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DE102007007109A1 - Maus mit Blindgehäusefront - Google Patents

Maus mit Blindgehäusefront Download PDF

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DE102007007109A1
DE102007007109A1 DE102007007109A DE102007007109A DE102007007109A1 DE 102007007109 A1 DE102007007109 A1 DE 102007007109A1 DE 102007007109 A DE102007007109 A DE 102007007109A DE 102007007109 A DE102007007109 A DE 102007007109A DE 102007007109 A1 DE102007007109 A1 DE 102007007109A1
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DE
Germany
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icon
mouse
shield
light
designed
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102007007109A
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English (en)
Inventor
David Sunday's Well Shaft
Francois Scholder
Jason Chupei Lee
Niall Golden White
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Logitech Europe SA
Original Assignee
Logitech Europe SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Logitech Europe SA filed Critical Logitech Europe SA
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Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks

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Abstract

Eine zur Anzeige eines Icons ausgelegte Maus mit einem halbopaken Gehäusedeckel und einem Iconanzeiger, der unter dem Gehäusedeckel angeordnet ist, wobei der Iconanzeiger eine Lichtquelle und ein Iconschild umfasst. Die Lichtquelle ist ausgelegt, das Iconschild zu beleuchten, um ein Icon durch den Gehäusedeckel anzuzeigen. Die Lichtquelle und das Icon sind im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar, wenn die Lichtquelle nicht leuchtet.

Description

  • Hintergrund der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung stellt allgemein ein Eingabegerät, wie eine Maus, und insbesondere eine Maus mit einer Blindgehäusefrontanzeige zur Verfügung.
  • Eingabegeräte für Computer und ähnliche Geräte umfassen typischerweise Mäuse, Tastaturen, Joysticks, Sensoreingabefelder und Ähnliches zur Computersteuerung. Diese Eingabegeräte werden typischerweise zur Steuerung von Computeranwendungen verwendet, die typischerweise grafische Objekte umfassen, die mit dem Eingabegerät bedient werden können. Typische Eingabegeräte umfassen oft einen oder mehrere Knöpfe und ein Rollrad zur Computersteuerung. Herkömmliche Eingabegeräte geben dem Benutzer keine Auskunft über einen Betriebsmodus, in dem das Gerät gerade arbeitet.
  • Neue Mäuse werden benötigt, die Auskunft über den Betriebsmodus geben, in dem das Steuergerät gerade arbeitet.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung:
  • Die vorliegende Erfindung stellt allgemein ein Eingabegerät, wie eine Maus, und insbesondere eine Maus mit einer Blindgehäusefrontanzeige zur Verfügung.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst die Maus einen Gehäusedeckel, der halbopak ist; und einen Iconanzeiger, der unter dem Gehäusedeckel angeordnet ist. Der Iconanzeiger umfasst eine Lichtquelle und ein Iconschild. Die Lichtquelle ist so ausgelegt, dass sie das Iconschild zur Anzeige des Icons durch den Gehäusedeckel beleuchtet. Der Iconanzeiger und/oder das Icon sind im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar, wenn die Lichtquelle nicht leuchtet. Gemäß einer besonderen Ausführungsform hat der Gehäusedeckel eine Durchlässigkeit von etwa fünf Prozent oder weniger. Die Kombination der Tatsache, dass das Icon und/oder der Iconanzeiger durch den halbopaken Gehäusedeckel nicht sichtbar ist/sind, wenn der Iconanzeiger nicht aufleuchtet, und die Tatsache, dass das Icon durch den Gehäusedeckel sichtbar ist, wenn der Iconanzeiger aufleuchtet, wird hier allgemein als "mit Blindgehäusefront" bezeichnet.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform umfasst die Maus einen Gehäusedeckel, der wiederum einen Satz Steuerknöpfe umfasst, wobei der Gehäusedeckel halbopak ist; und einen unter dem Gehäusedeckel angeordneten Iconanzeiger. Der Iconanzeiger umfasst i) eine Lichtquelle, ii) ein Iconschild, iii) einen Lichtleiter, der ausgelegt ist, Licht von der Lichtquelle auf das Iconschild zu richten, und iv) eine Lichtabschirmung, die ausgelegt ist, vom Iconschild weg wanderndes Licht zurückzuhalten. Die Lichtquelle ist so ausgelegt, dass sie, wenn sie leuchtet, das Iconschild zur Anzeige eines Icons durch den Gehäusedeckel, beleuchtet. Wenn das Licht nicht leuchtet, sind die Iconanzeiger und das Icon im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar. Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist der Iconanzeiger unter einem der Steuerknöpfe angeordnet. Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsform kann die Maus einen Bewegungsmelder umfassen, der zur Steuerung einer mit dem Icon verknüpften Funktion ausgelegt ist, wenn die Maus in einer vorbestimmten Weise bewegt wird. Das Icon kann ein Volumen-Icon sein und die vorbestimmte Bewegungsweise kann eine Aufwärts- und/oder eine Abwärtsbewegung sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfasst die Maus linke und rechte Steuerknöpfe; einen mittleren Steuerknopf, der zwischen den linken und rechten Steuerknöpfen angeordnet ist; einen Schalter, der unter dem mittleren Steuerknopf angeordnet ist und ausgelegt ist, aktiviert zu werden, wenn der mittlere Steuerknopf gedrückt wird; und ein Sensoreingabefeld, das unter dem mittleren Steuerknopf angeordnet und zur Bewegungsmeldung eines Gegenstandes auf der Oberfläche des mittleren Steuerknopfes ausgelegt ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfasst die Maus einen Gehäusedeckel, der im Wesentlichen opak ist; und einen unter dem Gehäusedeckel angeordneten Iconanzeiger. Der Iconanzeiger umfasst i) ein Iconschild mit einer Vielzahl von Icons darauf und einen Satz Lichtschutzklappen und ii) eine Vielzahl von Lichtquellen, die jeweils der Vielzahl von Icons entsprechen. Das Iconschild ist ausgelegt, Licht von einer der gegebenen Lichtquellen auf ein gegebenes, mit der gegebenen Lichtquelle verknüpftes Icon zu richten. Die Lichtschutzklappen sind ausgelegt, Licht davon abzuhalten, andere Icons, die nicht mit der gegebenen Lichtquelle verknüpft sind, zu beleuchten. Jede Lichtquelle ist ausgelegt, ein zugehöriges Iconschild zu beleuchten, um ein Icon auf diesem Iconschild durch den Gehäusedeckel anzuzeigen. Die Iconanzeiger und/oder Icons sind im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar, wenn die Lichtquellen nicht leuchten.
  • Ein besseres Verständnis der Eigenart und der Vorteile der gegenwärtigen Erfindung kann mit Bezug auf die folgende detaillierte Beschreibung und die dazugehörigen Zeichnungen gewonnen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen:
  • Es zeigen:
  • 1 eine vereinfachte schematische Darstellung einer Maus mit einem Gehäusedeckel und einem Satz Steuerknöpfe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine vereinfachte schematische Darstellung eines Steuersystems der Maus;
  • 3A eine vereinfachte Querschnittsansicht der Maus von einer Seite der Maus;
  • 3B eine vereinfachte Querschnittsansicht der Maus von einer Seite der Maus gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4A eine vereinfachte Seitenansicht der Maus mit einer auf dem Gehäusedeckel und/oder den Steuerknöpfen aufgebrachten Beschichtung;
  • 4B eine vereinfachte schematische Darstellung, die zeigt, dass die optische Beschichtung auf einem beschränkten Bereich des Gehäusedeckels gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebracht ist;
  • 5A eine vereinfachte Seitenansicht eines Iconanzeigers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 5B eine vereinfachte Seitenansicht der Maus mit einem darin angeordneten Iconanzeiger;
  • 5C eine vereinfachte Seitenansicht eines Iconanzeigers umfassend einen Iconanzeiger, der ein Lichtleiter ist;
  • 5D eine Querschnittsansicht der Maus, worin die Maus eine Vielzahl von in 5D dargestellten Iconanzeigern umfasst;
  • 6 eine Oberansicht eines Iconanzeigers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 7A eine vereinfachte schematische Darstellung von Icons und deren zugehöriger Iconschilder, die in dem Iconanzeiger gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst sein können;
  • 7B eine vereinfachte schematische Darstellung von Icons und deren zugehörigen Iconschildern, die in dem Iconanzeiger umfasst sein können, gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 7C eine vereinfachte schematische Oberansicht mehrerer Iconanzeiger;
  • 8 eine vereinfachte schematische Darstellung eines Iconanzeigers gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 9 und 10 eine Seiten- und eine Oberansicht des Iconanzeigers gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 11 eine vereinfachte schematische Darstellung der Maus, wobei mehrere Iconanzeiger beleuchtet sind gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 12 eine vereinfachte schematische Darstellung der Maus, wobei mehrere Iconanzeiger beleuchtet sind gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen:
  • 1 ist eine vereinfachte Oberansicht einer Maus 100 mit einem Gehäusedeckel 105 und einem Satz Steuerknöpfe 110. Ein Satz, wie hier verstanden, kann ein oder mehrere Elemente umfassen. Gemäß einer Ausführungsform umfasst der Satz Steuerknöpfe 110 einen linken Steuerknopf 110a, einen rechten Steuerknopf 110b, und einen mittleren Steuerknopf 110c. Gemäß mancher Ausführungsformen umfasst die Maus Steuerknöpfe 110d bis 110h. Es ist zu bemerken, dass die in den verschiedenen Figuren gezeigten Elemente möglicherweise nicht maßstabsgetreu gezeichnet sind, sondern der Maßstab zur verbesserten Klarheit der Figuren und deren Beschreibung gewählt sein kann. Die Maus 100 kann zur Steuerung eines Computers, einer Set-Top-Box, eines Laptops, eines Palm-Top-Computers oder ähnlicher Geräte ausgelegt sein.
  • 2 ist eine vereinfachte schematische Darstellung eines Steuersystems 115 einer Maus 100. Das Steuersystem 100 kann eine Leiterplatte sein, die eine Stromquelle 120 umfasst, die zur Stromversorgung einer Mikrosteuereinheit 125, eines Speichers 130, eines Senders (oder Sendeempfängers) 135, der zur Kommunikation mit dem Computer oder Ähnlichem ausgelegt ist, einer Erkennungs- oder Kodierschaltung 140, einer Stromquelle 143, und eines Bus 145, der diese Geräte kommunikativ miteinander verkoppeln kann, ausgelegt ist. Die Leiterplatte kann auch einen Bewegungsmelder 147 umfassen, der zum Erkennen von Bewegungen der Maus ausgelegt ist. Beispielsweise, kann der Bewegungsmelder ausgelegt sein, zu erkennen, wenn die Maus von der Tischoberfläche oder Ähnlichem gehoben wird. Der Bewegungsmelder kann auch ausgelegt sein, Bewegungen nach links oder rechts (seitliche Bewegung und/oder Drehbewegungen) zu erkennen. Der Bewegungsmelder kann ausgelegt sein, Auf- und Abwärtsbewegungen der Maus zu erkennen, oder kann ausgelegt sein, andere Bewegungen, wie diagonale Bewegungen, Bogenbewegungen, Kreisbewegungen oder Ähnliches wahrzunehmen. Der Bewegungsmelder kann einen oder mehrere Bewegungsmelder mit Stimmgabel, einen oder mehrere gyroskopische Melder (z.B. Coriolis-Kraft-Detektoren), einen oder mehrere Beschleuniger, ein oder mehrere Magnetometer, (beispielsweise hergestellt von Hillcrest Laboratories Inc., Rockville Maryland) oder Ähnliches umfassen. Die Leiterplatte kann andere elektronische Bauteile umfassen wie sie dem Fachmann wohl bekannt sein werden.
  • Der linke und der rechte Steuerknopf können für den herkömmlichen Gebrauch ausgelegt sein, wie etwa für die Aktivierung eines Dropdown-Menüs, zur Auswahl eines Bildschirm-Items oder Ähnlichem. Gemäß einer Ausführungsform sind der linke und der rechte Steuerknopf freitragend am Gehäusedeckel befestigt. Der linke Steuerknopf kann so ausgelegt sein, dass er unter Einwirkung der von einem Benutzer zur Aktivierung eines unter dem Knopf angeordneten Schalters 155a (siehe 3A) ausgeübten Druckkraft an einem Gelenkpunkt abbiegt (z.B. ungefähr in dem Bereich der freitragenden Befestigung des Knopfes). Der Schalter kann etwa mittig auf dem linken Steuerknopf angeordnet sein. Der linke Steuerknopf kann relativ dünn sein und ausgelegt sein, in einem Mittelbereich 160a abzubiegen, wenn der Benutzer beispielsweise in dem Mittelbereich auf den Knopf drückt. Wenn beispielsweise der linke Steuerknopf an der Frontseite des Mauskörpers befestigt ist, kann der Knopf in der Mitte abbiegen, wenn ein Benutzer auf den Knopf drückt. Der rechte Steuerknopf ist ähnlich zum linken Steuerknopf ausgelegt und kann so ausgelegt sein, dass er unter Einwirkung der von einem Benutzer zur Aktivierung eines unter einem Mittelbereich des Knopfes angeordneten Schalters (nicht dargestellt) ausgeübten Druckkraft an einem Gelenkpunkt abbiegt (z.B. ungefähr in dem Bereich der freitragenden Befestigung des Knopfes). Um ein Abbiegen in den Mittelbereichen des linken und des rechten Knopfes herbeizuführen, können diese Knöpfe aus relativ dünnem Kunststoff hergestellt sein, wie etwa Kunststoff, der etwa 0,2 Millimeter bis etwa 0,05 Millimeter stark ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform, ist der mittlere Steuerknopf 110c ausgelegt, um zur Betätigung eines unter dem Steuerknopf angeordneten Schalters 155c gedrückt zu werden. Die Betätigung des Schalters 155c kann zur Ausführung von Funktionen ausgelegt sein, die denen ähnlich sind, die beim Drücken auf ein herkömmliches Maus-Scrollrad ausgeführt werden, wie ein Ändern der Funktionen des Maus-Scrollrades und Ähnliches. Der mittlere Steuerknopf ist des Weiteren dazu ausgelegt, von einem Benutzer berührt zu werden, während er den Finger über den Steuerknopf gleiten läßt, um die Funktionen eines Scrollrades einer herkömmlichen Maus, wie Scrollen innerhalb eines Dokumentes, Vergrößern und/oder Verkleinern eines Dokuments, Scrollen durch Klappfenster und Ähnliches, auszuführen. 3B ist eine vereinfachte schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Maus, die einen mittleren Steuerknopf 110c umfasst, der ausgelegt ist, auf einer Kippauflage 157 hin- und herzukippen, um einen vorderen Schalter 155d oder einen hinteren Schalter 155e zu betätigen.
  • Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, ist der mittlere Steuerknopf an ein Sensoreingabefeld 170 gekoppelt, das ausgelegt ist, die Bewegung eines Fingers des Benutzers über den mittleren Steuerknopf zu erkennen, während der Benutzer seinen Finger über den Knopf gleiten lässt. Die Maus ist ausgelegt, die Berührung des Sensoreingabefelds durch den Benutzer zur Generierung von scrollrad-artigen Befehlen, wie die oben beschriebenen und die, welche dem Fachmann wohlbekannt sind, zu kodieren.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist ein Vibrationsgerät 172 (d.h. ein haptisches Rückmeldegerät) an den mittleren Steuerknopf und/oder an das Sensoreingabefeld gekoppelt. Das Vibrationsgerät kann von der Art sein wie sie in Mobiltelefonen oder Pagern eingesetzt werden, ein Solenoid und Ähnliches zur Vibration dieser Geräte bei Empfang eines eingehenden Telefonanrufs oder Ähnlichem. Gemäß einer Ausführungsform kann das Sensoreingabefeld so ausgelegt sein, dass das Vibrationsgerät in Vibration versetzt wird und es dadurch taktile Rückmeldung an den Benutzer liefert, dass seine Berührung des Knopfes erkannt und kodiert wurde, wenn der Benutzer den Finger entlang dem mittleren Steuerknopf bewegt und das Sensoreingabefeld diese Bewegung erkennt. Das Vibrationsgerät ist zwar in 3A als an einen vorderen Bereich des mittleren Steuerknopfes oder an andere Bereiche der Maus gekoppelt dargestellt, es kann aber auch mit anderen Bereichen des mittleren Steuerknopfes oder anderen Bereichen der Maus gekoppelt sein.
  • Gemäß einer Ausführungsform sind der Gehäusedeckel und die Steuerknöpfe im Wesentlichen opak (hier manchmal als halbopak bezeichnet). Beispielsweise sind der Gehäusedeckel und die Steuerknöpfe ausgelegt, etwa 95% oder mehr des Lichts, das durch den Gehäusedeckel und die Steuerknöpfe tritt, zurückzuhalten. Anders ausgedrückt, kann die Durchlässigkeit des Gehäusedeckels und der Steuerknöpfe etwa 5% oder weniger betragen. Da die Durchlässigkeit im Wesentlichen gering ist (z.B. etwa 5% oder weniger), wird Licht, das von oben durch den Gehäusedeckel eintritt, im Wesentlichen nicht von den Innenstruktur unter dem Gehäusedeckel und den Knöpfen zurückgeworfen und wird es daher einem Benutzer nicht ermöglichen, etwas von dieser Innenstruktur zu sehen. Licht aus einer Lichtquelle unter dem Gehäusedeckel und/oder den Steuerknöpfen wird jedoch durch den Gehäusedeckel und/oder die Steuerknöpfe dringen, so dass dieses Licht für einen Benutzer sichtbar ist. Gemäß einer Ausführungsform weist der Kunststoff, aus dem der Gehäusedeckel und die Steuerknöpfe sind, die beschriebene Opazität (bzw. Durchlässigkeit) auf. Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist eine Beschichtung 190 (siehe 4A), die die vorgenannte Opazität aufweist, auf den Gehäusedeckel und/oder die Steuerknöpfe aufgebracht. Die Beschichtung 190 ist in 4A zwar als auf die Oberseite des Gehäusedeckels und der Steuerknöpfe aufgebracht dargestellt, sie kann aber auch auf der Unterseite des Gehäusedeckels und der Steuerknöpfe aufgebracht sein. Die Beschichtung kann alternativ sowohl auf die Oberseite wie auch auf die Unterseite des Gehäusedeckels und der Steuerknöpfe aufgebracht sein. Gemäß einer Ausführungsform ist die Beschichtung Farbe und kann aufgesprüht oder auf andere Weise auf den Gehäusedeckel und die Steuerknöpfe aufgetragen werden.
  • 4B ist eine vereinfachte schematische Darstellung, die zeigt, dass die optische Beschichtung 190 auf einen beschränkten Bereich des Gehäusedeckels gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebracht ist. Der beschränkte Bereich kann in den Gehäusedeckel integriert oder ein in den Gehäusedeckel eingefügtes Teil sein, wie beispielsweise ein eingefügtes Kunststoffteil, das nicht einstückig mit dem restlichen Gehäusedeckel ausgebildet ist.
  • Gemäß einer Ausführungsform umfasst mindestens einer der Steuerknöpfe einen unter diesem Steuerknopf angeordneten Iconanzeiger und ist so ausgelegt, dass er beleuchtet werden kann, um Auskunft über den Betriebsmodus oder Ähnliches an den Benutzer zu übermitteln. Die Auskunft über den Betriebsmodus kann eine bestimmte Funktion angeben, die auf Druck oder Berührung hin zu bewirken ein Steuerknopf ausgelegt ist. Wenn die Auskunft über den Betriebsmodus nicht von dem Iconanzeiger angezeigt wird, kann der Steuerknopf ausgelegt sein, eine nicht mit dem Iconanzeiger verknüpfte Funktion zu bewirken. Beispiele solcher Funktionssteuerungen und Iconanzeiger sind nachfolgend genauer beschrieben. 5A ist eine vereinfachte Seitenansicht eines Iconanzeigers 500 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; und 5B ist eine vereinfachte Seitenansicht einer Maus 100 mit einem darin vorgesehenen Iconanzeiger 500. Der linke Steuerknopf ist der Einfachheit halber in 5B nicht dargestellt. Verschiedene Iconanzeiger können unter den oder unterhalb der Steuerknöpfe und/oder dem Gehäusedeckel angeordnet sein. Der Ausdruck "unterhalb", wie hier verwendet, kann ein erstes Element, das an einem zweiten Element anliegend und in einer niedereren Lage als das zweite Element angeordnet ist, umfassen. Gemäß einer Ausführungsform schließt der Iconanzeiger 500 ein Iconschild 505, eine Lichtquelle 510 und eine Lichtabschirmung 515. Gemäß einer speziellen Ausführungsform der Erfindung schließt der Iconanzeiger einen Lichtleiter 517 ein, der ausgelegt ist, Licht von der Lichtquelle durch das Iconschild zu leiten. Gemäß einer Ausführungsform schließt der Iconanzeiger keinen Lichtleiter ein und Licht aus der Lichtquelle kann direkt auf das Iconschild übertragen werden. Die Lichtquelle kann ein LED sein, eine Glühbirne, ein Elektroluminiszenzgerät oder Ähnliches sein. 5C ist eine vereinfachte schematische Darstellung eines Iconanzeigers 500', umfassend einen Iconanzeiger 505', der ein Lichtleiter ist. Der Iconanzeiger 505' umfasst ein Icon 520, das auf der Oberfläche des Iconschildes angeordnet oder in das Iconschild eingeformt sein kann, wie nachfolgend genau erörtert werden wird. 5D ist eine Querschnittsansicht einer Maus, wobei die Maus eine Vielzahl von Iconanzeigern 505' einschließt. Die LEDs dieser Iconanzeiger können einfarbig LEDs oder mehrfarbige LEDs zur Anzeige der Icons der Iconanzeiger in verschiedenen Farben sein. Die Maus ist in 5D zwar mit mehreren Iconanzeigern 500' dargestellt, kann aber weitere, hier beschriebene Iconanzeiger einschließen.
  • 6 ist eine Oberansicht eines Iconanzeigers 500 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Iconschild umfaßt ein Icon 600 zum Aufzeigen der Betriebsinformation für den Benutzer bei leuchtendem Licht. Der Begriff Icon, wie hier verwendet, kann einen Satz Grafiken umfassen, ein oder mehrere Wörter oder eine Kombination davon. Beispielsweise kann das Icon das Wort Musik, Lautstärke, Textverarbeitung, Rechtschreibung, Mail, oder beinahe jede Information, die über den Betrieb der Maus vermittelt werden kann, einschließen. Wie in 7A gezeigt, kann das Icon eine Batterie 700 mit einer Reihe von Ladezustandsanzeigen 705 einschließen. So eine Batterieladeanzeige kann unter einem Bereich des Gehäusedeckels angeordnet sein, um die verbleibende Lademenge der Stromversorgung 143 der Maus anzuzeigen (siehe 2). Gemäß einer Ausführungsform können mehrere Iconanzeiger unter oder unterhalb der Steuerknöpfe angeordnet sein. Wenn die Maus beispielsweise eine Spielmaus ist, können die mit den verschiedenen Steuerknöpfen verknüpften Icons umfassen: Abspielen, Neustarten, Feuern, Springen oder andere für Computerspiele oder Ähnliches relevante Icons. Die Lichtquellen können unter verschiedenen Bedingungen leuchten. Das Leuchten der Lichtquellen kann von verschiedenen Computerprogrammen, die auf einem von der Maus gesteuerten Computer laufen, gesteuert werden. Wenn der Benutzer beispielsweise die Maus zum Steuern eines auf dem Computer laufenden Computerspiels verwendet, dann können die Lichtquellen leuchten, um eine Funktion eines oder mehrerer Steuerknöpfe zum Spielen von Computerspielen anzuzeigen. Insbesondere kann das auf dem Computer laufende Computerprogramm den Computer anweisen, einen Steuerbefehl an den Sendeempfänger und Prozessor der Maus zu übermitteln, welche wiederum die Lichtquelle anweist zu leuchten. Gemäß einem weiteren Beispiel können bei Verwendung der Maus durch einen Benutzer zur Steuerung eines Textverarbeitungsprogramms die Icons der Iconquellen Textverarbeitungsfunktionen der verschiedenen Steuerknöpfe, wie Buchstabieren, Ausschneiden, Kopieren, Einfügen usw. anzeigen. Vorstehendes sind Beispiele für Computeranwendungen, die ausgelegt sein können, die Iconquellen zur Anzeige verschiedener Betriebsmoden der Maus und der Steuerknöpfe anzuzeigen und sollten nicht als Einschränkung der Ausführungsformen der Erfindung der angefügten Ansprüche betrachtet werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist die obere Fläche oder die untere Fläche des Iconschildes mit einem im Wesentlichen opaken Material, wie schwarze Farbe 705 (siehe 7B), beschichtet und das Icon ist mit einem Laser in die schwarze Farbe geätzt (hier manchmal als durch einen Laser abgetragen bezeichnet) (durch Schraffierung in 7B angezeigt). Laserätzung ermöglicht es, dass die Icons relativ klein sein können, aber dennoch scharfe Umrissen aufweisen, so dass die Icons für den Benutzer erkennbar sind. Die Icons können auf dem Iconschild durch andere Verfahren, wie Lithographie, Druck, chemische Ätzung oder Ähnliches aufgebracht werden. Gemäß einer Ausführungsform sind die Icons in das Iconschild eingeformt. Beispielsweise kann der das Icon einschließende Mittelteil des Iconschildes transparent und sein Außenbereich opak sein. Oder der Steuerbereich des Iconschildes kann opak und der Außenbereich transparent sein.
  • 7C ist eine vereinfachte schematische Oberansicht mehrerer Iconanzeiger, wie Iconanzeiger 500c. Jeder der mittleren Icons kann ausgelegt sein, mit zwei Farben beleuchtet zu werden. Die mittleren Icons können mit Licht einer Farbe (z.B. Grün) entsprechend einer grünen Farbe eines der Schlußicons, wie ein laufendes Männchen, zur Anzeige eines Geschwindigkeitsfaktors der Maus oder Ähnliches sein, beleuchtet sein. Die mittleren Icons können mit einer anderen Farbe beleuchtet sein (z.B. Rot) entsprechend einer roten Farbe des anderen Schlußicons, der Batterie, zur Anzeige der verbleibenden Ladung der Batterie. Die Iconanzeiger können unter einem in 4A gezeigten Gehäusedeckel angeordnet sein, der eine im Wesentlichen durchgängige Beschichtung aufweist, oder kann unter einem eingeschränkten Bereich des in 4B gezeigten beschichteten Gehäuses angeordnet sein.
  • 8 ist eine vereinfachte schematische Darstellung eines zur Benutzung mit der Maus 100 ausgelegten Iconanzeigers 800 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Das oben zur Kennzeichnung der Elemente des Iconanzeigers 500 verwendete Nummernsystem wird verwendet, um gleiche oder ähnliche Elemente der Iconanzeige 800 zu bezeichnen. Der Iconanzeiger 800 unterscheidet sich von dem Iconanzeiger 500 dadurch, dass der Iconanzeiger 800 einen seitlich angeordneten Lichtleiter 805 einschließt, der ausgelegt ist, Licht seitlich und nach oben von der Lichtquelle 510 auf das Iconschild 505 zu richten. Gemäß einer Ausführungsform sind Lichtabschirmungen 515 opak, um zu verhindern, dass Licht von der Lichtabschirmung an anderer Stelle als am Iconschild austritt. Der Lichtleiter und die Lichtabschirmungen können zweifach spritzgegossen oder mit anderen Verfahren geformt sein. Gemäß einer Ausführungsform kann der Lichtleiter darin schwebende Partikel umfassen, um das durch den Lichtleiter wandernde Licht zu diffundieren.
  • 9 und 10 sind eine Seiten- bzw. eine Oberansicht eines Iconanzeigers 900 gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Iconanzeiger 900 umfasst eine untere reflektierende Schicht 905, eine Lichtleiterschicht 910, eine Lichtquelle 915 (z.B. ein LED), erste und zweite Licht kollimierende Schichten 920 und 925, und eine obere reflektierende Schicht 930, die ein oder mehrere, beispielsweise über eine lasergeätzte Beschichtung, gußgeformten Kunststoff oder Ähnliches, wie oben beschrieben, darauf angeformte Icons 930 umfasst. Die Lichtleiterschicht ist ausgelegt, das Licht vom LED aus zu verteilen, und die kollimierenden Schichten sind ausgelegt, Licht, das in eine andere Richtung als nach oben wandert, nach oben zu richten, um die obere reflektierende Schicht zu beleuchten. Die obere reflektierende Schicht kann eine Durchlässigkeit von etwa 10% oder weniger haben, und gemäß einer besonderen Ausführungsform ungefähr 5% oder weniger. Der Iconanzeiger 900 kann in einer Maus angeordnet sein, wie oben beschrieben, oder in anderen Arten von Steuergeräten. Gemäß einer Ausführungsform kann die Lichtleiterschicht und LED durch eine Elektroluminiszenzschicht ersetzt sein.
  • 11 ist eine vereinfachte schematische Darstellung der Maus 100, wobei gemäß einer Ausführungsform mehrerer Iconanzeiger beleuchtet werden. Die Iconanzeiger umfassen ein Batterie-Icon und Batterieladezustands-Icons 1105, ein Lautstärke-Icon 1110 für einen Steuerknopf, der zur Lautstärkeregulierung ausgelegt ist, ein Vorspul-Icon 1115, ein Rückspul-Icon 1120, Start-Pause-Icon 1125, ein Menü-Icon 1130, ein Zurück-Icon 1135, Scroll-Icons 1140, und ein Strom-Icon 1145. Die Maus kann auch einen Iconanzeiger für ein dekoratives Icon 1150 umfassen. Die Icons in der besonderen Ausführungsform der in 11 dargestellten Maus können damit verknüpft sein, dass die Maus in einen Unterhaltungssteuerungsmodus übergeht, wie beispielsweise zum Steuern eines auf dem Computer laufenden Medienspielers. Gemäß einer Ausführungsform wird, wenn das Lautstärke-Icon beleuchtet und der mit dem Lautstärke-Icon verknüpfte Steuerknopf gedrückt ist, der Bewegungsmelder aktiviert und Auf- oder Abwärtsbewegungen und/oder Auf- und Abwärtskippbewegungen der Maus bewirken eine Regulierung der Lautstärke des Computers oder einer anderen Vorrichtung, die zu steuern die Maus ausgelegt ist. Wenn diese Icons nicht beleuchtet sind, sind sie für den Mausbenutzer nicht sichtbar. Gemäß einer Ausführungsform sind die Funktionen der Steuerknöpfe, wenn die Icons nicht beleuchtet sind, mit anderen Funktionen als den mit den Icons assoziierten Funktionen verknüpft.
  • 12 ist eine vereinfachte schematische Darstellung einer Maus 100, wobei mehrere Iconanzeiger gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung beleuchtet sind. Die Icons umfassen ein Batterie-Icon und Batterieladezustands-Icons 1205, das Lautstärke-Icon ("Vol") 1210, ein Ansichts-Icon 1215, ein Menü-Icon 1220, ein Zurück-Icon 1225, Scroll-Icons 1230, ein Strom-Icon 1235 und ein dekoratives Icon 1240. Es sollte sich verstehen, dass die in den 11 und 12 gezeigten Icons Beispiele sind und die Maus 100 zur Anzeige anderer Icons ausgelegt sein kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform kann die obere Fläche eines Iconschildes in einer oder zwei Dimensionen gekrümmt sein, so dass die Krümmung der oberen Fläche im Wesentlichen mit der Krümmung der Innenseite des Gehäusedeckels oder eines Steuerknopfes übereinstimmt. Zum Beispiel kann die obere Fläche des mit dem Batterie-Icon und den Batterieladezustands-Icons 1105 verknüpften Iconschildes gegensätzlich gekrümmt sein, so dass sie im Wesentlichen mit der Innenkrümmung des hinteren Bereichs des oberen Schildes übereinstimmt.
  • Es versteht sich, dass die oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsformen lediglich illustrativen Zwecken dienen und dass verschiedene Abwandlungen oder Änderungen dem Fachmann angesichts dessen nahegelegt werden und in der Idee und dem Anwendungsbereich dieser Anmeldung und dem Umfang der angehängten Ansprüche mitumfasst sind. So sind beispielsweise zwar Ausführungsformen mit Blindgehäusefront für Mäuse beschrieben worden, Ausführungsformen mit Blindgehäusefront können aber auch in Tastaturen, Spielesteuerungen, Joysticks, Fernbedienungen oder anderen Steuergeräten verwendet werden. Daher sollte die obige Beschreibung nicht als Beschränkung des Umfangs der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen beschrieben ist, verstanden werden.

Claims (26)

  1. Eine zur Anzeige eines Icons ausgelegte Maus mit: einem Gehäusedeckel, der halbopak ist, und einem unter dem Gehäusedeckel angeordneten Iconanzeiger, wobei der Iconanzeiger eine Lichtquelle und ein Iconschild umfasst, und die Lichtquelle ausgelegt ist, das Iconschild zu beleuchten, um ein Icon durch den Gehäusedeckel anzuzeigen, und der Iconanzeiger und das Icon im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar sind, wenn die Lichtquelle nicht leuchtet.
  2. Maus nach Anspruch 1, wobei der Gehäusedeckel eine Durchlässigkeit von etwa fünf Prozent oder weniger aufweist.
  3. Maus nach Anspruch 1, wobei der Iconanzeiger des Weiteren ein Iconschild einschließt, auf dem das Icon angeordnet ist.
  4. Maus nach Anspruch 3, wobei das Icon ein transparenter Bereich des Iconschildes ist und ein Bereich des Iconschildes, der das Icon umgibt, im Wesentlichen nicht transparent ist.
  5. Maus nach Anspruch 3, wobei das Icon ein im Wesentlichen nicht transparenter Bereich des Iconschildes ist und ein Bereich des Iconschildes, der das Icon umgibt, transparent ist.
  6. Maus nach Anspruch 3, wobei das Iconschild eine Beschichtung mit einem in die Beschichtung geformten Icon aufweist.
  7. Maus nach Anspruch 3, wobei die Beschichtung auf der oberen Fläche oder auf der unteren Fläche des Iconschildes angeordnet ist.
  8. Maus nach Anspruch 7, wobei die Beschichtung Farbe ist.
  9. Maus nach Anspruch 8, wobei das Icon mit Laser in die Farbe geätzt ist.
  10. Maus nach Anspruch 1, wobei der Iconanzeiger des Weiteren einen zwischen der Lichtquelle und dem Iconschild angordneten Lichtleiter umfasst.
  11. Maus nach Anspruch 1, wobei der Gehäusedeckel mindestens einen Steuerknopf umfasst.
  12. Eine zur Anzeige eines Icons ausgelegte Maus mit: einem Gehäusedeckel mit einem Satz Steuerknöpfe, wobei der Gehäusedeckel halbopak ist; und einem unter dem Gehäusedeckel angeordneten Iconanzeiger, wobei der Iconanzeiger umfasst: eine Lichtquelle; ein Iconschild, einen Lichtleiter, der ausgelegt ist, Licht von der Lichtquelle auf das Iconschild zu richten, und eine Lichtabschirmung, die ausgelegt ist, Licht zurückzuhalten, das von dem Iconschild weg wandert; wobei die Lichtquelle ausgelegt ist, das Iconschild zu beleuchten, wenn die Lichtquelle leuchtet, um ein Icon durch den Gehäusedeckel anzuzeigen, und, wenn das Licht nicht leuchtet, der Iconanzeiger und das Icon im Wesentlichen nicht durch den Gehäusedeckel sichtbar sind.
  13. Maus nach Anspruch 12, des Weiteren umfassend einen Prozessor, der ausgelegt ist, ein Steuersignal an die Lichtquelle zu senden, um die Lichtquelle zum Leuchten zu bringen, als Reaktion auf einen vom Computercode erhaltenen Befehl, der von einem Computer ausgeführt wird, den zu steuern die Maus ausgelegt ist.
  14. Maus nach Anspruch 12, wobei der Iconanzeiger unter einem Steuerknopfbereich des Gehäusedeckels angeordnet ist.
  15. Maus nach Anspruch 14, des Weiteren umfassend einen Bewegungsmelder, der ausgelegt ist, eine mit dem Icon verknüpfte Funktion zu steuern, wenn das Icon beleuchtet ist und die Maus in einer vorgegebenen Weise bewegt wird.
  16. Maus nach Anspruch 15, wobei das Icon ein Lautstärke-Icon ist.
  17. Maus nach Anspruch 16, wobei die vorbestimmte Bewegungsweise eine Auf- und/oder Abwärtsbewegung ist.
  18. Maus nach Anspruch 12, wobei die Lichtquelle hinsichtlich des Iconschildes seitlich angeordnet ist und der Lichtleiter ausgelegt ist, das Licht seitlich von der Lichtquelle und dem Iconschild zu leiten.
  19. Maus nach Anspruch 12, wobei der Lichtleiter Streupartikel zum diffundieren des Lichts in dem Lichtleiter umfasst.
  20. Eine zur Anzeige eines Icons ausgelegte Maus mit: linken und rechten Steuerknöpfen; einem mittleren, zwischen dem linken und rechten Steuerknopf angeordneten Steuerknopf; einem Schalter, der unter dem mittleren Steuerknopf angeordnet ist und ausgelegt ist, betätigt zu werden, wenn der mittlere Steuerknopf gedrückt wird; ein Sensoreingabefeld, das unter dem mittleren Steuerknopf angeordnet ist und ausgelegt ist, eine Bewegung eines Objekts auf einer oberen Fläche des mittleren Steuerknopfes festzustellen.
  21. Die Maus nach Anspruch 20, des Weiteren umfassend eine haptische Rückmeldeeinrichtung, die ausgelegt ist, eine haptische Rückmeldung zu liefern, wenn ein Sensoreingabefeld die Bewegung eines Objekts feststellt.
  22. Die Maus nach Anspruch 21, wobei die haptische Rückmeldung Vibration einschließt.
  23. Die Maus nach Anspruch 22, wobei die haptische Rückmeldeeinrichtung ein Vibrationsgerät ist.
  24. Die Maus nach Anspruch 20, des Weiteren umfassend mindestens einen Iconanzeiger, der unter mindestens einem gegebenen Steuerknopf aus dem linken, rechten und mittleren Steuerknopf angeordnet ist, wobei der Iconanzeiger ausgelegt ist, ein Icon auf eine untere Fläche eines gegebenen Steuerknopfes zu projizieren, unter dem der Iconanzeiger liegt, um das Icon durch den gegebenen Steuerknopf zu projizieren.
  25. Die Maus nach Anspruch 24, wobei das Icon nicht durch den gegebenen Steuerknopf sichtbar ist, wenn der Iconanzeiger nicht leuchtet.
  26. Die Maus nach Anspruch 24, wobei der Iconanzeiger umfasst: eine Lichtquelle; ein Iconschild mit einem darauf oder darin eingeformten Icon, ein Lichtleiter, der dazu ausgelegt ist, Licht von der Lichtquelle auf das Iconschild zu richten, und eine Lichtabschirmung, die ausgelegt ist, von dem Iconschild weg wanderndes Licht zurückzuhalten.
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