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DE102006051810A1 - Partliner mit gelenkiger Quelldichtung - Google Patents

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DE102006051810A1
DE102006051810A1 DE102006051810A DE102006051810A DE102006051810A1 DE 102006051810 A1 DE102006051810 A1 DE 102006051810A1 DE 102006051810 A DE102006051810 A DE 102006051810A DE 102006051810 A DE102006051810 A DE 102006051810A DE 102006051810 A1 DE102006051810 A1 DE 102006051810A1
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Germany
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ring
partliner
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DE102006051810A
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Pt-Poly-Tec Vertrieb und Herstellung Von De GmbH
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LAMMERING MARTINA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/162Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe
    • F16L55/165Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section
    • F16L55/1656Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from inside the pipe a pipe or flexible liner being inserted in the damaged section materials for flexible liners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/06Accessories therefor, e.g. anchors
    • F16L1/11Accessories therefor, e.g. anchors for the detection or protection of pipes in the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Mit der Erfindung wird ein Partlinersystem für die nachträgliche Sanierung von Rohrleitungen oder Schächten bereitgestellt. Der sog. Partliner, der z. B. aus Nadelfilz bestehen kann, enthält ungefähr mittig, auf seine Länge bezogen, einen umlaufenden Elastomerring mit Quelldichtung, der fest mit dem Nadelfilz verbunden ist. Dieser umlaufende Elastomerring dient hierbei als Gelenk zur Aufnahme von Bewegungen z. B. im Muffenbereich des sanierten Rohrsystems.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Partliners aus gewebeverstärkten Kunststoffkurzrohren kombiniert mit einem flexiblen gummiähnlichen Element zur Aufnahme von Bewegungen in Muffenverbindungen von Rohren, welcher zur Sanierung von partiellen Schäden in Kanalisationsrohren eingesetzt werden können.
  • Partliner zur Sanierung von partiellen Schäden in Rohrleitungen werden schon seit einigen Jahren insbesondere im Abwasserbereich eingesetzt. Der derzeitige Stand der Technik ist nachfolgend kurz beschrieben.
  • Partlinerverfahren sind Renovierungsverfahren zur Verbesserung der aktuellen Funktionstüchtigkeit einer bestehenden defekten, undichten Rohrleitung. Es wird hierbei ein flexibler Kurzschlauch aus Trägermaterial mit einem Reaktionsharz getränkt und i.d.R. über eine Robotereinrichtung bei nicht begehbaren Rohrleitungen in den zu renovierenden Kanal eingebracht. In begehbaren Rohrquerschnitten wird der Kurzschlauch aus Trägermaterial durch geeignetes Fachpersonal an die zu sanierende Stelle im Rohr gebracht.
  • In nicht begehbaren Querschnitten wird der Partliner mit Wasser- oder Luftdruck formschlüssig vom Roboter an die Rohrwandung des vorhandenen Altrohres gepresst. Durch das anschließende Aushärten des Reaktionsharzes entsteht ein neues muffenloses und gewebeverstärktes Kunststoffkurzrohr in der bestehenden Abwasserleitung. Der Aufbau eines Partliners besteht in der Regel aus einem dreischichtigen Wandaufbau. Von innen nach außen betrachtet, trifft man zunächst auf eine Innenfolie aus PEHD oder PU. Sie verhindert beim Aushärten den Kontakt mit dem Roboterarm und bildet nach der Installation die Rohrinnenwand. Dahinter befindet sich der sog. Verbund; eine Kombination aus ausgehärtetem Harzsystem, Trägermaterial und/oder Verstärkung. Die letzte Schicht bzw. die Rohraußenwand kann ggf. bei UP- Harz Linern durch eine Außenfolie gebildet werden. Sie soll ein mögliches Austreten von überschüssigem Harz verhindern.
  • Die Trägermaterialien der Partliner werden zu Kurzschläuchen verarbeitet und bilden nach der Tränkung mit den jeweiligen Harzsystemen das komplette partielle Kurzschlauchsystem. Die Trägermaterialien lassen sich im wesentlichen in zwei Gruppen einteilen: Synthesefasern (Nadelfilz) und Glasfasergewebe (z.b. korrosionsbeständiges E-CR-Glas) Die Trägermaterialien müssen mit Harz möglichst vollständig durchtränkt werden (Imprägnierung). Die Aushärtung des Harzes wird durch überwiegend thermische Initiatoren wie z.B. Härtung mit Dampf oder warmen Wasser durchgeführt. Aber auch eine Lichthärtung über Fotoinitiatoren ist möglich.
  • Ein Nachteil aller vorgenannten Partlinersysteme ist darin zu sehen, dass die harzgetränkten Kurzliner ein starres System darstellen. Gerade bestehende Rohrleitungssysteme sind aufgrund ihrer aufzunehmenden Belastungen aus insbesondere Verkehrlasten ständig kleineren Bewegungen ausgesetzt. Diese werden durch die vorhandenen Rohrmuffen mit deren Dichtsystemen weitestgehend kompensiert. Ein Großteil der bekannten Rohrschäden wird insbesondere in den Muffenbereichen der Rohre, sowie kurz vor und hinter den Muffen beobachtet. Bei diesen Schäden handelt es sich um undichte Muffenverbindungen, Radialrisse am Rohrspitzende oder um Abplatzungen aufgrund zu enger Muffenfügungen. Bei der Sanierung dieser bekannten Systeme wird der Partliner als starres Element in den defekten Muffenbereich eingesetzt. Dieses führt oftmals zu weiteren Schäden an der bereits sanierten Stelle, da natürliche Bewegungen aus dem Untergrund resultierend aus Verkehrsbelastungen oder Setzungen im Boden nicht von diesen starren Systemen aufgenommen werden können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde vorgenannte Nachteile zu beseitigen, in dem ein System geschaffen wird, welches eine Sanierung der Schaden insbesondere in Rohrmuffenverbindungen schafft. Diese wird über ein absolut dichtes und gelenkiges Partlinersystem aus Trägermaterialien kombiniert mit einer aus Elastomeren bestehenden umlaufenden, gelenkigen Dichtung mit Quelleffekt ermöglicht.
  • Weiterhin liegt die Aufgabe zugrunde ein Sanierungskatastersystem zu schaffen, damit die sanierten Rohrsysteme dauerhaft überwacht und die Schadensbilder dokumentiert und beobachtet werden können.
  • Dieses wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen dem Trägermaterial, welches z.B. aus Nadelfilz oder Glasfasergewebe besteht, ein Elastomerring eingearbeitet wird, der beidseitig fest und dicht zum Trägermaterial angeordnet ist.
  • Hierdurch erhält der Partliner am Ansatz im Muffenbereich des Altrohres eine gelenkige Anbindung, so dass die auftretenden Kräfte z.B. aus Verkehrslasten oder Bodensetzungen aufgenommen werden können. Die vom Trägermaterial abgedeckten Schadstellen kurz vor und hinter dem Elastomerring im Altrohr werden auf diese Weise absolut dicht abgedeckt, sodass ein Abriss des Partliners und somit Undichtigkeiten bestehend aus Infiltrationen von Grundwasser oder Exfiltrationen kontaminierter Abwässer vermieden werden und Bewegungen aufgenommen werden können.
  • Der zum Einsatz kommende Elastomerring erhält zusätzlich eine Kammer zur Rohraußenwand des Altrohres in der ein quellfähiges Dichtmaterial angeordnet ist. Das quellfähige Material sorgt dafür, dass bei weiteren Bewegungen in diesem gelenkigen Bereich und den damit möglichen Gefahren von Undichtigkeiten z.B. durch Infiltrationen, eine Nachdichtung möglich ist. Durch dieses Quellsanierungssystem am Elastomerring wird die Gelenkigkeit an dieser Stelle des Rohres jedoch nicht beeinflusst.
  • Der Aufbau des Sanierungskatasters wird durch den Einsatz der Transpondertechnologie ermöglicht. Hierbei wird in die Dichtung am Partliner oder im Bereich des Trägermaterials ein Transponder oder Sensor integriert, welcher über bekannte Schreib- und Auslesesysteme z.B. vom Kanalkamerawagen aus mit dem Anlagenbetreiber kommuniziert. Der einbebaute Transponder welcher mit einer Identifikationsnummer versehen ist, wird hierbei berührungslos ausgelesen und im EDV- System des Anlagenbetreibers hinterlegt. Hinter dieser Identifikationsnummer kann nun ein Sanierungskataster mit für den Betreiber wichtigen Daten hinterlegt werden. Insbesondere können über dieses Kommunikationssystem der Schadensort, die Sanierungstechnik, sowie andere wichtige administrative Betriebsdaten verwaltet werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in 1 dargestellt.
  • Hierbei zeigt 1 den erfindungsgemäßen Partliner (1) der im Altrohrsystem (2) im Muffenbereich (3) angeordnet ist. Der Partliner (1) liegt wie vor beschrieben fest an der Altrohrwandung (4) an, wobei im Muffenbereich (3) am Partliner (1) ein umlaufender Elastomerring mit integriertem Quellmaterial (5) angeordnet ist, der die Bewegungen des Systems aufnimmt und Undichtigkeiten im Bereich des Elastomerringes, durch das Quellvermögen, beseitigt

Claims (3)

  1. Partliner für die Sanierung von Rohrsystemen, dadurch gekennzeichnet, dass der Partliner aus einer Kombination von Trägerkonstruktionen aus z.B. Fasern oder Filzen besteht, an dem ein umlaufender Elastomerring mit einer Kammer zur Aufnahme von Quellmaterial integriert ist, der fest mit der Trägerkonstuktion verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die gummi- oder gummiähnlichen Elastomerringe in einem Arbeitsprozess mit den Fasern oder Filzanteilen verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Trägermaterial geeignete Harze aufgebracht werden die ein Aushärten des Partliners durch die bekannten Aushärteverfahren ermöglichen und somit der Partliner eine statisch tragende Konstruktion darstellt, der durch den angeordneten Elastomerring im Muffenbereich Bewegungen aufnehmen kann, dadurch gekennzeichnet, dass am umlaufenden Elastomerring zur Rohrinnenwand hin, ein quellfähiges Dichtmaterial angeordnet ist.
  2. Partliner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Elastomerring oder im der am Trägermaterial ein Transponder oder Sensor angeordnet ist, der es ermöglicht dem Betreiber des Leitungsnetzes ein Kommunikationssystem für z.B. den Aufbau eines Schadens- und Sanierungskataster zu betreiben.
  3. Partliner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial aus einer Faser-Elastomerkombination (Mischung) bestehen kann.
DE102006051810A 2005-11-06 2006-11-03 Partliner mit gelenkiger Quelldichtung Withdrawn DE102006051810A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009014843U1 (de) * 2009-11-03 2011-03-17 Rehau Ag + Co. Manschette zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Rohrelementen aus Polymermaterial
DE202009014844U1 (de) * 2009-11-03 2011-03-17 Rehau Ag + Co. Leitungselement für eine im Erdreich zu verlegende Leitung
DE102013203840A1 (de) 2013-03-06 2014-09-11 Saertex Multicom Gmbh Kurzliner zur Kanalsanierung
US11759854B2 (en) 2007-06-21 2023-09-19 Molten Metal Equipment Innovations, Llc Molten metal transfer structure and method

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DE202009014843U1 (de) * 2009-11-03 2011-03-17 Rehau Ag + Co. Manschette zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Rohrelementen aus Polymermaterial
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