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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf die Herstellung
von Halbleiteranordnungen und insbesondere auf die Herstellung von
Isolationsgebieten von Halbleiteranordnungen und Strukturen derselben.
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Hintergrund
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Halbleiteranordnungen
werden in einer Vielzahl von elektronischen Anwendungen, wie z.B. Computern,
Mobiltelefonen, Kleincomputeranordnungen und vielen anderen Anwendungen,
verwendet. Heim-, Industrie- und Fahrzeuganordnungen, die in der
Vergangenheit nur mechanische Komponenten umfassten, haben nun elektronische
Teile, die z.B. Halbleiteranordnungen erfordern.
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Halbleiteranordnungen
werden durch Abscheiden vieler verschiedener Arten von Materialschichten über einem
Halbleitersubstrat oder Wafer und Strukturieren der verschiedenen
Materialschichten mittels Lithographie hergestellt. Die Materialschichten
umfassen üblicherweise
dünne Schichten von
leitenden, halbleitenden und isolierenden Materialien, die zum Ausbilden
integrierter Schaltungen (IC's,
Integrated Circuits) strukturiert und geätzt werden. Es kann eine Vielzahl
von z.B. auf einem einzelnen Die oder Chip ausgebildeten Transistoren,
Speicheranordnungen, Schaltern, Leitbahnen, Dioden, Kondensatoren,
logischen Schaltungen und anderen elektronischen Komponenten geben.
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Isolationsgebiete
werden häufig
zum Bereitstellen einer elektrischen Isolation zwischen in einer integrierten
Schaltung ausgebildeten aktiven Gebieten oder elektronischen Komponenten
verwendet. Flache Grabenisolation (STI, Shallow Trench Isolation)
und tiefe Grabenisolation (DT, Deep Trench) sind Beispiele für einige,
in Halbleiteranordnungen weit verbreitete Arten von Isolationsgebieten,
obwohl es auch andere Arten von Isolationsgebieten gibt, die ausgebildet
werden können.
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STI-Gebiete
werden häufig
in z.B. Komplementär-Metall-Oxid-Halbleiter-(CMOS,
Complementary Metal Oxide Semiconductor) Anordnungen verwendet,
die sowohl p-Kanal- als auch n-Kanal-Anordnungen in komplementären Anordnungen
verwenden. Die p-Kanal- und n-Kanal-Anordnungen von CMOS-Anordnungen
werden üblicherweise
als p-Kanal-Metalloxid-Halbleiter-(PMOS, Positive Metal Oxide Semiconductor)
und n-Kanal Metalloxid-Halbleiter-(NMOS,
Negative Metal Oxide Semiconductor) Transistoren bezeichnet. Ein
PMOS-Transistor ist in einer n-Wanne (z.B. einer mit n-Typ Dotierstoffen
implantierten Wanne) ausgebildet und ein NMOS-Transistor ist in
einer p-Wanne ausgebildet. Ein STI-Gebiet ist zwischen der n-Wanne
bzw. p-Wanne des PMOS-Transistors bzw. NMOS-Transistors ausgebildet.
In CMOS-Anwendungen erstreckt sich das STI-Gebiet üblicherweise
innerhalb eines Halbleitersubstrats bis ungefähr zur Tiefe der maximalen n-Wannen-
und p-Wannen-Dotierstoffkonzentration, z.B. bis ungefähr 200 bis
1000 nm.
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Zum
Ausbilden von Isolationsgebieten werden üblicherweise Gräben in einem
Substrat ausgebildet und die Gräben
werden mit Isoliermaterialien gefüllt. Ätzprozesse und chemischmechanische
Polier-(CMP, Chemish Mechanical Polishing) Prozesse werden üblicherweise
zum Entfernen von überschüssigem Isoliermaterial
von der oberen Oberfläche
des Substrats verwendet.
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Es
besteht ein Bedarf an verbesserten Verfahren zum Ausbilden von Isolationsgebieten
und Strukturen derselben.
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Zusammenfassung
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Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung erzielen technische Vorteile durch das
Bereitstellen neuer Verfahren zum Ausbilden von Isolationsgebieten
und Strukturen derselben.
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In Übereinstimmung
mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zur Herstellung einer
Halbleiteranordnung ein Bereitstellen eines Werkstücks und
ein Ausbilden zumindest eines Isolationsgebietes innerhalb des Werkstücks auf.
Das zumindest eine Isolationsgebiet weist ein Beanspruchung-veränderndes (stress-altering)
Material auf, das einen innerhalb des Werkstücks ausgebildeten Graben zumindest
teilweise beschichtet. Ein Isoliermaterial ist über dem Beanspruchung-verändernden
Material angeordnet.
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Der
vorangegangene Absatz hat die Merkmale und technischen Vorteile
von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung eher breit umrissen, damit die folgende
ausführliche
Beschreibung der Erfindung besser verstanden werden kann. Zusätzliche
Merkmale und Vorteile von Ausführungsbeispielen
der Erfindung, welche den Gegenstand der Ansprüche der Erfindung darstellen,
werden nachfolgend beschrieben. Vom Fachmann sollte wahrgenommen
werden, dass die offenbarte Idee und spezifischen Ausführungsbeispiele
leicht als Grundlage verwendet werden können, um andere Strukturen oder
Prozesse, welche die gleichen Zielsetzungen wie die vorliegende
Erfindung erfüllen,
abzuändern oder
zu entwickeln. Vom Fachmann sollte ebenso wahrgenommen werden, dass
solche gleichwertigen Einrichtungen nicht vom Kern und Umfang der
Erfindung, wie in den Ansprüchen
dargelegt, abweichen.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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Für ein besseres
Verständnis
der vorliegenden Erfindung und ihrer Vorteile wird nun auf die nachfolgende
Beschreibung in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen Bezug
genommen, in welchen:
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1 bis 3 Schnittansichten
eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes einer
Halbleiteranordnung in Übereinstimmung
mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen;
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4 bis 9 Schnittansichten
eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes einer
Halbleiteranordnung in Übereinstimmung
mit einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigen;
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10 eine
Schnittansicht eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes
einer Halbleiteranordnung in Übereinstimmung
mit noch einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung zeigt; und
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11 eine
Schnittansicht eines in einer CMOS-Anordnung implementierten Isolationsgebietes
in Übereinstimmung
mit einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung zeigt.
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Übereinstimmende
Ziffern und Symbole in den verschiedenen Figuren beziehen sich im
allgemeinen, soweit nicht anders angegeben, auf übereinstimmende Teile. Die
Figuren wurden gezeichnet, um die relevanten Aspekte der bevorzugten
Ausführungsbeispiele
darzustellen und sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht gezeichnet.
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Detaillierte
Beschreibung beispielhafter Ausführungsbeispiele
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Die
Herstellung und Verwendung der derzeitigen bevorzugten Ausführungsbeispiele
wird nachstehend im Detail erläutert.
Allerdings sollte wahrgenommen werden, dass die vorliegende Erfindung
viele anwendbare erfindungsgemäße Ideen
bereitstellt, die in breitgefächerten
spezifischen Zusammenhängen
ausgeführt
werden können.
Die vorgestellten spezifischen Aus führungsbeispiele dienen lediglich der
Veranschaulichung typischer Methoden, die Erfindung herzustellen
und zu benutzen und beschränken
nicht den Umfang der Erfindung.
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Die
vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele
in einem spezifischen Zusammenhang, nämlich dem Ausbilden von STI-Gebieten
von Halbleiteranordnungen beschrieben. Die Erfindung kann jedoch
ebenso für
andere Isolationsgebiete von Halbleiteranordnungen, wie z.B. tiefe
Graben-(DT) Isolationsgebiete, Isolationsgebiete, welche STI-Gebiete kombiniert
mit DT-Isolationsgebieten umfassen, oder andere Arten von Isolationsgebieten
verwendet werden.
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Die 1 bis 3 zeigen
Schnittansichten eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes
einer Halbleiteranordnung 100 in Übereinstimmung mit einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. Zunächst
wird ein Werkstück 102 bereitgestellt.
Das Werkstück 102 kann
ein durch z.B. eine Isolierschicht bedecktes, Silizium oder andere
Halbleitermaterialien umfassendes Halbleitersubstrat aufweisen.
Das Werkstück 102 kann
ebenso andere, nicht dargestellte, aktive Komponenten oder Schaltungen
aufweisen. Das Werkstück 102 kann
z.B. Silizium-Oxid über
einkristallinem Silizium umfassen. Das Werkstück 102 kann andere
leitende Schichten oder andere Halbleiterelemente, z.B. Transistoren,
Dioden usw. aufweisen. Verbundhalbleiter, wie z.B. GaAs, InP, Si/Ge
oder SiC können
an Stelle von Silizium verwendet werden. Das Werkstück 102 kann
z.B. ein Silizium-über-Isolator(SOI,
Silicon-On-Insulator) oder Germanium-über-Isolator(GOI, Germanium-On-Insulator) Substrat
umfassen.
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Eine
Hartmaske 104/106 wird über dem Werkstück 102 ausgebildet.
Die Hartmaske 104/106 umfasst, wie dargestellt,
vorzugsweise eine erste Isolierschicht 104 und eine über der
ersten Isolierschicht 104 angeordnete, zweite Isolierschicht 106. Alternativ
kann die Hartmaske 104/106 z.B. eine, nicht dargestellte,
einzige Materialschicht oder drei oder mehr Materi alschichten umfassen.
In dem bevorzugten, dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die
erste Isolierschicht 104 vorzugsweise ungefähr 5 nm
(50 Angström)
Siliziumdioxid und die zweite Isolierschicht 106 umfasst
vorzugsweise ungefähr 100
nm (1000 Angström)
Siliziumnitrid. Alternativ kann die Hartmaske 104/106 andere
Materialien und z.B. Abmessungen umfassen.
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Eine
Schicht von lichtempfindlichem Material 108 wird, wie in 1 dargestellt, über der
Hartmaske 104/106 abgeschieden. Die Schicht von
lichtempfindlichem Material 108 kann eine Schicht eines
z.B. Photoresists umfassen.
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Eine
Lithographie-Maske 110 wird bereitgestellt. Die Lithographie-Maske 110 kann
ein im wesentlichen transparentes Material 112 und ein,
wie dargestellt über
dem transparenten Material 112 angeordnetes opakes Material 114 umfassen.
Das opake Material 114 der Lithographie-Maske 110 umfasst eine
Struktur für
einen Graben eines Isolationsgebietes. Alternativ kann die Lithographie-Maske 110 eine alternierende
Phasenschiebermaske (alternating phase shift mask) umfassen und
kann, zusätzlich
zu und/oder eher als opake Gebiete und transparente Gebieten, z.B.
nicht dargestellte, durchscheinende Gebiete umfassen.
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Vorzugweise
ist in einigen Ausführungsbeispielen
die Struktur für
den Isolationsgebiet-Graben auf der Lithographie-Maske 110 um
einen Betrag x größer, um
für eine
Dicke eines Beanspruchung-verändernden
Materials, welches, wie dargestellt, in dem Isolationsgebiet-Graben
eingebettet wird, Platz zu bieten. In diesen Ausführungsbeispielen
kann eine existierende Lithographie-Maske 110 zum Implementieren
von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung verändert
werden, um z.B. die Öffnungen
in der Struktur für
die Gräben 118 um
einen Betrag x auf allen Seiten breiter zu machen. Alternativ kann
die Struktur für
den Isolationsgebiet-Graben auf der Lithographie-Maske 110 im
wesentlichen die gewünschten
Ausmaße des
z.B. isolierenden Teilbereichs des Isolationsgebiets aufweisen und
es kann ein Überätz-Prozeß verwendet
werden. In diesen Ausführungsbeispielen
kann vorteilhafterweise eine existierende Lithographie-Maske 110 bei
der Implementierung von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung verwendet werden und eine Modifikation
der existierenden Lithographie-Maske 110 ist nicht erforderlich.
Ein Überätz-Prozess
kann zum Untergraben der z.B. Hartmaske 104/106 (nicht
dargestellt in den Zeichnungen) unter Verwendung eines Ätzprozesses
mit z.B. einer isotropen oder ungerichteten Komponente verwendet
werden. Der Ätzprozess
kann auf einen längeren
Zeitraum ausgedehnt werden, um das zusätzliche Ätzen des Werkstücks 102 z.B.
um den Betrag x (lateral) und y (vertikal) innerhalb des Grabens 118 zu
erzielen.
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Die
Struktur der Lithographie-Maske 110 wird auf die Schicht
von lichtempfindlichem Material 108 übertragen, indem z.B. die Schicht
von lichtempfindlichem Material 108 einem Licht 116 oder
Energie durch die Maske 110, wie in 1 dargestellt,
ausgesetzt wird. Die Schicht von lichtempfindlichem Material 108 wird
entwickelt und belichtete Teilbereiche der Schicht von lichtempfindlichem
Material 108 werden entfernt, wenn z.B. ein Positiv-Photoresist
verwendet wird. Alternativ kann, nicht dargestellt, ebenso ein Negativ-Photoresist
als Schicht von lichtempfindlichem Material 108 verwendet
werden.
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Die
Hartmaske 104/106 wird dann strukturiert, z.B.
durch Wegätzen
von freiliegenden Teilbereichen der Hartmaske 104/106 unter
Verwendung der Schicht von lichtempfindlichem Material 108 als eine
Maske. Die Schicht von lichtempfindlichem Material 108 kann
dann entfernt werden oder sie kann über der Hartmaskenschicht 104/106 verbleiben.
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Die
Hartmaske 104/106 (und optional, wenn die Schicht
von lichtempfindlichem Material 108 nicht entfernt worden
ist, ebenso die Schicht von lichtempfindlichem Material 108)
wird als eine Maske verwendet, während
freiliegende Teilbereiche des Werkstücks 102 zum Ausbilden
eines Grabens 118 für
jedes auszubildende Isolationsgebiet geätzt werden. In den Figuren
der vorliegenden Patentanmeldung ist nur ein Graben 118 dargestellt;
dennoch können, nicht
dargestellt, eine Vielzahl, z.B. Dutzende, Hunderte oder Tausende
von Gräben 118 in
einem einzigen Werkstück 102 ausgebildet
sein.
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Der
Graben 118 kann, wie dargestellt, zwischen einem ersten
Gebiet 120 und einem zweiten Gebiet 122 der Halbleiteranordnung 100 ausgebildet sein.
In einem Ausführungsbeispiel
kann das erste Gebiet 120 ein Gebiet, in dem später ein
NFET ausgebildet wird, umfassen und das zweite Gebiet 122 kann
ein Gebiet, in dem später
z.B. ein PFET ausgebildet wird, umfassen. In diesem Ausführungsbeispiel kann
z.B. das erste Gebiet 120 mit einem p-Typ Dotierstoff implantiert
sein und das zweite Gebiet 122 kann mit einem n-Typ Dotierstoff
implantiert sein.
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Alternativ
kann in anderen Ausführungsbeispielen
z.B. das erste Gebiet 120 ein Gebiet, in dem ein erstes
aktives Gebiet ausgebildet wird, umfassen und das zweite Gebiet 122 kann
ein Gebiet, in dem ein zweites aktives Gebiet ausgebildet wird,
umfassen. Die ersten und zweiten aktiven Gebiete können z.B.
nicht dargestellte Transistoren, Komplementär- Metall-Oxid-Halbleiter-(CMOS)
Anordnungen, Speicheranordnungen, Logikanordnungen, Leistungsanordnungen,
Schaltungskomponenten, Gruppen von Schaltungskomponenten oder Kombinationen
derselben umfassen. Alternativ können
die ersten und zweiten aktiven Gebiete der ersten und zweiten Gebiete 120 und 122 z.B.
andere Anordnungen umfassen.
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Der
Graben 118 umfasst vorzugsweise eine Tiefe, die um einen
Betrag y vertieft ist, um für
das Beanspruchung-verändernde
Material (nicht dargestellt in 1; s. 2 bei 124),
welches in dem Isolationsgebiet eingebettet wird, Platz zu bieten,
um ein Ausbilden einer z.B. ausreichenden Menge von Isoliermaterial
(ebenfalls nicht in 1 dargestellt; s.
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3 bei 128)
innerhalb des Grabens 118 zu ermöglichen. Der Graben 118 kann,
abhängig
von dem Technology Node, der minimalen Strukturgröße, der
Art der Verwendung der Halbleiteranordnung 100 und der
Art der Isolation, wie z.B. tiefe oder flache Grabenisolation, z.B.
eine Breite von ungefähr
200 nm oder größer umfassen
und kann z.B. eine Tiefe von ungefähr 200 nm oder größer umfassen.
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Als
nächstes
wird ein Beanspruchung-veränderndes
Material 124 in dem Graben 118 ausgebildet, um,
wie in 2 dargestellt, die Seitenwände und Bodenoberfläche des
im Werkstück 102 ausgebildeten
Grabens 118 zu beschichten. Das Beanspruchung-verändernde
Material 124 umfasst vorzugsweise mit einem anderen Element,
wie z.B. Ge oder C, kombiniertes Silizium, obwohl das Element ebenso
andere Materialien umfassen kann. In einem Ausführungsbeispiel umfasst das
Beanspruchungverändernde
Material 124 vorzugsweise Silizium-Germanium (SiGe), obwohl
das Beanspruchung-verändernde
Material 124 alternativ andere Materialien, wie z.B. Siliziumcarbid
(SiC) umfassen kann.
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Das
Beanspruchung-verändernde
Material 124 wird vorzugsweise epitaktisch, in einigen
Ausführungsbeispielen
beispielsweise mittels eines Molekular-Strahl-Epitaxie-(MBE, Molecular
Beam Epitaxy) Prozesses oder eines anderen epitaktischen Wachstumsprozesses,
aufgewachsen. Alternativ kann das Beanspruchung-verändernde
Material 124 durch andere Verfahren, wie z.B. durch einen
Abscheideprozess, ausgebildet werden, z.B. können ein chemischer Dampfabscheidungs-(CVD,
Chemical Vapor Depostion) Prozess, ein physikalischer Dampfabscheidungs(PVD,
Physical Vapor Deposition) Prozess oder andere Abscheideprozesse
ebenso verwendet werden. Ein epitaktischer Wachstumsprozess kann
vorteilhafterweise zu z.B. einer Grenzfläche mit den Seitenwänden und
der Bodenoberfläche des
Grabens 118 innerhalb des Werkstücks 102 von besserer
Qualität
führen.
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In
Ausführungsbeispielen,
in denen das Beanspruchung-verändernde
Material 124 epitaktisch aufgewachsen ist, kann das epitaktische
Wachstum ausgeführt
werden, indem das Werkstück 102 z.B.
einem Silizium-haltigen Gas, einem Element-haltigen Gas und einem
oder mehreren Träger-Gasen
ausgesetzt wird. In einem Ausführungsbeispiel,
wobei das Beanspruchung-verändernde
Material 124 epitaktisch aufgewachsenes SiGe umfasst, kann
das epitaktische Wachstum des Beanspruchung-verändernden Materials 124 dadurch
erreicht werden, dass das Werkstücks 102 z.B.
einem Silizium-haltigen Gas und einem Germanium-haltigen Gas und
ebenso einem Trägergas
ausgesetzt wird.
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Beispiele
für Gase,
die zum epitaktischen Aufwachsen eines epi-SiGe-Beanspruchung-verändernden
Materials 124 verwendet werden können, weisen z.B. GeH4, Silan (SiH4),
SiH2Cl2, HCl, N2, H2, He oder Kombinationen
davon auf, obwohl alternativ ebenso andere Gase verwendet werden
können. Wenn
das Beanspruchung-verändernde
Material 124 SiC umfasst, wird das Werkstück 102 vorzugsweise z.B.
Silizium- und Kohlenstoffhaltigen Gasen ausgesetzt. Der epitaktische
Wachstumsprozess zum Ausbilden des Beanspruchung-verändernden
Materials 124 kann beispielsweise eine Temperatur von ungefähr 500 bis
900 Grad C, einen Druck von ungefähr 6,67 bis 69,99 hPa (5 bis
60 Torr) und eine Dauer von ungefähr 2 bis 3 Minuten umfassen,
obwohl der epitaktische Wachstumsprozess alternativ andere Prozessparameter
umfassen kann.
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Das
Beanspruchung-verändernde
Material 124 kann eine Dicke von ungefähr 500 nm oder weniger umfassen
und umfasst vorzugsweise eine derartige Dicke, dass in dem Graben 118 Platz
bleibt, um einen Teilbereich des Grabens 118 mit einem
Isoliermaterial (wie z. B. das in 3 gezeigte
Isoliermaterial 128) zu füllen. Demnach ist die Dicke
des Beanspruchungverändernden
Materials 124 von z.B. der Breite und Tiefe des Grabens 118 abhängig. Das
Beanspruchung-verändernde
Material 124 kann eine Dicke von wenigen Zehn nm bis zu
z.B. mehreren Hundert nm umfassen. Die Dicke des Beanspruchung-verändernden Materials 124 ist
ebenso von z.B. dem Betrag der Beanspruchung abhängig, der wünschenswerterweise in dem Werkstück 102 nahe dem
Beanspruchung-verändernden
Material 124 erzeugt oder verursacht werden soll. Je dicker
das Beanspruchung-verändernde
Material 124 ist, umso mehr Beanspruchung wird z.B. in
dem Werkstück 102 erzeugt
werden.
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In
einigen Ausführungsbeispielen
kann optional eine Schicht von halbleitendem Material 126 über dem
Beanspruchung-verändernden
Material 124 ausgebildet werden, um das Beanspruchung-verändernde
Material 124, wie in 2 dargestellt,
zu beschichten. Die Schicht von halbleitendem Material 126 umfasst
vorzugsweise eine Dicke von ungefähr 10 nm (100 Angström) oder
weniger und kann in einigen Ausführungsbeispielen
eine Dicke von z.B. ungefähr
2 bis 5 nm (20 bis 50 Angström) umfassen.
Die Schicht von halbleitendem Material 126 umfasst vorzugsweise
z.B. Silizium, obwohl andere halbleitende Materialien ebenso verwendet
werden können.
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Die
Schicht von halbleitendem Material 126 wird in einigen
Ausführungsbeispielen
vorzugsweise epitaktisch aufgewachsen, obwohl die Schicht von halbleitendem
Material 126 alternativ ebenso z.B. abgeschieden werden
kann. Wenn das Beanspruchungverändernde
Material 124 epitaktisch ausgebildet ist, dann kann das
Element-haltige Gas (wie z.B. GeH4) während des
epitaktischen Wachstums des Beanspruchung-verändernden Materials 124 zum Ausbilden
einer z.B. Si umfassenden Schicht von halbleitenden Material 126 abgeschaltet
werden. Die Schicht von halbleitendem Material 126 kann
ebenso mittels eines Abscheideprozesses, wie z.B. einem CVD-Prozess,
einem PVD-Prozess oder anderer Abscheideverfahren ausgebildet werden.
Das halbleitende Material 126 kann ebenso auf der oberen Oberfläche des
Beanspruchung-verändernden
Materials 124 aufgewachsen oder abgeschieden werden, wobei
es sich z.B., nicht dargestellt, über der oberen Oberfläche des
Werkstücks 102 erstreckt.
Das überschüssige halbleitende
Material 126, das sich ausbilden kann, wird vorzugsweise
weggeätzt
oder in einem z.B. weiteren CMP-Prozess entfernt.
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Als
nächstes
wird ein Isoliermaterial 130/128 über der
Schicht von halbleitendem Material 126 ausgebildet, wie
in 3 dargestellt, oder über dem Beanspruchung-verändernden
Material 124, wenn eine Schicht von halbleitendem Material 126 nicht
ausgebildet ist. Das Isoliermaterial 130/128 kann,
wie dargestellt, einen Liner 130 und ein isolierendes Füllmaterial 128 aufweisen.
Der Liner 130 kann ein Isoliermaterial wie z.B. Siliziumnitrid
(SixNy) umfassen
und das isolierende Füllmaterial 128 kann
in einem Ausführungsbeispiel
z.B. Siliziumdioxid (SiO2) umfassen. Das
Isoliermaterial 130/128 umfasst vorzugsweise z.B.
SixNy, SiON, ein
dielektrisches Material mit hoher dielektrischer Konstante (k),
welches eine dielektrische Konstante von größer als ungefähr 3,9 aufweist (der
ungefähre
Wert der dielektrischen Konstante von SiO2)
oder Kombinationen oder mehrere Schichten davon, obwohl andere Isoliermaterialien
ebenso verwendet werden können.
Der Liner 130 des Isoliermaterials 130/128 kann
durch Oxidation, Nitridation oder Abscheideverfahren ausgebildet
werden. Der Liner 130 und das isolierende Füllmaterial 128 können durch
CVD, PVD oder Niederdruck-CVD (LPCVD, Low Pressure CVD) ausgebildet
werden, obwohl z.B. andere Abscheideverfahren ebenso verwendet werden
können.
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Das
Isoliermaterial 130/128 kann von über der
oberen Oberfläche
der Hartmaske 104/106 entfernt werden, z.B. mittels
eines CMP-Prozesses, Ätzprozesses
oder Kombinationen davon. Ein Ätz-
oder CMP-Prozess kann ebenso verwendet werden, um die Hartmaske 104/106 und
Teilbereiche des Isoliermaterials 130/128 von
z.B. über
der oberen Oberfläche
des Werkstücks 102,
nicht dargestellt in 3, zu entfernen (s. 11,
die das Isoliermaterial 128 koplanar mit der oberen Oberfläche des
Werkstücks 102 nach
einem CMP-Polierprozess zeigt). Das Isolationsgebiet 132 weist
das Isoliermaterial 130/128, das Beanspruchung-verändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 auf. In einer fertiggestellten Anordnung 100 kann
sich das Isoliermaterial 130/128 z.B. etwas über einer oberen
Oberfläche
des Werkstücks 102 erheben
und kann in einigen (nicht dargestellten) Gebieten des Werkstücks 102 eine
positive Stufenhöhe
aufweisen oder das Isoliermaterial 130/128 kann
alternativ, wie in 11 gezeigt, koplanar mit einer
oberen Oberfläche
des Werkstücks 102 sein.
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Erneut
auf 3 Bezug nehmend, erzeugen das Beanspruchungverändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 eine Beanspruchung in dem Werkstück 102 an
den Seitenwänden
und der Bodenoberfläche
des Grabens. Die Beanspruchung kann z.B. eine Zug- oder Druckbeanspruchung
umfassen. Vorteilhafterweise verbessert die durch das Beanspruchung-verändernde
Material 124 und das halbleitende Material 126 verursachte
erhöhte
Beanspruchung des Werkstücks 102 die
Leistungsfähigkeit
von in den aktiven Gebieten in dem ersten Gebiet 120 und
dem zweiten Gebiet 122 des Werkstücks 102 ausgebildeten
Bauelementen. Das Isolationsgebiet 132 stellt eine Isolation zwischen
z.B. einem ersten aktiven Gebiet in dem ersten Gebiet 120 und
einem zweiten aktiven Gebiet in dem zweiten Gebiet 122 bereit.
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Das
optionale halbleitende Material 126 stellt eine größere Beanspruchungsverstärkung für z.B. die
Seitenwände
und die Bodenoberfläche
der Gräben
innerhalb des Werkstücks 102 bereit.
Das optionale halbleitende Material 126 verbessert ebenfalls die
Grenzflächenqualität zwischen
z.B. dem Beanspruchung-verändernden
Material 124 und dem Isoliermaterial 130/128.
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Gemäß dem in
den 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel
wird ein Beanspruchung-veränderndes
Material 124 innerhalb des Isolationsgrabens ausgebildet,
das den Graben komplett beschichtet. Dies ist von Vorteil, wenn
die Leistungsfähigkeit
von Bauelementen in dem ersten Gebiet 120 und dem zweiten
Gebiet 122 durch Steigern der Beanspruchung von z.B. beiden
Gebieten 120 und 122 verbessert wird.
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Dennoch
kann es in einigen Anwendungen von Vorteil sein, die Beanspruchung
in einem Gebiet 122, aber nicht in dem anderen Gebiet 120 des
Werkstücks 102 zu
erhöhen.
Beispielsweise kann es in einigen Anwendungen wünschenswert sein, die Beanspruchung
des Werkstücks 102 in
dem zu einem PFET in dem zweiten Gebiet 122 benachbarten
Graben 118 zu steigern, aber die Beanspruchung eines NFET
in dem ersten Gebiet 120 nicht zu steigern. Das in den 4 bis 9 gezeigte
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung stellt ein Verfahren zur Steigerung der
Beanspruchung einer Seite des Grabens (Gebiet 122), aber
nicht der anderen Seite (Gebiet 120) dar, welches nachfolgend
beschrieben wird.
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4 bis 9 zeigen
Schnittansichten eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes
einer Halbleiteranordnung 100 in Übereinstimmung mit einem weiteren
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, wobei ein Isolationsgebiet-Graben 118 teilweise
mit einem Beanspruchung-verändernden
Material 124 beschichtet ist.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
wird, nachdem ein Isolationsgebiet-Graben 118 in dem Werkstück 102,
wie in 1 gezeigt, ausgebildet ist, ein Maskierungsmaterial 134 über der
Bodenoberfläche der
Hartmaske 104/106 und über den Seitenwänden und
der unteren Oberfläche
des Grabens 118 in dem Werkstück 102, wie in 4 gezeigt,
abgeschieden. Das Maskierungsmaterial 134 umfasst vorzugsweise ein
Isoliermaterial wie z.B. SiO2, SixNy, SiON oder Kombinationen
und mehrere Schichten davon, obwohl alternativ andere Materialien
verwendet werden können.
Das Maskierungsmaterial 134 umfasst vorzugsweise eine Dicke,
die geeignet ist, um eine Seite des Grabens 118 zu maskieren,
während
ein Beanspruchung-veränderndes
Material 124 auf der anderen Seite 138 des Grabens 118 ausgebildet
wird. Das Maskierungsmaterial 134 kann eine Dicke von unge fähr z.B.
50 nm oder weniger umfassen, obwohl das Maskierungsmaterial 134 ebenso
andere Abmessungen umfassen kann.
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Eine
Schicht eines lichtempfindlichen Materials 136 wird, wie
in 5 gezeigt, über
dem Maskierungsmaterial 134 abgeschieden. Die Schicht von lichtempfindlichem
Material 136 wird mittels Lithographie strukturiert (z.B.
mittels einer Lithographiemaske wie z.B. der in 1 gezeigten
Maske 110 mit einer Struktur zum Maskieren einer Seite 138 des
Grabens 118) und die Schicht von lichtempfindlichem Material 136 wird
als Maske verwendet, während Teilbereiche
des Maskierungsmaterials 134 von dem zweiten Gebiet 122 des
Werkstücks 102 auf
einer Seite 138, wie in 6 gezeigt,
weggeätzt
werden. Die Schicht von lichtempfindlichem Material 136 wird dann
entfernt oder abgelöst,
und lässt
das auf der oberen Oberfläche
der Hartmaske 104/106 und auf den Seitenwänden und
der Bodenoberfläche
einer zum ersten Gebiet 120 benachbarten, ersten Seite des
Grabens 118 angeordnete Maskierungsmaterial 134 zurück. Das
Maskierungsmaterial 134 ist von einer zu dem zweiten Gebiet 122 benachbarten,
zweiten Seite 138 des Grabens 118 zu diesem Zeitpunkt des
Herstellungsprozesses, wie dargestellt, entfernt worden.
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Als
nächstes
wird, wie in 7 gezeigt, ein Beanspruchungveränderndes
Material 124 auf der zweiten Seite 138 des Grabens
ausgebildet. Das Beanspruchung-verändernde Material 124 umfasst
vorzugsweise durch ähnliche,
wie z.B. für
das in 2 gezeigte Beanspruchung-verändernde Material 124 beschriebene,
Verfahren abgeschiedene oder ausgebildete ähnliche Materialien. In einem
Ausführungsbeispiel
umfasst das Beanspruchung-verändernde
Material 124 vorzugsweise epitaktisch aufgewachsenes SiGe,
welches wirksam bei der Erhöhung einer
Druckbeanspruchung auf der zu einer z.B. in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildeten
PFET-Anordnung benachbarten, zweiten Seite 138 des Grabens 118 ist.
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Das
Maskierungsmaterial 134 verhindert in einigen Ausführungsbeispielen
z.B. das Ausbilden des Beanspruchung-verändernden Materials 124.
In dem in den 4 bis 7 gezeigten
Ausführungsbeispiel
verhindert das Maskierungsmaterial 134 das Ausbilden des
Beanspruchung-verändernden
Materials 124 in z.B. dem zum ersten Gebiet 120 benachbarten
Graben. In anderen Ausführungsbeispielen kann
das Beanspruchung-verändernde
Material 124 über
den gesamten Graben ausgebildet sein und mittels Lithographie von
z.B. dem ersten Gebiet 120 entfernt sein, wobei das Beanspruchung-verändernde Material 124 auf
dem zweiten Gebiet 122 auf z.B. der zweiten Seite 138 verbleibt.
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Eine
optionale Schicht von halbleitendem Material 126 kann,
wie in 7 gezeigt, über
dem Beanspruchung-verändernden
Material 124 ausgebildet sein. Die Schicht von halbleitendem
Material 126 umfasst in einem Ausführungsbeispiel vorzugsweise
z.B. epitaktisch-aufgewachsenes Si. Das Beanspruchungverändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 können eine
einachsige Druckbeanspruchung in einem Kanal einer in dem zweiten
Gebiet 122 ausgebildeten PFET-Anordnung einbringen, wobei
die Kanalbeweglichkeit verbessert und z.B. die Leistungsfähigkeit
der PFET-Anordnung
gesteigert wird. Das Maskierungsmaterial 134 wird dann,
wie in 8 gezeigt, weggeätzt oder entfernt, z.B. mittels
eines Ätzprozesses.
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In
einigen Ausführungsbeispielen
wird der Graben 118 dann, wie in 9 gezeigt,
mit einem Isoliermaterial 128 gefüllt. Das Isoliermaterial 128 umfasst
vorzugsweise ein oder mehrere Materialien und wird ähnlich zu
z.B. der Beschreibung des Isoliermaterials 128 in 3 abgeschieden.
Vorteilhafterweise wird die Beanspruchung des Werkstücks 102 innerhalb
des Grabens im ersten Gebiet 120 nicht verändert, weil
das Beanspruchung-verändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 nicht über
dem Graben im ersten Gebiet 120 ausgebildet sind. Beispielsweise
wird, wenn eine NFET-Anordnung im ersten Gebiet 120 ausgebildet
ist und eine PFET-Anordnung im zweiten Gebiet 122 ausgebildet
ist, die NFET-Anordnung nicht durch das Beanspruchung-verändernde
Material 124 des Isolationsgebietes 142 in dem
zweiten Gebiet 122 des Werkstücks 102 beeinflusst.
Die Beanspruchung einer zweiten Seite 138 zu verändern, aber
die Beanspruchung einer ersten Seite des Grabens des Isolationsgebietes 142 nicht
zu verändern, kann
in einigen Anwendungen vorteilhaft sein, z.B. wenn die Halbleiteranordnung 100 eine
CMOS-Anordnung umfasst.
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Wenn
eine NFET-Anordnung in dem ersten Gebiet 120 ausgebildet
ist und ein PFET-Anordnung in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildet
ist, umfasst das Beanspruchung-verändernde Material 124 in
einigen Ausführungsbeispielen
vorzugsweise SiGe, das wirksam beim Erhöhen der Druckbeanspruchung von
Atomen in dem z.B. zu der zweiten Seite 138 des Grabens
benachbarten Werkstück 102 ist.
Alternativ umfasst, wenn eine PFET-Anordnung in dem ersten Gebiet 120 ausgebildet
ist und eine NFET-Anordnung in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildet
ist, das Beanspruchung-verändernde
Material 124 in einigen Ausführungsbeispielen vorzugsweise
SiC, welches wirksam beim Erhöhen
der Zugbeanspruchung von Atomen in dem zu z.B. der zweiten Seite 138 des Grabens
benachbarten, Werkstück 102 ist.
In dem in 9 gezeigten Ausführungsbeispiel
verbessert ein Verändern
der Beanspruchung im Werkstück 102 innerhalb
des Grabens die Leistungsfähigkeit
der in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildeten Bauelementen,
jedoch bleiben Anordnungen im ersten Gebiet 120 unbeeinflusst.
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10 zeigt
eine Schnittansicht eines Verfahrens zur Herstellung eines Isolationsgebietes 152 einer
Halbleiteranordnung 100 in Übereinstimmung mit einem weiteren
bevorzugten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein erstes
Beanspruchung-veränderndes
Material 148 auf einer ersten Seite 146 des Isolationsgebiet-Grabens
ausgebildet und ein zweites Beanspruchung-verän derndes Material 124 wird
auf einer zweiten Seite 138 des Isolationsgebiet-Grabens
ausgebildet. Das zweite Beanspruchung-verändernde Material 124 ist
vorzugsweise verschieden von dem ersten Beanspruchung-verändernden
Material 148; beispielsweise kann das zweite Beanspruchung-verändernde
Material 124 ein von dem ersten Beanspruchung-verändernde
Material 148 verschiedenes Material oder Dicke umfassen.
Die in 10 gezeigten, ersten und zweiten
Beanspruchung-verändernden
Materialien 148 und 124 werden vorzugsweise mittels ähnlicher
Verfahren und Materialien, wie für
das z.B. in den 2 und 7 gezeigte
Beanspruchung-verändernde
Material 124 beschrieben, ausgebildet.
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Das
erste Beanspruchung-verändernde
Material 148 kann SiC umfassen und das zweite Beanspruchung-verändernde
Material 124 kann in einigen Ausführungsbeispielen SiGe umfassen,
z.B, in einem Ausführungsbeispiel,
wobei ein erstes aktives Gebiet in dem ersten Gebiet 120 eine
NFET-Anordnung umfasst und wobei ein zweites aktives Gebiet in dem zweiten
Gebiet 122 eine PFET-Anordnung umfasst. Vorteilhafterweise
wird in diesem Ausführungsbeispiel
die Anordnungs-Leistungsfähigkeit
der NFET-Anordnung in dem ersten Gebiet 120 durch die,
durch das Beanspruchung-verändernde
Material 148 bereitgestellte, Zugbeanspruchung in dem zu der
NFET-Anordnung benachbarten Werkstück 102 verbessert
und die Anordnungs-Leistungsfähigkeit der
PFET Anordnung in dem zweiten Gebiet 122 wird durch die,
durch das zweite Beanspruchung-verändernde Material 124 bereitgestellte,
Erhöhung
der Druckbeanspruchung in dem zu der PFET-Anordnung benachbarten
Werkstück 102 verbessert.
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Zur
Herstellung der ein Isolationsgebiet 152 mit einem ersten
Beanspruchung-verändernden
Material 148 auf einer ersten Seite 146 und ein
zweites Beanspruchung-veränderndes
Material 124 auf einer zweiten Seite 138 aufweisenden
Halbleiteranordnung 100 kann zuerst, wie mit Bezug auf
die 5 bis 8 gezeigt und beschrieben, das
zweite Beanspruchung-verändernde
Material 124 und eine optionale zweite Schicht von halblei tendem
Material 126 auf der zweiten Seite 138 ausgebildet
werden. Dann wird ein Maskierungsmaterial 144 über der
oberen Oberfläche
der Hartmaske 104/106, über der Schicht von halbleitendem
Material 126 oder zweitem Beanspruchung-verändernden
Material 124 und über
der ersten Seite 146 des Grabens ausgebildet. Das Maskierungsmaterial 144 umfasst
vorzugsweise ähnliche Materialien
und Abmessungen wie mit Bezug auf z.B. das Maskierungsmaterial 134 von 4 beschrieben ist.
Das Maskierungsmaterial 144 wird wie in 10 gezeigt, über der
ersten Seite 146 des Grabens entfernt, z.B. mittels einer
Schicht von lichtempfindlichem Material und Lithographie (nicht
gezeigt; S. 5 und 6). Das
erste Beanspruchungverändernde
Material 148 wird dann über
der ersten Seite 146 des Isolationsgebiet- 152 Grabens
ausgebildet und eine optionale erste Schicht von halbleitendem Material 150 kann,
ebenfalls in 10 gezeigt, über dem ersten Beanspruchung-verändernden
Material 148 ausgebildet werden. Ein Isoliermaterial 128 wird dann über dem
Graben abgeschieden, um den Graben über den ersten und zweiten
Beanspruchung-verändernden
Materialien 148 und 124 oder über den ersten und zweiten
Schichten von halbleitendem Material 150 und 126,
wenn vorhanden, wie in 10 strichliert dargestellt,
zu füllen.
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Wieder
kann, wie in den anderen hier beschriebenen Ausführungsbeispielen, eine optionale Schicht
von halbleitendem Material 150 bzw. 126, wie in 10 gezeigt, über den
ersten bzw. zweiten Beanspruchung-verändernden Materialien 148 bzw. 124 ausgebildet
werden. Die Schicht von halbleitendem Material 150 bzw. 126 kann
nach dem Ausbilden der ersten bzw. zweiten Beanspruchung-verändernden
Materialien 148 bzw. 124 ausgebildet werden. Alternativ
kann das zweite Beanspruchungverändernde
Material 124 ausgebildet werden und ein Maskierungsmaterial 144 kann
auf der zweiten Seite 138 über dem zweiten Beanspruchung-verändernden Material 124 ausgebildet
werden. Das erste Beanspruchung-verändernde Material 124 wird
dann auf der ersten Seite 146 des Grabens ausgebildet und das
Maskierungsmaterial 144 wird dann entfernt (nicht in den Zeichnungen
dargestellt). Eine einzige Schicht von halbleitendem Material (z.B. 150 oder 126)
kann dann optional z.B. gleichzeitig über sowohl den ersten als auch
den zweiten Beanspruchung-verändernden
Materialien 148 und 124 ausgebildet werden.
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11 zeigt
eine Schnittansicht eines Isolationsgebietes 152 in Übereinstimmung
mit einem in einer CMOS-Anordnung implementierten Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Die CMOS-Anordnung weist
eine in dem ersten Gebiet 120 ausgebildete NFET-Anordnung
und eine in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildete PFET-Anordnung
auf. Beispielsweise weist die NFET-Anordnung in dem ersten Gebiet 120,
wie dargestellt, ein Gate-Dielektrikum-Material 160,
ein über
dem Gate-Dielektrikum-Material 160 angeordnetes
Gate-Material 162 und über
den Seitenwänden
des Gates 162 und des Gate-Dielektrikums 160 ausgebildete
isolierende Seitenwand-Abstandsstücke (sidewall spacer) 164 auf.
Source- und Drain-Gebiete 166 sind in dem Werkstück 102 benachbart
zum Gate und Gate-Dielektrikum 162/160 ausgebildet.
Die in dem zweiten Gebiet 122 ausgebildete PFET-Anordnung
weist, wie dargestellt, ein Gate-Dielektrikum-Material 161,
ein über
dem Gate-Dielektrikum-Material 161 angeordnetes Gate-Material 163 und über den
Seitenwänden
des Gates 163 und Gate-Dielektrikums 161 ausgebildete, isolierende
Seitenwand-Abstandsstücke 165 auf. Source-
und Drain-Gebiete 167 sind in dem Werkstück 102 benachbart
zum Gate und Gate-Dielektrikum 163/161 ausgebildet.
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Das
Beanspruchung-verändernde
Material 148 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 150 steigern die Leistungsfähigkeit der NFET-Anordnung
in dem ersten Gebiet 120 und das Beanspruchung-verändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 steigern die Leistungsfähigkeit der PFET-Anordnung in
dem zweiten Gebiet 122. Das Beanspruchung-verändernde
Material 148 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 150 erhöhen
die Beanspruchung im Gebiet 170 des Werkstücks 102 benachbart
zu dem Beanspruchung-verändernden
Material 148. Ebenso erhöht das Beanspruchung-verändernde
Material 124 und die optionale Schicht von halbleitendem
Material 126 die Beanspruchung in dem zu dem Beanspruchung-verändernden
Material 124 benachbarten Gebiet 172 des Werkstücks 102.
Entweder die NFET-Anordnung, die PFET-Anordnung oder sowohl die
NFET-Anordnung als auch die PFET-Anordnung können das hierin beschriebene
neuen Beanspruchung-verändernde
Material 148 und 124 und optionale Schichten von
halbleitendem Material 150 und 126 aufweisen.
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In
einigen Ausführungsbeispielen
kann ein Beanspruchungveränderndes
Material ebenso innerhalb eines Source-Gebietes oder Drain-Gebietes 167 eines
PFETs und/oder eines Source- oder
Drain-Gebiets 166 einer z.B. NFET-Anordnung eingebettet sein.
Beispielsweise können
die Source- und/oder Drain-Gebiete 166 der
NFET-Anordnung in dem ersten Gebiet 120 und die Source-
und/oder Drain-Gebiete 167 der PFET-Anordnung in dem zweiten
Gebiet 122 ein Beanspruchung-veränderndes Material wie z.B.
SiGe, SiC, Si, andere Beanspruchung-verursachende Materialien oder
Kombinationen davon umfassen. Vorteilhafterweise erzeugt ein Beanspruchung-veränderndes
Material mit in den Source- und Drain-Gebieten 167 eingebettetem
SiGe eine einachsige Druckbeanspruchung in einem unter dem z.B. Gate-Dielektrikum 161 angeordneten
Kanalgebiet der Transistoren in dem Werkstück 102.
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Die
Anordnungen in den aktiven Gebieten in dem ersten Gebiet 120 und
dem zweiten Gebiet 122 können vor oder nach oder teilweise
vor oder teilweise nach dem Ausbilden der z.B. neuen, hierin beschriebenen
Isolationsgebiete 132, 142 und 152 ausgebildet
werden.
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Der
Teilbereich des Isoliermaterials 128 der Isolationsgebiete 132, 142 und 152 umfasst
in einigen Ausführungsbeispielen
vorzugsweise die gleiche Tiefe und Breite wie z.B. ein üblicherweise
für eine Bauart
der Halbleiteranordnung 100 verwendetes Isolationsgebiet.
Jedoch wird in diesen Ausführungsbei spielen
die Tiefe bzw. Breite des Grabens 118 vorzugsweise um einen
Betrag x bzw. y erhöht,
um für das
Ausbilden der neuen Beanspruchung-verändernden Materialien 124 und 148 und
hierin beschriebenen, optionalen Schichten von halbleitendem Material 126 und 150 Platz
zu bieten.
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Vorteile
von Ausführungsbeispielen
der Erfindung weisen das Bereitstellen neuer Isolationsgebiet-Strukturen 132, 142 und 152 und
Verfahren zur Herstellung derselben auf, wobei die Isolationsgebiete 132, 142 und 152 eine
Isolation zwischen angrenzenden Funktionsgebieten und Anordnungen
bereit stellen, während
sie außerdem
die Beanspruchung im Werkstück 102 steigern,
und somit die Leistungsfähigkeit
der aktiven Gebiete und Anordnungen steigern. Beispielsweise kann,
wenn die aktiven Gebiete Transistoren umfassen, der Ein- und Ausschaltstrom (Ion und Ioff) der
Transistoren mittels der hierin beschriebenen Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 verändert werden. Das Beanspruchung-verändernde
Material 124 kann den Einschaltstrom Ion für eine z.B.
im zweiten Gebiet 122 einer Halbleiteranordnung 100 ausgebildete
PFET- Anordnung erhöhen.
Die Kanalbesweglichkeit kann ebenfalls verbessert werden.
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Die
Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 können in Isolationsgebieten 132, 142 und 152 in
einer Vielzahl von Konfigurationen implementiert werden. Die Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 können symmetrisch oder asymmetrisch
innerhalb z.B. eines Isolationsgebiets 132, 142 und 152 sein.
Eine einzige Art von Beanspruchung-veränderndem Material 124 kann
verwendet werden, um, wie in 3 gezeigt,
die Beanspruchung des Werkstück 102 innerhalb
eines gesamten Grabens 118 zu verändern. Das Beanspruchung-verändernde
Material 124 kann die Zug- oder Druckbeanspruchung des
z.B. zum Beanspruchung-verändernden
Material 124 benachbarten Werkstücks 102 erhöhen. Alternativ
kann das Beanspruchungverändernde
Material 124, wie in 9 gezeigt,
in einer Seite 138 eines Grabens 118, aber nicht
in der anderen ausgebildet werden.
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Zwei
verschiedene Arten von Beanspruchung-verändernden Materialien 124 und 148 können, wie
in 10 dargestellt, ebenfalls verwendet werden, wobei
ein Beanspruchung-veränderndes Material 124 eine
Druck- oder Zugbeanspruchung in dem zu einer Seite des Grabens benachbarten
Werkstück 102 verursacht
und wobei ein anderes Beanspruchung-veränderndes Material 148 eine
Zug- oder Druckbeanspruchung in dem z.B. zu einer anderen Seite
des Grabens benachbarten Werkstück
verursacht. In einem weiteren Ausführungsbeispiel können die
Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 die gleiche Art von Beanspruchung,
z.B. Zug oder Druck, im ersten Gebiet 120 und zweiten Gebiet 122 des
Werkstücks
in unterschiedlichen Beträgen,
bedingt durch z.B. eine unterschiedliche Dicke oder Materialart,
erzeugen.
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Vorteilhafterweise
werden die Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 vorzugsweise früh im Herstellungsprozessablauf
ausgebildet, so dass ein Hoch-Temperatur-Vorbehandlungsschritt (high
temperature pre-bake step) des Werkstücks 102 vor dem Ausbilden
der Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 durchgeführt werden
kann. Der Hoch-Temperatur-Vorbehandlungsschritt
kann eine Temperatur von z.B. ungefähr 800 bis 1000 Grad C umfassen,
obwohl der Hoch-Temperatur-Vorbehandlungsschritt
alternativ andere Temperaturen umfassen kann. Der Hoch-Temperatur-Vorbehandlungsschritt
kann Verunreinigungen, wie z.B. Kohlenstoff und/oder Sauerstoff
entfernen, die sich z.B. auf der Oberfläche des Grabens 118 befinden.
Der Hoch-Temperatur-Vorbehandlungsschritt kann ebenso die Oberflächenchemie
stabilisieren und z.B. die Qualität des Wachstums der epitaktischen
Schichten, wie z.B. des Beanspruchung-verändernden Materials 124, 148 und
der optionalen Schichten von halbleitendem Material 126 und 150 verbessern.
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Darüber hinaus
können
die Beanspruchung-verändernden
Materialien 124 und 148 vorteilhafterweise bei
relativ hohen Temperaturen epitaktisch ausgebildet werden, wodurch
z.B. der Durchsatz gesteigert wird.
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Die
Isolationsgebiete 132, 142 und 152 können flache
Grabenisolation-(STI) Gebiete, tiefe Graben-(DT) Isolationsgebiete
oder eine Kombination von sowohl STI-Gebieten als auch DT-Isolationsgebieten
umfassen. Beispielsweise können
die Isolationsgebiete 132, 142 und 152 STI-Gebiete
umfassen, die eine Tiefe von einen wenigen Hundert nm innerhalb
eines Werkstücks 102 umfassen
oder die Isolationsgebiete 132, 142 und 152 können DT-Isolationsgebiete
umfassen, die sich um ungefähr
1000 nm und mehr unter eine obere Oberfläche des Werkstücks 102 erstrecken.
Alternativ können
die Isolationsgebiete 132, 142 und 152 ein
zu einer oberen Oberfläche
des Werkstücks 102 benachbartes STI-Gebiet
umfassen und können
z.B. ein (nicht dargestelltes) unter dem STI-Gebiet angeordnetes DT-Isolationsgebiet
aufweisen.
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Obwohl
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung und ihre Vorteile im Detail beschrieben wurden,
sollte verstanden werden, dass zahlreiche Änderungen, Ersetzungen und
Umbauten vorgenommen werden können,
ohne vom Kern und Umfang der durch die beigefügten Ansprüche definierten Erfindung abzuweichen.
Beispielsweise wird vom Fachmann leicht nachvollzogen, dass viele
hier beschriebene Eigenschaften, Funktionen, Verfahren und Materialien
innerhalb des Umfangs der vorliegenden Erfindung verändert werden
können.
Darüber
hinaus ist es nicht beabsichtigt, dass der Umfang der vorliegenden
Erfindung auf die speziellen, in der Beschreibung dargestellten
Ausführungsbeispiele des
Prozesses, der Vorrichtung, der Herstellung, der Materialzusammensetzung,
der Mittel, der Verfahren und Arbeitsschritte begrenzt werden soll.
Der Fachmann wird aus der Offenbarung der vorliegenden Erfindung
leicht ermessen, dass derzeit existierende oder noch zu entwickelnde
Prozesse, Vorrichtungen, Erzeugnisse, Materialzusammensetzungen, Mittel, Verfahren
oder Arbeitsschritte, welche im wesentlichen die gleiche Funktion
erfüllen
oder im wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielen wie die entsprechenden,
hier dargestellten Ausführungsbeispiele, entsprechend
der vorliegenden Erfindung verwendet werden können. Entsprechend ist es beabsichtigt, dass
die beigefügten
Ansprüche
in ihrem Umfang solche Prozesse, Vorrichtungen, Erzeugnis, Materialzusammensetzungen,
Mittel, Verfahren und Arbeitsschritte umfassen.