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DE102006051115A1 - Sicherheitseinrichtung für Geldausgabeautomaten, Tresore oder dergleichen - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für Geldausgabeautomaten, Tresore oder dergleichen Download PDF

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DE102006051115A1
DE102006051115A1 DE200610051115 DE102006051115A DE102006051115A1 DE 102006051115 A1 DE102006051115 A1 DE 102006051115A1 DE 200610051115 DE200610051115 DE 200610051115 DE 102006051115 A DE102006051115 A DE 102006051115A DE 102006051115 A1 DE102006051115 A1 DE 102006051115A1
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    • G08B21/12Alarms for ensuring the safety of persons responsive to undesired emission of substances, e.g. pollution alarms
    • G08B21/16Combustible gas alarms
    • GPHYSICS
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B15/00Identifying, scaring or incapacitating burglars, thieves or intruders, e.g. by explosives
    • G08B15/02Identifying, scaring or incapacitating burglars, thieves or intruders, e.g. by explosives with smoke, gas, or coloured or odorous powder or liquid
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Abstract

Die Sicherheitseinrichtung für Geldausgabeautomaten, Tresore oder dergleichen zur Abwehr von Einbrechern ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (2) innerhalb des Geldausgabeautomaten (5) oder Tresors angeordnet ist und dass ein Schutznebelgerät (1) vorgesehen ist, welche bei der Detektion eines brennbaren Fluids, insbesondere Gases, durch den Sensor (2) auslösbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für Geldausgabeautomaten, Tresore oder dergleichen zur Abwehr von Einbrechern.
  • In den letzten Jahren ist das Sprengen von Geldautomaten durch Einleiten eines explosiven Gasgemisches und dessen Zündung bekannt geworden. Nach dem Sprengen raffen die Einbrecher die zugänglichen Banknoten an sich und verschwinden schnell. Der dabei entstehende Geräte- und Gebäudeschaden ist in der Regel erheblich höher als der Schaden durch die entwendeten Banknoten.
  • Bisher bekannte Alarmanlagen und Sicherungseinrichtungen reagieren erst dann, wenn die Explosion bereits erfolgt ist, so dass die Täter höchstens davon abgeschreckt werden, die Banknoten einzusammeln. Der Geräte- und Gebäudeschaden wird durch die bekannten Alarm- und Sicherungssysteme jedoch nicht verhindert.
  • Bekannt ist ferner ein so genanntes Schutznebelgerät (Produkt der Firma Protect Security Systems, DK-8361 Hasselager-Dänemark). Diese Ergänzung zu Alarmanlagen legt im Alarmfalle in weniger als zwanzig Sekunden einen dichten, undurchdringlichen Nebelschleier, der es unmöglich macht, sich im Raum zu orientieren, geschweige denn die Gegenstände zu sehen, die gestohlen werden sollen. Bekannt ist der Einsatz solcher Schutznebelgeräte in Verbindung mit Alarmanlagen, so dass sie nach der Auslösung des Alarms ebenfalls in Betrieb gesetzt werden.
  • Im Falle des Schutzes von Geldautomaten wäre eine Kombination dieses Schutznebelgerätes mit den bekannten, für Geldautomaten vorgesehenen Alarmeinrichtungen nur bedingt hilfreich, denn das Schutznebelgerät würde erst nach der Explosion zum Einsatz kommen, also erst dann, wenn der Schaden schon entstanden ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Mittel zur Abschreckung von Tätern zu finden, die beabsichtigen, Geldautomaten zu sprengen, wobei die Abschreckung schon vor der Tatausführung, also bereits vor dem Sprengvorgang wirksam werden soll. Dabei soll die befugte Benutzung der Geldautomaten aber nicht beeinträchtigt werden. Der Zugang zum Geldautomaten und die freie Beweglichkeit der befugten Benutzer im Raum vor dem Geldautomaten soll also weiterhin ohne jegliche Einschränkung möglich sein.
  • Diese Aufgabe wird bei der Sicherheitseinrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Sensor innerhalb des Geldautomaten oder Tresors angeordnet ist und dass ein Schutznebelgerät vorgesehen ist, welches bei der Detektion eines brennbaren Fluids, insbesondere Gases, durch den Sensors auslösbar ist.
  • Bei diesem Fluid handelt es sich in der Regel um ein Gas, aber die Sicherheitseinrichtung soll auch davor schützen, dass der Täter eine brennbare Flüssigkeit, zum Beispiel Benzin, in den Geldausgabeautomaten einfüllt und auf diese Weise eine Explosion vorbereiten kann.
  • Da der Sensor bereits vor der Explosion und in der Regel bereits anspricht, wenn nur eine geringe Menge des brennbaren Fluids in einer noch nicht explosionsfähigen Menge, bezogen auf das gesamte Innenvolumen, in den Geldausgabeautomaten eingeleitet worden ist, wird bereits zu diesem Zeitpunkt der für die Kunden zugängliche Raum vor dem Geldausgabeautomaten und ggf. der Back-Office-Bereich hinter dem Automaten, in einem undurchdringlichen Nebel gehüllt und auf diese Weise die eigentliche Tatausführung verhindert.
  • Vorzugsweise ist der Sensor im unteren Bereich des Gehäuses des Geldausgabeautomaten angeordnet. In der Regel verwenden die Täter nämlich Propan oder Butan als brennbares Gas, welches schwerer als Luft ist und sich daher zunächst im unteren Bereich des Geldausgabeautomaten ansammelt, wo es dann schon kurz nach dem Einleiten vom Gassensor detektiert wird. Der Einsatz von Gassensoren für andere Gase als für Propan oder Butan oder von Sensoren für Flüssigkeiten ist auch möglich.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Sensor über eine Alarmanlage mit dem Steuergerät des Schutznebelgerätes verbunden. Die üblichen Sicherheitsmaßnahmen gegen ein Außer-Funktion-Setzen dieser Sicherheitseinrichtung, wie zum Beispiel das Durchtrennen von Kabeln, sind damit auch in der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung von vornherein integriert. Ein weiterer Vorteil wird erreicht, wenn dieses Steuergerät als so genannte „kleine Alarmzentrale" ausgestattet ist, so dass die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung auch die Vorteile einer solchen Alarmzentrale aufweist.
  • Die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung ist für sämtliche bereits errichtete Geldausgabeautomaten oder Tresore ohne größere bauliche Maßnahmen einsetzbar. Bereits vorhandene Geldausgabeautomaten oder Tresore können schnell, einfach und preiswert mit der erfindungsgemäßen Sicherheitseinrichtung nachgerüstet werden.
  • Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der einzigen Zeichnung beschrieben, welche eine schematische Darstellung der Sicherheitseinrichtung in Kombination mit einem Geldausgabeautomaten zeigt.
  • Durch das Verfahren wird erstmals die Schutznebeltechnik mit der Technik zur Erkennung von explosiven Gasgemischen kombiniert.
    • • Eine Tatausführung mit dem Ziel einen Behälter (Tresor, Geldausgabeautomat, o. ä.) durch Einleiten eines explosiven Gasgemisches zu sprengen, wird durch dieses Verfahren rechtzeitig (typisch < 5% der unteren Explosionsgrenze) detektiert und sofort das Schutznebelsystem nebst einer Alarmauslösung aktiviert.
    • • Das Schutznebelsystem versetzt die Räumlichkeiten in wenigen Sekunden mit einem „Trockenen Nebel" der die Sichtweite auf bis unter 15 cm reduziert. Das Ausblasen dieses Schutznebels geschieht unter entsprechender Geräuschentwicklung und gerätespezifisch mit ca. 8/16 Bar Druck und einer Leistung zwischen 375/1500 m3 in 60 Sekunden.
    • • Täter werden aufgrund der bisherigen Erfahrung in den letzten Jahren den Tatort schnellstmöglich verlassen, da sie sonst im Schutznebel orientierungslos werden und von Interventionskräften verhaftet werden.
    • • Der Schutznebel hat eine Standzeit von bis zu 60 Minuten; danach ist der Raum zu lüften.
    • • Der Schutznebel ist vom „Dänischen Technologischen Institut" untersucht und als ungefährlich für Menschen, Tiere, verpackten Lebensmitteln, technischen Systemen und Einrichtungsgegenständen zertifiziert worden.
    • • Ein Versuch mit der Polizeidirektion Köln hat gezeigt, das durch den Schutznebel keinerlei Veränderungen/Beeinträchtigungen der Spurenlage oder Irritationen beim Einsatz von Spezialhunden erfolgen.
  • Das „Schutzsystem – GAA" ist modular aufgebaut und besteht aus dem:
    • • Schutznebelgerät XP-375/550/1500 – Inkl. Netzteil und Notstromversorgung – Inkl. Nebelfluidbehälter – Inkl. Störungs-/Meldungsmodul
    • • ATS-Steuergerät Grundausbau (Alarmanlage) – max. 8-Bereiche, 64-Meldergruppen möglich, – inkl. Netzteil und 15 Ah Notstromversorgung, – inkl. Grundausbau 8-Bereiche mit 8-Meldegruppen und 1MB-Speichermodul, – inkl. Bedienteil mit LCD-Anzeige und Codetastatur, – inkl. Automatischer Timer für Steuerfunktionen, – inkl. analoges Modem zur Fernsteuerung/-Wartung, – inkl. Relaisplatine zum Anschluss XP-Schutznebelgerät, – VdS-Nr: G106024/EN 600950-2001 Optional: • ISDN Übertragungsgerät mit VDS-Protokoll • GSM Übertragungsgerät • VoIP Übertragungsanschluss/Netzwerk • PC-Anschluss inkl. Software zur Steuerung/Visualisierung • Bedienteil mit integr. berührungslosen Kartenleser • VdS-Scharfschalteinrichtung KL."C" mit Leser & Codetastatur • div. Erweiterungen für Meldergruppen, BUS-Module, Funk-Module, usw. usw.
    • • GS-Modul – autarkes Modul für Butan-, Propan-, Methan-, u. a. m. Gase – mit Eigenüberwachung der Elektronik/Sensorik – Relaisausgang – ggf. LED-Anzeigen – ggf. Testknopf – geprüft nach BS7348/1990 – EN 60335.1
  • Aus diesen Komponenten wird aufgrund der individuellen Gegebenheiten wie z.B.
    • • Anzahl der Räume und deren Größe,
    • • Anzahl der Automaten,
    • • Art der Scharfschaltung,
    • • Art der vorhanden Kommunikationswege,
    die individuelle Lösung zusammengestellt, programmiert, geprüft und zur Montage bereitgestellt.
  • 1
    X2-Schutznebelgerät
    2
    GS-Modul (Gassensor)
    3
    Steuergerät
    4
    Netz- und Kommunikationsanschluss
    5
    Geldausgabeautomat
    6
    Gehäuse
    7
    Foyer (SB-Bereich)
    8
    Back-Office-Bereich

Claims (5)

  1. Sicherheitseinrichtung für Geldausgabeautomaten, Tresore oder dergleichen zur Abwehr von Einbrechern, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (2) innerhalb des Geldausgabeautomaten (5) oder Tresors angeordnet ist und dass ein Schutznebelgerät (1) vorgesehen ist, welche bei der Detektion eines brennbaren Fluids, insbesondere Gases, durch den Sensor (2) auslösbar ist.
  2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein Gassensor (2) ist.
  3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (2) im unteren Bereich des Gehäuses (6) des Geldausgabeautomaten (5) angeordnet ist.
  4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassensor (2) Butan und/oder Propan detektiert.
  5. Sicherheitseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (2) über eine Alarmanlage mit dem Steuergerät (3) des Schutznebelgerätes (1) verbunden ist.
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