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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen integrierte Schaltungen
(IC's) und Verfahren zur
Herstellung integrierter Schaltungen. Insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Herstellung integrierter
Schaltungen mit Transistoren mit einem stegförmigen Kanalgebiet oder einen FinFET.
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Hintergrund der Erfindung
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Integrierte
Schaltungen (IC's),
etwa integrierte Schaltungen mit sehr hoher Integrationsdichte (ULSI)
können
einige Millionen Transistoren oder mehr aufweisen. Die ULSI-Schaltung
kann komplementäre
Metell-Oxid-Halbleiter-(CMOS)Feldeffekttransistoren (FETS) aufweisen.
Derartige Transistoren können
Halbleitergates enthalten, die über
einem Kanalgebiet und zwischen Source- und Draingebieten ausgebildet
sind. Die Source- und Drain-Gebiete sind typischerweise stark mit
einem p-Dotiermittel (beispielsweise Bor) oder einem n-Dotiermittel (beispielsweise
Phosphor) dotiert.
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Wenn
die Transistoren kleiner gemacht werden, ist es wünschenswert,
die Ladungsträgerbeweglichkeit
in dem Kanalgebiet zu erhöhen.
Die Erhöhung
der Ladungsträgerbeweglichkeit
erhöht
die Schaltgeschwindigkeit des Transistors. Kanalgebiete, die aus
anderen Materialien als Silizium aufgebaut sind, wurden zur Vergrößerung der
Ladungsträgerbeweglichkeit
vorgeschlagen. Zum Beispiel wurden konventionelle Dünnschichttransistoren,
die typischerweise Polysiliziumkanalgebiete aufweisen, auf einer
Silizium/Germanium-(Si/Ge)Epitaxieschicht über einem Glassubstrat (beispielsweise
SiO2) hergestellt. Die Si-Ge-Epitaxieschicht kann
durch eine Technik hergestellt werden, in der eine Halbleiterdünnschicht,
etwa ein amorphes Siliziumhydrid (a-Si:H), ein amorphes Germaniumhydrid
(a-Ge:H) oder dergleichen
aufgeschmolzen und unter Anwendung von Laserstrahlungspulsen kristallisiert
wird.
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In
einem Vollsubstratbauelement, etwa einem Metall-Oxid-Halbleiterfeldeffekttransistor
(MOSFET) können
Si-Ge-Materialien eingesetzt werden, um die Ladungsträgerbeweglichkeit
insbesondere für Löcher, zu
erhöhen.
Ein verformtes Siliziumkanalgebiet mit Zugver formung, etwa ein Siliziumkanal
mit Germanium, kann eine Trägerbeweglichkeit
aufweisen, die zwei bis fünf
mal größer ist
als die eines konventionellen Si-Kanalgebiets auf Grund einer geringeren
Ladungsträgerstreuung
und auf Grund der geringeren Masse der Löcher in dem germaniumenthaltenden
Material. Gemäß konventionellen
Si-Ge-Herstellungsverfahren
für Vollsubstratbauelemente
wird mit einer Dotierstoffimplantationsmolekularstrahlepitaxietechnik
(MBE) eine Si-Ge-Epitaxieschicht hergestellt. Jedoch erfordert die
MBE-Technik sehr komplexe und teuere Anlagen und ist in der Massenproduktion
für IC's nicht einsetzbar.
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Doppelgate-Transistoren,
etwa Silizium-auf-Isolator-(SOI)Transistoren mit vertikalem doppelten
Gate oder FinFET's
besitzen deutliche Vorteile im Hinblick auf einen hohen Durchlassstrom und
eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber Kurzkanaleffekten. Im Artikel
von Huang et. al, mit dem Titel „FinFET unter 50 nm: PMOS" (1999 IEDM), wird
ein Siliziumtransistor erläutert,
in welchem die aktive Schicht von einem Gate an zwei Seiten umgeben
ist. Jedoch ist es schwierig, Doppelgate-Strukturen unter Anwendung
konventioneller IC-Herstellungsanlagen und
Verfahren zu fertigen. Ferner kann das Strukturieren auf Grund der
mit dem Siliziumsteg verknüpften
Topographie schwierig sein. Bei kleinen kritischen Abmessungen kann
das Strukturieren sogar unmöglich
sein.
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Zum
Beispiel kann eine Stegstruktur über
einer Schicht aus Siliziumdioxid angeordnet sein, wodurch eine SOI-Struktur
verwirklicht wird. Konventionelle StegFET bzw. FinFET-SOI-Bauelemente besitzen
eine Reihe von Vorteilen gegenüber
Bauelementen, die unter Anwendung eines Halbleitersubstrataufbaus
hergestellt sind, wozu eine bessere Isolierung zwischen Bauelementen,
geringere Leckströme,
eine geringere ungewollte Einschaltaktivität bzw. Latch-up zwischen CMOS-elementen,
eine geringere Chipkapazität
und eine Verringerung oder Vermeidung einer Kurzkanalkopplung zwischen
Source- und Drain-Gebieten gehören.
Obwohl die konventionellen FinFET-SOI-Bauelemente Vorteile gegenüber MOSFET's, die auf Halbleitervollsubstraten
hergestellt sind, auf Grund ihres SOI-Aufbaus aufweisen, sind einige
fundamentale Eigenschaften des FinFET- bzw. StegFET, etwa die Ladungsträgerbeweglichkeit, gleich
ausgeprägt
wie in anderen MOSFET's
auf Grund dessen, dass das Source, das Drain und die Kanalgebiete
des FinFET's typischerweise
aus konventionellen MOSFET-Halbleitervollmaterialien (beispielsweise
Silizium) hergestellt sind.
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Die
Stegstruktur von FinFET-SOI-Bauelementen kann unter mehreren unterschiedlichen Schichten
liegen, wozu eine Photolackschicht, eine untere antireflektierende
Beschichtung (BARC) und eine Polysiliziumschicht gehören. Es
bestehen diverse Probleme bei einer derartigen Konfiguration. Die Photolackschicht
kann über
der Stegstruktur dünner sein.
Im Gegensatz dazu kann die Polysiliziumschicht an dem Rand der Stegstruktur
sehr dick sein. Die BARC-Schicht kann an dem Rand der Stegstruktur
sehr dick ausgeprägt
sein. Eine derartige Konfiguration führt zu großen Anforderungen im Hinblick
auf das Überätzen für die BARC-Schicht
und die Polysiliziumschicht. Derartige Erfordernisse führen zu
einer Vergrößerung des
Transistors.
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Wenn
FinFET-Strukturen hergestellt werden, ist es wünschenswert, dass eine Stegkanalstruktur mit
einem hohen Aspektverhältnis
erhalten wird. Ein höheres
Aspektverhältnis
für die
Stegkanalstruktur erlaubt einen größeren Strom, der für die gleiche Größe einer
topographischen Fläche
bereitgestellt wird. Bislang war die Herstellung von FinFET's mit hohem Aspektverhältnis in
der Massenproduktion nicht praktikabel.
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Daher
besteht ein Bedarf für
integrierte Schaltungen oder elektronische Bauelemente, die Kanalgebiete
mit einer höheren
Kanalbeweglichkeit, einer höheren
Unempfindlichkeit gegenüber
Kurzkanaleffekten und mit höheren
Durchlassströmen
enthalten. Ferner besteht ein Bedarf für ein Verfahren zum Strukturieren
von FinFET-Bauelementen mit kleinen kritischen Abmessungen. Weiterhin
besteht ein Bedarf für
ein Verfahren zur Herstellung verformter Siliziumkanäle mit Stegstruktur
für FinFET-Bauelemente.
Des weiteren besteht ein Bedarf für ein FinFET-Bauelement mit
großem
Aspektverhältnis.
Ferner besteht ein Bedarf für
ein effizientes Verfahren zum Herstellen einer Stegstruktur mit
hohem Aspektverhältnis.
Weiterhin besteht ein Bedarf für
ein FinFET-Bauelement mit einem verformten stegförmigen Halbleiterkanalgebiet.
Ferner besteht ein Bedarf für einen
Prozess zur Herstellung eines FinFET-Bauelements mit einem verformten
stegförmigen
Halbleiterkanal.
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Überblick über die Erfindung
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Eine
anschauliche Ausführungsform
betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines stegförmigen Kanalgebiets.
Das Verfahren umfasst das Bereitstellen einer Verbindungshalbleiterschicht über einer
isolierenden Schicht und das Bereitstellen eines Grabens in der
Verbindungshalbleiterschicht. Das Verfahren umfasst ferner das Bereitstellen
einer verformten Halbleiterschicht über der Verbindungshalbleiterschicht
und innerhalb des Grabens. Der Graben entspricht dem stegförmigen Kanalgebiet.
Das Verfahren umfasst ferner das Entfernen der verformten Halbleiterschicht
von oberhalb der Verbindungshalbleiterschicht und das Entfernen
der Verbindungshalbleiterschicht unter Beibehaltung der verformten
Halbleiterschicht, um das stegförmige
Kanalgebiet zu bilden. Wenn die verformte Halbleiterschicht entfernt wird,
bleibt diese in dem Graben zurück.
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Eine
weitere anschauliche Ausführungsform betrifft
ein Verfahren für
die Herstellung einer FinFET-Kanalstruktur. Das Verfahren umfasst
das Bereitstellen einer ersten Schicht über einer isolierenden Schicht über einem
Substrat und das Bereitstellen einer Öffnung in der ersten Schicht.
Die erste Schicht enthält
Silizium und Germanium und die Öffnung
erstreckt sich bis zu der isolierenden Schicht. Das Verfahren umfasst
ferner das Bereitstellen eines verformten Materials innerhalb der Öffnung und
das Entfernen der ersten Schicht, um das verformte Material beizubehalten.
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Eine
noch weitere anschauliche Ausführungsform
betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer integrierten Schaltung
mit einem stegbasierten Transistor. Das Verfahren umfasst Schritte
zum Bereitstellen eines isolierenden Materials, zum Bereitstellen
einer verformungsinduzierenden Schicht über dem isolierenden Material
und das Bereitstellen einer Öffnung
in der verformungsinduzierenden Schicht. Das Verfahren umfasst ferner
das Bilden eines verformten Materials in der Öffnung durch selektives epitaktisches
Aufwachsen, Entfernen zumindest eines Teils der verformungsinduzierenden
Schicht, um damit das verformte Material als eine Stegstruktur zurückzulassen
und dass Bereitstellen einer Gatestruktur für die Stegstruktur.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Im
Weiteren werden beispielhafte Ausführungsformen mit Bezug zu den
begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen
gleiche Elemente benennen, und in denen:
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1 ein
Flussdiagramm ist, das beispielhafte Schritte im Prozess zur Herstellung
eines stegbasierten Transistors für eine integrierte Schaltung gemäß einer
anschaulichen Ausführungsform
zeigt;
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2 eine
allgemeine schematische Draufsicht eines Teils einer Integrierten
Schaltung ist, die gemäß dem in 1 gezeigten
Prozess in Übereinstimmung
mit einer beispielhaften Ausführungsform hergestellt
wird;
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3 eine
schematische Querschnittsansicht des Teils der Integrierten Schaltung,
die in 2 gezeigt ist, entlang der Linie 3-3 gemäß einer beispielhaften
Ausführungsform
ist;
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4 eine
schematische Querschnittsansicht des Teils der integrierten Schaltung,
die in 2 gezeigt ist, entlang der Linie 4-4 gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
ist;
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5 eine
schematische Querschnittsansicht eines Teils der integrierten Schaltung
ist, die in 3 gezeigt ist, wobei eine isolierende
Schicht über einem
Substrat zur Verwendung in dem in 1 gezeigten
Prozess gezeigt ist;
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6 eine
schematische Querschnittsansicht des Bereichs der integrierten Schaltung
ist, die in 5 gezeigt ist, wobei ein Prozess
zum Abscheiden eines Verbindungshalbleiters gezeigt ist;
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7 eine
schematische Querschnittsansicht des Teils der integrierten Schaltung
ist, der in 6 gezeigt ist, wobei ein Prozess
zur Herstellung eines Grabens dargestellt ist;
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8 eine
schematische Querschnittsansicht des Teils der integrierten Schaltung
ist, der in 7 gezeigt ist, wobei ein epitaktischer
Wachstumsprozess gezeigt ist;
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9 eine
schematische Querschnittsdarstellung des Bereichs der integrierten
Schaltung aus 8 ist, wobei ein chemisch-mechanischer
Poliervorgang gezeigt ist;
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10 eine
schematische Querschnittsdarstellung des Bereichs der integrierten
Schaltung aus 9 ist, wobei ein selektiver Ätzprozess
gezeigt ist;
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11 eine
schematische Querschnittsdarstellung des Bereichs der integrierten
Schaltung aus 5 ist, wobei ein Prozess zur
Gateoxidherstellung gezeigt ist.
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12 ein
Flussdiagramm ist, das beispielhafte Schritte in einem weiteren
Prozess zur Herstellung eines stegbasierten Transistors für eine integrierte
Schaltung gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
zeigt;
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13 eine
allgemeine Draufsicht eines Teils einer weiteren integrierten Schaltung
ist, die gemäß dem in 2 dargestellten
Prozess in Übereinstimmung
mit einer weiteren beispielhaften Ausführungsform hergestellt wird;
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14 eine
schematische Querschnittsdarstellung des Bereichs der integrierten
Schaltung aus 13 entlang der Linie 14-4 gemäß einer
beispielhaften Ausführungsform
ist, und wobei ein Maskierungsvorgang für den in 12 gezeigten
Prozess dargestellt ist;
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15 ein
Flussdiagramm ist, das beispielhafte Schritte in einem weiteren
Prozess zur Herstellung eines stegbasierten Transistors für eine integrierte
Schaltung gemäß einer
weiteren beispielhaften Ausführungsform
zeigt;
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16 eine
schematische Querschnittsdarstellung eines Bereichs der integrierten
Schaltung ist, die gemäß dem in 15 gezeigten
Prozess hergestellt wird, wobei ein Vorgang zum Bereitstellen eines Abstandshaltermaterial
dargestellt ist; und
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17 eine
schematische Querschnittsdarstellung des Bereichs ist, der in 16 gezeigt
ist, wobei ein Vorgang zum Entfernen eines Abstandshaltermaterials
dargestellt ist, um Abstandshalter in einer Öffnung bereitzustellen.
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Detaillierte Beschreibung
beispielhafter Ausführungsformen
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1 ist
ein Flussdiagramm, das beispielhafte Schritte in einem Verfahren
oder Prozess 10 zum Strukturieren eines stegbasierten Transistors oder
eines Steg- bzw. Fin-Feldeffekttransistors
(FinFET) zeigt. Das Flussdiagramm zeigt beispielhaft gewisse Operationen,
die ausgeführt
werden. Weitere Schritte, weniger Schritte oder Kombinationen von Schritten
können
in diversen anderen Ausführungsformen
eingesetzt werden. Das Flussdiagramm 110 (12)
zeigt eine alternative Ausführungsform,
in der ein Maskierungsschritt verwendet wird, um die Source- und
Drain-Bereiche während
des Ätzens
zu schüt zen.
Ein Flussdiagramm (15) zeigt eine weitere alternative
Ausführungsform,
in der ein Abstandshalter verwendet wird, um das Aspektverhältnis der
Stegstruktur zu vergrößern.
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In 1 wird
im Schritt 15 eine Scheibe mit einer Verbindungshalbleiterschicht über einer
isolierenden Schicht bereitgestellt. Die Scheibe kann käuflich erworben
oder hergestellt werden unter Anwendung eines SIMOX-Verfahrens (Sauerstoffeinbau
in Silizium und Ausheizen oder durch Scheibenverbinden). Im Schritt 25 wird
die Verbindungshalbleiterschicht strukturiert, um einen Kanalgraben
zu bilden. Im Schritt 45 wird eine Halbleiterschicht über dem Verbindungshalbleiter
und in dem Graben gebildet. Der Graben in der Verbindungshalbleiterschicht
besitzt vorzugsweise eine Unterseite, die bis zu einer oberen Fläche der
isolierenden Schicht reicht.
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Im
Schritt 55 des Prozesses 10 wird die Halbleiterschicht über der
Verbindungshalbleiterschicht eingeebnet, wodurch diese von einer
Oberseite der Verbindungshalbleiterschicht entfernt wird und innerhalb
des Grabens beibehalten wird. Im Schritt 65 wird die Verbindungshalbleiterschicht
entfernt, wodurch eine stegförmige
Kanalstruktur oder ein Gebiet über
der isolierenden Schicht zurückbleibt.
Im Schritt 75 wird eine Gatestruktur bereitgestellt, um
einen steggestützten
Transistor fertigzustellen.
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Mit
Bezug zu den 2 bis 4 wird der Prozess 10 verwendet,
um einen Teil einer integrierten Schaltung 100 zu bilden,
die einen stegbasierten Transistor oder einen FinFET enthält. Die 2 bis 11, 13, 14 und 16 bis 17 sind nicht
maßstabsgetreu.
Die 3 und 4 sind so gezeichnet, dass das
hohe Aspektverhältnis,
das mit einem stegförmigen
Kanalgebiet 152 verknüpft
ist, dargestellt ist. Jedoch sind die verbleibenden Figuren nicht
so gezeichnet, dass dieses große
Aspektverhältnis
verdeutlicht wird. Zu beachten ist, dass die 1 bis 10 bereitgestellt
werden, um in schematischer Weise eine Darstellung anzugeben, und sie
sind nicht proportional zu technischen Zeichnungen. In 2 zeigt
eine Draufsicht ein Sourcegebiet 22 und ein Draingebiet 24 auf
gegenüberliegenden Seiten
eines stegförmigen
Kanalgebiets 152. Ein Gateleiter 166 ist über dem
Kanalgebiet 152 und einer Gatedielektrikumsschicht 160,
die an drei Seiten des Kanalgebiets 152 vorgesehen ist,
angeordnet. Wie in 3 gezeigt ist, besitzt der Gateleiter 166 einen
U-förmigen
Querschnitt und kann die drei Seiten des stegförmigen Kanalgebiets 152 umgeben.
Der Gateleiter 166 kann eine Metallschicht sein oder kann
eine Polysiliziumschicht sein (beispielsweise eine dotierte Polysi liziumschicht).
Alternativ kann der Leiter 166 lediglich benachbart zu
lateralen Seiten 163 des Kanalgebiets 152 vorgesehen
werden.
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Die
dielektrische Schicht 160 kann aus einem beliebigen geeigneten
Material zur Verwendung in Gatestrukturen hergestellt werden. Die
dielektrische Schicht 160 kann eine U-förmige
Querschnittsform aufweisen und kann unterhalb des Leiters 166 angeordnet
sein. In einer Ausführungsform
ist die dielektrische Schicht 160 ein thermisch gewachsenes Siliziumdioxid.
In einer weiteren Ausführungsform
ist die dielektrische Schicht 160 eine Gatedielektrikumsschicht
mit großem ε, eine Siliziumdeckschicht
oder ein anderer Isolator. Die Schichten 160 und der Gateleiter 166 bilden
eine Gatestruktur an den lateralen Seiten 163 und über einer
oberen Fläche 167 des stegförmigen Kanalgebiets 152.
Das Kanalgebiet 152 kann eine Zugverformung durch das epitaktische Aufwachsen
aufweisen, wobei eine Verbindungshalbleiterschicht, etwa eine Silizium-Germanium-Schicht
als eine Saatschicht dient.
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In 4 sind
das Source-Gebiet 22 und das Drain-Gebiet 24 von
der dielektrischen Schicht 160 auf allen Seiten bedeckt.
In einer weiteren Ausführungsform
bedeckt die Schicht 160 lediglich das Kanalgebiet 152 und
ist nur unter dem Gateleiter 166 vorgesehen. Wie in 2 gezeigt
ist, überlappt
der Gateleiter 166 nicht die Source- und Draingebiete 22 und 24.
Jedoch kann der Gateleiter 166 bis zu Grenzbereichen 32 und 34 vorgesehen
sein und kann diese Grenzbereiche 32 und 34 sogar überlappen,
wenn eine geeignete Isolation vorgesehen ist. Vorteilhafterweise
besitzt das stegförmige
Kanalgebiet 152 ein relativ hohes Aspektverhältnis.
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Vorzugsweise
besitzt das Gebiet 152 eine Höhe zwischen ungefähr 20 nm
und 120 nm (beispielsweise eine Dicke) und eine Breite von ungefähr 5 nm
bis ungefähr
20 nm. Die Stegbreite ist durch die minimale Übergangsgatelänge (1/3
bis 1/2) der Gatelänge
bestimmt. In einer Ausführungsform
beträgt das
Aspektverhältnis
ungefähr
4 bis 6. Hohe Aspektverhältnisse,
die dem Gebiet 152 entsprechen, ergeben einen Hochstromtransistors
trotz eines relativ kleinen Flächenbereichs.
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Vorzugsweise
ist das stegförmige
Kanalgebiet 152 ein zugverformtes Siliziummaterial, das
gemäß dem Prozess 10,
dem Prozess 110 oder dem Prozess 210 hergestellt
wird. Der Leiter 166 kann eine Dicke von ungefähr 500 Angstrom
bis ungefähr 1000
Angstrom aufwei sen, und die Gatedielektrikumsschicht 160 kann
eine Dicke von ungefähr
10 Angstrom bis ungefähr
50 Angstrom aufweisen. Obwohl dies in den 2 bis 4 gezeigt
ist, kann das Kanalgebiet 152 mit einer Reihe von anderen
Arten von Gatestrukturen verwendet werden. Die Gateleiter 166 und
die dielektrische Schicht 160 sollen in der gezeigten Form
nicht als beschränkend
erachtet werden.
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Vorzugsweise
beträgt
die Länge
(in 2 von oben nach unten) von einem Ende des Sourcegebiets 22 zu
einem Ende des Draingebiets 24 ungefähr 0,5 bis 1,0 μm und eine
Breite (von links nach rechts im Kanalgebiet 152 in 2)
des Source- und Draingebiets 24 ist ungefähr 0,2 bis
0,4 μm.
Das Sourcegebiet 22 und das Draingebiet 24 enthalten ein
verformtes Siliziummaterial, ein einkristallines Material oder ein
Verbindungshalbleitermaterial. In einer Ausführungsform sind die Gebiete 22 und 24 aus
dem gleichen Material wie das Gebiet 152 hergestellt. Die
Gebiete 22 und 24 sind vorzugsweise mit n-Dotiermitteln
oder p-Dotiermitteln
mit einer Konzentration von 1014 bis 1020 Dotieratomen pro cm3 dotiert.
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Das
stegförmige
Kanalgebiet 152 ist über
einer isolierenden Schicht 130 vorgesehen. Die isolierende
Schicht 130 ist vorzugsweise eine vergrabene Oxidstruktur,
etwa eine Siliziumdioxidschicht. In einer Ausführungsform besitzt die Schicht 130 eine
Dicke von ungefähr
200 bis 2000 Angstrom. Die Schicht 130 kann über einer
beliebigen Art an Substrat vorgesehen sein oder kann selbst ein
Substrat sein.
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In
einer Ausführungsform
ist die isolierende Schicht 130 über einer Halbleiterbasisschicht 150, etwa
einer Siliziumbasisschicht, vorgesehen. Die Schichten 130 und 150 können ein
Silizium- oder Halbleiter-auf-Isolator-(SOI)Substrat bilden. Alternativ
kann das stegförmige
Kanalgebiet 152 über
anderen Arten von Substraten und Schichten vorgesehen sein. Jedoch
ist in der bevorzugten Ausführungsform das
Kanalgebiet 152 über
einer isolierenden Schicht, etwa einer vergrabenen Oxidschicht (BOX) über einem
Siliziumsubstrat vorgesehen.
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Der
zu den Gebieten 22 und 24 gehörende Transistor kann eine
Hantel-Form aufweisen mit großen
Anschlussflächengebieten
für das
Draingebiet 22 und das Sourcegebiet 24. Alternativ
kann der Transistor eine einfache Stabform aufweisen. Die in 2 gezeigte
Orientierung soll nicht einschränkend sein.
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In 5 ist
ein Substrat mit den Schichten 150 und 130 vorgesehen.
In den 5 bis 11 sind die diversen Schichten
und Strukturen nicht maßstabsgemäß gezeigt
und enthalten nicht die große
Höhe, die
in den 3 bis 4 gezeigt ist. In 6 ist
eine Schicht 140 über
der Schicht 130 gemäß dem Schritt 15 des
Prozesses 10 (1) vorgesehen. In einer Ausführungsform
wird die Schicht 140 durch chemische Dampfabscheidung (CVD) über der isolierenden
Schicht 130 abgeschieden. Alternativ können die Schichten 130, 140 und 150 als
ein SOI-Substrat vorgesehen werden, in welchem die Schicht 140 Silizium-Germanium
enthält.
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Die
Schicht 140 ist vorzugsweise eine Verbindungshalbleiterschicht
oder eine verformungsinduzierende Halbleiterschicht, etwa eine Silizium-Germanium-Schicht.
Die Schicht 140 ist vorzugsweise eine Zusammensetzung aus
Si1-xGex, wobei
x ungefähr
0,2 beträgt
und allgemein im Bereich von 0,1 bis 0,3 liegt. Es können diverse
Verfahren eingesetzt werden, um die Schichten 140, 130 und 150 zu
erzeugen. Die Schicht 140 ist vorzugsweise als eine 20 nm
bis 120 nm dicke Schicht vorgesehen und erzeugt eine Verformung
in dem nachfolgend gebildeten Gebiet 152.
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In 7 wird
eine Öffnung
oder ein Graben 142 in der Schicht 140 gemäß dem Schritt 25 des Prozesses 10 (1)
gebildet. Vorzugsweise besitzt der Graben 142 eine Unterseite,
die bündig
zu einer oberen Fläche 143 der
Schicht 130 ist. Alternativ kann die Unterseite des Grabens 142 vor
der Schicht 130 enden. Für den Graben 142 können diverse
Abmessungen in Abhängigkeit
von Entwurfskriterien und Systemparametern für den steggestützten Transistor
verwendet werden.
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In
einer Ausführungsform
besitzt der Graben 142 eine Höhe von 20 bis 120 nm und eine
Breite von ungefähr
5 bis 20 nm. Der Graben 142 entspricht im Wesentlichen
den Abmessungen des stegförmigen Kanalgebiets 152.
Ferner kann der Graben 142 eine Länge (senkrecht zur Zeichenebene
der 7) von ungefähr
1,0 bis 1,5 μm
aufweisen.
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In
einer Ausführungsform
wird der Graben 142 durch einen photolithographischen Prozess
hergestellt. In einem derartigen Prozess werden antireflektierende
Beschichtungen, Hartmasken und Photolackmaterialien verwendet, um
eine Schicht oder Schichten über
der Schicht 140 zu strukturieren. Die strukturierte Schicht
oder die Schichten werden verwendet, um die Schicht 140 zum
Erzeugen des Grabens 140 selektiv zu ätzen.
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In 8 wird
im Schritt 45 des Prozesses 10 (1)
eine Schicht 144 über
der Schicht 140 gebildet. Vorzugsweise füllt die
Schicht 144 den Graben 142 vollständig. Die
Schicht 144 ist vorzugsweise 40 bis 45 nm dick, und wird
durch einen Wachstumsprozess gebildet. In einer bevorzugten Ausführungsform wird
die Schicht 144 durch selektives Aufwachsen von Silizium
unter Anwendung von Silan, Disilan und/oder Dichlorsilan (unter
Anwendung von CVD oder MBE) gebildet.
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Die
Schicht 144 ist eine verformte Schicht auf Grund der Verbindungshalbleiterschicht
(Silizium-Germanium) der Schicht 140. Seitenwände des Grabens 142 dienen
als eine Saatschicht für
das kristalline Aufwachsen der Schicht 144. Das Silizium-Germanium-Gitter,
das in der Schicht 140 vorherrscht, führt zu einem größeren Siliziumgitterabstand
in der Schicht 144, wodurch eine Zugverformung in der Schicht 144 erzeugt
wird. Als Folge davon besitzt das epitaktische Silizium der Schicht 144 eine
Zugverformung.
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Die
Anwendung einer Zugverformung auf die Schicht 144 bewirkt,
dass vier von sechs Siliziumvalenzbändern, die mit dem Siliziumgitter
verknüpft sind,
in ihrer Energie zunehmen und dass zwei Valenzbänder in ihrer Energie abnehmen.
Als Folge von Quanteneffekten besitzen Elektronen eine um ungefähr 30% geringere
effektive Masse, wenn diese die Energiebänder mit geringerer Energie
des verformten Siliziums in der Schicht 144 durchlaufen.
Als Folge davon wird die Ladungsträgerbeweglichkeit in der Schicht 144 deutlich
erhöht,
wodurch die Möglichkeit geschaffen
wird, die Beweglichkeit um 80% oder mehr für Elektronen und um 20% oder
mehr für
Löcher
zu erhöhen.
Die Zunahme der Beweglichkeit ergibt sich experimentell bis zu Feldstärken von
1,5 Megavolt/cm. Es wird angenommen, dass diese Faktoren eine Zunahme
der Bauteilarbeitsgeschwindigkeit von 35% ohne weitere Größenreduzierung
oder eine 25%ige Verringerung der Leistungsaufnahme ohne eine Beeinträchtigung
des Leistungsverhaltens ermöglichen.
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In 9 wird
die Schicht 144 im Schritt 55 des Prozesses 10 (1)
einer Materialabtragung unterzogen. In einer Ausführungsform
wird ein chemisch-mechanischer Polierprozess eingesetzt, um die
gesamte Schicht 144 direkt über der Schicht 130 abzutragen.
Die Natur des CMP-Prozesses ermöglicht
es, dass die Schicht 144 in der Öffnung oder den Graben 142 verbleibt,
um das Kanalgebiet 152 zu bilden. Alternativ kann ein Ätzprozess
angewendet werden, um die Schicht 144 zu entfernen.
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Vorzugsweise
wird der CMP-Prozess so angehalten, dass die Schicht 144 eine
Höhe von
ungefähr
20 bis 120 nm von einer Unterseite des Grabens 142 bis
zur oberen Fläche 153 besitzt.
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In 12 wir
die Schicht 140 gemäß dem Schritt 165 des
Prozesses 10 (1) entfernt. Vorzugsweise wird
die Schicht 140 in einem Trockenätzprozess selektiv zu dem Material
der Schicht 140 entfernt. In einer Ausführungsform ist der Trockenätzprozess
selektiv zu Silizium/Germanium in Bezug auf Silizium. Die Schicht 140 kann
durch einen nasschemischen oder isotropen Ätzprozes entfernt werden. Das Ätzverfahren
ist nicht selektiv zur Schicht 144, wodurch das stegförmige Kanalgebiet 152 zurückbleibt.
Alternativ können Ätzverfahren
zum Entfernen der Schicht 140 eingesetzt werden.
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In 11 wird
eine Gatedielektrikumsschicht 160 gemäß dem Schritt 175 des
Prozesses 10 (1) gebildet. Die Schicht 160 kann
thermisch aufgewachsen oder mit einer Dicke von ungefähr 10 bis 50
Angstrom an den drei freiliegenden Seiten des Kanalgebiets 152 abgeschieden
werden. In den 3 und 4 wird die
Schicht 165 vorgesehen, um die vollständige Gatestruktur bereitzustellen.
Die Schicht 165 kann eine Polysiliziumschicht sein, die
durch CVD abgeschieden ist und eine Dicke von 500 bis 1000 Angstrom
aufweist.
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Mit
Bezug zu 12 wird ein Prozess 110 beschrieben,
der ähnlich
ist zu dem Prozess 10, wobei Schritte mit den gleichen
letzten beiden Ziffern im Wesentlichen gleich sind. Jedoch umfasst
der Prozess 110 einen Schritt 165 zum Entfernen
der Verbindungshalbleiterschicht 140 gemäß einer
Source/Drain-Maske. Der Schritt 165 kann anstelle des Schritts 65 im
Prozess 10 (1) ausgeführt werden.
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Gemäß den 13 und 14 schützt im Schritt 165 des
Prozesses 110 eine Maske 134 die Source- und Drain-Gebiete 22 und 24 während des Schritts 165.
In einer Ausführungsform
werden das Sourcegebiet 22 und das Draingebiet 24 aus
der Schicht 140 hergestellt, wodurch Silizium-Germanium-Material
zum Beibehalten einer Zugverspannung an dem Kanalgebiet 152 bereitgestellt
wird. Auf diese Weise verhindert die Maske 134, dass die
Schicht 140 an den Endpunkten entfernt wird (Gebiete 22 und 24 des
stegförmigen
Transistors). Alternativ können
die Gebiete 22 und 24 Material sein, das der Schicht 144 entspricht,
die von der Maske 134 geschützt wird. Die Maske 134 kann
eine Photolithogra phiemaske, eine Hartmaske oder ein anderes geeignetes
Material sein. In einer Ausführungsform
ist die Maske 134 ein Siliziumdioxidmaterial oder ein Siliziumnitridmaterial.
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In 14 sind
die diversen Schichten und Strukturen nicht maßstabsgemäß gezeigt und enthalten nicht
die große
Höhe, die
den 3 bis 4 entspricht. Ferner ist ein
stabförmiger
anstelle eines hantelförmigen
Transistors in den 13 bis 14 gezeigt.
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Gemäß 15 ist
ein Prozess 210 ähnlich zu
den Prozessen 10 und 110, wobei Schritte mit den letzten
beiden gleichen Ziffern im Wesentlichen gleich sind. Jedoch beinhaltet
der Prozess 210 einen Schritt 227, in welchem
ein Abstandshaltermaterial, das in der Öffnung aufgewachsen wird, im
Schritt 225 verwendet wird, um die Breite des Grabens zu
verringern. Ein derartiger Schritt ermöglicht ein hohes Aspektverhältnis für das stegförmige Kanalgebiet 152. Der
Schritt 227 kann nach den Schritten 25 und 125 und
vor den Schritten 45 und 145 in den Prozessen 10 bzw. 110 ausgeführt werden.
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Das
Abstandshaltermaterial kann eine Verbindungshalbleiterschicht sein
und kann das gleiche Material sein, wie es auch für die Schicht 140 verwendet
wird. Das Abstandshaltermaterial kann selektiv in dem Graben 142 aufgewachsen
werden oder kann über
eine obere Fläche
der Schicht 140 hinweg sowie auch innerhalb des Grabens 142 aufgewachsen
und anschließend
selektiv entfernt werden.
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Mit
Bezug zu den 16 und 17 wird der
Schritt 227 des Prozesses 210 erläutert. 16 und 17 sind
nicht maßstabsgemäß gezeichnet und
enthalten nicht die große
Höhe, die
den 3 bis 4 entspricht. In dieser Ausführungsform
wird im Schritt 227 eine Schicht 151 aus Verbindungshalbleitermaterial
(etwa Silizium/Germanium) gebildet, das den gleichen Anteil an Germanium
wie die Schicht 140 aufweist. Die Schicht 151 wächst vorzugsweise
an lateralen Seitenwänden
des Grabens 142, um damit die Breite des Grabens 142 zu
verringern. Die Schicht 151 ist vorzugsweise eine sehr dünne Schicht.
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Vorzugsweise
besitzt der Graben 142 eine ursprüngliche Breite von ungefähr 5 bis
100 nm. Die ursprüngliche
Breite kann um bis zu ungefähr
10 bis 30% oder mehr durch die Verwendung der Schicht 151 verringert
werden.
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In 17 wird
die Schicht 151 von einer oberen Fläche der Schicht 140 entfernt.
Alternativ kann die Schicht 151 verbleiben und im Schritt 265,
der ähnlich
zu den Schritten 65 und 165 der Prozesse 10 und 110 ist,
entfernt werden. In einer Ausführungsform
wird die Schicht 151 durch chemisch-mechanisches Polieren
entfernt, wobei die gesamte Schicht 151 und ein Teil der
Schicht 140 abgetragen werden. Nach dem Schritt 227 geht
der Prozess 210 in ähnlicher
Weise wie der Prozess 10 oder der Prozess 110 weiter.
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Die
Schicht 151 kann durch chemische Dampfabscheidung, ALD
oder andere Techniken als eine konforme Schicht aufgebracht werden.
Die Querschnittsansichten der 16 und 17 sind für die gleiche
Konfiguration wie in den 4 bis 9 gezeigt.
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Es
ist zu beachten, dass, obwohl detaillierte Zeichnungen, spezielle
Beispiele, Materialarten, Dicken, Abmessungen und spezielle Werte
angegeben sind, die für
eine bevorzugte beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung gedacht sind, die bevorzugte beispielhafte Ausführungsform
lediglich für
Darstellungszwecke angegeben ist. Das Verfahren und die Vorrichtung
der Erfindung sind nicht auf die genauen Details und die hierin
offenbarten Bedingungen eingeschränkt. Es können diverse Änderungen
an den offenbarten Details durchgeführt werden, ohne von dem Schutzbereich
der Erfindung abzuweichen, die durch die folgenden Patentansprüche definiert
ist.