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DE102007008394B3 - Gurtaufroller mit einer einen der Gurtbandbefestigung dienenden Gurtstift aufweisenden Gurtaufrollerwelle - Google Patents

Gurtaufroller mit einer einen der Gurtbandbefestigung dienenden Gurtstift aufweisenden Gurtaufrollerwelle Download PDF

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DE102007008394B3
DE102007008394B3 DE200710008394 DE102007008394A DE102007008394B3 DE 102007008394 B3 DE102007008394 B3 DE 102007008394B3 DE 200710008394 DE200710008394 DE 200710008394 DE 102007008394 A DE102007008394 A DE 102007008394A DE 102007008394 B3 DE102007008394 B3 DE 102007008394B3
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DE
Germany
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belt
pin
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webbing
shaft
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DE200710008394
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English (en)
Inventor
Ulrich Laun
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Autoliv Development AB
Original Assignee
Autoliv Development AB
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R22/34Belt retractors, e.g. reels
    • B60R2022/3427Seat belt connection on reels

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Ein Sicherheitsgurtaufroller mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Gurtwelle und einem in der Gurtwelle zur Befestigung des Gurtbandendes undrehbar eingelegten Gurtstift, wobei der Gurtstift (12) als ein U-förmiges Blechbiegeteil ausgebildet ist, dessen mit der Verlaufsrichtung des endseitig zwischen den U-Schenkeln (30, 31) festgelegten und den Gurtstift (12) außen umschlingenden sowie aus dem Gurtstift (12) herausgeführten Gurtbandes (13) gleichgerichteter U-Schenkel (31) um einen Endbereich (32) verlängert ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich (32) im Anschluss an das Einlegen des Gurtbandes (13) in dem Gurtstift (12) derart umgebogen ist, dass der umgebogene Endbereich (32) den anderen U-Schenkel (30) unter Einklemmen des dazwischen verlaufenden Gurtbandes (13) überlappt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sicherheitsgurtaufroller, insbesondere für in Kraftfahrzeugen, mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Gurtwelle und einem daran befestigten Gurtbandende, wobei zur ohne Gurtbandvernähung ausgestalteten Festlegung des Gurtbandendes an der Gurtwelle die Gurtwelle eine Ausnehmung zur Aufnahme eines darin undrehbar eingelegten Gurtstiftes aufweist und das Gurtbandende an dem Gurtstift festgelegt und den Gurtstift umschlingend aus der den Gurtstift aufnehmenden Ausnehmung der Gurtwelle herausgeführt ist, und wobei der Gurtstift als ein U-förmiges Blechbiegeteil ausgebildet ist, dessen mit der Verlaufsrichtung des endseitig zwischen den U-Schenkeln festgelegten und den Gurtstift außen umschlingenden sowie aus dem Gurtstift herausgeführten Gurtbandes gleichgerichteter U-Schenkel um einen Endbereich verlängert ist.
  • Ein Sicherheitsgurtaufroller mit einer mit den vorbezeichneten Merkmalen umschriebenen Befestigung des Gurtbandendes an der Gurtwelle ist der DE 2556709 A1 zu entnehmen. Bei der bekannten Ausführung ist der Gurtstift in die Ausnehmung des Wellenkörpers derart eingesetzt, dass sein Schlitz sich zum Tiefsten der Ausnehmung hin öffnet, wobei das mit seinem Ende in den Schlitz des Gurtstiftes eingelegte Gurtband nach der Umschlingung des Gurtstiftes in einen unmittelbar von der Ausnehmung der Gurtwelle ausgehenden, sich quer durch den Wellenkörper erstreckenden Wellenschlitz weitergeführt ist. Der mit dem vom Wellenstift abgehenden Gurtband gleichgerichtete U-Schenkel des Gurtstiftes ist als Führung für das Gurtband in den Wellenschlitz hinein um einen Endbereich verlängert. Bei der bekannten Ausführung ist trotz einer schon gegebenen kompakten Bauform nachteilig, dass das Einfädeln des Gurtbandendes in den Schlitz des Gurtstiftes und das Einsetzen des Gurtstiftes mit dem lose daran gehalterten Gurtbandende in die Wellenausnehmung die Montage der Gurtbandbefestigung an dem Wellenkörper erschwert.
  • Eine andere Befestigung eines Gurtbandendes an einer Gurtwelle ist in der DE 10113342 C1 beschrieben. Hierbei ist der Gurtstift in die Ausnehmung des Wellenkörpers derart eingesetzt, dass sein Schlitz sich zum äußeren Umfang des Wellenkörpers öffnet, wobei das mit seinem Ende in den Schlitz des Gurtstiftes eingelegte Gurtband nach der Umschlingung des Gurtstiftes unter Ausbildung einer im Bereich der Wellenausnehmung entstehenden Doppellage in einen unmittelbar von der Ausnehmung der Gurtwelle ausgehenden Wellenschlitz weitergeführt ist. Bei der bekannten Ausführung ist trotz einer schon gegebenen kompakten Bauform nachteilig, dass die doppellagige Anordnung des Gurtbandes wie auch die Ausrichtung des Gurtstiftes in der Ausnehmung des Wellenkörpers die Montage des Gurtbandes an den Gurtstift sowie auch des Gurtstiftes in der Wellenausnehmung erschweren, zumal das Gurtbandende vor dessen Anbindung an den Gurtstift durch den Wellenschlitz zu fädeln ist Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem Sicherheitsgurtaufroller mit den eingangs genannten Merkmalen die Befestigung des Gurtbandes an der Gurtwelle weiter zu vereinfachen und so eine schonende Befestigung des Gurtbandes an dem Gurtstift zu erreichen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Anspruch 1; vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung sieht in ihrem Grundgedanken vor, dass der Endbereich im Anschluß an das Einlegen des Gurtbandes in dem Gurtstift derart umgebogen ist, daß der umgebogene Endbereich den anderen U-Schenkel unter Einklemmen des dazwischen verlaufenden Gurtbandes überlappt. Mit der Erfindung ist der Vorteil verbunden, daß aufgrund des Umbiegens des verlängerten Endbereichs im Anschluss an das Einlegen des Gurtbandes eine Klemmbefestigung des Gurtbandendes an dem Gurtstift realisiert ist, so dass der Gurtstift bei der weiteren Montage an dem Wellenkörper einfacher zu handhaben ist. Weiterhin ergibt sich der Vorteil, dass aufgrund der kleinen Bauform des Gurtstiftes nur wenig Platz für die Unterbringung des Gurtstiftes in der Gurtwelle benötigt wird, so daß die erfindungsgemäße Ausbildung der Festlegung des Gurtbandes an der Gurtwelle auch bei sehr kleinbauenden Sicherheitsgurtaufrollern anwendbar ist. So bringt die außerhalb einer direkten Zugbelastung an dem Gurtband liegende Ausnehmung zur Aufnahme des Gurtstiftes eine Reduzierung der auf die Verbindung von Gurtband zur Gurtwelle wirkenden Zugbelastung mit sich, wodurch die kleine Bauform der Gurtwelle begünstigt ist. Ferner steht damit für die Anordnung einer Kraftbegrenzungseinrichtung, insbesondere eines Torsionsstabes, in der Gurtwelle ein größerer Kernquerschnitt zur Verfügung, so daß durch die Erfindung die Möglichkeit geschaffen ist, auch kleinbauende Gurtwellen mit einer Kraftbegrenzung zu versehen und dennoch auf einen aufwendigen Nähprozeß zur Festlegung des Gurtbandes an der Gurtwelle zu verzichten. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das Blechbiegeteil als solches einfach herstellbar ist, wobei das Blechbiegeteil erst zusammen mit dem Einlegen des Gurtbandes seine endgültige Form erhält.
  • Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß der Gurtstift derart in die Ausnehmung der Gurtwelle eingesetzt ist, daß sein umgebogener Endbereich in die gleiche Richtung weist wie das aus dem Gurtstift herausgeführte und die offene Seite der Ausnehmung übergreifende sowie über den äußeren Umfang der Gurtwelle verlaufende Gurtband. Hierbei kann vorgesehen sein, daß die Abmessungen von Gurtstift und in der Gurtwelle angeordnete Ausnehmung derart aufeinander abgestimmt sind, daß der Gurtstift bei auf das Gurtband einwirkender Zugbelastung undrehbar in der Ausnehmung festgelegt ist. Mit dieser Ausführungsform ist der Vorteil verbunden, daß bei auf das Gurtband einwirkender Zugkraft sich der Gurtstift in der Ausnehmung der Gurtwelle drehen will, wodurch der umgebogene Endbereich des Gurtstiftes gegen die zugeordnete Seitenwand der Ausnehmung gepresst wird, so daß die davon ausgehende Klemmung des Gurtbandes in dem Gurtstift weiter verstärkt wird.
  • Zur Verbesserung dieser Klemmwirkung kann nach einem Ausführungsbeispiel vorgesehen sein, dass der umgebogene Endbereich des Gurtstiftes mit einer sich gegen die Wand der Ausnehmung der Gurtwelle abstützenden Wölbung ausgebildet ist; aufgrund der Wölbung liegt die Endkante des umgebogenen Endbereiches des Gurtstiftes im Winkel gegen das Gurtband an, so daß sich die Endkante bei entsprechender Beanspruchung in das Gurtband eingrabt.
  • Soweit nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen ist, daß die jeweils äußeren Stirnkanten der U-Schenkel des U-förmigen Gurtstiftes mit einer Verzahnung versehen sind, wird über die Verzahnung ein Formschluß des Gurtstiftes mit dem Gurtband hergestellt, indem entsprechend die einzelnen Zähne der an dem Gurtstift ausgebildeten Verzahnung tief in das Gurtband gepresst werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, welches nachstehend beschrieben ist. Es zeigen:
  • 1 die Gurtwelle eines Sicherheitsgurtaufrollers mit daran montiertem Gurtstift sowie Gurtband in einer Querschnittsansicht,
  • 2a–c den Herstellungsprozeß bei der Anbindung des Endes eines Gurtbandes an einem Gurtstift und dessen Montage in der Gurtwelle gemäß 1.
  • Wie sich aus 1 ergibt, weist die Gurtwelle 10 eine von ihrem Umfang ausgehende rechteckige Ausnehmung 11 zur Aufnahme eines in besonderer Weise gestalteten Gurtstiftes 12 mit dem daran festgelegten Gurtbandende 17 eines Gurtbandes 13 auf. Versetzt zu der Ausnehmung 11 ist ein Wellenschlitz 14 angeordnet, wobei das aus der Ausnehmung 11 austretende Gurtband 13 zunächst über den äußeren Umfang der Gurtwelle geführt und alsdann durch den Wellenschlitz 14 von der Gurtwelle 10 weggeführt ist, um bei einer in einem nicht dargestellten Gurtaufroller montierten Gurtwelle 10 einen günstigen Austrittswinkel des Gurtbandes 13 sicherzustellen.
  • Der der Befestigung des Gurtbandes 13 an der Gurtwelle 10 dienende Gurtstift 12 ist als Blechbiegeteil mit der Grundform eines "U" ausgeführt, wobei das Gurtbandende 17 zwischen den U-Schenkeln 30, 31 des U-förmigen Blechbiegeteils eingeklemmt ist. Das Gurtband 13 verläuft außen um die beiden U-Schenkel 30, 31 des mit seinem Verbindungsbereich in die Ausnehmung 11 eingeschobenen Gurtstiftes 12 herum und ist nach einmaliger Umschlingung aus der Ausnehmung 11 herausgeführt und die offene Seite der Ausnehmung 11 übergreifend über den äußeren Umfang der Gurtwelle 10 weitergeführt.
  • Der mit der Verlaufsrichtung des aus der Ausnehmung 11 herausgeführten Gurtbandes 13 gleichgerichtete U-Schenkel 31 weist einen verlängerten Endbereich 32 auf, der bei der Montage des Gurtbandendes 17 in dem Gurtstift 12 derart umgebogen wird, daß er den anderen U-Schenkel 30 unter Einklemmen des dazwischen verlaufenden Gurtbandes 13 überlappt. Die Abmessungen von Gurtstift und Ausnehmung 11 sind dabei so aufeinander abgestimmt, daß bei auftretender Zugbelastung an dem Gurtband 13 der Gurtstift 12 in der Ausnehmung 11 undrehbar festgelegt ist. Insbesondere ist die in der Verlaufsrichtung des aus der Ausnehmung 11 austretenden Gurtbandes 13 definierte Höhe des Gurtstiftes 12 größer als seine Breite. Aufgrund dieser Anordnung führt eine Zugbelastung am Gurtband 13 dazu, daß der Gurtstift mit dem umgebogenen Endabschnitt 32 seines einen U-Schenkels 31 gegen die zugeordnete Wand der Ausnehmung 11 gedrückt wird, so daß sich der umgebogene Endbereich 32 in Richtung des mit dem anderen Schenkel 30 eingeklemmten Gurtbandes 13 biegt, so daß die Klemmung des Gurtbandes 13 in den Gurtstift 12 dadurch weiter verstärkt wird.
  • Zur Verbesserung dieses Nachklemmens weist der umgebogene Endbereich 32 eine sich gegen die Wandung der Ausnehmung 11 der Gurtwelle 10 abstützende Wölbung 33 auf, die den Eingriff des Endbereiches 32 bei entsprechender Zugbeanspruchung am Gurtband verbessert.
  • Wie sich aus den 2a bis 2c ergibt, ist das den Gurtstift 12 bildende U-förmige Blechbiegeteil zu Beginn der Montage zunächst mit einer leicht geöffneten U-Form seiner U-Schenkel 30, 31 versehen, wobei der U-Schenkel 31 zunächst mit seinem Endbereich 32 geradlinig ausgerichtet ist. Die Endkanten der U-Schenkel 30 bzw. 31, 32 sind mit einer Verzahnung 19 versehen.
  • Nach Einschieben des Gurtbandendes 17 des Gurtbandes 13 zwischen die U-Schenkel 30, 31 gemäß 2a wird durch entsprechenden Angriff von zwei Werkzeugen 35 mit an ihnen ausgebildeten Biegeflächen 36 der Gurtstift 12 in seine zu 1 beschriebene Form gebogen, indem einerseits der U-Schenkel 30 etwas eingebogen wird, um das Gurtbandende 17 zwischen den U-Schenkeln 30, 31 einzuklemmen. Gleichzeitig wird der Endbereich 32 des anderen U-Schenkels 31 derart umgebogen, daß der Endbereich 32 den U-Schenkel 30 unter Einklemmen des dazwischen liegenden Gurtbandes 13 überlappt, wobei an dem umgebogenen Endbereich 32 die Wölbung 33 ausgebildet wird. Anschließend wird das Gurtband 13 außen um den Wellenstift 10 geschlagen, und es wird der Wellenstift mit seinem zwischen den U-Schenkeln 30, 31 liegenden Verbindungsschenkel in das Tiefste der Ausnehmung 11 der Gurtwelle 10 eingesetzt. Alsdann wird das Gurtband 13 die Ausnehmung 11 übergreifend um den äußeren Umfang der Gurtwelle 10 geschlungen und durch den Wellenschlitz 14 gefädelt.

Claims (5)

  1. Sicherheitsgurtaufroller, insbesondere in Kraftfahrzeugen, mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Gurtwelle und einem daran befestigten Gurtbandende, wobei zur ohne Gurtbandvernähung ausgestalteten Festlegung des Gurtbandendes an der Gurtwelle die Gurtwelle eine Ausnehmung zur Aufnahme eines darin undrehbar eingelegten Gurtstiftes aufweist und das Gurtbandende an dem Gurtstift festgelegt und den Gurtstift umschlingend aus der den Gurtstift aufnehmenden Ausnehmung der Gurtwelle herausgeführt ist, und wobei der Gurtstift als ein U-förmiges Blechbiegeteil ausgebildet ist, dessen mit der Verlaufsrichtung des endseitig zwischen den U-Schenkeln festgelegten und den Gurtstift außen umschlingenden sowie aus dem Gurtstift herausgeführten Gurtbandes gleichgerichteter U-Schenkel um einen Endbereich verlängert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich (32) im Anschluß an das Einlegen des Gurtbandes (13) in dem Gurtstift (12) derart umgebogen ist, daß der umgebogene Endbereich (32) den anderen U-Schenkel (30) unter Einklemmen des dazwischen verlaufenden Gurtbandes (13) überlappt.
  2. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurtstift (12) derart in die Ausnehmung (11) der Gurtwelle (10) eingesetzt ist, daß sein umgebogener Endbereich (32) in die gleiche Richtung weist wie das aus dem Gurtstift (12) herausgeführte und die offene Seite der Ausnehmung (11) übergreifende sowie über den äußeren Umfang der Gurtwelle (10) verlaufende Gurtband (13).
  3. Sicherheitsgurtaufroller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen von Gurtstift (12) und in der Gurtwelle (10) angeordnete Ausnehmung (11) derart aufeinander abgestimmt sind, daß der Gurtstift (12) bei auf das Gurtband (13) einwirkender Zugbelastung undrehbar in der Ausnehmung (11) festgelegt ist.
  4. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der umgebogene Endbereich (32) des Gurtstiftes (12) mit einer sich gegen die Wand der Ausnehmung (11) der Gurtwelle (10) abstützenden Wölbung (33) ausgebildet ist.
  5. Sicherheitsgurtaufroller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils äußeren Stirnkanten der U-Schenkel (30, 31, 32) des U-förmigen Gurtstiftes (12) mit einer Verzahnung (19) versehen sind.
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