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DE102006052189B4 - Beschlagsatz - Google Patents

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DE102006052189B4
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Werner Schmidt
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Abstract

Beschlagsatz (1, 11) zur bewegbaren Anbindung einer Haube oder Motorraumabdeckung an eine Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs, aufweisend ein Scharnierbeschlagteil (1) mit einem Karosserieanbindungsschenkel (4) und einen daran über ein Gelenk (6) verschwenkbar angeschlagenen Haubenanbindungsschenkel (2), die gegeneinander wenigstens in der geschlossenen Stellung des Scharnierbeschlagteils (1) bei einer Kollision des Kraftfahrzeugs durch ein Betätigungsmittel (9) unter Aufhebung einer Verbindung (7) verlagerbar sind, und ein Schließbeschlagteil (11) mit einem Sockel zur Anbringung an der Haube oder Motorraumabdeckung und einem daran durch ein Sperrmittel (13) lösbar festgelegten und darüber hinaus eingeschränkt bewegbar gehaltenen Rastelement (12) zum Eingriff in ein Haubenschloss, wobei das Sperrmittel (13) an dem Schließbeschlagteil (11) über Kraftübertragungsmittel (8) durch die Bewegung des Betätigungsmittels (9) aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die aufhebbare Verbindung durch eine Anzahl von Schernieten (7) gebildet ist, dass eine Angel des Gelenks (6) in einer Hilfsplatte (5) angelegt ist, und dass die Hilfsplatte (5) über die Schernieten (7) mit einem Ende eines Auslegers des Haubenanbindungsschenkels (2) gehalten ist, und dass nach der Trennung der Schernieten (7) die Hilfsplatte (5) in einer Längsführung (3) an dem Haubenanbindungsschenkel (2) längs verschiebbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Beschlagsatz zum bewegbaren Anbinden eines Karosserieteils an einem Kraftfahrzeug. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung einen Beschlagsatz zum Befestigen einer Motorraumabdeckung an einem Kraftfahrzeug mit einer Einrichtung zum Fußgängerschutz.
  • Eine bekannte Vorrichtung zum Anheben oder Anstellen einer Frontklappe oder Motorraumabdeckung an einem Fahrzeug zeigt die DE 102 39 882 A1 . Die Anstellfunktion wird dabei durch die Ausgestaltung eines einzelnen Beschlagteils bewirkt, nämlich durch ein besonderes Scharnier. Dieses besondere Scharnier ist mit einem Haubenanbindungsteil an der Frontklappe oder Motorraumabdeckung und mit einem Karosserieanbindungsteil an der Karosserie des Fahrzeugs angebracht und erlaubt in bekannter Weise das Verschwenken einer Frontklappe oder Motorraumabdeckung an dem Fahrzeug zum normalen Öffnen und Schließen. Durch eine Sensoreinrichtung wird eine Kollision des Fahrzeugs mit einem Fußgänger oder Radfahrer erfasst. In diesem Fall ist vorgesehen, die Frontklappe oder Motorraumabdeckung gegenüber der geschlossenen Stellung zusammen mit dem Scharnier durch eine Betätigungsvorrichtung anzuheben. Ferner offenbart das erwähnte Dokument ein Verfahren zur Montage dieser Anordnung. Dabei wird zunächst das Scharnier montiert, indem das Karosserieanbindungsteil mit zumindest einer Schraube an der Karosserie angeschraubt und das Haubenanbindungsteil des Scharniers an der Frontklappe oder Motorraumabdeckung befestigt wird. Anschließend wird die Betätigungseinrichtung an der Karosserie einerseits und an dem Haubenanbindungsteil befestigt. Schließlich werden die Schrauben, mit denen das Karosserieanbindungsteil an der Karosserie angeschraubt ist, wieder entfernt.
  • Aus der DE 103 31 047 A1 ist eine Fußgängerschutzeinrichtung umfassend eine Frontklappenanordnung mit einem eine Frontklappe an einer Karosserie schwenklagernden Scharnier und einem die Frontklappe auf der nach vorne weisenden Seite an die Karosserie festlegbaren, ein Schloss mit Gegenschließteil aufweisenden Verschluss bekannt. Hierbei ist die Frontklappe schrnierseitig und verschlussseitig durch die Entladung einer eines auslösbaren Kraftspeichers anhebbar. Eine weitere Fußgängerschutzeinrichtung die eine Vorrichtung zum Anheben oder Anstellen einer Frontklappe oder Motorraumabdeckung an einem Fahrzeug umfasst, ist auch aus der WO 03/095273 A1 bekannt.
  • Aus der DE 10 2005 044 079 A1 ist eine weitere Vorrichtung zum Fußgängerschutz bekannt. Hierbei umfasst eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug einen Rahmen, eine an einer ersten Seite mit dem Rahmen durch ein Scharnier und an einer zweiten Seite durch ein Haubenschloss verbundene Motorhaube und wenigstens ein Stellglied, das zum Anheben der Haube bei einem Unfall ausfahrbar ist. Das Stellglied umfasst einen beweglichen Teil, der auf die erste Seite der Motorhaube einwirkt. Eine Verriegelung des Haubenschlosses ist mit dem beweglichen Teil gekoppelt, um die Haubenverriegelung zu lösen, wenn das Betätigungselement ausgefahren ist.
  • Die vorliegende Erfindung stellt sich vor diesem Hintergrund die Aufgabe, einen Beschlagsatz für den Aufbau einer Vorrichtung zum Anstellen einer Haube, Frontklappe oder Motorraumabdeckung zu schaffen, mit dem in besonders einfacher Weise eine mehrseitige Anstellung erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe löst die vorliegende Erfindung durch einen Beschlagsatz mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 und die Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 5.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beispielshalber beschrieben, wobei auf die anhängenden Zeichnungen Bezug genommen wird. Darin zeigen:
    • 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Scharnierbeschlagteils im Einbauzustand in einer geschlossenen Stellung;
    • 2 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Schließbeschlagteils in verriegeltem Zustand; und
    • 3 eine schematische Seitenansicht des Schließbeschlagteils gemäß 2 in entriegeltem Zustand.
  • Die 1 bis 3 zeigen die Beschlagteile einer bevorzugten Ausführungsform eines Beschlagsatzes gemäß der vorliegenden Erfindung, nämlich ein Scharnierbeschlagteil 1 gemäß 1 und ein Schließbeschlagteil 11 gemäß den 2 und 3.
  • Das Scharnierbeschlagteil 1 gemäß 1 umfasst einen Karosserieanbindungsschenkel 4 zur Festlegung an einem Fahrzeugkörper und ein daran verschwenkbar angeschlagenes Haubenanbindungsschenkel 2 zur Anbringung einer Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen. Die verschwenkbare Verbindung zwischen Karosserieanbindungsschenkel 4 und Haubenanbindungsschenkel 2 wird durch ein Gelenk 6 vermittelt, dessen eine Angel unmittelbar in dem Karosserieanbindungsschenkel 4 ausgebildet ist, während die andere Angel in einer Hilfsplatte 5 angelegt ist. Die Hilfsplatte 5 ist über eine Anzahl von Schernieten 7 mit dem Ende eines vorstehenden Auslegers an dem Haubenanbindungsschenkel 2 gehalten ist. Solange die Verbindung der beiden Schenkel über die Schernieten 7 besteht, bietet das Scharnierbeschlagteil 1 die Funktion eines gewöhnlichen Haubenscharniers, das eine verschwenkbar gelenkige Anbindung einer Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen an einem Fahrzeugkörper ermöglicht.
  • Die Darstellung einer weiteren Funktion im Zusammenhang mit einer Fußgängerschutzeinrichtung setzt voraus, dass die Schernieten 7, durch eine vorgegebene große Kraft zwischen Haubenanbindungsteil 2 und Hilfsplatte 5 getrennt werden. Nach der Trennung der Schernieten 7 ist die Hilfsplatte 5 in der Längsführung 3 an dem Ausleger des Haubenanbindungsteils 2 längs verschiebbar. Das Trennen der Schernieten 7 wird bewirkt durch ein Betätigungsmittel 9, nämlich einen vorzugsweise pyrotechnischen Aktuator. Ein Stößel 10 ist entlang einer geraden Linie aus dem zylinderförmigen Gehäuse des dargestellten Aktuators 9 austreibbar. Dabei verläuft die Bewegungsrichtung des Stößels 11 in der dargestellten geschlossenen Stellung des Gelenks 6 fluchtend zu der Längsführung 3. Dadurch kann die Betätigung des Stößels 11 dazu genutzt werden, die Schemiete 7 zu trennen und das Haubenanbindungsteil 2 gegenüber der Hilfsplatte 5 zu verschieben.
  • Das Scharnierbeschlagteil 1 ist dazu vorgesehen, an vorzugsweise zwei beabstandet liegenden Stellen der zur Windschutzscheibe benachbart verlaufenden Kante eines Motorraums angeordnet zu werden, um dort eine Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen verschwenkbar zu halten. Wie vorstehend erwähnt ist, erfüllt das Scharnierbeschlagteil 1 die bekannte Funktion eines zweischenkligen Gelenks, solange die Schernieten 7 unzerstört sind und erlaubt das Auf- und Zuschwenken der Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen um die gegenüber der Fahrzeugkarosserie festliegende Achse des Gelenks 6. Wie ebenfalls vorstehend ausgeführt ist, kann durch den Aktuator 9 der Haubenanbindungsschenkel 2 im Wesentlichen geradlinig gegen den Karosserieanbindungsschenkel 4 unter Zerstörung der Schemiete 7 verschoben werden. Typisch verläuft im eingebauten Zustand des Scharnierbeschlagteils 1 die Bewegungsrichtung des Stößels 10 und damit die Verschieberichtung schräg nach oben in etwa entlang der Neigung der Windschutzscheibe. Durch die Betätigung des Aktuators 9 wird demnach bei geschlossener Motorraumabdeckung deren hintere Kante schräg nach hinten oben bewegt werden, falls die weiteren Beschlagteile zur Festlegung der Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen gegen den Fahrzeugkörper eine solche Bewegung zulassen.
  • In der dargestellten Ausführungsform des Beschlagsatzes ist zu diesem Zweck ein besonderes Schließbeschlagteil 11 gemäß den 2 und 3 vorgesehen, das geeignet ist, eine lösbare Verbindung der Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen zu einem gebräuchlichen, an der Fahrzeugkarosserie festgelegten Haubenschloss zu vermitteln. Für den Eingriff des Haubenschlosses ist an dem Schließbeschlagteil 11 ein abstehender Bügel 12 angeordnet. Ein Doppelgelenkhebel verbindet den Bügel 12 gelenkig mit einem Sockel 15, der der Anbringung des Schließbeschlagteils 11 an der Unterseite einer Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen dient. Für den normalen Gebrauch der Haubenverriegelung wird der Doppelgelenkhebel 14 durch ein aufhebbares Sperrmittel 13 in einer geschlossenen Stellung gehalten. Bei dem aufhebbaren Sperrmittel 13 kann es sich beispielsweise um die dargestellte hakenförmige Sperrklinke 13 handeln. In der gesperrten Situation steht der Bügel 12 starr von dem Sockel 15 ab. Dadurch kann die Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen an ihrer Vorderkante durch das Haubenschloss in an sich bekannter Weise in einer geschlossenen Stellung festgelegt werden.
  • Die Aufhebung des Sperrmittels 13 erfolgt aufgrund der Betätigung des Aktuators 9 des zum selben verbauten Beschlagsatz gehörenden Scharnierbeschlagteils 1. Zur Übertragung dieser Bewegung zwischen den beiden Beschlagteilen 1, 11 ist ein Kraftübertragungsmittel 8 vorgesehen, das in der dargestellten Ausführung als ein in einer Hülle geführter Seilzug 13 ausgestaltet ist. Nach der Aufhebung des Sperrmittels 13 kann der Sockel 15 mit der daran anhängenden Vorderkante der Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen gemäß 3 eine Aufwärtsschwenkbewegung um den Doppelgelenkhebel 14 ausführen, während der Bügel 12 in dem Haubenschloss verriegelt gehalten verbleibt. Dadurch kann die gesamte Haube, Motorraumabdeckung oder dergleichen der über das Auslösen des Scharnierbeschlagteils 1 eingeprägten Bewegung nach oben folgen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Scharnierbeschlagteil
    2
    Haubenanbindungsteil
    3
    Längsführung
    4
    Karosserieanbindungsschenkel
    5
    Hilfsplatte
    6
    Gelenk
    7
    Scherniet
    8
    Seilzug
    9
    Aktuator
    10
    Stößel
    11
    Schließbeschlagteil
    12
    Bügel
    13
    Sperrklinke
    14
    Doppelgelenkhebel

Claims (5)

  1. Beschlagsatz (1, 11) zur bewegbaren Anbindung einer Haube oder Motorraumabdeckung an eine Fahrzeugkarosserie eines Kraftfahrzeugs, aufweisend ein Scharnierbeschlagteil (1) mit einem Karosserieanbindungsschenkel (4) und einen daran über ein Gelenk (6) verschwenkbar angeschlagenen Haubenanbindungsschenkel (2), die gegeneinander wenigstens in der geschlossenen Stellung des Scharnierbeschlagteils (1) bei einer Kollision des Kraftfahrzeugs durch ein Betätigungsmittel (9) unter Aufhebung einer Verbindung (7) verlagerbar sind, und ein Schließbeschlagteil (11) mit einem Sockel zur Anbringung an der Haube oder Motorraumabdeckung und einem daran durch ein Sperrmittel (13) lösbar festgelegten und darüber hinaus eingeschränkt bewegbar gehaltenen Rastelement (12) zum Eingriff in ein Haubenschloss, wobei das Sperrmittel (13) an dem Schließbeschlagteil (11) über Kraftübertragungsmittel (8) durch die Bewegung des Betätigungsmittels (9) aufhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die aufhebbare Verbindung durch eine Anzahl von Schernieten (7) gebildet ist, dass eine Angel des Gelenks (6) in einer Hilfsplatte (5) angelegt ist, und dass die Hilfsplatte (5) über die Schernieten (7) mit einem Ende eines Auslegers des Haubenanbindungsschenkels (2) gehalten ist, und dass nach der Trennung der Schernieten (7) die Hilfsplatte (5) in einer Längsführung (3) an dem Haubenanbindungsschenkel (2) längs verschiebbar ist.
  2. Beschlagsatz (1, 11) nach Anspruch 1, wobei an dem Schließbeschlagteil (11) die Bewegbarkeit des Rastelements (12) gegenüber dem Sockel durch einen verbindenden Doppelgelenkhebel (14) eingeschränkt ist.
  3. Beschlagsatz (1, 11) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Kraftübertragungsmittel (8) ein vorzugsweise in einer Hülle geführter Seilzug ist.
  4. Beschlagsatz (1, 11) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Kraftübertragungsmittel (8) durch die Verschiebung der Lage des Gelenks (6) in Bezug auf den Haubenanbindungsschenkel (2) betätigbar ist.
  5. Vorrichtung zum Anstellen einer Haube oder Motorraumabdeckung an einem Kraftfahrzeug bei dem eine Karosserieöffnung durch eine Haube, Klappe oder Abdeckung verschließbar ist, aufweisend einen Beschlagsatz (1, 11) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Haube, Klappe oder Abdeckung an einer ersten Kante durch ein Scharnierbeschlagteil (1) und an einer weiteren Kante über ein Schließbeschlagteil (11) mit der Karosserie verbunden ist.
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