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DE102006052379A1 - Schraube - Google Patents

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DE102006052379A1
DE102006052379A1 DE200610052379 DE102006052379A DE102006052379A1 DE 102006052379 A1 DE102006052379 A1 DE 102006052379A1 DE 200610052379 DE200610052379 DE 200610052379 DE 102006052379 A DE102006052379 A DE 102006052379A DE 102006052379 A1 DE102006052379 A1 DE 102006052379A1
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DE
Germany
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screw head
screw
section
shaft
head section
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610052379
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Langmatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langmatz GmbH
Original Assignee
Lic Langmatz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lic Langmatz GmbH filed Critical Lic Langmatz GmbH
Priority to DE200610052379 priority Critical patent/DE102006052379A1/de
Publication of DE102006052379A1 publication Critical patent/DE102006052379A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B31/00Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts
    • F16B31/02Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load
    • F16B31/021Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load by means of a frangible part

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Abstract

Die Schraube hat einen mit Gewinde versehenen Schaft und einen Schraubenkopf und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf durch eine Kappe gebildet ist, die durch eine umlaufende Nut in einen Schraubenkopfabschnitt, der durch Befestigungsmittel mit dem Schaft verbunden ist, und einen Sollbruchabschnitt unterteilt ist. Die am Boden der umlaufenden Nut verbleibende Wanddicke der Kappe legt zuverlässig das maximal aufbringbare Drehmoment fest, bei dessen Überschreiten der Sollbruchabschnitt abreißt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schraube mit einem mit Gewinde versehenen Schaft und mit einem Schraubenkopf. Dabei ist der Begriff „Schraube" so zu verstehen, das hierunter auch Gewindespindeln fallen, die eine Gewindestange beträchtlicher Länge haben.
  • Es gibt viele Anwendungsfälle, bei denen eine Schraube genau mit einem vorbestimmten Drehmoment angezogen werden muss. Ein typisches Beispiel hierfür ist eine Mehrsparteneinführung von Kabeln und Rohren in ein Gebäude, bei der sichergestellt werden muss, das kein Wasser durch die Kernlochbohrung der Wand ins Innere des Gebäudes gelangen kann. Hierzu können verschiedene Ringdichtungen um die Kernlochbohrung und/oder um Schutzrohre, durch die die Kabel und Rohre verlaufen, angeordnet werden, die durch Anziehen von Schrauben und/oder Gewindespindeln zusammengepresst werden. Wenn das von den Schrauben aufgebrachte Drehmoment zu groß ist, können die Ringdichtungen beschädigt werden. Wird das vorgegebene Drehmoment unterschritten, wird hingegen die angestrebte Wasserdichtigkeit nicht erreicht.
  • Es sind bereits Schrauben bekannt, an deren Schaft ein Schraubenkopf aus Kunststoff angespritzt ist, der bei Erreichen eines maximalen Drehmoments abreißt. Das Anspritzen des Kunststoffschraubenkopfs ist vor allem dann mit erheblichen Werkzeugkosten verbunden, wenn der Schaft der Schraube eine beträchtliche Länge hat, wie dies zum Beispiel bei einer Gewindespindel der Fall ist.
  • Es ist auch bekannt, auf den einstückig an dem Gewindeschaft angeformten Schraubenkopf eine Sollbruchkappe aus Kunststoff aufzusetzen, die nur ein vorgegebenes maximales Drehmoment auf die Schraube aufbringen kann. Da aber die Festigkeit des Kunststoffs Schwankungen unterworfen ist, lässt sich hierdurch nicht das gewünschte maximale Drehmoment mit der erforderlichen Genauigkeit vorgeben. Außerdem kann die Kunststoffkappe, die auf den Schraubenkopf aufgesetzt ist, beim Aufbringen des Drehmoments von dem Schraubenkopf abspringen und dabei unbrauchbar werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schraube anzugeben, bei der sich das maximal aufbringbare Drehmoment mit großer Genauigkeit festlegen läßt und die auch bei größerer Länge ihres Schaftes verhältnismäßig billig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung sieht vor, das der Schraubenkopf durch eine Kappe gebildet ist, die durch eine umlaufende Nut in einen Schraubenkopfabschnitt, der durch Befestigungsmittel mit dem Schaft verbunden ist, und einen Sollbruchabschnitt unterteilt ist. Das heißt, das der Schaft und die Kappe in einem Ausgangszustand zunächst zwei getrennte Bauteile sind, die durch Befestigungsmittel miteinander verbunden werden. Dabei besteht die Kappe ebenso wie der Schaft bevorzugt aus Metall, vorzugsweise aus Stahl.
  • Die am Boden der umlaufenden Nut verbleibende Wanddicke der Kappe legt zuverlässig das maximal aufbringbare Drehmoment fest, bei dessen Überschreiten der Sollbruchabschnitt abreißt. Somit ist bei der erfindungsgemäßen Schraube ein bestimmtes maximales Drehmoment und damit eine bestimmte Anpresskraft gewährleistet, wenn die Schraube an ihrem Sollbruchabschnitt so fest angezogen wird, daß dieser Sollbruchabschnitt abreißt.
  • In weiteren Einzelheiten wird vorgeschlagen, das der Sollbruchabschnitt den Schaft überragt, wobei die umlaufende Nut im wesentlichen auf der Höhe der zugehörigen Stirnfläche des Schaftes verlaufen kann.
  • Weiter wird vorgeschlagen, das der Schraubenkopfabschnitt und der Sollbruchabschnitt dieselbe Außenkontur haben. In einer bevorzugten Ausführungsform hat diese Außenkontur die Form eines Sechsecks.
  • Dieselbe Außenkontur der beiden Abschnitte der Kappe ermöglicht es, daß nach dem Abreißen des Sollbruchabschnitts die Schraube bei Bedarf mit demselben Werkzeug gelöst und grundsätzlich auch wieder angezogen werden kann, wobei bei letzterem allerdings kein genaues Drehmoment mehr aufbringbar ist.
  • Weiter wird vorgeschlagen, das der Schraubenkopfabschnitt eine Innenkontur hat, die wenigstens über einen axialen Bereich mit der Außenkontur des Schaftes übereinstimmt. Im Bereich der Sollbruchnut sollte jedoch ein Spalt zwischen dem Schraubenkopfabschnitt und dem Schaft verbleiben, um die Abreißfestigkeit der Kappe nicht zu beeinflussen.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung hat der Schraubenkopfabschnitt eine kreiszylindrische Innenkontur mit einem Durchmesser, der im wesentlichen mit dem Außendurchmesser des kreiszylindrischen Schaftes übereinstimmt.
  • Es kann aber auch vorgesehen sein, das die Innenkontur des Schraubenkopfabschnitts und die Außenkontur des Schaftes in dessen Kontaktbereich mit dem Schraubenkopfabschnitt keine kreiszylindrische Form haben. Dabei kann beispielsweise eine quadratische Querschnittsform vorgesehen sein, oder eine Kreiszylinderform kann an einer oder beispielsweise zwei Seiten abgeflacht sein, so daß der Schraubenkopfabschnitt und der Schaft nicht gegeneinander drehbar sind.
  • Mit großem Vorteil ist vorgesehen, das der Schraubenkopfabschnitt wenigstens eine durch seine Wand hindurchgehende Aussparung aufweißt, in die das Befestigungsmittel eingebracht ist, durch das der Schraubenkopfabschnitt fest mit dem Schaft verbunden ist. Bei der wenigstens einen Aussparung kann es sich um wenigstens eine eingefräste Kerbe handeln, die vorzugsweise eine V-Querschnittsform hat. Es kann auch wenigstens eine Durchgangsbohrung durch den Schraubenkopfabschnitt gebohrt sein. Weitere Formen von Aussparungen, die durch die Wand des Schraubenkopfabschnitts hindurchgehen und einen kleinen Bereich des Schaftes freilegen, liegen im Rahmen der Erfindung.
  • Wenn – wie dies bevorzugt ist – der Schaft und die Kappe aus einem schweißbaren Material wie Stahl bestehen, ist bevorzugt, daß das Befestigungsmittel eine Schweißnaht oder ein Schweißpunkt (oder mehrere Schweißnähte oder mehrere Schweißpunkte) ist. Hierdurch kann eine sehr stabile Verbindung zwischen der Kappe und dem Schaft geschaffen werden, so daß das aufgebrachte Drehmoment sicher von dem Schraubenkopfabschnitt auf den Schaft übertragen wird, auch wenn diese beiden Teile eine kreiszylindrische Innenkontur haben (und damit ohne Befestigungsmittel relativ zueinander drehbar sind).
  • Es kommen aber auch andere Befestigungsmittel wie beispielsweise Klebemittel in betracht, was insbesondere dann zur Verbindung zwischen dem Schraubenkopfabschnitt und dem Schaft ausreicht, wenn das aufgebrachte Drehmoment nicht durch diese Mittel übertragen wird, weil die Innenkontur des Schraubenkopfabschnitts und die Außenkontur des Schaftes keine kreiszylindrische Form haben. In diesem Fall ist nur eine Befestigung gegen axiale Verschiebung der beiden Teile erforderlich.
  • Dadurch, das die wenigstens eine Aussparung in der Wand des Schraubenkopfabschnitts von der freien Randkante des Schraubenkopfabschnitts beabstandet ist, wie dies mit großem Vorteil vorgeschlagen wird, ist gewährleistet, das diese freie Randkante durch das Befestigungsmittel, beispielsweise die Schweißnaht nicht in der Weise beeinträchtigt wird, das diese untere Randkante Unebenheiten aufweißt. Dies ist im Hinblick darauf, das ein bestimmtes Drehmoment aufgebracht und ein genau vorgegebener Anpressdruck hervorgerufen werden soll, von der großer Wichtigkeit.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Gewindespindel;
  • 2 eine Darstellung gemäß 1, bei der die Metall-Sollbruchkappe geschnitten gezeigt ist;
  • 3 eine Seitenansicht der Metall-Sollbruchkappe in Einzeldarstellung;
  • 4 einen Längsschnitt durch die Metall-Sollbruchkappe der 3:
  • 5 eine Aufsicht auf die Sollbruchkappe der 3 und
  • 6 eine perspektivische Ansicht der Metall-Sollbruchkappe
  • Die in den 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße Gewindespindel besteht aus einer Gewindestange 1 und einer Sollbruchkappe 2, die ebenso wie die Gewindestange 1 aus Stahl besteht.
  • Die Sollbruchkappe 2 ist durch eine umlaufende Nut 3 in einen Sollbruchabschnitt 4, der die Gewindestange 1 überragt, und einen Schraubenkopfabschnitt 5 unterteilt, der durch Befestigungsmittel 6 an der Gewindestange 1 befestigt ist.
  • Hierzu ist – wie besonders deutlich die 2 und 6 zeigen – in den Schraubenkopfabschnitt 5 im Abstand zu dessen freier Randkante 7 eine V-förmige Kerbe 8 eingefräst, die durch die Wand des Schraubenkopfabschnitts 5 hindurchgeht und einen kleinen Bereich der angrenzenden Gewindestange 1 nach außen freilegt.
  • Im Bereich der Kerbe 6 ist die Sollbruchkappe 2 mit der Gewindestange 1 verschweißt, so daß die auf den Sollbruchabschnitt 4 oder auf den Schraubenkopfabschnitt 5 aufgebrachten Kräfte auf die Gewindestange 1 übertragen werden.
  • Die in die Kerbe 8 eingebrachte Schweißraupe ist zweckmäßigerweise gegenüber der angrenzenden Außenkontur des Schraubenkopfabschnitts 5 nach innen zurückversetzt, so daß an dieser Stelle keine Nachbearbeitung erfolgen muss.
  • Die Randkante 7 des Schraubenkopfabschnitts 5 wird durch diese Art einer kraftschlüssigen Verbindung nicht beeinträchtigt und behält ihre glatte Stirnfläche.
  • Die Sollbruchkappe 2 hat an ihrem Sollbruchabschnitt 4 und dem Schraubenkopfabschnitt 5 eine übereinstimmende Außenkontur in Form eines Sechsecks, wie 5 deutlich zeigt. Die Innenkontur hat eine kreiszylindrische Form, deren Innendurchmesser sich an einer Schulter 9 im Bereich des Schraubenkopfabschnitts 5, im Abstand von der Nut 3, etwas verkleinert. Hierdurch wird erreicht, das die Sollbruchkappe 2 auch im Abstand von der Sollbruchnut 3 keinen Kontakt mit der Gewindestange 1 hat, wodurch anderenfalls die Genauigkeit der Solibruchkraft beeinträchtigt sein könnte. Unterhalb der Schulter 9 liegt die Gewindestange 1 an dem Schraubenkopfabschnitt 5 an. Die obere Stirnfläche 10 der Gewindestange 1 liegt auf derselben Höhe wie die Nut 3.

Claims (11)

  1. Schraube, mit einem mit Gewinde versehenen Schaft und einem Schraubenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf durch eine Kappe (2) gebildet ist, die durch eine umlaufende Nut (3) in einen Schraubenkopfabschnitt (5), der durch Befestigungsmittel (6) mit dem Schaft (1) verbunden ist, und einen Sollbruchabschnitt (4) unterteilt ist.
  2. Schraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollbruchabschnitt (4) den Schaft (1) überragt.
  3. Schraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Nut (3) im wesentlichen auf der Höhe der Stirnfläche (10) des Schaftes (1) verläuft.
  4. Schraube nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopfabschnitt (5) und der Sollbruchabschnitt (4) dieselbe Außenkontur haben.
  5. Schraube nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopfabschnitt (5) eine Innenkontur hat, die mit der Außenkontur des Schaftes (1) übereinstimmt.
  6. Schraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopfabschnitt (5) eine kreiszylindrische Innenkontur aufweißt, die wenigstens über einen axialen Bereich einen Innendurchmesser aufweißt, der im wesentlichen mit dem Außendurchmesser des kreiszylindrischen Schaftes (1) übereinstimmt.
  7. Schraube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenkontur des Schraubenkopfabschnitts und die Außenkontur des Schaftes keine kreiszylindrische Form haben.
  8. Schraube nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopfabschnitt (5) wenigstens eine durch seine Wand hindurchgehende Aussparung (8) aufweißt, in die das Befestigungsmittel (6) eingebracht ist.
  9. Schraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Aussparung wenigstens eine eingefräste Kerbe (8) ist.
  10. Schraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Aussparung wenigstens eine Durchgangsbohrung ist.
  11. Schrauben nach einem der Ansprüche 1–10, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel eine Schweißnaht oder ein Schweißpunkt ist.
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DE202008014305U1 (de) * 2008-10-28 2010-04-01 Sfs Intec Holding Ag Schraube und damit hergestellte Verbindung
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US20220112719A1 (en) * 2020-10-09 2022-04-14 Su-I Lim Rebar Splicer Capable of Enabling Quick Visual Measuring of a Predetermined Torque Value

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