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DE10116867A1 - Blattbildungsvorrichtung zum Bilden einer Faserstoffbahn - Google Patents

Blattbildungsvorrichtung zum Bilden einer Faserstoffbahn

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Publication number
DE10116867A1
DE10116867A1 DE2001116867 DE10116867A DE10116867A1 DE 10116867 A1 DE10116867 A1 DE 10116867A1 DE 2001116867 DE2001116867 DE 2001116867 DE 10116867 A DE10116867 A DE 10116867A DE 10116867 A1 DE10116867 A1 DE 10116867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet forming
forming device
suction
wire
drainage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001116867
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Duell
Helmut Stoerr
Arthur Pfau
Thomas Stuetzle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Patent GmbH
Original Assignee
Voith Paper Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Paper Patent GmbH filed Critical Voith Paper Patent GmbH
Priority to DE2001116867 priority Critical patent/DE10116867A1/de
Publication of DE10116867A1 publication Critical patent/DE10116867A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper
    • D21F9/02Complete machines for making continuous webs of paper of the Fourdrinier type
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/48Suction apparatus
    • D21F1/52Suction boxes without rolls

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  • Paper (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Blattbildungsvorrichtung (1) zum Bilden einer Faserstoffbahn (2), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus einer Faserstoffsuspension (3), welche ein Langsieb (4), einen Stoffauflauf (5) zum Zuführen der Faserstoffsuspension (3) auf eine Vorentwässerungsstrecke (V) und einen in Sieblaufrichtung (S) sich an die Vorentwässerungsstrecke (V) anschließenden ersten Entwässerungsabschnitt (E1), die beide durch einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden, im Wesentlichen ebenen Abschnitt des Langsiebs (4) gebildet sind, aufweist. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des ersten Entwässerungsabschnitts (E1) mindestens ein gekrümmter Sauger (10) zur weiteren Entwässerung der Faserstoffbahn (2) angeordnet ist, der zudem das Langsieb (4) in einen zweiten Entwässerungsabschnitt (E2) unter einem Schrägungswinkel (alpha) zum ebenen Abschnitt des Langsiebs (4) überführt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Blattbildungsvorrichtung zum Bilden einer Faserstoff­ bahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus einer Faserstoffsuspen­ sion, welche ein Langsieb, einen Stoffauflauf zum Zuführen der Faserstoffsuspen­ sion auf eine Vorentwässerungsstrecke und einen in Sieblaufrichtung sich an die Vorentwässerungsstrecke anschließenden ersten Entwässerungsabschnitt, die beide durch einen im wesentlichen horizontal verlaufenden, im wesentlichen ebenen Abschnitt des Langsiebs gebildet sind, aufweist.
Die Formier- und Entwässerungseinheit einer solchen Blattbildungsvorrichtung wird in Fachkreisen als Langsiebformer oder als Fourdrinier-Former bezeichnet.
Ein derartiger Langsiebformer einer Papiermaschine ist beispielsweise aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 31 42 054 A1 (PB 06611 DE) bekannt. Der offenbarte Langsiebformer besteht aus einer Vorentwässerungsstrecke, in welche ein Stoffauflauf eine Faserstoffsuspension zuführt, drei Abschnitten mit ver­ schiedenen Formier- und Entwässerungselementen und einer Saugwalze (Führungswalze), die in einen Abnahmebereich samt Pickup-Walze (Saugpress­ walze) mit geführtem Filz führt. Im Bereich der Saugwalze wird das Langsieb von einem im wesentlichen horizontalen, im wesentlichen ebenen Verlauf in einen schräg nach unten geneigten, im wesentlichen ebenen Verlauf überführt.
Nachteilhaft an der Verwendung einer Saugwalze in Bereich eines Langsiebfor­ mers sind die hohen Anschaffungs- und Betriebskosten. Die jeweiligen Anschaf­ fungskosten in Höhe von ca. 1 Mio. DM müssen sowohl für die Betriebs- als auch die mindestens eine Reservewalze aufgebracht werden. Überdies gestaltet sich die Absaugung der jeweiligen Saugwalze aufwendig und bedingt dadurch hohe Betriebskosten durch erhöhte Energie- und Instandhaltungskosten. Zusätzlich verursacht die Rinne zur Saugwalze mit Doppelbeschaberung nicht unerheblich hohe Kosten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine im Vergleich zum bekannten Stand der Technik kostengünstigere Blattbildungsvorrichtung zu schaffen, die je­ doch keinerlei Nachteile hinsichtlich erreichbarer Produktqualität und Runnability aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass am Ende des ersten Entwässerungsabschnitts mindestens ein gekrümmter Sauger zur weiteren Ent­ wässerung der Faserstoffbahn angeordnet ist, der zudem das Langsieb in einen zweiten Entwässerungsabschnitt unter einem Schrägungswinkel zum ebenen Ab­ schnitt des Langsiebs überführt.
Durch diesen gekrümmten Sauger wird die teuere Saugwalze mit vorgenannten Kosten gänzlich ersetzt. Zudem wird aufgrund der konstruktiven Ausgestaltung des gekrümmten Saugers das Langsieb in gewohnter Weise schräg nach unten zur einen Filz führenden Pickup-Walze geführt. Letztlich erhöht auch der ge­ krümmte Sauger aufgrund seiner Besaugung merklich den Trockengehalt der Fa­ serstoffbahn.
Unter auslegungs- und prozesstechnischen Aspekten nimmt der Schrägungswin­ kel einen Wert zwischen 5° und 60°, vorzugsweise zwischen 10° und 45°, an und der gekrümmte Sauger weist einen Krümmungsradius von 500 mm bis 5.000 mm, vorzugsweise von 1.500 mm bis 4.000 mm, auf. Diese Schrägungswinkel und Krümmungsradii gewährleisten, dass die Faserstoffbahn von der im wesentlichen horizontalen Bewegung prozesssicher und schnell in eine schräg nach unten ver­ laufende Bewegung geführt werden kann. Zudem ergeben sich noch Vorteile hin­ sichtlich der räumlichen Anforderungen.
Der gekrümmte Sauger weist vorteilhafterweise eine Vielzahl an Saugerleisten mit einer Leistenbreite von 25 mm bis 50 mm, vorzugsweise von 30 mm bis 40 mm, und mit einem Leistenabstand von 20 mm bis 30 mm auf. Diese Dimensionsbe­ reiche haben sich in der Praxis bereits vielfach bewährt.
Um noch den Trockengehalt der Faserstoffbahn weiters zu erhöhen, ist dem ge­ krümmten Sauger im zweiten Entwässerungsabschnitt mindestens ein weiterer Sauger, vorzugsweise ein Flachsauger und/oder ein HiVac-Sauger, zur weiteren Entwässerung der Faserstoffbahn in Sieblaufrichtung nachgeordnet.
Auch der weitere Sauger weist vorteilhafterweise eine Vielzahl an Saugerleisten mit einer Leistenbreite von 10 mm bis 35 mm, vorzugsweise von 15 mm bis 25 mm, und mit einem Leistenabstand von 10 mm bis 25 mm auf. Diese Dimen­ sionsbereiche haben sich, wie bereits oben erwähnt, in der Praxis bereits vielfach bewährt.
Um nun ein sicheres Überführen der Faserstoffbahn in die anschließende Pres­ senpartie zu gewährleisten, sind dem weiteren Sauger auf der gegenüberliegen­ den Seite des Langsiebs mindestens eine Randbändel-Abtrenneinrichtung, eine einen Filz führende Pickup-Walze und auf der anliegenden Seite mindestens ein Randbändel-Sauger in Sieblaufrichtung nachgeordnet. Die genannten Einrich­ tungen stellen sicher, dass eine beschnittene Faserstoffbahn mit bestmöglich er­ zeugter Qualität, mit einer guten Runnability und zu günstigen Kosten in die Pres­ senpartie überführt wird.
Zur größtmöglichen Vermeidung eines Verschleisses sowohl am Langsieb als auch an den Saugern und den daraus entstehenden Kosten weisen vorzugsweise alle Sauger vom Langsieb berührte Keramikoberflächen, vorzugsweise aus fein­ kornstabilisiertem Aluminiumoxid (Al2O3) oder aus Siliziumkarbid (SiC), auf. Diese Keramikoberflächen samt ihren Vorteilen zählen zum Stand der Technik und haben sich in der Vergangenheit bestens bewährt.
Um einen ausreichenden Trockengehalt der Faserstoffbahn bis zur Abnahme der­ selben an der Pickup-Walze zu erzielen, sind vorzugsweise alle Sauger mit einem von mindestens einer Vakuumquelle erzeugten Vakuum von -0,2 bar bis -0,6 bar, vorzugsweise von -0,4 bar bis -0,55 bar, beaufschlagt. Überdies sind diese Va­ kuumbereiche noch kostengünstig herzustellen.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn vorzugsweise alle Vakua in den Saugern mittels mindestens einer Regel/Steuereinheit individuell regel/steuerbar sind. Denn durch diese Einstellbarkeit können die Sauger individuell auf die jeweiligen Prozesse samt Anforderungen justiert werden.
In besonderer Ausgestaltung ist auf der von den Saugern abgewandten Seite der Faserstoffbahn mindestens ein umlaufendes Deckband vorgesehen, das die betreffende Seite der Faserstoffbahn zumindest teilweise abdeckt. Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich auf einfache und zuverlässige Weise bei deutlich geringerer erforderlicher Vakuumkapazität ein höherer Trockengehalt in der Fa­ serstoffbahn. Die nachfolgenden Prozessschritte, wie insbesondere das Nass­ pressen und das Trocknen, werden optimal unterstützt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Deckband zumindest im wesent­ lichen luftundurchlässig, wobei die Luftundurchlässigkeit des Deckbands in einem Bereich von etwa 0 cfm bis etwa 100 cfm und vorzugsweise in einem Bereich von 0 cfm bis 30 cfm liegt.
Als Deckband kommen vom Prinzip her beispielsweise sämtliche in der Papier­ technik bekannte und angewandte Bandkonstruktionen sowie Folien und Metall­ bänder in Betracht. Dazu zählen beispielsweise Transferbänder, modifizierte Pressfilze, modifizierte Nass- und Trockensiebe und/oder dergleichen. In vorteil­ hafter Ausführung ist der über die Pickup-Walze geführte Filz als Deckband aus­ gebildet.
Um nun auch schon im ersten Entwässerungsabschnitt eine Trocknung (effiziente Entwässerung) der Faserstoffbahn zu erzielen, weist er eine Vielzahl an Entwäs­ serungsleisten auf, die mittels nachgiebiger Elemente, vorzugsweise Federn oder pneumatischer Druckkissen, abgestützt und mit einer wählbaren Kraft unterseitig gegen das Langsieb andrückbar sind.
Die Trocknungsleistung wird weiterhin verbessert, wenn auf der den Entwäs­ serungsleisten abgewandten Seite der Faserstoffbahn ein Entwässerungskasten mit einem endlos umlaufenden, die Faserstoffbahn berührenden Sieb (Obersieb) und mit starr im Entwässerungskasten angebrachten Leisten, die gegen das Obersieb drücken, angeordnet sind.
Zudem wird die Trocknung (effiziente Entwässerung) der Faserstoffbahn im ersten Entwässerungsabschnitt verbessert, wenn er oberseitig mindestens ein Entwäs­ serungselement samt dazugehöriger Führungsfläche und mindestens zwei ihm zugeordnete Umlenkelemente aufweist.
Das Entwässerungselement ist bevorzugterweise eine offene Walze mit einem Durchmesser von 500 mm bis 1.500 mm, vorzugsweise von 750 mm bis 1.250 mm, da sie eine rotierende Arbeitsfläche aufweist und zudem kostengünstig her­ stellbar und betreibbar ist.
Die Trocknungsleistung wird weiterhin verbessert, wenn einerseits die offene Walze im Bereich ihrer Führungsfläche mindestens eine Saugkammer aufweist und andererseits auf der dem Entwässerungselement abgewandten Seite des Langsiebs mindestens eine Unterdruckzone angeordnet ist.
Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu er­ läuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombi­ nation, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht der erfindungsgemäßen Blattbildungsvorrichtung;
Fig. 2 und 3 schematisierte Teilseitenansichten von zwei weiteren erfin­ dungsgemäßen Blattbildungsvorrichtungen; und
Fig. 4 und 5 schematisierte Seitenansichten von zwei weiteren erfin­ dungsgemäßen Blattbildungsvorrichtungen.
Die Fig. 1 zeigt eine schematisierte Seitenansicht einer Blattbildungsvorrichtung 1 zum Bilden einer Faserstoffbahn 2, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, aus einer Faserstoffsuspension 3, welche ein Langsieb 4, einen Stoffauflauf 5 mit einer lediglich schematisch dargestellten Stoffauflaufdüse 5.1 zum Zuführen der Faserstoffsuspension 3 auf eine Vorentwässerungsstrecke V und einen in Sieb­ laufrichtung S (Pfeil) sich an die Vorentwässerungsstrecke V anschließenden ersten Entwässerungsabschnitt E1, die beide durch einen im wesentlichen hori­ zontal verlaufenden, im wesentlichen ebenen Abschnitt des Langsiebs 4 gebildet sind, aufweist. Das Langsieb 4 wird von mindestens einer Siebantriebswalze 6 angetrieben und mittels einer zu Beginn der Vorentwässerungsstrecke V ange­ ordneten Brustwalze 7 und mehrerer im Sieblauf angeordneter Umlenkwalzen 8 geführt. Im Bereich der Vorentwässerungsstrecke V sind bekannte Entwäs­ serungsvorrichtungen, wie zum Beispiel Siebtische 9, Foils, Saugkästen oder der­ gleichen, angeordnet. Die dargestellte Blattbildungseinrichtung 1 wird im Regelfall mit einer Sieblaufgeschwindigkeit von 400 m/s bis 1.500 m/s, vorzugsweise von 600 m/s bis 1.200 m/s, betrieben.
Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass am Ende des ersten Entwässerungs­ abschnitts E1 mindestens ein gekrümmter Sauger 10 zur weiteren Entwässerung der Faserstoffbahn 2 angeordnet ist, der zudem das Langsieb 4 in einen zweiten Entwässerungsabschnitt E2 unter einem Schrägungswinkel α zum ebenen Ab­ schnitt des Langsiebs 4 überführt.
Der Schrägungswinkel α nimmt einen Wert zwischen 5° und 60°, vorzugsweise zwischen 10° und 45°, an.
Der gekrümmte Sauger 10 weist einen Krümmungsradius RK von 500 mm bis 5.000 mm, vorzugsweise von 1.500 mm bis 4.000 mm, und eine Vielzahl an Sau­ gerleisten 11, Regelfall zwischen 6 und 11 Saugerleisten, mit einer Leistenbreite von 25 mm bis 50 mm, vorzugsweise von 30 mm bis 40 mm, und mit einem Leis­ tenabstand von 20 mm bis 30 mm aufweist. Da Saugerleisten dem Fachmann allgemein bekannt sind, wird von deren detaillierten Darstellung Abstand genom­ men. Ferner können die Saugerleisten in ihrer Gesamtheit selbstverständlich unterschiedliche Leistenbreiten annehmen.
Weiterhin ist vorgesehen, dass dem gekrümmten Sauger 10 im zweiten Entwäs­ serungsabschnitt E2 mindestens ein weiterer Sauger 12, vorzugsweise ein Flachsauger und/oder ein HiVac-Sauger, zur weiteren Entwässerung der Faserstoff­ bahn 2 in Sieblaufrichtung S (Pfeil) nachgeordnet ist.
Dieser weitere Sauger 12 weist wiederum eine Vielzahl an Saugerleisten 13 mit einer Leistenbreite von 10 mm bis 35 mm, vorzugsweise von 15 mm bis 25 mm, und mit einem Leistenabstand von 10 mm bis 25 mm auf. Da Saugerleisten dem Fachmann allgemein bekannt sind, wird von deren detaillierten Darstellung Ab­ stand genommen. Ferner können die Saugerleisten in ihrer Gesamtheit selbstver­ ständlich unterschiedliche Leistenbreiten annehmen.
Dem weiteren Sauger 12 sind auf der gegenüberliegenden Seite des Langsiebs 4 mindestens eine bekannte Randbändel-Abtrenneinrichtung 14, eine einen Filz 15 führende Pickup-Walze 16 und auf der anliegenden Seite mindestens ein be­ kannter Randbändel-Sauger 17 in Siebfaufrichtung S (Pfeil) nachgeordnet. Die Randbändel-Abtrenneinrichtung 14 trennt mindestens einen nicht dargestellten Randelbändel von der Faserstoffbahn 2 ab, wobei anschließend die mindestens einseitig beschnittene Faserstoffbahn 2 vom über die Pickup-Walze 16 geführten Filz 15 mit Hilfe eines in der Pickup-Walze 16 wirkenden Unterdrucks vom Lang­ sieb 4 abgenommen wird. Der von der Faserstoffbahn 2 abgetrennte Randbändel wird mittels des Randbändel-Saugers 17 an das Langsieb 4 angesaugt und ein wenig später in bei Ablösung vom Langsieb 4 in den Ausschussbehälter (Pulper) 18 befördert und in der Herstellungsprozess zurückbefördert.
Zum Zwecke der größtmöglichen Vermeidung eines Verschleisses weisen vor­ zugsweise alle Sauger 10, 12 vom Langsieb 4 berührte Keramikoberflächen 19, vorzugsweise aus feinkornstabilisiertem Aluminiumoxid (Al2O3) oder aus Silizium­ karbid (SiC), auf.
Weiterhin sind vorzugsweise alle Sauger 10, 12 mit einem von mindestens einer nicht dargestellten, durch die Pfeile angedeuteten Vakuumquelle 20 erzeugten Vakuum von -0,2 bar bis -0,6 bar, vorzugsweise von -0,4 bar bis -0,55 bar, beauf­ schlagt. Bevorzugterweise sind vorzugsweise alle Vakua in den Saugern 10, 12 mittels mindestens einer an sich bekannten und damit nicht dargestellten Re­ gel/Steuereinheit individuell regel/steuerbar.
Überdies ist vorgesehen, dass der erste Entwässerungsabschnitt E1 eine Vielzahl an Entwässerungsleisten 21 aufweist, die mittels nachgiebiger Elemente 22, vor­ zugsweise Federn oder pneumatischer Druckkissen, abgestützt und mit einer wählbaren Kraft unterseitig gegen das Langsieb 4 andrückbar sind.
Die Fig. 2 und 3 zeigen schematisierte Teilseitenansichten von zwei weiteren erfindungsgemäßen Blattbildungsvorrichtungen 1, die im Prinzip entsprechend der Blattbildungseinrichtung 1 der Fig. 1 aufgebaut sind.
Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass auf der von den Saugern 10, 12 ab­ gewandten Seite der Faserstoffbahn 2 mindestens ein umlaufendes Deckband 23 vorgesehen ist, das die betreffende Seite der Faserstoffbahn 2 zumindest teil­ weise abdeckt.
Das Deckband 23 zumindest im wesentlichen luftundurchlässig, wobei die Luftun­ durchlässigkeit des Deckbands 23 in einem Bereich von etwa 0 cfm bis etwa 100 cfm und vorzugsweise in einem Bereich von 0 cfm bis 30 cfm liegt.
In Fig. 2 ist der über die Pickup-Walze 16 geführte Filz 15 als Deckband 23 aus­ gebildet, wohingegen in Fig. 3 ein separates Deckband 23 Verwendung findet, wobei das separate Deckband 23 als Bandkonstruktion sowie Folie oder Metall­ band ausgebildet sein kann.
Die Fig. 4 und 5 zeigen schematisierte Seitenansichten von zwei weiteren er­ findungsgemäßen Blattbildungsvorrichtungen 1, die ähnlich der der Fig. 1 sind. Deshalb wird für die allgemeine Beschreibung der Fig. 4 und 5 auf die Fig. 1 verwiesen.
In Fig. 4 ist nun erfindungsgemäß vorgesehen, dass auf der den Entwäs­ serungsleisten 21 abgewandten Seite der Faserstoffbahn 2 ein Entwässerungs­ kasten 24 mit einem endlos umlaufenden, die Faserstoffbahn 2 berührenden Sieb 25 (Obersieb) und mit starr im Entwässerungskasten 24 angebrachten Leisten 26, die gegen das Obersieb 25 drücken, angeordnet sind. Ein derartiger Entwäs­ serungskasten 24 ist in der deutschen Offenlegungsschrift DE 40 05 420 A1 (PB 04713 DE) der Anmelderin offenbart; der Inhalt dieser Offenlegungsschrift wird hiermit zum Gegenstand dieser Beschreibung gemacht.
Dagegen ist in Fig. 5 erfindungsgemäß vorgesehen, dass der erste Entwäs­ serungsabschnitt E1 oberseitig mindestens ein Entwässerungselement 27 samt dazugehöriger Führungsfläche 28 und mindestens zwei ihm zugeordnete Um­ lenkelemente 29.1, 29.2 aufweist.
Bevorzugterweise ist das Entwässerungselement 27 eine offene Walze 30 mit einem Durchmesser D von 500 mm bis 1.500 mm, vorzugsweise von 750 mm bis 1.250 mm, die vorzugsweise im Bereich ihrer Führungsfläche 28 mindestens eine Saugkammer 31 aufweist.
Überdies ist auf der dem Entwässerungselement 27 abgewandten Seite des Langsiebs 4 mindestens eine Unterdruckzone 32, ausgestaltet in bekannter Weise, angeordnet, wobei in Fig. 5 insgesamt drei Unterdruckzonen nebenein­ ander angeordnet sind.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass durch die Erfindung eine Blattbildungs­ vorrichtung der eingangs genannten Art geschaffen wird, die im Vergleich zum bekannten Stand der Technik kostengünstiger geschaffen ist, jedoch keinerlei Nachteile hinsichtlich erreichbarer Produktqualität und Runnability aufweist.
Bezugszeichenliste
1
Blattbildungsvorrichtung
2
Faserstoffbahn
3
Faserstoffsuspension
4
Langsieb
5
Stoffauflauf
5.1
Stoffauflaufdüse
6
Siebantriebswalze
7
Brustwalze
8
Umlenkwalze
9
Siebtisch
10
Gekrümmter Sauger
11
,
13
Saugerleiste
12
Sauger
14
Randbändel-Abtrenneinrichtung
15
Filz
16
Pickup-Walze
17
Randbändel-Sauger
18
Ausschussbehälter
19
Keramikoberfläche
20
Vakuumquelle
21
Entwässerungsleiste
22
Nachgiebiges Element
23
Deckband
24
Entwässerungskasten
25
Sieb (Obersieb)
26
Leiste
27
Entwässerungselement
28
Führungsfläche
29.1
,
29.2
Umlenkelement
30
Offene Walze
31
Saugkammer
32
Unterdruckzone
D Durchmesser
E1 Erster Entwässerungsabschnitt
E2 Zweiter Entwässerungsabschnitt
RK
Krümmungsradius
S Sieblaufrichtung
V Vorentwässerungsstrecke
α Schrägungswinkel

Claims (20)

1. Blattbildungsvorrichtung (1) zum Bilden einer Faserstoffbahn (2), insbe­ sondere einer Papier- oder Kartonbahn, aus einer Faserstoffsuspension (3), welche ein Langsieb (4), einen Stoffauflauf (5) zum Zuführen der Faserstoff­ suspension (3) auf eine Vorentwässerungsstrecke (V) und einen in Sieblauf­ richtung (S) sich an die Vorentwässerungsstrecke (V) anschließenden ersten Entwässerungsabschnitt (E1), die beide durch einen im wesentlichen hori­ zontal verlaufenden, im wesentlichen ebenen Abschnitt des Langsiebs (4) gebildet sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende des ersten Entwässerungsabschnitts (E1) mindestens ein ge­ krümmter Sauger (10) zur weiteren Entwässerung der Faserstoffbahn (2) angeordnet ist, der zudem das Langsieb (4) in einen zweiten Entwäs­ serungsabschnitt (E2) unter einem Schrägungswinkel (α) zum ebenen Ab­ schnitt des Langsiebs (4) überführt.
2. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägungswinkel (α) einen Wert zwischen 5° und 60°, vorzugsweise zwischen 10° und 45°, annimmt.
3. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Sauger (10) einen Krümmungsradius (RK) von 500 mm bis 5.000 mm, vorzugsweise von 1.500 mm bis 4.000 mm, aufweist.
4. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der gekrümmte Sauger (10) eine Vielzahl an Saugerleisten (11) mit einer Leistenbreite von 25 mm bis 50 mm, vorzugsweise von 30 mm bis 40 mm, und mit einem Leistenabstand von 20 mm bis 30 mm aufweist.
5. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem gekrümmten Sauger (10) im zweiten Entwässerungsabschnitt (E2) min­ destens ein weiterer Sauger (12), vorzugsweise ein Flachsauger und/oder ein HiVac-Sauger, zur weiteren Entwässerung der Faserstoffbahn (2) in Sieblaufrichtung (S) nachgeordnet ist.
6. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Sauger (12) eine Vielzahl an Saugerleisten (13) mit einer Leis­ tenbreite von 10 mm bis 35 mm, vorzugsweise von 15 mm bis 25 mm, und mit einem Leistenabstand von 10 mm bis 25 mm aufweist.
7. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem weiteren Sauger (12) auf der gegenüberliegenden Seite des Langsiebs (4) mindestens eine Randbändel-Abtrenneinrichtung (14), eine einen Filz (15) führende Pickup-Walze (16) und auf der anliegenden Seite mindestens ein Randbändel-Sauger (17) in Sieblaufrichtung (S) nachgeordnet sind.
8. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise alle Sauger (10, 12) vom Langsieb (4) berührte Keramikober­ flächen (19), vorzugsweise aus feinkornstabilisiertem Aluminiumoxid (Al2O3) oder aus Siliziumkarbid (SiC), aufweisen.
9. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise alle Sauger (10, 12) mit einem von mindestens einer Vakuum­ quelle (20) erzeugten Vakuum von -0,2 bar bis -0,6 bar, vorzugsweise von - 0,4 bar bis -0,55 bar, beaufschlagt sind.
10. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise alle Vakua in den Saugern (10, 12) mittels mindestens einer Regel/Steuereinheit individuell regel/steuerbar sind.
11. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der von den Saugern (10, 12) abgewandten Seite der Faserstoffbahn (2) mindestens ein umlaufendes Deckband (23) vorgesehen ist, das die be­ treffende Seite der Faserstoffbahn (2) zumindest teilweise abdeckt.
12. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckband (23) zumindest im wesentlichen luftundurchlässig ist.
13. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftundurchlässigkeit des Deckbands (23) in einem Bereich von etwa 0 cfm bis etwa 100 cfm und vorzugsweise in einem Bereich von 0 cfm bis 30 cfm liegt.
14. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der über die Pickup-Walze (16) geführte Filz (15) als Deckband (23) ausge­ bildet ist.
15. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Entwässerungsabschnitt (E1) unterseitig eine Vielzahl an Entwäs­ serungsleisten (21) aufweist, die mittels nachgiebiger Elemente (22), vor­ zugsweise Federn oder pneumatischer Druckkissen, abgestützt und mit einer wählbaren Kraft unterseitig gegen das Langsieb (4) andrückbar sind.
16. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass auf der den Entwässerungsleisten (21) abgewandten Seite der Faserstoff­ bahn (2) ein Entwässerungskasten (24) mit einem endlos umlaufenden, die Faserstoffbahn (2) berührenden Sieb (Obersieb) (25) und mit starr im Ent­ wässerungskasten (24) angebrachten Leisten (26), die gegen das Obersieb (25) drücken, angeordnet ist.
17. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Entwässerungsabschnitt (E1) oberseitig mindestens ein Entwäs­ serungselement (27) samt dazugehöriger Führungsfläche (28) und mindes­ tens zwei ihm zugeordnete Umlenkelemente (29.1, 29.2) aufweist.
18. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Entwässerungselement (27) eine offene Walze (30) mit einem Durch­ messer (D) von 500 mm bis 1.500 mm, vorzugsweise von 750 mm bis 1.250 mm, ist.
19. Blattbildungsvorrichtung (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Walze (30) im Bereich ihrer Führungsfläche (28) mindestens eine Saugkammer (31) mit mittels mindestens einer Regel/Steuereinheit re­ gel/steuerbarem Vakuum aufweist.
20. Blattbildungsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass auf der dem Entwässerungselement (27) abgewandten Seite des Langsiebs (4) mindestens eine Unterdruckzone (32) mit mittels mindestens einer Re­ gel/Steuereinheit regel/steuerbarem Vakuum angeordnet ist.
DE2001116867 2001-04-04 2001-04-04 Blattbildungsvorrichtung zum Bilden einer Faserstoffbahn Withdrawn DE10116867A1 (de)

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