[go: up one dir, main page]

DE102007006002A1 - Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff - Google Patents

Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff Download PDF

Info

Publication number
DE102007006002A1
DE102007006002A1 DE200710006002 DE102007006002A DE102007006002A1 DE 102007006002 A1 DE102007006002 A1 DE 102007006002A1 DE 200710006002 DE200710006002 DE 200710006002 DE 102007006002 A DE102007006002 A DE 102007006002A DE 102007006002 A1 DE102007006002 A1 DE 102007006002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
storage tank
pump holder
stop element
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710006002
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Wettemann-Del Chin
Thomas Wieland
Martin Beyer
Joachim Breidert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200710006002 priority Critical patent/DE102007006002A1/de
Publication of DE102007006002A1 publication Critical patent/DE102007006002A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/04Feeding by means of driven pumps
    • F02M37/08Feeding by means of driven pumps electrically driven
    • F02M37/10Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir
    • F02M37/106Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir the pump being installed in a sub-tank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Es sind schon Vorrichtungen zum Fördern von Kraftstoff bekannt, mit einem einen Boden aufweisenden Speicherbehälter, in dem ein Förderaggregat angeordnet ist, das mittels eines Pumpenhalters gehalten ist, der am Speicherbehälter befestigt ist. Das untere Ende des Pumpenhalters kann bei Anregung durch das Förderaggregat frei schwingen. Bei starken Beschleunigungen oder Verzögerungen wirken hohe Trägkeitskräfte auf den Pumpenhalter und seine angrenzenden Bauteile, die zu einer Kipp- bzw. Drehbewegung des Pumpenhalters aus der Senkrechten herausführen und die Vorrichtung beschädigen können. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Belastungen am Pumpenhalter und an den angrenzenden Bauteilen, wie zum Beispiel der Druckleitung des Förderaggregates, begrenzt. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass in einem dem Boden (9) des Speicherbehälters (2) zugewandten Bereich Mittel (11) zur Begrenzung der Auslenkbarkeit des Pumpenhalters (10) bzw. des Förderaggregates (3) vorgesehen sind.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff nach der Gattung des Hauptanspruchs.
  • Es ist schon eine Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff aus der DE 102 46 725 bekannt, mit mit einem einen Boden aufweisenden Speicherbehälter, in dem ein Förderaggregat angeordnet ist, das mittels eines Pumpenhalters gehalten ist, der am Speicherbehälter befestigt ist. Das untere Ende des Pumpenhalters kann bei Anregung durch das Förderaggregat frei schwingen. Bei starken Beschleunigungen oder Verzögerungen wirken hohe Trägheitskräfte auf den Pumpenhalter und seine angrenzenden Bauteile, die zu einer Kipp- bzw. Drehbewegung des Pumpenhalters aus der Senkrechten heraus führen und die Vorrichtung beschädigen können. Beispielsweise könnte der Pumpenhalter gegen benachbarte Bauteile stoßen und diese beschädigen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, dass die Belastungen am Pumpenhalter und an den angrenzenden Bauteilen, wie zum Beispiel der Druckleitung des Förderaggregates, begrenzt werden, indem in einem dem Boden des Speicherbehälters zugewandten Bereich Mittel zur Begrenzung der Auslenkbarkeit des Pumpenhalters bzw. des Förderaggregates vorgesehen sind. Durch die Mittel werden Beschädigungen beispielsweise des Pumpenhalters oder der Druckleitung vermieden, die zu einem Ausfall der Vorrichtung führen könnten.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführung sind die Mittel zur Begrenzung der Auslenkbarkeit durch zumindest einen Anschlag und ein mit dem Anschlag zusammenwirkendes Anschlagelement gebildet.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn der Anschlag an dem Boden des Speicherbehälters und das Anschlagelement am Pumpenhalter oder am Förderaggregat vorgesehen ist, oder umgekehrt.
  • Weiterhin vorteilhaft ist, wenn der Anschlag das Anschlagelement ringförmig umgibt und konzentrisch zum Anschlagelement angeordnet ist, da auf diese Weise alle Schwingungsbewegungen zwischen 0 und 360 Grad nach einem vorbestimmten Ausschlag abgefangen werden können.
  • Außerdem vorteilhaft ist, wenn das Anschlagelement an einer elastisch ausgebildeten Auskragung des Pumpenhalters vorgesehen ist, da auf diese Weise ein Aufprall des Anschlagelements gegen den Anschlag weich abgefedert wird.
  • Darüber hinaus vorteilhaft ist, wenn zwischen dem Anschlag und dem Anschlagelement ein Federelement vorgesehen ist, das dem Anschlagelement bei zunehmender Annäherung an den Anschlag zunehmend Widerstand entgegensetzt. Auf diese Weise wird der Aufprall des Anschlagelementes gegen den Anschlag noch weicher abgefedert, so dass Beschädigungen des Anschlags vermieden werden.
  • Zeichnung
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels
  • Die Zeichnung zeigt im Schnitt eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff.
  • Die Vorrichtung ist in einem mit Kraftstoff gefüllten Vorratsbehälter 1 angeordnet. Sie weist einen Speicherbehälter 2 und ein Förderaggregat 3 auf, das in dem Speicherbehälter 2 angeordnet ist und aus diesem Kraftstoff ansaugt. Das Förderaggregat 3 fördert den Kraftstoff druckerhöht über eine Druckleitung 4 zu einer Brennkraftmaschine 5. Der Speicherbehälter 2 ist an einem Tankboden 8 des Vorratsbehälters 1 angeordnet und dient dazu, ausreichend Kraftstoff um das Förderaggregat 3 herum zu bevorraten, damit dieses auch bei niedrigen Füllständen im Vorratsbehälter 1 und beim Beschleunigen, Bremsen, Kurven- und/oder Bergfahren Kraftstoff ansaugen kann. Der Speicherbehälter 2 ist beispielsweise topfförmig ausgebildet und weist einen Boden 9 auf. Er ist beispielsweise aus Kunststoffhergestellt und spritzgegossen. Der Speicherbehälter 2 wird mit Kraftstoff aus dem Vorratsbehälter 1 befüllt, beispielsweise auf bekannte Art und Weise mittels einer nicht dargestellten Saugstrahlpumpe.
  • Das Förderaggregat 3 ist mittels eines Pumpenhalters 10 gehalten, der an dem Speicherbehälter 2 befestigt ist, beispielsweise an einem Deckel 2.1 des Speicherbehälters 2. Das Förderaggregat 3 wird von dem Pumpenhalter 10 bezogen auf seine Pumpenachse 3.1 etwa senkrecht zum Boden 9 des Speicherbehälters 2 gehalten. Der Pumpenhalter 10 ist derart ausgebildet, dass Schwingungen des Förderaggregates 3 gedämpft und dessen Körperschall nicht oder nur gedampft auf den Speicherbehälter 2 übertragen werden.
  • Damit der Pumpenhalter 10 und andere an das Förderaggregat 3 angrenzende Bauteile, beispielsweise die Druckleitung 4, nicht durch zu starke Schwingungen des Förderaggregates 3 beschädigt werden können, ist die Auslenkbarkeit des Förderaggregates 3 auf ein vorbestimmtes Maß zu begrenzen, insbesondere in einem dem Boden 9 des Speicherbehälters 2 zugewandten Bereich mit der größten Amplitude bzw. Auslenkung. Die Auslenkungen des Förderaggregates 3 bzw. des Pumpenhalters 10 sind eine Kippbewegung aus der neutralen Senkrechten 3.1 heraus.
  • Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, dass in einem dem Boden 9 des Speicherbehälters 2 zugewandten Bereich Mittel 11 zur Begrenzung der Auslenkbarkeit des Förderaggregates 3 bzw. des Pumpenhalters 10 vorgesehen sind. Die Mittel 11 zur Begrenzung der Auslenkbarkeit sind erfindungsgemäß durch zumindest einen Anschlag 14 und zumindest ein mit dem entsprechenden Anschlag 14 zusammenwirkendes Anschlagelement 15 gebildet.
  • Der zumindest eine Anschlag 14 ist an dem Boden 9 des Speicherbehälters 2 und das Anschlagelement 15 am Pumpenhalter 10 oder am Förderaggregat 3 vorgesehen. Alternativ kann das Anschlagelement 15 auch am Boden 9 des Speicherbehälters 2 und der Anschlag 14 am Pumpenhalter 10 oder am Förderaggregat 3 angeordnet sein. Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Zeichnung ist der Anschlag 14 am Boden 9 des Speicherbehälters 2 und das Anschlagelement 15 am Pumpenhalter 10 ausgebildet. Der Anschlag 14 ist beispielsweise einstückig mit dem Boden 9 des Speicherbehälters 2 verbunden.
  • Der Anschlag 14 umgibt das Anschlagelement 15, um jede Auslenkung unabhängig von ihrer Richtung zu begrenzen, und ist im unausgelenkten Zustand des Förderaggregates 3 bzw. des Pumpenhalters 10 zu dem Anschlagelement 15 beabstandet. Beispielsweise ist der Anschlag 14 hülsenförmig, hohlzylinderförmig, ringförmig ausgebildet. Er könnte aber auch teilringförmig, nierenförmig, rippenförmig, stegförmig, nutförmig oder ähnlich ausgeführt sein. Das Anschlagelement 15 ist beispielsweise stiftförmig, zylinderförmig, zapfenförmig mit rechteckigem Querschnitt oder konusförmig. Der Anschlag 14 und das Anschlagelement 15 sind beispielsweise konzentrisch zueinander angeordnet und verlaufen mit ihrer Längserstreckung etwa in Richtung der Pumpenachse 3.1. Der Anschlag 14 und das Anschlagelement 15 sind bezüglich der unausgelenkten Position des Pumpenhalters 10 beispielsweise berührungslos zueinander angeordnet. Auf diese Weise wird kein Körperschall auf den Boden 9 des Speicherbehälters 2 übertragen. Das Anschlagelement 15 reicht in den beispielsweise hülsenförmigen Anschlag 14 hinein und ist zu diesem radial bezüglich der Pumpenachse 3.1 beabstandet.
  • Um den Stoß des Anschlagelements 15 gegen den Anschlag 14 abzufedern, kann zwischen dem Anschlag 14 und dem Anschlagelement 15 ein Federelement 16 vorgesehen sein, das in der Zeichnung am linken Mittel 11 beispielshaft gezeigt ist und dem Anschlagelement 15 bei zunehmender Annäherung an den Anschlag 14 zunehmend Widerstand entgegensetzt.
  • Der Pumpenhalter 10 weist gemäß dem Ausführungsbeispiel zwei Ringabschnitte 17, 18 auf, die über in Richtung der Pumpenachse 3.1 verlaufende Längsstege 19 miteinander verbunden sind. Der obere Ringabschnitt 17 ist über Verbindungselemente 24 mit dem Speicherbehälter 2, beispielsweise dem Deckel 2.1 fest verbunden. Der dem Boden 9 zugewandte untere Ringabschnitt 18 weist beispielsweise eine das Förderaggregat 3 abstützende Schulter oder einen Halteboden auf. Der Pumpenhalter 10 ist auf diese Weise käfig- bzw. korbförmig ausgebildet.
  • Das zumindest eine Anschlagelement 15 ist jeweils an einer Auskragung 20 des Pumpenhalters 10, beispielsweise des unteren Ringabschnitts 18 angeordnet. Die Auskragung 20 ist elastisch ausgeführt, beispielsweise durch einen S-förmigen oder gebogenen Verlauf mit einem federnden Schenkel 20.1. Sie verläuft beispielsweise von dem unteren Ringabschnitt 18 ausgehend radial bezüglich der Achse 3.1 nach außen. Durch das Vorsehen von mindestens zwei Anschlagelementen 15, die jeweils mit einem Anschlag 14 zusammenwirken, werden Auslenkungen in alle Richtungen wirkungsvoll begrenzt.
  • Die zwei Anschlagelemente 15 oder die zwei Auskragungen 20 sind beispielsweise über einen Bügelabschnitt 23 miteinander verbunden, der steifer ausgelegt ist als die Auskragungen 20. Auf diese Weise wird die Stabilität der Auskragungen 20 in Bezug auf Ausknicken aus der senkrechten Lage erhöht.
  • Der Pumpenhalter 10 ist beispielsweise aus Kunststoff hergestellt und spritzgegossen. Die beiden Anschlagelemente 15 sind beispielsweise einstückig am Pumpenhalter 10 ausgeführt, können aber auch als separate Teile am Pumpenhalter 10 befestigt sein.
  • Alternativ kann der untere Ringabschnitt 18 mit den daran angeordneten Anschlagelementen 15 auch als separates, vom Pumpenhalter 10 getrenntes Bauteil vorgesehen sein, das nicht am Pumpenhalter 10, sondern am Umfang des Förderaggregates 3 befestigt ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10246725 [0002]

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff, mit einem einen Boden aufweisenden Speicherbehälter, in dem ein Förderaggregat angeordnet ist, das mittels eines Pumpenhalters gehalten ist, der am Speicherbehälter befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass in einem dem Boden (9) des Speicherbehälters (2) zugewandten Bereich Mittel (11) zur Begrenzung der Auslenkbarkeit des Pumpenhalters (10) bzw. des Förderaggregates (3) vorgesehen sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (11) zur Begrenzung der Auslenkbarkeit durch zumindest einen Anschlag (14) und ein mit dem Anschlag zusammenwirkendes Anschlagelement (15) gebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (14) an dem Boden (9) des Speicherbehälters (2) und das Anschlagelement (15) am Pumpenhalter (10) oder am Förderaggregat (3) vorgesehen ist, oder umgekehrt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (14) hülsenförmig, ringförmig, nutförmig oder rippenförmig ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (15) stiftförmig, zylinderförmig, quaderförmig, zapfenförmig oder konusförmig ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (14) das Anschlagelement (15) ringförmig umgibt und konzentrisch zum Anschlagelement (15) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (15) einstückig am Pumpenhalter (10) ausgebildet ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagelement (15) an einer elastisch ausgebildeten Auskragung (20) des Pumpenhalters (10) vorgesehen ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Anschlag (14) und dem Anschlagelement (15) ein Federelement (16) vorgesehen ist, das dem Anschlagelement (15) bei zunehmender Annäherung an den Anschlag (14) zunehmend Widerstand entgegensetzt.
DE200710006002 2007-02-07 2007-02-07 Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff Withdrawn DE102007006002A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710006002 DE102007006002A1 (de) 2007-02-07 2007-02-07 Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710006002 DE102007006002A1 (de) 2007-02-07 2007-02-07 Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007006002A1 true DE102007006002A1 (de) 2008-08-14

Family

ID=39597430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710006002 Withdrawn DE102007006002A1 (de) 2007-02-07 2007-02-07 Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007006002A1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10246725A1 (de) 2002-10-07 2004-04-22 Siemens Ag Kraftstofffördereinheit

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10246725A1 (de) 2002-10-07 2004-04-22 Siemens Ag Kraftstofffördereinheit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102016123428B4 (de) Düsenplatteneinrichtung für Motorbefestigung
EP2844864B1 (de) Ventil zum zumessen von fluid
DE60011186T2 (de) Schaltbares flüssigkeitsgefülltes schwingungsisolierendes lager
DE102012010057A1 (de) Kolbenanordnung eines Schwingungsdämpfers
EP2494181B1 (de) Vorrichtung zum fördern von kraftstoff
DE102008050682A1 (de) Federbein mit parallelen Federn
DE4111318A1 (de) Hydraulische, buchsenfoermige daempfungsvorrichtung
DE102015015487A1 (de) Lagerungseinrichtung
DE102013203027B4 (de) Kraftstoffeinspritzventil-Halterungsstruktur
DE102017209820A1 (de) Injektor-klammer
DE3342300A1 (de) Hydraulisch bedaempftes zweikammerlager
EP0401171A2 (de) Trägerstreifen für pulverkraftbetriebene Setzgeräte
DE102007046064A1 (de) Schwingungsdämpfungsvorrichtungen für Kraftstoffpumpen
DE102017121255A1 (de) Armlehne
DE102015212390A1 (de) Elektromagnetisch betätigbares Saugventil für eine Hochdruckpumpe sowie Hochdruckpumpe
DE102005007010B3 (de) Verfahren zur Einstellung der Drosselwirkung eines Ventils
DE2929084C2 (de) Schwingungsdämpfendes Lager
DE102007006002A1 (de) Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff
EP2234833B1 (de) Vorrichtung zur halterung eines förderaggregates
DE3742340A1 (de) Koerperschallisolierendes lager, insbesondere fuer eine brennkraftmaschine
DE102007003212A1 (de) Vorrichtung zum Fördern von Kraftstoff
DE102005002231B4 (de) Federteller für einen Schwingungsdämpfer
DE102014224602A1 (de) Elastomerlager für ein Kraftfahrzeug
DE102018208909A1 (de) Elektromagnetisch betätigbares Saugventil und Kraftstoff-Hochdruckpumpe
DE102018205225A1 (de) Druckspeicher und Schwingungsdämpfer mit einem Druckspeicher

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130809

R016 Response to examination communication
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee