagerbock zwischen dem Lagerabschnitt und dem Keilabschnitt ein oder mehrere Stege als Sollbruchstellen ausgebildet werden.
  • Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist eine Trennvorrichtung zum Lösen des Pedalhebels aus seiner Lagerung an dem Lagerabschnitt des Lagerbocks vorgesehen, welche vor dem Eingriff des Pedalhebels mit der Keilfläche des Keilabschnitts wirksam ist. Dem Keilabschnitt kommt in diesem Fall lediglich die Funktion zu, den freigegebenen Pedalhebel von der Fahrerposition wegzudrücken. Das Lösen des Pedalhebels vom Lagerbock kann prinzipiell wie bereits im Stand der Technik beschrieben erfolgen.
  • Bevorzugt kommt hierfür jedoch eine Trennvorrichtung zum Einsatz, die an einer Lagerachse des Pedalhebels angreift. Mit dieser kann die Lagerung des Pedalhebels aushebelt werden.
  • Dies kann gegebenenfalls auch unter Aufbrechen einer den Pedalhebel lagernden Wange des Lagerabschnitts erfolgen.
  • In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung ist die Lagerachse zwischen dem Pedalhebel und dem Lagerabschnitt von der Trennvorrichtung durchtrennbar ausgeführt. Im Crashfall wird somit die Lagerachse des Pedalhebels abgeschert.
  • Gemäß einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Pedalhebel jedoch vor allem auch allein durch den Eingriff mit der Keilfläche des Keilabschnitts aus seiner Lagerung an dem Lagerabschnitt des Lagerbocks gelöst werden.
  • Um eine im Crashfall gewünschte Relativverschiebung zwischen dem Keilabschnitt und dem Lagerabschnitt zu gewährleisten, wird der Keilabschnitt bevorzugt an einem Abschnitt des Fahrzeugaufbaus befestigt, welcher bei einem Frontalcrashs weniger stark in Richtung einer Fahrerposition verlagert wird, als ein Abschnitt, an dem der Lagerabschnitt des Lagerbocks befestigt ist.
  • Unabhängig von der Art und Weise der Freigabe des Pedalhebels kann der Lagerabschnitt zwei einander gegenüberliegende Seitenwangen ausbilden, zwischen denen der Pedalhebel schwenkbar gelagert ist. Der Keilabschnitt ist vorzugsweise zwischen diesen Seitenwangen angeordnet und mittels abscherbarer Stege mit diesen verbunden. Durch die Stege werden die Seitenwangen im Normalbetrieb zusätzlich ausgesteift.
  • Bevorzugt ist der Pedalhebel derart an dem Lagerabschnitt angebunden, dass dieser im Crashfall mit einem oberen Endabschnitt gegen die Keilfläche anschlägt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
  • 1 eine Seitenansicht eines Fußhebelwerks nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 eine Ansicht von oben auf das Fußhebelwerk, und in
  • 3 eine Seitenansicht eines Fußhebelwerks nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Das erste Ausführungsbeispiel zeigt ein Fußhebelwerk für ein Personenkraftfahrzeug. Dieses weist einen Lagerbock 1 zur Befestigung am Fahrzeugaufbau sowie mindestens einen hängenden Pedalhebel 2 auf, der schwenkbar an dem Lagerbock 1 gelagert ist. Mit dem Pedalhebel 2 kann beispielsweise eine Fahrzeugkupplung oder eine Fahrzeugbremse betätigt werden.
  • An dem Lagerbock 1 ist ein Lagerabschnitt 3 zur Lagerung des Pedalhebels 2 ausgebildet. Der Lagerabschnitt 3 umfasst einen Sockel 4, über den der Lagerbock 1 an einer Spritzwand S eines Kraftfahrzeugs befestigt werden kann. Weiterhin umfasst der Lagerabschnitt 3 von dem Sockel 4 in Richtung einer Fahrerposition abstehende Seitenwangen 5, die im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Zwischen diesen Seitenwangen 5 ist der Pedalhebel 2 mittels einer Lagerachse 6 gelagert.
  • Die Lagerachse 6 ist als Welle ausgeführt und erstreckt sich durch die beiden Seitenwangen 5, an denen diese beispielsweise durch eine Rastverbindung axial festgelegt ist. Der Pedalhebel 2 ist mit einer an diesem ausgebildeten oder befestigten Hülse 7 an der Lagerachse 6 drehbar gelagert.
  • Weiterhin ist an dem Lagerbock 1 ein Keilabschnitt 8 ausgebildet, der dem Sockel 4 auf der anderen Seite der Lagerachse 6 gegenüberliegend angeordnet ist. Der Keilabschnitt 8 ist in Einbauzustand an einer Lenksäulenkonsole K des Fahrzeugs befestigt und weist hier zu beispielsweise eine Befestigungsöffnung 9 auf.
  • An dem Keilabschnitt 8 befindet sich eine Keilfläche 10, welche zu einem oberen Endabschnitt des Pedalhebels 2 weist. Die Neigung der Keilfläche 10 ist so ausgeführt, dass diese in Richtung auf die Fahrerposition zum Fahrzeugboden hin geneigt ist.
  • Zudem ist der Keilabschnitt 8 mit dem Lagerabschnitt 3 derart verbunden, dass bei einer Intrusion der Spritzwand in Richtung auf die Fahrerposition, das heißt bei einem Überschreiten eines bestimmten Kraftniveaus in der entsprechenden Stoßrichtung F, der Lagerabschnitt 3 relativ zu dem Keilabschnitt 8 verschiebbar ist. Dies kann beispielsweise durch stauchbare Verbindungsstege oder durch Stege 11 realisiert werden, welche bei Überlastung gezielt brechen, insbesondere abscheren.
  • Durch die Verbindung der freien Enden der Seitenwangen 5 über die Stege 11 und den Keilabschnitt 8 wird der Lagerabschnitt 3 in Querrichtung zusätzlich ausgesteift, so dass die Seitenwangen 5 tendenziell schlanker ausgeführt werden können.
  • Mit Aufhebung der Integralverbindung zwischen dem Lagerabschnitt 3 und dem Keilabschnitt 8 wird der Pedalhebel 2 in Richtung der Keilfläche 10 verschoben, bis dieser gegen die Keilfläche 10 anläuft. Der obere Endabschnitt des Pedalhebels 2 ist hierbei so konfiguriert, dass die auf diesen zurückwirkende Reaktionskraft in 1 unterhalb der Schwenkachse A der Lagerung wirkt. Hierdurch wird bei einem Anlaufen des Pedalhebels 2 gegen die Keilfläche 10 ein Schwenken des Pedalhebels 2 von der Fahrerposition weg in Richtung der Spritzwand S verursacht. Der Pedalhebel 2 kann an seinem im Einbauzustand oberen Ende eine Abflachung 13 aufweisen, deren Neigung in der dargestellten Ruheposition des Pedalhebels 2 etwas weniger steil als die Neigung der Keilfläche 10 ist. Beim Anlaufen gegen die Keilfläche 10 wird hierdurch ein Wegschwenken des Pedalhebels 2 begünstigt. Zudem bleibt die Flächenpressung gering, so dass eine gute Kraftübertragung auf den Pedalhebel 2 ermöglicht wird und sich dieser nicht in die Keilfläche 10 eingräbt.
  • Im weiteren Verlauf einer solchen crashbedingten Relativverschiebung wird der Pedalhebel 2 aus seiner Lagerung freigegeben und infolge der Neigung der Keilfläche 10 in Richtung des Fahrzeugbodens nach unten gedrückt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient die Keilfläche 10 gleichzeitig dazu, den Pedalhebel 2 aus seiner Lagerung herauszudrücken. Hierzu können beispielsweise an der Lagerachse 6 entsprechende Sollbruchstellen 12 vorgesehen werden, die vorzugsweise zwischen den Enden der Hülse 7 und den Innenflanken der Seitenwangen 5 liegen.
  • Die Freigabe des Pedalhebels 2 kann auch durch ein Ausklinken oder gezieltes Brechen der Seitenwangen 5 im Bereich der Lagerung erfolgen, wobei die hierfür erforderlichen Kräfte durch das Anlaufen des Pedalhebels 2 an die Keilfläche 10 erzeugt werden.
  • Ferner ist es möglich, durch eine gezielte Aufweitung des Abstands zwischen den Seitenwangen 5 den Pedalhebel 2 vollständig von dem Lagerabschnitt 3 zu entkoppeln und freizugeben, wobei die Keilfläche 10 dann vor allem die Funktion besitzt, den Pedalhebel 2 von der Fahrerposition wegzudrücken.
  • 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem zusätzlich eine separate Trennvorrichtung 14 zum Lösen des Pedalhebels 2 aus seiner Lagerung an dem Lagerabschnitt 3 vorgesehen ist. Diese Trennvorrichtung 14 wird vor dem Eingriff des Pedalhebels 2 mit der Keilfläche 10 des Keilabschnitts 8 wirksam. Sie kann prinzipiell wie in der parallelen Patentanmeldung "Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug" ausgebildet werden, deren diesbezüglicher Inhalt hier miteinbezogen wird.
  • Die Trennvorrichtung 14 wird durch eine vorzugsweise ebenfalls an der Lenksäulenkonsole K abgestützte Schneidvorrichtung gebildet, welche an der Lagerachse 6 angreift und zu diesem Zweck mit Schneidkanten 15 versehen ist. Die Schneidkanten 15 sind derart positioniert, um bei einer crashbedingten Relativverschiebung zwischen dem Lagerabschnitt 8 und dem Keilabschnitt 8 in Trenneingriff mit der Lagerachse 6 zu gelangen. Diese kann im Hinblick auf eine zuverlässige Durchtrennbarkeit aus Kunststoff hergestellt und an den Angriffsstellen der Schneidkanten 15 gegebenenfalls mit Materialschwächungen versehen sein. Die Schneidvorrichtung kann in den Keilabschnitt 8 eingespritzt sein.
  • In sämtlichen Fällen ist der Lagerbock 1 aus Kunststoff hergestellt. Dies gestattet die Integration des Lagerabschnitts 3 und des Keilabschnitts 8 in ein Bauteil, das sich als Einheit am Fahrzeugaufbau montieren lässt. Zudem lassen sich so stauchbare Verbindungen oder Sollbruchstellen mit minimalem Aufwand herstellen. Weiterhin wird gegenüber Fußhebelwerken aus Metall eine Gewichtseinsparung erzielt.
  • Die Erfindung wurde vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Sie ist jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfasst alle durch die Patentansprüche definierten Ausgestaltungen.
  • 1
    Lagerbock
    2
    Pedalhebel
    3
    Lagerabschnitt
    4
    Sockel
    5
    Seitenwange
    6
    Lagerachse
    7
    Hülse
    8
    Keilabschnitt
    9
    Befestigungsöffnung
    10
    Keilfläche
    11
    Steg
    12
    Sollbruchstelle
    13
    Abflachung
    14
    Trennvorrichtung
    15
    Schneidkante
    A
    Schwenkachse
    K
    Lenksäulenkonsole
    S
    Spritzwand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10064770 C2 [0007]
    • - EP 0965506 B1 [0007]
    • - DE 10105546 B4 [0007]
    • - DE 19631868 A1 [0008]
    • - DE 10117407 A1 [0008]
    • - EP 1547886 A2 [0009]
    • - EP 1375277 A2 [0010]

Claims (10)

  1. Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug, umfassend: einen Lagerbock (1) zur Befestigung am Fahrzeugaufbau, und mindestens einen Pedalhebel (2), der schwenkbar an dem Lagerbock (2) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (1) einen Lagerabschnitt (3) zur Lagerung des bzw. der Pedalhebel (2) sowie einen Keilabschnitt (8) ausbildet, wobei der Lagerabschnitt (3) und der Keilabschnitt (8) jeweils am Fahrzeugaufbau befestigbar sind, der Keilabschnitt (8) mit dem Lagerabschnitt (3) derart verbunden ist, dass bei Überschreiten eines bestimmten Kraftniveaus der Lagerabschnitt (3) relativ zu dem Keilabschnitt (8) verschiebbar ist, und der Keilabschnitt (8) eine zu dem Pedalhebel (2) weisende Keilfläche (10) aufweist, die derart geneigt ist, um im Verlauf einer Relativverschiebung zwischen dem Lagerabschnitt (3) und dem Keilabschnitt (8) mit dem Pedalhebel (2) in Eingriff zu gelangen und diesen in Richtung eines Fahrzeugbodens zu drücken.
  2. Fußhebelwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (1) aus Kunststoff hergestellt ist.
  3. Fußhebelwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Lagerbock (1) zwischen dem Lagerabschnitt (3) und dem Keilabschnitt (8) ein oder mehrere Stege (11) als Sollbruchstellen ausgebildet sind.
  4. Fußhebelwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennvorrichtung (14) zum Lösen des Pedalhebels (2) aus seiner Lagerung an dem Lagerabschnitt (3) des Lagerbocks (1) vorgesehen ist, welche vor dem Eingriff des Pedalhebels (2) mit der Keilfläche (10) des Keilabschnitts (8) wirksam ist.
  5. Fußhebelwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennvorrichtung (14) an einer Lagerachse (6) des Pedalhebels (2) angreift.
  6. Fußhebelwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerachse (6) zwischen dem Pedalhebel (2) und dem Lagerabschnitt (3) von der Trennvorrichtung (14) durchtrennbar ist.
  7. Fußhebelwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Pedalhebel (2) durch Eingriff mit der Keilfläche (10) des Keilabschnitts (8) aus seiner Lagerung an dem Lagerabschnitt (3) des Lagerbocks (1) gelöst wird.
  8. Fußhebelwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Keilabschnitt (8) an einem Abschnitt des Fahrzeugaufbaus befestigt ist, welcher im Fall eines Frontalcrashs weniger stark in Richtung einer Fahrerposition verlagert wird, als ein Abschnitt, an dem der Lagerabschnitt (3) des Lagerbocks (1) befestigt ist.
  9. Fußhebelwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerabschnitt (3) zwei einander gegenüberliegende Seitenwangen (5) ausbildet, zwischen denen der Pedalhebel (2) schwenkbar gelagert ist, und dass der Keilabschnitt (8) zwischen diesen Seitenwangen (5) angeordnet und mittels abscherbarer Stege (11) mit diesen verbunden ist.
  10. Fußhebelwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der der Pedalhebel (2) mit einem oberen Endabschnitt gegen die Keilfläche (10) anschlägt.
DE102007008816A 2007-02-22 2007-02-22 Fußhebelwerk für ein Kraftfahrzeug Ceased DE102007008816A1 (de)

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