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DE102007007258A1 - Leuchtmittel - Google Patents

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DE102007007258A1
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Germany
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illuminant
radiation
illuminant according
reflection surface
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Inventor
Georg Diamantidis
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NOCTRON SOPARFI S.A., BRIDEL, LU
Original Assignee
Noctron Holding SA
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Publication date
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Abstract

Ein Leuchtmittel (10), durch welches ein Strahlungskegel (72) erzeugbar ist, umfaßt wenigstens einen Halbleiterkristall (36), welcher unter Spannungsbeaufschlagung elektromagnetische Strahlung (76, 80, 82) in verschiedene Raumrichtungen emittiert. Es ist eine Sammeloptik (44) vorgesehen, welche zumindest einen Teil der in verschiedene Raumrichtungen emittierten Strahlungen (76, 80, 82) derart umlenkt, daß diese den Strahlungkegel (72) des Leuchtmittels (10) bilden, und welche dazu wenigstens eine brechende Fläche (54) aufweist. Die Sammeloptik (44) weist außerdem wenigstens eine Reflexionsfläche (74) für von dem Halbleiterkristall (36) emittierte Strahlung (76, 80, 82) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Leuchtmittel gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Leuchtmittel finden beispielsweise in Form von Leuchtdioden, welche als LEDs bekannt sind, weit verbreitet Verwendung.
  • Die Sammeloptik dient dazu, von dem Halbleiterkristall in verschiedene Raumrichtungen emittiertes Licht so zu bündeln, daß ein möglichst großer Anteil dieses Lichts den Strahlungskegel des Leuchtmittels bildet, wodurch die nutzbare Lichtausbeute maximiert werden soll.
  • Beruht die Umlenkung der Strahlung auf Brechung, trifft jedoch häufig ein nicht unerheblicher Teil der Strahlung in einem solchen Winkel auf die brechende Fläche der Sammeloptik, daß die Brechkraftder Sammeloptik an der brechenden Fläche nicht ausreicht, diese Strahlung in die gewünschte Richtung in den Strahlungskegel umzulenken. Diese Strahlung trägt dadurch nicht zur Lichtausbeute des Leuchtmittels bei.
  • Es kommt zudem vor, daß Strahlung vom Halbleiterkristall dicht an der brechenden Fläche der Sammeloptik vorbei abgestrahlt wird und somit nicht von dieser umgelenkt werden kann.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Leuchtmittel der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem die Strahlungsausbeute des Leuchtmittels erhöht ist.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Leuchtmittel der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Sammeloptik außerdem wenigstens eine Reflexionsfläche für von dem Halbleiterkristall emittierte Strahlung aufweist.
  • Die Reflexionsfläche kann dann so angeordnet sein, daß sie Strahlung reflektiert, welche von der brechenden Fläche auf Grund fehlender Brechkraft nicht mehr in dem gewünschten Maße umgelenkt werden kann. Ferner kann auch solche Strahlung in den Strahlungskegel umgelenkt werden, welche von dem Halbleiterkristall an der brechenden Fläche vorbei abgestrahlt wird.
  • Auf diese Weise trägt ein größerer Strahlungsanteil zur Lichtausbeute des Leuchtmittels bei, welche dadurch insgesamt erhöht ist.
  • Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ist im Hinblick auf einen gleichmäßigen Strahlungskegel des Leuchtmittels von Vorteil. Diesem Wunsch trägt auch die Weiterbildung gemäß Anspruch 3 Rechnung.
  • Wenn die Reflexionsfläche wie in Anspruch 4 angegeben verläuft, kann ein großer Teil der Strahlung reflektiert werden, welche nicht auf die brechende Fläche trifft.
  • Um mittels der brechenden Fläche eine gute Sammelwirkung zu erzielen, ist es günstig, wenn die brechende Fläche wie in den Ansprüchen 5 bis 8 angegeben ausgebildet ist. Dabei wird insbesondere durch die Weiterentwicklung gemäß der Ansprüche 7 und 8 dem Problem von sphä rischen Aberrationen Rechnung getragen.
  • Die gerade zu den Weiterentwicklungen gemäß der Ansprüche 5 bis 8 genannten Vorteile gelten sinngemäß entsprechend für die Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 9 bis 12.
  • Im Hinblick au die Herstellung der Sammeloptik ist es günstig, wenn diese aus im Anspruch 13 angegebenen Material besteht. Dieses ist gut zu verarbeiten und weist ausgehärtet gute mechanische sowie optische Eigenschaften auf.
  • Die Sammeloptik kann z. B. in günstiger Weise als Gußteil hergestellt werden, wenn sie wie in Anspruch 14 angegeben ausgebildet ist.
  • Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
  • 1 ein Leuchtmittel mit einer Sammeloptik im Schnitt;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des geschnittenen Leuchtmittels von 1, wobei ein in 1 zu erkennendes Gehäuse nicht gezeigt ist;
  • 3 eine der 2 entsprechende Darstellung aus einem anderen Blickwinkel; und
  • 4 das Leuchtmittel in einem der 1 entsprechenden Schnitt, wobei emittierte Strahlung in Form von Pfeilen veranschaulicht ist.
  • In 1 ist mit 10 insgesamt ein Leuchtmittel in Form einer LED bezeichnet.
  • Das Leuchtmittel 10 umfaßt ein Gehäuse 12 aus transparentem Kunststoff mit einer zylindrischen Umfangswand 14. An einer Stirnseite ist das Gehäuse 12 mit einer Stirnwand 16 verschlossen, wogegen es auf der gegenüberliegenden Stirnseite offen ist und eine Ringfläche 18 aufweist, welche senkrecht zur Achse des Gehäuses 12 verläuft. In der Praxis hat das Gehäuse 12 einen Durchmesser von etwa 35 mm bis 43 mm, vorzugsweise von 39 mm.
  • Auf ihrer Innenseite trägt die Stirnwand 16 des Gehäuses 12 eine Platine 20 aus Aluminium mit kreisförmiger lichter Außenkontur, was insbesondere in 3 zu erkennen ist. Dort ist ferner gezeigt, daß die Platine 20 in ihrer Randkontur in regelmäßigen Abständen insgesamt sechs zungenförmige Ausnehmungen 22 aufweist. Gegebenenfalls können auf der Innenseite der Stirnwand 16 des Gehäuses 12 dazu passende Erhebungen vorgesehen sein, in welche die Platine 20 mit ihren Ausnehmungen 22 paßgenau eingesetzt sein kann. Auf diese Weise ist die Positionierung der Platine 20 auf der Stirnwand 16 beim Zusammenbau des Leuchtmittels 10 vereinfacht. Zur Befestigung der beiden Komponenten miteinander kann ein Klebstoff dienen.
  • Die Platine 20 ist von sechs axialen Durchgangsbohrungen 24 durchsetzt, welche gleichmäßig in Umfangsrichtung verteilt und jeweils im Randbereich zwischen zwei zungenförmigen Ausnehmungen 22 angeordnet sind.
  • Die Platine 20 ist etwa 2,0 mm bis 2,8 mm, vorzugsweise etwa 2,4 mm, dick und hat einen Durchmesser von 23,0 mm bis 24,6 mm, vorzugsweise von etwa 23,8 mm.
  • Wie wieder in 1 zu erkennen ist, hat die Platine 20 auf ihrer der Stirnwand 16 des Gehäuses 12 gegenüber liegenden Seite eine zylindrische Vertiefung 26 mit einem planen Boden 28. Auf letzterem ist mittig eine im wesentlichen quadratische Leiterfläche 30 aufgebracht, welche über eine erste, in 1 nur schematisch angedeutete, Leiterbahn 32 mit einem ersten Anschlußstift 34 des Leuchtmittels 10 verbunden ist.
  • Auf die Leiterfläche 30 ist ein unter Spannungsbeaufschlagung elektromagnetische Strahlung emittierender Halbleiterkristall 36 leitend derart aufgesetzt, daß die Leiterfläche 30, die Leiterbahn 32 und der erste Anschlußstift 34 die Kathode des Leuchtmittels 10 darstellen.
  • Der Halbleiterkristall 36 ist über einen feinen Bonddraht 38 mit einer zweiten, ebenfalls nur schematisch angedeuteten, Leiterbahn 40 verbunden, welche zu einem zweiten Anschlußstift 42 des Leuchtmittels 10 führt. Der Bonddraht 38, die Leiterbahn 40 sowie der Anschlußstift 42 bilden auf diese Weise die Anode des Leuchtmittels 10.
  • Bei dem Halbleiterkristall 36 kann es sich z. B. um einen Blaulicht emittierenden III-V-Halbleiterkristall oder um einen im Infrarot-Bereich emittierenden Halbleiterkristall handeln. Aber auch andere Halbleiterkristalle sind möglich.
  • Auf die Leiterfläche 30 können auch mehrere Halbleiterkristalle 36 aufgesetzt sein. Diese können dann in beispielseweise einer 3×4-Matrix angeordnet sein, wobei z. B. jeweils drei Sätze von jeweils vier in Reihe geschalteter Halbleiterkristalle 36 in einer Parallelschaltung angeordnet sein können.
  • Die Leiterfläche 30 und die Leiterbahnen 32, 34 sind durch Aufdampfen einer Kupfer-Gold-Legierung erhalten. Alternativ können auch Silber- oder Aluminium-Legierungen verwendet werden. Anstelle der Leiterbahnen 32 und 40 können auch Verbindungsleiter beispielsweise in Form eines dünnen Kupferdrahtes vorgesehen sein.
  • Die Platine 20 trägt auf ihrer zum Inneren des Gehäuses 12 weisenden Seite eine asphärische Sammeloptik 44 aus einem Epoxidharz. Gut geeignet ist dafür z. B. ein auf Bisphenol A basierendes Epoxidharz. Durch die Verwendung von Epoxidharz ist die Sammeloptik 44 – nach dem üblichen Härtungsprozeß – im wesentlichen spannungsfrei, weist eine hohe mechanische Stabilität sowie eine gute Beständigkeit gegen äußere Einflüsse, wie agressive Gase oder Lösungsmittel, auf. Zudem kann die Sammeloptik 44 als Gieß- oder Spritzteil gefertigt werden.
  • Anstelle aus einem Epoxidharz kann die Sammeloptik 44 auch aus einem anderen transparenten Kunststoff, insbesondere aus Acrylglas, gefertigt sein.
  • Die Sammeloptik 44 ist insgesamt als Rotationskörper ausgebildet; die zugehörige Rotationsachse 46 ist strichpunktiert gezeigt. Der Außenkontur der Sammeloptik 44 liegt ein längsseitiger Endabschnitt eines prolaten Rotationsellipsoids zu Grunde, dessen Längsachse mit der Rotationsachse 46 zusammenfällt. Bei diesem Rotationsellipsoid ist das Verhältnis der Länge seiner Längsachse zu der Länge seiner Nebenachse etwa 11:7.
  • Anstelle einer rotationssymmetrischen Kappe weist die Sammeloptik 44 einen zu ihrer Rotationsachse 46 koaxialen kreiszylindrischen Abschnitt 48 auf. Dessen Außendurchmesser ist beim hier gezeigten Ausführungsbeispiel etwas kleiner als derjenige der Platine 20.
  • In der freien Stirnseite 50 des kreiszylindrischen Ab schnitts 48 ist eine zur Rotationsachse 46 der Sammeloptik 44 koaxiale Ausnehmung 52 mit kreiszylindrischer Wand und in Richtung auf den Halbleiterkristall 36 konvexer Bodenfläche 54 vorgesehen. Der Durchmesser der Ausnehmung 52 entspricht demjenigen der Vertiefung 26 in der Platine 20. Die untere Stirnseite 50 der Sammeloptik 44 ist somit als Ringfläche ausgebildet, welche sich senkrecht zur Rotationsachse 46 erstreckt.
  • Von dieser Ringfläche 50 gehen sechs in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilte axiale Haltestifte 56 ab, welche in Position und Durchmesser den axialen Durchgangsbohrungen 24 der Platine 20 entsprechen. Wie in den 1 bis 4 zu erkennen ist, ist die Sammeloptik 44 so auf die Platine 20 aufgesetzt, daß sie mit ihrer Ringfläche 50 plan auf der Platine 20 aufliegt und jeder Haltestift 56 in jeweils eine axialen Durchgangsbohrung 24 der Platine 20 ragt.
  • Zur Verbindung der Sammeloptik 44 mit der Platine 20 kann die Außenwand jedes Haltestifts 56 mit der Innenwand der zugehörigen Durchgangsbohrung 24 der Platine 20 verklebt sein.
  • Die Sammeloptik 44 ist somit in der durch Pfeile angedeuteten Abstrahlrichtung 58 des Leuchtmittels 10 vor dem Halbleiterkristall 36 angeordnet, wobei ihre optische Achse mit ihrer Rotationsachse 46 zusammenfällt.
  • Die kreiszylindrische Wand der Ausnehmung 52, deren Bodenfläche 54, die Vertiefung 26 in der Platine 20 und der Halbleiterkristall 36 begrenzen einen Hohlraum, welcher mit einer Flüssigkeit 59 gefüllt ist. Beispielsweise handelt es sich dabei um transparentes Silikonöl. Dieses dient als Kühlmittel für die damit in Kontakt stehenden Oberflächen. Darüber hinaus weist das transparente Silikonöl lichtleitende Eigenschaften auf. Anstelle des transparenten Silikonöls kann auch eine andere, vorzugsweise transparente, Flüssigkeit verwendet werden, welche eine Wärmeabfuhr von den entsprechenden Oberflächen ermöglicht und einen Durchtritt der von dem Halbleiterkristall 36 emittierten Strahlung nicht verhindert.
  • In der dem kreiszylindrischen Abschnitt 48 gegenüberliegende vorderen oder oberen Stirnseite 60 der Sammeloptik 44 ist eine zu deren Rotationsachse 46 koaxiale kreiszylindrische Ausnehmung 62 mit zur Rotationsachse 46 senkrechter planer Bodenfläche 64 vorgesehen. Deren Durchmesser entspricht wie derjenige der Ausnehmung 52 dem Durchmesser der Vertiefung 26 in der Platine 20.
  • In der Praxis haben die Durchmesser der Vertiefung 26 in der Platine 20 sowie der Ausnehmung 56 und der Ausnehmung 62 in der Sammeloptik 44 eine Größe von 10,0 mm bis 17,2 mm, vorzugsweise von etwa 13,6 mm.
  • Durch die Ausnehmung 62 ist die Stirnseite 60 der Sammeloptik 44 als Ringfläche ausgebildet, welche sich senkrecht zur Rotationsachse 46 erstreckt. Fluchtend mit dieser Ringfläche 60 trägt die Sammeloptik einen umlaufenden Kragen 66, dessen Außendurchmesser demjenigen des Gehäuses 12 entspricht (vgl. 1).
  • Zwischen dem Kragen 66 und dem kreiszylindrischen Abschnitt 48 auf der anderen Seite der Sammeloptik 44 verläuft somit ein ellipsoider Abschnitt 68, dessen Mantelfläche einem Mantelflächenabschnitt des der Außenkontur der Sammeloptik 44 zu Grunde liegenden Rotationsellipsoids entspricht.
  • Das zwischen der Ausnehmung 52 und der Ausnehmung 62 verbleibende Epoxidharz-Material entspricht einer im Inneren der Sammeloptik 44 angeordneten asphärischen plankonvexen Linse 70 mit zylindrischer Umfangswand, planer oberer Fläche 64 und konvexer unterer Fläche 54.
  • Die konvexe Fläche 54 ist asphärisch. Sie entspricht der Endkappe eines zweiten prolaten Rotationsellipsoids, wobei die Kappe rotationssymmetrisch zur Rotationsachse 46 ist, welche auch der Längsachse des zweiten Rotationsellipsoids entspricht. Das Verhältnis der Länge seiner Längsachse zu der Länge seiner Nebenachse ist bei dem zweiten Rotationsellipsoid etwa 11:5.
  • Die Längsachsen der beiden als Schablone für die Mantelfläche des ellipsoiden Abschnitts 68 bzw. für die konvexe Fläche 54 der Sammeloptik 44 dienenden Rotationsellipsoiden sind im wesentlichen gleich lang.
  • Bei einer Abwandlung hat die brechende Fläche 54 anstelle des ellipsoiden einen hyperboloiden Verlauf. Bei einer weiteren Abwandlung kann die brechende Fläche 54 auch einer durch Rotation einer Parabel um die Rotationsachse 46 erzeugten Fläche entsprechen.
  • Wie in 1 zu erkennen ist, liegt die Sammeloptik 44 mit ihrem Kragen 66 auf der Ringfläche 18 des Gehäuses 12 auf, wobei zwischen dem Kragen 66 und der Ringfläche 18 ein Klebstoff vorgesehen sein kann.
  • Wird der Halbleiterkristall 36 über die Anschlußstifte 34 und 42 des Leuchtmittels 10 mit Spannung beaufschlagt, wozu die Anschlußstifte 34, 42 unter Betriebsbedingungen mit den Klemmen einer Spannungsquelle verbunden sind, so emittiert dieser elektromagnetische Strahlung. Diese wird in im wesentlichen alle Raumrichtungen und somit sowohl in Abstrahlrichtung 58 als auch entgegengesetzt nach hinten in Richtung auf die Stirnwand 16 des Gehäuses 12 emittiert.
  • Das nach hinten emittierte Licht wird von der aus Aluminium bestehenden Platine 20 nach vorne reflektiert. Auf diese Weise ist die Lichtausbeute des Leuchtmittels 10 erhöht.
  • Die Sammeloptik 44 dient dazu, einen möglichst großen Teil der von dem Halbleiterkristall 36 emittierten Strahlung derart umzulenken, daß diese einen Strahlungskegel 72 des Leuchtmittels 10 bildet. Der Außenmantel des Strahlungskegels 72 ist schematisch mit gestrichelten Linien dargestellt.
  • Der Begriff Abstrahlrichtung soll hier alle Richtungen umfassen, welche in den Strahlungskegel 72 fallen, also auch in einem Winkel zur Rotationsachse 46 stehende Richtungen. Der Strahlungskegel 72 seinerseits schließt keinen scharf begrenzten Bereich ab, vielmehr nimmt die Strahlungsintensität des Leuchtmittels an der Mantelfläche des Strahlungskegels 72 graduell ab.
  • Zur Umlenkung der vom Halbleiterelement 36 in verschiedene Raumrichtungen emittierten Strahlungen weist die Sammeloptik 44 zwei unterschiedlich wirkende optisch aktive Grenzflächen auf: zum einen wirkt die Mantelfläche des ellipsoiden Abschnitts 68 der Sammeloptik 44 als Reflexionsfläche 74 für Strahlung, welche die Sammeloptik 44 durchlaufen hat und zur Reflexionsfläche 74 als Grenzfläche zwischen der Sammeloptik 44 und dem umgebenden Medium gelangt. Zum anderen ist die konvexe Fläche 54 der Ausnehmung 52 eine brechende Fläche für auf sie treffende Strahlung.
  • Wie in den Figuren zu erkennen ist, verläuft die Reflexionsfläche 74 radial weiter außen als die brechende Fläche 54 und ist in vom Halbleiterkristall 36 wegweisende Richtung konvex.
  • In 4 ist ein Teil der von dem Halbleiterkristall 36 emittierten Strahlung in Form von Pfeilen angedeutet. Der Übersichtlichkeit halber wurden in 4 Komponenten, welche für die nachstehenden Erläuterung nur eine untergeordnete Rolle spielen, nicht mit Bezugszeichen versehen.
  • Mit durchgezogenen Linien dargestellte Pfeile 76 stehen für Strahlung, welche von einem gemeinsamen auf der optischen Achse 46 der Sammeloptik 44 liegenden Punkt 78 des Halbleiterkristalls 36 in verschiedene Raumrichtungen emittiert werden.
  • Wie in 4 zu erkennen ist, ist der Verlauf der brechenden Fläche 54 derart, daß die vom Punkt 78 emittierte Strahlung 76 in eine Richtung parallel zur optischen Achse 46 der Sammeloptik 44 umgelenkt wird.
  • Die Sammeloptik 44 ist folglich so dimensioniert und angeordnet, daß der Brennpunkt der zwischen den Ausnehmungen 52 und 62 ausgebildeten plankonvexe Linse 70 mit dem Punkt 78 (vgl. 4) auf dem Halbleiterkristall 36 zusammenfällt.
  • Ein Teil der Strahlung 76, welche vom Punkt 78 emittiert wird und nicht auf die brechende Fläche 54 trifft, tritt an der Wand der Ausnehmung 52 in den ellipsoiden Abschnitt 68 der Sammeloptik 44 ein, wobei sie zunächst gebrochen wird. Dies ist in 4 anhand der Pfeile 76a und 76b gezeigt. Der Verlauf der Reflexionsfläche 74 ist derart, daß solche Strahlung nach Durchlaufen des ellipsoiden Abschnitts 68 an ihr auf Grund von Totalreflexion in eine Richtung parallel zur optischen Achse 46 der Sammeloptik 44 umgelenkt wird.
  • Neben der vom Punkt 78 stammenden Strahlung 76 wird von dem Halbleiterkristall 36 auch Strahlung von radial von der optischen Achse 46 der Sammeloptik 44 beabstandet liegendenden Punkten emittiert. Exemplarisch ist dies in 4 durch für entsprechende Strahlung stehende gestrichelte Pfeile 80 und gepunktete Pfeile 82 angedeutet, welche ihren Ursprung in radial außen liegenden Punkten 84 bzw. 86 auf dem Halbleiterkristall 36 haben.
  • Anteile der Strahlungen 80 und 82, welche auf die brechende Fläche 54 treffen, werden doppelt gebrochen: zum einen beim Eintritt in die Sammeloptik 44 an der brechenden Fläche 54, zum anderen beim Austritt aus der Sammeloptik 44. Insgesamt verläßt diese Strahlung die Sammeloptik 44 in einer Richtung, welche nicht parallel zu deren optischer Achse 46 verläuft. Diese Strahlung trägt aber immer noch zum Strahlungskegel 72 des Leuchtmittels 10 und damit zu dessen Gesamt-Lichtausbeute bei.
  • Ein anderer Teil der Strahlung 80, 82 tritt an der Wand der Ausnehmung 52 in den ellipsoiden Abschnitt 68 der Sammeloptik 44 ein, wobei sie zunächst an der Wand der Ausnehmung 52 gebrochen wird (vgl. Pfeile 80a, 80b und 82a, 82b). Diese Strahlung wird nach Durchlaufen des ellipsoiden Abschnitts 68 an dessen Reflexionsfläche 74 auf Grund von Totalreflexion in eine Richtung parallel zur optischen Achse 46 der Sammeloptik 44 umgelenkt.
  • Es trägt also auch Strahlung zur Lichtausbeute des Leuchtmittels 10 bei, welche in einem so großen Winkel bezogen auf die optische Achse 46 oder von einem so weit radial außen liegenden Bereich des Halbleiterkristalls 36 emittiert wird, daß sie von einer herkömmlichen Sammeloptik nicht mehr erfaßt werden könnte.
  • Insgesamt sind die brechende Fläche 54 und die Reflexionsfläche 74 derart zueinander angeordnet und haben einen Verlauf, daß ein großer Teil der vom Halbleiterkristall 36 emittierten Strahlung zum Strahlungskegel 72 und zur Lichtausbeute des Leuchtmittels 10 beiträgt.

Claims (14)

  1. Leuchtmittel, durch welches ein Strahlungskegel (72) erzeugbar ist, mit a) wenigstens einem Halbleiterkristall (36), welcher unter Spannungsbeaufschlagung elektromagnetische Strahlung (76, 80, 82) in verschiedene Raumrichtungen emittiert; b) einer Sammeloptik (44), welche zumindest einen Teil der in verschiedene Raumrichtungen emittierten Strahlungen (76, 80, 82) derart umlenkt, daß diese den Strahlungskegel (72) des Leuchtmittels (10) bilden, und welche dazu wenigstens eine brechende Fläche (54) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß c) die Sammeloptik (44) außerdem wenigstens eine Reflexionsfläche (74) für von dem Halbleiterkristall (36) emittierte Strahlung (76, 80, 82) aufweist.
  2. Leuchtmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die brechende Fläche (54) und die Reflexionsfläche (74) rotationssymmetrisch zur optischen Achse (46) des Leuchtmittels (10) sind.
  3. Leuchtmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsachse (46) der brechenden Fläche (54) mit der Rotationsachse (46) der Reflexionsfläche (74) zusammenfällt.
  4. Leuchtmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (74) radial weiter außen verläuft als die brechende Fläche (54).
  5. Leuchtmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die brechende Fläche (54) konvex ist.
  6. Leuchtmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die brechende Fläche (54) in Richtung auf den Halbleiterkristall (36) konvex ist.
  7. Leuchtmittel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die brechende Fläche (54) asphärisch ist.
  8. Leuchtmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die brechende Fläche (54) einer Kappe eines prolaten Rotationsellipsoids entspricht, wobei die Kappe rotationssymmetrisch zur Rotationsachse des Rotationsellipsoids ist.
  9. Leuchtmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (74) konvex ist.
  10. Leuchtmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (74) in von dem Halbleiterkristall (36) wegweisender Richtung konvex ist.
  11. Leuchtmittel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (74) asphärisch ist.
  12. Leuchtmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsfläche (74) einem Mantelflächenab schnitt eines prolaten Rotationsellipsoids entspricht, wobei der Mantelflächenabschnitt rotationssymmetrisch zur Rotationsachse des Rotationsellipsoids ist.
  13. Leuchtmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeloptik (44) aus einem transparenten Kunststoff, insbesondere aus Epoxidharz oder Acrylglas ist.
  14. Leuchtmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammeloptik (44) einstückig ausgebildet ist.
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