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DE102007007636B3 - Abzieher - Google Patents

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DE102007007636B3
DE102007007636B3 DE102007007636A DE102007007636A DE102007007636B3 DE 102007007636 B3 DE102007007636 B3 DE 102007007636B3 DE 102007007636 A DE102007007636 A DE 102007007636A DE 102007007636 A DE102007007636 A DE 102007007636A DE 102007007636 B3 DE102007007636 B3 DE 102007007636B3
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DE
Germany
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clamping unit
traverse
stamp
puller
abutment
Prior art date
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Active
Application number
DE102007007636A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Höfer
Wolfgang Etmanski
Heinz-Uwe Spahlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRUMM GMBH & CO. KG, DE
Original Assignee
KRUMM KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/06Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting or withdrawing sleeves or bearing races
    • B25B27/062Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting or withdrawing sleeves or bearing races using screws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abzieher (10) mit einer Traverse (12), die ein mit einem Ansatzbereich (18) versehenes Antriebselement zum Ausführen einer Bewegung quer zu einer Längserstreckung der Traverse (12) aufweist, sowie mit einem Widerlagerelement, wobei das Antriebselement und/oder das Widerlagerelement an der Traverse (12) in deren Längserstreckung verschiebbar gelagert ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Handhabung eines Abziehers zu verbessern.
Als Lösung wird vorgeschlagen, dass das an der Traverse (12) verschiebbar gelagerte Element eine Klemmeinheit (20) mit einem quer zur Längserstreckung der Traverse (12) bewegbaren Stempel (22) aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abzieher mit einer Traverse, die ein mit einem Ansatzbereich versehenes Antriebselement zum Ausführen einer Bewegung quer zu einer Längserstreckung der Traverse aufweist, sowie mit einem Widerlagerelement, wobei das Antriebselement und/oder das Widerlagerelement an der Traverse in deren Längserstreckung verschiebbar gelagert ist.
  • Bekannt sind gattungsgemäße Abzieher, deren Traverse zwei, drei oder auch mehr Bereiche für die Anordnung jeweils eines Widerlagerelements aufweisen. Die Widerlagerelemente sind in der Regel durch Widerlagerarme gebildet, die an einem Ende ein Profil bzw. eine Profilöffnung aufweisen, das bzw. die korrespondierend zu einem Führungsbereich an der Traverse ausgebildet ist, so daß der Widerlagerarm entlang einer Längserstreckung der Traverse bewegbar ist. Am gegenüberliegenden Ende weist der Widerlagerarm oftmals hakenförmige Widerlagerbereiche auf. Diese können je nach Bedarf in einer Vielzahl von Formen ausgebildet sein.
  • Bekannte Abzieher weisen oftmals einen zentrischen Schraubenbolzen mit einem Außengewinde auf, welches in ein Innengewinde einer zentrischen Bohrung der Traverse eingreift. An einem Ende ist der Schraubenbolzen mit einem Antrieb oder einen Kopplungsbereich für einen Antrieb ausgerüstet, wobei im gegenüberliegenden Bereich ein Ansatzbereich ausgebildet ist, der zur Auflage an einer zu bearbeitenden Einrichtung ausgebildet ist.
  • Das Ansetzen des Abziehers, welches in der Regel manuell erfolgt, ist vielfach aufgrund der beweglichen Teile schwierig zu bewerkstelligen. Gerade in engen, schwer zugänglichen Bereichen ist es wünschenswert, die Widerlagerelemente lösbar derart festzulegen, daß sie während der Montage bzw. des bestimmungsgemäßen Gebrauchs des Abziehers nicht verrutschen. Aus dem Stand der Technik sind hierzu Klemmschrauben bekannt, die in einer Gewindebohrung des Widerlagerelements angeordnet sind und deren Schaftende im festgelegten Fall gegen die Traverse drückt und auf diese Weise das Widerlagerelement gegen Verschiebung sichert. Diese Art der Festlegung ist jedoch ebenfalls im praktischen Gebrauch sehr unhandlich, so daß in der Praxis ein Monteur auf die Nutzung dieser Art der Festlegung vollständig verzichtet, da sie lediglich die Unhandlichkeit weiter erhöht.
  • Darüber hinaus ist es wünschenswert, die Widerlagerelemente an der Traverse austauschbar zu halten, zum einen, um für die jeweilige Anwendung das am besten geeignete Widerlagerelement verwenden zu können, und zum anderen bedarfsweise eine Vorzugsposition des Widerlagerelements umkehren zu können. So ist es zum Beispiel gewünscht, daß ein Widerlagerhaken sowohl mit nach innen gerichteten Haken als auch mit nach außen gerichteten Haken an der Traverse angeordnet sein kann.
  • Als nachteilig erweist es sich ferner, daß während der Handhabung ein Widerlagerelement von der Traverse bei einer ungünstigen Stellung herunter rutschen kann. Der Abzieher ist dann wieder zu demontieren und das Widerlagerelement auf die Traverse aufzuschieben. Um dieses Problem zu reduzieren ist es bereits bekannt, die Traverse in ihren äußeren Endbereichen zu verformen, so daß durch die Verformung verhindert wird, daß das Widerlagerelement von der Traverse abrutschen kann. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Widerlagerelemente nicht mehr austauschbar sind, so daß der Anwendungsbereich eines solchen Abziehers erheblich eingeschränkt ist.
  • Aus der DE 298 00 235 U1 ist ein gattungsgemäßer Abzieher bekannt, bei dem die Widerlagerelemente zweiteilig ausgebildet sind, wobei die freien Teile der Widerlagerelemente aufeinander zu bewegbar und in ihrer Position fixierbar sind.
  • Ein weiterer Abzieher ist aus der DE 20 2005 017 468 U1 bekannt. Bei diesem vorbekannten Abzieher sind die Widerlagerelemente über eine Spindel miteinander verbunden, welche Spindel der genauen Einstellung des Abstands eines Widerlagerelements zu einer Zentralachse dient.
  • Aus der DE-PS 931 220 ist ein weiterer Abzieher mit auf einer Traverse verschiebbaren Widerlagerelementen bekannt, wobei auch hier eine Zweiteiligkeit der Widerlagerelemente vorgesehen ist. Ein ähnlicher Abzieher ist durch die DE 199 09 274 B4 offenbart, wobei diese Druckschrift ergänzend einen Spannverschluss offenbart, mit dem die Relativbewegung der beiden Teile jeweils eines Widerlagerelements unterbunden wird.
  • Die FR-PS 558 068 beschreibt einen Abzieher mit einer Traverse und zwei Widerlagerelementen, wobei die Widerlagerelemente in Längsrichtung der Traverse verstellbar gelagert sind und die Traverse Rastpositionen hat, in denen die Widerlagerelemente arretierbar sind.
  • Ein weiterer Abzieher mit einem zentralen Aufnahmeelement und drei Widerlagerelementen ist ferner aus der US 2 468 970 bekannt. Die Widerlagerelemente sind relativ zueinander in übereinstimmenden Winkeln angeordnet.
  • Ein weiterer Abzieher mit einer Traverse und zwei Widerlagerelementen ist aus der US 3 568 294 bekannt. Die Widerlagerelemente sind sowohl in Längsrichtung der Traverse als auch in Ihrem Längenabstand zur Traverse einstellbar.
  • Schließlich zeigt die US 3 689 978 einen weiteren gattungsgemäßen Abzieher mit einer Traverse und zwei Widerlagerelementen, wobei die Widerlagerelemente entsprechend dem Abzieher gemäß der US 3 568 294 relativ zur Traverse in der Längsrichtung verstellbar sind. Die Widerlagerelemente können über eine Schraubspannverbindung mit der Traverse verspannt werden, so dass eine ungewollte Relativbewegung der Widerlagerelemente zur Traverse unterbleibt.
  • Die vorliegende Erfindung hat es sich nunmehr zur Aufgabe gemacht, die eingangs beschriebenen Nachteile zu reduzieren.
  • Als Lösung wird mit der vorliegenden Erfindung ein gattungsgemäßer Abzieher vorgeschlagen, wobei das an der Traverse verschiebbar gelagerte Widerlagerelement eine Klemmeinheit mit einem quer zur Längserstreckung der Traverse bewegbaren Stempel aufweist. Der Begriff quer zur Längserstreckung der Traverse im Sinne der vorliegenden Erfindung bedeutet, daß ein Winkel zur Längsrichtung der Traverse vorliegt, der vorzugsweise im wesentlichen 90° beträgt.
  • Erstmals ist es mit der Erfindung möglich, die Vorteile einzelner bekannter Abzieher so miteinander zu verbinden, daß deren Nachteile weitgehend vermieden werden können. So erlaubt die Erfindung den modularen Aufbau des Abziehers, wobei eine Traverse mit einer Vielzahl von Widerlagerelementen bedarfsgerecht kombiniert werden kann. Es kann vorgesehen sein, daß alle Widerlagerelemente gleich ausgebildet sind, es kann aber auch vorgesehen sein, daß unterschiedlich ausgebildete Widerlagerelemente anwendungsspezifisch mit der Traverse verbunden werden. Der Abzieher kann somit wie ein Baukastensystem individuell für die gewünschte Anwendung angepaßt zusammengestellt werden. Mit dem erfindungsgemäßen System ist es möglich, die Widerlagerelemente ohne eine Schraubbewegung manuell und/oder automatisch an der Traverse festzulegen. Unhandliche Arbeitsschritte können eingespart werden. Hierdurch wird nicht nur die Effizienz bei der Montage erhöht, sondern auch insgesamt ein zielgerichteter Betrieb des Abziehers verbessert.
  • Die Aktivierung der Klemmeinheit ist vorzugsweise derart vorgesehen, daß eine Klemmung im nicht betätigten Zustand erreicht werden kann. Hierdurch ist das verschiebbar gelagerte Widerlagerelement im nicht betätigten Zustand arretierbar. Natürlich kann anstelle des Widerlagerelements auch das Antriebselement oder beide verschiebbar gelagert sein. Obwohl die Klemmeinheit eine sichere Festlegung der Position des Elements an der Traverse ermöglichen kann, kann das Element trotzdem leicht verstellbar bzw. verschiebbar sein.
  • Darüber hinaus kann durch geeignete Ausbildung des Stempels, zumindest seiner traversenseitigen Oberfläche, erreicht werden, daß in Zusammenwirkung mit dem Klemmbereich der Traverse nicht nur eine sichere Klemmung erreicht werden kann, sondern ferner auch eine Beschädigung dieses Bereichs vermieden werden kann. Bei der Schraubbefestigung besteht bekanntermaßen die Gefahr, daß durch die Schraubenbolzenenden die Oberfläche der Traverse, an der das Widerlagerelement verschiebbar gelagert ist, beschädigt wird. Diese Verformungen können dazu führen, daß das Widerlagerelement nicht mehr leichtgängig verschoben werden kann, sondern zusätzlicher Kraftaufwand oder zusätzliche Mittel zum Verschieben erforderlich werden können. Die Oberfläche des bewegbaren Stempels kann hingegen so ausgebildet werden, daß eine Beschädigung der Oberflächen der Traverse weitgehend reduziert werden kann.
  • Die Klemmeinheit kann als separate Baugruppe vorzugsweise an dem verschiebbar gelagerten Widerlagerelement angeordnet sein. Die Klemmeinheit ist beispielsweise einstückig mit dem Widerlagerelement ausgebildet. Die Klemmeinheit kann ein oder mehrere separate Bauelemente aufweisen. Die Bauelemente können zum Antrieb der Klemmeinheit bzw. zum Antrieb des Stempels vorgesehen sein. Neben eines manuellen Antriebs kann natürlich auch ein motorischer Antrieb, beispielsweise in Form eines pneumatischen oder hydraulischen Antriebs oder auch in Form eines Hubmagneten vorgesehen sein. Die Klemmwirkung erfolgt unter Mitwirkung des Stempels der Klemmeinheit. Die Bewegung des Stempels kann eine Bewegung in einer Längsrichtung des Stempels sein, sie kann aber auch eine hierzu schräge Bewegung sein oder eine Schwenk- oder Kippbewegung. Vorzugsweise weist der Stempel traversenseitig einen ebenen flächigen Bereich auf, der zum Eingriff mit einer Schiene der Traverse vorgesehen ist. Der Stempel kann ferner über einen Stößel verfügen, mittels dem er in vorbestimmter Weise betätigt werden kann.
  • Mit der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, daß die Traverse und/oder das verschiebbar gelagerte Widerlagerelement geschmiedet sind. Auf diese Weise sind sowohl die Traverse als auch das verschiebbar gelagerte Widerlagerelement hoch belastbar ausgebildet. Bei gegebener Beanspruchung kann eine kompakte Bauform erreicht werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Klemmeinheit eine Öffnung im verschiebbar gelagerten Widerlagerelement aufweist, in der der Stempel angeordnet ist. Auf diese Weise ist der Stempel geschützt vor äußeren Einwirkungen angeordnet, so daß eine dauerhaft zuverlässige Funktion erreicht werden kann. Die Öffnung kann beispielsweise durch eine Bohrung gebildet sein, die quer, insbesondere senkrecht zu einer Oberfläche der Traverse ausgerichtet ist.
  • Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß der Stempel unverlierbar in der Klemmeinheit angeordnet ist. So kann vorgesehen sein, daß der Stempel mittels eines Kragens der Klemmeinheit, eines Sprengrings, einer Verstemmung oder dergleichen an der Klemmeinheit bewegbar angeordnet ist. Beispielsweise kann im Falle der Bohrung vorgesehen sein, daß diese eine radial nach innen ragende Ausformung aufweist, die in eine Ausnehmung am Stempel, insbesondere seines Stößels, eingreift und eine Bewegung über den vorgegebenen Bewegungsbereich des Stempels hinaus behindert. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn das Widerlagerelement von der Traverse abnehmbar beziehungsweise austauschbar sein soll. In diesem Fall bestünde ansonsten die Gefahr, daß der Stempel aus der Klemmeinheit bzw. dem verschiebbar gelagerten Widerlagerelement herausfällt.
  • Gemäß einer Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß die Traverse im Eingriffsbereich des Stempels eine Rastnut und/oder Ausformung aufweist. Auf diese Weise kann eine Verzahnung erreicht werden, die es ermöglicht, eine hochbelastbare Sicherung gegen Verschiebung zu erreichen. So kann die Traverse im Eingriffsbereich des Stempels beispielsweise eine Verzahnung oder dergleichen aufweisen. Ist der Stempel beispielsweise aus einem elastischen Material gebildet oder weist er eine entsprechende traversenseitige Oberflächenschicht auf, so kann eine hochbelastbare Verbindung erreicht werden.
  • Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß der Stempel eine Rastnut und/oder eine Ausformung aufweist. So kann beispielsweise erreicht werden, daß der Stempel bereits mit einer geringen Normalkraft gegenüber der Oberfläche der Traverse eine gute Festlegung bewirkt. Darüber hinaus kann vorgesehen sein, daß die Rastnut und/oder die Ausformung mit einer entsprechenden Oberflächenkontur der Traverse in Eingriff bringbar ist. Eine weitere Erhöhung der Festlegekraft kann erreicht werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Traverse und/oder der Stempel zumindest traversenseitig eine Reibbeschichtung und/oder einen Reibbelag aufweist. So kann bereits bei ebenen Flächen eine gute Festlegung des Widerlagerelement an der Traverse erreicht werden. Darüber hinaus bietet sich diese Ausgestaltung dazu an, bereits bestehende Abzieher nachzurüsten.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Klemmeinheit ein manuelles Betätigungselement für den Stempel aufweist. Das Betätigungselement kann beispielsweise als Druckknopf, Hebel, Taster oder dergleichen ausgebildet sein. Es ist vorzugsweise mit dem Stößel des Stempels gekoppelt, so daß dieser bedarfsweise in die gewünschte Position bewegbar ist. Eine einfache energiesparende Betätigung des Stempels kann erreicht werden.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß der Stempel und/oder das Betätigungselement vorgespannt sind. Vorzugsweise ist die Vorspannung so ausgelegt, daß der Stempel in klemmenden Eingriff mit der Traverse ist. Die Vorspannung kann beispielsweise durch eine Feder, ein Gasdruckelement oder dergleichen erreicht werden. Die Vorspannung kann auch einstellbar sein, beispielsweise um Verschleiß in der Festlegungswirkung zu kompensieren.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß das Betätigungselement eine Kulisse zum Eingriff mit dem Stempel aufweist. Auf diese Weise kann neben einer bewegbaren Anordnung des Betätigungselements an der Klemmeinheit eine bedarfsgerechte Verschiebung des Stempels erreicht werden, so daß eine optimale Klemmwirkung des Widerlagerelement an der Traverse mittels des Stempels erreicht werden kann. Die Kulisse kann auch zum Ausgleich von Herstelltoleranzen oder Verschleiß ausgelegt sein.
  • Darüber hinaus wird vorgeschlagen, daß das Betätigungselement mittels des Stempels unverlierbar angeordnet ist. Zusätzliche Sicherungselemente für das Betätigungselement können eingespart werden.
  • Weitere Vorteile und Merkmale sind der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen. Im wesentlichen gleichbleibende Bauteile sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Ferner wird bezüglich gleicher Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung zum Ausführungsbeispiel gemäß
  • 1 verwiesen. Die Zeichnungen sind Schemazeichnungen und dienen lediglich der Erläuterung des folgenden Ausführungsbeispiels.
  • Es zeigen:
  • 1: einen erfindungsgemäßen Abzieher in einer Seitenansicht,
  • 2 den Abzieher aus 1 in einer um 90° gedrehten Seitenansicht,
  • 3 den Abzieher aus 1 in einer Draufsicht,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs IV in 1 in Schnittdarstellung in einem Ruhezustand und
  • 5 die Klemmeinheit dargestellt in 4 im betätigten Zustand.
  • In 1 ist ein Abzieher 10 dargestellt, der eine Traverse 12 aufweist, in der zentrisch eine Gewindebohrung 32 angeordnet ist, welche einen Gewindebolzen 14 aufnimmt. Vorliegend ist das Gewinde als Feingewinde ausgebildet. In einem in der 1 oberen Ende des Gewindebolzens 14 weist der Gewindebolzen 14 einen Antriebssechskant 34 auf. Am gegenüberliegenden Ende des Gewindebolzens 14 ist ein Ansatzbereich 18 ausgebildet.
  • An der in 1 dargestellten Unterseite der Traverse 12 ist in Längsrichtung jeweils rechts und links von der Gewindebohrung 32 ein Schienenbereich 36 ausgebildet. Auf den Schienenbereichen 36 ist jeweils ein Widerlagerelement 16 mit seinem an einem oberen Ende angeordneten Profilabschnitt 38 verschiebbar gelagert. Auf den Schienenbereichen 36 können die Widerlagerelement 16 somit in Längsrichtung der Traverse bedarfsweise entlang geschoben werden (2, 3). 2 verdeutlicht die Verschiebbarkeit in Längsrichtung.
  • 4 zeigt nun einen Schnitt des in 1 dargestellten Bereichs, der mit IV gekennzeichnet ist. Zu sehen ist im oberen Bereich der geschnitten dargestellte Schienenbereich 36 der Traverse 12, die von dem Profilabschnitt 38 des Widerlagerelement 16 umgeben ist. In einem mittleren Bereich des Widerlagerelement 16 ist unterhalb des Profilabschnitts 38 eine im wesentlichen senkrecht zum Profilverlauf des Profilabschnitts 38 gerichtete Bohrung 46 vorgesehen. Diese weist einen radial nach innen gerichteten Absatz 48 auf.
  • In der Bohrung 46 ist ein Stempel 22 angeordnet, der traversenseitig über V-förmige Vorsprünge 26 verfügt. Vorliegend ist der Stempel 22 kreiszylindrisch ausgebildet, und die Vorsprünge 26 weisen in einer Draufsicht eine Ringform auf. Gegenüberliegend zu den Vorsprüngen 26 weist der Stempel 22 einen Stößel 42 auf, mittels dem der Stempel 22 betätigbar ist.
  • Aus 4 ergibt sich ferner, daß die Klemmeinheit 20 neben dem Stempel 22 auch einen Taster 28 mit einem Bolzen 44 aufweist, der in einer Bohrung 24 parallel zur Richtung des Profilabschnitts 38 verschiebbar angeordnet ist. Die Bohrung 46 mündet in die Bohrung 24, so daß der Stößel 42 in den Bereich der Bohrung 24 hineinragen kann. Der Taster 28 ist in der vorliegenden Ausgestaltung nach außen weisend am Widerlagerelement 16 angeordnet. Natürlich kann auch eine Anordnung des Tasters 28 nach innen weisend vorgesehen sein.
  • In dem Bereich, in dem der Bolzen 44 in der Bohrung 24 verschiebbar ist, weist der Bolzen 44 im Bereich des Eingriffs mit dem Stößel 42 eine Kulisse 30 auf. Die Kulisse 30 ist umfänglich am Bolzen 44 vorgesehen und in axialer Richtung derart ausgebildet, daß ein Verschieben des Bolzens 44 aufgrund der Betätigung des Tasters 28 in seiner axialen Richtung eine Bewegung des Stempels 22 in Richtung des Schienenbereichs 36 der Traverse 12 oder von ihm weg erlaubt.
  • In der in 4 dargestellten Ruhestellung ist der Bolzen 44 mittels einer Spiralfeder 40 nach außen vorgespannt. Dabei stützt sich die Spiralfeder 40 sowohl am Taster 28 wie auch an einer Außenwand des Hakens 16 um die Bohrung 24 herum ab.
  • In der in 4 dargestellten Position, die dem nicht betätigten Zustand entspricht, erreicht der Bolzen 44 seine maximal aus der Bohrung 24 herausgezogene Stellung aufgrund der Vorspannung durch die Spiralfeder 40. In dieser Stellung ist die Kulisse 30 derart ausgebildet, daß der Stempel 22 mit seinem V-förmigen Vorsprüngen 26 über den Stößel 42 gegen die Oberfläche des Schienenbereichs 36 der Traverse 12 gedrückt wird. Hierdurch wird eine Arretierung des Widerlagerelements 16 gegenüber der Traverse 12 erreicht. Die Kulisse 30 ist in diesem Bereich weiterhin mit einer Schräge versehen, so daß Fertigungstoleranzen und Verschleiß ausgeglichen werden können und zugleich noch eine gute Festlegung erreicht werden kann. Der Stößel 42 weist einen Kopf 50 auf, der in Richtung Bolzen 44 gewölbt ausgebildet ist. Hierdurch kann ein gutes Gleiten entlang der Kulisse 30 erreicht werden.
  • 5 zeigt nun die Anordnung gemäß 4 in einem betätigten Zustand des Tasters 28. Wie aus 5 ersichtlich, ist die Spiralfeder 40 in dieser Position vollständig zusammengedrückt. Der Bolzen 44 erreicht somit seine maximal in die Bohrung 24 eingefahrene Stellung. In dieser Stellung führt die Kulisse 30 zu einem kleineren Radius des Bolzens 44, als in der Stellung in 4. Dadurch wirkt zwischen dem Stempel 22 beziehungsweise seinen V-förmigen Vorsprüngen 26 und der Oberfläche der Schiene 36 keine Kraft mehr, so daß die Haltewirkung nachläßt. Der Stempel 22 kann gegenüber des Schienenbereichs 36 eine zurückgezogene Position einnehmen. Zur zusätzlichen Unterstützung kann der Stempel 22 auch in Öffnungsrichtung vorgespannt sein. In dieser Stellung ist somit das Widerlagerelement 16 gegenüber der Traverse 12 entlang seiner Längsrichtung auf der Schiene 36 verschiebbar.
  • Um zu verhindern, daß der Stempel 22 im von der Traverse 12 entfernten Zustand des Widerlagerelement 16 aus der Bohrung 46 herausfällt, ist der Absatz 48 unter Ausbildung eines Kragens 52 radial so verstemmt, daß er weiter in die Bohrung 46 hineinragt. In diesem Bereich weist der Stößel 42 eine umfängliche Ausnehmung auf, die es erlaubt, daß der so ausgebildete Kragen 52 den Stempel 22 verschiebbar in der Bohrung 46 hält. Die Verformung des Absatzes 48 zum Kragen 52 kann bei der Montage des Stempels 22 in der Bohrung 46 erfolgen, indem der Stempel 22 mit einer umlaufenden Schrägfläche 54 gegen den Absatz 48 gepreßt wird. Dieser verformt sich dabei radial nach innen, so daß der Kragen 52 gebildet wird.
  • Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel dient lediglich der Erläuterung der Erfindung und ist für diese nicht beschränkend.
  • 10
    Abzieher
    12
    Traverse
    14
    Gewindebolzen
    16
    Widerlagerelement
    18
    Ansatzbereich
    20
    Klemmeinheit
    22
    Stempel
    24
    Bohrung
    26
    V-förmiger Vorsprung
    28
    Taster
    30
    Kulisse
    32
    Gewindebohrung
    34
    Antriebssechskant
    36
    Schienenbereich
    38
    Profilabschnitt
    40
    Spiralfeder
    42
    Stößel
    44
    Bolzen
    46
    Bohrung
    48
    Absatz
    50
    Kopf
    52
    Kragen
    54
    Schräge

Claims (11)

  1. Abzieher (10) mit einer Traverse (12), die ein mit einem Ansatzbereich (18) versehenes Antriebselement (14) zum Ausführen einer Bewegung quer zu einer Längserstreckung der Traverse (12) aufweist, sowie mit einem Widerlagerelement (16), wobei das Antriebselement (14) und/oder das Widerlagerelement (16) an der Traverse (12) in deren Längserstreckung verschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Traverse (12) verschiebbar gelagerte Widerlagerelement (16) eine Klemmeinheit (20) mit einem quer zur Längserstreckung der Traverse (12) bewegbaren Stempel (22) aufweist.
  2. Abzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (12) und/oder das verschiebbar gelagerte Widerlagerelement (16) geschmiedet sind.
  3. Abzieher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (20) eine Öffnung (24) im verschiebbar gelagerten Widerlagerelement (16) aufweist, in der der Stempel (22) angeordnet ist.
  4. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (22) unverlierbar in der Klemmeinheit (20) angeordnet ist.
  5. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (12) im Eingriffsbereich des Stempels (22) eine Rastnut und/oder Ausformung aufweist.
  6. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (22) eine Rastnut und/oder eine Ausformung (26) aufweist.
  7. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (12) und/oder der Stempel (22) zumindest traversenseitig eine Reibbeschichtung und/oder einen Reibbelag aufweist.
  8. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinheit (20) ein manuelles Betätigungselement (28) für den Stempel (22) aufweist.
  9. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempel (22) und/oder das Betätigungselement (28) vorgespannt sind.
  10. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (28) eine Kulisse (30) zum Eingriff mit dem Stempel (22) aufweist.
  11. Abzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (28) mittels des Stempels (22) unverlierbar angeordnet ist.
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