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DE102006052085B4 - Verfahren und Vorrichtung Umfeldüberwachung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung Umfeldüberwachung Download PDF

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DE102006052085B4 DE102006052085A DE102006052085A DE102006052085B4 DE 102006052085 B4 DE102006052085 B4 DE 102006052085B4 DE 102006052085 A DE102006052085 A DE 102006052085A DE 102006052085 A DE102006052085 A DE 102006052085A DE 102006052085 B4 DE102006052085 B4 DE 102006052085B4
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Abstract

Vorrichtung zur Umfeldüberwachung für die Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls mit wenigstens zwei bildgebenden Sensoren (2, 3), deren Erfassungsbereiche (4, 5) sich überdecken, wobei der Erfassungsbereich (4, 5) der Sensoren (2, 3) sich seitlich neben dem Fahrzeug (1) erstreckt und ein Sensor (2) im vorderen Fahrzeugbereich angeordnet ist und den neben dem Fahrzeug (1) befindlichen Erfassungsbereich in der in Fahrtrichtung (F) gesehen rückwärtigen Beobachtungsrichtung erfasst, und wenigstens ein weiterer Sensor (3) im hinteren Fahrzeugbereich angeordnet ist, der den neben dem Fahrzeug (1) befindlichen Erfassungsbereich in der in Fahrtrichtung (F) liegenden Richtung erfasst, wobei die Erfassungsbereiche (4, 5) der Einzelsensoren (2, 3) entlang der seitlichen Fahrzeugerstreckung beginnen, sich seitlich neben dem Fahrzeug (1) derart überdecken, dass jeder der Sensoren (2, 3) wenigstens einen gemeinsamen Punkt auf der seitlichen Fahrzeugkarosserie in seinem Erfassungsbereich (4, 5) überdeckt und sich der Erfassungsbereich (4, 5) mit Abstand zum Fahrzeug (1) aufweitet, wobei innerhalb der Erfassungsbereiche der...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Umfeldüberwachung eines Fahrzeuges.
  • Vorbekannt sind Systeme zur Umfeldüberwachung von Fahrzeugen, welche beispielsweise zur Vermessung von Parklücken oder zur Überwachung eines rückwärtigen Bereiches des Fahrzeuges dienen.
  • So zeigt die DE 38 44 340 A1 eine Einrichtung zur Vermessung der Parklücke, bei welcher mehrere Sensoren im Außenbereich des Fahrzeuges, welche vorzugsweise in die Stoßstange integriert sind, mittels einer schwenkbaren Antenne den Abstand zu Hindernissen im Sichtbereich der Sensoren vermessen. Die Sensoren führen dabei einen Scan in einem vordefinierten Winkelbereich, in einer parallel zur Fahrbahn liegenden Ebene, aus, wobei die Antenne ebenfalls in einer Ebene vertikal verschwenkt wird, um den vertikalen Raum der Parklücke zu vermessen.
  • Weiterhin vorbekannt ist aus der DE 101 46 712 eine Einparkhilfsvorrichtung für Kraftfahrzeuge, welche Sensoren mit flächenförmiger Abstrahlcharakteristik aufweist, die senkrecht zueinander angeordnet sind und somit gleichzeitig eine vertikale und horizontale Ebene erfassen können. Es wird eine sogenannte „Kreuzkeule” gebildet, welche für Radar- bzw. Ultraschallsensoren, die eine systembedingte Aufweitung der Strahlkeule aufweisen. Es wird hier ein grundsätzlich anderer Ansatz verfolgt. Mittels sehr schmaler Erfassungsbereiche wird ein Hindernis möglichst punktgenau erfasst, wobei der Erfassungsbereich lediglich eine kleine Aufweitung aufweist und das räumliche Abbild durch ein Verschwenken des Sensors oder durch eine Ablenkung des Sendestrahl erreicht wird. Die erfassten Abstände, welche auf Basis des reflektierten Signals berechnet werden, sind ortsaufgelöst entsprechend dem Abstrahlwinkel zuordenbar.
  • Weiterhin vorbekannt ist aus der DE 198 06 150 eine Objekterfassungseinrichtung, welche mehrere streifenförmige Ebenen zur Objekterfassung auswertet, wobei die Ebenen in Fahrzeuglängsrichtung hintereinander oder in einem verschiedenen Abstrahlwinkel zur Fahrtrichtung geneigt, vermessen werden. Es erfolgt eine Erfassung verschiedener vertikaler Messebenen, um stehende von fahrenden Objekten unterscheiden zu können.
  • Vorbekannt ist aus der DE 103 43 331 A1 ein Verfahren zum Erfassen der Kontur eines Hindernisses in der Umgebung eines Fahrzeuges. Hierfür werden mehrere horizontale und/oder vertikale Messebenen erfasst, wobei die Lage der Messebenen einmal in oder entgegen der Fahrtrichtung geneigt werden oder mehrere Messebenen, welche sich in horizontaler Lage zur Fahrbahn befinden, mit unterschiedlichem Neigungswinkel erfasst werden, so dass parallel zum Horizont verschiedene Höhenlagen der Fahrbahn bzw. der zu erfassenden Hindernisse nacheinander abgetastet werden. Es erfolgt jeweils nur die Erfassung einer Messebene, eine Redundanz des Messsignals wird durch die Auswertung mehrerer Messebenen, aus welchen ein gemitteltes Abstandssignal gewonnen wird, erreicht, wobei die Messwerte zu unterschiedlichen Abtastzeiten während der Vorbeifahrt am Fahrzeug ermittelt werden.
  • Weiterhin vorbekannt ist aus der DE 195 07 957 C1 ein Umfeldüberwachungssystem, welches mittels Infrarot-Abtatssytemen, vorzugsweise in den Seitenspiegeln, den seitlich eines Fahrzeuges gelegenen rückwärtigen Bereich erfasst, um insbesondere bei LKW-Anwendungen den für den Fahrer nicht sichtbaren Bereich zu überwachen.
  • Aus der DE 102 27 221 A1 ist eine dreidimensionale Überwachung des Fahrzeuginnen- und -außenraumes mittels 360°-Rundsichtkameras bekannt, wobei zur Erfassung von Objekten außerhalb des Fahrzeugraumes eine zusätzliche Kamera benötigt wird. Dabei erfolgt, nach Ausrichtung der zusätzlichen Kamera auf das zu erfassende Objekt, eine Überdeckung des Erfassungsbereiches der beiden Kameras.
  • Aus der DE 198 03 068 A1 ist eine Airbag-Sensorik zur Auslösung eines Seitenairbags in einem Kraftfahrzeug bekannt, bei der zwei Millimeterwellen abstrahlende Sensoren in der Fahrzeugtür zueinander beabstandet angeordnet sind.
  • Die Umfeldüberwachungssysteme sind aufgrund der fehlenden Redundanz und Genauigkeit für einen Einsatz zur Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls ungeeignet. Strahlbasierte Systeme weisen hierfür eine zu geringe Aufweitung auf und erfassen das Umfeld nur punktuell. Weiterhin fehlt im Stand der Technik eine Redundanz der Information im für den Fahrer besonders gefährlichen Bereich dicht neben dem Fahrzeug.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Umfeldüberwachung sowie ein mit der Umfeldüberwachungsvorrichtung ausgerüstetes Seitenaufprallüberwachungssystem anzugeben, welches die Überwachung des seitlichen Bereiches neben dem Fahrzeug mit hoher Sicherheit gewährleistet und damit unter allen Fahrbedingungen eine Vorhersage eines eventuellen Seitenaufpralls ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird für eine Vorrichtung zur Umfeldüberwachung gemäß der Merkmale des Anspruches 1 und für ein Verfahren gemäß der Merkmale des Anspruches 3 gelöst.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft weist die Vorrichtung zur Umfeldüberwachung für die Erkennung eines Seitenaufpralls wenigstens zwei bildverarbeitende Sensoren auf, deren Erfassungsbereiche sich überdecken, wobei sich der Überdeckungsbereich neben dem Fahrzeug erstreckt. Bildgebende Sensoren sind zur Umfeldüberwachung besonders geeignet, da sie ein zweidimensionales Gesamtbild der Umgebung aufnehmen und mittels Algorithmen der Bildverarbeitung aus den aufgenommenen Kontrasten Objekte identifiziert werden können. Bildgebende Sensoren sind daher hinsichtlich der Erkennung und Klassifizierung von Objekten hervorragend geeignet, weisen jedoch hinsichtlich der Geschwindigkeitsbestimmung für die erfassten Objekte Nachteile auf. Diesen Nachteil umgeht die erfindungsgemäße Ausgestaltung, indem die Eigenschaft bildgebender Sensoren bzw. die Möglichkeiten der Auswertealgorithmen genutzt werden, die sich senkrecht zur Bildebene bewegende Objekte hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit besonders gut klassifizieren zu können Weiterhin kann in vorteilhafter Weise eine Ortsbestimmung mittels Triangulation vorgenommen werden, da sich die Erfassungsbereiche neben dem Fahrzeug überdecken. Die Genauigkeit der Berechnung ist insbesondere neben dem Fahrzeug sehr gut, da die zur Triangulation verwendeten Sensoren einen großen, wenigstens den Bereich der Insassenkabine überdeckenden Abstand voneinander aufweisen. Das System zur Umfeldüberwachung ist am Fahrzeug für die jeweilige Fahrzeugseite ausgebildet und erkennt einen bevorstehenden Seitenaufprall auf beiden Seiten.
  • Die erfindungsgemäße Umfeldüberwachung ist für ein System zur Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls aufgrund der geforderten Erkennungssicherheit besonders geeignet. Insbesondere die Wirkung der Systeme zum Insassenschutz. wie Gurtstraffer, Airbag usw., verbessert sich mit einer Früherkennung des Aufpralls. Hier können bereits vor dem Eintritt des Aufpralls Aktoren vorkonditioniert werden oder die insassensichernden Einrichtungen, wie Gurtstraffer etc., ausgelöst werden. Weiterhin können aktive Sicherheitssysteme, wie die Karosserie im Aufprall versteifende oder deformationswegerhöhende Einrichtung vorkonditioniert, parametriert oder bereits ausgelöst werden. Mit Kenntnis der Art bzw. Richtung eines eventuell kollidierenden Fahrzeuges kann weiterhin beispielsweise ein Airbag gezielt ausgelöst werden. Diese Einrichtungen zum Insassenschutz bewirken für den Fahrer deutlich spürbare Eingriffe und sind in den meisten Fällen irreversibel, so dass eine Fehlerkennung unbedingt ausgeschlossen werden muss. Hierzu ist die Verwendung bildgebender Sensoren besonders geeignet, da diese eine komplexe zweidimensionale Analyse des jeweiligen Sensorabbildes erlauben. Die Redundanz der Information im sicherheitsrelevanten Bereich, direkt neben dem Fahrzeug, ist aufgrund der Verwendung wenigstens zweier Sensoren mit überdeckendem Erfassungsbereich besonders günstig.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft erstreckt sich der Erfassungsbereich der bildverarbeitenden Sensoren entlang der seitlichen Fahrzeugerstreckung und weitet sich mit Abstand zum Fahrzeug auf. Mit dieser Ausrichtung der Sensorik ist der gesamte seitliche Verlauf der Fahrzeugkarosserie im Erfassungsbereich der Sensoren, so dass der sicherheitsrelevante Bereich optimal erfassbar ist. Die Aufweitung mit Abstand zum Fahrzeug erlaubt eine Früherkennung von Objekten, so dass die Algorithmen der Objektbildung, welche aus den erfassbaren Kontrastunterschieden verfolgbare Objekte bilden, bereits vor dem Eintritt in den sicherheitsrelevanten Bereich erfolgt sind und dadurch mit geringerem Rechen- und Zeitaufwand eine Verfolgung dieser Objekte im sicherheitsrelevanten Bereich stattfinden kann.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft weist die Vorrichtung zur Umfeldüberwachung für die Erkennung eines Aufpralls wenigstens zwei bildgebende Sensoren, z. B. CCD-Kameras, auf, deren Erfassungsbereiche sich neben dem Fahrzeug überdecken, wobei sich der Überdeckungsbereich jeweils entlang des Fahrzeugseitenbereichs erstreckt. Bildgebende Sensoren sind zur Umfeldüberwachung besonders geeignet, da sie ein zweidimensionales Gesamtbild der Umgebung aufnehmen und mittels Algorithmen der Bildverarbeitung aus den aufgenommenen Kontrastunterschieden Objekte identifiziert werden können. Bildgebende Sensoren sind daher hinsichtlich der Erkennung und Klassifizierung von Objekten hervorragend geeignet, weisen jedoch hinsichtlich der Geschwindigkeitsbestimmung für die erfassten Objekte Nachteile auf. Diesen Nachteil umgeht die erfindungsgemäße Ausgestaltung, indem die Eigenschaft bildgebender Sensoren bzw. die Möglichkeiten der Auswertealgorithmen genutzt werden, da sich senkrecht zur Bildebene bewegende Objekte hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit besonders gut klassifizieren können. Weiterhin kann in vorteilhafter Weise eine Ortsbestimmung mittels Triangulation vorgenommen werden, da sich die Erfassungsbereiche jeweils vor oder hinter oder neben dem Fahrzeug überdecken. Die Genauigkeit der Berechnung der Lage des Objektes ist aufgrund des Abstandes der jeweils gegenüberliegenden, zur Triangulation verwendeten Sensoren gut.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft sind die Sensoren so ausgebildet, dass jeder der Sensoren wenigstens einen gemeinsamen Punkt auf der seitlichen Fahrzeugkarosserie in seinem Erfassungsbereich überdeckt. Damit ist gewährleistet, dass die von den Sensoren erfassten Signale räumlich auf ein gemeinsames Koordinatensystem bezogen werden können, da die Sensoren einen zu ihrem Standort am Fahrzeug festliegenden definierten Messpunkt aufweisen.
  • In einer vorteilhaften Ausführung ist der im vorderem Fahrzeugbereich angeordnete Sensor im vorderen Fahrzeugscheinwerfer, vorderen Blinker, im vorderem Stossfänger oder im Seitenspiegel integriert. Diese Orte erlauben eine in das Erscheinungsbild des Fahrzeuges nicht störende Anbringung, bei welcher trotzdem der notwendige Erfassungsbereich gesichert werden kann. Dasselbe gilt für den im hinteren Fahrzeugbereich angeordneten Sensor, der in den hinteren Fahrzeugscheinwerfer, hinteren Blinker oder in den hinteren Stossfänger integriert ist. Die Anbringungsorte erlauben einen Erfassungsbereich entlang des Fahrzeuges in die jeweils geforderte Erfassungsrichtung entgegen bzw. in Fahrtrichtung.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft erfolgt das Verfahren zur Erkennung eines möglichen Seitenaufpralls, mittels wenigstens zweier bildverarbeitender Sensoren, deren Erfassungsbereiche sich neben dem Fahrzeug erstrecken und sich neben dem Fahrzeug überschneiden. Innerhalb des Erfassungsbereiches der Sensoren erfolgt eine zeit- und ortsaufgelöste Erfassung von im Erfassungsbereich befindlichen Objekten. Hierbei erfassen zwei örtlich voneinander getrennte Sensoren ortsaufgelöst die Relativposition der erkannten Objekten. Weiterhin wird aus der Orts- und Zeitauflösung deren Geschwindigkeit berechnet. Es erfolgt die Berechnung der Relativposition und/oder Relativbewegung sowie der Relativgeschwindigkeit zur Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls. Aufgrund des Abstandes und der Sensoren zueinander ist eine Berechnung der Lage der Objekte zum Fahrzeug sehr gut möglich, wobei weiterhin die Objektbildung durch die Ansicht von wenigstens zwei Seiten eine gute Klassifizierung der Objekte sowie eine Erkennung von deren Bewegungsrichtung erlaubt.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft wird zur Vereinfachung der Berechnung innerhalb der Erfassungsbereiche der bildverarbeitenden Sensoren, aus deren zweidimensionalem Abbild eine Unterteilung in mehrere, sich vertikal erstreckende streifenartige Messabschnitte vorgenommen, welche insbesondere für die Verfolgung von erfassten Objekten genutzt werden. Aufgrund der Überdeckung der Streifen der Erfassungsbereiche bilden sich örtlich, relativ zum Fahrzeug, geometrisch zuordenbare Bereiche. Aus der Erfassung der Objekte im jeweiligen Messstreifen ist somit die örtliche Lage der Objekte sicher zuordenbar. Die Relativgeschwindigkeit sowie die Bewegungsrichtung der Objekte ist durch den Durchgang der Objekte durch die geometrisch zum Fahrzeug zuordenbaren Bereiche mit geringem Aufwand bestimmbar.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft erfolgt eine Kalibrierung der Sensoren, indem deren Signale bzw. die jeweils erkannten Objekte, einem gemeinsamen Koordinatensystem zugeordnet werden. Die Ausrichtung der jeweiligen Sensoren auf das gemeinsame Koordinatensystem erfolgt dabei anhand eines von allen Sensoren aus ermittelbaren Messpunktes an der Karosserieseitenfläche des Fahrzeuges, welcher in Bezug zu den Sensoren eine bekannte Relativlage aufweist. Als Messpunkt kann dabei eine markante Form auf der Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie, beispielsweise ein Türgriff, verwendet werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Eigenschaft des Systems ist seine Selbstdiagnosefähigkeit. Aufgrund der Überdeckung der Erfassungsbereiche und der Ermittelbarkeit eines gemeinsam von den Sensoren erfassbaren Messpunktes, kann auf Basis der Auswertung der Sichtbarkeit des Messpunktes, durch die jeweiligen Einzelsensoren, eine Bewertung hinsichtlich deren Funktion erfolgen. Auftretende Abweichungen sind hierbei ein bewertbares Maß für die Funktionsfähigkeit des Systems. Eventuelle Fehlfunktionen oder Verschmutzungen können somit diagnostiziert werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Systems erfolgt die Auswertung der bildgebenden Sensoren mit innerhalb der Erfassungsbereiche unterschiedlichen Abtast- bzw. Auswerteraten. Es können dabei, um Rechenzeit zu sparen, die weiter vom Fahrzeug entfernten Bereiche eine jeweils geringere Abtastrate aufweisen, wobei die sicherheitsrelevanten Bereiche neben dem Fahrzeug häufiger abgetastet bzw. ausgewertet werden.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft werden zur Vereinfachung der Berechnung der Geschwindigkeit und Lage der Objekte, innerhalb der Erfassungsbereiche der bildverarbeitenden Sensoren, aus deren zweidimensionalen Abbild mehrere streifenförmige Ausschnitte aus dem Erfassungsbereich einzeln ausgewertet. Aufgrund der Überdeckung der Streifen der Erfassungsbereiche bilden sich örtlich, relativ zum Fahrzeug, geometrisch zuordenbare viereckige Sektoren. Aus der Erfassung der Objekte im jeweiligen Messstreifen jedes Sensors, ist ein Objekt sicher einem oder bei größerer Ausdehnung, mehreren Sektoren zuordenbar. Die Relativgeschwindigkeit sowie die Bewegungsrichtung der Objekte ist durch den Durchgang der Objekte, durch die geometrisch zum Fahrzeug zuordenbaren Sektoren mit geringem Aufwand bestimmbar.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung kann das System gleichfalls zur Verwendung in einem Spurwechselassistenten Verwendung finden. Hierfür kann in einer gesonderten Ausführung, die aus der Objekterkennung gewonnen Daten, verarbeitet werden.
  • Die 1 zeigt die Umfeldüberwachungseinrichtung in einer Anwendung für ein Seitenaufprallüberwachungssystem eines Fahrzeuges 1. Ein bildgebender Sensor 2 ist dabei in Fahrtrichtung F des Fahrzeuges 1 gesehen vorn angeordnet und weist einen Erfassungsbereich entlang der Fahrzeigseite auf, wobei sich der Erfassungsbereich mit Abstand zum Fahrzeug 1 aufweitet. Ein weiterer Sensor 3 ist in Fahrtrichtung F gesehen hinten angeordnet und mit seinem Erfassungsbereich nach vorn orientiert, wobei dieser sich entlang der Fahrzeugseite erstreckt und mit Abstand zu dieser aufweitet. Die Erfassungsbereiche überdecken sich dabei und haben wenigstens einen Punkt auf der Fahrzeugseite in ihrem gemeinsamen Erfassungsbereich (Überschneidung der Erfassungsbereiche 4 und 5). Der Erfassungsbereich beträgt hierbei beispielhaft 45°, wobei Erfassungsbereich bis 90° oder erweitert 180° möglich sind. Wichtig ist hierbei, dass sich die Erfassungsbereiche im crashrelevanten Bereich neben dem Fahrzeug überdecken und zu Justage und Fehlerdiagnose einen gemeinsamen Punkt auf der Fahrzeugseite in ihrem Erfassungsbereich aufweisen. In der gezeigten Ausführung sind die Erfassungsbereiche 4, 5 so gestaltet, dass sich die Sensoren jeweils gegenüberliegend in dem Erfassungsbereich des jeweils anderen Sensors befinden. Die Auswertung der bildgebenden Sensoren 2, 3 erfolgt vorzugsweise unterteilt in einzeln auswertbaren, streifenförmigen Ausschnitten – Messstreifen – aus dem Erfassungsbereich. Bei CCD-Kameras beispielsweise erfolgt die Auswertung der lichtempfindlichen Pixel, entsprechend der optischen Abbildung der Messstreifen auf der lichtempfindlichen Oberfläche, in Streifen unterteilt, so dass eine Auswertung der unterschiedlichen Helligkeiten bzw. Kontrastunterschiede entsprechend der in der Figur dargestellten Messtreifen 6 aus dem Erfassungsbereich 4, 5 erfolgt. Ein Fahrzeug im Erfassungsbereich der Sensoren kann dabei hinsichtlich seiner Lage in den einzeln auswertbaren Streifen ermittelt werden. Innerhalb des Überdeckungsbereiches der Erfassungsbereiche 4, 5 bilden sich eine Vielzahl viereckiger Sektoren 7 aus der Überschneidung der streifenförmigen Abschnitte 6 aus dem Erfassungsbereich aus. Mittels der Auswertung der Lage von Objekten innerhalb der streifenförmigen Ausschnitte aus dem Erfassungsbereich der Einzelsensoren, kann ein Objekt einem Streifen pro Sensor und damit aus der Zugehörigkeit zu zwei unterschiedlichen zu jeweils einem Sensor gehörenden Messstreifen eindeutig einem Sektor und somit einer relativ zum Fahrzeug definierten Position zugeordnet werden. Aus der Analyse der Objektbewegung innerhalb der Sektoren ist in einfacher Weise eine Richtungs- und Geschwindigkeitsauflösung der Objektbewegung relativ zum Fahrzeug möglich. Ein sich im gemeinsamen Erfassungsbereich der Sensoren relativ zum Fahrzeug bewegendes Objekt passiert somit nacheinander verschiedene streifenförmige Ausschnitte aus dem Erfassungsbereich der Sensoren, so dass eine sich zeitlich ändernde Zuordnung zu verschiedenen Sektoren erfolgen kann und auf Basis der zeitaufgelösten Analyse Zugehörigkeit zum jeweiligen Sektor, dessen Geschwindigkeit und Bewegungsrichtungermittelt werden kann.
  • 1
    Fahrzeug
    2
    Sensor
    3
    Sensor
    4
    Erfassungsbereich Sensor 2
    5
    Erfassungsbereich Sensor 3
    6
    Messstreifen
    7
    Sektor
    F
    Fahrtrichtung

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Umfeldüberwachung für die Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls mit wenigstens zwei bildgebenden Sensoren (2, 3), deren Erfassungsbereiche (4, 5) sich überdecken, wobei der Erfassungsbereich (4, 5) der Sensoren (2, 3) sich seitlich neben dem Fahrzeug (1) erstreckt und ein Sensor (2) im vorderen Fahrzeugbereich angeordnet ist und den neben dem Fahrzeug (1) befindlichen Erfassungsbereich in der in Fahrtrichtung (F) gesehen rückwärtigen Beobachtungsrichtung erfasst, und wenigstens ein weiterer Sensor (3) im hinteren Fahrzeugbereich angeordnet ist, der den neben dem Fahrzeug (1) befindlichen Erfassungsbereich in der in Fahrtrichtung (F) liegenden Richtung erfasst, wobei die Erfassungsbereiche (4, 5) der Einzelsensoren (2, 3) entlang der seitlichen Fahrzeugerstreckung beginnen, sich seitlich neben dem Fahrzeug (1) derart überdecken, dass jeder der Sensoren (2, 3) wenigstens einen gemeinsamen Punkt auf der seitlichen Fahrzeugkarosserie in seinem Erfassungsbereich (4, 5) überdeckt und sich der Erfassungsbereich (4, 5) mit Abstand zum Fahrzeug (1) aufweitet, wobei innerhalb der Erfassungsbereiche der bildverarbeitenden Sensoren (2, 3), deren zweidimensional aufgenommenes Abbild in vertikalen Messstreifen (6), die aus streifenförmigen Ausschnitten aus dem Erfassungsbereich (4, 5) der Sensoren (2, 3) gebildet werden und deren Überdeckung viereckige Sektoren (7) bilden, ausgewertet wird, wobei aus der Bewegung der Objekte durch die jeweiligen Sektoren (7) der Messstreifen (6) deren Bewegungsrichtung sowie Bewegungsgeschwindigkeit ermittelt wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im vorderen Fahrzeugbereich angeordnete Sensor (2) im oder nahe des vorderen Fahrzeugscheinwerfers, vorderen Blinkers, im vorderen Stossfänger oder im Seitenspiegel integriert ist und sich dessen Erfassungsbereich (4) ausgehend davon, entgegen der Fahrtrichtung, (F) erstreckt und weiterhin der im hinteren Fahrzeugbereich angeordnete Sensor (3) im oder nahe des hinteren Fahrzeugscheinwerfers, hinteren Blinkers oder in dem hinteren Stossfänger integriert ist und sich dessen Erfassungsbereich (5) ausgehend davon, in Fahrtrichtung (F), erstreckt.
  3. Verfahren zur Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls mittels wenigstens zweier bildverarbeitender Sensoren (2, 3), deren Erfassungsbereiche (4, 5) sich entlang der seitlichen Fahrzeugerstreckung erstrecken und sich neben dem Fahrzeug (1) überschneiden, wobei ein im vorderen Fahrzeugbereich angeordneter Sensor (2) einen Erfassungsbereich (4) entlang der Fahrzeugseite entgegen dessen Fahrtrichtung (F) aufweist und ein im hinteren Fahrzeugbereich angeordneter Sensor (3) einen Erfassungsbereich (4) in Fahrzeugrichtung (F) ausbildet, wobei innerhalb des Erfassungsbereiches der Sensoren (2, 3) eine zeit- und ortsaufgelöste Erfassung von im Erfassungsbereich befindlichen Objekten erfolgt, und auf Basis der zeit- und ortsaufgelösten Signale beider Sensoren (2, 3) eine Relativposition und Geschwindigkeit zum Fahrzeug (1) erfasst wird und mittels der Berechnung der Relativposition und/oder Relativbewegung und der Relativgeschwindigkeit eine Erkennung eines bevorstehenden Seitenaufpralls erfolgt, wobei innerhalb der Erfassungsbereiche der bildverarbeitenden Sensoren (2, 3), deren zweidimensional aufgenommenes Abbild in vertikalen Messstreifen (6), die aus streifenförmigen Ausschnitten aus dem Erfassungsbereich (4, 5) der Sensoren (2, 3) gebildet werden und deren Überdeckung viereckige Sektoren (7) bilden, ausgewertet wird, wobei aus der Bewegung der Objekte durch die jeweiligen Sektoren (7) der Messstreifen (6) deren Bewegungsrichtung sowie Bewegungsgeschwindigkeit ermittelt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Positionsbestimmung der erkannten Objekte mittels Triangulation aus der Messung beider Sensoren (2, 3) erfolgt.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils erkannten Objekte einem gemeinsamen Koordinatensystem zugeordnet werden, wobei eine Kalibrierung des Systems der bildverarbeitenden Sensoren (2, 3) derart erfolgt, dass sich die geometrische Zuordnung der von den Sensoren (2, 3) ermittelten Daten an einem, in dem von allen Sensoren (2, 3) überdeckten Erfassungsbereich befindlichen und von allen Sensoren (2, 3) ermittelbaren Messpunkt an der Karosserieseitenfläche des Fahrzeuges (1) ausrichten.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Messpunkt eine markante Form auf der Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie, vorzugsweise ein Türgriff, ist.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Selbstdiagnose der Sensoren (2, 3) anhand der Differenzen in der Sichtbarkeit des Messpunktes erfolgt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Fehlfunktion erkannt wird, wenn eine erhebliche Abweichung in der Sichtbarkeit des Messpunktes zwischen den Messwerten der Einzelsensoren auftritt.
  9. Verfahren nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Auswertung der bildgebenden Sensoren die Messwerte mit innerhalb des Erfassungsbereiches unterschiedlichen Abtastraten ermittelt und ausgewertet werden, wobei die vom Fahrzeug entfernten Bereiche eine geringere Abtastrate aufweisen.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Insassenschutzsystem, wie Gurtstraffer, Airbag, aktive Kopfstütze oder eine aktive im Crashbereich versteifende oder den Deformationsweg erhöhende Struktur mit Erkennen eines bevorstehenden Aufpralls vor diesem Aufprall aktiviert, vorkonditioniert oder parametriert wird.
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