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DE102006052209B3 - Prozessfenster für faseroptische Sonden und Messanordnung - Google Patents

Prozessfenster für faseroptische Sonden und Messanordnung Download PDF

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DE102006052209B3 DE200610052209 DE102006052209A DE102006052209B3 DE 102006052209 B3 DE102006052209 B3 DE 102006052209B3 DE 200610052209 DE200610052209 DE 200610052209 DE 102006052209 A DE102006052209 A DE 102006052209A DE 102006052209 B3 DE102006052209 B3 DE 102006052209B3
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Abstract

Optisch transparente Prozessfenster bestehen allgemein aus einer Fensteraufnahme (3), einer Dichtung (2) und einem Fenster (1). Im Vergleich zu bekannten Prozessfenstern ermöglicht die vorliegende Anordnung insbesondere das Arbeiten bei tiefen Temperaturen von -100°C und darunter. Ein dickes, vorzugsweise aus Quarz gefertigtes, zylindrisches Fenster wird mit seiner Mantelfläche in eine gleich dicke PTFE Dichtung (2) vollständig eingepasst. Mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt (2b) der Mantelfläche der PTFE Dichtung wird diese gegen eine entsprechend profilierte Innenfläche der Fensteraufnahme mit der Überwurfmutter (4) gepresst. Das Prozessfenster dient dem Verschluss faseroptischer Sonden gegenüber dem Medium, die zur spektralen Analyse von vorzugsweise Flüssigkeiten bei tiefen Temperaturen eingesetzt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein optisch transparentes Fenster vorzugsweise für faseroptische Sonden zur spektralen Analyse insbesondere bei tiefen Temperaturen von in der Regel flüssigen Medien und hauptsächlich in den UV-VIS-NIR (von 0,19 μm bis 1,0 μm Wellenlänge) und NIR (von 0,9 μm bis 2,5 μm Wellenlänge) Spektralbereichen. Das Prozessfenster besteht zumindest aus einer mit dem Schaft der faseroptischen Sonde verbundenen Fensteraufnahme, einem Fenster und einer Dichtung, die Fenster und Fensteraufnahme derart verbindet, dass das Innere des Sondenschaftes gegenüber der Umgebung abgedichtet ist.
  • Derartige Fenster sind an sich bekannt. Geht man davon aus, dass im Prozess ohne größeren Aufwand nur faseroptische Sonden mit einem Schaft aus Metall einsetzbar sind, kann man bezüglich der Verbindung zwischen Fenster und Fensteraufnahme zwischen gesinterten, gelöteten und gedichteten Fenstern unterscheiden.
  • Die Patentschrift US 4666251 beschreibt ein Beispiel eines gesinterten Fensters. Die Technologie ist vorzugsweise für Einsatztemperaturen von deutlich über 1000°C und betrifft hier ein Saphirfenster für eine Bleidampf Ramanzelle. In eine Seitenfläche des Saphirfensters wird eine Nut gefräst, in die rohrförmige, metallische Zellwände (Niob, Tantal) eingepasst werden, wobei die Sintermasse zwischen der Zellaußenwand und der äußeren Wand der Nut im Saphirfenster eingebracht werden, so dass der äußere Durchmesser der Anordnung durch die Saphirscheibe gegeben ist, was geometrisch nicht gut für eine Prozesssonde taugt. Abgesehen davon kommen für die Sinterung nur Metalle in Frage, die einen geringeren Wärmeausdehnungskoeffizienten, als Saphir haben. Chemikalienresistente Edelstähle besitzen nicht diese Eigenschaft.
  • Die Patentschrift US 5046854 ist ein Beispiel für eine ganze Reihe von Patentschriften, die den Einsatz gelöteter Saphirscheiben in faseroptischen Sonden und Durchflussküvetten für die chemische Analytik beschreiben, wobei der vorgesehene Einsatzbereich bei Temperaturen von deutlich unter 1000°C liegt. Wiederum gilt es, den Wärmeausdehnungskoeffizienten der Konstruktionsmaterialien möglichst gut an den des Saphirs anzupassen, was zu stark eisenhaltigen Metalllegierungen führt, die gegenüber Säuren und Laugen nicht besonders resistent sind und deren Einsatzbereich im Vergleich zu Edelstählen deshalb stark eingeschränkt ist.
  • In der Patentschrift US 6587195 wird dieser Mangel dadurch behoben, dass man speziell profilierte, mit Gold beschichtete Dichtringe einsetzt, die ein stufenförmiges Saphirfenster, an dessen Stufe die Dichtung angepasst ist, gegen einen Schaft aus Edelstahl oder Hastelloy abdichtet. Die Dichtung wird mit einer ebenfalls aus Edelstahl oder Hastelloy gefertigten Muffe gepresst, die ihrerseits durch ein Elektronenstrahlschweißen mit dem Schaft fest verbunden wird.
  • Stufenfenster werden häufig bei gedichteten Verbindungen eingesetzt. In der Regel ist dabei der Teil der Seitenfläche des Fensters mit dem geringeren Durchmesser den Medien zugewandt. Derartige Anordnungen findet man z.B. in den Patentschriften US 4707134 und DE 19913730 A1 . In der US 4707134 ist die Fensteraufnahme ebenfalls gedichtet und lösbar mit dem Sondenschaft verbunden. Die Dichtung für das Fenster wird mit einer Überwurfmutter auf den Fensterabsatz gedrückt. In der DE 19913730 A1 ist die Fensteraufnahme fest in die Reaktorwand geschweißt. Die Dichtung greift sowohl auf dem Fensterabsatz als auch auf der Mantelfläche des Fensterteils mit dem geringeren Durchmesser an. Das Fenster wird in die entsprechend profilierte Fensteraufnahme mit einer Gewindemuffe gedrückt.
  • Neben Stufenfenstern sind auch Fenster mit leicht konischer Mantelfläche bekannt. In der Patentschrift DE 4414975 A1 verjungt sich das Fenster konisch vom Medium weg und ist in eine entsprechende konische Bohrung im metallischen Boden des Sondenschaftes dicht eingepasst. In der Patentschrift DE 10201541 A1 , aber auch in DE 19623095 A1 und DE 19723999 A1 , verjüngt sich das Fenster konisch zum Medium hin. Es wird dabei gegen eine entsprechende konische Bohrung in einer Überwurfmutter aus Metall gedrückt. Während dabei der elastische Dichtring in den Schriften DE 19623095 A1 und DE 19723999 A1 auf einem Teil der Mantelfläche greift, wird er in der DE 10201541 A1 auf die Seitenfläche mit dem größeren Durchmesser des Fensters gedrückt.
  • Ein gemeinsamer Nachteil aller bisher diskutierten gedichteten Verbindungen ist, dass man entsprechend profilierte optische Fenster benötigt. In der bereits zitierten Schrift US 4707134 wird in einer weiteren Anordnung das Stufenfenster durch ein entsprechend stufenförmiges Lager ersetzt, gegen das ein relativ dünnes rundes Fenster (2mm stark) mittels einer Überwurfmutter gedrückt wird. Der Dichtring ist in der Stufe des Lagers angeordnet und drückt gegen die dem Schaftinnern zugewandte Fensterfläche und die Innenwand der Überwurfmutter.
  • In den Patentschriften zu gedichteten Verbindungen der optischen Fenster gegenüber metallischen Sondenschäften oder Reaktorwänden wird als Dichtmaterial neben Gummiarten, wie Viton®, und Perfluorelastomeren, wie Kalrez®, in der Regel auch PTFE genannt. PTFE Dichtungen müssen wegen der Fließeigenschaften des Materials eng toleriert werden. Infolgedessen sind in den bekannten Anordnungen die Fenster zumindest in Teilen der metallischen Fensteraufnahmen eng eingepasst. Bei tiefen Temperaturen von –100°C und darunter schrumpfen diese Fassungen aus Metall wegen der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten auf die Fenster auf, was diese in der Regel zerstört.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Prozessfenster für den Verschluss von vorzugsweise faseroptischen Sonden gegenüber einem optisch zu analysierenden Medium zu entwickeln, bei dem nur Edelstahl oder Hastelloy, PTFE und das vorzugsweise aus Quarz bestehende optische Fenster mit dem Medium in Berührung kommen, die Mantelfläche des Fensters nicht profiliert ist und der Verschluss für das Arbeiten bei tiefen Temperaturen von –100°C und darunter geeignet ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass ein entsprechend dickes, vorzugsweise aus Quarz bestehendes optisches Fenster von kreisförmigem Querschnitt mit seiner Mantelfläche in eine PTFE Dichtung, welche die gesamte Mantelfläche des Fensters bedeckt und mit dessen Seitenflächen abschließt, eingepasst ist, deren äußere Fläche entlang der Fensterachse zunächst einen kleinen, dünnwandigen, zylindrischen Abschnitt hat, um daraufhin in Richtung zum Medium konusartig in einen zylindrischen Abschnitt mit größerer Wandstärke überzugehen, der sich im Medienbereich absatzförmig zu einem Abschnitt geringeren Durchmessers verjüngt, der in Achsenrichtung so dimensioniert ist, dass er den Kragen einer Überwurfmutter aufnehmen kann, die auf ein Gewinde der Fensteraufnahme geschraubt wird, dadurch die Dichtung gegen eine entsprechend konusförmig ausgeformte Fläche in der Fensteraufnahme gepresst wird, die Fensteraufnahme eine lichte Weite für den Durchlass optischer Strahlung besitzt, die durch einen rotationssymmetrischen Absatz gebildet wird, gegen den die Innenseite des Fensters mit ihrem Randbereich zusammen mit der Stirnseite des dünnwandigen, zylindrischen Teils der PTFE Dichtung anliegt und die Fensteraufnahme mit dem Sondenschaft in der Regel verschweißt ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen, die teilweise schematisch sind und bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung darstellen, näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 den Aufbau eines erfindungsgemäßen Prozessfensters,
  • 2 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Prozessfensters zusammen mit einem Teil eines Sondenschaftes,
  • 3 den Kopfbereich einer mit dem Prozessfenster versehenen Durchflussküvette und
  • 4 den Kopfbereich einer reinen Transmissionstauchsonde, die mit dem erfindungsgemäßen Prozessfenster ausgestattet ist.
  • Die 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau eines erfindungsgemäßen Prozessfensters, bestehend aus einem optischen Fenster (1), einer PTFE Dichtung (2), einer Fensteraufnahme (3) und einer Überwurfmutter (4). Das zylindrische Fenster ist im Vergleich zu seinem Durchmesser relativ lang bzw. dick. Es ist mit seiner Mantelfläche in eine gleich dicke PTFE Dichtung (2) eingepasst, die eine profilierte äußere Fläche besitzt. Beginnend von der Innenseite des optischen Fensters hat die Dichtung (2) zunächst einen kleinen, dünnwandigen, zylindrischen Abschnitt (2a), um daraufhin in einem relativ langen Bereich (2b) überzugehen, dessen äußere Fläche sich zum Medium hin konusartig aufweitet, dem sich ein zylindrischer Abschnitt (2c) größeren Durchmessers anschließt, der sich absatzförmig zu einem zylindrische Abschnitt (2d) geringeren Durchmessers verjüngt. Der Abschnitt (2d) der Dichtung (2) ist in Achsenrichtung so dick, dass er den Kragen (4a) der Überwurfmutter (4) aufnimmt. Infolgedessen kann die dem Medium zugewandte Seite des Fensters (1) von diesem frei angetrömt werden. In der Fensteraufnahme (3) werden das Fenster (1) mit dem Randbereich seiner nach innen gewandten Seite zusammen mit der Stirnfläche des Abschnittes (2a) der Dichtung (2) in Achsenrichtung durch den ringförmigen Absatz (3a), der auch die lichte Weite (3b) der Fensteraufnahme (3) definiert, fixiert. Die Überwurfmutter (4) wird auf das Gewinde (3c) der Fensteraufnahme (3) geschraubt und drückt so die Dichtung (3) auf die entsprechend profilierte Fläche in der Fensteraufnahme (3), was die Dichtung (2) zur Fensteraufnahme (3) hin verschließt. Gleichzeitig führt die Neigung der konischen Fläche zur Ausbildung eines radialen Kraftanteiles, der das Dichtmaterial gegen die Mantelfläche des Fensters presst. Diese Kraft wird bei tiefen Temperaturen durch die Schrumpfung der Metallteile sogar noch verstärkt. Im Unterschied zu den bekannten Anordnungen ist hier jedoch das Fenster vollständig von dem plastischen Material PTFE umgeben, das bis –200°C einsetzbar ist, im Gegensatz, z.B., zu Kalrez, das bereits bei Temperaturen um –40°C spröde wird. Entsprechend der Aufgabenstellung besteht das optische Fenster (1) vorzugsweise aus Quarz. Es können jedoch auch andere optisch transparente Materialien, wie etwa Saphir, verwendet werden. Die Fensteraufnahme und die Überwurfmutter sind in der Regel aus Edelstahl oder Hastelloy gefertigt. Auch hier können andere Materialien, z.B. andere Metalle, wie Titan oder Tantal, zum Einsatz kommen.
  • In einem speziellen Ausführungsbeispiel wurde das optische Fenster (1) aus einem 7mm dicken Quarzstab mit einem Durchmesser von 5mm gefertigt. Die dünnwandigen zylindrischen Teile der PTFE Dichtung (2) haben eine Wandstärke von etwa ¼ ihrer Dicke. Die Neigung der konischen Fläche betrug 22°. Die Metallteile wurden aus Edelstahl (1.4571) hergestellt. In dieser Form wurde die Anordnung medienseitig mit einem Überdruck von 50 bar Helium beauflagt und erwies sich dabei als dicht.
  • Die 2 zeigt das erfindungsgemäße Prozessfenster, bestehend aus dem optischen Fenster (1), der speziell profilierten PTFE Dichtung (2), der Fensteraufnahme (3) und der Überwurfmutter (4) in Kombination mit dem Schaft (5) einer faseroptischen Sonde. Die Fensteraufnahme (3) ist mit dem Schaft (5) durch die Schweißnaht (6) verbunden. Im Innern des Schaftes (5) ist koaxial eine Faserführung (7) angeordnet, die in einer Ferrule (8) endet, die in einem Kollimatorgehäuse (9) eingepasst ist, welches die Linse (10) relativ zur Stirnfläche der Ferrule (8) fest fixiert. Zusätzlich ist im Kollimatorgehäuse (9) eine Blende (11) angeordnet, die nicht nutzbare Strahlanteile stoppt. In der dargestellten Ausführungsform ist das Kollimatorgehäuse (9) in die Fensteraufnahme (3) geschraubt. In einer anderen Ausführungsform kann das Kollimatorgehäuse gleitend in der Fensteraufnahme gelagert sein und so auf die Achse des optischen Fensters ausgerichtet werden.
  • Am anderen Ende des Schaftes (5) wird die Faserführung (7) gegenüber dem Schaft abgedichtet, was nicht gezeigt ist und, z.B. mit einer Dichtung vom Typ Swagelok erfolgen kann. Ausserhalb des Schaftes (5) geht die Faserführung (7) in einen bekannten Faserstecker, z. B. vom SMA-Typ, über (nicht gezeigt), in den die Fasern auf bekannte Art und Weise durch eine Klebung konfektioniert werden. In der Regel kommen einzelne, mit Polyimid beschichtete Quarz/Quarz Fasern mit einem Kerndurchmesser von bis zu 600 μm zum Einsatz. Innerhalb des Schaftes (5) wird die Faser durch die Faserführung (7) lediglich ausgerichtet und nicht fest fixiert. Die geschliffenen und polierten Faserendfläche liegen dabei in der Stirnfläche der Ferrule (8). In einer speziellen Ausführungsform wird die Faser lediglich im Bereich der Ferrule (8) durch eine Stopfbuchse mit PTFE Ring (hier nicht gezeigt) zusätzlich fest fixiert.
  • Die Verwendung von Quarzoptiken, die Polyimidschicht der Fasern, die aus Metall gefertigten Teile der Faserführung und die Dichtungen und Klemmungen mit PTFE gewährleisten den Betrieb der Sonde bei Temperaturen von bis zu –100°C und darunter. Damit die im Schaftinneren angeordneten optischen Flächen dabei nicht durch Kondensate beschlagen, besitzt der Schaft (5) einen verschließbaren Pumpstutzen (nicht gezeigt), durch den der Schaft (5) abgepumpt und, z.B. mit analysereinem Stickstoff, gefüllt werden kann. Damit das bis in die engen Passungen der Faserführung (7) problemlos erfolgen kann, sind u.a. die in der 2 gezeigten Belüftungslöcher (12) angebracht.
  • Die in der 2 dargestellte Ausführungsform der Sonde dient vorzugsweise der Faserkopplung an eine Durchflussküvette. Die Sondenschäfte (9) werden dabei beispielsweise mit einer Swagelok Dichtung an der Durchflussküvette befestigt, wie das in der 3 zu sehen ist. Gezeigt werden die Aussenansichten (14) der Prozessfenster. Die Koppelstutzen (15) der Swagelok Dichtung werden durch die Scheißnähte (16) in den Wänden (17) der Küvette befestigt. Mit dem Anschlag (13) (vergl. 2 und 3) werden die Prozessfenster so ausgerichtet, dass deren Mediumseite in der jeweiligen Innenfläche der Wände (17) liegen, um eine möglichst laminare Strömung zu gewährleisten.
  • 4 zeigt den Kopfbereich einer reinen Transmissionstauchsonde. Im Unterschied zu Retroreflexsonden bedeutet hier „reine" Transmissionstauchsonde, dass das Licht die Messstrecke (19) nur in einer Richtung durchdringt, um parasitäre Rückreflektionseffekte zu vermeiden. Zu sehen sind die Aussenansichten (14) der beiden Prozessfenster, die in die Auskleidung (18) der Messstrecke (19) geschweißt sind, wobei die Auskleidung (18) in den Schaftkopf (20) ebenfalls geschweißt wird. Auf den Schaftkopf (20) ist eine Kappe (21) geschweißt, innerhalb derer ein Umlenkprisma in einer an sich bekannten Art und Weise angeordnet ist, was deshalb nicht gezeigt wird. Zu dem Prisma wird eine Faserführung mit aufgesetztem Kollimator gebracht, der im Innern des Schaftkopfes (20) auf der Auskleidung (18) in einem mit dieser fest verbundenem Rohrstück gleitend gelagert ist (nicht gezeigt). Eine weitere, ebenfalls nicht gezeigte Faserführung mit Kollimatoraufsatz wird mit ihrem Kollimatorgehäuse im Innern der längeren Fensteraufnahme (22) gleitend gelagert. Beide Faserführungen mit Kollimatoraufsatz sind analog der im Zusammenhang mit der 2 beschriebenen aufgebaut.
  • Die Optiken und das Konstruktionsmaterial werden so gewählt, dass ein Arbeiten bei tiefen Temperaturen bis minus 100°C und darunter möglich ist. Insbesondere besitzt der Sondenschaft einen verschließbaren Pumpstutzen, der eine Füllung mit inertem Gas, vorzugsweise analysereiner Stickstoff, zur Vermeidung von Kondensatbildungen auf den optischen Flächen im Schaftinneren ermöglicht. In einer besonderen Ausführungsform bestehen der Sondenschaft und die Kappe (21) mit ihren Verschluss (21a), sowie die Auskleidung (18) der Messstrecke (19) und die Metallteile der Prozessfenster aus Edelstahl, z.B. vom Typ 1.4571, oder Hastelloy.

Claims (5)

  1. Prozessfenster für faseroptische Sonden zur spektralen Analyse insbesondere bei tiefen Temperaturen und hauptsächlich in den UV-VIS-NIR (von 0,19 μm bis 1,0 μm Wellenlänge) und NIR (von 0,9 μm bis 2,5 μm Wellenlänge) Spektralbereichen, bestehend aus einer mit dem Schaft (5) der faseroptischen Sonde verbundenen Fensteraufnahme (3), einem optischen Fenster (1) und einer Dichtung (2), die Fenster (1) und Fensteraufnahme (3) derart verbindet, dass das Innere des Sondenschaftes (5) gegenüber der Umgebung abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (1) durch ein aus optisch transparentem Material, vorzugsweise Quarz, gefertigtem, entsprechend dickem, zylinderförmigem Stück mit kreisförmigem Querschnitt, das ebene, geschliffen und polierte Seitenflächen hat, die senkrecht zur Zylinderachse angeordnet sind, gebildet wird, und mit seiner Mantelfläche in die aus PTFE bestehende Dichtung (2), welche die gleiche Dicke wie das Fenster (1) hat und mit dessen Seitenflächen abschließt, eingepasst ist, wobei die äußere Fläche der PTFE-Dichtung (2) entlang der Zylinderachse vom Schaftinneren beginnend zunächst einen kurzen, dünnwandigen, zylinderförmigen Abschnitt (2a) hat, um daraufhin in eine in Richtung zum Medium sich konusartig aufweitende Fläche (2b), die in Richtung der Zylinderachse relativ lang ausgedehnt ist, überzugehen, die in einem zylindrischen Abschnitt (2c) mit größerer Wandstärke endet, der sich absatzförmig zu einem zylindrischen Abschnitt (2d) geringerer Wandstärke verjüngt, wobei der Abschnitt (2d) in Achsenrichtung so dick ist, dass er den Kragen (4a) der Überwurfmutter (4) aufnimmt, die auf ein Gewinde (3c) der Fensteraufnahme (3) geschraubt wird, was die Dichtung (2) gegen eine entsprechend den Abschnitten (2a) und (2b) der Dichtung (2) profilierte Fläche in der Fensteraufnahme (3) presst, die Fensteraufnahme weiterhin eine lichte Weite (3b) für den Durchgang der diagnostizierenden Strahlung aufweist, die durch einen ringförmigen Absatz (3a) in der Fensteraufnahme (3) gebildet wird, gegen den der Randbereich der zum Schaftinneren gewandten Seitenfläche des Fensters (1) zusammen mit der Stirnfläche des Abschnittes (2a) der Dichtung (2) anliegt, und dass in der Regel die Fensteraufnahme (3) mit dem Schaft (5) der faseroptischen Sonde verschweißt ist.
  2. Prozessfenster für faseroptische Sonden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fensteraufnahme (3) mit dem Schaft (5) verbunden ist, in dessen Innenraum sich auf der Achse eine metallische Faserführung (7) befindet, die zum Prozessfenster hin in einer Ferrule (8) endet, die in einem Kollimatorgehäuse (9) eingepasst ist, das eine Linse (10) relativ zur Stirnfläche der Ferrule (8) fixiert und nach der Linse (10) eine Blende (11) hat, wobei das Kollimatorgehäuse (9) in die Fensteraufnahme (3) geschraubt oder dort gleitend gelagert wird, am dem Fenster (1) gegenüberliegenden Schaftende die Faserführung (7) mit dem Schaft (5) durch eine Dichtung, z.B. vom Swagelok Typ, verbunden ist, die Faserführung (7) ausserhalb des Schaftes (5) durch eine Klebung abgedichtet und mit einem Faserstecker, z.B. vom SMA Typ, konfektioniert ist, in der Regel einzelne, mit Polyimid beschichtete Quarz/Quarz Fasern eingesetzt werden, die im Schaftbereich durch die Faserführung ausgerichtet, gehalten, aber nicht fest fixiert, werden und deren geschliffene und polierte Faserendflächen in der Stirnfläche der Ferrule (8) lokalisiert sind, und dass darüber hinaus der Schaft (5) einen verschließbaren Pumpstutzen besitzt, durch den er abgepumpt und mit einem inerten Gas gefüllt wird.
  3. Prozessfenster für faseroptische Sonden nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faser in der Ferrule (8) durch eine Stopfbuchse aus PTFE zusätzlich fest fixiert wird.
  4. Prozessfenster für faseroptische Sonden nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Prozessfenster vorzugsweise mit einer Swagelok Dichtung, deren Koppelstutzen (15) in eine Rohrleitung oder eine Behälterwand eingeschweißt ist, mit einer Rohrleitung oder einer Behälterwand lösbar verbunden ist.
  5. Messanordnung mit zwei Prozessfenstern für faseroptische Sonden jeweils nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Prozessfenster gegenüberliegend angeordnet eine Messstrecke (19) bilden, mit ihren jeweiligen Fensteraufnahmen (3) in die Auskleidung (18) der Messstrecke (19) eingeschweißt sind, die wiederum in den Schaftkopf (20) einer reinen Transmissionstauchsonde eingepasst und mit dieser verschweißt ist, wobei der Schaft der Sonde einen verschließbaren Pumpstutzen besitzt, durch den er abgepumpt und mit einem inerten Gas gefüllt wird.
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