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DE102007004807A1 - Licht emittierende Einrichtung mit optischem Körper - Google Patents

Licht emittierende Einrichtung mit optischem Körper Download PDF

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DE102007004807A1
DE102007004807A1 DE102007004807A DE102007004807A DE102007004807A1 DE 102007004807 A1 DE102007004807 A1 DE 102007004807A1 DE 102007004807 A DE102007004807 A DE 102007004807A DE 102007004807 A DE102007004807 A DE 102007004807A DE 102007004807 A1 DE102007004807 A1 DE 102007004807A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
optical body
support element
emitting device
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007004807A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Weberpals
Simon BLÜMEL
Stefan Gruber
Michael Hiegler
Jörg Erich SORG
Florin Oswald
Bert Dr. Braune
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ams Osram International GmbH
Original Assignee
Osram Opto Semiconductors GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Osram Opto Semiconductors GmbH filed Critical Osram Opto Semiconductors GmbH
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Publication of DE102007004807A1 publication Critical patent/DE102007004807A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10HINORGANIC LIGHT-EMITTING SEMICONDUCTOR DEVICES HAVING POTENTIAL BARRIERS
    • H10H20/00Individual inorganic light-emitting semiconductor devices having potential barriers, e.g. light-emitting diodes [LED]
    • H10H20/80Constructional details
    • H10H20/85Packages
    • H10H20/855Optical field-shaping means, e.g. lenses
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/022Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses lens and mount having complementary engagement means, e.g. screw/thread
    • H10W72/536
    • H10W72/5363
    • H10W90/756

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  • Led Device Packages (AREA)

Abstract

Eine Licht emittierende Einrichtung umfasst einen Reflektor (11) mit darin angeordnetem lichtaussendendem Halbleiterchip. Ein optischer Körper (10) führt das vom Halbleiterchip ausgesandte Licht. Der optische Körper (10), beispielsweise eine Linse, weist Stützelemente (103, 104, 105, 106) auf, die auf einer Oberfläche der im Reflektorkörper (121) eingebrachten Aussparung stehen. Die Aussparung kann rechteckförmig sein, sodass die Standfüße (103, 104, 105, 106) in der Nähe der Ecken der Aussparung außerhalb der Linsenkontur liegen. Bei rotationssymmetrischer Aussparung befinden sich die Standfüße unterhalb des Linsenkörpers.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Licht emittierende Einrichtung, bei der ein zur Aussendung von Licht geeignetes Halbleiterbauelement relativ zu einem Trägerelement befestigt ist. Ein optischer Körper führt das vom Halbleiterbauelement ausgesandte Licht.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Herkömmliche Licht emittierenden Einrichtungen (light emitting device – LED) weisen einen Halbleiterchip auf, in dem entsprechende Halbleiterstrukturen realisiert sind, die bei Anlegen einer Versorgungsspannung Licht aussenden können. Das ausgesandte Licht umfasst Strahlung, die sowohl im sichtbaren Spektrum als auch im nicht sichtbaren Spektrum liegen kann. Der Halbleiterchip ist meist in einem Reflektor positioniert, so dass ein möglichst hoher Anteil der erzeugten Lichtenergie zur Abstrahlung in Wirkrichtung zur Verfügung steht. Um die LED auf einer elektronischen Platine anzuordnen, ist der Reflektor entsprechend SMD-fähig (surface mounted device – SMD) ausgebildet. Die Unterseite des SMD-Reflektorgehäuses wird auf der Platine angeordnet, und die Stromzuführungsanschlüsse werden mit entsprechenden Leitungen auf der Platine verbunden.
  • Zur Formung des vom Halbleiterchips erzeugten Lichtstrahls dient ein optischer Körper, dessen optisch aktive Zone beispielsweise eine Strahlbündelung und Fokussierung oder eine Strahlaufweitung bewirken kann. Je nach Form des optischen Körpers sind auch andere Beeinflussungen des vom Halbleiter chip abgestrahlten Lichts zur Erzeugung einer entsprechend gewünschten Form des abgestrahlten Lichtstrahls möglich. In den meisten Fällen ist der optisch aktive Bereich des optischen Körpers als fokussierende konvexe oder strahlaufweitende konkave, jeweils rotationssymmetrische Linse ausgebildet. Die Linse ist vom Halbleiterchip entsprechend der optischen Notwendigkeit beabstandet angeordnet.
  • Der Reflektor hat einerseits die Funktion eines Gehäuses, das die Anordnung vor äußeren Einflüssen schützt und der mechanischen Integration dient. Außerdem reflektiert die dem Halbleiterchip zugewandte Oberfläche des Gehäuses die vom Halbleiterchip ausgestrahlte elektromagnetische Strahlung und leitet diese zum optischen Körper weiter. Der Raum zwischen dem optischen Körper, der genannten Reflektoroberfläche und dem Halbleiterchip ist mit einer Vergussmasse gefüllt, die unter anderem der optischen Anpassung des Strahlungswegs zwischen Halbleiterchip, Reflektor und optischem Körper dient.
  • Der optische Körper wird herkömmlicherweise separat vorgefertigt und bei der Assemblierung der LED in den Reflektor eingesetzt. Problematisch ist hierbei die lagerichtige Positionierung des optischen Körpers. Einerseits ist der erforderliche Abstand zwischen Halbleiterchip und optischem Körper einzuhalten, damit die gewünschten optischen Eigenschaften der LED erreicht werden. Andererseits muss der laterale Versatz zwischen Reflektor, Halbleiterchip und optischen Körper innerhalb der vorgegebenen Spezifikation liegen. Es ist also wünschenswert, dass die Positionierung des optischen Körpers lagemäßig bezüglich der übrigen Elemente der LED gewisse Vorgaben einhält.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Eine Ausführung der Licht emittierenden Einrichtung ist in Patentanspruch 1 angegeben.
  • Durch mindestens ein Stützelement, das beispielsweise ein Standfuß sein kann, der einstückig mit dem optischen Körper verbunden ist, kann der Abstand zwischen Halbleiterchip und optischem Körper im gewünschten Toleranzbereich festgelegt werden. Der Standfuß oder mehrere Standfüße können einerseits innerhalb der Kontur des aktiven Bereichs, beispielsweise der Linsenkontur des optischen Körpers, mit dem optischen Körper verbunden sein oder können außerhalb dieser Linsenkontur mit dem optischen Körper verbunden sein. Wenn man eine Projektionsfläche des optischen Körpers beispielsweise parallel zum Halbleiterbauelement betrachtet, dann können die Standfüße innerhalb der Projektionsfläche des optisch aktiven Bereichs des optischen Körpers liegen oder außerhalb.
  • Wenn beispielsweise der Reflektor eine rechteckförmige, im speziellen Fall etwa quadratische, Aussparung umschließt, innerhalb deren der optische Körper zu positionieren ist und innerhalb deren auch der Halbleiterchip und die Vergussmasse angeordnet sind, dann können die Standfüße in der Nähe der Ecken des Rechtecks bzw. Quadrats angeordnet werden. Die Standfüße bilden daher einen Verdrehschutz gegen lagefalsche und Positionierungshilfe für lagerichtige Positionierung des optischen Körpers. Im Besonderen kann die Linse rotationssymmetrisch ausgebildet sein, und die Standfüße setzen außerhalb der optisch aktiven Linsenkontur an und ragen in die Ecken der Reflektoraussparung hinein. Der verfügbare Raum ist gut ausgenutzt. Diese Ausführung dient als Verdrehschutz bzw. zur Führung der lagerichtig optimalen Positionierung der Linse innerhalb des Reflektors und relativ zu Reflektor und Halbleiterchip.
  • In einer anderen Ausführung kann die den optischen Körper aufnehmende Aussparung des Reflektors eine kreisrunde Querschnittsfläche aufweisen, also beispielsweise zylinderförmig ausgebildet sein. Dann setzen die Standfüße unterhalb des beispielsweise rotationssymmetrisch und zylinderförmig ausgebildeten optisch aktiven Linsenkörpers an, also innerhalb der Linsenkontur.
  • Im Fall einer kreisrunden Aussparung im Reflektor genügen drei Standfüße zur sicheren Positionierung des Linsenkörpers. Bei einer rechteckförmigen oder quadratischen Aussparung sind vier Standfüße zweckmäßig. Kombinationen der Form der Aussparung zwischen den genannten Alternativen sowie der Anordnung der Standfüße relativ zum Linsenkörper sind möglich und erschließen sich für den Fachmann entsprechend.
  • Die Aussparung des Reflektors weist eine Grundfläche auf, auf die sich die Standfüße mit entsprechenden Aufstandsflächen abstützen. Die Grundfläche der genannten Aussparung kann bezüglich einer Hauptfläche des Halbleiterchips oder bezüglich der ebenen, auf die Leiterplattenplatinen aufzusetzenden Rückseite des SMD-fähigen Reflektorgehäuses parallel angeordnet sein. Ebenso weisen die Aufstandsflächen der Standfüße eine zur genannten Ebene parallele Orientierung auf.
  • In anderen Ausgestaltungen kann der Reflektor eine innere in die Reflexion der vom Halbleiterchip ausgesandten elektromagnetischen Strahlung einbezogene kegelförmige Oberfläche aufweisen. Ein Querschnitt durch den Reflektor zeigt dann einen gegenüber einer Horizontalorientierung des Gehäuses bzw. ei ner Hauptebene des Halbleiterchips schrägen Verlauf auf. In diesem Fall weisen die Aufstandsflächen der Standfüße auf die schräge bzw. kegelförmige Oberfläche des Reflektors eine entsprechend angepasste Orientierung auf, sodass möglichst sämtlicher Querschnitt der Standfüße sich gegen die genannte schräg verlaufende Aufstandsfläche des Reflektors abstützt. In diesem Fall sind die Aufstandsflächen der Standfüße auf den Reflektor ebenfalls schräg zur genannten Hauptebene ausgebildet.
  • Anstelle einer Aussparung mit kreisförmigem Querschnitt im Reflektorgehäuse kann eine Kombination aus kreisförmiger und eckiger Form vorgesehen sein oder eine Aussparung mit elliptischer Form. Anstelle eines rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitts kann ein polygoner Querschnitt vorgesehen sein. Bei polygonem Querschnitt befinden sich die Standfüße idealerweise in der Nähe der Ecken des Polygons.
  • Die Standfüße haben einen Verlauf, der zumindest einen Richtungsanteil aufweist, der in Richtung des Halbleiterchips weist. Dadurch legen die Standfüße den Abstand zwischen Linse und Halbleiterchip fest. Zweckmäßigerweise verlaufen die Standfüße senkrecht zu der oben genannten horizontal orientierten Grundfläche der Aussparung. Es ist auch denkbar, dass der Verlauf der Standfüße einen Richtungsanteil aufweist, der senkrecht zu einer durch die Orientierung des Halbleiterchips festgelegten Ebene verläuft oder senkrecht zu der durch die Montagefläche festgelegten Ebene des LED-Gehäuses. Die Länge der Standfüße ist so festgelegt, dass das vom Halbleiterchip ausgestrahlte Licht sowie das von den Reflektorwänden reflektierte Licht im optischen Körper gebündelt oder aufgeweitet wird, sodass sich nach Abstrahlung durch den optischen Körper eine gewünschte Strahlform ergibt. Hierzu ist erforderlich, dass die Standfüße eine entsprechende Länge haben, um den zweckmäßigen, durch die Anwendung gebotenen Abstand zwischen einer optischen Achse des optischen Körpers und der das Licht aussendenden Oberfläche des Halbleiterchips einzustellen.
  • Der optische Körper kann aus Silikon gebildet sein und wird vorgefertigt. Die Vergussmasse zwischen optischem Körper, Reflektoroberfläche und Halbleiterchip ist beispielsweise ebenfalls aus einem Material mit Silikonanteil gebildet. Das Reflektorgehäuse ist aus Plastik gebildet oder aus einer Mehrschichtkeramik. Beispielsweise kommt für das Reflektorgehäuse ein injektionsgespritzter Thermoplast, ein transfergespritzter Duroplast auf beispielsweise Epoxybasis oder Silikonbasis in Frage. Zur Zuführung von elektrischer Versorgungsspannung sind metallische Zuleitungen in das Reflektorgehäuse eingebettet und innerhalb des Gehäuses an den Halbleiterchip gebondet.
  • Unterhalb des Halbleiterchips kann zur Wärmeabführung ein wärmeleitendes Material im Reflektorgehäuse angeordnet sein, beispielsweise ein wärmeleitender Kunststoff oder ein metallisches Material. Zweckmäßigerweise ist dieses Material an die für die SMD-Montage vorgesehene Gehäuserückseite geführt und leitet die Wärme auf die Schaltungsplatine ab.
  • Der Halbleiterchip kann gegenüber der Grundfläche, auf die die Standfüße der Linse aufsitzen, weiterhin zurückgesetzt sein. Hierzu kann eine weitere Aussparung innerhalb der genannten Grundfläche vorgesehen sein, die gegenüber der Grundfläche wiederum in Richtung der Rückseite des Reflektorgehäuses zurückgesetzt ist. Innerhalb dieser Aussparung befindet sich das wärmeabführende Material, auf welches der im Betrieb Licht aussendende Halbleiterchip mit seiner Rückseite aufgebracht ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die beigefügten Figuren zeigen:
  • 1A eine Aufsicht auf eine LED mit rechteckförmiger Aussparung;
  • 1B ein Querschnitt durch die LED aus 1A längs der Linie A-A;
  • 1C ein Querschnitt durch die LED aus 1A längs der Linie B-B;
  • 2A eine Aufsicht auf eine LED mit kreisförmiger Aussparung;
  • 2B einen Querschnitt durch die LED aus 2A längs der Linie A-A;
  • 2C einen Querschnitt durch die in der LED aus 2A enthaltene Linse längs der Linie B-B;
  • 3 einen Querschnitt durch eine LED mit einer kegelförmigen Reflektorgeometrie.
  • Detaillierte Beschreibung von Ausführungsformen
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von verschiedenen Ausführungsformen für LEDs beschrieben. Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen. Einander entsprechende E lemente in verschiedenen Figuren sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die gezeigten Darstellungen geben nur schematisch die Größenverhältnisse wieder. Insbesondere sind die gezeigten Darstellungen nicht maßstäblich.
  • 1A zeigt eine Aufsicht auf eine Licht emittierende Einrichtung, LED. Die dargestellte LED umfasst ein Reflektorgehäuse 11, in welchem bzw. relativ zu welchem die einzelnen Elemente der LED befestigt sind. Da das Reflektorgehäuse 11 sämtliche Elemente der LED zueinander lagerichtig fixiert, wird es hier auch als Trägerelement 11 bezeichnet. In Aufsicht ist die Linse 10 zu erkennen, die innerhalb der rechteckförmig, speziell quadratisch ausgebildeten Aussparung 121 angeordnet ist. Die Linse 10 ist als Sammellinse ausgebildet, um Licht zu bündeln, das aus einem Halbleiterchip, der in der gezeigten Darstellung unterhalb der Linse 10 angeordnet ist, ausgestrahlt wird. Seitlich an der Linse 10 sind Standfüße 103, 104, 105, 106 angebracht. Diese sind einstückig mit der Linse 10 verbunden. Da der optisch aktive Bereich der Linse 10 bei horizontalem Querschnitt durch die Linse kreisförmig ausgebildet ist, ist im Raumbereich zwischen Linse und einer der Ecken 122, 123, 124, 125 der Aussparung 121 ausreichend Platz, um die seitlich an der Linse angebrachten Standfüße 104, ..., 106 aufzunehmen. Es sind bei rechteckförmiger Aussparung 4 (vier) Standfüße vorgesehen. Im Querschnitt sind die Standfüße 103, ..., 106 wiederum kreisförmig oder elliptisch ausgebildet, sodass sie den Zwischenraum zwischen Linse und jeweiliger Ecke der Aussparung 121 gut ausfüllen. Die jeweiligen Standfüße 103, ..., 106 sind jeweils in der Nähe einer Ecke der Aussparung 121 angeordnet.
  • Seitlich verlaufen jeweilige Anschlüsse 131, 132 für je einen Pol einer Versorgungsspannung, um die LED mit elektrischer Leistung zu versorgen. Die Anschlussleitungen 131, 132 sind aus Metall gebildet.
  • Eine Querschnittsansicht längs der Schnittlinie A-A stellt 1B dar. Dort ist der Halbleiterchip 141 dargestellt, der aus einer geeigneten Halbleiterschichtstruktur besteht, um bei Zuführen von Spannung über die Leitungen 131, 132 entsprechend zur Aussendung von Licht angeregt zu werden. Im Einzelnen ist die Aussparung 121 gezeigt, die bei der dargestellten Orientierung im Wesentlichen senkrechte Seitenwände hat. Diese dienen als Reflektor für das vom Halbleiterchip 141 ausgesandte Licht. Der Halbleiterchip 141 strahlt sowohl Licht nach oben ab, welches von der Linse 10 gebündelt wird und fokussiert abgestrahlt wird. Abhängig vom Öffnungswinkel der Lichtabstrahlung des Halbleiterchips 141 gelangt auch Licht auf die Oberflächen der vertikalen Seitenwände 111 der Aussparung 121, welches anschließend durch die Linse 10 fokussiert wird. Hierzu sind die Oberflächen der Seitenwände mit einem möglichst reflektierenden Material beschichtet.
  • Zwischen Halbleiterchip 141, Aussparung 121 und Linse 10 ist eine Vergussmasse 12 angeordnet, welche unter anderem der optischen Anpassung (Index-Match) dient sowie zur Befestigung der Linse 10 im Reflektor. Innerhalb der Aussparung 121 ist noch eine weitere Aussparung 126 zurückgesetzt, in der der Halbleiterchip 141 angeordnet ist. Die weitere Aussparung 126 kann in anderen Ausführungen auch entfallen. Die Aussparung 126 wird von einem Element 112 aus wärmeleitendem Material begrenzt, welches in die Reflektorrückseite eingepasst ist. Das Materialelement 112 dient dazu, die vom Halbleiterchip 141 erzeugte Betriebswärme abzuführen. Schließlich sind die seitlich Spannung zuführenden metallischen Leiterbahnen 131, 132 dargestellt. Die Leiterbahn 131 ist über einen Bonddraht 142 mit der Oberseite des Halbleiterchips 141 verbunden. Die Leiterbahn 132 stößt an das wärmeleitende Element 112. Gleichzeitig ist das Element 112 auch stromleitend zur elektrischen Kontaktierung an die Rückseite des Halbleiterchips 114 angeschlossen. Hier ist die Leiterbahn 132 an das Element 112 gebondet (nicht dargestellt).
  • Das gezeigte Reflektorgehäuse 11 dient in der Anwendung vorzugsweise zur Oberflächenmontage auf eine Leiterplattenplatine. Hierzu ist die Rückseite 115 plan ausgeführt, sodass die Auflagefläche 115 auf die Leiterplatte aufgesetzt werden kann.
  • Das Reflektorgehäuse 11 ist aus Plastik gebildet, beispielsweise durch einen injektionsgespritzten Thermoplast oder einen transfergespritzten Duroplast, welcher auf Epoxibasis oder Silikonbasis hergestellt werden kann. Alternativ kann eine Multilayerkeramik verwendet werden. Die Vergussmasse 12 ist auf Silikonbasis aufgebaut und von weicher Zähigkeit. Die Linse 10 kann ebenfalls aus Silikon gebildet werden mit gegenüber der Vergussmasse 12 härterer Konsistenz.
  • 1C stellt einen Schnitt durch die LED aus 1A längs der Linie B-B dar. Der Schnitt ist durch die Standfüße 103, 104 geführt. Man erkennt, dass der Standfuß 103 über ein Verbindungsstück 102 mit dem optisch aktiven Teil der Linse 10 verbunden ist. Während der Herstellung der Linse 10 werden optisch aktiver Körper 10 und Standfüße 103, ..., 106 aus Silikon durch Injektionsspritzen, Transferspritzen oder Kompression in einem Stück hergestellt.
  • Die Standfüße 103, 104 in 1C (ebenso die Standfüße 105, 106) befinden sich außerhalb des optisch aktiven Teils 10 der Linsenstruktur. Wenn beispielsweise die Linse 10 einschließlich des optisch aktiven Bereichs 10 und der einstückig daran angebrachten Standfüße auf eine horizontale Ebene 118 projiziert werden, liegen die Projektionsflächen 103', 104' der Standfüße außerhalb des Projektionsbereichs 119 für den optisch aktiven Teil der Linse 10. Die horizontale Projektionsebene 118 ist beispielsweise durch die Rückseite 115 des SMD-Gehäuses festgelegt bzw. durch die Licht aussendende Oberfläche 143 des Halbleiterchips 141.
  • Während der Herstellung wird zuerst das Reflektorgehäuse 11 bereitgestellt, dann wird der Halbleiterchip 141 eingebracht und entsprechend gebondet. Anschließend wird die Vergussmasse 12 eingespritzt, um dann in die noch weiche Vergussmasse 12 den vorgefertigten Linsenkörper 10 samt Standfüßen 103, ..., 106 einzusetzen. Da im gezeigten Fall die Aussparung 121 im Reflektorgehäuse 11 rechteckig ist und die Linse 10 rotationssymmetrisch mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet ist, passen die Standfüße 103, ..., 106 genau in den Raum zwischen Linsenkörper 10 und jeweiliger Ecke der Aussparung. Dadurch ist ein Verdrehschutz insofern gegeben, dass die Linse nur vier mögliche Positionen relativ zum Reflektorgehäuse 11 einnehmen kann.
  • Die Standfüße haben in der gezeigten Ausführung bezogen auf die horizontale Ebene 118 senkrechte Orientierung. Die Standfüße weisen eine Aufstandsfläche 107 auf, welche auf der unteren Seite 117 sich auf eine Grundfläche 113 der Aussparung 121 aufstützt. Die Länge der Standfüße ist so festgelegt, dass sich die beabsichtigte optische Wirkung für das vom Halbleiterchip 141 abgestrahlte Licht ergibt. Außerdem ist die Länge der Füße so bemessen, dass die Vergussmasse 12 den Ansatz der Standfüße am Linsenkörper 10 noch leicht über deckt. Ein Teil des optisch aktiven Bereichs des Linsenkörpers 10 überragt so das obere Ende des Reflektorgehäuses. Sofern in dieser Beschreibung von oben oder unten gesprochen wird, sind diese Angaben auf die Auflagefläche 115 des SMD-fähigen Reflektorgehäuses 11 bezogen. Im Allgemeinen ist es ausreichend, wenn die Standfüße jeweils einen Längsverlauf haben, der einen Richtungsanteil aufweist, der in Richtung des Halbleiterchips verläuft. Hier beinhaltet die senkrechte Orientierung bezüglich der Ebene 118 einen solchen Richtungsanteil.
  • Die Standfüße 103, ..., 106 der Linse 10 weisen in der Praxis eine Länge im Bereich von 1,0 mm (Millimeter) bis 0,3 mm auf. Der horizontale Durchmesser in Richtung der Ebene 118 der Linse 10 hängt von der gewünschten Strahlformung ab. Prinzipiell kann die Linse 10 wie im Beispiel gezeigt als fokussierende Optik ausgeführt sein. Alternativ ist auch möglich, die Linse 10 für eine strahlaufweitende Optik zu dimensionieren. Ein typischer Linsendurchmesser kann bei 5 mm liegen oder geringer, wobei letzteres besonders für fokussierende Optik in Frage kommt. Bei aufweitender Optik kann der Linsendurchmesser durchaus 10 mm betragen.
  • Wie dargestellt ist unterhalb der Linse 10 ein Halbleiterchip angeordnet. In alternativen Ausführungen können auch Chiparrays verwendet werden, die mehrere LED-Halbleiterbauelemente in einer Matrixanordnung oder Zeilenanordnung umfassen. Dann jedoch sind die lateralen Abmessungen von Linse und Aussparung im Reflektorgehäuse entsprechend größer als für den Ausführungsfall mit nur einem einzigen Halbleiterchip zu bemessen.
  • Die in 2A in Aufsicht dargestellte LED weist einen Reflektorkörper 21 auf, der eine in Aufsicht kreisförmige Aussparung 121 enthält, in der die Reflektoroberfläche ausgebildet ist und in der sich der Linsenkörper 20 befindet. Da der Linsenkörper 20 ebenfalls horizontal gesehen eine kreisförmige Querschnittsfläche und kreisförmige Außenkontur aufweist, passt sich die Linse 20 gut in den kreisförmigen Querschnitt der Reflektoraussparung 121 ein. Der Abstand zwischen Rand des Linsenkörpers 20 und Reflektor 121 weist über den Umfang gesehen nahezu stets konstante Größe auf. Hier sind die Standfüße 203, 204, 205 innerhalb der Linsenkontur mit dem aktiven Teil der Linse verbunden. Bei runder Aussparung 121 sind mindestens 3 Standfüße vorgesehen. Wie auch in Zusammenhang mit der 1A dargestellt dienen metallische Leiterbahnen 231, 232 zur Zuführung von Versorgungsspannung und elektrischer Leistung an den Halbleiterchip.
  • Der in 2B dargestellte Querschnitt durch den Reflektorkörper längs der Linie A-A ist ähnlich der Darstellung in 1B, außer dass in 2B der Linsenkörper der Übersichtlichkeit wegen weggelassen ist. In 2C schließlich ist der Linsenkörper 20 aus 2A im Schnitt längs der Linie B-B dargestellt. Die Standfüße 203, 204, 205 verlaufen senkrecht bezüglich der Referenzebene 218, die durch die Oberfläche des Halbleiterchips 241 bzw. durch die plane Rückseite 215 des SMD-fähigen Reflektorgehäuses festgelegt ist. Bei Projektion der Linse 20 auf die Ebene 218 ist festzustellen, dass die Standfüße 203, 204, 205 sämtlich innerhalb der Projektionsfläche 219 für die Linse 20 liegen. Dies ist deshalb erforderlich, weil die Außenkontur 20 der Linse gut mit der inneren Oberfläche der Reflektoraussparung 121 abschließt und verglichen mit der 1A bei quadratischer Aussparung ein zusätzlicher Raum zur Aufnahme der Linsenfüße nicht vorhanden ist.
  • Zur Fertigstellung der LED wird in einem weiteren Schritt der in 2C gezeigten Linsenkörper 20 in die Aussparung 121, die wie in 2B dargestellt bereits mit Vergussmasse 22 gefüllt ist, eingesetzt. Da die Anordnung rotationssymmetrisch ist, kann die Linse 20 in jeglicher gedrehter Orientierung eingesetzt werden.
  • Schließlich ist in 3 eine weitere Ausgestaltungsform im Querschnitt dargestellt. Der Reflektorkörper 31 weist eine Reflektoraussparung 321 auf, deren Seitenwände im Gegensatz zu den Darstellungen in 1B und 2B einen verglichen zur horizontalen Referenzebene 318 schrägen Verlauf aufweisen. Die Seitenwände der Aussparung 321 bildet ein Winkel 317 mit der horizontalen Ebene 318. Wiederum wird die horizontale Ebene 318 durch die ebene SMD-fähige Rückseite 315 des Reflektorgehäuses 31 oder durch die obere Oberfläche des Halbleiterchips 314 festgelegt. Die Linse 30 weist entsprechend der Linse 20 aus 2C Standfüße 304, 305 wie im Querschnitt gezeigt auf, die unterhalb des optisch aktiven Bereichs der Linse 30 angeordnet sind. Die Seitenwand der Aussparung 321 ist die Oberfläche eines Kegelstumpfes. Die Standfüße 304, 305 stützen sich auf die Seitenwände der Reflektoraussparung 321 im Bereich 316 ab. Im gezeigten Beispiel weisen die Standfüße eine Aufstandsfläche 307 auf die Grundfläche 316 der Reflektoraussparung 321 auf, die ebenfalls den Winkel 317 zur Horizontalen 318 bildet. Die Länge der Standfüße 304, 305 ist entsprechend gestaltet, dass sich der erforderliche Abstand zwischen Linsenkörper 30 und Oberfläche des Halbleiterchips 314 einstellt, sodass die geeignete fokussierende Wirkung durch die Linse 30 erreicht wird.
  • Der Winkel 317 ist spitz, also kleiner als 90°, vorzugsweise liegt der Winkel 317 zwischen 40° und 60°, besonders bevorzugt bei ungefähr 45°.

Claims (17)

  1. Licht emittierende Einrichtung, umfassend: ein Trägerelement (11, 21, 31); ein zur Aussendung von Licht geeignetes Halbleiterbauelement (114, 314), das relativ zum Trägerelement (11, 21, 31) befestigt ist; einen optischen Körper (20, 30), der geeignet ist, von dem Halbleiterbauelement im Betrieb ausgesandtes Licht zu führen; eine Vergussmasse (22, 32), die zwischen dem Halbleiterbauelement und dem optischen Körper angeordnet ist; mindestens ein Stützelement (103, 104, 105, 106; 203, 204, 205; 304, 305), das einstückig mit dem optischen Körper (20, 30) verbunden ist und sich in eine Richtung erstreckt, die einen in Richtung des Halbleiterbauelements (114, 314) gerichteten Richtungsanteil aufweist.
  2. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der optische Körper (20) einen optisch aktiven Bereich (20) aufweist, wobei eine Projektionsfläche (219) des optisch aktiven Bereichs in einer parallel zum Halbleiterbauelement orientierten Ebene (218) vorliegt und das mindestens eine Stützelement (203, 204, 205) eine Verbindungszone mit dem optischen Körper (20) aufweist, die bei Projektion innerhalb der Projektionsfläche (219) liegt.
  3. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der optische Körper (10) einen optisch aktiven Bereich (10) aufweist, wobei eine Projektionsfläche (119) des optisch aktiven Bereichs eine parallel zum Halbleiterbauelement (114) orientierte Ebene (118) vorliegt und das mindestens eine Stützelement (103) eine Verbindungszone (102) mit dem optisch aktiven Bereich des optischen Körpers aufweist, die bei Projektion (103') außerhalb der Projektionsfläche (119) des optisch aktiven Bereichs liegt.
  4. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der das Trägerelement (11, 21, 31) ein Reflektor ist, der im Betrieb von dem Halbleiterbauelement ausgesandtes Licht in Richtung des optischen Körpers reflektiert.
  5. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Trägerelement (11) eine Aussparung mit einer Grundfläche (113) und eine von der Grundfläche (113) umgebene weitere Aussparung (126) aufweist, in der das Halbleiterbauelement (114) angeordnet ist, wobei das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) die Grundfläche (113) kontaktiert.
  6. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Trägerelement (11) eine rechteckförmige Aussparung (121) aufweist und das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) in der Nähe einer der Ecken (122, 123, 124, 125) der rechteckförmigen Aussparung angeordnet ist.
  7. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem das Trägerelement (21) eine rechteckförmige Aussparung (121) aufweist und vier gleichartige Stützelemente (103, 104, 105, 106) mit dem optischen Körper verbunden sind, wobei die Stützelemente in einem Raum zwischen einem bzw. dem optisch aktiven Bereich des optischen Körpers und einer der E cken (122, 123, 124, 125) der reckeckförmigen Aussparung angeordnet sind.
  8. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das Trägerelement (21) eine kreisförmige Aussparung oder eine ellipsenförmige Aussparung aufweist und das Stützelement (203, 204, 205) zwischen dem Halbleiterbauelement (114) und einer die Aussparung begrenzenden Randfläche (121) sich auf dem Trägerelement (21) abstützt.
  9. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 5, bei der ein Abstand zwischen der Grundfläche (113) und einer unteren Seite des optischen Körpers (10) gegeben ist und das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) zwischen dem optischen Körper und der Grundfläche (113) verläuft und die Grundfläche (113) zur Abstützung des optischen Körpers kontaktiert.
  10. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der das Trägerelement (11) eine Auflagefläche (115) aufweist, die geeignet ist zur Montage auf einer elektronischen Leiterplatte, weiterhin eine Aussparung (121) aufweist, die von der Auflagefläche (115) abgewandt abgeordnet ist und die randseitig von einer Oberfläche des Trägerelements begrenzt ist, weiterhin ein von der Standfläche abgewandtes Ende des Trägerelements vorhanden ist, wobei der optische Körper (20) das abgewandte Ende des Trägerelements (21) zum Teil überragt.
  11. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 10, bei dem das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) einen Anteil aufweist, der senkrecht zu der Auflagefläche (115) verläuft.
  12. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) ein Standfuß ist, der an einem Rand eines bzw. des optisch aktiven Bereichs des optischen Körpers (10) mit dem optisch aktiven Bereich (10) verbunden ist und zumindest teilweise entlang einer Richtung eines zwischen dem Halbleiterbauelement (114) und dem optischen Körper (10) verlaufenden Abstands verläuft.
  13. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 1, bei der der optische Körper (10) eine kreisförmige Querschnittsfläche (119) aufweist und das mindestens eine Stützelement (103, 104, 105, 106) in eine Richtung senkrecht zur Querschnittsfläche (119) verläuft, wobei das mindestens eine Stützelement eine Oberfläche des Trägerelements (21) kontaktiert, um den optischen Körper (10) gegen das Trägerelement abzustützen.
  14. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 1, bei der das Trägerelement (31) eine Aussparung mit einer schrägen Seitenwand (321) aufweist, wobei ein spitzer Winkel (117) mit einer durch eine Hauptfläche des Halbleiterbauelements (314) gebildeten Ebene (318) gebildet ist, wobei das mindestens eine Stützelement (304, 305) eine Standfläche (307) aufweist, die die schräge Seitenwand (321) kontaktiert, wobei die Standfläche (307) in dem genannten Winkel (117) zur Ebene (318) verläuft.
  15. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der der optische Körper (10) aus Silikon gebildet ist.
  16. Licht emittierende Einrichtung nach Anspruch 15, bei der ein bzw. der optisch aktive Bereich des optischen Körpers (10) rotationssymmetrisch ausgebildet ist.
  17. Licht emittierende Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, die mehrere zur Aussendung von Licht geeignete Halbleiterbauelemente umfasst, die relativ zueinander in einer Matrixanordnung positioniert sind und die im Betrieb Licht aussenden, das den optischen Körper durchstrahlt.
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