DE102007008148A1 - Universal-EVG zum Betrieb Hg-freier und Hg-haltiger D-Lampen - Google Patents
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Abstract
Offenbart wird ein Verfahren bzw. ein EVG, das universell für mehrere Typen von Entladungslampen einsetzbar ist, das zum Erkennen des Lampentyps einmalig beim ersten Einschalten einen Orientierungsmodus ausführt, mittels dessen der Lampentyp erkannt wird.
Description
- Technisches Gebiet
- Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ansteuern einer Entladungslampe mittels eines elektronischen Vorschaltgerätes (EVG) sowie ein EVG, mit dem beliebige Typen von Entladungslampen betrieben werden können.
- Stand der Technik
- Quecksilberhaltige und quecksilberfreie Lampen, insbesondere Entladungslampen für den Einsatz im KFZ (sogenannte D-Lampen) weisen jeweils sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Dies gilt insbesondere für die elektrischen Eigenschaften der beiden Lampentypen, die zwar im stationären Betrieb die gleiche Nennleistung von 35 Watt zeigen, die quecksilberfreie Lampe jedoch nur ungefähr die halbe Brennspannung im Vergleich zur quecksilberhaltigen Lampe aufweist. Auch während des Anlaufs sind beide Lampentypen sehr unterschiedlich voneinander zu betreiben, um die gewünschten Anforderungen, wie ausreichend hoher Sofortlichtstrom bei einer akzeptablen Lebensdauer zu erreichen.
- Deshalb wird im Stand der Technik für jeden Lampentyp (Hg-haltige D1-Lampe bzw. Hg-freie D3-Lampe) ein eigener EVG-Typ verwendet, wobei der jeweilige EVG-Typ individuell auf die Besonderheiten des zugehörigen Lampentyps Rücksicht nimmt. Zwar liegt beiden EVG-Typen ein gemein sames Hard- und Software Konzept zugrunde, die detaillierten Anforderungen der Lampen jedoch ermöglichen es nicht, die EVGs untereinander auszutauschen.
- Dies bringt den Nachteil mit sich, dass in der Produktion zwischen zwei Hard- und zwei Software-Varianten unterschieden werden muss, und nachfolgend sowohl im Vertrieb als auch beim Kunden zwei Produkte verwaltet werden müssen, was zum Einen eine doppelte Lagerhaltung bedeutet, und zum Anderen häufig zu Verwechslungen führt.
- Um die Möglichkeit der Verwechslungen zu reduzieren, wurde im Stand der Technik vorgeschlagen, unterschiedliche Steckercodierungen zu verwenden. Dies hat jedoch zur Folge, dass neben den unterschiedlichen EVGs und Lampen auch unterschiedliche Kabel benötigt werden.
- Es ist in der Patentanmeldung
EP 0 759 686 A2 ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen worden, bei der das EVG einen Mikroprozessor aufweist, der den individuellen am EVG angeschlossenen Lampentyp erkennt und die Lampe in Abhängigkeit der erkannten Lampentypspezifikation ansteuert. - Dazu werden an der Lampe angeordnete Lampentyp-individuelle Codierungen, wie beispielsweise am Lampensockel angeordneten Noppen, die aufgrund ihrer Anzahl und Anordnung eine Lampentyp-individuelle Codierung bilden, erfasst und die Lampe wird entsprechend vorher gespeicherten Betriebsparametern für diesen Lampentyp angesteuert. Eine andere Möglichkeit der Lampentyperkennung besteht in dem Erfassen eines auf der Lampe angebrachten Barcodes. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zudem elektrische Größen zur Lampentyperkennung heran zu ziehen.
- Nachteilig an diesem Stand der Technik ist jedoch, dass jedes Mal beim Einschalten der Lampe eine Verzögerung eintritt, während der das EVG bestimmt, um welchen Lampentyp es sich handelt. Daher ist diese Vorgehensweise gerade für die Anwendung im KFZ ungeeignet, da hier ein besonders schneller Anlauf der Lampe gefordert wird. Dies ist auch der Grund, weshalb während des Anlaufs die Lampenleistung auf ein mehrfaches der Nennleistung erhöht wird (sogenannter Leistungsanlauf)
- Darstellung der Erfindung
- Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und ein EVG bereitzustellen, das universell für Entladungslampen einsetzbar ist, aber eine direkte Ansteuerung der Entladungslampen ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Betreiben einer Entladungslampe mittels eines EVGs, bei dem die Parameter, die den Typ der Entladungslampe festlegen, in einem Orientierungsmodusschritt bestimmt werden, der einmalig beim ersten Inbetriebnehmen der Entladungslampe ausgeführt wird, sowie durch ein EVG für eine Entladungslampe mit einem Mikrocontroller, der dazu ausgelegt ist, beim ersten Einschalten der Lampe einmalig ein Orientierungsmodusprogramm auszuführen, mit dem die Parameter, die den Typ der Entladungslampe festlegen, erkannt werden.
- Die während des Orientierungsmodus festgestellten Parameter werden gespeichert und die Lampe wird bei allen wei teren Starts mit diesen gespeicherten Betriebsparametern betrieben. Dies hat den Vorteil, dass zum Einen während der Orientierungsphase eine sehr genaue Bestimmung der Lampenparameter durchgeführt werden kann, und zum Anderen keine Verzögerung mehr beim Einschalten der Lampe eintritt, da nach einem abgeschlossenen Orientierungsmodus, die Lampe nur noch mit den im Orientierungsmodus erkannten Betriebsparametern betrieben wird.
- Während dem Orientierungsmodus wird die Lampe vorteilhafterweise mit dem niedrigsten der zulässigen Lampenströme betrieben. Dies stellt sicher, dass keine Lampe aufgrund zu hoch gewählter Ströme oder Leistungen beschädigt wird.
- Besonders bevorzugt ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem ein Sensorelement die Brennspannung bzw. einen Brennspannungsanstieg einer an dem EVG angebrachten Lampe erfasst, und aufgrund der erfassten Werte, die charakteristisch für den Lampentyp sind, der Lampentyp festgelegt wird. Dies ist besonders vorteilhaft, da Brennspannung bzw. Brennspannungsanstieg leicht zu identifizierende Werte sind, und sonstige Typerkennungsmerkmale, wie beispielsweise Barcodes oder an der Lampe angebrachte Noppen, wie aus dem Stand der Technik bekannt, nicht verwendet werden müssen.
- Besonders vorteilhaft ist ein Ausführungsbeispiel, bei dem das erfindungsgemäße EVG einen Mikrocontroller umfasst, der dazu ausgelegt ist, eine an das EVG angeschlossene Lampe, derart anzusteuern, dass die Lampe beim ersten Einschalten einmalig in einem Orientierungsmodus betrieben wird, während dem der Lampentyp erkannt wird, und bei jedem weiteren Einschalten der Lampe, die Lampe in einem normalen, der Lampe angepassten, Betriebsmodus betrieben wird.
- Dadurch werden Verzögerungen, die durch das aus dem Stand der Technik bekannte jeweilige Abfragen des Lampentyps vor der eigentlichen Inbetriebnahme, vermieden.
- Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn das EVG ein Speicherelement umfasst, in dem zumindest ein erstes Bit zum Angeben, ob ein Orientierungsmodus durchgeführt wurde, und ein zweites Bit zum Angeben des Lampentyps, gespeichert sind. Durch Auslesen des Speichers kann der Mikrocontroller sofort entscheiden, ob ein Orientierungsmodus noch durchgeführt werden muss, oder ob die Lampe sofort in Betrieb genommen werden kann.
- Darüber hinaus ist ein Ausführungsbeispiel besonders vorteilhaft, bei dem das EVG zudem eine Kommunikationsschnittstelle, insbesondere einen LIN Bus aufweist. Mittels dieser Kommunikationsstelle kann beispielsweise eine Überprüfung, ob ein Lampentyp korrekt erkannt wurde, durchgeführt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass bei einem Lampenwechsel mittels dieser Schnittstelle ein Umprogrammieren des EVGs, beispielsweise durch Löschen des ersten Bits, erfolgen kann. Wird das erste Bit gelöscht, führt der Mikrocontroller des EVGs nochmals den Orientierungsmodus durch, wodurch die neue Lampe erkannt werden kann. Dies hat den großen Vorteil, dass bei einem Lampenwechsel nicht EVG und Lampe ausgewechselt werden müssen, sondern nur die Lampe selbst.
- Besonders vorteilhaft ist es, dass erfindungsgemäße Verfahren bzw. dass erfindungsgemäße EVG bei Scheinwerfern zum Betreiben von quecksilberfreien (Hg-freien) oder quecksilberhaltigen (Hg-haltigen) Halogen-Metalldampf-Hochdruckentladungslampen für die Anwendung im KFZ, sogenannte D-Lampen, einzusetzen. Gerade Hg-freie und Hg-haltige Lampen basieren auf einem gemeinsamen Hard- bzw. Software Konzept, können jedoch aufgrund der sehr unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften bis jetzt nur mit unterschiedlichen EVGs betrieben werden. Zum Anderen ermöglicht das erfindungsgemäße universelle EVG, dass die EVGs im Auto verbleiben können, während nur die Lampe ausgetauscht wird, wodurch ein Umrüsten von Hg-haltig auf Hg-frei sehr schnell und sehr einfach zu realisieren ist.
- Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Unteransprüchen, der Figur, sowie der Beschreibung definiert.
- Kurze Beschreibung der Zeichnung
- Im Folgenden soll die Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben werden. Dabei zeigt die Zeichnung lediglich ein exemplarisches Ausführungsbeispiel, das nicht dazu verwendet werden soll, den Rahmen der Erfindung auf das dargestellte Beispiel einzugrenzen.
- Die einzige Figur zeigt ein Flussdiagramm eines ersten besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens.
- Detaillierte Figurenbeschreibung
- Prinzipiell wird der Betrieb von Hg-haltigen und Hg-freien D-Lampen mittels eines einzigen EVG-Typs ohne jeg liche Hardware- bzw. Softwareumstellung bzw. Eingriff am EVG dadurch ermöglicht, dass eine entsprechende Dimensionierung der Hardware und eine intelligente Software eingesetzt wird. Die Dimensionierung der Hardware ist dabei im Wesentlichen auf die Hg-freie Lampe auszulegen, da diese den höheren Strom benötigt. Die Intelligenz der Software besteht darin, dass in der Software die Betriebsparameter für beide Lampen hinterlegt sind und beim ersten Einschalten der EVG-Lampen-Kombination einmalig die Lampe in einem sogenannten Orientierungsmodus betrieben wird, wobei die vorliegende Lampenart erkannt und in einem Speicherelement gespeichert wird. Anschließend und bei allen weiteren Starts der Lampe wird die Lampe mit den festgelegten und angepassten Betriebsparametern betrieben. Dabei kann vorteilhafterweise das erste Einschalten und der Betrieb im Orientierungsmodus erst beim Scheinwerferhersteller in einem ersten Funktionstest des Scheinwerfersystems erfolgen. Vorteilhafterweise werden in einem Speicherelement im EVG zwei Bits gespeichert, die angeben, ob zum Einen ein Orientierungsmodus durchgeführt wurde und zum Anderen festlegen, welche Betriebsparameter zum Betreiben einer Lampe verwendet werden sollen.
-
1 zeigt dementsprechend ein Flussdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens, das von einem in einem EVG enthaltenen Mikrocontroller beispielhaft durchgeführt werden kann, um eine Entladungslampe erfindungsgemäß zu betreiben. - In einem ersten Schritt
1 greift der Mikrocontroller auf ein im EVG angeordnetes Speicherelement zu, um ein im Speicherelement gespeichertes Bit I auszulesen. Das Bit I gibt an, ob ein Orientierungsmodus durchlaufen wurde (Schritt2 ). - Wurde noch kein Orientierungsmodus durchlaufen, ist dies gleichbedeutend damit, dass die Lampe zum ersten Mal in Betrieb genommen wurde, und der Mikrocontroller startet in einem weiteren Schritt
3 ein Orientierungsmodusprogramm währenddessen der am EVG angeschlossene Lampentyp erkannt werden soll und die erkannten Lampentypparameter derart abgespeichert werden, so dass sie bei jedem weiteren Starten der Lampe unmittelbar zugänglich sind. - Da im Orientierungsmodus noch nicht feststeht welche Lampe vorliegt, kann kein Leistungsanlauf der Lampe erfolgen, da diese sonst beschädigt werden könnte. Stattdessen wird in einem Schritt
4 an die Lampe ein Lampenstrom angelegt, der auf den niedrigsten der zulässigsten maximalen Lampenströme begrenzt ist. Das heißt beispielsweise, dass bei der Verwendung von Hg-freien bzw. Hg-haltigen D-Lampen der Maximalstrom auf den der Hg-haltigen Lampe begrenzt wird, da die Hg-freie Lampe einen deutlich höheren Strom benötigt. Zudem wird die Anlauf- wie auch die Nennleistung auf die niedrigste aller zulässigen beschränkt. Im Fall der Hg-haltigen und Hg-freien D-Lampe sind zwar die Nennleistung mit 35 W identisch, der Hg-freien Lampe ist jedoch eine höhere Leistung während der Anlaufphase zuzuführen (Anlaufleistung). - In einem Schritt
5 wird dann beispielsweise mittels eines im EVG angeordneten Sensorelements eine Brennspannung bzw. ein Brennspannungsanstieg der Lampe erfasst. Aufgrund dieser Parameter kann beispielsweise entschieden werden, um welchen Lampentyp es sich handelt. Es ist je doch auch denkbar, statt der in den Schritten4 und5 beschriebenen Schritten, andere den Lampentyp festlegende Parameter zu erfassen. - Ausschlaggebend ist, dass in den Schritten
4 und5 ein Verfahren ausgeführt wird, mit dem ermöglicht wird, den Lampentyp zu erkennen und die zugehörigen Betriebsparameter zu identifizieren, damit in dem darauffolgenden Schritt6 ein Festlegen des Lampentyps und damit der Lampenbetriebsparameter ermöglicht wird. - Die im Schritt
6 festgelegten, den Lampentyp spezifizierenden Betriebsparameter können beispielsweise in einem weiteren Schritt7 über das Schreiben eines Bits II in das Speicherelement gespeichert werden. Stehen nicht nur zwei Lampentypen zur Auswahl, kann in dem Verfahrensschritt7 auch statt eines Bits ein Byte geschrieben werden, das den Lampentyp angibt. Mittels des in Schritt7 abgespeicherten Bits bzw. Bytes kann der Mikrocontroller entscheiden, welche Betriebsparameter er aus dem Speicherelement auslesen werden sollen, mit denen daraufhin die Lampe angesteuert werden kann. Als Speichertypen kommen nicht-flüchtige Speicher, beispielsweise EEPROM oder Flash-Speicher zur Anwendung. Auch EPROM-Speicher sind vorstellbar, wegen der fehlenden Wiederbeschreibbarkeit ist jedoch der Funktionsumfang entsprechend eingeschränkt. Im Folgenden wird ein EEPROM-Speicher vorausgesetzt. - Nach dem Schreiben von Bit II wird der Orientierungsmodus beendet (Schritt
8 ), wobei in einem Schritt9 das Bit I derart geändert wird, dass es angibt, dass ein Orientierungsmodus erfolgreich durchlaufen wurde. Dies kann bei spielsweise dadurch geschehen, dass das Bit I von einem Zustand „0" in einen Zustand „1" versetzt wird. Ist der Orientierungsmodus erfolgreich abgeschlossen, liest der Mikrocontroller die durch das Bit/Byte II definierten lampenspezifischen Parameter aus dem Speicher aus und steuert in einem Schritt10 die Lampe derart an, dass die Lampe mit den lampenspezifischen Parametern betrieben wird. Dies bedeutet beispielsweise, wenn während des Orientierungsmodus erkannt wurde, dass es sich bei der angeschlossenen Lampe um eine Hg-freie D-Lampe handelt, dass Strom- und Anlaufleistung entsprechend erhöht werden. - Bei jedem nachfolgenden Start der Lampe stellt nun der Mikrocontroller in Schritt
2 fest, dass ein Orientierungsmodus durchlaufen wurde, worauf er direkt das Bit/Byte II auslesen und die Lampe entsprechend betreiben kann (Schritt11 /Schritt10 ). - Um das in dem Speicherelement abgespeicherte Bit I beeinflussen zu können, beispielsweise, um bei einem Lampenwechsel nicht das gesamte EVG austauschen zu müssen oder um zu überprüfen, welcher Lampentyp festgestellt wurde, weist das EVG vorteilhafterweise eine Kommunikationsschnittstelle auf. Diese kann beispielsweise durch einen LIN-Bus realisiert sein. Mittels dieser Kommunikationsstelle ist es möglich, beispielsweise das Bit I zu löschen, oder in den „Orientierungsmodus nicht durchlaufen" – Zustand zurückzuversetzen. Mittels der Kommunikationsschnittstelle ist es jedoch nicht nur möglich auf das Bit I zuzugreifen, sondern auch das Bit/Byte II zu verändern oder weitere Betriebsparameter für Entladungslampen in dem Speicherelement des EVGs abzulegen. Dadurch können auch bei neu entwickelten Lampen die alten EVGs weiter verwendet werden, was einen sehr kostengünstigen Umstieg auf neue Lampen ermöglich.
- Die bisher beschriebenen Ausführung ist insbesondere für EVGs vorteilhaft, die durch Schalten ihrer Versorgungsspannung ein und ausgeschaltet werden. Für EVGs, die dauerhaft an die Versorgungsspannung angeschlossen sind und beispielsweise durch eine zusätzliche Steuerleitung oder eine Kommunikationsschnittstelle in den aktiven Betriebszustand geschaltet werden, ist ein besonders einfaches Verfahren zur Beeinflussung des im Speicherelement gespeicherten Bits I möglich:
Diese Beeinflussung erfolgt durch vollständiges Spannungsfreischalten des EVGs, beispielsweise durch kurzzeitiges Abziehen des Steckers, der die Versorgungsspannung zum EVG führt. Als Speichertypen können nun auch flüchtige Speicher, beispielsweise RAM-Speicher zur Anwendung kommen. Nach dem Spannungsfreischalten kann entweder das Bit I bereits gelöscht sein, so dass ein Durchlaufen des Orientierungsmodus initialisiert wird. Es ist jedoch auch möglich, dass der Mikrokontroller im Fall eines Spannungsverlustes nach dem Wiederherstellen der Spannung ein Programm startet, das einen vollständiges Löschen der gespeicherten Bits bewirkt und nachfolgend den Orientierungsmodus neu startet, so dass auch über diesen Weg eine Beeinflussung der Bits I bzw. II möglich ist. - Offenbart wird ein Verfahren bzw. ein EVG, das universell für mehrere Typen von Entladungslampen einsetzbar ist, das zum Erkennen des Lampentyps einmalig beim ersten Einschalten einen Orientierungsmodus ausführt, währenddessen der Lampentyp erkannt wird.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- - EP 0759686 A2 [0006]
Claims (22)
- Verfahren zum Betreiben einer Entladungslampe mittels eines EVGs, wobei die Parameter, die den Typ der Entladungslampe festlegen, beim Betreiben der Lampe von dem EVG erkannt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt des Erkennens des Entladungslampentyps einmalig beim ersten Inbetriebnehmen der Lampe in einem Orientierungsmodus durchgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Lampentyp derart gespeichert wird, dass bei jedem weiteren Einschalten der Lampe diese mit den Parametern betrieben wird, die im Orientierungsmodus festgestellt wurden.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei in dem EVG gespeichert wird, ob ein Orientierungsmodus durchlaufen wurde.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die gespeicherten Werte über eine im EVG angeordnete Schnittstelle beeinflusst werden können.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei anhand von einer messbaren Brennspannung und/oder eines Brennspannungsanstiegs der Entladungslampentyp festgestellt werden kann.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei im Orientierungsmodus die Lampe mit dem niedrigsten der zulässigen maximalen Lampenströme und/oder der niedrigsten maximalen Leistung betrieben wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Parameter zum Betreiben der Entladungslampe in dem EVG gespeichert werden.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verfahren zur Unterscheidung von Hg-haltigen und Hg-freien Entladungslampen eingesetzt wird.
- Elektronischen Vorschaltgerät (EVG) für eine Entladungslampe mit einem Mikrocontroller, der dazu ausgelegt ist, die Parameter, die den Entladungslampentyp festlegen, zu erkennen, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikrocontroller einmalig beim ersten Einschalten der Lampe ein Orientierungsmodusprogramm ausführt, mit dem der Typ der Entladungslampe festlegbar ist.
- EVG nach Anspruch 9, wobei das EVG weiterhin ein Speicherelement zum Speichern von mindestens einem ersten Bit zum Angeben des Durchlaufs eines Orientierungsmodus und eines zweiten Bits zum Angeben des Lampentyps aufweist.
- EVG nach Anspruch 10, wobei die Bits während des Orientierungsmodus in dem Speicherelement gespeichert werden.
- EVG nach Anspruch 10 oder 11, wobei das Speicherelement ein Schreib-/Lesespeicher ist.
- EVG nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei der Mikrocontroller dazu ausgelegt ist, die Bits aus dem Speicher auszulesen und die Entladungslampe mit den durch das zweite Bit festgelegten Parametern zu betreiben, wenn das erste Bit angibt, dass ein Durchlaufen des Orientierungsmodus erfolgt ist.
- EVG nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei das EVG weiterhin dazu ausgelegt ist, Hg-haltige und/oder Hg-freie Lampen zu betreiben.
- EVG nach Anspruch 14, wobei das EVG auf den Betrieb von Hg-freien Entladungslampen dimensioniert ist.
- EVG nach einem der Ansprüche 9 bis 15, wobei das EVG eine Kommunikationsschnittstelle aufweist, insbesondere einen LIN-Bus, zum Auslesen der im Speicherelement gespeicherten Bits.
- EVG nach Anspruch 16, wobei die Kommunikationsschnittstelle weiterhin dazu ausgelegt ist, die in dem Speicherelement gespeicherten Bits zu beeinflussen, insbesondere zu überschreiben und/oder zu löschen.
- EVG nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das EVG eine Vorrichtung zum Versorgen des EVGs mit einer Versorgungsspannung aufweist mit der das EVG spannungsfrei schaltbar ist.
- EVG nach Anspruch 18, wobei die Vorrichtung weiterhin dazu ausgelegt ist durch vollständiges Spannungsfrei-Schalten des EVGs die in dem Speicherelement gespeicherten Bits zu beeinflussen, insbesondere zu überschreiben und/oder zu löschen.
- EVG nach einem der Ansprüche 9 bis 19, wobei das EVG weiterhin ein Sensorelement aufweist, das eine Brennspannung und/oder einen Brennspannungsanstieg der Entladungslampe feststellt.
- EVG nach Anspruch 20, wobei der Mikrocontroller weiter dazu ausgelegt ist, aufgrund einer durch das Sensor festgestellten Brennspannung und/oder eines Brennspannungsanstiegs den Typ der Entladungslampe zu erkennen.
- EVG nach einem der Ansprüchen 9 bis 21, wobei das EVG die Entladungslampe im Orientierungsmodus mit dem niedrigsten der zulässigen maximalen Lampenströme und/oder der niedrigsten maximalen Leistung ansteuert.
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