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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
Erfindung betrifft eine Öffnungs-
und Schließausbildung
für einen
Luftdurchlass bzw. -kanal, im Folgenden Luftdurchlass genannt, die
einen Durchlass vermittels eines folienförmigen Elements (Filmtür) verschließt und geeignet
ist, in einer Fahrzeugklimaanlage eingesetzt zu werden.
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2. Beschreibung der anderen
Bauform
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In
der Vergangenheit wurde eine Öffnungs- und
Schließausbildung
für Luftdurchlässe unter
Verwendung dieses Typs von folienförmigem Element zum Öffnen und
Schließen
eines Luftdurchlasses in der Japanischen Patentveröffentlichung
(A) Nr. 2005-199988 vorgeschlagen.
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Im
Stand der Technik dieser Japanischen Patentveröffentlichung (A) Nr. 2005-1999988 wird ein Ende
des folienförmigen
Elements an die Außenseite der Öffnung des
Luftdurchlasses fixiert, das andere Ende des folienförmigen Elements
ist mit einer Aufwickelwelle für
ein folienförmiges
Element verbunden und diese Aufwickelwelle für ein folienförmiges Element
dreht und bewegt sich in einer Richtung fort von einem Ende des
folienförmigen
Elements und auf dieses zu (Seite, wo das folienförmige Element
befestigt ist), wodurch das folienförmige Element aufgewickelt
oder abgewickelt wird.
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Insbesondere
werden Zahnstangen, die von einem Ende zum anderen Ende des filmförmigen Elements
reichen, an den beiden Enden der Aufwickelwelle für das folienförmige Element
angeordnet, und Ritzel an den beiden Enden der Aufwickelwelle für das folienförmige Element
kämmen
mit den Zahnstangen, so dass es möglich wird, dass die Aufwickelwelle
für das
folienförmige
Element sich dreht und die Bewegung hervorgerufen wird.
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Ist
das folienförmige
Element vollständig
aufgewickelt, dann ist die Öffnung
voll geöffnet,
während,
wenn das folienförmige
Element völlig
ausgetragen (abgewickelt) ist, die Öffnung voll geschlossen ist.
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In
diesem Stand der Technik sind das folienförmige Element, die Aufwickelwelle
für das
folienförmige
Element, die Zahnstangen, Ritzel, etc. an der Luftanströmseite der Öffnung angeordnet,
und das folienförmige
Element öffnet
und schließt
die Öffnung von
der Luftanströmseite.
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Aufgrund
dessen wird das folienförmige
Element durch den Druck der gegen die Dichtfläche am Umfang der Öffnung geblasenen
Luft beaufschlagt, was zu einer Dichtwirkung führt.
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Bei
diesem Stand der Technik jedoch kann es passieren, dass, da Ritzel
und Zahnstangen im Luftdurchlass an der Luftanströmseite der Öffnung angeordnet
sind und die geblasene Luft direkt auf Ritzel und Zahnstangen trifft,
Fremdmaterialien (Sand, Schmutz, etc.), welche die geblasene Luft
verschmutzen, dazu führen,
dass sie sich auf den Zahnstangen und Ritzeln absetzen und zwischen
Zahnstangen und Ritzeln eingefangen werden.
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Wenn
Fremdmaterialien zwischen Ritzeln und Zahnstangen erfasst werden,
stellen sich Probleme ein, da die Drehung der Zahnräder behindert wird,
Falschfunktionen treten ein, Geräusch
wird erzeugt.
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ZUSAMMENFASSENDE
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
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Ein
Ziel der vorliegenden Erfindung, unter Beachtung dieses Punktes,
besteht darin, Fremdmaterialien daran zu hindern, sich im Antriebsmechanismus
der Wickelwelle, bestehend aus Zahnrädern, Ritzeln, etc., abzusetzen
und hierdurch Falschfunktionen und das Auftreten von Geräusch zu
unterdrücken
und die Betriebssicherheit und die Ruhe bei Betrieb zu verbessern.
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Um
diese Aufgabe zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine Öffnungs-
und Schließausbildung
für einen
Luftdurchlass zur Verfügung,
die aufweist: ein Gehäuse 1a,
das einen Luftdurchlass 3a, 13, 15, 16, 17 bildet,
durch welchen geblasene Luft strömt,
ein in diesem Gehäuse 1a angeordnetes folienförmiges Element
und eine Öffnungs-
und Schließausbildung
für eine Öffnung 11a, 12a, 27 für diesen
Luftdurchlass 3a, 13, 15, 16, 17,
einen Befestigungsteil 24, der ein Ende des folienförmigen Elements 23 an
der Umfangskante der Öffnung 11a, 12a, 27 fixiert,
eine Aufwickelwelle 24, die mit dem anderen Ende des folienförmigen Elements 23 verbunden
ist und das folienförmige
Element auf- und abwickelt, sowie einen Antriebsmechanismus für die Aufwickelwelle 26A, 26B,
der diese Aufwickelwelle 25 in Drehung versetzt und sie
veranlasst, über
die Öffnung 11a, 12a, 27 in
einer Richtung eine Bewegung auszuüben, die auf das Befestigungsteil 24 zu und
von diesem fort erfolgt, wobei Aufwickelwelle 25 und Antriebsmechanismus 26A und 26B für diese Aufwickelwelle
an einer Luftanströmseite
der Öffnung 11a, 12a, 27 angeordnet
sind, und ein Blockierteil 35 für geblasene Luft wenigstens
eine luftanströmseitige Öffnung des
Antriebsmechanismus für
die Aufwickelwelle 26A und 26B abdeckt.
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Somit
kann der Blockierteil für
geblasene Luft 35, der wenigstens einen luftstromanströmseitigen
Teil des Antriebsmechanismus für
die Aufwickelwelle 26A und 26B abdeckt, verhindern,
dass Blasluft direkt auf den Antriebsmechanismus 26A und 26B für die Aufwickelwelle
trifft.
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Aus
diesem Grund können
Fremdmaterialien, welche die Blasluft verunreinigen (Sand, Staub, etc.)
daran gehindert werden, sich an dem Antriebsmechanismus für die Aufwickelwelle 26A und 26B abzulagern.
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Im
Ergebnis kann diese Störung
vermieden werden, indem Fremdmaterialien innerhalb des Aufwickelwellen-Antriebsmechanismus 26A und 26B eingefangen
werden, die sonst den Antrieb der Aufwickelwelle stören, Falschfunktionen
auslösen
und Geräusch
erzeugen.
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Weiterhin
ist erfindungsgemäß der Antriebsmechanismus
für die
Aufwickelwelle 26A und 26B am Ende der Aufwickelwelle 25 vorgesehen,
eine Trennwand 37 erstreckt sich vom Umfangsrand der Öffnung 11a, 12a, 27 zum
Blockierteil für
die Blasluft 35 und ist zwischen dem Antriebsmechanismus
für die
Aufwickelwelle 26A und 26B und dem folienförmigen Element 23 ausgebildet;
auch ist ein Entlastungs- und Aussparungsloch 39 vorgesehen,
in welches die Aufwickelwelle 25 eingeführt wird, dies ist an der Trennwand 37 vorgesehen,
ist von länglicher
Gestalt und erstreckt sich über
einen Bewegungsbereich der Wickelwelle 25.
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Da
somit der Antriebsmechanismus für
die Aufwickelwelle 26A und 26B und das folienförmige Element 23 über eine
Trennwand 37, die zwischen ihnen ausgebildet sind, verfügen, kann
Blasluft, die versucht, um die Seiten des Blockierteils 35 für die Blasluft
herumzukriechen und gegen den Antriebsmechanismus für die Aufwickelwelle 26A und 26B zu strömen, durch
die Trennwand 37 blockiert werden.
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Aus
diesem Grund kann nicht nur die Blasluft daran gehindert werden,
direkt auf den Antriebsmechanismus für die Aufwickelwelle 26A und 26B zu treffen,
darüber
hinaus kann die Blasluft daran gehindert werden, um die Seiten des
Blockierteils für
die Blasluft 35 zu kriechen und gegen den Antriebsmechanismus
für die
Aufwickelwelle 26A und 26B zu strömen.
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Somit
können
Fremdmaterialien (Sand, Staub, etc.), welche die Blasluft verunreinigen,
daran gehindert werden, sich am Antriebsmechanismus für die Aufwickelwelle 26A und 26B abzulagern.
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Da
weiterhin die Trennwand 37 mit Entlastungslöchern 39 ausgebildet
ist, in welche die Aufwickelwelle 25 eingeführt wird,
die von länglicher
Gestalt sich über
den Bewegungsbereich der Aufwickelwelle 25 erstrecken,
kann die Aufwickelwelle 25 daran gehindert werden, störend bezüglich der
Trennwand 37 zu arbeiten.
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Weiterhin
wird durch die Maßnahme
nach der Erfindung die Trennwand 37 einteilig mit dem Blockierteil 35 für die Blasluft
in Kunststoff ausgebildet, wodurch es möglich wird, die Montage von
Trennwand 37 und Blasluft-Blockierteil 35 zu erleichtern.
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Weiterhin
bildet die vorliegende Erfindung den Antriebsmechanismus 26A und 26B für die Aufwickelwelle
mittels eines Ritzels 30, das an einem Ende der Aufwickelwelle 25 vorgesehen
ist und einer Zahnstange 29, die mit dem Ritzel 30 kämmt. Das Entlastungsloch 39 ist
so ausgebildet, dass der Außenumfang
der Aufwickelwelle 25 an der der Zahnstange 29 abgelegenen
Seite bezüglich
der Endfläche 39 des
Entlastungs- oder Aussparungslochs 39 gleitet.
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So
wird, da der Außenumfang
der Wickelwelle 25 an der der Zahnstange 29 abgelegenen
Seite bezüglich
der Endfläche 39b des
Entlastungslochs gleitet, die Aufwickelwelle 25 mit einer
Kraft in einer Richtung beaufschlagt, die von der Stirnfläche 39b des
Entlastungslochs 39 zur Seite der Zahnstange 29 geht.
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Aus
diesem Grund wird das Ritzel 30, das am Ende der Wickelwelle 25 vorgesehen
ist, gegen die Zahnstange 29 beaufschlagt; damit wird verhindert,
dass das Ritzel 30 sich von der Zahnstange löst und lose
läuft bzw.
lose dreht.
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Im
Ergebnis kann ein Gleiten bei der Rotation der Aufwickelwelle 25 verhindert
werden und die Aufwickelwelle 25 kann sich drehen und in
einer Richtung auf dem Befestigungsteil 24 zu und von diesem
weg bewegt zu werden.
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Weiterhin
bildet die Maßnahme
nach der Erfindung Schlitze 41, die sich im Wesentlichen
parallel zur Stirnfläche 39b an
einem Teil der Trennwand 37 nahe der Stirnfläche 39b erstrecken.
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Wenn
somit Fremdmaterialien sich an den Gleitteilen des Außenumfangs
der Aufwickelwelle 25 und der Stirnfläche 39b der Entlastungsbohrung 39 abscheiden,
kann die Stirnfläche 39b der
Entlastungsbohrung 39 veranlasst werden, sich durch die Schlitze 41 elastisch
zu verformen.
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Das
heißt,
durch Verformung und Quetschen der Schlitze 41 kann die
Stirnfläche 39 sich
elastisch verformen und so das eingefangene Fremdmaterial freigeben.
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Aus
diesem Grund wird das Problem umgangen, dass Fremdmaterialien an
den gleitenden Teilen des Außenumfangs
der Aufwickelwelle 25 und der Stirnfläche 39b der Entlastungsbohrung 39 eingefangen
werden und eine Bewegung der Aufwickelwelle behindern.
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Weiterhin
wird erfindungsgemäß der Antriebsmechanismus 26A und 26B für die Aufwickelwelle
durch Ritzel 30 gebildet, das an einem Ende der Aufwickelwelle 25 ausgebildet
ist und weiter durch eine Zahnstange 29, die mit dem Ritzel 30 kämmt; die
Entlastungsbohrung 39 ist so ausgebildet, dass ein Spalt 40 bestimmter
Abmes sungen zwischen dem Außenumfang
der Aufwickelwelle 25 an der der Zahnstange 29 nahen
Seite und der Stirnfläche 39a der
Entlastungsbohrung 39 eingestellt wird.
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Somit
gleitet der Außenumfang
der Aufwickelwelle 25 an der der Zahnstange 29 nahen
Seite nicht direkt bezüglich
der Stirnfläche 39a der
Entlastungsbohrung 39; Fremdmaterialien werden also nicht
zwischen dem Außenumfang
und der Stirnfläche 39a der
Entlastungsbohrung 39 eingefangen.
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Aus
diesem Grund kann das Problem als gelöst angesehen werden, dass Fremdmaterialien sonst
eingefangen werden und die Bewegung der Aufwickelwelle behindern.
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Weiterhin
wird erfindungsgemäß die Zahnstange 29 in
Kunststoff geformt und bildet sogenannte Zahnwurzeln 29a der
Zahnstange 29 von im Querschnitt V-förmiger Gestalt: hierdurch werden
Fallen 29b für
Fremdmaterialien zwischen den Zahnwurzeln 29a und den Zahnspitzen 30a des
Ritzels 30 gebildet.
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Erfindungsgemäß ist eine
Trennwand 37 vorgesehen, um zu verhindern, dass Blasluft
um die Seiten des Blockierteils 35 für die Blasluft herum leckt und
gegen den Antriebsmechanismus für
die Aufwickelwelle 26A und 26B strömt. Vielmehr
ist die Trennwand 37 mit einem Entlastung- oder Aussparungsloch 39 ausgebildet,
in welches die Aufwickelwelle 25 eingeführt wird, so dass ein Teil
der Blasluft durch das Entlastungsloch 39 geht und dazu
führt, dass
es zum Aufwickelwellen-Antriebsmechanismus 26A und 26B strömt.
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Aus
diesem Grund werden erfindungsgemäß ebenfalls, wenn auch in geringerem
Anteil, Fremdmaterialien, die die Blasluft sonst verunreinigen,
sich manchmal am Aufwickelwellen-Antriebsmechanismus 26A und 26B absetzen.
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Um
diesem Vorgang zu begegnen, ist erfindungsgemäß die Zahnstange 29 aus
Kunststoff geformt und bildet die Zahn- oder Getriebewurzeln 29a der
Zahnstange 29 von im Querschnitt V-förmiger Gestalt.
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Das
heißt,
formt man die Zahnstange 29, indem Metall zerspant, da
eine Schneide verwendet wird, um das Metall fortzuschneiden, stellen
sich Grenzen ein, und zwar in soweit, wie eng und tief die Zahnwurzeln 29a der
Zahnstange 29 gemacht werden können, was bedeutet, dass die
Zahnwurzeln 29a nur schwierig in V-förmige Querschnitte geschnitten
werden können.
Andererseits gibt es, wenn die Zahnstange 29 aus Kunststoff
geformt wird, keine Begrenzung hinsichtlich der Formgebung, und
die Zahnwurzeln 29a können
leicht in V-Gestalt dargestellt werden.
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Da
weiterhin die Zahnwurzeln (gear roots) 29a der Zahnstange 29 von
im Querschnitt V-förmiger
Gestalt ausgeführt
werden, können
Fallen 29b für Fremdmaterialien
zwischen den Zahnwurzeln 29a der Zahnstange 29 und
den Zahnspitzen (gear tips) 30a des Ritzels oder Zahnrads 30 geformt
werden.
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Aus
diesem Grund werden, selbst wenn Fremdmaterialien sich an der Zahnstange 29 abscheiden,
die Fremdmaterialien an den Fallen 31c für die Fremdmaterialien
gesammelt, so dass das Problem vermieden wird, dass Fremdmaterialien
zwischen Zahnstange 29 und Ritzel 30 eingefangen
werden und die Bewegung der Aufwickelwelle behindert wird.
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Weiterhin
bildet die vorliegende Erfindung einteilig die Zahnstange 29 mit
der Trennwand 37 und dem Blockierteil 35 für die Blasluft
aus, so dass es möglich
wird, leicht nicht nur die Trennwand 37 und den Blockierteil
für die
Blasluft 35, sondern auch die Zahnstange 29 zu
montieren.
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Des
weiteren erlaubt die Maßnahme
nach der Erfindung eine Bewegung der Aufwickelwelle 25 an
der Trennwand 37 und schafft ein Blockierelement 43 bis 46,
welches die Entlastungsbohrung 39 blockiert.
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Somit
kann verhindert werden, dass ein Teil der Blasluft durch das Entlastungsloch 39 geht
und gegen den Antriebsmechanismus 26A und 26B der Aufwickelwelle
strömt.
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Aus
diesem Grund können
Fremdmaterialien, welche die Blasluft (Sand, Staub, etc.) verunreinigen,
weiterhin daran gehindert werden, sich an dem Antriebsmechanismus 26A und 26B der
Aufwickelwelle abzuscheiden.
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Weiterhin
wird gemäß der Maßnahme nach der
Erfindung insbesondere das Blockierelement durch ein folienförmiges Blockierelement 43 geformt, das
so angeord net ist, dass es die Entlastungsbohrung 39 an
der Trennwand 37 überlappt,
wobei eine Länge
des filmförmigen
Blockierelements 43 in Bewegungsrichtung D länger als
die Länge
der Entlastungsbohrung 39 in Bewegungsrichtung D ist, und zwar
um eine genau festgelegte Abmessung: hierbei wird eine Seite des
folienförmigen
Blockierelements 43 in der Bewegungsrichtung D aufgefaltet,
und die andere Seite wird zusammen mit der Bewegung der Aufwickelwelle 25 gelängt.
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Hierdurch
wird eine Bewegung der Aufwickelwelle 25 und ein Blockieren
der Entlastungsbohrung 39 möglich.
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Weiterhin
wird erfindungsgemäß insbesondere
das Blockierelement aus einer mehrlagigen Gleittür 44 geformt, die
so angeordnet ist, dass sie die Entlastungsbohrung 39 an
der Trennwand 37 überlappt,
wobei die mehrlagige Gleittür 44 aus
einer Vielzahl dünner
Plattenelemente 44a bis 44e besteht, die in Axialrichtung
der Aufwickelwelle 25 gestapelt sind; hierbei werden dünne Plattenelemente
an einer Seite der Vielzahl dünner
Plattenelemente 44a bis 44e in Bewegungsrichtung
D so gestapelt, dass sie von dünnen
Plattenelementen an der anderen Seite überlagert werden, die so gestapelt
sind, dass ein Versetzen nach Art einer Treppe zusammen mit der Bewegung
der Aufwickelwelle 25 erfolgt.
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Erfindungsgemäß kann insbesondere
das Blockierorgan gebildet werden durch ein elastisches Element 45,
das so angeordnet ist, dass es das Aussparungsloch 39 an
der Trennwand 37 überlappt,
wobei das elastische Element 45 mit geteilten Flächen 45a ausgebildet
sein kann, die sich im Wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung
D der Aufwickelwelle 25 erstrecken; die Aufwickelwelle 25 kann
gegen die geteilten Flächen
drücken
und elastisch das elastische Element 45 zur Bewegung zwischen
die geteilten Flächen 45a verformen.
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Auch
kann erfindungsgemäß das Blockierelement
gebildet werden durch eine große
Anzahl elastisch verformbarer faser- oder band- oder streifenartiger
Bürstenelemente 46,
die vom Innenumfang des Aussparungslochs 39 zur Innenseite
vorstehen.
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Somit
kann die Wickelwelle 25 gegen die Bürstenelemente 46 schieben
und sie elastisch verformen, und zwar während der Bewegung innerhalb des
Aussparungslochs 39; die Bürstenelemente 46 können das
Aussparungsloch 39 blockieren. Im Übrigen sind die Bezugszeichen,
auch wenn sie bewusst nicht in Klammern gesetzt wurden, nur Beispiele,
die die Zuordnung zu spezifischen in der später beschriebenen Ausführungsform
beschriebenen Mitteln zeigen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Beispielsweise
Ausführungsformen
der Erfindung sollen nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen
näher erläutert werden.
Diese zeigen in
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1 einen
schematischen Querschnitt einer Klimatisierungseinheit nach einer
ersten Ausführungsform
der Erfindung;
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2 einen
Querschnitt längs
A-A in 1;
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3 eine
auseinandergezogene perspektivische Darstellung einer Folientür der 1 in
Kassettenbauart;
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4 einen
vergrößerten Schnitt
des Teils B-B in 2;
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5 eine
vergrößerte Darstellung
von Zahnstange und Ritzel nach einer ersten Ausführungsform, wobei zu erkennen
ist, wie das Ritzel mit der Zahnstange kämmt;
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6 eine
perspektivische Darstellung benachbart eines Aussparungs- oder Entlastungslochs der
ersten Trennwand nach der ersten Ausführungsform;
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7A einen
schematischen Schnitt durch die Hauptteile einer Öffnungs-/Schließeinheit
für einen
Kaltluftkanal nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und
lässt den
Zustand erkennen, in dem die kaltluftseitige Öffnung völlig geschlossen ist, während 7B ein
schematischer Querschnitt durch den Zustand der kaltluftseitigen Öffnung in 7A im
voll geöffneten
Zustand erkennen lässt;
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8A einen
schematischen Querschnitt durch die Hauptteile einer Öffnungs-/Schließeinheit einer
Filmtür
für einen
Kaltluftkanal nach einer dritten Ausführungsform der Erfindung und
lässt den
Zustand erkennen, bei dem die kaltluftseitige Öffnung voll geschlossen ist,
während 8B ein
schematischer Schnitt ist, der den Zustand der kaltluftseitigen Öffnung der 8A in
voll geöffnetem
Zustand erkennen lässt;
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9A eine
Vorderansicht einer Entlastungsaussparung einer ersten Trennwand
der Öffnungs-/Schließeinheit
für den
Kaltluftkanal nach einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist
und den Zustand der kaltluftseitigen Öffnung im voll geschlossenen
Zustand erkennen lässt,
während 9B ein
schematischer Schnitt ist, der die Stellung der kaltluftseitigen Öffnung in 9A im
voll geöffneten
Zustand zeigt;
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10A eine schematische Frontansicht einer Entlastungsaussparung
einer ersten Trennwand der Öffnungs-/Schließeinheit
für den
Kaltluftkanal einer fünften
Ausführungsform
der Erfindung ist und den Zustand erkennen lässt, bei dem die kaltluftseitige Öffnung voll
geschlossen ist, während 10B ein schematischer Schnitt des Zustandes ist,
in dem die kaltluftseitige Öffnung
der 10A voll geöffnet ist.
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BESCHREIBUNG
BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Erste Ausführungsform
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Nachstehend
soll eine erste Ausführungsform
der Erfindung anhand der 1 bis 6 erläutert werden. 1 zeigt
die Gesamtkonfiguration im Falle der Anwendung der vorliegenden
Erfindung auf eine Fahrzeugklimaanlage, während 2 ein Schnitt
längs A-A
in 1 ist.
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Die
Klimatisierungseinheit 1 der Fahrzeugklimaanlage nach dieser
Ausführungsform
verfügt über ein
Klimatisierungsgehäuse 1a aus
Kunststoff. Das Klimatisierungsgehäuse 1a ist an der
Innenseite vom Instrumentenbrett in der Fahrgastzelle des Fahrzeugs
etwa in der Mitte in Richtung der Fahrzeugbreite (links-rechts)
angeordnet, und, wie durch die Pfeile in den 1 und 2 gezeigt,
positioniert, und zwar bezüglich
den Front-Heck-, Oben-unten- und Links-rechts-Richtungen des Fahrzeugs.
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Das
Klimatisierungsgehäuse 1a wird
aus Gründen
der Zweckmäßigkeit
für das
Herausnehmen aus der Form im Falle, dass geformt wird und aufgrund
von Gründen
wie Montage der Klimaanlage im Gehäuse, spezifisch unterteilt
in eine Vielzahl von Gehäuseelementen 1b, 1c und 1d geformt.
Diese Vielzahl von Gehäuseelementen 1b, 1c und 1d werden
dann aneinander befestigt.
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Insbesondere
wird das Klimatisierungsgehäuse 1a an
einer Trennfläche
(Formtrennfläche) 1e in
ein frontseitiges Gehäuseelemente 1b und
rückseitige
Gehäuseelemente 1c und 1d unterteilt.
Weiterhin werden die rückseitigen
Gehäuseelemente 1c und 1d geformt,
wobei sie im Wesentlichen in der Mitte der Fahrzeug-links-rechts-Richtung (Breite)
in zwei Links-rechts-Gehäuseelemente
aufgeteilt sind. Das heißt,
die verbundenen Flächen
der rückseitigen Gehäuseelemente 1c und 1d bedeuten
die Vertikalebene, die sich in Front-Heck-Richtung des Fahrzeugs erstreckt.
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Man
beachte, dass die Links-rechts-Richtung die Richtung senkrecht zur
Zeichenebene der 1 ist, während die Fahrzeug-Front-Heck-Richtung
die Links-rechts-Richtung
der 1 bedeutet.
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Im
am weitesten vorn befindlichem Ort des Fahrzeugs im Klimatisierungsgehäuse 1a ist
ein Lufteinlassraum 2 ausgebildet, durch welchen geblasene Luft
einer nicht gezeigten Gebläseeinheit
durch einen Verbindungskanal 1f (siehe 2)
strömt.
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Der
Verbindungskanal 1f ist an der Fläche des Klimatisierungsgehäuses 1a am
Sitz des Navigators (rechte Oberflächenseite des Fahrzeugs) angeordnet.
Ein Luftauslass einer nicht gezeigten Gebläseeinheit, innerhalb des Instrumentenbretts
in der Fahrgastzelle am Sitz des Navigators angeordnet, ist mit
dem Verbindungskanal bzw. der Verbindungsleitung 1f verbunden.
Indem daher ein elektrischer Lüfter
in der Gebläseeinheit
in Gang gesetzt wird, strömt Luft
von dem Verbindungskanal 1f zur Innenseite des Lufteinlassraums 2.
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Zu
beachten ist, dass diese Ausführungsform
anwendbar ist auf ein Kraftfahrzeug mit Linkssteuerung, somit ist
der Verbindungskanal 1f an der Fläche des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der rechten Fahrzeugseite angeordnet; handelt es sich jedoch um
ein Fahrzeug mit Rechtssteuerung, so wird der Verbindungskanal 1f an
der Fläche
des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der linken Seite des Fahrzeugs angeordnet.
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Das
Klimatisierungsgehäuse 1a ist
innen mit einem Verdampfer 3 und einem Heizerkern 4 in
dieser Reihenfolge, von der Luftanströmseite aus gesehen, angeordnet.
Dieser Verdampfer 3 ist ein Wärmeaustauscher für Kühlzwecke,
der in einem an sich bekannten Kältezyklus
vorgesehen ist und ein Kältemittel
verdampft, während
Wärme aus
der Luft absorbiert wird, die in das Klimatisierungsgehäuse 1a geblasen
wird, um hierdurch die geblasene Luft zu kühlen.
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Man
beachte, dass im Kältezyklus
ein nicht gezeigter Kompressor ein Kältemittel ansaugt und komprimiert
und durch eine nicht gezeigte Blockscheibe, einem Riemen, etc. von
einem nicht gezeigten Fahrzeugmotor in Drehung versetzt wird.
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Bei
dem Kompressor in diesem Beispiel wird ein Kompressor fester Leistung,
der eine elektromagnetische Kupplung benutzt, um die Betriebsgeschwindigkeit
des Kompressors zu verändern
und die Austragsleistung des Kühlmittels
einzustellen, es kann jedoch auch ein Kompressor variabler Leistung eingesetzt
werden, der in der Lage ist, hinsichtlich der Austragsleistung des
Kältemittels
durch eine Veränderung
der Austragsgröße zu verändern.
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Weiterhin
ist der Heizerkern 4 ein Wärmeaustauscher für Heizzwecke,
der das Warmwasser des Fahrzeugmotors (Motorkühlwasser) als Wärmequelle
benutzt, um die Luft innerhalb des Klimatisierungsgehäuses 1a zu
erwärmen.
Der Heizerkern 4 ist so angeordnet, dass sein Oberteil
zur Fahrzeugfrontseite unter einem bestimmten Winkel geneigt ist.
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Das
abströmseitige
Ende der Luft des Klimatisierungsgehäuses 1a ist mit einer
Vielzahl von Belüftungsöffnungen 5 bis 10 ausgestattet.
Unter diesen ist eine Entfrosteröffnung
(DEF) 5 an der Kopffläche des
Klimatisierungsgehäuses 1a angeordnet.
Diese Entfrosteröffnung 5 verfügt über einen
hiermit verbundenen nicht gezeigten Entfrosterkanal. Diese Entfrosterlüftung des
Frontendes dieses Entfrosterkanals bläst klimatisierte Luft in die
Fahrgastzelle gegen die Fläche
der Windschutzscheibe.
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Eine
vordersitzseitige Öffnung 6 ist
an der Oberfläche
des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der Fahrzeugrückseite
angeordnet. Diese Frontsitzgesichtsöffnung 6 hat eine
nicht gezeigte Frontsitzgesichtsleitung, die hiermit verbunden ist.
Die Gesichtsbelüftung
des Frontendes dieser Gesichtsleitung bläst klimatisierte Luft gegen
die Oberkörper
auf dem Frontsitz (Fahrersitz und Navigatorsitz) der Fahrgäste.
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Frontsitzfußöffnungen 7 sind
sowohl rechts wie links oberhalb der Fläche des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der Fahrzeugrückseite
angeordnet. Diese Frontsitzfußöffnungen 7 haben
nicht gezeigte mit ihnen verbundene Frontsitzfußkanäle und blasen klimatisierte
Luft gegen die Füße des Frontsitzes (Fahrersitz
und Navigatorsitz) der Fahrgäste.
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Eine
Rücksitzgesichtsöffnung 8 ist
unter der Oberfläche
des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der Fahrzeugrückseite
angeordnet. Diese Rücksitzgesichtsöffnung 8 verfügt über eine
mit ihr verbundene nicht gezeigte Rücksitzgesichtsleitung. Klimatisierte Luft
wird durch diese Rücksitzgesichtsöffnung von
einer Belüftung
geblasen, die bodenmittig der Fahrgastzelle gegen die Oberkörper der
Passagiere auf dem Rücksitz
vorgesehen ist.
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Rücksitzfußöffnungen 9 sind
links und rechts unterhalb der Oberfläche des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der hinteren Seite des Fahrzeugs positioniert. Diese Rücksitzfußöffnungen
haben nicht gezeigte mit ihnen verbundene Rücksitzfußkanäle. Klimatisierte Luft wird
durch die Rücksitzfußkanäle gegen
die Füße der Passiere
auf den Rücksitzen
geblasen.
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Weiterhin
sind B-Säulen
oder B-Holmöffnungen 10 sowohl
links wie rechts unterhalb der Fläche des Klimatisierungsgehäuses 1a an
der Fahrzeugrückseite
positioniert. Die B-Säulen
oder B-Holmöffnungen
(B-pillar openings) 10 haben nicht gezeigte mit ihnen verbundene
B-Säulenleitungen.
Konditionierte bzw. klimatisierte Luft wird durch diese B-Holmleitungen
von einer Belüftung
geblasen, die zwischen den nicht gezeigten B-Säulen vorgesehen sind (unter
den Säulen
oder Holmen, die den Raum innerhalb der Fahrgastzelle bilden, der
zweite Holm von vorne, gesehen von der Seitenfläche), und zwar gegen die Oberkörper der
Passagiere auf dem Rücksitz.
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Man
beachte, dass bei dieser Ausführungsform
die Öffnungen 5 bis 10 so
ausgelegt sind, dass sie durch nicht gezeigte Türen im Belüftungsbetrieb geöffnet und
geschlossen werden können.
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Oberhalb
eines Heizerkerns 4 ist ein kaltluftseitiges Öffnungspaneel 11 einteilig
mit den rückseitigen
Gehäuseelementen 1c und 1d geformt.
Dieses kaltluftseitige Öffnungspaneel 11 ist
innen mit einer kaltluftseitigen Öffnung 11a ausgestattet.
Weiterhin sind an der Vorderseite des Heizerkerns 4 (Luftanströmseite)
ein warmluftseitiges Öffnungspaneel 12 einteilig
mit den rückseitigen
Gehäuseelementen 1c und 1d geformt.
Dieses warmluftseitige Öffnungspaneel 12 ist
innen mit einer warmluftseitigen Öffnung 12a ausgeformt.
-
Das
warmluftseitige Öffnungspaneel 12 ist parallel
zum Heizerkern 4 ausgeformt, wobei sein oberes Ende gegen
die Fahrzeugfrontseite geneigt ist. Das kaltluftseitige Öffnungspaneel 11 ist
mit seinem oberen Ende gegen die Fahrzeugfrontseite mit einem geringeren
Winkel als das warmluftseitige Öffnungspaneel 12 geneigt.
Aus diesem Grund sind das Bodenende des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 und
das obere Ende des warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 unter
einem geringen Winkel verbunden.
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An
der Luftabströmseite
des Verdampfers 3 ist ein Kaltluftkanal 3a, durch
welchen Kaltluft strömt, die
bei Durchgang durch den Verdampfer 3 gekühlt wurde,
quer im Wesentlichen über
den gesamten Querschnitt des Klimatisierungsgehäuses 1a geformt. Die
durch die Oberseite des Kaltluftkanals 3a strömende Kaltluft,
gezeigt durch den Pfeil C1, geht durch die kaltluftseitige Öffnung 11a des
kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 und
strömt
zu einem ersten Beipasskanal 13. Dagegen geht die Kaltluft,
die durch die Bodenseite des Kaltluftkanals 3 strömt, durch
die warmluftseitige Öffnung 12a des
warmluftseitigen Öffnungspaneels 12,
wie der Pfeil C2 erkennen lässt,
und wird durch den Heizerkern 4 erwärmt und wird zu Warmluft.
-
Weiterhin
ist eine Folien- oder Filmtür 14 vom
Kassettentyp, welche die beiden Öffnungen 11a, 12a öffnet und
schließt,
angeordnet und liegt gegen die Frontflächen des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 und
des warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 an (Flächen der
Luftanströmseite).
Die Folientür 14 öffnet und
schließt
die beiden Öffnungen 11a und 12a, so
dass die Strömungsgeschwindigkeit
der Kaltluft C1 eingestellt wird, die durch den ersten Beipasskanal 13 strömt, auch
wird die Strömungsgeschwindigkeit
der durch den Heizerkern 4 erwärmten Kaltluft C2 eingestellt.
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Am
luftabströmseitigen
Bereich des Heizerkerns 4 ist ein oberer Warmluftkanal 15 und
ein unterer zweiter Warmluftkanal 16 ausgebildet. Die durch den
Heizerkern 4 erwärmte
Warmluft wird in Warmluft H1, die durch den Warmluftkanal 15 geht
und deren Ziel die Entfrosteröffnung 5,
frontseitige Gesichtsöffnung 6 und
frontseitige Fußöffnungen 7,
ist und Warmluft H2 unterteilt, die durch den zweiten Warmluftkanal 16 geht
und gegen die Rücksitzgesichtsöffnung 8,
die Rücksitzfußöffnungen 9 und
die B-Säulenöffnungen 10 Wärme bringt.
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Die
Filmtür 4 stellt
die Strömungsgeschwindigkeit
der Kaltluft C1 ein, die durch den ersten Beipasskanal 13 geht
sowie die Strömungsgeschwindigkeit
der Kaltluft C2, die durch den Heizerkern 4 erwärmt wurde,
wodurch die Kaltluft C1 und die Warmluft H1, die durch den ersten
Warmluftkanal 5 strömt, in
einem vorbestimmten Verhältnis
gemischt werden und so die gewünschte
Temperatur der Klimatisierungsluft ergeben.
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Man
beachte, dass 1 den Zustand der Folientür 14 bei
voll geschlossner kaltluftseitiger Öffnung 11a des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 zeigt,
wobei die Kaltluft C1 blockiert ist und die warmluftseitige Öffnung 12 des
warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 voll
geöffnet
ist, und die Strömungsrate der
Kaltluft C2 maximiert wird.
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Weiterhin
ist unter dem Heizerkern 4, wie durch den Pfeil C3 angedeutet,
ein zweiter Beipasskanal 17 ausgebildet. Kaltluft, die
durch den untersten Kaltluftkanal 3a strömt, geht
gegen den zweiten Beipasskanal 17.
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Dieser
zweite Beipasskanal 17 hat eine Luftmischertür 18 für den Rücksitz direkt
an ihm angeordnet. Der zweite Beipasskanal 17 ist so ausgelegt, dass
er sich durch die Rücksitzluftmischertür 18 öffnen und
schließen
lässt.
Diese Rücksitzluftmischertür 18 ist
eine plattenförmige
Tür, die
um eine Drehwelle 18a verschwenken kann.
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Diese
Rücksitzluftmischertür 18 ermöglicht es
der Warmluft H2 und der Kaltluft C3 in einem vorbestimmten Verhältnis gemischt
zu werden und die klimatisierte Luft mit der gewünschten Temperatur zu bilden. 1 zeigt
in ausgezogenen Linien die Stellung der Rücksitzluftmischertür 18,
und zwar den Zustand, bei dem der zweite Beipasskanal 17 voll
geöffnet
ist und die Warmluft H2 blockiert ist. Die mit gestrichelten Linien
angedeutete Stellung der Mischertür 18 für die Rücksitzluft
zeigt den Zustand, bei dem der zweite Beipasskanal 17 völlig geschlossen
und die Kaltluft C3 blockiert ist.
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Wie
in 2 bei dieser Ausführungsform zu sehen, ist der
Luftkanal im Klimatisierungsgehäuse 1a durch
eine Verteilungsplatte 19 unterteilt, die in der Mitte
in Breitenrichtung des Fahrzeugs gesehen, positioniert ist. Der
Luftkanal an der Seite des Fahrersitzes (linke Seite des Fahrzeugs)
im Klimatisierungsgehäuse 1a und
der Luftkanal auf der Navigatorsitzseite (rechte Fahrzeugseite)
sind mit Folien- oder Filmtüren 14 vom
unabhängigen
Kassettentyp versehen.
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Die
Folientüren 14 sind
unabhängig
an der Fahrersitz- und Navigatorsitzseite vorgesehen und können unabhängig voneinander
betätigt
werden, so dass es möglich
wird, die Temperatur der in die Fahrersitzseite der Fahrgastzelle
geblasene klimatisierten Luft und die Temperatur der klimatisierten
Luft, die auf die Navigatorsitzseite der Fahrgastzelle geblasen
wurde, unabhängig
voneinander einzustellen.
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Die
Film- oder Folientür 14 auf
der Fahrersitzseite (linke Seite des Fahrzeugs) ist so angeordnet,
dass sie gegen die Frontfläche
(Fläche
an der Luftanströmseite)
des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 sowie
des warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 anstößt, das
an dem rückseitigen
Gehäuseelement 1d ausgebildet
ist.
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In ähnlicher
Weise ist die Folientür 14 auf
der Navigatorsitzseite (rechte Fahrzeugseite) angeordnet und liegt
gegen die Frontfläche
des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 sowie
warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 an,
ausgebildet an dem rückseitigen
Gehäuseelement 1d.
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3 ist
eine perspektivische Darstellung der Folien- oder Filmtür 14 (film
door) der Fahrersitzseite allein. Man beachte, dass die Folientür 14 auf der
Navigatorsitzseite symmetrisch zu der Folientür 14 auf der Fahrersitzseite
(linke Fahrzeugseite) in Links-rechts-Richtung angeordnet ist, so
dass deren Darstellung fortgelassen wird. Unten wird die Folientür 14 der
Fahrersitzseite weiter erläutert.
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Die
Folientür 14 besteht
aus einer Kaltluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14a,
welche die kaltluftseitige Öffnung 11a des
kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 sowie
eine Heißluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14b öffnet und
schließt,
und die warmluftseitige Öffnung 12a des
warmluftseitigen Öffnungspaneels 12,
einteilig in Vertikalrichtung ausgerichtet, öffnet und schließt.
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Diese
in einem Teil ausgebildete Folientür 14 wird mit drei
Montagelöchern 21 versehen,
die den drei Montageaugen 20 entsprechen, die am rückseitigen
Gehäuseelement 1d angeordnet
sind. Nicht gezeigte Schrauben werden in die drei Montagelöcher 21 eingeführt und
in Innengewindelöcher
der Montageaugen 20 geschraubt, so dass die Folientür 14 gegen
das rückseitige
Gehäuseelement 1d befestigt wird.
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Die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
und die Öffnungs-/Schließeinheit 14b für den Warmluftkanal
der Folientür 14 sind
im Wesentlichen gleich konfiguriert, so dass nachstehend die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
erläutert
werden wird. Teile gleich oder äquivalent der
Kaltluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14a in
der Öffnungs-/Schließeinheit 14b für den Warmluftkanal sind
mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, deren Erläuterung
wird somit fortgelassen.
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Die
Kaltluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14a umfasst
ein im Wesentlichen rechtwinkliges Basiselement 22, das
einteilig im Kunststoff geformt ist, oberhalb dessen ein folien-
oder filmförmiges
Element 23, eine feste Welle 24, eine Aufwickelwelle 25 und
die Antriebsmechanismen 26A, 26B für die Wickelwelle
etc. angeordnet sind.
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Die
Fläche
des im Wesentlichen rechtwinkligen Basiselements 22, gegen
welche das kaltluftseitige Öffnungspaneel 11 und
das warmluftseitige Öffnungspaneel 12 anliegen,
ist unter einem geringen Winkel gebogen geformt, der zu den Neigungen
des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 und
des warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 passt.
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Die
geringfügig
gebogene Fläche
ist mit einer Öffnung 27 ausgebildet,
welche die kaltluftseitige Öffnung 11a des
kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 überlappt.
Aufgrund dessen geht die Kaltluft, die bei Durchgang durch den Verdampfer 3 gekühlt wurde, durch
die Öffnung 27 und
die kaltluftseitige Öffnung 11a und
strömt
zum ersten Beipasskanal 13.
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Das
folienförmige
Element 23 öffnet
und schließt
die kaltluftseitige Öffnung 11a,
indem diese Öffnung 27 geöffnet und
geschlossen wird. Als spezifisches Material kommen verschiedene
Kunststoffe mit Flexibilität
infrage, solange sie in der Lage sind, sich durch die Wickelwelle 25 aufwickeln
zu lassen.
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Beispielsweise
sind ein PET- (Polyethylenterephthalat) Film, PPS- (Polyphenylensulfid)
Film, etc. geeignet. Diese Folienmaterialien können auch auf gewebtem Stoff
laminiert sein. Weiterhin kann die Dicke des folienförmigen Elementes 23 200 μm oder so betragen.
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Die
feste Welle 24 ist an der Bodenseite der Öffnung 27 angeordnet
und fixiert das bodenseitige Ende des folienförmigen Elements 23.
Das heißt,
im Basiselement 22 sind die Umfangsränder der Öffnung 27 mit einer
flachen Dichtungsfläche 28 ausgestattet.
Ein Ende des film- oder folienförmigen
Elements 23 ist an die Dichtungsfläche 28 durch die feste
Welle 24 befestigt. Man beachte, dass die feste Welle 24 dem
Befestigungsteil nach der Erfindung entspricht.
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4 zeigt
einen vergrößerten Schnitt
längs B-B
in 2. Wie 4 erkennen lässt, setzt sich die Welle 25 aus
einem Aufwickelteil 25a zum Aufwickeln des folienförmigen Elements 23 sowie
Teilen 25b kleinen Durchmessers an den beiden Enden des Aufwickelteils 25a zusammen.
Das obere Ende des folienförmigen
Elements 23 ist mit dem Aufwickelteil 25a verbunden.
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Ein
Antriebsmechanismus 26A für die Aufwickelwelle, vorgesehen
an einem Ende des Basiselements 22 in Links-rechts-Richtung
(rechte Seite der 4) gesehen, besteht aus einer
Zahnstange 29, einem Ritzel 30, einem Vorsprung 25c der
Aufwickelwelle 25 und einer zylindrischen Antriebswelle 31. Der
Aufwickelantriebsmechanismus 26B, vorgesehen an der anderen
Seite des Basiselements 22 in Links-rechts-Richtung gesehen
(linke Seite der 4), besteht aus einer Zahnstange 29 und
einem Ritzel 30.
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Die
Zahnstangen 29 sind einteilig mit dem Basiselement 22 der
Folientür 14 durch
einen Kunststoff geformt und an den langen Teilen der linken und rechten
Seite des Basiselements 22 angeordnet. Daher sind die Zahnstangen 29 in
Richtungen senkrecht zur Axialrichtung der Wickelwelle 25 vorgesehen.
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Die
beiden Enden der Wickelwelle 25 sind mit Ritzeln 30 ausgestattet.
Die Ritzel 30 sind so ausgelegt, dass sie mit der Zahnstange 20 kämmen.
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5 ist
eine vergrößerte Darstellung
von Zahnstange 29 und Ritzel 30 und zeigt den
Zustand, in dem das Ritzel 30 mit der Zahnstange 29 kämmt. Bei
dieser Ausführungsform
ist die Zahnstange 29 aus Kunststoff hergestellt, so werden
die Getriebe oder Zahnwurzeln 29a der Zahnstange 29 tief
in V-förmigem
Querschnitt realisiert.
-
Das
heißt,
wird die Zahnstange 29 aus Metall spanend geformt, da ein „Messer" verwendet wird, um
das Metall wegzuschneiden, sind Begrenzungen in Kauf zu nehmen,
und zwar hinsichtlich dessen, wie eng und tief die Zahnwurzeln 29a der
Zahnstange 29 gemacht werden können, was bedeutet, dass die Zahnwurzeln 29a in
ihrem V-förmigen
Querschnitt nur schwierig herzustellen sind. Andererseits wird gemäß der erfindungsgemäßen Ausführungsform
die Zahnstange 29 aus Kunststoff geformt, so dass eine Begrenzung
hinsichtlich der Formgebung und der Zahnwurzeln 29a nicht
besteht, die leicht mit V-förmigem
Querschnitt geformt werden können.
-
Da
weiterhin die Zahnwurzeln 29a der Zahnstange 29 in
V-förmigem
Querschnitt realisiert werden, können
Fremdmaterialfallen 29b zwischen den Zahnwurzeln 29a der
Zahnstange 29 und den Zahnspitzen (gear tips) 30a des
Ritzels 30 gebildet werden.
-
Man
beachte, dass zwischen Ritzel 30 und Wickelwelle 25 eine
nicht gezeigte Schraubenfeder befestigt ist. Die Wickelwelle 25 wird
durch diese Schraubenfeder in einer Richtung gespannt, in der das
folienförmige
Element 23 aufgewickelt wird.
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Indem
der Teil 25b kleinen Durchmessers an der Außenseite
des hinteren Gehäuseelements 1d (rechte
Seite in 4) unter den kleinen Durchmesserteilen 25b an
den beiden Enden der Wickelwelle 25 gegen die Außenseite
des hinteren Gehäuseelements 1d verlängert wird,
wird ein Vorsprung 25c, der vom Zahnrad 25 nach
außen
absteht, geformt.
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An
der Seite, wo der Vorsprung 25c rausragt, ist eine zylindrische
Antriebswelle 31 angeordnet, die in der gleichen Richtung
wie die Zahnstange 29 weist. Daher ist die Antriebswelle 31 in
einer Richtung senkrecht zur Axialrichtung der Wickelwelle 25 angeordnet.
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Die
zylindrische Antriebswelle 31 ist am Außenumfang mit einer Spiralnut 31a versehen.
Diese Spiralnut 31a verfügt über den Vorsprung 25c der
Wickelwelle 25, zu dem sie passt.
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Die
Antriebswelle 31 ist drehbar aufgrund einer Konsole 32 bezüglich des
Basiselements 22 gelagert. Die Konsole 32 ist
von annähernd
U-förmiger Gestalt
mit Flächen 32a, 32b,
die sich an den beiden Enden gegenüberstehen.
-
Eine
der sich gegenüberstehenden
Flächen 32a der
Konsole 32 ist mit einer nicht dargestellten Durchgangsbohrung
ausgestattet. In dieser Durchgangsbohrung ist ein Ende der Antriebswelle 31 (oberes
Ende der Folientür 14)
drehbar eingeführt. Die
andere dieser Flächen 32b ist
mit einem zu ihr passenden zylindrischen Teil 32c ausgestattet.
Das Stirnende des anderen Endes der Antriebswelle 31 (Mitte
der Folientür 14 in
vertikaler Richtung) steht in Dreheingriff mit dem zylindrischen
zu ihr passenden Teil 32c.
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Weiterhin
stehen die Frontenden 32d, 32e der beiden sich
gegenüberstehenden
Flächen 32a und 32b der
im Wesentlichen U-förmigen
Konsole passend in Eingriff mit den passenden zugeordneten Nuten 22a des
auf der Seite des Basiselements 22, um die Konsole 32 an
das Basiselement 22 zu befestigen. Hierdurch wird die Antriebswelle 31 drehbar bezüglich des
Basiselements 22 gelagert.
-
Jetzt,
gezeigt in 4, sind Antriebswelle 31 und
Konsole 32 so angeordnet, dass sie über die Seitenwand des hinteren
Gehäuseelements 1d nach
außen
(rechte Seite der 4) hinausragen.
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Die
nach außen
von der Seitenwand des hinteren Gehäuseelements 1d nach
außen
vorstehende Antriebswelle 31 und Konsole 32 sind
von einem Deckelelement 42 abgedeckt. Dieses Deckelelement 42 ist
bei dieser Ausführungsform
von Kastengestalt und aus Kunststoff geformt.
-
Das
Abdeckelement 42 ist so angeordnet, dass es die Antriebswelle 31 und
die Konsole 32 von der Gehäuseaußenseite (rechte Seite in 4)
abdeckt und ist mit den Gehäuseelementen 1b und 1d durch
Schraubmittel nach Befestigung der Folientür 14 an das rückseitige
Gehäuseelement 1d befestigt und
legt die Gehäuseelemente 1b, 1c und 1d gegeneinander
fest.
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Insbesondere
werden nicht gezeigte Schrauben in die vier Montagelöcher 42a eingeführt, die
am Deckelelement 42 ausgebildet sind und in nicht gezeigte
Innengewinde am Gehäuseelement 1b und 1d verschraubt,
so dass das Abdeckelement 42 bezüglich der Gehäuseelemente 1b und 1d befestigt
wird.
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Aufgrund
dessen werden Antriebswelle 31 und Konsole 32 in
dem kastenförmigen
Abdeckelement 42 untergebracht. Weiterhin wird das Abdeckelement 42 an
seinem in Längsrichtung
befindlichen Ende (Vertikalrichtung der 3) mit einem
ausgeschnittenen Teil 42b versehen. Ein Ende der Antriebswelle 31 ist
so ausgelegt, dass es vom ausgeschnittenen Teil 42b gegen
die Außenseite
des Deckelelements 42 reicht.
-
Weiterhin
ist das Ende der Antriebswelle 31, das über die Außenseite des Deckelelements 42 hinausragt,
mit der Rotationswelle des Servomotors 33 an der Außenseite
der Gehäuseelemente 1b und 1d verbunden
und unter Drehung angetrieben.
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Wenn
der Drehantrieb des Servomotors 33 die Antriebswelle 31 in
Drehung versetzt, verändert sich
die ineinandergreifende Stellung von Spiralnut 31a und
Vorsprung 25c der Wickelwelle 25 in Axialrichtung
der Antriebswelle 31, wodurch eine Schubkraft direkt von
der Wandfläche
der Spiralnut 31a auf den Vorsprung 25c der Wickelwelle 25 wirkt.
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Die
Schubkraft sorgt dafür,
dass die Ritzel 30 an den beiden Enden der Wickelwelle 25 sich
auf den Zahnstangen 29 drehen und in Pfeilrichtung D der 3 (Richtung
senkrecht zur Zeichenebene der 4) zu bewegen,
so dass die Wickelwelle 25 sich dreht und bewegt in einer
Richtung fort von der festen Welle 24 oder auf diese zu,
und zwar längs
einer Ebene parallel zur Dichtungsfläche 28.
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Begleitet
wird diese Drehung und Bewegung der Wickelwelle 25 vom
Wickeln oder Abwickeln des folienförmigen Elements 23;
der Öffnungsbereich
der kaltluftseitigen Öffnung 11a des
Klimatisierungsgehäuses 1a kann
verstellt werden. Im Ergebnis kann die Menge der durch den ersten
Beipasskanal 13 gelangenden Kaltluft verstellt werden.
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Wenn
weiterhin das folienförmige
Element 23 vollständig
die kaltluftseitige Öffnung 11a auf
der Seite des Klimatisierungsgehäuses 1a schließt, wird das
folienförmige
Element 23 durch den Druck der Kaltluft gegen die Dichtungsfläche 28 gepresst.
Dadurch wird, wenn die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geschlossen
wird, die Dichtung zwischen dem folienförmigen Element 23 und
der Dichtungsfläche 28 sichergestellt,
Kaltluft kann blockiert werden und außen bleiben.
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Die Öffnung 27 des
Basiselements 22 verfügt über eine
Vielzahl von Streben 27a, die in ihr in einer Richtung
parallel oder senkrecht zur Bewegungsrichtung D der Wickelwelle 25 angeordnet
sind. Diese Streben 27a verhindern, dass der Druck der Kaltluft
das folienförmige
Element 23 sich um ein großes Stück gegen die Abströmseite biegt
(ausbaucht). Bei dieser Ausführungsform
sind die Vielzahl von Streben 27a einteilig mit dem Basiselement 22 ausgebildet.
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Wie
in 4 gezeigt, ist der Bodenteil 31b der
Spiralnut 31a der Antriebswelle 31 so ausgebildet,
dass er tiefer als das Frontende 25d des Vorsprungs 25c der
Wickelwelle 25 wird. Aus diesem Grund ist eine Fremdmaterial-Einfangfalle 31c zwischen
dem Frontende 25d des Vorsprungs 25c der Wickelwelle 25 und
dem Bodenteil 31b der Spiralnut 31a der Antriebswelle 31 ausgebildet.
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Die
Folientür 14 ist
mit Blockierwandungen 35 versehen, welche die Teile der
Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle
an der Luftanströmseite
abdecken und hierdurch verhindern, dass Blasluft direkt auf die
Wickelwellenantriebsmechanismen 26A und 26B trifft.
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Die
Blockierwandungen 35 entsprechen dem Blockierteil für die Blasluft
nach der vorliegenden Erfindung. Im Folgenden werden die Blockierwandungen 35 näher erläutert.
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Die
Blockierwandungen 35 sind an den beiden Enden des Basiselements 22 in Links-rechts-Richtung
gesehen, angeordnet. Sie verfügen
im Wesentlichen über
rechtwinklige flache Gestalt den Zahnstangen 29 gegenüber, so
dass sie die linken und rechten Zahnstangen 29 und die
Ritzel oder Zahnräder 30 des
Basiselements gegen die Luftanströmseite abdecken und sind einteilig
mit den ersten und zweiten Trennwandungen 37 und 38 und dem
Basiselement 22 der Folientür 14 geformt.
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Die
ersten Trennwandungen 37 werden über die gesamte Länge des
Basiselements 22 in Vertikalrichtung gesehen, geformt und
erstrecken sich von den Dichtungsflächen 28 an den beiden
Seiten der Öffnung 27 links
und rechts bezüglich
der linken und rechten Blockierwandungen 35. Die ersten
Trennwandungen 37 sind mit langen Entlastungsbohrungen 29 versehen,
deren lange Abmessungen dem Richtungspfeil D gegenüberstehen.
Die ersten Trennwandungen 37 entsprechen der Trennwand nach
der vorliegenden Erfindung.
-
6 ist
eine perspektivische Darstellung benachbart dem Entlastungsloch
oder der Entlastungsbohrung 39 einer ersten Trennwand 37 und zeigt
den Zustand, gesehen von der Antriebswellenseite 31 zur
Seite der ersten Trennwand 37. Wie in 6 gezeigt,
wird ein kleiner Durchmesserteil 25b am Ende der Wickelwelle 25 in
die Entlastungsbohrung 39 eingeführt. Dreht sich die Wickelwelle 25 und bewegt
sich, dann bewegt sich der Teil kleinen Durchmessers 25b im
Entlastungsloch 39 in Richtung des Pfeils D.
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Die
zweiten Trennwandungen 38 sind an den Enden vertikaler
Richtung des Basiselements 22 ausgebildet, so dass sie
von den linken und rechten Trennwandungen 37 gegen die
Zahnstangenseite 29 sich erstrecken.
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Wie
in 4 gezeigt, liegen auf der rechten Seite des Basiselements 22 die
Stirnfläche 35a der Blockierwandung 35 und
die Stirnfläche 38a der zweiten
Trennwandung 38 gegen die Seitenwandung des frontseitigen
Gehäuseelements 1b an.
Weiterhin liegen an der linken Seite des Basiselements 22 die Stirnfläche 35a der
Blockierwandung 35 und die Stirnfläche 38a der zweiten
Trennwandung 38 gegen die Flachseite der Trennplatte 19 an.
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Daher
wird der Antriebsmechanismus 26A für die Wickelwelle an der rechten
Seite des Basiselements 22 in einem Raum gehalten, der
durch die Blockierwandung 35 sowie erste und zweite Trennwandungen 37 und 38 etc.
gegen den Kaltluftkanal 3a abgetrennt ist, während der
Antriebsmechanismus 26B für die Antriebswelle auf der
linken Seite des Basiselements 22 in dem Raum gehalten
wird, der durch die Blockierwandung 35 sowie erste und zweite
Trennwandungen 37 und 38 von dem Kaltluftkanal 3a getrennt
gehalten wird.
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6 zeigt
einen Spalt 40 vorbestimmter Abmessung zwischen der Stirnfläche 39a des
Entlastungslochs 39 der ersten Trennwandung 37 auf
der Seite der Zahnstange (Bodenseite der 6) und dem
Außenumfang
des Teils kleinen Durchmessers 25b der Wickelwelle 25.
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Die
Stirnfläche 39b der
Entlastungsbohrung 39, der diesen Endflächen 39a gegenübersteht,
gleitet bezüglich
des Außenumfangs
des Teils 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25.
Aufgrund dessen wird die Wickelwelle 25 von der Endfläche 39b gegen
die Zahnstangenseite 29 geschoben. Darum wird das Ritzel 30 gegen
die Zahnstange 29 geschoben: damit kann das Ritzel 30 daran
gehindert werden, von der Zahnstange 29 loszukommen und lose
zu drehen.
-
Weiterhin
ist der Teil der ersten Trennwand 37 nahe der Stirnfläche 39b der
Entlastungsbohrung 39 mit einer großen Anzahl von Schlitzen 41,
im Wesentlichen parallel zur Stirnfläche 39b, gebildet.
Wie in 3 gezeigt, sind innerhalb dieser großen Anzahl von
Schlitzen 41 die Schlitze an den beiden Enden des Entlastungslochs 29 in
Längsrichtung
mit Bogenteilen 41a versehen, die längs der gewölbten Gestalt des Entlastungslochs 39 verlaufen.
-
Als
Nächstes
werden die Arbeitsweisen und die Wirkungen der Ausführungsformen
erläutert. Nachstehend
werden Arbeitsweisen und Wirkungen der Kaltluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14a der
Folientür 14 erläutert. Die
Warmluftkanalöffnungs-/Schließeinheit 14b ergibt
die gleichen Arbeitsweisen und Wirkungen wie die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal,
so dass die Erklärung
der Arbeitsweisen und Wirkungen fortgelassen wird.
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Wenn
der elektrische Lüfter
in der Lüftereinheit
betätigt
wird, strömt
die Kaltluft gekühlt,
indem sie durch den Verdampfer 3 streicht, innerhalb des Kaltluftkanals 3a gegen
die Folien- oder Filmtür 14.
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Weiterhin
stellt das folienförmige
Element 23 der Folientür 14 den Öffnungsbereich
der kaltluftseitigen Öffnung 11a an
der Klimatisierungsgehäuseseite 1a ein,
so dass die Strömungsgröße der durch
den ersten Beipasskanal 13 strömenden Kaltluft eingestellt
wird.
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Jetzt
wird, wie in 4 gezeigt, die gegen den Wickelwellenmechanismus 26A und 26B strömende Luft
durch die Blockierwand 35 blockiert, so dass die Kaltluft
daran gehindert wird, direkt auf den Wickelwellenantriebsmechanismus 26A und 26B zu treffen.
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Im
Ergebnis können
Fremdmaterialien (Stand, Staub, etc.), welche die Kaltluft verunreinigen,
daran gehindert werden, sich am Wickelwellenantriebsmechanismus 26A und 26B abzusetzen
und zu Falschfunktionen oder Geräusch
zu führen.
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Insbesondere
können
Fremdmaterialien daran gehindert werden, zwischen den Zahnstangen 29 und
Ritzeln 30 und zwischen der Spiralnut 31a der Antriebswelle und
dem Vorsprung 25c der Wickelwelle 25 eingefangen
zu werden, was zu Falschfunktionen oder zur Erzeugung von Geräusch führen würde.
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Weiterhin
sind bei dieser Ausführungsform die
Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle
in Räumen
links und rechts des Basiselements 22, getrennt vom Kaltluftkanal 3a durch
die Blockierwandungen 35 sowie erste und zweite Trennwandungen 37 und 38 etc.,
untergebracht.
-
Darum
wird die durch die Blockierwandungen 35 blockierte Kaltluft
daran gehindert, in die Wickelwellenantriebsmechanismen 26A und 26B,
unter Herumkriechen aus Richtungen außer der Luftanströmseite,
einzudringen. Im Ergebnis können Fremdmaterialien
(Sand, Staub, etc.), die die Blasluft verunreinigen, besser daran
gehindert werden, an den Antriebsmechanismus 26A und 26B für die Wickelwelle
sich abzuscheiden und zu Falschfunktionen und Geräusch zu
führen.
-
Bei
dieser Ausführungsform
sind die Trennwandungen 37 mit Entlastungslöchern 39 versehen, um
die Teile 25b kleinen Durchmessers an den beiden Enden
der Wickelwelle 25 in die Lage zu versetzen, in Richtung
des Pfeils D (Front-Heck-Seiten der gleichen Ebene in 4)
sich zu bewegen. Teil der Kaltluft endet im Durchgang durch die
Entlastungslöcher 39 und
strömt
gegen die Antriebsmechanismen für
die Wickelwelle 26A und 26B. Darum scheiden sich,
wenn auch in geringerer Menge, die Fremdmaterialien, welche die
Kaltluft verunreinigen (Sand, Staub, etc.), manchmal an den Antriebsmechanismen
für die
Wickelwelle 26A und 26B ab.
-
Darum
werden bei dieser Ausführungsform Fallen 29b für die Fremdmaterialien
zwischen den Zahnspitzen 30a der Zahnstange 29 und
den Zahnwurzeln 29a der Zahnräder 30 gebildet, während eine Falle 31c für Fremdmaterialien
zwischen dem Frontende 25d des Vorsprungs 25c der
Wickelwelle 25 und dem Boden 31b der Spiralnut 31a der
Antriebswelle 31 gebildet wurde.
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Selbst
wenn Fremdmaterialien sich an den Zahnstangen 29 oder Spiralnuten 31a der
Antriebswelle 31 abscheiden, werden die Fremdmaterialien
in den Fallen 29b und 31b für die Fremdmaterialien gesammelt.
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Im
Ergebnis können
Fremdmaterialien daran gehindert werden, zwischen den Zahnwurzeln 29a der
Zahnstange 29 und den Zahnspitzen (gear tips) 30a der
Zahnräder 30 oder
zwischen dem Frontende 25d des Vorsprungs 25c der
Wickelwelle 25 und dem Boden 31b der Spiralnut 31a der
Antriebswelle 31 eingefangen zu werden.
-
Weiterhin
sind Spalte 40 vorbestimmter Abmessungen zwischen den Außenumfängen der
Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 und den
Stirnflächen 39a der
Entlastungslöcher 39 auf Seiten
der Zahnstange 29 (Bodenseite der 6) vorgesehen,
so dass die Fremdmaterialien daran gehindert werden, zwischen dem
Außenumfang
der Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 und
den Stirnflächen 39a der
Entlastungslöcher 39 an
der Zahnstangenseite 29 eingefangen zu werden.
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Auch
sind keinerlei Spalte bestimmter Abmessungen zwischen den Stirnflächen 39b der
Entlastungslöcher 39,
die den Stirnflächen 39a und
dem Außenumfang
der Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 gegenüberstehen,
vorgesehen. Die Außenumfänge der
Teile 25b kleinen Durchmessers sind so ausgelegt, dass
sie bezüglich
der Stirnflächen 39b gleiten.
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Bei
dieser Ausführungsform
darum sind die Teile der ersten Trennwände 37 nahe den Stirnflächen 35b der
Entlastungslöcher 39 mit
einer großen Anzahl
von Schlitzen 41, die im Wesentlichen parallel zu den Stirnflächen 39b verlaufen,
geformt. Wenn aufgrund dessen Fremdmaterialien sich zwischen den
Außenumfängen der
Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 und
den Stirnflächen 39b der
Entlastungslöcher 39 sich
abscheiden, können
die Stirnflächen 39b der
Entlastungslöcher 39 sich
elastisch gegen die Schlitzseiten 41 verformen.
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Durch
die Verformung der Schlitze 41, die in Richtung der Breite
gequetscht werden (Vertikalrichtung der 6), können die
Stirnflächen 39b der
Entlastungslöcher 39 sich
elastisch verformen und ermöglichen
die Freigabe eingefangener Fremdmaterialien.
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Darum
wird es möglich,
zu verhindern, dass Fremdmaterialien zwischen dem Außenumfang
der Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 und
den Stirnflä chen 39b der
Entlastungslöcher 39 eingefangen
werden und dadurch die Drehung und Bewegung der Wickelwelle 25 zu
behindern.
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Im Übrigen sind
aus der großen
Anzahl von Schlitzen 41 die Schlitze an den beiden Enden
der Entlastungslöcher 39 in
Längsrichtung
mit gewölbten Teilen 41a ausgebildet,
die längs
der gewölbten
Formen der Entlastungslöcher 39 verlaufen.
Darum können
sich auch die beiden Enden der Entlastungslöcher 39 in Längsrichtung
leicht elastisch verformen, so dass die Stirnflächen der Entlastungslöcher die eingefangenen
Fremdmaterialien freigeben.
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Zweite Ausführungsform
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Bei
der ersten Ausführungsform
geht ein Teil der Kaltluft durch die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 und strömt zu den Antriebsmechanismen
für die
Wickelwelle 26A und 26B; in der zweiten Ausführungsform
dagegen, gezeigt in den 7A und 7B,
sind folien- oder filmförmige
Blockierelemente 43 an den Entlastungsbohrungen 39 angeordnet,
um Kaltluft daran zu hindern, durch die Entlastungsbohrungen 39 zu
gehen; Fremdmaterialien können
so besser daran gehindert werden, sich an den Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle abzulagern.
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7A ist
ein schematischer Schnitt der Hauptteile der Öffnungs-/Schließeinheit 14a der
Filmtür 14 für den Kaltluftkanal
bei der vorliegenden Ausführungsform,
während 7B den
Zustand erkennen lässt,
wo die kaltluftseitige Öffnung 11a in 7A voll
geöffnet
ist.
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Man
beachte, dass die Öffnungs-/Schließeinheit 14b für den Warmluftkanal
im Wesentlichen in der Konfiguration die gleiche wie die Öffnungs-/Schließeinheit 14a des
Kaltluftkanals ist, so dass Darstellung und Erläuterung fortgelassen werden.
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Als
folienförmige
bzw. filmförmige
Blockierelemente 43 nach der vorliegenden Ausführungsform werden
Kunststofffilmmaterialien verwendet. Die folienförmigen Blockierelemente 43 sind
an den Flächen links
und rechts der ersten Trennwände 37 auf
der Kaltluftkanalseite 3a angeordnet.
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Die
filmförmigen
Blockierelemente 43 sind quer über die Gesamtlängen der
ersten Trennwandungen 37 in Richtungen der Höhe der ersten
Trennwandungen 37 (Richtungen senkrecht zur Zeichenebene
der 7) positioniert. Die beiden Enden 43a der
Wickelwelle 25 sind in Bewegungsrichtung D an den ersten
Trennwandungen 37 durch Adhäsion, Kleben, etc. befestigt.
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Die
folienförmigen
Blockierelemente 43 sind etwa in der Mitte der Richtungen
ihrer Längsbewegung
D ausgebildet, und zwar mit Einführungslöchern 43b,
in denen die Teile kleinen Durchmessers 25b der Aufwickelwelle
gleitend eingeführt
sind. Die Längen
der folienförmigen
Blockierelemente 43 in Bewegungsrichtungen D sind länger als
die Längen der
Entlastungsbohrungen 39 in Längsrichtungen, und zwar um
genau vorbestimmte Abmessungen.
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Wie
in 7A gezeigt, sind in dem Zustand, wo die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
vollständig
die kaltluftseitige Öffnung 11a schließt, die
Teile der folienförmigen
Blockierelemente 43 oberhalb der Einführungslöcher 43b (Seiten in Richtungen
von der festen Welle 24 fort) aufgefaltet. Andererseits
sind die Teile der folienförmigen
Blockierelemente 43 unterhalb der Einführungslöcher 43b (Seiten in
der Richtung einer Annäherung
auf die feste Welle 24) ausgefahren.
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Aus
diesem Grund kann, da die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen durch die film- oder folienförmigen Blockierelemente 43 blockiert
sind, die Kaltluft daran gehindert werden, von dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 zu den Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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Wie
in 7B gezeigt, werden, wenn die Wickelwelle 25 sich
dreht und sich in einer Richtung bewegt, in der sie sich der festen
Welle 24 annähert (Richtung
auf den Boden der 7) und voll die
kaltluftseitige Öffnung 11a öffnet, die
Innenumfänge
der Einführungslöcher 43b der
film- oder folienförmigen Blockierelemente 43 nach
unten gedrückt
(Seite in Richtung der Annäherung
an die feste Welle), und zwar durch die Außenumfänge der Teile kleinen Durchmessers 25b der
Wickelwelle 25.
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Aus
diesem Grund werden die Teile der film- oder folienförmigen Blockierelemente 43 unter
den Einführungslöchern 43b zusammengefaltet,
während die
Teile der film förmigen
Blockierelemente 43 oberhalb der Einführungslöcher 43b (Seiten in
der Richtung von der festen Welle 24 weg) gelängt.
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Das
heißt,
indem die Längen
der filmförmigen
Blockierelemente 43 in Bewegungsrichtung D länger als
die Längen
der Entlastungslöcher 39 in Längsrichtung
um genau vorbestimmte Abmessungen gewählt werden, selbst wenn die
ersten Seiten der folienförmigen
Blockierelemente 43 zusammen mit der Bewegung der Wickelwelle 25 aufgewickelt sind,
können
die filmförmigen
Blockierelemente 43 nicht weiter in unzureichender Länge vorhanden sein,
die gesamten Entlastungsbohrungen 39 können also blockiert werden.
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Aus
diesem Grund werden die Entlastungslöcher 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die folienförmigen Blockierelemente 43 blockiert,
so dass die Kaltluft daran gehindert werden kann, von dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 zu den Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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Bei
dieser Ausführungsform
werden also, unabhängig
von dem geöffneten/geschlossenen
Zustand der kaltluftseitigen Öffnung 11a die
Entlastungsbohrungen 39 der ersten Trennwandungen 37 durch
die folienförmigen
Blockierelemente 43 blockiert und damit kann Kaltluft daran
gehindert werden, von dem Kaltluftkanal 3a durch die Entlastungsbohrungen 39 zu
den Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle
zu strömen.
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Somit
können
Fremdmaterialien, die die Kaltluft verunreinigen, weiter daran gehindert
werden, sich an den Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle
abzuscheiden.
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Dritte Ausführungsform
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Bei
der oben genannten zweiten Ausführungsform
sind Blockierelemente 43 an den Entlastungsbohrungen 39 positioniert
und blockieren die Kaltluft, damit sie nicht durch die Entlastungsbohrungen 39 geht;
in der dritten Ausführungsform
jedoch, gezeigt in den 8A und 8B, sind
mehrlagige Gleittüren 44 an
den Entlastungsbohrungen 39 positioniert und blockieren
die Kaltluft, die durch die Entlastungsbohrungen 39 somit
nicht treten kann.
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8A ist
ein schematischer Schnitt durch die Hauptteile der Öffnungs-/Schließeinheit 14a für die Kaltluft
der Folientür 14 nach
der vorliegenden Ausführungsform
und zeigt den Zustand, bei dem die kaltluftseitige Öffnung 11a voll
geschlossen ist, während 8B den
Zustand zeigt, wo die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geöffnet ist.
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Die Öffnungs-/Schließeinheit
für den
Warmluftkanal 14b ist im Wesentlichen in der Konfiguration die
gleiche wie die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal,
so dass deren Darstellung und Erläuterung fortgelassen werden.
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Die
mehrlagigen Gleittüren 44 nach
der vorliegenden Ausführungsform
verwenden die Grundstruktur der mehrlagigen Gleittüren gemäß der japanischen
Patentanmeldung Nr. 2004-265325, die von der gleichen Anmelderin
früher
eingereicht wurde.
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Die
mehrlagigen Gleittüren 44 der
vorliegenden Ausführungsform
sind an den linken und rechten ersten Trennwandungen 37 an
den Seiten gegenüber
dem Kaltluftkanal 3a positioniert. Bei der vorliegenden
Ausführungsform
bestehen die mehrlagigen Gleittüren 44 aus
ersten bis fünften
dünnen
Plattenelementen 44a bis 44e, die aus einem Kunststoff
geformt und in Richtungen senkrecht zu den ersten Trennwandungen 37 gestapelt
sind.
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Erste
und zweite dünne
Plattenelemente 44a und 44b sind an ersten Enden
der Entlastungsbohrungen 39 in Längsrichtung gestapelt, dritte
und vierte dünne
Plattenelemente 44d und 44d sind an zweiten Enden
in Längsrichtung
gestapelt, und fünfte dünne Plattenelemente 44e sind
so gestapelt, dass sie das zweite dünne Plattenelement 44b und
das vierte dünne
Plattenelement 44d überspreizen.
-
Vorsprünge 44f sind
an den beiden Enden der ersten bis fünften dünnen Plattenelemente 44a bis 44e in
Front-Heck-Richtungen ausgebildet. Die ersten bis fünften dünnen Plattenelemente 44a und 44e greifen
ineinander infolge der Vorsprünge 44f. Erste
Vorsprünge 44f der
ersten und dritten dünnen Plattenelemente 44a und 44c,
benachbart den ersten Trennwandungen 37 unter den gestapelten
ersten bis fünften
dünnen
Plattenelementen 44a bis 44e, kommen in Eingriff
mit den Vorsprüngen 37a,
die integral mit den ersten Trennwandungen 37 ausgeformt
sind.
-
Man
beachte, dass in den 8A und 8B der übersichtlicheren
Darstellung wegen nur einige der Vorsprünge 44f, ausgebildet
an den beiden Enden der ersten bis fünften dünnen Plattenelemente 44a bis 44e in
Front-Heck-Richtung mit Bezugszeichen versehen sind. Die Bezugszeichen
der anderen Vorsprünge 44f sind
fortgelassen.
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Die
fünften
dünnen
Plattenelemente 44e sind gestapelt und überspreizen die zweiten dünnen Plattenelemente 44b,
und vierte dünne
Plattenelemente 44d sind an ihren Mitten mit Einführungslöchern 44g versehen,
in welchen die Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 gleitend
eingeführt sind.
-
Die
ersten bis fünften
dünnen
Plattenelemente 44a bis 44e sind gebildet und
erstrecken sich über
die gesamten Längen
der ersten Trennwandungen in Richtungen der Höhe der ersten Trennwandungen 37 (Richtungen
senkrecht zur Zeichenebene in 8).
Daher gleiten die ersten bis fünften
dünnen Plattenelemente 44a bis 44e gegen
die Blockierwandungen 35 und die flachen Teile des Basiselements 22,
die den Blockierwandungen 35 an den beiden End- oder Stirnflächen der
ersten Trennwandungen 37 in Richtung der Höhe gegenüberstehen.
-
Wie
in 8A dargestellt, liegen in dem Zustand, in dem
die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Luftkanal
voll die kaltluftseitige Öffnung 11a schließt, die
ersten Enden der ersten und zweiten dünnen Plattenelemente 44a und 44b gegen
die Teile kleinen Durchmessers 25b der Wickelwelle 25 an, und
erste und zweite dünne
Plattenelemente 44a und 44b werden gestapelt,
so dass sie an ersten Enden der Entlastungsbohrungen 39 in
Längsrichtung überlappen.
Weiterhin überlappen
die dritten bis fünften dünnen Plattenelemente 44c bis 44e einander
nur an den Enden und sind in Zuständen gestapelt, die in treppenartiger
Weise gegeneinander versetzt sind.
-
Jetzt
greifen die anderen Vorsprünge 44f der dritten
dünnen
Plattenelemente 44c in die Vorsprünge 37a, die einteilig
mit den ersten Trennwandungen ausgeformt sind, so dass mehrlagige
Gleittüren 44, gebildet
durch die ersten bis fünften
dünnen
Plattenelemente 44a bis 44e, die Entlastungsbohrungen 39 überlappen.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die mehrlagigen Gleittüren 44 blockiert,
so kann Kaltluft daran gehin dert werden, von dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 zu den Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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Wie
in 8B gezeigt, werden, wenn die Wickelwelle 25 sich
dreht und in einer Richtung in Annäherung an die feste Welle 24 (Bodenrichtung
der 8) sich bewegt und die kaltluftseitige Öffnung voll geöffnet ist,
die Innenumfänge
der Einführungslöcher 44g der
fünften
dünnen
Plattenelemente 44e durch die Außenumfänge der Teile kleinen Durchmessers 25b der
Wickelwelle 25 geschoben, und die fünften dünnen Plattenelemente 44e bewegen
sich gegen die Bodenseite (Seite in der Richtung einer Annäherung auf
die feste Welle 24).
-
Zusammen
mit der Bewegung der fünften dünnen Plattenelemente 44e greifen
die fünften
dünnen
Plattenelemente 44e und die zweiten dünnen Plattenelemente 44b durch
die Vorsprünge 44f ineinander
und die zweiten dünnen
Plattenelemente 44b bewegen sich in der gleichen Richtung.
Wenn die zweiten dünnen
Plattenelemente 44b sich bewegen, greifen die zweiten dünnen Plattenelemente 44b und die
ersten dünnen
Plattenelemente 44a durch die Vorsprünge 44f und die ersten
dünnen
Plattenelemente 44a bewegen sich in der gleichen Richtung. Aus
diesem Grund werden die ersten und zweiten dünnen Plattenelemente 44a und 44b in
einem Zustand gestapelt, indem sie wie bei einer Treppe versetzt
sind.
-
Andererseits
werden die ersten Stirnflächen der
dritten und vierten dünnen
Plattenelemente 44c und 44d bewegt, während sie
gegen die Außenumfänge der
Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 geschoben
werden. Die dritten und vierten dünnen Plattenelemente 44c und 44d werden
gestapelt, so dass sie an den anderen Enden der Entlastungsbohrungen
in Längsrichtung überlappen.
-
Jetzt
greifen die ersten Vorsprünge 44 der ersten
dünnen
Plattenelemente 44a bezüglich
der Vorsprünge 37a,
die einteilig mit den ersten Trennwandungen 37 ausgebildet
sind, so dass mehrlagige Gleittüren 44 durch
die ersten bis fünften
Plattenelemente 44a bis 44e geformt wurden und überlappen die
Entlastungsbohrungen 39.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch mehrlagigen Gleittüren 44 blockiert,
so dass die Kaltluft daran gehin dert werden kann, von dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 zu den Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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So
werden bei dieser Ausführungsform
unabhängig
vom geöffneten/geschlossenen
Zustand der kaltluftseitigen Öffnung 11a die
Entlastungsbohrungen 39 der ersten Trennwandungen 37 durch
die mehrlagigen Gleittüren 44 blockiert,
wodurch die Kaltluft daran gehindert werden kann, aus dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 an die Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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Vierte Ausführungsform
-
Bei
der zweiten Ausführungsform
sind folienförmige
Blockierelemente 43 an den Entlastungsbohrungen 39 positioniert
und blockieren die Kaltluft, die durch die Entlastungsbohrungen 39 strömen will. Nach
der vierten Ausführungsform,
gezeigt in den 9A und 9B, sind
elastische Elemente 45 an den Entlastungsbohrungen 39 angeordnet
und blockieren die Kaltluft, die durch die Entlastungsbohrungen 39 strömen will.
-
9A ist
eine schematische Stirnansicht einer der Entlastungsbohrungen 39 der
ersten Trennwandungen 37 der Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
gemäß der vorliegenden
Ausführungsform
und lässt
den Zustand erkennen, in dem die kaltluftseitige Öffnung 11a voll
geschlossen ist, während 9B den
Zustand zeigt, wo die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geöffnet ist.
-
Die
Entlastungsbohrungen 39 der Öffnungs-/Schließeinheit 14b für den Kaltluftkanal
sind in der gleichen Weise wie die Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
konfiguriert, so dass deren Darstellung und Erläuterung fortgelassen werden.
-
In
dieser Ausführungsform
sind die elastischen Elemente 45 aus Elastomer, Gummi oder
anderem elastischen Material geformt und sind so angeordnet, dass
sie die Entlastungsbohrungen 39 blockieren. Nach dieser
Ausführungsform
sind die elastischen Elemente 45 in zwei Spleißflächen 45a aufgetrennt,
die sich in Längsrichtung
der Entlastungsbohrungen 39 erstrecken und sind durch Adhäsion etc.
an die Innenumfänge
der Entlastungsbohrungen 39 befestigt.
-
Wie 9A erkennen
lässt,
werden in dem Zustand, wo die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geschlossen
ist, die gespleißten
Flächen 45a der
elastischen Elemente 45 durch die Außenumfangsflächen der
Teile 25b kleinen Durchmessers der Wickelwelle 25 beaufschlagt,
um elastisch verformt zu werden, wodurch die Teile 25b kleinen
Durchmessers zwischen die gespleißten Flächen 45 der elastischen Elemente 45 eingeführt werden.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die elastischen Elemente 45 blockiert,
so dass die Kaltluft daran gehindert werden kann, vom Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 an die Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
-
Wie
in 9B gezeigt, schiebt, wenn die Wickelwelle 25 sich
dreht und in einer Richtung in Annäherung auf die feste Welle 24 sich
bewegt (Richtung nach rechts der 9)
und die kaltluftseitige Öffnung 11a voll
geöffnet
ist, die Wickelwelle 25 gegen die Spleißflächen 45a der elastischen
Elemente 45 infolge der Außenumfänge der Teile kleinen Durchmessers 25b,
um elastisch die elastischen Elemente 45 zu verformen und
sich zwischen die gespleißten
Flächen 45a nach
rechts in 9 zu bewegen.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die elastischen Elemente 45 blockiert,
so dass Kaltluft daran gehindert werden kann, vom Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 zu den Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle zu
strömen.
-
Unabhängig vom
geöffneten/geschlossenen Zustand
der kaltluftseitigen Öffnung 11a werden
bei dieser Ausführungsform
die Entlastungsbohrungen 39 der ersten Trennwandungen 37 durch
die elastischen Elemente 45 blockiert, so dass Kaltluft
daran gehindert werden kann, vom Kaltluftkanal 3a über die Entlastungsbohrungen 39 zu
den Antriebsmechanismen 26A und 26B der Wickelwelle
zu strömen.
-
Im
Ergebnis werden die gleichen Effekte wie bei der zweiten Ausführungsform
erhalten.
-
Fünfte Ausführungsform
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Nach
der vierten Ausführungsform
sind elastische Elemente 45 an den Entlastungsbohrungen 39 angeordnet
und blockieren die Kaltluft, die durch die Entlastungsbohrungen 39 strömen will;
in der fünften Ausführungsform
jedoch, gezeigt in den 10A und 10B, sind bürstenförmige Elemente 46 an den
Entlastungsbohrungen 39 angeordnet und blockieren die Kaltluft,
die durch die Entlastungsbohrungen 39 strömen will.
-
10A ist eine schematische Stirnansicht einer der
Entlastungsbohrungen 39 der Trennwandungen 37 der Öffnungs-/Schließeinheit 14a für den Kaltluftkanal
nach der vorliegenden Ausführungsform und
zeigt den Zustand, bei dem die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geschlossen
ist, während 10B den Zustand der kaltluftseitigen Öffnung 11a gemäß 10A in voll geöffnetem
Zustand zeigt.
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Die
Entlastungsbohrungen 39 der Öffnungs-/Schließeinheit 14b für den Warmluftkanal sind
in der gleichen Weise wie die Öffnungs-/Schließeinheit 14a des
kaltluftseitigen Kanals konfiguriert, so dass deren Darstellung
und Erläuterung
fortgelassen werden.
-
Die
bürstenförmigen Elemente 46 nach
dieser Ausführungsform
bestehen aus elastisch verformbaren faserförmigen Elementen aus Kunststoff. Insbesondere
sind eine große
Anzahl von faserförmigen
Elementen angeordnet, so dass sie vom Innenumfang der Entlastungsbohrungen 39 in
Richtung des Innendurchmessers vorstehen und sind an den Innenumfängen der
Entlastungsbohrungen 39 durch Adhäsion, Kleben, etc. befestigt.
-
Wie 10A erkennen lässt,
werden in dem Zustand, in dem die kaltluftseitige Öffnung 11a voll geschlossen
ist, die bürstenförmigen Elemente
(faserförmigen
Elemente) 46 nahe den Teilen 25b kleinen Durchmessers
der Wickelwelle 25 durch die Außenumfänge der Teile 25b kleinen
Durchmessers beaufschlagt, um sich elastisch zu verformen, wodurch die
Teile 25b kleinen Durchmessers in die bürstenförmigen Elemente 46 eingeschoben
werden.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die bürstenförmigen Elemente 46 blockiert,
so dass Kaltluft daran ge hindert werden kann, aus dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 gegen die Antriebsmechanismen 26A und 26B der
Wickelwelle zu strömen.
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Wie 10B zeigt, bewegt sich, wenn die Wickelwelle 25 sich
in einer Richtung in Annäherung auf
die feste Welle 24 (Richtung nach rechts in 9) bewegt und voll die kaltluftseitige Öffnung 11a öffnet, die
Wickelwelle 25 sich nach der rechten Seite der 9, während
die Außenumfänge der
Teile 25b kleinen Durchmessers gegen die bürstenförmigen Elemente
(faserförmigen
Elemente) drücken,
um sie elastisch zu verformen.
-
Aus
diesem Grund werden die Entlastungsbohrungen 39 der ersten
Trennwandungen 37 durch die bürstenförmigen Elemente 46 blockiert,
so dass die Kaltluft daran gehindert werden kann, aus dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 gegen die Antriebsmechanismen 26A und 26B der Wickelwelle
zu strömen.
-
Auf
diese Weise werden bei dieser Ausführungsform, unabhängig vom
geöffneten
oder geschlossenen Zustand der kaltluftseitigen Öffnung 11a, die Entlastungsbohrungen 39 der
ersten Trennwandungen 37 durch die bürstenförmigen Elemente 46 blockiert
und Kaltluft kann daran gehindert werden, aus dem Kaltluftkanal 3a durch
die Entlastungsbohrungen 39 an die Antriebsmechanismen 26A und 26B für die Wickelwelle
zu strömen.
-
Im
Ergebnis werden die gleichen Effekte wie nach der vierten Ausführungsform
erhalten.
-
Andere Ausführungsformen
-
Man
beachte, dass in den oben genannten Ausführungsformen das untere Ende
des kaltluftseitigen Öffnungspaneels 11 und
das obere Ende des warmluftseitigen Öffnungspaneels 12 unter
einem geringen Winkel vereinigt sind. Hiermit zusammenhängend ist
das Basiselement 22 der kassettenartigen Folientür 14 auch
mit einer geringen Biegung geformt; es ist jedoch auch möglich, das
kaltluftseitige Öffnungspaneel 11 und
das warmluftseitige Öffnungspaneel 12 gerade
zu verbinden. Damit zusammenhängend
ist das Basiselement 22 der kassettenartigen Folientür 14 auch
gerade ausgebildet.
-
Auch
sind bei den oben genannten Ausführungsformen
die Zahnstange 29, die Blockierwandungen 35, die
ersten Trennwandungen 37, etc. einteilig mit dem Basiselement 22,
den folienförmigen Elementen 23,
den Wickelwellen 25, Zahnrädern 30, Antriebswellen 31,
etc. ausgebildet, die am Basiselement 22 befestigt sind,
und die so montierte kassettenartige Folientür 14 ist mit der kaltluftseitigen Öffnung 11 und
dem warmluftseitigen Öffnungspaneel 12 an
den Seiten des Klimatisierungsgehäuses 1a befestigt;
möglich
ist jedoch auch, das Basiselement 22 nicht zu benutzen
und die direkt getrennt geformten Zahnstangen 29, Blockierwandungen 35,
erste Trennwandungen 37, etc. und folienförmige Elemente 23,
Wickelwellen 25, Zahnräder 30,
Antriebswellen 31, etc. im oder am kaltluftseitigen Öffnungspaneel 11 und
dem warmluftseitigen Öffnungspaneel 12 des Klimatisierungsgehäuses 1a zu
montieren.
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Weiter
sind bei den oben genannten Ausführungsformen
die Antriebswelle 31 der Einheit 14a zum Öffnen und
Schließen
des Kaltluftkanals und die Antriebswelle 31 der Einheit 14b zum Öffnen und Schließen des
Warmluftkanals so ausgelegt, dass sie sich mit den Drehwellen der
Servomotoren 33 verbinden lassen und zur Rotation angetrieben
sind; möglich
ist aber auch die Antriebswelle 31 der Einheit 14a zum Öffnen und
Schließen
des Kaltluftkanals und der Einheit 14b zum Öffnen und
Schließen
des Warmluftkanals durch ein Getriebe oder einen anderen Lenkermechanismus
anzulenken und diesen Lenkermechanismus mit der Drehwelle eines
Servomotors 33 zu verbinden, so dass in Drehung die Antriebswelle 31 der
Einheit 14a zum Öffnen
und Schließen
des Kaltluftkanals und die Antriebswelle 31 der Einheit 14b zum Öffnen und
Schließen
des Warmluftkanals durch einen einzigen Servomotor 33 angetrieben wird.
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Auch
ist bei den oben genannten Ausführungsformen
beim Wickelwellenantriebsmechanismus 26A die Antriebswelle 31 so
angeordnet, dass sie von der Seitenwandung des rückseitigen Gehäuseelements 1b nach
außen
(rechte Seite der 4) vorragt; die Antriebswelle 31 kann
aber auch an der Innenseite, gesehen von der Seitenwand des rückseitigen
Gehäuseelements 1d angeordnet
sein, und der Antriebsmechanismus 26A für die Wickelwelle als Ganzes
in dem Klimatisierungsgehäuse 1a gespeichert
sein.
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Wenn
in diesem Fall nicht nur Zahnstange 29 und Ritzel 30,
sondern auch die Blockierwand 35 so angeordnet sind, dass
sie die angetriebene Welle 31 von der Luftanströmseite in
der gleichen Weise wie bei den oben genannten Ausführungsformen
decken, kann der Antriebsmechanismus 26A für die Wickelwelle
daran gehindert werden, direkt von der Blasluft getroffen zu werden.
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Weiterhin
sind bei der zweiten Ausführungsform
die folienförmigen
Blockierelemente 43 in den linken und rechten ersten Trennwandungen 37 an den
Seiten des Kaltluftkanals 3a angeordnet; die folienförmigen Blockierelemente 43 können aber
auch an den linken und rechten Trennwandungen 37 an den
Seiten angeordnet sein, die dem Kaltluftkanal 3a gegenüberstehen.
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Weiterhin
sind bei der zweiten Ausführungsform
die folienförmigen
Blockierelemente 43 quer über die Gesamtlänge der
ersten Trennwandungen 37 in Richtung der Höhe der ersten
Trennwandungen 37 (Richtung senkrecht zur Zeichenebene
der 7) angeordnet; die folienförmigen Blockierelemente können aber
auch so angeordnet sein, dass sie nur die Entlastungsbohrungen 39 in
Richtung der Höhe der
ersten Trennwandungen 37 überlappen.
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Bei
der dritten Ausführungsform
sind weiterhin die mehrlagigen Gleittüren 44 an den linken
und rechten ersten Trennwandungen 37 an den Seiten angeordnet,
die dem Kaltluftkanal 3a gegenüberliegen; die mehrlagigen
Gleittüren 44 können aber
auch in den linken und rechten Trennwandungen 37 an den
Seiten des Kaltluftkanals 3a angeordnet sein.
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Weiterhin
sind bei der dritten Ausführungsform
mehrlagige Gleittüren 44 quer über die
Gesamtlänge
der ersten Trennwandungen 37 in Richtung der Höhe der ersten
Trennwandungen 37 (Richtung senkrecht zur Zeichenebene
der 8) angeordnet; sie können aber
auch so angeordnet sein, dass sie nur die Entlastungsbohrungen 39 in
Richtungen der Höhe
der ersten Trennwandungen 37 überlappen.
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Bei
der fünften
Ausführungsform
bestehen die bürstenförmigen Elemente 46 weiterhin
aus einer großen
Anzahl elastisch verformbarer faserförmiger Elemente, die bürstenförmigen Elemente 46 können aber
auch aus einer großen
Zahl elastisch verformbarer Streifenelemente aufgebaut sein.
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Die
Erfindung wurde nur anhand weniger Ausführungsformen, und zwar zu Zwecken
der Erläuterung
beschrieben; dem Fachmann ist aber klar, dass zahlreiche Modifikationen
und Änderungen möglich sind,
um das Grundkonzept und den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.