[go: up one dir, main page]

DE102006053341A1 - Betonleitwand - Google Patents

Betonleitwand Download PDF

Info

Publication number
DE102006053341A1
DE102006053341A1 DE200610053341 DE102006053341A DE102006053341A1 DE 102006053341 A1 DE102006053341 A1 DE 102006053341A1 DE 200610053341 DE200610053341 DE 200610053341 DE 102006053341 A DE102006053341 A DE 102006053341A DE 102006053341 A1 DE102006053341 A1 DE 102006053341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide wall
concrete guide
concrete
wall according
front surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610053341
Other languages
English (en)
Inventor
Richard BÖGERL
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Boegl Stiftung and Co KG
Original Assignee
Max Boegl Bauunternehmung GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Boegl Bauunternehmung GmbH and Co KG filed Critical Max Boegl Bauunternehmung GmbH and Co KG
Priority to DE200610053341 priority Critical patent/DE102006053341A1/de
Publication of DE102006053341A1 publication Critical patent/DE102006053341A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/08Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks
    • E01F15/088Details of element connection
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/08Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks
    • E01F15/081Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks characterised by the use of a specific material
    • E01F15/083Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of walls or wall-like elements ; Cable-linked blocks characterised by the use of a specific material using concrete

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Eine Betonleitwand (1) aus bewehrtem Beton weist eine eingelagerte Seilschlaufe zur Verbindung der Betonleitwand (1) mit einer benachbarten Betonleitwand (1) an deren Stirnflächen (2) auf. Die zumindest eine Seilschlaufe ragt über die Stirnfläche (2) der Betonleitwand (1) hinaus.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Betonleitwand was bewehrtem Beton mit eingelagerter Seilschlaufe zur Verbindung der Betonleitwand mit einer benachbarten Betonleitwand an deren Stirnflächen.
  • Aus der DD 253 442 A1 ist eine Betonleitwand bekannt, welche aus doppeltbewehrtem Beton mit hochelastischen Zuschlagstoffen besteht. Die doppelte Bewehrung weist einerseits eine Mikrobewehrung, z. B. Textilschnitzeln oder Fasern und andererseits eine durchgehende Bewehrung aus seilereiartigem Material auf. Das Seil besteht aus synthetischem Material, welches eine Dehnung in der Größenordnung der Ausgangslänge des Seiles erlaubt. Die Leitwand weist darüber hinaus hochelastische Betonzuschlagstoffe und eine flexible Mikrobewehrung auf, welche die Rücklenkung anfahrender Fahrzeuge bewirken soll. Insgesamt soll sich mit dieser Leitwand das Abfangen der Fahrzeuge einerseits durch Überschreiten der Bruchgrenze des mikrobewehrten Betons und andererseits durch eine irreversible Dehnfähigkeit des Seils ermöglichen. Das Fahrzeug wird dabei nicht zurückgeschleudert, sondern allmählich abgebremst. Die Leitwand ist dementsprechend bzgl. ihrer Betonmasse sehr filigran gehalten, damit die Wirkung des Seiles nach dem Bruch des Betons eintreten kann. Zur Verbindung zweier benachbarter Leitwände ist das Seil als Schlaufe am Ende einer Leitwand gelegt. Ein Bolzen wird durch die Schlaufen zweier benachbarter Leitwände gesteckt und verbindet somit die benachbarten Leitwände miteinander.
  • Nachteilig bei der Ausführung des Standes der Technik ist es, dass erst eine Zerstörung der Leitwand die durch ein anfahrendes Fahrzeug aufzunehmende Energie funktionsgemäß absorbieren kann. Ein wirtschaftlicher Einsatz einer derartigen Leitwand ist daher nicht möglich. Darüber hinaus ist durch extrem hohe Gewichts- und Geschwindigkeitsunterschiede im modernen Straßenverkehr ein sicherer Schutz durch eine derartige Leitwand nicht gewährleistet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Betonleitwand zu schaffen, mit welcher möglichst ohne Zerstörung der Betonleitwand Energie eines auffahrenden Fahrzeuges absorbiert werden kann und darüber hinaus die Betonleitwand insbesondere für Baustellenbereiche schnell auf- und wieder abgebaut werden kann.
  • Eine erfindungsgemäße Betonleitwand besteht aus bewehrtem Beton mit eingelagerter Seilschlaufe. Die Seilschlaufe dient zur Verbindung der Betonleitwand mit einer benachbarten Betonleitwand, wobei die beiden Betonleitwände mit ihren Stirnflächen aneinander stehen. Die Seile sind erfindungsgemäß in der Betonleitwand derart verlegt, dass eine Seilschlaufe über die Stirnfläche der Betonleitwand hinausragt. Werden nunmehr benachbarte Betonleitwände über die Seilschlaufen miteinander verbunden, so entstehen Bewegungsfreiräume, welche eine Bewegung der Betonleitwände beim Anfahren eines Fahrzeuges bewirken können. Bereits hierdurch wird eine bedeutende Energiemenge verzehrt, welche ein allmähliches Abbremsen des Fahrzeuges verursacht. Erst nach der Bewegung der Betonleitwand wird das Seil allmählich gestrafft und leitet durch den Zusammenhalt der benachbarten und miteinander verbundenen Betonleitwände die auftretenden Kräfte in die benachbarten Betonleitwände ein. Es entsteht ein polygonartiger Auffangbereich für das Fahrzeug, welcher einerseits die Energie absorbiert und andererseits z. B. den Gegenverkehr vor dem anfahrenden Fahrzeug schützt. Eine Zerstörung der Betonleitwand ist in der Regel nicht vorgesehen um die Energie des anfahrenden Fahrzeuges aufnehmen zu können. Dies geschieht allein durch die Bewegung der Betonleitwände und das Spannen der Seile über die Seilschlaufen. Dadurch, dass die Seilschlaufen über die Stirnflächen der Betonleitwände hinausragen, ist die Beweglichkeit der Betonleitwände hin zu einem polygonartigen Kurvenverlauf gewährleistet. Erst nach einer deutlichen Bewegung der Betonleitwände wird ein Spannen der Seile und erst im Extremfall ein Aneinanderstoßen der benachbarten Stirnflächen der Betonleitwände erfolgen. Hierdurch wird zusätzliche Energie verzehrt, welche auch für einen Extremfall einen bedeutenden Schutz bietet.
  • Der für die Betonleitwand verwendete Beton ist bewehrt, um eine Zerstörung möglichst zu vermeiden. Die Bewehrung besteht entweder aus Stahlmatten, welche in den Beton eingelagert sind. Alternativ oder zusätzlich kann auch ein faserverstärkter Beton verwendet werden, welcher insgesamt eine höhere Festigkeit aufweist.
  • Vorteilhafterweise ist das in der Betonleitwand eingelagerte Seil ein Stahlseil, vorzugsweise ein verzinktes Stahlseil. Das Stahlseil ist in der Lage, eine große Energiemenge aufzunehmen, ohne sich extrem zu dehnen. Hierdurch wir sichergestellt, dass die Betonleitwand nicht zu weit von der ursprünglichen Position abweicht, um somit den Gegenverkehr zu schützen.
  • Um eine möglichst geschlossene Seitenfläche aneinandergrenzender Betonleitwände zu erhalten und dennoch die Verbindung über die aus den Stirnflächen herausragenden Seilschlaufen zu ermöglichen, ist es vorteilhaft, wenn die Seilschlaufe im Bereich einer Aussparung der Stirnfläche der Betonleitwand mündet. Die Betonleitwände können dadurch näher, ohne große Lücken, aneinander gestellt werden.
  • Um die Seilschlaufen benachbarter Betonleitwände miteinander zu verbinden, ist es vorteilhaft, wenn sich die Seilschlaufen der benachbarten Betonleitwände überlappen und durch den Überlappungsbereich ein Bolzen gesteckt ist. Hierdurch entsteht eine Verbindung benachbarter Betonleitwände, welche bei einer seitlichen Belastung zu einer Scherkraft auf den Bolzen führt. Der Bolzen muss dementsprechend stark genug ausgeführt sein, um dieser Belastung standzuhalten. Es bieten sich hierfür Bolzen aus Stahlrohren oder aus Vollmaterial z.B. aus Stahl oder Keramik an.
  • Um die Energie eines anfahrenden Fahrzeuges zuerst durch die Bewegung der Betonleitwand aufzehren zu lassen und erst anschließend durch das Spannen der Seilschlaufe, ist es vorteilhaft, wenn die Seilschlaufe den Bolzen lediglich lose umschlingt. Neben der vorteilhaften Energieaufnahme wird hierdurch auch bewirkt, dass eine Beschädigung der Betonleitwand bei nur geringer Energieaufnahme vermieden wird. Erst bei einem massiven Fahrzeugaufprall wird das Seil gespannt und evtl. die Verankerung des Seils in dem Betonteil beschädigt.
  • Eine besonders vorteilhafte und für große Energieaufnahmen geeignete Betonleitwand wird dadurch erhalten, dass die Seilschlaufe überkreuzt ist. Es entsteht hierdurch eine vergrößerte Umschlingungsreibung des Bolzens, welche zusätzlich Energie verzehrt. Eine derartige Anordnung der Seilschlaufe ist besonders für Betonleitwände vorteilhaft, welche unter Umstände hohe Lasten aufnehmen müssen.
  • Um ein besonders massives Betonteil für die Betonleitwand zu schaffen, ist es vorteilhaft, wenn die Betonleitwand aus einem Kopfteil und einem Fußteil besteht und das Fußteil eine Standfläche für die Betonleitwand bildet. Hierdurch wird eine besonders große Masse der Betonleitwand erzielt, welche für ihre Bewegung eine hohe Energie benötigt. Insbesondere in der Kombination dieser großen Masse mit der Verbindung der Betonleitwände über Seilschlaufen wird ein besonders wirkungsvolles Element zum Abfangen von Fahrzeugen erhalten. Wenn das Fußteil eine großflächige Standfläche bildet, wird außerdem eine große Reibung zwischen der Betonleitwand und dem Untergrund erzeugt, welche wiederum zusätzlich Energie aufnimmt.
  • Vorteilhafterweise ist die zumindest eine Seilschlaufe im Kopfteil der Betonleitwand angeordnet. Hierdurch ist die Montage und Demontage der Betonleitwände sehr schnell und einfach zu bewerkstelligen. Der Einsatz der Betonleitwände an Straßenbaustellen zur Abtrennung von Fahrspuren wird hierdurch besonders erleichtert.
  • Ist an der Stirnfläche der Betonleitwand, insbesondere an deren Fußteil eine Knickführung angeordnet, so wird eine definierte Bewegung der Betonleitwände beim Aufprall eines Fahrzeuges bewirkt. Die Knickführung bewegt die Betonleitwände in einer vorbestimmten Richtung, so dass insbesondere eine Gegenfahrbahn bereits so ausgelegt werden kann, dass eine wesentliche Beeinträchtigung des dortigen Verkehrs nicht erfolgen wird. Durch die Knickführung wird ein definiertes polygonartiges Ausknicken der miteinander verbundenen einzelnen Betonleitwände erzielt. Darüber hinaus wird durch die Knickführung bewirkt, dass beim Aufprall eines Fahrzeuges auf eine einzelne Betonleitwand die Energie auch in benachbarte Betonleitwände eingeleitet und deren Bewegung und somit Energie Absorption durch deren Masse und nicht nur durch die Seilführungen erfolgt. Es wird hierdurch eine bedeutende zusätzliche bewegte Masse erzeugt, welche besonders vorteilhaft zum Abfangen des Fahrzeuges eingesetzt werden kann.
  • Um ein Brechen der Knickführung zu vermeiden, ist diese, insbesondere wenn sie aus Beton ausgeführt ist, mit einer Armierung versehen. Dieser Armierung kann ein Korb aus Stahlstäben sein oder auch ein entsprechender Beschlag, welcher beispielsweise aus Stahl ausgeführt ist und auf die Knickführung aufgebracht ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Knickführung in Form einer abgerundeten Nase ausgeführt ist, welche mit einer Aussparung der benachbarten Betonleitwand in Art einer losen Nut-Feder-Verbindung korrespondiert. Durch die abgerundete Nase ist ein gleichmäßiges Ausknicken der beiden Betonleitwände ermöglicht, ohne dass es sofort zu einer Beschädigung der Betonleitwände kommt.
  • Um eine allmählich Einleitung der Energie des anfahrenden Fahrzeuges in die Betonleitwand zu erzeugen und das Fahrzeug evtl. von der Betonleitwand wieder abzulenken, ist es vorteilhaft, wenn im Fußteil der Betonleit wand eine Auffahrrampe integriert ist. Beschädigungen des Fahrzeuges und der Betonleitwand können hierdurch häufig verhindert werden.
  • Um das Ausknicken der benachbarten Betonleitwände zu erleichtern, ohne diese zu beschädigen, ist es vorteilhaft, wenn die Stirnfläche der Betonleitwand in Richtung zur Betonleitwand hin abgeschrägt ist. Es erfolgt hierdurch auch bei einem Ausknicken der benachbarten Betonleitwände kein Spreizen der Stirnflächen. Auch durch diese Maßnahme ist gewährleistet, dass die Betonleitwände nicht bereits bei kleineren Unfällen beschädigt werden. Außerdem ist die Verlegung der Betonleitwände in Kurven erleichtert.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der Bolzen, welcher die Seilschlaufen benachbarter Betonleitwände miteinander verbindet, eine Länge aufweist, welche eine Sichtkontrolle für die ordnungsgemäße Verbindung benachbarter Betonleitwände erlaubt. So kann der Bolzen beispielsweise so ausgeführt sein, dass er bei einem richtigen Einsatz mit der Oberseite der Betonleitwand weitgehend bündig abschließt. Steht der Bolzen über diese Oberseite der Betonleitwand hinaus, so besteht zu befürchten, dass der Bolzen nicht von beiden Seilschlaufen umschlungen ist und somit keine ausreichende Verbindung der beiden benachbarten Betonleitwände schafft. Ist der Bolzen an der Oberseite der Betonleitwand nicht sichtbar, so besteht andererseits die Gefahr, dass der Bolzen entweder zu weit in die Betonleitwand eingeführt oder gar entfernt wurde und somit ebenfalls eine sichere Verbindung der Betonleitwände nicht gegeben ist.
  • Um eine Einleitung von den zu erwartenden Energien in die Betonleitwand ausreichend aufnehmen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Betonleitwand mehr als 3 t, vorzugsweise aber sogar mehr als 6 t wiegt. Hierdurch sind nicht nur Pkws sondern auch Lkws sicher abzufangen. Diese hohen Gewichte der Betonleitwände können einerseits durch die Höhe der Betonleitwände und andererseits auch durch deren Länge beeinflusst werden. So kann eine Betonleitwand, welche für niedrigere Energieaufnahmen ausgelegt ist bei spielsweise eine Höhe von 85 cm und eine Länge von 6 m aufweisen, während eine Betonleitwand für höhere Energieaufnahmen bei gleicher Länge beispielsweise einen 1,10 m hoch ist und statt einer Breite von beispielsweise 60 cm nun eine Breite von beispielsweise 75 cm hat.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sind in den nachfolgenden Figuren beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Vorderansicht einer Betonleitwand
  • 2 eine Draufsicht auf mehrere zusammengehängte Betonleitwände
  • 3 ein Detail einer Verbindung zweier Betonleitwände in Draufsicht
  • 4 ein Schnitt durch 3
  • 5 eine alternative Ausführung zur 3
  • 6 ein Schnitt durch eine Knickführung.
  • 1 zeigt eine Vorderansicht auf eine Betonleitwand 1 mit ihrer Stirnfläche 2. Die Betonleitwand 1 steht auf einem Untergrund 3, welcher beispielsweise Asphalt oder Beton sein kann. Die Betonleitwand 1 hat ein sehr hohes Eigengewicht von vorzugsweise mehr als 3 t, so dass spezielle Verankerungen der Betonleitwand 1 auf dem Untergrund 3 nicht erforderlich sind. Selbstverständlich können sie dennoch, wenn dies gewünscht wird oder erforderlich scheint auf dem Untergrund 3 in herkömmlicher Weise verankert werden. Dies erfolgt aber vorzugsweise derart, dass eine gewisse Querbewegung der Betonleitwand 1 dennoch erlaubt ist.
  • Die Betonleitwand 1 weist ein Kopfteil 4 und ein Fußteil 5 auf. In dem Fußteil 5 ist eine Auffahrschräge angeordnet, wodurch ein in einem spitzen Winkel auf die Betonleitwand 1 auftreffendes Fahrzeug energieverzehrend abgelenkt werden kann. Ferner ist im Bereich des Fußteiles 5 eine Knickführung 7 angeordnet, welche später noch näher erläutert wird. Im Bereich des Kopfteiles 4 befindet sich eine Verbindungseinrichtung 8, welche ebenfalls Gegenstand der späteren Beschreibung der Ausführungsbeispiele ist.
  • Aus 2 ist eine Draufsicht auf drei abschnittsweise dargestellte Betonleitwände 1 zu entnehmen. Die einzelnen Betonleitwände 1 sind über die Verbindungseinrichtungen 8 miteinander gekoppelt. Die Verbindungseinrichtungen 8 bestehen jeweils aus Seilführungen, welche mittels Bolzen miteinander verbunden sind. Durch ein auf die Betonleitwand 1 auftreffendes Fahrzeug wird einerseits Energie durch das Verschieben der schweren Betonleitwände 1 absorbiert. Hierbei wird nicht nur die Betonleitwand 1, auf welche das Fahrzeug auftrifft, sondern es werden durch die Verbindung der einzelnen Betonleitwände 1 miteinander auch die angrenzenden Betonleitwände 1 verschoben. Durch die Seilverbindungen der Verbindungseinrichtungen 8 sind die einzelnen Betonleitwände 1 einerseits miteinander verbunden und andererseits dennoch so flexibel, dass sie ein Polygon bilden, welches vorzugsweise nach ihrem Einsatz nur gering in die Gegenfahrbahn ragt und somit den Gegenverkehr nicht zusätzlich gefährdet.
  • In 3 ist ein Detail der Verbindungseinrichtung 8 zweiter Betonleitwände 1 dargestellt. Im Bereich des Kopfteiles 4 ist die Verbindungseinrichtung 8 angeordnet. Die Verbindungseinrichtung 8 befindet sich in einer Aussparung 9, welche sich in jeder der Stirnflächen 2 befinden. In der Aussparung 9 enden Seile 10, welche in Form einer Schlaufe aus der Stirnfläche 2 der Betonleitwand 1 herausragen. Die Seile 10 sind in der Betonleitwand 1 fest einbetoniert und ragen in relativ genauer Abmessung aus der Stirnfläche 2 der Betonleitwand 1 heraus. Um eine besonders hohe Festigkeit und Sicherheit zu haben, sind die Enden eines jeden Seiles miteinander verbunden.
  • Die beiden benachbarten Betonleitwände 1 stehen mit ihren Stirnflächen 2 derart aneinander, dass sich die Seile 10 mit ihren Schlaufen überlappen. Hierdurch entsteht eine Öse, welche durch die beiden Schlaufen der Seile 10 gebildet ist. In diese Öse ist ein Bolzen 11 eingeführt, welcher die beiden Schlaufen miteinander verbindet. Hierdurch entsteht eine feste Verbindung zwischen den beiden Betonleitwänden 1 und deren Seile 10. Die Verbindung ist aber dennoch so flexibel, dass ein Abknicken der beiden Betonleitwände 1 zueinander bzgl. ihrer Längserstreckung erfolgen kann. Um hierbei ein Spreizen der beiden Stirnflächen 2 zu vermeiden sind diese in Richtung zur jeweiligen Betonleitwand 1 hin leicht abgeschrägt. Hierdurch entsteht ein sich nach außen hin erweiternder Spalt zwischen den beiden Betonleitwänden 1, welcher ein Knicken der beiden Betonleitwände 1 erlaubt, ohne dass diese beschädigt werden.
  • Um ein definiertes Austreten der Seile 10 aus den Stirnflächen 2 zu erzielen, sind innerhalb der Betonleitwand 1 Abstandselemente 12 vorgesehen, welche zusammen mit dem Seil 10 einbetoniert sind. Eine definierte Bewegung der Betonleitwände 1 wird hierdurch gewährleistet.
  • 4 zeigt einen Querschnitt im Bereich einer Verbindungseinrichtung 8. Es ist daraus ersichtlich, dass in jeder Betonleitwand 1 jeweils zwei Seile 10 angeordnet sind, welche an jedem Ende der Betonleitwand 1 jeweils eine Schlaufe bilden. Der Bolzen 11 ist somit durch vier Schlaufen hindurchgeführt und bildet somit eine zugfeste Verbindung der beiden Betonleitwände 1. Die Schlaufen der Seile 10 sind hierzu leicht nach oben bzw. unten gebogen, so dass jeweils durch zwei Seile 10 eine Öse entsteht, durch welche der Bolzen 11 geführt ist. Ist die Höhe des Bolzens 11 etwa bündig mit der Oberkante der Betonleitwand 1, so ist eine einfache Sichtkontrolle über die ordnungsgemäße Einführung des Bolzens möglich. Selbstverständlich kann der Bolzen 11 auch, wie in 1 dargestellt, kürzer aufgeführt sein, so dass er vollständig in dem Hohlraum der Aussparungen 9 versenkt ist.
  • Im Fußbereich 5 der Betonleitwände 1 ist die Knickführung 7 angedeutet.
  • In 5 ist ein weiteres Beispiel einer Verbindungseinrichtung 8 dargestellt. Anders als bei der Ausführung gemäß 3 ist hierbei die Schlaufe des Seiles 10 überkreuzt ausgeführt. Hierdurch wird die Umschlingung des Bolzens 11 vergrößert. Die Kraftübertragung wird somit deutlich verbessert, wodurch eine derart ausgeführte Betonleitwand 1 insbesondere für höhere zu erwartende aufzufangende Energie Verwendung findet. Um ein ordnungsgemäßes Überkreuzen der Seile 10 zu bewirken, sind auch hier Abstandselemente 12 vorgesehen, welche zusammen mit dem Seil 10 in die Betonleitwand 1 einbetoniert sind. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kreuzungswinkel 90°, wodurch eine besonders gute Krafteinleitung in den Bolzen 11 erfolgen kann.
  • Nachdem eine derart ausgeführte Betonleitwand 1 für besonders hohe Energien ausgelegt ist, wurde um einer Zerstörung vorzubeugen eine zusätzliche Bewehrung 13 in die Betonleitwand 1 eingebracht. Diese Bewehrung 13 verstärkt insbesondere die Randbereiche der Betonleitwand 1 im Bereich der Aussparungen 9. Darüber hinaus ist die Betonleitwand 1 mit nicht dargestellten Bewehrungen, insbesondere im Bereich des Kopfteiles 4 versehen, welche verhindern, dass die Betonleitwand 1 bricht. Diese Bewehrung der Betonleitwand 1 bewirkt, dass die Betonleitwand 1 erfindungsgemäß im wesentlichen verschoben und einen polygonartigen Verlauf einnimmt. Durch ein Brechen der Betonleitwände 1 würde eine undefinierte Energieaufnahme entstehen, wodurch die Sicherheit hierdurch und durch umherfliegende Betonteile wesentlich herabgesetzt wäre.
  • 6 zeigt einen Querschnitt durch das Fußteil 5 einer Betonleitwand 1. Es ist hierdurch insbesondere die Knickführung 7 deutlich zu erkennen, welche in Form einer Nut-Feder-Verbindung arbeitet. Die beiden Betonleitwände 1 sind über diese Knickführung derart miteinander verbunden, dass sie eine Seitenführung bilden. Es entsteht somit eine durchgehende, weitgehend ab satzfreie Längserstreckung mehrerer Betonleitwände 1, wodurch ein Ableiten eines aufprallenden Fahrzeuges sehr gut ermöglicht wird. Die Knickführung 7 ermöglicht weiterhin, dass die beiden benachbarten Betonleitwände 1 einen zueinander winkeligen Verlauf einnehmen. Außerdem bewirkt die Knickführung 7, dass die auf eine Betonleitwand 1 einwirkenden Kräfte in die benachbarte Betonleitwand 1 eingeleitet werden können und somit deren Masse ebenfalls zur Energieabsorption zur Verfügung steht. Um diese Krafteinleitung ohne Ausbrechen der Nut oder Feder zu ermöglichen, sind diese mit einer speziellen Armierung 14 versehen. Die Armierung 14 ist in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einbetoniert und verstärkt die Nut und die Feder.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. Abänderungen der Erfindung im Rahmen der Patentansprüche sind jederzeit möglich.

Claims (15)

  1. Betonleitwand aus bewehrtem Beton mit eingelagerter Seilschlaufe zur Verbindung der Betonleitwand (1) mit einer benachbarten Betonleitwand (1) an deren Stirnflächen (2), dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschlaufe über die Stirnfläche (2) der Betonleitwand (1) hinausragt.
  2. Betonleitwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (10) ein Stahlseil ist.
  3. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilschlaufe im Bereich einer Aussparung (9) der Stirnfläche (2) der Betonleitwand (1) mündet.
  4. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Seilschlaufe ein Bolzen (11) zur Verbindung mit der Seilschlaufe einer benachbarten Betonleitwand (1) eingesetzt ist.
  5. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilschlaufe den Bolzen (11) lose umschlingt.
  6. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seilschlaufe überkreuzt ist.
  7. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonleitwand (1) aus einem Kopfteil (4) und einem Fußteil (5) besteht und das Fußteil (5) eine Standfläche für die Betonleitwand (1) bildet.
  8. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Seilschlaufe im Kopfteil (4) angeordnet ist.
  9. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stirnfläche (2) der Betonleitwand (1) im Fußteil (5) eine Knickführung (7) angeordnet ist.
  10. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Knickführung (7) armiert ist.
  11. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Knickführung (7) eine abgerundete Nase ist, welche mit einer Aussparung der benachbarten Betonleitwand (1) korrespondiert.
  12. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Fußteil (5) eine Auffahrrampe integriert ist.
  13. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche (2) der Betonleitwand (1) in Richtung zur Betonleitwand (1) abgeschrägt ist, um ein Ausknicken benachbarter Betonleitwände (1) bezüglich ihrer Längserstreckung zu ermöglichen.
  14. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (11) eine Länge aufweist, dass er eine Sichtkontrolle für die ordnungsgemäße Verbindung benachbarter Betonleitwände (1) erlaubt.
  15. Betonleitwand nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonleitwand (1) mehr als 3 t, vorzugsweise mehr als 6 t wiegt.
DE200610053341 2006-11-10 2006-11-10 Betonleitwand Withdrawn DE102006053341A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610053341 DE102006053341A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Betonleitwand

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610053341 DE102006053341A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Betonleitwand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006053341A1 true DE102006053341A1 (de) 2008-05-15

Family

ID=39277646

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610053341 Withdrawn DE102006053341A1 (de) 2006-11-10 2006-11-10 Betonleitwand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006053341A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008026661A1 (de) * 2008-06-04 2009-12-10 Heinz Schnorpfeil Bau Gmbh Verkehrsleitwand
AT509359B1 (de) * 2010-01-21 2012-02-15 Rebloc Gmbh Trennelement für verkehrsflächen
EP2711463A3 (de) * 2012-09-24 2015-01-14 Przedsiebiorstwo Handlowo-Uslugowe Fiedor-Bis Zofia Wawrzynek Straßenbarriere
DE102014114199A1 (de) * 2014-09-30 2016-03-31 Heinz Schnorpfeil Bau Gmbh Verkehrsleitwand
WO2019043131A1 (en) * 2017-09-01 2019-03-07 Robert Gerrard SAFETY BARRIER WITH SURFACE MOUNTING

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH372070A (de) * 1957-01-14 1963-09-30 Aage Rasmussen Svend Sicherheitszaun für Autostrassen
GB1031111A (en) * 1962-04-06 1966-05-25 Aberdeen Concrete Company Ltd Improvements in or relating to wall-like structures
AT268361B (de) * 1964-02-18 1969-02-10 Autostrade Concess Const Sicherheitsschranken für Straßen aus schweren Bauelementen
DE3012681C2 (de) * 1980-04-01 1985-04-25 Urlberger, Johann Baptist, 8750 Aschaffenburg Gleitschwelle zur Sicherung von Verkehrswegen
DD253442A1 (de) * 1986-10-22 1988-01-20 Entwurfs U Ingenieurbuero Des Schutzplanke aus bewehrtem beton
DE3733685A1 (de) * 1987-10-05 1989-04-20 Sps Schutzplanken Gmbh Schutzplankeneinrichtung
US5605413A (en) * 1995-06-26 1997-02-25 Brown; James C. Highway barricade
DE19801272A1 (de) * 1997-01-17 1998-07-23 Maba Fertigteilind Gmbh Leitwand für Verkehrswege
EP1124014A2 (de) * 2000-01-27 2001-08-16 Maba Fertigteilindustrie GmbH Beton-Wandelement für ein Rückhaltesystem auf Strassen
FR2826026A1 (fr) * 2001-06-15 2002-12-20 Colas Sa Dispositif de retenue a separateur modulaire beton destine a retenir un vehicule
DE10145647C1 (de) * 2001-09-15 2003-01-16 Tss Tech Sicherheits Systeme G Abgestuftes Rückhaltesystem an Straßen aus Beton

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH372070A (de) * 1957-01-14 1963-09-30 Aage Rasmussen Svend Sicherheitszaun für Autostrassen
GB1031111A (en) * 1962-04-06 1966-05-25 Aberdeen Concrete Company Ltd Improvements in or relating to wall-like structures
AT268361B (de) * 1964-02-18 1969-02-10 Autostrade Concess Const Sicherheitsschranken für Straßen aus schweren Bauelementen
DE3012681C2 (de) * 1980-04-01 1985-04-25 Urlberger, Johann Baptist, 8750 Aschaffenburg Gleitschwelle zur Sicherung von Verkehrswegen
DD253442A1 (de) * 1986-10-22 1988-01-20 Entwurfs U Ingenieurbuero Des Schutzplanke aus bewehrtem beton
DE3733685A1 (de) * 1987-10-05 1989-04-20 Sps Schutzplanken Gmbh Schutzplankeneinrichtung
US5605413A (en) * 1995-06-26 1997-02-25 Brown; James C. Highway barricade
DE19801272A1 (de) * 1997-01-17 1998-07-23 Maba Fertigteilind Gmbh Leitwand für Verkehrswege
EP1124014A2 (de) * 2000-01-27 2001-08-16 Maba Fertigteilindustrie GmbH Beton-Wandelement für ein Rückhaltesystem auf Strassen
FR2826026A1 (fr) * 2001-06-15 2002-12-20 Colas Sa Dispositif de retenue a separateur modulaire beton destine a retenir un vehicule
DE10145647C1 (de) * 2001-09-15 2003-01-16 Tss Tech Sicherheits Systeme G Abgestuftes Rückhaltesystem an Straßen aus Beton

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008026661A1 (de) * 2008-06-04 2009-12-10 Heinz Schnorpfeil Bau Gmbh Verkehrsleitwand
DE102008026661B4 (de) * 2008-06-04 2012-10-25 Heinz Schnorpfeil Bau Gmbh Verkehrsleitwand
AT509359B1 (de) * 2010-01-21 2012-02-15 Rebloc Gmbh Trennelement für verkehrsflächen
EP2711463A3 (de) * 2012-09-24 2015-01-14 Przedsiebiorstwo Handlowo-Uslugowe Fiedor-Bis Zofia Wawrzynek Straßenbarriere
RU2644174C2 (ru) * 2012-09-24 2018-02-08 Пшедщембёрство Хандлёво-Услугове Федор-Бис Зофья Вавжинек Дорожное ограждение
DE102014114199A1 (de) * 2014-09-30 2016-03-31 Heinz Schnorpfeil Bau Gmbh Verkehrsleitwand
WO2019043131A1 (en) * 2017-09-01 2019-03-07 Robert Gerrard SAFETY BARRIER WITH SURFACE MOUNTING
US11479934B2 (en) 2017-09-01 2022-10-25 Gme Springs Limited Surface mount security barrier

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69816898T2 (de) Bodenverankerung für ein Schutzplanken-Ende
EP2794997B1 (de) Schutzverbauung
EP2148008A2 (de) Schutzplankenanordnung
DE3629935A1 (de) Zaunanlage
EP1926859B1 (de) Schutzplankenstrang
DE102006053341A1 (de) Betonleitwand
DE2116060B2 (de) Leiteinrichtung für Straßen, insbesondere an Brücken, Überführungen u.dgl
EP2017387B1 (de) Schutzplankenanordnung
DE202005020638U1 (de) Übergangskonstruktion
DE4017455A1 (de) Doppelleitplanke zur sicherung von strassen
DE202010000658U1 (de) Schutzplankenanordnung
EP3312344B1 (de) Leitplankenanordnung mit ankerpfosten
EP2281088B1 (de) Verkehrsleiteinrichtung
DE202006015433U1 (de) Übergangskonstruktion
DE1534538A1 (de) Sicherheitszaun
DE202010002141U1 (de) Überbrückungselement sowie Fahrbahnbegrenzungselement
DE102007050028A1 (de) Fahrzeugrückhaltesystem
DE102007043139B4 (de) Fahrzeugrückhaltesystem zum Absichern von Verkehrswegen
DE102006041362B4 (de) Übergangskonstruktion
EP4193020B1 (de) Fahrzeugrückhaltesystem mit steher für einen steinschlagschutzzaun
EP2927373B1 (de) Fahrzeugrückhaltesystem mit anfangs-/endkonstruktion
EP3162960B1 (de) Seilbremsanordnung
EP4438813B1 (de) Fahrspurtrenneinrichtung
EP2711461B1 (de) Stütze einer Steinschlagverbauung
EP3907330B1 (de) Steinschlagverbauung

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20130824

R082 Change of representative

Representative=s name: CANZLER & BERGMEIER PATENTANWAELTE, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MAX BOEGL STIFTUNG & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MAX BOEGL BAUUNTERNEHMUNG GMBH & CO. KG, 92369 SENGENTHAL, DE

Effective date: 20150205

R082 Change of representative

Representative=s name: CANZLER & BERGMEIER PATENTANWAELTE, DE

Effective date: 20150205

Representative=s name: PATENTANWAELTE CANZLER & BERGMEIER PARTNERSCHA, DE

Effective date: 20150205

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee