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DE102007006035A1 - Warnlichteinrichtung für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs - Google Patents

Warnlichteinrichtung für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs Download PDF

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Publication number
DE102007006035A1
DE102007006035A1 DE200710006035 DE102007006035A DE102007006035A1 DE 102007006035 A1 DE102007006035 A1 DE 102007006035A1 DE 200710006035 DE200710006035 DE 200710006035 DE 102007006035 A DE102007006035 A DE 102007006035A DE 102007006035 A1 DE102007006035 A1 DE 102007006035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
activated
ignition
light
switched
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200710006035
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200710006035 priority Critical patent/DE102007006035A1/de
Publication of DE102007006035A1 publication Critical patent/DE102007006035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Warnlichteinrichtung (1) für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs, bei der bei betätigter Feststellbremsanlage (3) und eingeschalteter Zündung mindestens eine Bremsleuchte (4) aktivierbar ist, wobei die Bremsleuchte (4) bei betätigter Feststellbremsanlage (3) für eine vorgegebene Zeit aktiviert bleibt, wenn das Fahrzeug mittels einer Startvorrichtung (5) in einen Betriebszustand "Zündung AUS" geschaltet und/oder die Startvorrichtung (5) aus einem Zündschloss oder dem Fahrzeug entfernt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Warnlichteinrichtung für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs, wobei bei betätigter Feststellbremsanlage und eingeschalteter Zündung mindestens eine Bremsleuchte aktivierbar ist.
  • Aus dem Dokument DE 29 82 2722 U1 ist ein Türöffnungswarnsystem bekannt, welches sich beim Öffnen einer Fahrzeugtür aktivieren lässt. Hierzu werden Blinklichter und Warnlichter stets vor einem Öffnen der Fahrzeugtür aktiviert, wenn der Zündschlüssel in die "Aus" Position gedreht oder aus dem Zündschloss entfernt wurde. Die Blinklichter und Warnlichter werden abgeschaltet, wenn die Fahrzeugtür wieder geschlossen oder verriegelt wird und so mindestens ein Kontaktschalter zum Ausschalten des Systems aktiviert wird oder ein Verzögerungsschalter die Stromversorgung für die Blink- bzw. Warnleuchten nach einer vorgegebenen Zeit abschaltet.
  • Das Türöffnungswarnsystem dient insbesondere der Warnung nachfolgender Fahrzeuge vor einem möglichen Öffnen einer Fahrzeugtür. Mittels des bekannten Türöffnungswarnsystems ist aber beispielsweise bei stockendem Verkehr auf einer abschüssigen Straße, bei welchem durch Betätigen der Feststellbremsanlage das Fahrzeug abbremst, eine Warnung des nachfolgenden Verkehrs nicht ermöglicht, so dass es leicht zu Auffahrunfällen kommen kann. Darüber hinaus führt das aus dem Stand der Technik bekannte, gleichzeitige Blinken aller Blink- und Warnleuchten zu einer erhöhten Belastung der Fahrzeugbatterie. Diese Belastung der Fahrzeugbatterie bedeutet vor allem für Fahrzeuge, die ausschließlich kurze Strecken gefahren werden, eine stark verminderte Einsatzzeit der Fahrzeugbatterie.
  • Des Weiteren ist aus DE 40 00 498 A1 eine Warnlichteinrichtung für Fahrzeuge zum Anzeigen bzw. Signalisieren von Verzögerungen des Fahrzeugs bekannt, wobei das Warnlicht durch eine Schalteinrichtung beim Betätigen der Feststellbremsanlage aktiviert wird. Die Warnlichter werden dabei nur bei eingeschalteter Zündung betätigt. Somit wird beispielsweise auf einem abschüssigen Verkehrsweg bei stockendem Verkehr, bei welchem bei ausgeschalteter Zündung das Fahrzeug über das Betätigen der Feststellbremsanlage gebremst wird, die daraus resultierende Verzögerung des Fahrzeugs dem nachfolgenden Verkehr nicht angezeigt und kann so zu Auffahrunfällen führen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Warnlichteinrichtung zum Anzeigen einer Verzögerung eines Fahrzeugs anzugeben, welche die Verzögerung des Fahrzeugs einfach, schnell und sicher anzeigt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Warnlichteinrichtung für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs gelöst, bei welcher bei betätigter Feststellbremsanlage und eingeschalteter Zündung mindestens eine Bremsleuchte aktivierbar ist, wobei die Bremsleuchte bei betätig ter Feststellbremsanlage für eine vorgegebene Zeit aktiviert bleibt, wenn das Fahrzeug mittels einer Startvorrichtung in einen Betriebszustand "Zündung AUS" geschaltet und/oder die Startvorrichtung aus einem Zündschloss oder dem Fahrzeug entfernt ist.
  • Unter einer Startvorrichtung wird insbesondere eine herkömmliche mechanische oder elektronische Startvorrichtung verstanden. Eine mechanische Startvorrichtung kann beispielsweise ein Zündschloss sein, welches durch einen zugehörigen Zündschlüssel geschaltet wird. Durch Ziehen des Zündschlüssels aus dem Zündschloss wird die Startvorrichtung entfernt. Unter dem Betriebszustand "Zündung AUS" wird insbesondere das Schalten des Zündschlüssels in die so genannte Normalbetriebsstellung verstanden, in welcher die Zündung und die Spannungsversorgung von Motor-Komponenten und Motor-Verbrauchern ausgeschaltet werden bzw. sind. Unter einer elektronischen Startvorrichtung wird beispielsweise ein automatisches, schlüsselloses System verstanden, das mittels eines so genannten "keyless-go"-Systems entriegelt und mittels eines Start-Stopp-Schalters gestartet wird. Dabei wird mittels des "keyless-go"-Systems beispielsweise über einen Transponder und über Näherungssensoren und Antennen im Fahrzeug das Fahrzeug entriegelt bzw. verriegelt. Unter dem Betriebszustand "Zündung AUS" wird hierbei das Ausschalten der Zündung und der Spannungsversorgung der Motor-Komponenten und Motor-Verbraucher mittels des Start-Stopp-Schalters verstanden. Unter Entfernen der Startvorrichtung wird beim "keyless-go"-System das Entfernen des Transponders aus dem Erfassungsbereich der Näherungssensoren verstanden.
  • Mittels der erfindungsgemäßen Warnlichteinrichtung werden Bremsvorgänge, die durch das Betätigen einer Feststellbremsanlage eingeleitet werden, auch nach dem Schalten des Fahrzeugs in einen Betriebszustand "Zündung aus" weiter angezeigt, wodurch der nachfolgende Verkehr gewarnt wird. So werden Auffahrunfälle vermieden, welche in Folge dieses bisher nicht angezeigten Bremsvorgangs besonders bei stockendem Verkehr auf abschüssigen Verkehrswegen oder in Staus leicht auftreten konnten.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt:
  • 1 ein schematisches Blockschaltbild einer Warnlichteinrichtung zum Anzeigen einer Verzögerung eines Fahrzeugs.
  • 1 zeigt eine Warnlichteinrichtung 1 zum Anzeigen einer Verzögerung eines nicht näher dargestellten Fahrzeugs. Die Warnlichteinrichtung 1 umfasst eine Steuereinheit 2, die eingangsseitig zumindest mit einer Feststellbremsanlage 3, mindestens einer Bremsleuchte 4 und einer Startvorrichtung 5 für das Fahrzeug verbunden ist. Ausgangsseitig ist die Steuereinheit 2 zumindest mit der Bremsleuchte 4 verbunden.
  • Die Steuereinheit 2 ist beispielsweise ein bereits im Fahrzeug vorhandenes Steuergerät, z. B. ein Bremssteuergerät, ein Lichtsteuergerät, welches um die nachfolgend beschriebene Warnlichtfunktion erweitert wird. Auch kann es sich um eine separate Steuereinheit 2, insbesondere eine Datenverarbeitungseinheit handeln. Die Steuereinheit 2 steuert die Stromversorgung der Bremsleuchte 4, so dass diese beispielsweise bei Betätigung der Feststellbremsanlage 3 oder einer herkömmlichen Bremsanlage, z. B. einer Fußpedalbremse, mit Strom versorgt wird.
  • Die Feststellbremsanlage 3 ist eine so genannte Hand- oder Fußbremse, bei welcher das Fahrzeug im Stillstand mit mechanischen Mitteln auch auf geneigter Fahrbahn ohne einen Fahrzeugführer gehalten wird. Die Feststellbremsanlage 3 besteht zumindest aus einer Betätigungseinrichtung welche mechanisch oder elektronisch ausgeführt sein kann, einer Übertragungseinrichtung zur Bremskraftsteuerung, welche mechanisch, hydraulisch, pneumatisch, elektrisch bzw. elektronisch oder mit einer hybriden Kombination ausgeführt sein kann und Radbremsen wie beispielsweise Scheibenbremsen oder Trommelbremsen.
  • Die Bremsleuchte 4 ist beispielsweise eine der herkömmlichen unteren Bremsleuchten oder eine zentrale Bremsleuchte, welche mittig im Bereich des Heckfensters, insbesondere der Unter- oder Oberkante angeordnet ist. Auch können mehrere Bremsleuchten 4 mit der Steuereinheit 2 verbunden sein. Alternativ oder zusätzlich können Schlussleuchten, hintere Begrenzungsleuchten und/oder Parkleuchten mit der Steuereinheit 2 verbunden und mittels dieser wie nachfolgend beschrieben aktivierbar oder deaktivierbar sein.
  • Die Startvorrichtung 5 ist beispielsweise eine herkömmliche, mechanische oder elektronische Startvorrichtung des Fahrzeugs. Die mechanische Startvorrichtung umfasst ein Zündschloss und einen zugehörigen Zündschlüssel, wobei das Zündschloss durch den Zündschlüssel schaltbar ist. Der Betriebszustand "Zündung AUS" wird bei dieser mechanischen Startvorrichtung erreicht, in dem der Zündschlüssel im Zündschloss auf eine Position gedreht wird oder wurde, welche beispielsweise mit "I" bezeichnet wird. Durch Ziehen des Zündschlüssels aus dem Zündschloss wird diese mechanische Startvorrichtung entfernt. Eine elektronische Startvorrichtung kann beispielsweise entsprechend einem "keyless-go"-System ausgebildet sein, wobei mittels beispielsweise eines Transponders, Näherungssensoren und Antennen das Fahrzeug ent- bzw. verriegelt und mittels eines Start-Stopp-Schalter das Fahrzeug gestartet oder ausgeschaltet wird. Der Betriebszustand "Zündung AUS" wird bei dieser elektronischen Startvorrichtung erreicht, wenn der Transponder sich innerhalb des Erfassungsbereiches der Näherungssensoren befindet und die Zündung sowie die Spannungsversorgung von Fahrzeug- und Motorkomponenten durch Betätigung des Start-Stopp-Schalters ausgeschaltet werden bzw. sind. Die Startvorrichtung 5 ist bei dieser elektronischen Ausführung aus dem Fahrzeug entfernt, wenn sich der Transponder außerhalb der Erfassungsreichweite der Näherungssensoren befindet.
  • Im bestimmungsgemäßen Betrieb der Warnlichteinrichtung 1 wird bei betätigter Feststellbremsanlage 3 und eingeschalteter Zündung mindestens eine der Bremsleuchten 4 aktiviert. So kann das Fahrzeug im Normalbetrieb des Fahrzeugs beispielsweise durch den Fahrzeugführer durch Betätigung der Feststellbremsanlage 3 abgebremst und zum Stillstand gebracht werden. Durch die Aktivierung der Bremsleuchte 4 bei betätigter Feststellbremsanlage 3 wird der nachfolgende Verkehr vor einer Verzögerung des Fahrzeugs gewarnt.
  • Nachfolgend wird die erweiterte Warnlichtfunktion näher beschrieben.
  • Schaltet der Fahrzeugführer das Fahrzeug zusätzlich in den Betriebszustand "Zündung AUS" und/oder entfernt er die Startvorrichtung 5, z. B. durch Ziehen des Zündschlüssels aus dem Zündschloss oder Verlassen des Fahrzeugs mit Transponder, so bleibt die Bremsleuchte 4 bei betätigter Feststellbremsanlage 3 für eine vorgegebene Zeit aktiviert. Hierdurch wird der nachfolgende Verkehr beispielsweise auch in der nachfolgend beschriebenen Situation gewarnt, in welcher bisher keine Warnung angezeigt wurde.
  • Wird ein Fahrzeug durch die Betätigung der Feststellbremsanlage 3, beispielsweise bei Stau oder stockendem Verkehr oder auf einem abschüssigen Verkehrsweg, abgebremst und wird, beispielsweise um Kraftstoff zu sparen, das Fahrzeug zusätzlich in den Betriebszustand "Zündung AUS" geschaltet, so wird die Bremsleuchte 4 mittels der Steuereinheit 2 weiterhin mit Strom versorgt und bleibt aktiviert, so dass dieser Bremsvorgang angezeigt wird. Hierdurch wird dem nachfolgenden Verkehr trotz ausgeschalteter Zündung die Verzögerung des Fahrzeugs angezeigt, wodurch die Sicherheit erhöht und Auffahrunfälle vermieden werden können.
  • Zusätzlich wird beim Schalten des Fahrzeuges in den Betriebszustand "Zündung AUS" oder beim Entfernen der Startvorrichtung 5 eine Zeitfunktion Ft und/oder ein Zeitschalter 6 mittels der Steuereinheit 2 aktiviert. Die Zeitfunktion Ft bzw. der Zeitschalter 6 unterbrechen die Stromzufuhr der Bremsleuchte 4 nach einer vorgegebenen Zeit, beispielsweise nach 30 s oder 60 s. Durch dieses Abschalten der Bremsleuchte 4 zumindest bei ausgeschalteter Zündung und/oder entfernter Startvorrichtung 5 und nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit kann der Stromverbrauch und damit die Belastung der Fahrzeugbatterie verringert werden.
  • Je nach Vorgabe kann die Bremsleuchte 4 auf Dauerlicht oder auf Blinklicht geschaltet werden.
  • 1
    Warnlichteinrichtung
    2
    Steuereinheit
    3
    Feststellbremsanlage
    4
    Bremsleuchte
    5
    Startvorrichtung
    6
    Zeitschalter
    Ft
    Zeitfunktion
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29822722 U1 [0002]
    • - DE 4000498 A1 [0004]

Claims (3)

  1. Warnlichteinrichtung (1) für ein Fahrzeug zum Anzeigen einer Verzögerung des Fahrzeugs, wobei bei betätigter Feststellbremsanlage (3) und eingeschalteter Zündung mindestens eine Bremsleuchte (4) aktivierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsleuchte (4) bei betätigter Feststellbremsanlage (3) für eine vorgegebene Zeit aktiviert bleibt, wenn das Fahrzeug mittels einer Startvorrichtung (5) in einen Betriebszustand "Zündung AUS" geschaltet und/oder die Startvorrichtung (5) aus einem Zündschloss oder dem Fahrzeug entfernt ist.
  2. Warnlichteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsleuchte (4) auf Dauerlicht oder auf Blinklicht schaltbar ist.
  3. Verfahren zum Anzeigen von Verzögerungen eines Fahrzeugs, bei dem mindestens eine Bremsleuchte (4) bei eingeschalteter Zündung und bei Betätigung einer Feststellbremsanlage (3) aktiviert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsleuchte (4) bei betätigter Feststellbrems anlage (3) für eine vorgegebene Zeit aktiviert bleibt, wenn das Fahrzeug mittels einer Startvorrichtung (5) in einen Betriebszustand "Zündung AUS" geschaltet und/oder die Startvorrichtung (5) aus einem Zündschloss oder dem Fahrzeug entfernt wird.
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Legal Events

Date Code Title Description
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20140208