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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein automatisches Türsteuerungssystem
und -verfahren zur automatischen Türsteuerung, die die Zustände von
Türen eines
Objekts, wie z. B. eines Fahrzeugs, basierend auf einem Resultat
einer gegenseitigen Kommunikation zwischen einer tragbaren Vorrichtung
und einer Steuerungseinheit des Objekts steuern.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die
JP 10-211819A schlägt
ein Türsteuerungssystem,
das Fahrzeugtüren
automatisch schließt,
vor. Bei diesem Türsteuerungssystem
wird, wenn ein Betriebsknopf, der an einer tragbaren Vorrichtung,
die durch einen Benutzer getragen wird, vorgesehen ist, betrieben
wird, ein Türschließbefehlssignal
von der tragbaren Vorrichtung gesendet. Beim Empfangen des Türschließbefehlssignals
werden die Türen
geschlossen.
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Ein
weiteres Türsteuerungssystem
ist zusätzlich
ebenfalls vorgesehen, das jeweilige Fahrzeugtüren basierend auf einem Resultat
eines Prüfens
eines ID-Code-Zusammenpassens durch eine gegenseitige Kommunikation
zwischen einer tragbaren Vorrichtung (einem elektronischen Schlüssel) und
einer Fahrzeugeinheit verriegelt bzw. abschließt und entriegelt bzw. aufschließt. Bei
diesem System sind vorbestimmte Kommunikationsbereiche innerhalb
und außerhalb
eines Fahrzeugraums eingestellt, Sender in der Fahrzeugeinheit geben
ein Anfragesignal in jedem vorbestimmten Intervall in den Kommunikationsbereichen
aus, um ein Prüfen
eines Code-Zusammenpassens innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs durchzuführen. Auf
diese Weise werden eine Annäherung
an das Fahrzeug und ein Einsteigen in das/Aussteigen aus dem Fahrzeug
durch einen Benutzer der tragbaren Vorrichtung überwacht.
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Durch
Anwenden des Türsteuerungssystems,
das eine gegenseitige Kommunikation zwischen einer tragbaren Vorrichtung
und einer Fahrzeugeinheit verwendet, auf das Fahrzeugtürsteuerungssystem,
das Fahrzeugtüren
automatisch schließt,
wie es in der JP 10-211819A vorgeschlagen ist, wird es möglich, die
Fahrzeugtüren
basierend auf einem Resultat eines Prüfens eines ID-Code-Zusammenpassens
automatisch zu schließen.
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Bei
dem Fall des automatischen Schließens von Türen, um zu verhindern, dass
eine tragbare Vorrichtung in einem Fahrzeugraum eingesperrt wird,
ist es notwendig, das Einsperren derselben zu erfassen. Die Einsperrerfassung
betrifft ein inneres Prüfen
eines Code-Zusammenpassens, wenn der Benutzer der tragbaren Vorrichtung
aus dem Fahrzeug ausgestiegen ist, d. h., wenn die Fahrzeugtüren offen
sind.
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Das
Durchführen
eines inneren Prüfens
eines Code-Zusammenpassens Code-Vergleichens bei geöffneten
Fahrzeugtüren
erweitert jedoch einen Kommunikationsbereich, der ursprünglich in
einem Fahrzeugraum eingerichtet ist, in das Äußere des Fahrzeugraums, da
die Fahrzeugtüren
geöffnet
sind. Das Erweitern des Kommunikationsbereichs in das Äußere des
Fahrzeugraums kann die Möglichkeit verursachen,
dass die Fahrzeugtüren
als ein Resultat einer fehlerhaften Bestimmung, als ob die tragbare
Vorrichtung in dem Fahrzeugraum ist, obwohl dieselbe tatsächlich außerhalb
des Fahrzeugraums ist, nicht geschlossen werden können. Dies
kann ferner entstehen, wenn dieses Türsteuerungssystem bei anderen
Objekten, wie z. B. einem Haus, angewendet ist.
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Um
eine solche fehlerhafte Bestimmung zu vermeiden, ist es möglich, den
Kommunikationsbereich zu schmälern.
Bei diesem Fall wird jedoch das Einsperren der tragbaren Vorrichtung
aufgrund eines schmäler
gemachten Kommunikationsbereichs möglicherweise nicht erfasst.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, ein automatisches
Türsteuerungssystem
und -verfahren zum Vermeiden eines Einsperrens einer tragbaren Vorrichtung
innerhalb eines Raums zu schaffen.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird bei einem Türsteuerungssystem
eine gegenseitige Kommunikation derart durchgeführt, dass eine tragbare Vorrichtung
ein Antwortsignal, das einen ID-Code derselben aufweist, als Antwort auf
ein Anfragesignal, das von einer Türseite gesendet wird, zurückgibt.
Ein Prüfen
eines ID-Code-Zusammenpassens
wird durch Vergleichen eines ID-Codes, den das Antwortsignal in
sich aufweist, mit einem vorbestimmten ID-Code, durchgeführt, um
dadurch die Zustände
der Tür
zu steuern. Bei diesem System kommuniziert eine innere Kommunikationseinheit
mit der tragbaren Vorrichtung in einem Fahrzeugraum als ein Kommunikationsbereich,
eine Erfassungseinheit erfasst eine Position der tragbaren Vorrichtung
durch das Prüfen
des ID-Code-Zusammenpassens, und eine Hauptsteuerungseinheit steuert
das automatische Türschließen als
Antwort auf ein Resultat des Prüfens
des ID-Code-Zusammenspassens.
Wenn die Tür
geöffnet
ist, schließt
die Hauptsteuerungseinheit, nach dem Bestimmen, dass sich die tragbare
Vorrichtung außerhalb
eines vorbestimmten Bereichs einer Peripherie der Tür bewegt hat,
aus einem Erfassungsresultat durch die Erfassungseinheit, automatisch
die Tür,
wenn das ID-Code-Zusammenpassen zum Erfassen, ob sich die tragbare
Vorrichtung in dem Raum befindet, als ein Resultat der gegenseitigen
Kommunikation mit der tragbaren Vorrichtung nicht bestätigt wird.
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KURZE
BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorhergehenden und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung sind aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen vorgenommen ist, offensichtlicher. Es zeigen:
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1 ein
Blockdiagramm, das ein automatisches Fahrzeugtürsteuerungssystem bei einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ein
Flussdiagramm, das den Betrieb einer Fahrzeugeinheit des automatischen
Fahrzeugtürsteuerungssystems
bei dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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3 ein
Flussdiagramm, das den Betrieb einer Fahrzeugeinheit eines automatischen
Fahrzeugtürsteuerungssystem
bei einem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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4A und 4B Flussdiagramme,
die den Betrieb eines automatischen Fahrzeugtürsteuerungssystems bei einem
dritten Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung zeigen, wobei 4A ein Flussdiagramm
ist, das den Betrieb einer Fahrzeugeinheit zeigt, und 4B ein
Flussdiagramm ist, das den Betrieb einer tragbaren Vorrichtung zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
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(ERSTES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL)
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Bezug
nehmend zuerst auf 1 ist ein automatisches Fahrzeugtürsteuerungssystem
mit einer tragbaren Vorrichtung 1, die durch einen Fahrzeugbenutzer
getragen wird, und einer Fahrzeugeinheit 100, die in einem
Fahrzeug 10 angebracht ist, aufgebaut, um eine gegenseitige
Kommunikation durchzuführen.
Basierend auf einem Resultat eines Prüfens eines Zusammenpassens
von ID-Codes durch eine gegenseitige Kommunikation steuert eine
Hauptsteuerungs-ECU 4 Verriegelungs/Entriegelungs-Zustände von
jeweiligen Fahrzeugtüren.
Um die Sicherheit eines Fahrzeugs 10 zu vergrößern, steuert
die Hauptsteuerungs-ECU 4 das Lenken von Verriegelungszuständen und
ermöglicht
und verbietet das Maschinenhochstarten des Fahrzeugs 10.
Die Hauptsteuerungs-ECU 4 öffnet und schließt ferner automatisch
jeweilige Fahrzeugtüren 13–15,
die mit einer Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, ausgehend von dem Zustand einer Kommunikation zwischen
der Fahrzeugeinheit 100 und der tragbaren Vorrichtung 1.
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Die
tragbare Vorrichtung 1 weist einen Empfänger 1a, der ein Anfragesignal
von äußeren Sendern 2a–2e oder
einem inneren Sender 2f empfängt, und einen Sender 1b,
der ein Antwortsignal, das einen ID-Code und dergleichen aufweist,
als Antwort auf den Empfang des Anfragesignals sendet, auf. Eine
ECU 1c der tragbaren Vorrichtung ist mit dem Empfänger 1a und
dem Sender 1b verbunden und führt verschiedene Steuerverarbeitungen
durch. Die ECU 1c der tragbaren Vorrichtung bestimmt insbesondere
basierend auf dem Empfangssignal des Empfängers 1a, ob das Anfragesignal
empfangen ist, erzeugt ein Antwortsignal, das den ID-Code und dergleichen
derselben aufweist, als Antwort auf den Empfang des Anfragesignals
und sendet das Antwortsignal von dem Sender 1b.
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Die
Fahrzeugeinheit 100 weist äußere Sender 2a–2e,
die in den jeweiligen Türen 11–15 in
dem Fahrzeug 10 vorgesehen sind, und einen inneren Sender 2f,
der in einem Fahrzeugraum vorgesehen ist, auf. Diese äußeren Sender 2a–2e und
der innere Sender 2f senden Anfragesignale gemäß einem Sendungsbefehlssignal
von der Hauptsteuerungs-ECU 4,
die einen Hauptabschnitt der Fahrzeugeinheit 100 bildet.
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Das
Fahrzeug 10 ist mit schwenkbaren Fahrzeugtüren 11 und 12 (Schwingtüren) entsprechend Vordersitzen
und Schiebefahrzeugtüren 13 und 14 entsprechend
Rücksitzen
versehen. Diese Schiebefahrzeugtüren
(Schiebetüren) 13 und 14 sind
mit Schiebetürtreibvorrichtungen 9c und 9d,
die durch Motoren angetrieben sind, versehen, und können gemäß einem
Befehlssignal von der Hauptsteuerungs-ECU 4 geöffnet und
geschlossen werden. Das Fahrzeug 10 weist eine hochspringende
Rücktür 15 auf.
Die Rücktür 15 ist
ferner mit einer Rücktürtreibvorrichtung,
die durch einen Motor (Automatik-Öffnen/Schließen-Vorrichtung) 16,
wie die Schiebetürtreibvorrichtungen
(Automatik-Öffnen/Schließen-Vorrichtungen) 9c und 9d,
angetrieben ist, versehen. Die Rücktür 15 kann
sich gemäß einem
Befehlssignal von der Hauptsteuerungs-ECU 4 automatisch öffnen und
schließen.
Da die Schiebefahrzeugtüren 13 und 14 und
die Rücktür 15 häufig relativ
schwer sind, hilft die Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
dabei, Fahrzeuginsassen von Lasten zu befreien, wenn dieselben in
das Fahrzeug einsteigen oder aus demselben aussteigen. Die Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
kann an den schwenkbaren Fahrzeugtüren (Schwingtür) 11 und 12 vorgesehen
sein.
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Die
Reichweiten von Anfragesignalen der äußeren Sender 2a–2e sind
auf etwa 1,0 m – 1,5
m eingestellt. Wenn daher das Fahrzeug 10 geparkt ist, sind
Kommunikationsbereiche, die den Reichweiten der Anfragesignale entsprechen,
in der Peripherie der jeweiligen Fahrzeugtüren 11–15 des
Fahrzeugs 10 gebildet, derart, dass erfasst werden kann,
dass sich der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 dem Fahrzeug 10 genähert hat.
Wie bei den äußeren Sendern 2c–2e,
die in den jeweiligen Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, vorgesehen sind, sind Kommunikationsbereiche, die
den Reichweiten der Anfragesignale entsprechen, in der Peripherie
der Fahrzeugtüren 13–15 gebildet,
derart, dass erfasst werden kann, dass sich der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 von
dem Fahrzeug 10 weg bewegt hat. Die äußeren Sender 2c–2e funktionieren
insbesondere ferner als eine Erfassungseinheit, die den Abstand
zwischen der tragbaren Vorrichtung 1 und dem Fahrzeug 10 erfasst.
Ein Kommunikationsbereich durch den inneren Sender 2e ist
eingestellt, um den Fahrzeugraum abzudecken, derart, dass erfasst
werden kann, dass die tragbare Vorrichtung 1 in dem Fahrzeugraum
ist.
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Die
Fahrzeugeinheit 100 ist in dem Fahrzeugraum des Fahrzeugs 10 vorgesehen
und weist einen Empfänger 3,
der befähigt
ist, ein Antwortsignal synchron mit der Ausgabe eines Sendungsbefehlssignals
zu den Sendern 2a–2f zu
empfangen, und ein Antwortsignal, das von der tragbaren Vorrichtung 1 gesendet
wird, zu empfangen, auf. Ein Antwortsignal, das durch den Empfänger 3 empfangen
wird, wird zu der Hauptsteuerungs-ECU 4 ausgegeben. Die Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt
basierend auf einem Resultat des Prüfens des Zusammenpassens des
ID-Codes, den das empfangene Ant wortsignal in sich aufweist, ob
eine Steuerung der Tür-Verriegelungs/Entriegelungs-Zustände und
dergleichen durchzuführen
ist.
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Die
Fahrzeugeinheit 100 weist ferner Türverriegelungssteuerungen 5a–5e auf,
die in den Fahrzeugtüren 11–15 des
Fahrzeugs 10 vorgesehen sind und die Fahrzeugtüren 11–15 zu
einem Verriegelungs/Entriegelungs-Zustand steuern. Die Türverriegelungssteuerungen 5a–5e sind
gemäß einem
Befehlssignal von der Hauptsteuerungs-ECU 4 in Betrieb.
Die Türverriegelungssteuerungen 5a–5e geben Verriegelungs-
und Entriegelungs-Zustände
der Fahrzeugtüren 11–15 zu
der Hauptsteuerungs-ECU 4 aus. Die Türverriegelungssteuerungen 5a–5e weisen
eine Türzustandserfassungsvorrichtung,
die einen Innenbeleuchtungsschalter, der den Öffnen/Schließen-Zustand
der Fahrzeugtüren 11–15 erfasst,
aufweist, und ein Erfassungssignal, das den Öffnen/Schließen-Zustand
der Hauptsteuerungs-ECU 4 zeigt, ausgibt, auf.
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Bei
dem Fahrzeug 10 sind Türgriffe 6c–6e der
Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, mit Anzeigen 6c1–6e1 versehen. Die
Anzeigen 6c1-6e1 leuchten und/oder blinken basierend auf
einem Befehlssignal von der Hauptsteuerungs-ECU 4. Wenn
sich beispielsweise der Benutzer von dem Fahrzeug 10 weg bewegt,
werden die Fahrzeugtüren 13–15 automatisch
geschlossen, und die Anzeigen 6c1–6e1 benachrichtigen
den Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1, dass die tragbare
Vorrichtung 1 in dem Fahrzeugraum zurückgelassen oder eingesperrt
ist.
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Die
Anzeigen können
in der Fahrzeugtür 11 und 12,
die nicht mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen ist, vorgesehen sein, um ein Resultat eines Prüfens eines
ID-Code-Zusammenpassens anzuzeigen. Die Anzeigen können nicht
nur in den Türgriffen 6c–6e der
Fahrzeugtüren 11–15 vorgesehen
sein, sondern können
ferner beispielsweise in einer Türverkleidung
des Fahrzeugraums vorgesehen sein. Eine Gefahrlampe, die in dem
Fahrzeug angebracht ist, und ein Blinkerspiegel, der an einem Türspiegel
befestigt ist, können
ferner als die Anzeigen verwendet sein.
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Das
Fahrzeug 10 kann ferner, obwohl dies nicht gezeigt ist,
mit einem Summer und einer Sprachausgabeeinheit, die basierend auf
einem Befehlssignal von der Hauptsteuerungs-ECU 4 in Betrieb
sind, versehen sein, um den Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 zu
benachrichtigen, dass, wenn sich der Benutzer von dem Fahrzeug 10 wegbewegt, die
Fahrzeugtüren 11–15 automatisch
geschlossen werden und die tragbare Vorrichtung 1 in dem
Fahrzeugraum eingesperrt wird.
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Bei
diesem Ausführungsbeispiel
werden, wie im Vorhergehenden beschrieben ist, basierend auf einem
Resultat eines Prüfens
eines ID-Code-Zusammenpassens und dergleichen die Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, gesteuert, um automatisch geöffnet und geschlossen zu werden.
Die Fahrzeugtüren 13–15 weisen
jedoch Auslöserschalter (SW) 6c2–6e2 auf,
die der Hauptsteuerungs-ECU 4 befehlen, die Steuerung zu
starten, um Anfragesignale in den äußeren Sendern 2c–2e zu
senden und die Fahrzeugtüren 13–15 automatisch
zu schließen. Die
Schalter 6c2–6e2 sind
beispielsweise Berührungssensoren,
die in den Türgriffen
der Fahrzeugtüren 13–15 und
dergleichen vorgesehen sind. Die Schalter 6c2–6e2 sind
nicht auf dieselben, die in den Türgriffen vorgesehen sind, begrenzt.
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Um
die Sicherheit des Fahrzeugs zu vergrößern, weist das Fahrzeugtürsteuerungssystem
eine Lenkverriegelungs- bzw. Lenkschloss-ECU 7 und eine
Maschinen-ECU 8 auf. Diese Lenkverriegelungs-ECU 7 und
Maschinen-ECU 8 schalten gemäß einem Befehlssignal von der
Hauptsteuerungs-ECU 4 eine Lenkverriegelung ein oder aus
und ermöglichen
oder verbieten den Fahrzeugmaschinenbetrieb. Das Folgende beschreibt
kurz das Verarbeiten durch die Lenkverriegelungs-ECU 7 und
die Maschinen-ECU 8.
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Wenn
der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 eine Tür öffnet und
schließt,
um in das Fahrzeug einzusteigen und den Maschinenschalter, der in dem
Fahrzeug vorgesehen ist, betreibt, führt die Hauptsteuerungs-ECU 4 eine
gegenseitige Kommunikation mit der tragbaren Vorrichtung 1 unter
Verwendung des inneren Senders 2f und des Empfängers 3,
die innerhalb des Fahrzeugraums vorgesehen sind, durch, und führt ein
Prüfens
eines Zusammenpassens der ID-Codes durch. Die Lenkverriegelungs-ECU 7 fragt
andererseits bei der Hauptsteuerungs-ECU 4 ab, ob der Lenkriegel
entriegelt werden kann. Wenn das Zusammenpassen der ID-Codes bestätigt ist
(OK), d. h., wenn ein Resultat des Zusammenpassens erfüllt ist,
antwortet die Hauptsteuerungs-ECU 4 der Lenkverriegelungs-ECU 7 mit
der Genehmigung des Entriegelns der Lenkverriegelung. Die Lenkverriegelungs-ECU 7 entriegelt
basierend auf der Antwort die Lenkverriegelung. Auf diese Weise
werden Lenkverriegelungszustände
gesteuert. Zu dieser Zeit gibt ferner die Hauptsteuerungs-ECU 4 ein
Befehlssignal aus, um das Verbot des Maschinenhochstartens zu der
Maschinen-ECU 8 aufzuheben.
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Die
Fahrzeugeinheit 100, insbesondere die Hauptsteuerungs-ECU 4,
führt die
in 2 gezeigte Ausstiegs-Fahrzeug-Zeitsteuerung durch.
Bei dieser Steuerung werden, wenn ein Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 aus
dem Fahrzeug 10 aussteigt und das Fahrzeug 10 verlässt, ohne
die Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, zu schließen,
die Fahrzeugtüren 13–15 automatisch
geschlossen und verriegelt.
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Das
in 2 gezeigte Verarbeiten wird periodisch beispielsweise
wiederholt, wenn die Maschine des Fahrzeugs 10 gestoppt
wird, wenn die Fahrzeugtüren 13 und 14,
nachdem die Maschine gestoppt ist, geöffnet werden, oder wenn die
Fahrzeugtür 15 geöffnet wird.
Obwohl auf die Fahrzeugtür 13 in 2 Bezug
genommen ist, ist dies ebenfalls für andere Fahrzeugtüren 14 und 15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion versehen
sind, gültig.
Wenn außerdem
die schwenkbaren Fahrzeugtüren (Schwingtür) 11 und 12 mit
der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, ist dies ebenfalls für die schwenkbaren Fahrzeugtüren 11 und 12 gültig.
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Bei
einem Schritt S10 prüft
die Hauptsteuerungs-ECU 4 ein Schaltersignal (Betriebssignal)
von dem Schalter 6c2. D. h., dieselbe erfasst einen Befehl,
um die Steuerung des automatischen Schließens der Fahrzeugtür 13 zu
starten. Ein Schritt S11 bestimmt, ob ein Signal von dem Schalter 6c2 gesendet
und empfangen wird, und fährt
beim Bestimmen, dass das Signal von dem Schalter 6c2 empfangen wird,
zu einem Schritt S12 fort, was als die Steuerung des automatischen
Schließens
der Fahrzeugtür 13 startend
betrachtet wird. Beim Bestimmen, dass das Signal von dem Schalter 6c2 nicht
gesendet wird, kehrt das Verarbeiten zu dem Schritt S10 zurück, was als
die Steuerung des automatischen Schließens der Fahrzeugtür 13 nicht
startend betrachtet wird.
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Der
Schritt S11 bestimmt, ob das Signal von dem Schalter 6c2 empfangen
wird, und fährt
beim Bestimmen, dass das Signal von dem Schalter 6c2 empfangen
wird, zu dem Schritt S12 fort, was als die Steuerung des automatischen
Schließens
der Fahrzeugtür 13 startend
betrachtet wird. Wenn alternativ beispielsweise das Signal von dem
Schalter 6c2 für eine
vorbestimmte Zeit aufeinander folgend ausgegeben wird, kann das
Verarbeiten zu dem Schritt S12 fortfahren, was als die Steuerung
des automatischen Schließens
der Fahrzeugtür 13 startend
betrachtet wird. Wenn das Signal von dem Schalter 6c2 eine vorbestimmte
Anzahl von Malen ausgegeben wird, kann das Verarbeiten zu dem Schritt
S12 fortfahren, was als die Steuerung des automatischen Schließens der
Fahrzeugtür 13 startend
betrachtet wird.
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Um
zu bestimmen, ob der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 außerhalb
des Fahrzeugraums ist, führt
der Schritt S12 eine gegenseitige Kommunikation mit der tragbaren
Vorrichtung 1 durch den äußeren Sender 2c, der
in der Fahrzeugtür 13 vorgesehen
ist, durch, um ein äußeres Prüfens eines
ID-Code-Zusammenpassens als einen ersten ID-Code-Zusammenpassprüfbetrieb durchzuführen. Die
Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt insbesondere, ob ein Antwortsignal
von der tragbaren Vorrichtung 1 als Antwort auf ein Anfragesignal,
das von dem äußeren Sender 2c gesendet
wird, empfangen wird oder ein ID-Code, den das Antwortsignal in
sich aufweist, mit dem für
das Fahrzeug 10 spezifischen vorbestimmten ID-Code übereinstimmt
(OK), indem die zwei ID-Codes verglichen werden (äußeres Prüfen eines ID-Code-Zusammenpassens).
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Bei
einem Schritt S13 bestimmt die Hauptsteuerungs-ECU 4, ob
das ID-Code-Zusammenpassen OK (bestätigt) ist, um dadurch basierend
auf dem Resultat des Prüfens
des Zusammenpassens bei dem Schritt S12 zu prüfen, ob die tragbare Vorrichtung
nahe der Tür 13 vorhanden
ist. Die Hauptsteuerungs-ECU 4 fährt zu einem Schritt S14 fort,
wenn bestimmt wird, dass das Zusammenpassen OK ist, d. h., das Resultat
des Prüfens des
Zusammenpassens eine Übereinstimmung
der Codes anzeigt und der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 als
außerhalb des
Fahrzeugraums und nahe der Tür 11 betrachtet wird.
Wenn bestimmt wird, dass das Zusammenpassen nicht O.K. ist (das
Zusammenpassen wird nicht bestätigt),
d. h., das Resultat des Prüfens
des Zusammenpassens keine Übereinstimmung
der Codes aufgrund der Abwesenheit der tragbaren Vorrichtung 1 nahe
der Tür 13 anzeigt,
betrachtet die Hauptsteuerungs-ECU 4 daher den Benutzer
der tragbaren Vorrichtung 1 als nicht nahe dem Fahrzeugraum.
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Bei
dem Schritt S14 führt
die Hauptsteuerungs-ECU 4 wieder das äußere Prüfen des Code-Zusammenpassens
als einen zweiten ID-Code-Zusammenpassprüfbetrieb, nachdem eine vorbestimmte
Zeit verstrichen ist, durch, um zu bestimmen, ob sich die tragbare
Vorrichtung 1 über
einen vorbestimmten Bereich der Peripherie des Fahrzeugs 1 hinaus
bewegt hat, d. h., sich der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 weg
von dem Fahrzeug 10 um den vorbestimmten Bereich bewegt
hat. Die Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt, ob ein Antwortsignal
von der tragbaren Vorrichtung 1 als Antwort auf ein Anfragesignal,
das von dem äußeren Sender 2c gesendet wird,
empfangen wird, oder ein Resultat des Zusammenpassens eines ID-Codes,
den das Antwortsignal in sich aufweist, NEIN ist.
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Wenn
daher das äußere Prüfen des
Code-Zusammenpassens bei dem Schritt S13 OK-zusammenpasst, d. h.,
ein Resultat des Prüfens
des Zusammenpassens eine Code-Übereinstimmung
anzeigt, und wenn das äußere Prüfen des
Code-Zusammenpassens, das nach der vorbestimmten Zeit wieder durchgeführt wird,
NEIN-zusammenpasst, d. h., ein Resultat des Prüfens des Zusammenpassens keine
Code-Übereinstimmung
anzeigt, da der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 wahrscheinlich
aus dem Fahrzeug 10 gestiegen ist, sich von dem Fahrzeug 10 weg
bewegt hat und aus einem Kommunikationsbereich des äußeren Senders 2c gegangen
ist, kann bestimmt werden, ob der Abstand zwischen der tragbaren
Vorrichtung 1 und dem Fahrzeug 10 in einer Reichweite
des Anfragesignals ist.
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Bei
einem Schritt S15 bestimmt die Hauptsteuerungs-ECU 4 basierend
auf dem Resultat des äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens bei dem Schritt S14, ob die ID-Codes übereinstimmen (zusammenpassen).
Wenn die Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt, dass das Zusammenpassen NEIN
ergibt, d. h., wenn bestimmt wird, dass das Resultat des Prüfens des
Zusammenpassens keine Code-Übereinstimmung
anzeigt, und der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 sich
als von dem Fahrzeug mehr als der vorbestimmte Bereich weg bewegen
betrachtet wird, wird zu einem Schritt S16 fort gefahren. Wenn die
Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt, dass das Zusammenpassen
OK ist, d. h., die Codes übereinstimmen,
und der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 sich als nicht
von dem Fahrzeug um den vorbestimmten Bereich weg bewegend betrachtet
wird, wird zu einem Schritt S22 fort gefahren.
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Der
Schritt S22 bestimmt, ob der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 in
dem vorbestimmten Bereich außerhalb
des Fahrzeugraums ist und die vorbestimmte Zeit verstrichen ist,
d. h., ob eine Zeitbegrenzung auftritt. Die Hauptsteuerungs-ECU 4 zählt die
verstrichene Zeit, nachdem das Prüfen des Zusammenpassens bei
dem Schritt S15 erfasst ist, unter Verwendung eines nicht gezeigten
Zählers oder
dergleichen. Wenn die vorbestimmte Zeit nicht verstreicht und keine
Zeitbegrenzung auftritt, da der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 noch
in dem Kommunikationsbereich, der in der Peripherie der Fahrzeugtür 13 gebildet
ist, bleibt, kehrt das Verarbeiten zu dem Schritt S14 zurück. Wenn
die vorbestimmte Zeit verstreicht und eine Zeitbegrenzung auftritt,
endet das Verarbeiten.
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Bei
dem Schritt S16 führt
die Hauptsteuerungs-ECU 4 ein inneres Prüfen eines
ID-Code-Zusammenpassens als einen dritten ID-Code-Zusammenpassprüfbetrieb
unter Verwendung des inneren Senders 2f durch. Dies wird
durchgeführt,
um zu bestimmen, ob die tragbare Vorrichtung 1 in dem Fahrzeugraum
eingesperrt wurde, wenn dieselbe in dem Fahrzeugraum gelassen wurde
und die Fahrzeugtür 13 verriegelt
wurde.
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Bei
einem Schritt S17 fährt
das Verarbeiten zu einem Schritt S18 fort, wenn die Hauptsteuerungs-ECU 4 das
Antwortsignal von der tragbaren Vorrichtung 1 als Antwort auf
das Anfragesignal von dem inneren Sender 2f basierend auf
dem Resultat des inneren Prüfens
des Code-Zusammenpassens von Schritt S16 nicht empfängt, oder
wenn das Prüfen
des Zusammenpassens NEIN ergibt, d. h., das Resultat des Prüfens des
Zusammenpassens keine Code-Übereinstimmung
anzeigt, da bestimmt wird, dass die tragbare Vorrichtung 1 außerhalb
des Fahrzeugraums ist. Wenn andererseits die Hauptsteuerungs-ECU 4 das
Antwortsignal von der tragbaren Vorrichtung 1 als Antwort
auf das Anfragesignal von dem inneren Sender 2f empfängt, und
das Zusammenpassen OK ist, d. h., das Resultat des Prüfens des
Zusammenpassens eine Code-Übereinstimmung
anzeigt, da die tragbare Vorrichtung 1 eingesperrt sein
kann, fährt
das Verarbeiten zu dem Schritt S21 fort, um ein Einsperren anzuzeigen.
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Bei
dem Schritt S21 aktiviert die Hauptsteuerungs-ECU 4 die
Anzeige 6c1 (lässt
dieselbe leuchten und/oder blinken), die in dem Türlenkrad 6c der Fahrzeugtür 13 vorgesehen
ist, um den Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 zu benachrichtigen,
dass die tragbare Vorrichtung 1 in dem Fahrzeugraum eingesperrt
ist.
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Nachdem
sich daher der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 um
den vorbestimmten Bereich von dem Fahrzeug 10 weg bewegt
hat, während
derselbe die tragbare Vorrichtung 1 hält, kann, da bestimmt wird,
dass die tragbare Vorrichtung 1 nicht in dem Fahrzeugraum
ist, durch eine gegenseitige Kommunikation mit der tragbaren Vorrichtung 1 durch
den inneren Sender 2f die fehlerhafte Bestimmung, dass
die tragbare Vorrichtung 1 in dem Fahrzeugraum ist, obwohl
die tragbare Vorrichtung 1 außerhalb des Fahrzeugraums ist,
vermieden werden. Ein fehlerhafter Automatik-Schließbetrieb
der Fahrzeugtür 13 kann
daher verhindert werden. Das Einsperren der tragbaren Vorrichtung 1 in
dem Fahrzeugraum kann daher ohne Fehler aufgrund der Abwesenheit
der Notwendigkeit, Kommunikationsbereiche durch den inneren Sender 2f zu
reduzieren, verhindert werden.
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Der
Schritt S18 schließt
automatisch die Fahrzeugtür 13.
Die Hauptsteuerungs-ECU 4 schließt durch
Ausgeben eines Türschließsignals
zu der Schiebetürtreibvorrichtung 9c automatisch
die Fahrzeugtür 13.
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Bei
einem Schritt S19 bestimmt die Hauptsteuerungs-ECU 4, um
alle Fahrzeugtüren 11–15 zu verriegeln,
aus Erfassungssignalen von Türzustandserfassungsvorrichtungen,
ob alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind. Beim Bestimmen, dass alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, führt
die Hauptsteuerungs-ECU 4 den Schritt S20 aus. Wenn nicht
alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, wiederholt die Hauptsteuerungs-ECU 4 bei dem Schritt
S19 die Bestimmung für
eine vorbestimmte Zeit.
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Bei
dem Schritt S20 gibt die Hauptsteuerungs-ECU 4 ein Befehlssignal
zu den Türverriegelungssteuerungen 5a–5e,
die in den Fahrzeugtüren 11–15 vorgesehen
sind, aus, um alle Fahrzeugtüren 11–15 zu
verriegeln.
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Da
daher die Fahrzeugtür 13 durch
die Schiebetürtreibvorrichtung 9c geschlossen
wird, und die Fahrzeugtüren 11–15 verriegelt
werden, wenn alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, werden die Fahrzeugtüren 11–15 lediglich
verriegelt, wenn sich der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 von dem
Fahrzeug, während
derselbe die tragbare Vorrichtung 1 hält, weg bewegt.
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Wenn
das erste äußere Prüfen des
Code-Zusammenpassens bei einem Schritt S13 OK ist, bevor das zweite äußere Prüfen des
Code-Zusammenpassens (Schritt S14) nach der vorbestimmten Zeit durchgeführt wird,
ist es vorzuziehen, dem Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 durch
Leuchten und/oder Blinken der Anzeige 6c1 zu berichten,
dass die Fahrzeugtür 13 automatisch
geschlossen wird, wenn sich er (oder sie) von dem Fahrzeug 10 weg
bewegt.
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Vor
dem automatischen Schließen
der Fahrzeugtür 13 durch
die Schiebetürtreibvorrichtung 9c bei
dem Schritt S18, d. h., wenn das Zusammenpassen bei dem Schritt
S17 NEIN ist, ist es vorzuziehen, dem Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 durch Leuchten
und/oder Blinken der Anzeige 6c1 zu berichten, dass die
Fahrzeugtür 13 automatisch
geschlossen wird. Dies liegt daran, dass sich der Benutzer der tragbaren
Vorrichtung 1 über
das Bewegen weg von dem Fahrzeug 10 unsicher sein kann,
wenn die Fahrzeugtür 13 offen
ist. Durch das Berichten, dass die Fahrzeugtür 13 automatisch geschlossen wird,
kann jedoch dem Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 ein
Gefühl
von Sicherheit gegeben werden.
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Dass
die Fahrzeugtür 13 durch
die Schiebetürtreibvorrichtung 9c automatisch
geschlossen wird, kann dem Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 unter Verwendung
der tragbaren Vorrichtung 1 berichtet werden. Die tragbare
Vorrichtung 1 kann insbesondere mit einem Vibrator und/oder
Summer als eine Berichtseinheit (Schließberichtseinheit) versehen sein.
Vor dem automatischen Schließen
der Fahrzeugtür 13 durch
die Schiebetürtreibeinheit 9c bei dem
Schritt S18, d. h., wenn das Zusammenpassen bei dem Schritt S17
NEIN ist, kann die Hauptsteuerungs-ECU 4 ein Schließberichtssignal
zu der tragbaren Vorrichtung 1 unter Verwendung des äußeren Senders 2c senden.
Auf das Empfangen des Schließberichtssignals
lässt die
tragbare Vorrichtung 1 den Vibrator vibrieren und/oder
lässt den
Summer erklingen, um dem Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 zu
berichten, dass die Fahrzeugtür 13 automatisch
geschlossen wird. Auf diese Weise kann, indem dem Benutzer der tragbaren
Vorrichtung 1 in der tragbaren Einheit 1 und nicht
in der Fahrzeugeinheit 100 berichtet wird, dass die Fahrzeugtür 13 automatisch geschlossen
wird, der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 leichter
bestätigen,
dass die Fahrzeugtür 13 automatisch
geschlossen wird.
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(Zweites Ausführungsbeispiel)
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Das
zweite Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel dahingehend,
dass zwischen dem Schritt S19 und dem Schritt S20 (2)
Schritte S30 und S31, die in 3 gezeigt
sind, ausgeführt
werden. Vor dem Verriegeln der Fahrzeugtür 13 wird insbesondere
wieder bestimmt, ob die tragbare Vorrichtung 1 möglicherweise
in dem Fahrzeugraum eingesperrt wird.
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Die
Hauptsteuerungs-ECU 4 führt
beim Bestimmen bei dem Schritt S19 (2), ob alle
Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, aus den Erfassungssignalen von den Türzustandserfassungsvorrichtungen,
wenn alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, ein inneres Prüfen
eines Code-Zusammenpassens bei dem Schritt 30 wieder als
einen vierten ID-Code-Zusammenpassprüfbetrieb durch. Bei dem Schritt
S31 wird, wenn die Hauptsteuerungs-ECU 4 basierend auf
einem Resultat des inneren Prüfens
des Code-Zusammenpassens
von Schritt S30 das Antwortsignal von der tragbaren Vorrichtung 1 als
Antwort auf das Anfragesignal von dem inneren Sender 2f nicht
empfängt,
oder wenn das Prüfen
des Zusammenpassens NEIN ergibt, d. h., wenn ein Resultat des Prüfens des
Zusammenpassens keine Code-Übereinstimmung
anzeigt, zu dem Schritt S20 (2) fort
gefahren, da die tragbare Vorrichtung 1 außerhalb
des Fahrzeugraums ist. Die Hauptsteuerungs-ECU 4 empfängt andererseits
das Antwortsignal von der tragbaren Vorrichtung 1 als Antwort
auf das Anfragesignal von dem inneren Sender 2f und wenn
das Prüfen
des Zusammenpassens OK ist, d. h., wenn das Resultat der Prüfung des
Zusammenpassens eine Code-Übereinstimmung
anzeigt, da die tragbare Vorrichtung 1 möglicherweise eingesperrt
ist, dann fährt
das Verarbeiten zu dem Schritt S21 fort, um ein Einsperren zu berichten.
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Das
innere Prüfen
des Code-Zusammenpassens wird daher zweimal (S16 und S30) ausgeführt, und
wenn ein Resultat des inneren Prüfens
des Code-Zusammenpassens NEIN ist, wenn alle Fahrzeugtüren 11–15 geschlossen
sind, dann werden die Fahrzeugtüren
verriegelt. Das Einsperren der tragbaren Vorrichtung 1 in
dem Fahrzeugraum kann daher sicherer verhindert werden.
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(Drittes Ausführungsbeispiel)
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Das
dritte Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich von dem ersten und dem zweiten Ausführungsbeispiel
dahingehend, dass im Vergleich zu Kommunikationsbereichen zwischen
der Fahrzeugeinheit 100 und der tragbaren Vorrichtung 1 während des ersten äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens (S12) Kommunikationsbereiche während eines folgenden äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens schmäler
gemacht werden können.
Dies wird durchgeführt,
um zu einer früheren
Zeit die Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, zu schließen.
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Ein
Kommunikationsbereich zwischen der Fahrzeugeinheit 100 und
der tragbaren Vorrichtung 1 wird durch das in 4A und 4B gezeigte
Verarbeiten schmäler
gemacht. Eine Kommunikationsprozedur für eine gegenseitige Kommunikation
zwischen den äußeren Sendern 2c–2e in
der Fahrzeugeinheit 100 und der tragbaren Vorrichtung 1 ist
erstens beschrieben. Es wird angenommen, dass die tragbare Vorrichtung 1 mit
dem äußeren Sender 2c in der
Fahrzeugeinheit 100 kommuniziert.
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Bevor
die Kommunikation gestartet wird, befindet sich die tragbare Vorrichtung 1 in
einem Schlafzustand. Der äußere Sender 2c der
Fahrzeugeinheit 100 sendet ein Aktivierungsanfragesignal
zum Aufwecken (Aktivieren) der tragbaren Vorrichtung 1.
Die tragbare Vorrichtung 1 wird durch das Aktivierungsanfragesignal
aufgeweckt (aktiviert), und gibt ein erstes Bestätigungssignal (erstes ACK-Signal)
zurück.
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Wenn
der Empfänger 3 das
erste ACK-Signal empfängt,
wenn der äußere Sender 2c einen Fahrzeug-ID-Code
aufweist, der für
das Fahrzeug einzigartig ist, und die tragbare Vorrichtung 1 den gleichen
Fahrzeug-ID-Code aufweist, sendet der äußere Sender 2c ein
erstes Sendungsanfragesignal, um die Rückgabe eines zweiten Bestätigungssignals (zweites
ACK-Signal) anzufragen. Auf ein Empfangen des ersten Sendungsanfragesignals
gibt die tragbare Vorrichtung 1 das zweite ACK-Signal zurück, wenn
dieselbe den gleichen Fahrzeug-ID-Code wie der Fahrzeug-ID-Code,
den das erste Sendungsanfragesignal in sich aufweist, aufweist.
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Wenn
der Empfänger 3 das
zweite ACK-Signal empfängt,
schließt
der äußere Sender 2c einen Code,
der für
den Sender einzigartig ist, ein und sendet ein zweites Sendungsanfragesignal,
um die Sendung eines ID-Codes anzufragen. Die tragbare Vorrichtung 1 erzeugt
einen Antwortcode durch Verwenden des Codes, den das zweite Sendungsanfragesignal
in sich aufweist, und sendet ein Antwortsignal, das den zweiten
Antwortcode und den ID-Code aufweist. Wenn der äußere Sender 2c das
Aktivierungsanfragesignal und das erste Sendungsanfragesignal sendet,
wenn das erste und das zweite ACK-Signal von der tragbare Vorrichtung 1 nicht
zurückgegeben werden,
wird die tragbare Vorrichtung 1 als nicht in dem Kommunikationsbereich
betrachtet und die Kommunikation endet.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben ist, kann, da der Antwortcode unter
Verwendung des ID-Codes, der für
den Sender einzigartig ist, erzeugt wird, die Hauptsteuerungs-ECU 4 aus
dem Antwortcode als Antwort auf das Signal bestimmen, von welchem
Sender die tragbare Vorrichtung 1 das Antwortsignal gesendet
hat. Bei dem vorhergehenden Kommunikationsverarbeiten entsprechen
das Aktivierungsanfragesignal und das erste und das zweite Sendungsanfragesignal
den Anfragesignalen, die von dem Sender gesendet werden, und das
erste und das zweite ACK-Signal und das Antwortsignal entsprechen
den Antwortsignalen, die von der tragbaren Vorrichtung 1 gesendet
werden. Bei der vorhergehenden Kommunikationsprozedur können die Sendung
des ersten Sendungsanfragesignals von der Fahrzeugeinheit 100 und
die Sendung des zweiten ACK-Signals, das demselben entspricht, weggelassen
werden (in der folgenden Beschreibung weggelassen).
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Um
den Kommunikationsbereich zwischen der Fahrzeugeinheit 100 und
der tragbaren Vorrichtung 1 zu reduzieren, kann der Empfangsempfindlichkeitspegel
des Anfragesignals in der tragbaren Vorrichtung 1 niedriger
als ein normaler Pegel eingestellt sein.
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Die
tragbare Vorrichtung 1 empfängt einen Befehl, der einen
Empfangsempfindlichkeitspegel betrifft, von der Fahrzeugeinheit 100 und
stellt einen Empfangsempfindlichkeitspegel auf den spezifizierten
Pegel ein. Die Fahrzeugeinheit 100 sendet insbesondere
während
des äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens von Schritt S12 (2) ein Aktivierungsanfragesignal
A zu der tragbaren Vorrichtung 1. Während des äußeren Prüfens des Code-Zusammenpassens
von Schritt S14 (2) sendet andererseits die Fahrzeugeinheit 100 ein
Aktivierungsanfragesignal B, das sich von dem Aktivierungsanfragesignal
A unterscheidet, zu der tragbaren Vorrichtung 1. Auf diese
Weise sendet die Fahrzeugeinheit 100 zwei Typen von Aktivierungsanfragesignalen
zu der tragbaren Vorrichtung 1.
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Das
in 4A gezeigte Flussdiagramm zeigt ein Kommunikationsverarbeiten
während
des zweiten äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens von Schritt S14 (2). Bei
einem Schritt S40 sendet die Hauptsteuerungs-ECU 4 das
Aktivierungsanfragesignal B (Niederempfindlichkeitssignal) durch
den äußeren Sender 2c.
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Bei
einem Schritt S41 bestimmt die Hauptsteuerungs-ECU 4, ob
eine ACK vorhanden ist, d. h., ob der Empfänger 3 eine ACK, die
von der tragbaren Vorrichtung 1 gesendet wurde, empfangen
hat. Wenn die Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt, dass der Empfänger 3 das
ACK-Signal empfangen hat, sendet dieselbe bei einem Schritt 42 das
Sendungsanfragesignal, das einen Code, der für den Sender einzigartig ist,
und fragt die Sendung des ID-Codes durch den äußeren Sender 2c an.
Wenn andererseits die Hauptsteuerungs-ECU 4 bestimmt, dass
der Empfänger 3 das
ACK-Signal nicht empfängt,
kehrt das Verarbeiten zu dem Schritt S40 zurück. Bei einem Schritt S43 empfängt die
Hauptsteuerungs-ECU 4 das Antwortsignal, das den Antwortcode
und den ID-Code, aufweist und das von der tragbaren Vorrichtung 1 gesendet
wird, durch den Empfänger 3 und beendet
die Kommunikation.
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Wenn
andererseits die tragbare Vorrichtung 1 das Aktivierungsanfragesignal
von der Fahrzeugeinheit 100 empfangen hat, gibt dieselbe
das ACK-Signal (Schritt S51), wie in 4B gezeigt
ist, zurück. Die
tragbare Vorrichtung 1 bestimmt dann bei einem Schritt
S52, ob dasselbe das Aktivierungsanfragesignal A oder das Aktivierungsanfragesignal
B (Niederempfindlichkeitssignal) ist. Wenn durch dieses Bestimmungsverarbeiten
bestimmt wird, dass das Aktivierungsanfragesignal B (JA) ist, stellt
die tragbare Vorrichtung 1 bei einem Schritt S54 den Empfangsempfindlichkeitspegel
des Empfangs des ersten und des zweiten Sendungsanfragesignals auf
den niedrigen Pegel ein. Der Empfangsempfindlichkeitspegel kann
auf einen niedrigen Pegel, beispielsweise durch Reduzieren des Verstärkungsgrads
eines Verstärkers
eines empfangenen Signals in dem Empfänger 1a der tragbaren
Vorrichtung 1, gebracht werden. Der Empfangsempfindlichkeitspegel
kann natürlich
durch andere Verfahren gesenkt werden. Wenn anderer seits bestimmt
wird, dass das Aktivierungsanfragesignal A ist (NEIN), wird der
Empfangsempfindlichkeitspegel bei dem Schritt S53 auf einen normalen Pegel
eingestellt.
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Es
wird bei einem Schritt S55 bestimmt, ob die tragbare Vorrichtung 1 das
Sendungsanfragesignal empfangen hat. Wenn bestimmt wird, dass dieselbe
ein Sendungsanfragesignal empfangen hat (JA), erzeugt dieselbe durch
Verwenden des ID-Codes, den das Sendungsanfragesignal in sich aufweist,
den Antwortcode und sendet das Antwortsignal, das den Antwortcode
und den ID-Code aufweist. Wenn andererseits bestimmt wird, dass
die tragbare Vorrichtung 1 das Sendungsanfragesignal nicht
empfängt
(NEIN), kehrt das Verarbeiten zu dem Schritt S50 zurück.
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Auf
diese Weise kann die Fahrzeugeinheit 100 der tragbaren
Vorrichtung eine Anweisung eines Empfangsempfindlichkeitspegels
geben.
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Im
Vergleich zu dem Empfangsempfindlichkeitspegel während des ersten äußeren Prüfens des Code-Zusammenpassens
ist daher der Empfangsempfindlichkeitspegel während des folgenden äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens niedriger eingestellt. Im Vergleich zu Kommunikationsbereichen
während
des ersten äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens können
die Kommunikationsbereiche während
des folgenden äußeren Prüfens des
Code-Zusammenpassens kleiner sein. Da zu einem früheren Zeitpunkt
bestimmt werden kann, dass sich die tragbare Vorrichtung 1 aus
einem vorbestimmten Bereich der Peripherie des Fahrzeugs 10 bewegt
hat, d. h., dass sich der Benutzer der tragbaren Vorrichtung 1 von
dem Fahrzeug 10 weg bewegt hat, können die Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, zu der früheren
Zeit geschlossen werden.
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Auf
diese Weise kann durch Schließen
der Fahrzeugtüren 13–15,
die mit der Automatik-Öffnen/Schließen-Funktion
versehen sind, zu einer früheren
Zeit dem Benutzer ein Gefühl
von Sicherheit gegeben werden, dass die Fahrzeugtüren niemals nicht
geschlossen werden.
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Bei
den vorhergehenden Ausführungsbeispielen
kann, um die Fahrzeugeinheit 100 und die tragbare Vorrichtung 1 zu
reduzieren, wenn das Anfragesignal von der Fahrzeugeinheit 100 gesendet wird,
der Ausgangsstärkepegel
des Anfragesignals reduziert werden. Zum Erfassen des Abstand zwischen
der tragbaren Vorrichtung 1 und dem Fahrzeug 10 kann
ein Sonar oder dergleichen zum Erfassen des Abstands zwischen der
tragbaren Vorrichtung 1 und dem Fahrzeug 10 verwendet
sein. Die vorliegende Erfindung kann auf andere Gegenstände, wie
z. B. ein Haus oder ein Büro,
angewendet sein.