DE102007005526A1 - Vorrichtung zum Einstellen eines schwingungsdämpfenden Lagers - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen eines schwingungsdämpfenden Lagers an auf Traglagern abgestützten Aggregaten, insbesondere von Antriebsaggregaten in Kraftfahrzeugen, wobei das zumindest eine schwingungsdämpfende Lager zwischen einer Stütze des Aggregates und einem festen Rahmenteil angeordnet ist. Eine definierte, sich selbsttätig einstellende Lageranordnung wird erzielt, indem zwischen Stütze (26) und Rahmenteil (20) eine mit dem schwingungsdämpfenden Lager (24) zuusammenwirkendes Ausgleichselement (30; 44) eingeschaltet ist, welches durch langsamen Flüssigkeitsausgleich zwischen zwei integrierten Kammern (40, 42) eine im Ruhezustand des Aggregates (10, 12) lastfreie Anordnung sicherstellt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einstellen eines schwingungsdämpfenden Lagers an auf Traglagern abgestützten Aggregaten, insbesondere an Antriebsaggregaten von Kraftfahrzeugen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Bei statisch überbestimmten Lagerungssystemen mit mehr als drei Aggregatelagern kann es durch Bauteiltoleranzen und Toleranzen in den Steifigkeiten der Anbindungsstellen, etc. zu ungleichmäßigen und streuenden Lastverteilungen kommen, die insbesondere bei Antriebsaggregaten in Kraftfahrzeugen die Akustik und den Schwingungskomfort (Laufruhe) beeinträchtigen können. Manuelle Einstellvorrichtungen zwischen Aggregatestütze und Lager sind oft zeitaufwändig, schwer zugänglich und können späteren, im Betrieb auftretenden Setzerscheinungen der Lager nicht Rechnung tragen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art vorzuschlagen, die bei fertigungstechnisch geringem Mehraufwand eine dauerhaft akustisch und schwingungstechnisch günstige, automatische Einstellung zumindest eines schwingungsdämpfenden Lagers ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den weiteren Patentansprüchen entnehmbar.
- Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass zwischen Stütze und tragendem Rahmenteil ein mit dem schwingungsdämpfenden Lager zusammenwirkendes Ausgleichselement eingeschaltet ist, welches durch langsamen Flüssigkeitsausgleich zwischen zwei integrierten Kammern eine im Ruhezustand des Aggregates lastfreie Anordnung sicherstellt. Das Ausgleichselement stellt somit ohne manuellem Einstellaufwand eine definierte und Setzerscheinungen stets ausgleichende Belastung des schwingungsdämpfenden Lagers innerhalb des das Aggregat tragenden Lagerverbundes sicher, ohne selbst schwingungsdämpfend zu wirken, da es bei auftretenden Aggregateschwingungen ohne Flüssigkeitsaustausch als quasi in sich steifes Element wirkt. Im Ruhezustand kann durch entsprechenden Flüssigkeitsaustausch zwischen den hydraulischen Kammern eine stets definierte Einstellung erfolgen.
- Fertigungstechnisch günstig kann das Ausgleichselement ein Gehäuse aufweisen, in dem zwei durch eine inkompressible Flüssigkeit gefüllte Kammern vorgesehen sind, die durch ein im Gehäuse verschiebbares Einstellelement unterteilt sind, wobei zwischen den beiden Kammern Überströmmittel vorgesehen sind. Im Rahmen der vorgegebenen Einstellwege kann somit ein stetiger Ausgleich zwischen der Aggregatestütze einerseits und dem schwingungsdämpfenden Lager andererseits stattfinden.
- Insbesondere kann das Gehäuse zylindrisch mit stirnseitigen Wänden ausgebildet sein, in denen ein Kolben als Einstellelement verschiebbar geführt ist, der mit einer die beiden Kammern unterteilenden Ringwand zusammenwirkt.
- Die die beiden Kammern unterteilende Ringwand kann dabei an den Kolben oder alternativ an das Gehäuse angeformt sein; im letzteren Falle kann der Kolben auch in der an das Gehäuse angeformten Ringwand verschiebbar geführt sein.
- Die Überströmmittel zwischen den beiden Kammern des Ausgleichselementes können fertigungstechnisch günstig durch zumindest einen in die besagte Ringwand eingearbeiteten Überströmkanal gebildet sein. Die Überströmmittel können aber auch durch gezielt zwischen dem Gehäuse und dem Einstellelement geschaffene Leckverluste gebildet sein.
- Baulich besonders vorteilhaft kann das Ausgleichselement unmittelbar in das schwingungsdämpfende Lager integriert sein, insbesondere in den mit der Stütze des Aggregates zusammenwirkenden Lagerkern.
- Wenn das schwingungsdämpfende Lager ein an sich bekanntes, hydraulisch dämpfendes Lager ist, so kann funktionell besonders vorteilhaft das Ausgleichselement über zumindest einen Versorgungskanal direkt mit einer Hydraulikkammer des Lagers kommunizieren. Daraus resultiert eine mit der Lagerherstellung gemeinsame Befüllung sämtlicher Hydraulikkammern, auch der des Ausgleichselementes.
- Ferner können in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung in zumindest einem Überströmkanal zwischen den Kammern des Ausgleichselementes ein bei einem definierten Überdruck in einer der Kammern öffnendes Ventil eingesetzt sein. Dieses Ventil in Form z. B. eines einseitig wirkenden Rückschlagventils ermöglicht eine gezielte Vorspannung des Ausgleichselementes auf die Aggregatestütze bzw. auf das schwingungsdämpfende Lager.
- Schließlich kann montagevereinfachend der Kolben des Ausgleichselementes mittels eines Sicherungselementes gegen Verdrehen relativ zum Gehäuse gesichert sein.
- Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Die schematische Zeichnung zeigt in:
-
1 eine schwingungsdämpfende Lageranordnung eines Antriebsaggregates in einem Kraftfahrzeug, mit mehreren Traglagern und einem weiteren schwingungsdämpfenden Lager, die zwischen aggregatefesten Stützen und einem rahmenförmigen Aufbau des Kraftfahrzeuges vorgesehen sind; -
2 das schwingungsdämpfende Lager gemäß1 in einem teilweisen Längsschnitt, mit einem zwischen Stütze und Lagerkern angeordnetem Ausgleichselement; -
3 das Ausgleichselement in einem Schnitt gemäß Linie III-III der2 ; und -
4 in der gleichen Schnittansicht ein weiteres, zur3 alternatives Ausgleichselement mit einem integrierten Sicherungselement gegen Verdrehen und einem Drucksteuer-Ventil. - Die
1 zeigt grob schematisch die schwingungsdämpfende Lagerung eines Antriebsaggregates in einem Kraftfahrzeug, wobei sich das Antriebsaggregat aus einer Brennkraftmaschine10 und einem angeflanschtem Geschwindigkeits-Wechselgetriebe12 zusammensetzt. Das Antriebsaggregat10 ,12 ist über drei entsprechend gewichtsbelastete Traglager (z. B. hydraulisch gedämpfte Lager)14 ,16 ,18 auf einem Hilfsrahmen oder direkt an der Karosserie des Kraftfahrzeuges mit Längsträgern20 und Querträgern22 in bekannter Weise gelagert. - Ferner ist ein weiteres, schwingungsdämpfendes Lager
24 vorgesehen, das zwischen einer an der Brennkraftmaschine10 befestigten Stütze26 und einer an dem benachbarten Längsträger20 befestigten Konsole28 angeordnet ist. Das Lager24 ist zumindest im wesentlichen kein Traglager, sondern dient der Dämpfung sowohl hochfrequenter Schwingungen als auch der Unterdrückung von niederfrequenten Aggregatbewegungen aufgrund von Drehmomentreaktionen, Lastwechseleinflüssen, etc. am Antriebsaggregat10 ,12 . Im Ruhezustand sollte das schwingungsdämpfende Lager24 lastfrei oder mit definierter Vorspannung in den Stützverbund26 ,24 ,28 eingeschaltet sein. Gegebenenfalls können auch mehrere solche Stütz- oder Dämpferlager24 vorgesehen sein. - Das besagte schwingungsdämpfende Lager
24 (vgl.2 ) – ein in an sich bekannter Weise hydraulisch gedämpftes Lager – weist u. a. ein Gehäuse24a , einen oberen, gummielastischen Lagerkörper24b , eine obere, mit Hydraulikflüssigkeit gefüllte Kammer24c und einen in den Lagerkörper24b eingebetteten, metallischen Lagerkern24d auf. Der Lagerkern24d ist mit einer Gewindebohrung24da versehen, die zur Befestigung des Lagerkernes24d an der Stütze26 der Brennkraftmaschine10 mittels einer Befestigungsschraube (ohne Bezugszeichen) dient. Das Lager24 in seiner grundsätzlichen Konstruktion und Funktion kann bekannter Bauart sein und ist deshalb hier nicht weiter dargestellt und beschrieben. - Anstelle eines üblichen, aus Vollmaterial gebildeten Lagerkernes
24d ist ein modifizierter, ringförmiger Lagerkern24d (vgl. insbesondere3 ) vorgesehen, in den ein hydraulisch wirkendes Ausgleichselement30 integriert ist. - Das Ausgleichselement
30 setzt sich aus einem äußeren, zylindrischen Gehäuse32 und zwei stirnseitigen Wänden34 ,36 zusammen, in denen ein Kolben38 als Einstellelement axial verschiebbar geführt ist. Der Kolben38 trägt eine Aufnahmeplatte38a , durch die hindurch die Gewindebohrung24da eingearbeitet ist, mittels der der Kolben38 mit der Stütze26 fest verbindbar ist. Das Gehäuse32 ist fest in den Lagerkern24d eingesetzt. - Der Kolben
38 ist des weiteren mit einer radial nach außen ragenden, an der zylindrischen Bohrung32a des Gehäuses32 dicht anliegenden Ringwand38b versehen, die den zwischen dem Gehäuse32 ,34 ,36 und dem Kolben38 gebildeten Ringraum in zwei Kammern40 ,42 unterteilt. Die Kammern40 ,42 sind mit einer inkompressiblen Flüssigkeit (Hydraulikflüssigkeit) gefüllt. - In der Ringwand
38b sind Überströmmittel hier in Form von zumindest einem Kanal38ba geringem Querschnitts vorgesehen. Der Kanal38ba lässt nur einen sehr langsamen Flüssigkeitsausgleich zwischen den zwei integrierten Kammern40 ,42 des Ausgleichselementes30 zu, wodurch eine im Ruhezustand des Aggregates10 ,12 lastfreie Anordnung des Lagers24 in dem Stützverbund26 ,24 ,28 sichergestellt ist. Bei Schwingungsbeanspruchung des Lagers24 ist das Ausgleichselement30 aufgrund des nur sehr langsamen Flüssigkeitsaustausches zwischen den Kammern40 ,42 wirkungslos bzw. steif. - Der Kolben
38 des Ausgleichselementes30 ragt wie ersichtlich in die Hydraulikkammer24c des Lagers24 ein und weist Versorgungskanäle38c auf, die die Hydraulikkammer24c mit den Kammern40 ,42 des Ausgleichselementes30 verbinden. Damit kann das Ausgleichselement30 gemeinsam mit dem hydraulisch dämpfenden Lager24 mit Hydraulikmedium befüllt werden. - Die
4 zeigt ein weiteres, alternativ gestaltetes Ausgleichselement44 . Funktionell gleiche Teile zur3 sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. - Dabei bildet der ringförmig ausgeführte und in den gummielastischen Lagerkörper
24b unmittelbar fest eingebettete Lagerkern zugleich das Gehäuse46 des Ausgleichselementes44 und weist eine radial nach innen weisende Ringwand46b auf. Das Gehäuse46 ist unten mittels einer kolbenfesten Stirnwand48 zur Hydraulikkammer24c des Lagers24 abgeschlossen. - In einer Bohrung
46a des Gehäuses46 und in der Ringwand46b ist der wie ersichtlich gestuft ausgebildete Kolben50 als axial verschiebbares Einstellelement geführt, in dem die Gewindebohrung24da eingearbeitet ist. Die Stirnwand48 ist dabei an dem Kolben50 befestigt, z. B. mittels einer Gewindeverbindung oder Presspassung, und kann sich mit diesem in der Bohrung46a verschieben. - In der Ringwand
46b ist wiederum zumindest ein die beiden Kammern40 ,42 verbindender Kanal46ba mit geringem Durchströmquerschnitt vorgesehen. Der Kanal46ba ist zusätzlich mit einem nur angedeuteten Ventil52 versehen, das so konstruiert ist, dass es die beschriebene Ausgleichsfunktion des Ausgleichselementes44 zulässt, aber im Betriebszustand durch die Schwingungen des Systems bzw. des Antriebsaggregates10 ,12 eine Vorspannung aufbaut, welche vor allem durch die Wahl der Ventilauslegung beeinflussbar ist. - In der verschiebbaren, an die Hydraulikkammer
24c des Lagers24 angrenzenden Stirnwand48 des Ausgleichselementes44 ist wiederum zumindest ein Versorgungs- oder Durchströmkanal48c vorgesehen, der gegebenenfalls eine gemeinsame Befüllung der Kammern40 ,42 mit dem Hydraulikmedium des Lagers24 zulässt und der gegebenenfalls ebenfalls ein einseitig wirkendes Ventil52 aufweisen kann. - Das Ventil
52 kann wie angedeutet ein sogenanntes Schirmventil oder abhängig von baulichen Gegebenheiten ein federbelastetes Kugel-Rückschlagventil mit einer definierten Leckrate sein. - Das Ausgleichselement
44 weist schließlich eine Verdrehsicherung in Form mindestens eines axial verlaufenden Stiftes54 auf, der wie ersichtlich in den Kolben50 , in die Ringwand46a und in die Stirnwand48 in Umfangsrichtung formschlüssig eingreift, wobei dazu entsprechende, miteinander fluchtende Führungsbohrungen (ohne Bezugszeichen) in die besagten Teile eingearbeitet sind. Der Stift54 kann beispielsweise mittels einer Gewindeverbindung in den Kolben50 und/oder in die Stirnwand48 fest eingeschraubt sein oder auch eingepresst sein. Die Funktion der Ventile und Überströmmittel kann auch in die Verdrehsicherung (Stift54 ) integriert sein. - Die Ausgleichselemente
30 ,44 gemäß den3 und4 stellen sicher, dass unabhängig von Bauteiltoleranzen in der gesamten Lagerung des Antriebsaggregates10 ,12 und ohne jegliche manuelle Einstellarbeiten das schwingungsdämpfende Lager24 im Ruhezustand eine definierte, insbesondere lastfreie Position innerhalb des Stützverbundes26 ,24 ,28 einnimmt, so dass Eigenschaftsschwankungen bezüglich Fahrzeugakustik und Schwingungskomfort des Kraftfahrzeuges eliminiert sind. - Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Ausgleichselemente
30 ,44 können auch als separate Bauteile zwischen der Stütze26 (aggregateseitig) oder zwischen der Konsole28 (aufbauseitig) und dem Lager24 angeordnet oder in diese Bauteile26 ,28 integriert sein. - Die Überströmmittel können anstelle von Kanälen
38ba ,46ba auch durch gezielte Leckverluste in den Kolbenführungen, insbesondere an den Ringwänden38b ,46b geschaffen sein. - Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist in den Figuren die Abdichtung zwischen Kolben
38 ,50 und Gehäuse32 ,34 ,36 ,46 zur Umgebung nicht dargestellt. Die Abdichtung kann in bekannter Bauart ausgeführt sein.
Claims (14)
- Vorrichtung zum Einstellen eines schwingungsdämpfenden Lagers an auf Traglagern abgestützten Aggregaten, insbesondere von Antriebsaggregaten in Kraftfahrzeugen, wobei das zumindest eine schwingungsdämpfende Lager zwischen einer Stütze des Aggregates und einem Rahmenteil angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Stütze (
26 ) und Rahmenteil (20 ) ein mit dem schwingungsdämpfenden Lager (24 ) zusammenwirkendes Ausgleichselement (30 ;44 ) eingeschaltet ist, welches durch langsamen Flüssigkeitsausgleich zwischen zwei integrierten Kammern (40 ,42 ) eine im Ruhezustand des Aggregates (10 ,12 ) lastfreie Anordnung sicherstellt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (
30 ;44 ) ein Gehäuse (32 ,34 ,36 ;46 ) aufweist, in dem zwei durch eine inkompressible Flüssigkeit gefüllte Kammern (40 ,42 ) vorgesehen sind, die durch ein im Gehäuse (32 ,34 ,36 ;46 ) verschiebbares Einstellelement (38 ;50 ) unterteilt sind, und dass zwischen den beiden Kammern (40 ,42 ) Überströmmittel (38ba ;46ba ) vorgesehen sind. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
32 ;46 ) zylindrisch mit stirnseitigen Wänden (34 ,36 ;48 ) ausgebildet ist, in denen ein Kolben (38 ;50 ) als Einstellelement verschiebbar geführt ist, der mit einer die beiden Kammern (40 ,42 ) unterteilenden Ringwand (38b ;46b ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden Kammern (
40 ,42 ) unterteilende Ringwand (38b ) an den Kolben (38 ) angeformt ist. - Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden Kammern (
40 ,42 ) unterteilende Ringwand (46b ) an das Gehäuse (46 ) angeformt ist und dass der Kolben (50 ) auch in der Ringwand (46b ) verschiebbar geführt ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Überströmmittel durch zumindest einem in die Ringwand (
38b ;46b ) eingearbeiteten Überströmkanal (38ba ;46ba ) gebildet sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Überströmmittel durch gezielt zwischen dem Gehäuse (
32 ;46 ) und dem Einstellelement (38 ;46 ) geschaffene Leckverluste gebildet sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (
30 ;44 ) unmittelbar in das schwingungsdämpfende Lager (24 ) integriert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichselement (
30 ;44 ) in den mit der Stütze (26 ) des Aggregates (10 ) zusammenwirkenden Lagerkern (24d ) des schwingungsdämpfenden Lagers (24 ) integriert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das schwingungsdämpfende Lager ein hydraulisch dämpfendes Lager (
24 ) ist und dass das Ausgleichselement (30 ;44 ) über zumindest einen Versorgungskanal (38c ;48c ) mit einer Hydraulikkammer (24c ) des Lagers (24 ) kommuniziert. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest einem Überströmkanal (
46ba ) zwischen den Kammern (40 ,42 ) des Ausgleichselementes (44 ) und/oder in einem zur Hydraulikkammer (24c ) des Lagers (24 ) offenen Versorgungskanal (38c ;48c ) ein einen definierten Überdruck in einer der Kammern (40 ,42 ) aufbauendes Ventil (52 ) eingesetzt ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (
50 ) des Ausgleichselementes (44 ) mittels zumindest eines Sicherungselementes (54 ) gegen Verdrehen relativ zum Gehäuse (46 ) gesichert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Überströmmittel (
38ba ;46ba ) in dem Sicherungselement (54 ) integriert ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (
52 ) in dem Sicherungselement (54 ) integriert ist.
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