DE102006062806B4 - Wand- oder Deckenkonstruktion - Google Patents
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Abstract
Wand- oder Deckenkonstruktion in Form von Holz- oder Metallrahmen, in die Einlegeplatten aus einem Baumaterial eingesetzt sind, das aus einer Mischung von
– 10–40 Vol.-% Wasser,
– 20–80 Vol.-% von zerkleinertem Abfall-Papier und/oder -Pappe sowie mindestens einem weiteren zerkleinerten Abfallprodukt und
– 10–40 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement als Bindemittel
erhalten worden ist, indem
aus Wasser sowie Papier und/oder der Pappe eine Brei-ähnliche Masse erzeugt wurde, welcher dann das mindestens eine weitere zerkleinerte Abfallprodukt und anschließend zumindest eines der Bindemittel beigemischt wurde, und die entstehende Masse anschließend aktiv oder passiv getrocknet wurde.
– 10–40 Vol.-% Wasser,
– 20–80 Vol.-% von zerkleinertem Abfall-Papier und/oder -Pappe sowie mindestens einem weiteren zerkleinerten Abfallprodukt und
– 10–40 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement als Bindemittel
erhalten worden ist, indem
aus Wasser sowie Papier und/oder der Pappe eine Brei-ähnliche Masse erzeugt wurde, welcher dann das mindestens eine weitere zerkleinerte Abfallprodukt und anschließend zumindest eines der Bindemittel beigemischt wurde, und die entstehende Masse anschließend aktiv oder passiv getrocknet wurde.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Wand- oder Deckenkonstruktion in Form von Holz- oder Metallrahmen, in die Einlegeplatten aus einem Baumaterial eingesetzt sind.
- Herkömmliche Baumaterialien, wie beispielsweise Ziegelsteine oder Beton, sind nicht nur teuer, sondern auch sehr schwer. In häufig von Umweltkatastrophen betroffenen Ländern sterben jedes Jahr viele Menschen unter den Trümmern ihrer Häuser, weil sie von dem schweren Baumaterial erschlagen werden. Darüber hinaus ist insbesondere in armen Ländern massives Baumaterial entweder zu teuer oder nur scher erhältlich, so dass die Menschen auf primitive Materialien wie beispielsweise Wellblech oder Zeltplanen zurückgreifen müssen.
- Aus der
DE 10 2004 042 143 B3 sind Bauelemente bekannt, die aus einer Grundzusammensetzung von 25–35 Gew.-% Wasser, 20–50 Gew.-% Zement und 20–50 Gew.-% Flugasche bestehen, wobei der Grundzusammensetzung Additive und Abfallstoffe, wie Glas, Gummi, Holz, Kunststoffe, Papier und/oder Textilien, zugegeben werden. - Aus der
ist eine Mischung zur Herstellung von Bauelementen bekannt, die unter anderem aus Papier, Pappe, Karton, Zellstoff und/oder Pflanzenmasse sowie Gips und Zement besteht. Zur Herstellung der Bauelemente wird zunächst zerkleinerte und angefeuchtete Papier-, Pappe-, Karton-, Zellstoff- und/oder Pflanzenmasse zu einem Brei gemixt, dem dann Zement und Gips beigemischt wird, bevor die Mischung in Formen gepresst und einen Reifungsprozess unterworfen wird.WO 2004/087607 A1 - Aus der
DE 92 00 066 U1 ist ferner ein Dämmmaterial bekannt, das aus Papier, Kleister, Polystyrolschaum und Gips besteht. Zur Herstellung des Materials wird ein Brei aus Papier und Wasser angerührt, dem dann Kleister und Gips zugefügt wird, bevor zu dieser Masse dann Polystyrolschaum zugegeben wird. - Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein leichtes und kostengünstiges Baumaterial zum Einlegen in Holz- oder Metallrahmen einer Wand- oder Deckenkonstruktion zu schaffen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Baumaterial aus einer Mischung von 10–40 Vol.-% Wasser, 20–80 Vol.-% zerkleinertem Abfall-Papier und/oder -Pappe sowie mindestens einem weiteren zerkleinerten Abfallprodukt und 10–40 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement als Bindemittel erhalten worden ist, indem aus Wasser sowie Papier und/oder Pappe eine Brei-ähnliche Masse erzeugt wurde, welcher dann das mindestens eine weitere zerkleinerte Abfallprodukt und anschließend zumindest eines der Bindemittel beigemischt wurde, und die entstehende Masse anschließend aktiv oder passiv getrocknet wurde.
- Vorzugsweise ist das weitere zerkleinerte Abfallprodukt Kunststoff. Als weiteres Abfallprodukt kommen beispielsweise Kunststoffreste, wie z. B. Plastikflaschen und/oder -becher, Plastiktüten, Kunststofffolien und andere Verpackungsmaterialien aus Kunststoff, in Frage. Aber auch Styropor kann erfindungsgemäß als weiteres Abfallprodukt eingesetzt werden. Die einzelnen Abfallprodukte oder eine Kombination derselben müssen vor der Verarbeitung in möglichst kleine Stücke zerkleinert werden, damit das herzustellende Baumaterial möglichst stabil ist. Die verwendeten Abfallprodukte müssen ferner sehr leicht sein, damit das Gesamtgewicht des herzustellenden Baumaterials möglichst gering bleibt. Erfindungsgemäß sollte das hergestellte Baumaterial leichter als Wasser sein.
- Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, dass Abfallprodukte verarbeitet werden, die weltweit durch die Industrie und die privaten Haushalte massenhaft produziert werden und deren Entsorgung oder Recycling ansonsten hohe Kosten in Anspruch nehmen würde. Das zur Herstellung des Baumaterials angewandte Verfahren ist also nicht nur kostengünstig, sondern auch sehr umweltfreundlich.
- Als Bindemittel für die Abfallprodukte werden erfindungsgemäß Gips, Kalk und/oder Zement eingesetzt, so dass eine ausreichende Festigkeit des hergestellten Baumaterials gewährleistet ist.
- Besonders bevorzugt ist das Mischen von 20–30 Vol.-% Wasser, 50–70 Vol.-% zerkleinertem Abfall-Papier und/oder -Pappe sowie mindestens einem weiteren zerkleinerten Abfallprodukt und 20–30 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement. Außer den genannten Bestandteilen können auch noch weitere Stoffe beigemischt werden, um das herzustellende Baumaterial an besondere Erfordernisse anzupassen.
- Erfindungsgemäß wird aus Wasser und Papier und/oder Pappe eine Brei-ähnliche Masse erzeugt, welcher dann die zerkleinerten weiteren Abfallprodukte und anschließend zumindest eines der Bindemittel beigemischt wird. Aufgrund der enthaltenen leichten Abfallprodukte ist das Baumaterial kostengünstig und weist ein geringes Eigengewicht auf. Das Bindemittel verleiht dem Baumaterial dabei die erforderliche Festigkeit. Das Baumaterial weist aufgrund der isolierenden Wirkung der enthaltenen Abfallprodukte hervorragende kälte- bzw. wärmedämmende Eigenschaften auf.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung enthält das fertige Baumaterial, d. h. nach dem Trocknen bzw. Wasserentzug, 50–90 Vol.-% Abfallprodukte und 5–30 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement. Besonders bevorzugt ist dabei eine Zusammensetzung von 60–80 Vol.-% Abfallprodukten und 10–20 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement.
- Das Baumaterial wird zur Herstellung von Bauelementen, insbesondere Ziegeln oder Platten, verwendet. Diese Bauelemente werden dann als Bestandteil einer Wand- und/oder Deckenkonstruktion als Einlegeplatten in Holz- oder Metallrahmen verbaut. Auf die Bauelemente können bei Bedarf zusätzliche Schichten, wie beispielsweise Putz und/oder Tapeten bzw. Anstriche, aufgebracht werden. Das Baumaterial ist also insbesondere für die Verwendung zur Errichtung von Gebäuden geeignet.
- Die Erfindung wird im Weiteren anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
- 1) Papier und/oder Pappe wird/werden zerkleinert,
- 2) die Papierbestandteile werden mit Wasser in eine Brei-ähnliche Masse überführt,
- 3) zu dieser Masse werden zerkleinerte Abfallprodukte wie beispielsweise Kunststoffe und Styropor gegeben,
- 4) schließlich wird Gips, Kalk und/oder Zement zugegeben
- 5) und das Endprodukt anschließen aktiv oder passiv getrocknet.
- (* = einschließlich Papier und/oder Pappe)
- Solche Baumaterialien sind sehr leicht, stabil, kostengünstig herzustellen und temperaturdämmend. Die beispielhaft genannten Mischungsverhältnisse können bei Bedarf zur Anpassung an besondere Anforderungen bzw. Anwendungen variiert werden. Das hergestellte Baumaterial sollte aber vorzugsweise leichter als Wasser sein.
| Abfallprodukte* | 50–70 Vol.-% | oder | 2/3 (4 Teile) |
| Gips, Kalk und/oder Zement | 10–20 Vol.-% | oder | 1/6 (1 Teil) |
| Wasser | 10–20 Vol.-% | oder | 1/6 (1 Teil) |
Claims (2)
- Wand- oder Deckenkonstruktion in Form von Holz- oder Metallrahmen, in die Einlegeplatten aus einem Baumaterial eingesetzt sind, das aus einer Mischung von – 10–40 Vol.-% Wasser, – 20–80 Vol.-% von zerkleinertem Abfall-Papier und/oder -Pappe sowie mindestens einem weiteren zerkleinerten Abfallprodukt und – 10–40 Vol.-% Gips, Kalk und/oder Zement als Bindemittel erhalten worden ist, indem aus Wasser sowie Papier und/oder der Pappe eine Brei-ähnliche Masse erzeugt wurde, welcher dann das mindestens eine weitere zerkleinerte Abfallprodukt und anschließend zumindest eines der Bindemittel beigemischt wurde, und die entstehende Masse anschließend aktiv oder passiv getrocknet wurde.
- Wand- oder Deckenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere zerkleinerte Abfallprodukt Kunststoff ist.
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| DE2163526A1 (de) * | 1970-12-23 | 1972-07-13 | Societa Italiana Resine S.p.A., Mailand (Italien) | Verfahren zur Herstellung von Leichtbauteilen |
| DE3429682A1 (de) * | 1984-08-11 | 1986-02-20 | Rigips GmbH, 3452 Bodenwerder | Leichtbaumaterial unter verwendung von kalziumsulfathalbhydrat als bindemittel |
| DE9200066U1 (de) * | 1992-01-04 | 1992-02-27 | Schrieder, Werner, 63814 Mainaschaff | Dämmaterial |
| WO1997031876A1 (de) * | 1996-02-29 | 1997-09-04 | Alpha Brevet S.A. | Leichtbaustoff |
| WO2004087607A1 (de) * | 2003-04-04 | 2004-10-14 | Daxner Jaromir | Mischung zur herstellung der bauelemente und derer produktionsweise |
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- 2006-12-11 DE DE200610062806 patent/DE102006062806B4/de not_active Expired - Fee Related
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