[go: up one dir, main page]

DE102006062236A1 - Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn Download PDF

Info

Publication number
DE102006062236A1
DE102006062236A1 DE102006062236A DE102006062236A DE102006062236A1 DE 102006062236 A1 DE102006062236 A1 DE 102006062236A1 DE 102006062236 A DE102006062236 A DE 102006062236A DE 102006062236 A DE102006062236 A DE 102006062236A DE 102006062236 A1 DE102006062236 A1 DE 102006062236A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
structured
structured band
fibrous web
permeable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006062236A
Other languages
English (en)
Inventor
Luiz Carlos Silva
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Patent GmbH filed Critical Voith Patent GmbH
Priority to DE102006062236A priority Critical patent/DE102006062236A1/de
Priority to PCT/EP2007/064201 priority patent/WO2008077856A1/de
Priority to CA002673179A priority patent/CA2673179A1/en
Priority to EP07857823A priority patent/EP2106482A1/de
Priority to BRPI0717666-0A priority patent/BRPI0717666A2/pt
Publication of DE102006062236A1 publication Critical patent/DE102006062236A1/de
Priority to US12/487,974 priority patent/US7976681B2/en
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/003Complete machines for making continuous webs of paper of the twin-wire type
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/006Making patterned paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F11/00Processes for making continuous lengths of paper, or of cardboard, or of wet web for fibre board production, on paper-making machines
    • D21F11/14Making cellulose wadding, filter or blotting paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/18Drying webs by hot air
    • D21F5/182Drying webs by hot air through perforated cylinders

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zur Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn, insbesondere Papier-, Karton- oder Tissuebahn, umfasst einen Stoffauflauf, ein Formierelement wie insbesondere eine Formierwalze, ein strukturiertes Band und ein Entwässerungsband, wobei das strukturierte Band und das Entwässerungsband unter Bildung eines Stoffeinlaufspalts zusammenlaufen und mit dem strukturierten Band als Innenband und dem Entwässerungsband als Außenband über das Formierelement geführt sind, und wobei mittels des Stoffauflaufs Faserstoffsuspension in den Stoffeinlaufspalt eingebracht wird. Im Bereich des zwischen dem Formierelement und dem von diesem ablaufenden strukturierten Band gebildeten Austrittsspalts ist wenigstens eine Auffangeinrichtung für im Bereich dieses Austrittsspalts anfallendes Wasser, Fasern, Feinstoffe und/oder dergleichen vorgesehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn, insbesondere Papier-, Karton- oder Tissuebahn, mit einem Stoffauflauf, einem Formierelement wie insbesondere einer Formierwalze, einem strukturierten Band und einem Entwässerungsband, wobei das strukturierte Band und das Entwässerungsband unter Bildung eines Stoffeinlaufspaltes zusammen laufen und mit dem strukturierten Band als Innenband und dem Entwässerungsband als Außenband über das Formierelement geführt sind, und wobei mittels des Stoffauflaufs Faserstoffsuspension in den Stoffeinlaufspalt eingebracht wird. Eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in der WO 2005/075737 A1 beschrieben.
  • Bei einer solchen Vorrichtung kann es insbesondere bei höheren Maschinenlaufgeschwindigkeiten zu Problemen hinsichtlich der Laufeigenschaften bzw. Runnability kommen. Angesichts des Umstandes, dass das strukturierte Band, bei dem es sich beispielsweise um ein gewobenes Sieb anstelle eines Filzes handeln kann, auf dem die Faserstoffbahn gebildet wird, eine große Menge an Wasser mit sich führt und offen ist, d. h. eine sehr hohe Permeabilität besitzt, und aufgrund der Tatsache, dass das Flächengewicht der Faserstoffbahn sehr gering ist, wird eine sehr große Menge an Wasser durch die Faserstoffbahn in den Bereich des Austrittsspalts zwischen dem Formierelement bzw. Formierwalze und dem ablaufenden strukturierten Band gezogen. Wie sich aus der Darstellung gemäß 1 ergibt, führt dies bei dem Prozess der Tissueherstellung dazu, dass in dem Bereich des Austrittsspalts 10 zwischen der Formierwalze 12, über die das strukturierte Band 14 und das Entwässerungsband 16 geführt werden, und dem von der Formierwalze 12 ablaufenden strukturierten Band 14 eine große Menge an Sprüh wasser 18 auftritt. Wie anhand der 1 zu erkennen ist, ist das strukturierte Band 14 als Innenband und das Entwässerungsband 16 als Außenband über die Formierwalze 12 geführt. Die beiden Bänder 14, 16 laufen unter Bildung eines Stoffeinlaufspalts 20 zusammen. Mittels eines Stoffauflaufs 22 wird die Faserstoffsuspension in den Stoffeinlaufspalt 22 eingebracht, aus der letztlich die Faserstoffbahn 24 gebildet wird. Die Formierwalze 12 kann eine offene Oberfläche besitzen und ist bevorzugt durch eine vollwandige Walze gebildet. Entsprechend erfolgt die Entwässerung im Bereich der Formierwalze vorzugsweise nach außen, wie dies durch die Pfeile M dargestellt ist. Das abgeschleuderte Wasser wird in einem Auffangbehälter 26 aufgefangen. Das Entwässerungsband 16 ist über Leitwalzen 28 geführt und wird anschließend wieder von dem strukturierten Band 14 und der an dieser weitergeführten Faserstoffbahn 24 getrennt.
  • Wie anhand der 1 zu erkennen ist, besteht hier nun aufgrund der speziellen Anordnung in der Art eines Crescent-Formers die Gefahr, dass Wassertropfen auf die Oberseite des strukturierten Bandes 14 zurückfallen, das auf seiner Unterseite die Faserstoffbahn 24 mit sich führt, so dass in der erzeugten Faserstoffbahn Löcher und Flecken entstehen können.
  • Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass das auf die beschriebene Art aus der Faserstoffbahn 24 herausgezogene Wasser auch Fasern und Feinstoffe enthält, die sich auf der Ober- oder Innenseite des strukturierten Bandes 14 ansammeln. Ist nun innerhalb der Schleife des permeablen strukturierten Bandes 14 ein Saugkasten insbesondere für eine Nassprägung vorgesehen, so können sich Fasern und Feinstoffe an der Vorderseite eines solchen Saugkastens ansammeln.
  • Ein weiterer Nachteil bei den bisher genannten Vorrichtungen der genannten Art besteht darin, dass die innerhalb der Schlaufe des strukturierten Bandes angeordneten Leitwalzen sich innerhalb kürzester Zeit mit Fasern und Feinstoffen zusetzen, was zur Folge hat, dass die Herstellungsmaschine in kurzen Abständen zu Reinigungszwecken abgeschaltet werden muss, was zwangsläufig entsprechende Produktionseinbußen mit sich bringt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die zuvor erwähnten Nachteile beseitigt sind. Dabei sollen insbesondere die Runnability und die Effizienz der Vorrichtung erhöht werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass im Bereich des zwischen dem Formierelement und dem von diesem ablaufenden strukturierten Band gebildeten Austrittspaltes wenigstens eine Auffangeinrichtung für im Bereich dieses Austrittspaltes anfallendes Wasser, Fasern, Feinstoffe und/oder dergleichen vorgesehen ist.
  • Aufgrund dieser Ausbildung ergeben sich eine wesentlich erhöhte Runnability und höhere Effizienz der Vorrichtung. Mit der im Bereich des Austrittsspalts angeordneten Auffangeinrichtungen ist vor allem sichergestellt, dass keine Wassertropfen mehr auf das strukturierte Band gelangen. Die Erfindung ist insbesondere bei der Tissueherstellung, wie sie in der WO 2005/075737 A1 beschrieben ist, anwendbar.
  • Bevorzugt umfasst die Auffangeinrichtung einen Abführkanal und einen Wandabschnitt, um im Bereich des Austrittsspalts anfallendes Wasser aufzufangen und dem Abführkanal zuzuführen.
  • Dabei ist der Abführkanal zweckmäßigerweise an eine Vakuumquelle angeschlossen.
  • Gemäß einer praktischen zweckmäßigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung umfasst die Auffangeinrichtung einen Basisabschnitt mit einer dem strukturierten Band zugewandten Seite, wobei auf dieser dem strukturierten Band zugewandten Seite des Basisabschnitts wenigstens eine besaugte Öffnung vorgesehen ist.
  • Bevorzugt sind auf der dem strukturierten Band zugewandten Seite des Basisabschnitts mehrere besaugte Öffnungen vorgesehen.
  • Dabei steht die wenigstens eine Öffnung vorteilhafterweise mit einer im Basisabschnitt vorgesehenen Vakuumkammer in Verbindung. Zweckmäßigerweise ist diese Vakuumkammer mit einer Vakuumquelle verbunden.
  • Die wenigstens eine Öffnung kann insbesondere in Form einer Bohrung, eines Schlitzes oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Das strukturierte Band kann in dem sich an das Formierelement anschließenden Bereich einen Verlauf mit einer horizontalen Komponente besitzen. Auch diesem Fall ist durch die im Bereich des Austrittsspalts angeordnete Auffangeinrichtung sichergestellt, dass keine Wassertropfen auf die Oberseite des strukturierten Bandes gelangen.
  • Das strukturierte Band ist bevorzugt als offenes oder permeables Band ausgeführt.
  • Dabei besitzt dieses strukturierte Band vorteilhafterweise eine Permeabilität > 200 cfm, insbesondere > 400 cfm und vorzugsweise > 600 cfm (cfm = cubic feet per minute).
  • Vorteilhafterweise ist in Bahnlaufrichtung betrachtet nach dem Formierelement zumindest eine besaugte Prägeeinrichtung vorgesehen, die auf der von der Faserstoffbahn abgewandten Seite des permeablen strukturieren Bandes angeord net ist und durch die die Faserstoffbahn in die Struktur des strukturierten Bandes gesaugt wird.
  • Von Vorteil ist hierbei insbesondere, wenn die besaugte Prägeeinrichtung einen Basisabschnitt mit einer dem permeablen strukturierten Band zugewandten Seite und einer in Bahnlaufrichtung betrachtet vorderen bandseitigen Kante umfasst und die Prägeeinrichtung mit wenigstens einem im Bereich der vorderen Kante des Basisabschnitts mündenden Saugkanal versehen ist, um mit dem permeablen strukturierten Band mitgeführte Verunreinigungen, Wassertropfen, Feinstoffe, Fasern und/oder dergleichen abzusaugen.
  • Auf der dem strukturierten Band zugewandten Seite des Basisabschnitts der besaugten Prägeeinrichtung ist zweckmäßigerweise wenigstens eine besaugte Öffnung vorgesehen, die mit einer im Basisabschnitt der Prägeeinrichtung vorgesehenen Vakuumkammer in Verbindung stehen kann. Dabei ist diese Vakuumkammer der Prägeeinrichtung zweckmäßigerweise mit einer Vakuumquelle verbunden.
  • Bevorzugt stehen der Saugkanal und die Öffnung mit derselben Vakuumkammer der Prägeeinrichtung in Verbindung.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn zumindest eine Prägeeinrichtung in einem Bereich angeordnet ist, in dem der Trockengehalt der Faserstoffbahn < 35% ist.
  • Bevorzugt umfasst die Vorrichtung eine Trocknungseinrichtung mit einer Saugwalze und einer dieser zugeordneten Haube. Bevorzugt ist hierbei die Faserstoffbahn zusammen mit dem permeablen strukturierten Band über die Saugwalze geführt, wobei die Faserstoffbahn zwischen dem permeablen strukturierten Band und der Saugwalze liegt.
  • Zweckmäßigerweise werden das permeable strukturierte Band und die Faserstoffbahn durch ein permeables Pressband gegen die Saugwalze gepresst.
  • Bevorzugt ist hierbei der durch das permeable Pressband erzeugte spezifische Pressdruck ≤ 1,5 bar und insbesondere ≤ 1 bar.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn zusätzlich ein Entwässerungsband um die Saugwalze geführt ist, das zwischen der Saugwalze und dem permeablen strukturierten Band liegt.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn die Faserstoffbahn im Anschluss an die Trocknungsvorrichtung durch einen zwischen einem Trockenzylinder, insbesondere Yankee-Zylinder, und einem Presselement gebildeten Pressspalt geführt ist.
  • Bevorzugt ist wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung zwischen dem Formierelement und der Trocknungsvorrichtung vorgesehen.
  • Alternativ oder zusätzlich kann auch wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung zwischen der Trocknungseinrichtung und dem zwischen dem Trockenzylinder und dem Presselement gebildeten Pressspalt vorgesehen sein.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist wenigstens einer innerhalb der Schlaufe des strukturierten Bandes angeordneten Leitwalze eine Reinigungseinrichtung zugeordnet.
  • Die Reinigungseinrichtung kann insbesondere einen Schaber, einen Auffangbehälter und/oder dergleichen umfassen.
  • Die Maschinenlaufgeschwindigkeit ist vorzugsweise > 900 m/min und vorzugsweise > 1200 m/min.
  • Das strukturierte Band ist vorteilhafterweise durch ein gewebtes Sieb gebildet.
  • Das Flächengewicht der Faserstoffbahn ist vorzugsweise < 40 g/cm2, vorzugsweise < 25 g/cm2.
  • Die Erfindung ist insbesondere bei der Herstellung von Tissue anwendbar, wie sie in der WO 2005/075737 A1 beschrieben ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert; in dieser zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines herkömmlichen Formers,
  • 2 eine schematische Darstellung einer beispielhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn, insbesondere Tissuebahn,
  • 3 eine vergrößerte schematische Darstellung des Formierbereichs der Vorrichtung gemäß 2 und
  • 4 eine vergrößerte schematische Darstellung einer Prägeeinrichtung der Vorrichtung gemäß 2
  • 2 zeigt in schematischer Darstellung eine beispielhafte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 30 zur Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn 32, insbesondere Papier-, Karton- oder Tissuebahn. Bevorzugt dient sie der Herstellung einer Tissuebahn.
  • Die Vorrichtung 30 umfasst einen Stoffauflauf 34, ein Formierelement wie insbesondere eine Formierwalze 36, ein vorzugsweise permeables, strukturiertes Band 38 und ein Entwässerungsband 40.
  • Dabei laufen das strukturierte Band 38 und das Entwässerungsband 40 unter Bildung eines Stoffeinlaufspalts 42 zusammen, wobei sie mit dem strukturierten Band 38 als Innenband und dem Entwässerungsband 40 als Außenband über die Formierwalze 36 geführt sind. Mittels des Stoffauflaufs 34 wird Faserstoffsuspension in den Stoffeinlaufspalt 42 eingebracht.
  • 3 zeigt diesen Formierbereich der Vorrichtung 30 gemäß 2 in einer vergrößerten schematischen Darstellung. Einander entsprechenden Teilen sind gleiche Bezugszeichen zugeordnet.
  • Wie insbesondere auch anhand der 3 zu erkennen ist, ist im Bereich des zwischen der Formierwalze 36 und dem von diesem ablaufenden strukturierten Band 38 gebildeten Austrittsspalts 44 wenigstens eine Auffangeinrichtung 46 für im Bereich dieses Austrittsspalts 44 anfallendes Wasser, Fasern, Feinstoffe und/oder dergleichen vorgesehen.
  • Das nicht mit der Formierwalze 36 in Kontakt tretende äußere Entwässerungsband 40 wird unmittelbar im Anschluss an die Formierwalze 36 wieder von der Faserstoffbahn 32 und dem diese tragenden permeablen strukturierten Band 38 getrennt.
  • Die Auffangeinrichtung 46 umfasst einen Abführkanal 48 und einen Wandabschnitt 50, um im Bereich des Austrittsspalts 44 anfallendes Wasser aufzufangen und dem Abführkanal 48 zuzuführen.
  • Der Abführkanal 48 ist beispielsweise über ein Abführrohr 52 oder dergleichen an eine Vakuumquelle angeschlossen.
  • Wie insbesondere wieder anhand der 3 zu erkennen ist, umfasst die Auffangeinrichtung 46 vorteilhafterweise einen Basisabschnitt 54 mit einer dem strukturierten Band 38 zugewandten Seite 56, auf der vorzugsweise mehrere besaugte Öffnungen 58 vorgesehen sind.
  • Die an das strukturierte Band 38 angrenzenden Öffnungen 58 stehen mit einer im Basisabschnitt 54 vorgesehenen Vakuumkammer 60 in Verbindung, die mit einer Vakuumquelle verbunden sein kann.
  • Die Öffnungen 58 können beispielsweise in Form von Bohrungen, Schlitzen oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Beim dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft das strukturierte Band 38 in dem sich an die Formierwalze 36 anschließenden Bereich schräg nach unten. Dessen Verlauf besitzt also eine horizontale Komponente.
  • Das strukturierte Band 38 ist, wie bereits erwähnt, bevorzugt als offenes oder permeables Band ausgeführt.
  • In Bahnlaufrichtung L betrachtet nach der Formierwalze 36 kann zumindest eine besaugte Prägeeinrichtung 62 vorgesehen sein, die auf der von der Faserstoffbahn 32 abgewandten Seite des permeablen strukturierten Bandes 38 angeordnet ist und durch die die Faserstoffbahn 32 in die Struktur des strukturierten Bandes 38 gesaugt wird (vgl. 1).
  • In 4 ist eine solche Prägeeinrichtung 62 in vergrößerter schematischer Darstellung wiedergegeben.
  • Wie insbesondere anhand der 4 zu erkennen ist, umfasst eine solche besaugte Prägeeinrichtung 62 einen Basisabschnitt 64 mit einer dem permeablen strukturierten Band 38 zugewandten Seite 66 und einer in Bahnlaufrichtung L betrachtet vorderen bandseitigen Kante 68. Die Prägeeinrichtung 62 ist mit wenigstens einem im Bereich der vorderen Kante 68 des Basisabschnitt 64 mündenden Saugkanal 70 versehen, um mit dem permeablen strukturierten Band 38 mitgeführte Verunreinigungen, Wassertropfen, Feinstoffe, Fasern und/oder dergleichen abzusaugen.
  • Zudem ist auf der dem strukturierten Band 38 zugewandten Seite 66 des Basisabschnitts 64 der besaugten Prägeeinrichtung 62 wenigstens eine besaugte Öffnung 72 vorgesehen. Diese Öffnung 72 steht mit einer im Basisabschnitt 64 der Prägeeinrichtung 62 vorgesehenen Vakuumkammer 74 in Verbindung. Die Vakuumkammer 74 ist zweckmäßigerweise mit einer Vakuumquelle verbunden.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel stehen der Saugkanal 70 und die Öffnung 72 mit derselben Vakuumkammer 74 der Prägeeinrichtung 62 in Verbindung.
  • Bevorzugt ist zumindest eine Prägeeinrichtung 62 in einem Bereich angeordnet, in dem der Trockengehalt der Faserstoffbahn 32 < 35% ist.
  • In der Darstellung gemäß 4 ist die Innenseite des strukturierten Bandes 38 mit "76" und dessen der Faserstoffbahn 32 zugewandte Außenseite mit "78" bezeichnet.
  • Wie anhand dieser 4 zu erkennen ist, werden mit dem strukturierten Band 38 insbesondere Fasern und Feinstoffe 80 mitgeführt, die dann über den Saugkanal 70 der besaugten Prägeeinrichtung 62 entfernt werden.
  • Eine solche besaugte Prägeeinrichtung 62 ist erforderlich für die Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn bzw. einer Tissuebahn. Sie unterstützt die Erzeugung der dreidimensionalen, voluminösen Form der Faserstoffbahn, insbesondere einer Tissuebahn, indem die Faserstoffbahn vorzugsweise bei einem Trockengehalt von weniger als 35% in die Struktur des strukturierten Bandes gesaugt wird. Für die Herstellung der betreffenden Faserstoffbahn können eine oder auch mehrere solche besaugte Prägeeinrichtungen 62 vorgesehen sein. Zur Vermeidung der Ansammlung von Fasern und Feinstoffen am vorderen Rand der Prägeeinrichtung ist der Saugkanal 70 vorgesehen, über den Verunreinigungen wie insbesondere Staub oder dergleichen, Wassertropfen, Feinstoffe und Fasern, wie sie von dem strukturierten Band mitgeführt werden, abgesaugt werden.
  • Wie anhand der 1 zu erkennen ist, kann die Vorrichtung 30 zudem eine Trocknungseinrichtung 82 mit einer Saugwalze 84 und einer dieser zugeordneten Haube 86 umfassen.
  • Dabei ist die Faserstoffbahn 32 zusammen mit dem permeablen strukturierten Band 38 über die Saugwalze 84 geführt, wobei die Faserstoffbahn 32 zwischen dem permeablen strukturierten Band 38 und der Saugwalze 84 liegt.
  • Das permeable strukturierte Band 38 und die Faserstoffbahn 32 können durch ein permeables Pressband 88 gegen die Saugwalze 84 gepresst sein. Bevorzugt ist der durch das permeable Pressband 88 erzeugte spezifische Pressdruck ≤ 1,5 bar und insbesondere ≤ 1 bar.
  • Zusätzlich kann ein Entwässerungsband 90 um die Saugwalze 84 geführt sein, das zwischen der Saugwalze 84 und dem permeablen strukturierten Band 38 liegt.
  • In diesem Fall kann also insbesondere heiße Luft aus der Haube 86 nacheinander durch das permeable Pressband 88, das permeable strukturierte Band 38, die Faserstoffbahn 32 und das Entwässerungsband 90 in die Saugzone 92 der Saugwalze 84 strömen. Dazu ist die Haube 86 zumindest im Wesentlichen im Bereich der Saugzone 92 der Saugwalze 84 angeordnet.
  • Im Anschluss an die Trocknungsvorrichtung 82 ist die Faserstoffbahn 32 durch einen zwischen einem Trockenzylinder 94, insbesondere Yankee-Zylinder und einem Presselement 96 gebildeten Pressspalt 98 geführt. Das Presselement 96 kann, wie dargestellt, beispielsweise durch eine Presswalze gebildet sein.
  • Beim vorliegenden Ausführungsbeispiel ist sowohl zwischen der Formierwalze 36 und der Trocknungsvorrichtung 82 als auch zwischen der Trocknungsvorrichtung 82 und dem Pressspalt 98 jeweils wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung 62 vorgesehen.
  • Von Vorteil ist insbesondere auch, wenn wenigstens einer innerhalb der Schlaufe des strukturierten Bandes 38 angeordneten Leitwalze 100 einschließlich der Presswalze 96 eine Reinigungseinrichtung 102 zugeordnet ist. Eine solche Reinigungseinrichtung 102 kann beispielsweise einen Schaber 104, einen Auffangbehälter 106 und/oder dergleichen umfassen.
  • Das strukturierte Band 38 kann insbesondere durch ein gewebtes Sieb gebildet sein.
  • 10
    Austrittsspalt
    12
    Formierwalze
    14
    permeables strukturiertes Band
    16
    Entwässerungsband
    18
    Sprühwasser
    20
    Stoffeinlaufspalt
    22
    Stoffauflauf
    24
    Faserstoffbahn
    26
    Auffangbehälter
    28
    Leitwalze
    30
    Vorrichtung
    32
    Faserstoffbahn
    34
    Stoffauflauf
    36
    Formierelement, Formierwalze
    38
    strukturiertes Band
    40
    Entwässerungsband
    42
    Stoffeinlaufspalt
    44
    Austrittsspalt
    46
    Auffangeinrichtung
    48
    Abführkanal
    50
    Wandabschnitt
    52
    Abführrohr
    54
    Basisabschnitt
    56
    Seite
    58
    Öffnung
    60
    Vakuumkammer
    62
    Prägeeinrichtung
    64
    Basisabschnitt
    66
    Seite
    68
    Kante
    70
    Saugkanal
    72
    Öffnung
    74
    Vakuumkammer
    76
    Innenseite
    78
    Außenseite
    80
    Fasern, Feinstoffe
    82
    Trocknungseinrichtung
    84
    Saugwalze
    86
    Haube
    88
    permeables Pressband
    90
    Entwässerungsband
    92
    Saugzone
    94
    Trockenzylinder, Yankee-Zylinder
    96
    Presselement
    98
    Pressspalt
    100
    Leitwalze
    102
    Reinigungseinrichtung
    104
    Schaber
    106
    Auffangbehälter
    L
    Bahnlaufrichtung
    M
    Pfeile

Claims (32)

  1. Vorrichtung (30) zur Herstellung einer mit einer dreidimensionalen Oberflächenstruktur versehenen Faserstoffbahn (32), insbesondere Papier-, Karton- oder Tissuebahn, mit einem Stoffauflauf (34), einem Formierelement (36) wie insbesondere einer Formierwalze, einem strukturierten Band (38) und einem Entwässerungsband (40), wobei das strukturierte Band (38) und das Entwässerungsband (40) unter Bildung eines Stoffeinlaufspaltes (42) zusammen laufen und mit dem strukturierten Band (38) als Innenband und dem Entwässerungsband (40) als Außenband über das Formierelement (36) geführt sind, und wobei mittels des Stoffauflaufs (34) Faserstoffsuspension in den Stoffeinlaufspalt (42) eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des zwischen dem Formierelement (36) und dem von diesem ablaufenden strukturierten Band (38) gebildeten Austrittsgaltes (44) wenigstens eine Auffangeinrichtung (46) für im Bereich dieses Austrittsgaltes (44) anfallendes Wasser, Fasern, Feinstoffe und/oder dergleichen vorgesehen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auffangeinrichtung (46) einen Abführkanal (48) und einen Wandabschnitt (50) umfasst, um im Bereich des Austrittsgaltes (44) anfallendes Wasser aufzufangen und dem Abführkanal (48) zuzuführen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abführkanal (48) an eine Vakuumquelle angeschlossen ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetv, dass die Auffangeinrichtung (46) einen Basisabschnitt (54) mit einer dem strukturierten Band (38) zugewandten Seite (56) umfasst und dass auf dieser dem strukturierten Band (38) zugewandten Seite (56) des Basisabschnitts (54) wenigstens eine besaugte Öffnung (58) vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem strukturierten Band (38) zugewandten Seite (56) des Basisabschnitts (54) mehrere besaugte Öffnungen (58) vorgesehen sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Öffnung (58) mit einer im Basisabschnitt (54) vorgesehenen Vakuumkammer (60) in Verbindung steht.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumkammer (60) mit einer Vakuumquelle verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Öffnung (58) in Form einer Bohrung, eines Schlitzes oder dergleichen vorgesehen ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (38) in dem sich an das Formierelement (36) anschließenden Bereich einen Verlauf mit einer horizontalen Komponente besitzt.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (38) als offenes oder permeables Band ausgeführt ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (38) eine Permeabilität > 200 cfm, insbesondere > 400 cfm und vorzugsweise > 600 cfm besitzt.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet nach dem Formierelement (36) zumindest eine besaugte Prägeeinrichtung (62) vorgesehen ist, die auf der von der Faserstoffbahn (32) abgewandten Seite des permeablen strukturierten Bandes (38) angeordnet ist und durch die die Faserstoffbahn (32) in die Struktur des strukturierten Bandes (38) gesaugt wird.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die besaugte Prägeeinrichtung (62) einen Basisabschnitt (64) mit einer dem permeablen strukturierten Band (38) zugewandten Seite (66) und einer in Bahnlaufrichtung (L) betrachtet vorderen bandseitigen Kante (68) umfasst und dass die Prägeeinrichtung (62) mit wenigstens einem im Bereich der vorderen Kante (68) des Basisabschnitts (64) mündenden Saugkanal (70) versehen ist, um mit dem permeablen strukturierten Band (38) mitgeführte Verunreinigungen, Wassertropfen, Feinstoffe, Fasern und/oder dergleichen abzusaugen.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem strukturierten Band (38) zugewandten Seite (66) des Basisabschnitts (64) der besaugten Prägeeinrichtung (62) wenigstens eine besaugte Öffnung (72) vorgesehen ist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (72) mit einer im Basisabschnitt (64) der Prägeeinrichtung (62) vorgesehenen Vakuumkammer (74) in Verbindung steht.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Vakuumkammer (74) der Prägeeinrichtung (62) mit einer Vakuumquelle verbunden ist.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (70) und die Öffnung (72) mit derselben Vakuumkammer (74) der Prägeeinrichtung (62) in Verbindung stehen.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Prägeeinrichtung (62) in einem Bereich angeordnet ist, in dem der Trockengehalt der Faserstoffbahn (32) < 35 % ist.
  19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Trocknungseinrichtung (82) mit einer Saugwalze (84) und einer dieser zugeordneten Haube (86) umfasst.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (32) zusammen mit dem permeablen strukturierten Band (38) über die Saugwalze (84) geführt ist, wobei die Faserstoffbahn (32) zwischen dem permeablen strukturierten Band (38) und der Saugwalze (84) liegt.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das permeable strukturierte Band (38) und die Faserstoffbahn (32) durch ein permeables Pressband (88) gegen die Saugwalze (84) gepresst werden.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der durch das permeable Pressband (88) erzeugte spezifische Pressdruck ≤ 1,5 bar, vorzugsweise ≤ 1 bar ist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Entwässerungsband (90) um die Saugwalze (84) geführt ist, das zwischen der Saugwalze (84) und dem permeablen strukturierten Band (38) liegt.
  24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (32) im Anschluss an die Trocknungsvorrichtung (82) durch einen zwischen einem Trockenzylinder (94), insbesondere Yankee-Zylinder, und einem Presselement (96) gebildeten Pressspalt (98) geführt ist.
  25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung (62) zwischen dem Formierelement (36) und der Trocknungsvorrichtung (64) vorgesehen ist.
  26. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung (62) zwischen der Trocknungseinrichtung (82) und dem zwischen dem Trockenzylinder (94) und dem Presselement (96) gebildeten Pressspalt (98) vorgesehen ist.
  27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl zwischen dem Formierelement (36) und der Trocknungsvorrichtung (82) als auch zwischen dem Trockenzylinder (82) und dem Pressspalt (96) jeweils wenigstens eine besaugte Prägeeinrichtung (62) vorgesehen ist.
  28. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer innerhalb der Schlaufe des strukturierten Bandes (38) angeordneten Leitwalze (100, 96) eine Reinigungseinrichtung (102) zugeordnet ist.
  29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungseinrichtung (102) einen Schaber (104), einen Auffangbehälter (106) und/oder dergleichen umfasst.
  30. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschinenlaufgeschwindigkeit > 900 m/min und vorzugsweise > 1200 m/min ist.
  31. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das strukturierte Band (38) durch ein gewebtes Sieb gebildet ist.
  32. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Flächengewicht der Faserstoffbahn (32) < 40 g/cm2, vorzugsweise < 25 g/cm2 ist.
DE102006062236A 2006-12-22 2006-12-22 Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn Withdrawn DE102006062236A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006062236A DE102006062236A1 (de) 2006-12-22 2006-12-22 Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn
PCT/EP2007/064201 WO2008077856A1 (de) 2006-12-22 2007-12-19 Vorrichtung zur herstellung einer faserstoffbahn
CA002673179A CA2673179A1 (en) 2006-12-22 2007-12-19 Apparatus to produce a fibrous web
EP07857823A EP2106482A1 (de) 2006-12-22 2007-12-19 Vorrichtung zur herstellung einer faserstoffbahn
BRPI0717666-0A BRPI0717666A2 (pt) 2006-12-22 2007-12-19 "dispositivo para a fabricação de um pedaço de tecido de fibras"
US12/487,974 US7976681B2 (en) 2006-12-22 2009-06-19 Apparatus to produce a fibrous web

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006062236A DE102006062236A1 (de) 2006-12-22 2006-12-22 Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006062236A1 true DE102006062236A1 (de) 2008-06-26

Family

ID=39229759

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006062236A Withdrawn DE102006062236A1 (de) 2006-12-22 2006-12-22 Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn

Country Status (6)

Country Link
US (1) US7976681B2 (de)
EP (1) EP2106482A1 (de)
BR (1) BRPI0717666A2 (de)
CA (1) CA2673179A1 (de)
DE (1) DE102006062236A1 (de)
WO (1) WO2008077856A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20180347086A1 (en) * 2015-11-27 2018-12-06 Seiko Epson Corporation Sheet manufacturing apparatus

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3222428C2 (de) * 1982-06-15 1985-04-04 Sulzer-Escher Wyss GmbH, 7980 Ravensburg Doppelsieb-Papiermaschine
US4529480A (en) * 1983-08-23 1985-07-16 The Procter & Gamble Company Tissue paper
US6344241B1 (en) 1999-06-07 2002-02-05 The Procter & Gamble Company Process and apparatus for making papermaking belt using extrusion
US7150110B2 (en) * 2002-01-24 2006-12-19 Voith Paper Patent Gmbh Method and an apparatus for manufacturing a fiber web provided with a three-dimensional surface structure
US7387706B2 (en) * 2004-01-30 2008-06-17 Voith Paper Patent Gmbh Process of material web formation on a structured fabric in a paper machine

Also Published As

Publication number Publication date
WO2008077856A1 (de) 2008-07-03
BRPI0717666A2 (pt) 2013-12-03
EP2106482A1 (de) 2009-10-07
CA2673179A1 (en) 2008-07-03
US20090283236A1 (en) 2009-11-19
US7976681B2 (en) 2011-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4301750C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entwässern einer Bahn mittels Pressen
EP1120490B1 (de) Former und Verfahren zur Herstellung einer Tissuebahn
EP1314817B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn
DE102008054990A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Materialbahn
EP1936031A1 (de) Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn
DE2806169A1 (de) Tissuepapiermaschine
DE8805966U1 (de) Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn, insbesondere Papierbahn
DE2816581A1 (de) Tissuepapiermaschine
EP2753751A1 (de) Pressenpartie einer maschine zur herstellung einer faserstoffbahn
DE102011077523A1 (de) Maschine zur Herstellung einer einseitig-glatten Faserstoffbahn
DE102005054510A1 (de) Tissuemaschine
EP0954634B1 (de) Pressenanordnung
DE102006062236A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung einer Faserstoffbahn
DE4301751A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ablösen einer laufenden Bahn von zwei Siebbändern
DE10116867A1 (de) Blattbildungsvorrichtung zum Bilden einer Faserstoffbahn
DE29823556U1 (de) Pressenanordnung
DE102004052157A1 (de) Maschine zur Herstellung einer Materialbahn
AT505760B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur entwasserung einer materialbahn
EP1619300B1 (de) Pressenanordnung
DE3008468A1 (de) Papierformwalze
EP2630293B1 (de) Blattbildungseinheit zur herstellung einer materialbahn und verfahren zum betreiben der blattbildungseinheit
AT412099B (de) Vorrichtung zur entwässerung von faserstoffsuspensionen
AT521368B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum überführen eines streifens einer bahn
DE102019127682A1 (de) Tissue-Entwässerungsvorrichtung
DE102004054886A1 (de) Trockenpartie

Legal Events

Date Code Title Description
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20120703