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DE102007006205A1 - Raumüberwachungssystem - Google Patents

Raumüberwachungssystem Download PDF

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DE102007006205A1
DE102007006205A1 DE200710006205 DE102007006205A DE102007006205A1 DE 102007006205 A1 DE102007006205 A1 DE 102007006205A1 DE 200710006205 DE200710006205 DE 200710006205 DE 102007006205 A DE102007006205 A DE 102007006205A DE 102007006205 A1 DE102007006205 A1 DE 102007006205A1
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Abstract

Es wird ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) vorgeschlagen, welche in Form eines in einer Unterputzdose montierbaren, aus einem Gerätesockel (29) mit Zentralscheibe gebildeten und mit einem Abdeckrahmen (28) gewünschten Designs komplettierbaren Installationsgerätes ausgestaltet ist und - ein GSM-Kommunikationsmodul (2) mit Antenne (3) und Aufnahmeeinheit (4) mit SIM-Karte zur Versendung von SMS-Meldungen oder Sprachmeldungen an ein Mobiltelefon (27), - eine mit dem GSM-Kommunikationsmodul (2) verbundene zentrale Verarbeitungseinheit (5), - eine mit der Verarbeitungseinheit (5) verbundene Einstelleinheit (6) zur Einstellung/Vorgabe von Verzögerungszeiten, Rufnummern, Text einer SMS-Meldung, Text einer Sprachmeldung usw., - eine mit der Verarbeitungseinehit (5) verbundene Vorrichtung (7) zur Aktivierung/Deaktivierung des Raumüberwachungssystems, aufweist, wobei die GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) entweder selbst einen mit der Verarbeitungseinheit (5) verbundenen Bewegungsmelder (10) aufweist oder drahtgebunden oder über einen Bus oder drahtlos mit einem externen Bewegungsmelder (14) kommuniziert, im aktivierten Zustand bei Detektion einer Bewegung eine Meldung "Alarm" generiert und daraufhin die Versendung einer SMS-Meldung oder Sprachmeldung mit vorgegebenem Text an eine vorher festgelegte Rufnummer veranlasst.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Raumüberwachungssystem und kann zur Überwachung mindestens eines Raumes eines Gebäudes verwendet werden.
  • Aus dem Katalog 2006 der Busch-Jaeger Elektro GmbH BJE, 0001-0-0985/08.05/0502-B, dpi 401481 ist unter dem Namen „Teleswitch" ein Telefonwählgerät bekannt, mit welchem Informationen aus einem Gebäude durch Anwahl vorgegebener Telefonnummern an die Außenwelt weitergegeben oder von außerhalb abgefragt werden können. Ein solches Gerät weist mehrere Anschlüsse für Fernschaltungen sowie mehrere Anschlüsse für Fernmeldungen (Alarmeingänge) auf und ist üblicherweise mit dem Telefon-Festnetz verbunden. Unter Einsatz eines solches Gerätes lässt sich ein Raumüberwachungssystem konfigurieren, welches eine Meldung „Alarm" über eine Telefonleitung abgibt. Allerdings ist dieses Gerät in der zentralen Elektro-Verteilung des Gebäudes oder in einem Technik-Raum des Gebäudes untergebracht, jedoch nicht als integraler Bestandteil der in den Räumen sichtbaren Elektroinstallation (Installationsgeräte wie Schalter, Taster, Dimmer, Steckdosen) verfügbar und montierbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Raumüberwachungssystem anzugeben, das zur Überwachung mindestens eines Raumes eines Gebäudes geeignet ist und sich in einfacher Art und Weise sowohl zur Erstausrüstung als auch zur Nachrüstung innerhalb eines Gebäudes eignet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box (Global System for Mobile Telecommunication), welche in Form eines in einer Unterputzdose montierbaren, aus einem Gerätesockel mit Zentralscheibe gebildeten und mit einem Abdeckrahmen gewünschten Designs komplettierbaren Installationsgerätes ausgestaltet ist und
  • – ein GSM-Kommunikationsmodul mit Antenne und Aufnahmeeinheit mit SIM-Karte (Subscriber Indentity Module) zur Versendung von SMS-Meldungen (Short Message System) oder Sprachmeldungen an ein externes Mobiltelefon,
  • – eine mit dem GSM-Kommunikationsmodul verbundene zentrale Verarbeitungseinheit,
  • – eine mit der Verarbeitungseinheit verbundene Einstelleinheit zur Einstellung/Vorgabe von Verzögerungszeiten, Rufnummern, Text einer SMS-Meldung, Text einer Sprachmeldung usw.,
  • – eine mit der Verarbeitungseinheit verbundene Vorrichtung zur Aktivierung/Deaktivierung des Raumüberwachungssystems, aufweist, wobei die GSM-Box entweder selbst einen mit der Verarbeitungseinheit verbundenen Bewegungsmelder aufweist oder drahtgebunden oder über einen Bus oder drahtlos mit mindestens einem externen Bewegungsmelder kommuniziert, im aktivierten Zustand bei Detektion einer Bewegung eine Meldung „Alarm" generiert und daraufhin die Versendung einer SMS-Meldung oder Sprachmeldung mit vorgegebenem Text an eine vorher festgelegte Rufnummer veranlasst.
  • Eine SIM-Karte ist dabei allgemein eine Chipkarte, die in ein Mobiltelefon eingesteckt wird und zur Identifikation des Nutzers im GSM-Netz dient.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die GSM-Box des Raumüberwachungssystems derart kompakt aufgebaut ist, dass sie vorzugsweise in eine handelsübliche Standard-Unterputzdose montierbar ist. Somit ist eine Nachrüstmöglichkeit in einfacher Weise und ohne kostentreibende Installationsarbeiten gegeben, denn es kann z. B. ein vorhandener Schalter gegen die GSM-Box ausgetauscht werden. Mittels verschiedener Abdeckrahmen unterschiedlichen Designs gliedert sich die GSM-Box nahtlos in ein vorhandenes Installationsgeräte-Programm ein.
  • Dabei kann die GSM-Box entweder selbst einen Bewegungsmelder enthalten oder mit einem externen Bewegungsmelder kommunizieren, sei es über Draht, drahtlos oder über einen Bus. Bereits im Vorfeld kann durch eine mit großer Helligkeit blinkende, in der GSM-Box selbst integrierte Aktvierungsanzeige eine Abschreckung gegen unbefugtes Eindringen in das Gebäude erfolgen. Außer der bei Detektion eines „Alarms" stets abzusendenden SMS-Meldung oder Sprachmeldung können zusätzliche Maßnahmen im Falle eines „Alarms" vorgesehen sein: Die GSM-Box kann selbst einen im Alarmfall zu aktivierenden akustischen Melder aufweisen oder ersatzweise steuert die GSM-Box einen im gleichen Raum befindlichen Rauchmelder oder ein anderes Signalisierungsgerät derart an, dass dessen akustischer Melder aktiviert wird und ertönt.
  • Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box mit integriertem Bewegungsmelder,
  • 2, 3 Raumüberwachungssysteme mit einer GSM-Box ohne integrierten Bewegungsmelder,
  • 4 ein Raumüberwachungssystem mit einer von mehreren externern Bewegungsmeldern beaufschlagbaren GSM-Box,
  • 5 ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box, welche zusätzlich mindestens einen Rauchmelder oder ein anderes Signalisierungsgerät beaufschlagt,
  • 6 eine Sicht auf die Frontseite einer GSM-Box.
  • In 1 ist ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box mit integriertem Bewegungsmelder dargestellt. Die GSM-Box 1 enthält die folgende Baukomponenten:
    • • ein GSM-Kommunikationsmodul 2 mit Antenne 3 und Aufnahmeeinheit 4 mit SIM-Karte zur Versendung von SMS-Meldungen oder Sprachmeldungen,
    • • eine mit dem GSM-Kommunikationsmodul 2 verbundene zentrale Verarbeitungseinheit 5 (Mikroprozessor),
    • • eine mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundene Einstelleinheit 6, mit welcher z. B. Verzögerungszeiten, Rufnummern, Text einer SMS-Meldung, Text einer Sprachmeldung usw. einstellbar/vorgebbar sind, wie nachfolgend noch erläutert wird (zweckmäßig ist der Einstelleinheit 6 ein Display 30 – siehe auch 6 – zugeordnet, um die eingestellten Werte/Texte anzuzeigen),
    • • eine mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundene Vorrichtung 7 zur Aktivierung/Deaktivierung des Raumüberwachungssystems, beispielsweise einen Fingerprintscanner (Sensor zum Erfassen eines Fingerabdruckes zur Authentifizierung einer Person mit Hilfe eines biometrischen Verfahrens),
    • • eine mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundene Aktivierungsanzeige 8, beispielsweise eine LED mit weit sichtbarem Lichtsignal,
    • • optional einen mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundenen akustischen Melder 9 und
    • • einen integrierten, mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundenen Bewegungsmelder 10, um Bewegungen innerhalb eines definierten Erfassungsbereichs zu detektieren.
  • Das Absetzen einer Sprachmeldung an Stelle einer SMS-Meldung wäre bei starker Ausnutzung des GSM-Netzes von Vorteil, um eine zeitnahe Information abzusetzen.
  • Nachstehend wird die Funktionsweise der GSM-Box 1 erläutert. Die GSM-Box 1 wird beim Verlassen des Hauses über die Vorrichtung 7 – z. B. in Form eines Fingerprintscanners realisiert – aktiviert. Nach Ablauf einer über die Einstelleinheit 6 vorgegebenen Verzögerungszeit T1 ist das Raumüberwachungssystem aktiviert. Während der Verzögerungszeit T1 ist ein Verlassen des Hauses respektive des detektierten Erfassungsbereichs möglich, ohne dass dabei eine Meldung „Alarm" ausgelöst wird. Wäh rend der Verzögerungszeit T1 blinkt die Aktivierungsanzeige 8 mit geringer Helligkeit. Nach Ablauf der Verzögerungszeit T1 blinkt die Aktivierungsanzeige 8 mit maximaler Helligkeit und dient somit zur Abschreckung potentieller Einbrecher.
  • Wird bei aktivierter GSM-Box eine Bewegung vom Bewegungsmelder detektiert, so generiert die Verarbeitungseinheit 5 eine entsprechende Meldung „Alarm". Die Verarbeitungseinheit 5 veranlasst eine Versendung einer SMS-Meldung oder Sprachmeldung mit festgelegtem Text an eine vorher festgelegte und mittels Einstelleinheit 6 eingegebene Rufnummer, d. h. an ein Mobiltelefon 27. Der Empfänger der SMS-Meldung oder Sprachmeldung kann hierauf geeignete Maßnahmen ergreifen. Gleichzeitig kann zusätzlich ein Alarm über den optionalen akustischen Melder 9 erfolgen.
  • Die Deaktivierung des Raumüberwachungssystems erfolgt durch Betätigung der. Vorrichtung 7 innerhalb der vorstehend erwähnten Verzögerungszeit T1 oder innerhalb einer anderen mittels Einstelleinheit 6 vorgegebenen Verzögerungszeit. Eine Bewegungsdetektion innerhalb dieser Verzögerungszeit ist unschädlich und führt nicht zu einer Meldung „Alarm" und nicht zur Abgabe einer dementsprechenden SMS-Meldung oder Sprachmeldung, wenn die Vorrichtung 7 (rechtzeitig) betätigt worden ist.
  • In den 2 und 3 sind Raumüberwachungssysteme mit einer GSM-Box ohne integrierten Bewegungsmelder dargestellt. Sowohl bei der in 2 gezeigten GSM-Box 12 als auch bei in 3 gezeigten GSM-Box 16 tritt ein externer Bewegungsmelder 14 an die Stelle des integrierten Bewegungsmelders 10 gemäß 1. Die GSM-Box 12 gemäß 2 weist Anschlussklemmen 13 auf, welche intern mit der Verarbeitungseinheit 5 und extern über eine Drahtverbindung 15 mit dem Bewegungsmelder 14 verbunden sind. Es ist auch möglich, die Drahtverbindung 15 als Bus/Busanschluss auszubilden, wobei bei einer solchen Ausführungsform zusätzlich ein Busankoppler 11 zwischen den Anschlussklemmen 13 und der Verarbeitungseinheit 5 vorgesehen ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 3 weist die GSM-Box 16 ein mit der Verarbeitungseinheit 5 verbundenes Funkmodul 17 auf und der Bewegungsmelder 14 ist mit einem Funkmodul 18 versehen. Detektiert der Bewegungsmelder 14 eine Bewegung, so wird der Verarbeitungseinheit 5 ein entsprechendes Signal drahtgebunden (bei 2) oder über Funk (bei 3) zugeführt. Die übrige Funktionsweise ist wie unter 1 erläutert.
  • Das Raumüberwachungssystem gestattet auch den Einsatz von mehreren Bewegungsmeldern, welche z. B. in unterschiedlichen Räumen eines Gebäudes angeordnet sind, wodurch mehrere unterschiedliche Erfassungsbereiche überwacht werden können. In 4 ist ein derartiges Raumüberwachungssystem mit einer von mehreren – hier drei externern Bewegungsmeldern 20, 21, 22 – beaufschlagbaren GSM-Box 19 dargestellt. Die Verbindung (Kommunikation) zwischen den externen Bewegungsmeldern 20, 21, 22 und der GSM-Box 19 erfolgt entweder drahtgebunden, über einen Bus oder über Funksignale. Bei drahtgebundener Verbindung ist die GSM-Box 19 mit einer Anschlussklemme 13 ausgerüstet, an welche die gewünschte Anzahl an externen Bewegungsmeldern angeschlossen werden kann (entsprechend der in 2 gezeigten Konfiguration). Bei Funksignal-Verbindung ist die GSM-Box 19 mit einem Funkmodul 17 ausgerüstet, welches mit der gewünschten Anzahl an externen Bewegungsmeldern kommunizieren kann (entsprechend der in 3 gezeigten Konfiguration). Gegebenenfalls ist ein Busankoppler 11 vorzusehen (entsprechend der in 2 gezeigten Konfiguration).
  • Bei Einsatz mehrerer Bewegungsmelder wird vorzugsweise der Inhalt der abzusendenden SMS-Meldung oder Sprachmeldung entsprechend dem Bewegungsmelder angepasst, welcher die Bewegung detektiert und folglich den Alarm ausgelöst hat, d. h. es wird dem Empfänger der SMS-Meldung oder Sprachmeldung mitgeteilt, in welchem Raum eine Bewegung konkret detektiert worden ist.
  • In 5 ist ein Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box 23 dargestellt, welche bei Auftreten eines Alarms zusätzlich mindestens einen externen Rauchmelder oder ein anderes Signalisierungsgerät beaufschlagt. Bei dieser Ausführungsform ist ein in der GSM-Box 23 selbst integrierter akustischer Melder 9 entbehrlich. Die GSM-Box 23 weist ein Funkmodul 24 auf, welches bei Auftreten eines Alarms per Funk mit einem Funkmodul 26 eines Rauchmelders 25 oder eines anderen Signalisierungsgeräts kommuniziert und den akustischen Melder dieses Rauchmelders oder anderen Signalisierungsgeräts auslöst. Selbstverständlich kann es auch vorgesehen sein, dass die GSM-Box 23 bei Auftreten einer Meldung „Alarm" mit mehreren Rauchmeldern oder anderen Signalisierungsgeräten in der beschriebenen Art und Weise kommuniziert.
  • Die GSM-Boxen 1, 12, 16, 19, 23 sind vorzugsweise in Form eines in eine handelsübliche Standard-Unterputzdose montierbaren Gerätes ausgebildet, so dass es beispielsweise möglich ist, die GSM-Box an Stelle eines handelsüblichen Unterputz-Lichtschalters wandbündig zu installieren. Selbstverständlich ist jedoch alternativ eine Aufputz-Montage der GSM-Box möglich (unter Zuhilfenahme eines geeigneten Aufputz-Gehäuses).
  • 6 zeigt eine Sicht auf eine GSM-Box 1, bestehend aus einem Gerätesockel (inklusive der typischen Baukomponenten eines zur Montage in einer Unterputzdose geeigneten Installationsgerätes, wie z. B. Tragring und Montagespreizen) mit Zentralscheibe 29 sowie einen entsprechend unterschiedlichen Design-Anforderungen verschiedener Installationsgeräte-Programme ausführbaren Abdeckrahmen 28, in welchem zweckmäßig die Antenne 3 (an der Rückseite verborgen) integriert ist. An der Zentralscheibe 29 sind frontseitig vorgesehen/eingebracht:
    • • die Einstelleinheit 6 mit mehreren Tasten und einem Display 30 zur Anzeige der eingegebenen Werte (beispielsweise Rufnummern, Verzögerungszeiten, Text der SMS-Meldung, Text der Sprachmeldung)
    • • das optische System des Bewegungsmelders 10, welches zweckmäßig um die Seitenkanten der Zentralscheibe 29 greift, um auch Bewegungen seitlich der GSM-Box detektieren zu können,
    • • die Vorrichtung 7 zur Aktivierung/Deaktivierung des Systems,
    • • die Aktivierungsanzeige 8, vorzugsweise eine LED roter Farbe.
  • An Stelle einer getrennten Einstelleinheit 6 und eines separaten Displays 30 kann auch ein Touchscreen eingesetzt werden, welcher Tastatur und Anzeige in einem Bauteil vereint.
  • Ein Beispiel für ein anderes Signalisierungsgeräts an Stelle eines Rauchmelders ist eine Hupe.
  • 1
    GSM-Box
    2
    GSM-Kommunikationsmodul
    3
    Antenne
    4
    Aufnahmeeinheit mit SIM-Karte
    5
    Verarbeitungseinheit
    6
    Einstelleinheit
    7
    Vorrichtung zur Aktivierung/Deaktivierung des Systems
    8
    Aktivierungsanzeige
    9
    akustischer Melder
    10
    Bewegungsmelder
    11
    Busankoppler
    12
    GSM-Box
    13
    Anschlussklemmen
    14
    externer Bewegungsmelder
    15
    Drahtverbindung
    16
    GSM-Box
    17
    Funkmodul
    18
    Funkmodul des externen Bewegungsmelders
    19
    GSM-Box
    20
    externer Bewegungsmelder
    21
    externer Bewegungsmelder
    22
    externer Bewegungsmelder
    23
    GSM-Box
    24
    Funkmodul
    25
    Rauchmelder oder anderes Signalisierungsgerät
    26
    Funkmodul
    27
    Mobiltelefon
    28
    Abdeckrahmen
    29
    Gerätesockel mit Zentralscheibe
    30
    Display
    T1
    Verzögerungszeit

Claims (13)

  1. Raumüberwachungssystem mit einer GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23), welche in Form eines in einer Unterputzdose montierbaren, aus einem Gerätesockel mit Zentralscheibe (29) gebildeten und mit einem Abdeckrahmen (28) gewünschten Designs komplettierbaren Installationsgerätes ausgestaltet ist und – ein GSM-Kommunikationsmodul (2) mit Antenne (3) und Aufnahmeeinheit (4) mit SIM-Karte zur Versendung von SMS-Meldungen oder Sprachmeldungen an ein externes Mobiltelefon (27), – eine mit dem GSM-Kommunikationsmodul (2) verbundene zentrale Verarbeitungseinheit (5), – eine mit der Verarbeitungseinheit (5) verbundene Einstelleinheit (6) zur Einstellung/Vorgabe von Verzögerungszeiten, Rufnummern, Text einer SMS-Meldung, Text einer Sprachmeldung usw., – eine mit der Verarbeitungseinheit (5) verbundene Vorrichtung (7) zur Aktivierung/Deaktivierung des Raumüberwachungssystems, aufweist, wobei die GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) entweder selbst einen mit der Verarbeitungseinheit (5) verbundenen Bewegungsmelder (10) aufweist oder drahtgebunden oder über einen Bus oder drahtlos mit mindestens einem externen Bewegungsmelder (14, 20, 21, 22) kommuniziert, im aktivierten Zustand bei Detektion einer Bewegung eine Meldung „Alarm" generiert und daraufhin die Versendung einer SMS-Meldung oder Sprachmeldung mit vorgegebenem Text an eine vorher festgelegte Rufnummer veranlasst.
  2. Raumüberwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (12) Anschlussklemmen (13) für eine Drahtverbindung (15) mit einem externen Bewegungsmelder (14) aufweist.
  3. Raumüberwachungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Kommunikation über einen Bus zusätzlich ein Busankoppler (11) zwischen den Anschlussklemmen (13) und der Verarbeitungseinheit (5) vorgesehen ist.
  4. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (16) ein Funkmodul (17) zur Kommunikation mit einem Funkmodul (18) eines externen Bewegungsmelders (14) aufweist.
  5. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (19) mit mehreren externen Bewegungsmeldern (20, 21, 22) drahtgebunden oder über einen Bus oder drahtlos verbunden ist, wobei der Inhalt der SMS-Meldung oder Sprachmeldung entsprechend dem im konkreten Fall einen „Alarm" auslösenden Bewegungsmelder (20, 21, 22) abgeändert ist.
  6. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aktivierung und Deaktivierung des Raumüberwachungssystems über die hierzu dienende Vorrichtung (7) vorgegebene/eingestellte Verzögerungszeiten (T1) beachtet werden, bevor nach Detektion einer Bewegung eine Meldung „Alarm" generiert wird.
  7. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) eine über die Verarbeitungseinheit (5) ansteuerbare Aktivierungsanzeige (8) – insbesondere LED – mit weithin sichtbarem Lichtsignal aufweist.
  8. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstelleinheit (6) ein Display (30) zur Anzeige der eingestellten Werte/Texte zugeordnet ist.
  9. Raumüberwachungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Einstelleinheit (6) und ein Display (30) zu einem Touchscreen vereint sind.
  10. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Vorrichtung (7) zur Aktivierung/Deaktivierung ein Fingerprintscanner eingesetzt ist.
  11. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) einen bei „Alarm" über die Verarbeitungseinheit (5) aktivierbaren akustischen Melder (9) aufweist.
  12. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die GSM-Box (1, 12, 16, 19, 23) ein Funkmodul (24) aufweist, welches bei einem „Alarm" mit einem Funkmodul (26) mindestens eines Rauchmelders (25) oder anderen Signalisierungsgeräts kommuniziert, um den akustischen Melder des Rauchmelders (25) oder anderen Signalisierungsgeräts auszulösen.
  13. Raumüberwachungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antenne (3) im Abdeckrahmen (28) verborgen an dessen Rückseite integriert ist.
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