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DE102006050288B4 - Leistungsversorgungseinrichtung - Google Patents

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DE102006050288B4 DE200610050288 DE102006050288A DE102006050288B4 DE 102006050288 B4 DE102006050288 B4 DE 102006050288B4 DE 200610050288 DE200610050288 DE 200610050288 DE 102006050288 A DE102006050288 A DE 102006050288A DE 102006050288 B4 DE102006050288 B4 DE 102006050288B4
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    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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Abstract

Leistungsversorgungseinrichtung mit einem Schaltschrank (2) oder Rack und darin ausgebildeten Aufnahmen (28), die auf der Innenseite ihres rückwärtigen Bereichs schaltschrankseitige bzw. rackseitige Leistungsanschlüsse (42) und Datenanschlüsse (43) aufweisen und in die Leistungsversorgungsmodule (1) eingesetzt oder einsetzbar sind, welche jeweils als Einschübe ausgebildete Modulgehäuse (10) aufweisen, auf deren in Einschubrichtung weisender Rückseite (11) mit den Leistungsanschlüssen (42) elektrisch verbindbare Leistungskontakte (53) und mit den Datenanschlüssen (43) verbindbare Datenanschlusskontakte (52) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenanschlusskontakte (52) zusammen mit den Leistungskontakten (53) ortsfest zu diesen in einer Verbindungseinheit (50) zusammengefasst sind, die in einer Aussparung in einem Wandabschnitt auf der Rückseite (11) des Modulgehäuses (10) eingesetzt ist, dass auch die Leistungsanschlüsse (42) mit den Datenanschlüssen ortsfest zu diesen in einer an die Verbindungseinheit (50) angepassten Anschlusseinheit (40) zusammengefasst sind, die in einem Wandabschnitt im rückwärtigen Bereich der Aufnahme (28) gelagert ist, wobei die Anschlusseinheit (40) und/oder die Verbindungseinheit (50) schwimmend in dem Wandabschnitt in dem rückwärtigen Bereich der Aufnahme (28) bzw. in dem Wandabschnitt auf der Rückseite des Modulgehäuses (10) in x-y-Richtung einer Ebene senkrecht zur Einschubrichtung gelagert ist/sind, dass die Verbindungseinheit (50) mit Zentriermitteln (54) und die Anschlusseinheit (40) mit auf diese in Lage und Form abgestimmten komplementären Zentriermitteln (44) versehen sind, die beim Einschieben miteinander in Eingriff kommen, bevor die elektrische Kontaktierung erfolgt, dass in der jeweiligen Aufnahme auf jeder Seite mindestens eine horizontal in die Tiefe verlaufende Führungsschiene (24) parallel zu der jeweils anderen Führungsschiene angeordnet ist, die auf ihrer Oberseite flach ausgebildet sind und Niederhalter (25) in einem Abstand von der flachen Oberseite der Führungsschienen (24) aufweisen, der an die Stärke von an den Seiten der Modulgehäuse (10) angebrachten seitlich abstehenden Gleitabschnitten (14) angepasst ist, und dass die Niederhalter (25) an ihren vorderen Abschnitten zum einfachen Einführen der Gleitabschnitte (14) einen sich nach vorne oben erweiternden Spalt bilden.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Leistungsversorgungseinrichtung mit einem Schaltschrank oder Rack und darin ausgebildeten Aufnahmen, die auf der Innenseite ihres rückwärtigen Bereichs schaltschrankseitige bzw. rackseitige Leistungsanschlüsse und Datenanschlüsse aufweisen und in die Leistungsversorgungsmodule eingesetzt oder einsetzbar sind, die jeweils als Einschübe ausgebildete Modulgehäuse aufweisen, auf deren in Einschubrichtung weisender Rückseite mit den Leistungsanschlüssen elektrisch verbindbare Leistungskontakte und mit den Datenanschlüssen verbindbare Datenanschlusskontakte angeordnet sind. Eine derartige Leistungsversorgungsvorrichtung ist aus der US 6,483,709 B1 bekannt. Ähnliche Vorrichtungen beschreiben auch die US 5,362,261 A , die DE 10 2004 013 874 A1 und die US 6,038,126 A .
  • Eine weitere Leistungsversorgungseinrichtung mit einzelnen in einen Schaltschrank eingebauten Leistungsversorgungsmodulen ist in Markt & Technik Nr. 36, Sept. 2000, Seite 26 angegeben. Bei dieser bekannten Leistungsversorgungseinrichtung sind auf der Frontseite der Leistungsversorgungsmodule Buchsen mit Datenanschlusskontakten für Datenstecker angeordnet, um Datensignale von und zu dem jeweiligen Leistungsversorgungsmodul insbesondere für die Steuerung und/oder Überwachung zu übertragen.
  • Eine Leistungsversorgungseinrichtung mit einzelnen, in einen Schaltschrank eingesetzten Leistungsversorgungsmodulen ist beispielsweise auch in der EP 1 194 993 B1 gezeigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leistungsversorgungseinrichtung der eingangs genannten Art bereit zu stellen, mit der eine erleichterte Handhabung erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hierbei ist vorgesehen, dass die Datenanschlusskontakte zusammen mit den Leistungskontakten ortsfest zu diesen in einer Verbindungseinheit zusammengefasst sind, die in einer Aussparung in einem Wandabschnitt auf der Rückseite des Modulgehäuses eingesetzt ist, dass auch die Leistungsanschlüsse mit den Datenanschlüssen ortsfest zu diesen in einer an die Verbindungseinheit angepassten Anschlusseinheit zusammengefasst sind, die in einem Wandabschnitt im rückwärtigen Bereich der Aufnahme gelagert ist, wobei die Anschlusseinheit und/oder die Verbindungseinheit schwimmend in dem Wandabschnitt in dem rückwärtigen Bereich der Aufnahme bzw. in dem Wandabschnitt auf der Rückseite des Modulgehäuses in x-y-Richtung einer Ebene senkrecht zur Einschubrichtung gelagert ist/sind, dass die Verbindungseinheit mit Zentriermitteln und die Anschlusseinheit mit auf diese in Lage und Form abgestimmten komplementären Zentriermitteln versehen sind, die beim Einschieben miteinander in Eingriff kommen, bevor die elektrische Kontaktierung erfolgt, dass in der jeweiligen Aufnahme auf jeder Seite mindestens eine horizontal in die Tiefe verlaufende Führungsschiene parallel zu der jeweils anderen Führungsschiene angeordnet ist, die auf ihrer Oberseite flach ausgebildet sind und Niederhalter in einem Abstand von der flachen Oberseite der Führungsschienen aufweisen, der an die Stärke von an den Seiten der Modulgehäuse angebrachten seitlich abstehenden Gleitabschnitten angepasst ist, und dass die Niederhalter an ihren vorderen Abschnitten zum einfachen Einführen der Gleitabschnitte einen sich nach vorne oben erweiternden Spalt bilden.
  • Mit diesen Maßnahmen werden eine sichere Kontaktierung und eine günstige Leitungsführung im Schaltschrank erreicht, wobei zu- und abführende Leitungen beispielsweise in einem gemeinsamen Kabelkanal auf der Rückseite des Schaltschrankes, insbesondere in einem vertikalen Kantenbereich geordnet geführt werden können. Auch für den Aufbau im Inneren der Leistungsversorgungsmodule und in dessen Gehäusebereich ergeben sich Vorteile. Eventuell noch vorhandene wenige Datenanschlüsse für eine Überwachung im Frontbereich des Schranks können mit einfachen Verbindungseinheiten im Frontbereich des Gehäuses gegebenenfalls ergänzend hergestellt werden.
  • Die Handhabung und eine sichere Kontaktierung werden dadurch begünstigt, dass die Zentriermittel als mindestens zwei voneinander beabstandete Zentrieraufnahmen mit nach außen konisch erweiterter Öffnung und die komplementären Zentriermittel als daran angepasste, voneinander entsprechend beabstandete, parallel zueinander verlaufende Zentrierzapfen mit konischer Einführschräge ausgebildet sind.
  • Für einen eindeutigen und stabilen Aufbau sind zudem die Maßnahmen von Vorteil, dass die Anschlusseinheit und/oder die Verbindungseinheit einen einstückigen Träger aus Kunststoff oder Metall aufweisen, in die eine die Leistungsanschlüsse tragende Einheit und eine die Leistungskontakte tragende Einheit eingesetzt sind.
  • Die Herstellung und Montage werden ferner dadurch begünstigt, dass die Anschlusseinheit und/oder die Verbindungseinheit eine Montageplatte aufweist/aufweisen.
  • Ist vorgesehen, dass auf der Rückseite der Modulgehäuse ein Lüfteraufsatz mit einem nach hinten vorstehenden Ansatzteil und darin eingesetzten Lüftern angeordnet ist, der nach hinten über die Ebene der Verbindungseinheit vorsteht und in eingeschobener Lage des Modulgehäuses durch eine in dem rückwärtigen Bereich der Aufnahme gebildete Aussparung hindurchragt, so wird bei vorteilhaftem Aufbau eine wirkungsvolle Kühlung begünstigt.
  • Für die Installation und Bedienung sind des Weiteren die Maßnahmen von Vorteil, dass mehrere Aufnahmen im oberen Abschnitt des Schaltschrankes oder Racks in einem zusammenhängenden Aufnahmebereich aneinandergrenzend angeordnet sind, dass in einem unter dem Aufnahmebereich anschließenden Batteriefachbereich Batteriemodule eingesetzt oder einsetzbar sind und dass unter dem Batteriefachbereich im unteren Abschnitt des Schaltschranks oder Racks ein Schalter- und Sicherungsbereich für bezüglich der Leistungsversorgungsmodule netzseitige und/oder lastseitige Schaltervorrichtungen und für Sicherungsvorrichtungen, insbesondere Batteriesicherungen ausgebildet ist.
  • Für die Funktion und Bedienung sind dabei die Maßnahmen günstig, dass die Schaltervorrichtungen einen manuell betätigbaren, allen Leistungsversorgungsmodulen gemeinsamen eingangsseitigen oder ausgangsseitigen Trennschalter und/oder einen im Normalbetrieb der Leistungsversorgungsmodule offenen und zu deren Überbrückung vom Netz zur Last schließbaren, manuell betätigbaren zentralen Trennschalter aufweisen.
  • Die Betriebsmöglichkeiten und eine einfache Bedienung werden auch dadurch begünstigt, dass die Schaltervorrichtung für die Leistungsversorgungsmodule individuelle netzseitige und/oder lastseitige Trennschalter aufweist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Leistungsversorgungsmodul in perspektivischer Ansicht von der Rückseite,
  • 2 einen Abschnitt eines Rahmengestells eines Schaltschrankes mit Aufnahmen für Leistungsversorgungsmodule,
  • 3 eine in dem Schaltschrank angeordnete Anschlusseinheit für ein Leistungsversorgungsmodul und
  • 4 eine Vorderansicht eines Schaltschrankes mit Aufnahmen für Leistungsversorgungsmodule, einem Batteriefachbereich und einem Schalter- und Sicherungsbereich.
  • 1 zeigt ein in einen Schaltschrank 2 oder Rack einbaubares Leistungsversorgungsmodul 1, das als Einschubmodul mit einem Modulgehäuse 10 ausgestaltet ist, von der Gehäuserückseite 11 aus gesehen. in einem seitlichen Wandbereich der Rückseite 11 ist in einer entsprechenden Aussparung eine Verbindungseinheit 50 eingesetzt mit einer Gegenkontakteinheit für eine anzuschließende Kontakteinheit 41 einer in dem Schaltschrank angeordneten Anschlusseinheit 40, wie die 2 und 3 zeigen. Ferner ist auf der Rückseite 11 des Modulgehäuses 10 ein quaderförmiges Ansatzteil 15 nach hinten gegenüber der Verbindungseinheit 50 vorstehend aufgesetzt, in dem Lüfter 16 zur Kühlung untergebracht sind. Die Seitenwände des Modulgehäuses 10 sind an dem unteren, in die Unterseite übergehenden Kantenabschnitt mit In Tiefenrichtung des Modulgehäuses 10 verlaufenden, nach der Seite abstehenden, flächigen Gleitabschnitten 14 für ein einfaches, sicheres Einschieben in eine Modulaufnahme 28 des Schaltschrankes 2 versehen. Im vorderen vertikalen Kantenbereich der Frontseite 12 des quaderförmigen Modulgehäuses 10 sind beispielsweise in Verlängerung der Frontseite 12 nach außen beidseitig abstehende Flansche 13 angebracht, die im eingeschobenen Zustand des Modulgehäuses 10 an im vorderen seitlichen Bereich der Modulaufnahme 28 nach innen vorstehende flanschartige Anschlagteile 26 in Anlage kommen und dort befestigt werden, wobei die Kontakteinheit 41 der Anschlusseinheit 40 und die Gegenkontakteinheit 51 der Verbindungseinheit 50 in elektrischen Steckkontakt gebracht sind.
  • Wie 2 weiter zeigt, weist ein Rahmengestell 20 des Schaltschranks 2 in den vertikalen Kantenbereichen vertikale Rahmenprofile 21 vorzugsweise mit in einem bestimmten Rasterabstand angeordneten Lochreihen für die Montage von Montageschienen, flachen Montageblechen in vertikaler oder horizontaler Richtung sowie weiteren Montagemitteln beispielsweise für Komponenten der Elektroinstallation auf. in Breitenrichtung und Tiefenrichtung des Rahmengestells 20 ist dieses mit horizontalen Rahmenprofilen 22 vervollständigt. Für Montagezwecke können z. B. weitere Tiefenprofile 23 und Montagebleche 27 vorgesehen sein. Im unteren seitlichen Bereich der Modulaufnahmen 28 sind zum Zusammenwirken mit den Gleitabschnitten 14 des Modulgehäuses 10 in die Tiefe verlaufende Führungsschlenen 24 angeordnet, die mit horizontalen Gleitflächen in Richtung Innenraum der Aufnahme 28 gerichtet sind. Von den horizontalen Gleitflächen um etwa die Stärke der Gleitabschnitte 14 beabstandet sind Niederhalter 25 vorgesehen, die eine eindeutige Führung der Gleitabschnitte 14 ohne Gefahr eines Herauskippens beim Einschieben oder Herausziehen der relativ schweren Leistungsversorgungsmodule 1 ergeben. Der jeweilige Niederhalter 25 erstreckt sich dabei in einem mittleren Bereich der Führungsschiene 24 und ist vorteilhaft auf der Innenseite eines vertikalen Schenkels der im Querschnitt winkelförmigen Führungsschiene 24 angebracht, wobei der Niederhalter 25 ebenfalls im Querschnitt winkelförmig ausgebildet ist und mit seinem Vertikalschenkel an dem Vertikalschenkel der Führungsschiene 24 anliegt. Der die Niederhaltefunktion bewirkende Horizontalschenkel der Niederhalters 25 ist in einem vorderen Abschnitt zunehmend von der Gleitfläche der Führungsschiene 24 beabstandet, um ein einfaches, sicheres Einführen der Führungskanten der jeweiligen Gleitabschnitte 14 zu erreichen.
  • Die in 3 näher gezeigte Anschlusseinheit 40 ist z. B. in einem Abschnitt 30 eines Kabelkanals eingesetzt und auf ihrer Rückseite mit zu- und abführenden Leitungen verbunden, die in dem Kabelkanal geführt sind. Die Kontakteinheit 41 weist zum einen Leistungsanschlüsse 42 für die elektrische Leistungsversorgung von einem Netz und zu einer von entsprechenden Verbrauchern gebildeten Last sowie andererseits eine Gruppe von Datenanschlüssen 43 auf. Im oberen und unteren zentralen Randbereich eines plattenförmigen Trägerabschnitts der Anschlusseinheit 40 ist diese mit zum Innenraum der Modulaufnahme 28 vorstehenden Zentrierzapfen 44 versehen, die sich nach vorne konisch oder gerundet verjüngen, um In daran in Lage und Form angepasste Zentrieraufnahmen 54 an der Verbindungseinheit 50 beim Einschieben des Leistungsversorgungsmoduls 1 zentrierend und führend einzugreifen, bevor die Kontaktierung erfolgt. Die Leistungsanschlüsse 42 und Datenanschlüsse 43 sind in einer z. B. gemeinsamen Trägereinheit aus Kunststoff als Aufnahmebuchsen ausgeblidet. Die in 1 gezeigte Verbindungseinheit 50 ist entsprechend mit an die Leistungsanschlüsse 42 in Lage und Form angepassten Leistungskontakten 53 und an die Datenanschlüsse 43 angepassten Datenanschlusskontakten 52 beispielsweise in einer gemeinsamen Kunststoff-Trägereinheit versehen, die in einen plattenförmigen Träger der Verbindungseinheit 50 eingesetzt ist, in dem auch die beispielsweise sich nach außen erweiternden Zentrieraufnahmen 54 ausgebildet sind. Die Leistungskontakte 53 und die Datenanschlusskontakte 52 sind dabei z. B. als Stifte ausgebildet.
  • Die Anschlusseinheit 40 und/oder die Verbindungseinheit 50 ist/sind mit ihren Trägern an dem betreffenden Wandabschnitt des Kabelkanals 30 bzw. des Modulgehäuses 10 in der x-y-Richtung des jeweiligen Wandabschnittes, der senkrecht zur Einschubrichtung orientiert ist, schwimmend z. B. mittels die Wandabschnitte jeweils hintergreifender Laschen und/oder mittels Langlöchern, in die ein gewisses Spiel zulassende Befestigungsmittel eingebracht sind, gelagert. Mit dieser Maßnahme wird im Zusammenwirken mit der Zentrierzapfen-/Zentrieraufnahmenjustierung eine sichere, eindeutige elektrische Kontaktierung der Leistungsanschlüsse und Datenanschlüsse mit den Leistungskontakten und Datenanschlusskontakten erreicht, wobei insbesondere den empfindlichen Datenanschlusskontakten bzw. Datenanschlüssen Rechnung getragen und eine dauerhaft sichere Funktion trotz der relativ schweren Leistungsversorgungsmodule 1 erreicht wird, wobei die Niederhalter 25 mit den Führungsschienen 24 die sichere Funktion beim Kontaktieren zusätzlich unterstützen.
  • Wie 4 zeigt, sind mehrere derart ausgebildete Modulaufnahmen 28 mit jeweiligen im hinteren Kantenbereich des Rahmengestells 20 an dem gemeinsamen Kabelkanal 30 angeordneten Anschlusseinheiten 40 in einem zusammenhängenden Aufnahmebereich ausgebildet. Der rückseitige Bereich der Aufnahmen 28 weist jeweilige Aussparungen auf, durch die die Ansatzteile 15 der Leistungsversorgungsmodule 1 mit den Lüftern 16 hindurchragen, so dass auf der Rückseite des Schaltschrankes 2 gegebenenfalls in einem dort ausgebildeten Schacht oder außerhalb des Schaltschrankes 2 Warmluft abgegeben und gewünschtenfalls auch Kühlluft eingesaugt werden kann.
  • An den Aufnahmebereich mit den Modulaufnahmen 28 nach unten anschließend ist ein Batteriefachbereich für Batteriemodule 60 angeordnet, die den einzelnen Leistungsversorgungsmodulen über entsprechende Anschlüsse dezentral und redundant zugeordnet oder über eine Steuereinrichtung zuordenbar ausgelegt sind, um eine sichere Leistungsversorgung der Last zu gewährleisten. Auf diese Weise können beispielsweise einzelne, aufladbare Batteriemodule 60 bzw. Akkumulatoreinheiten ausgetauscht werden, während die unterbrechungsfreie Stromversorgung über die anderen Batteriemodule aufrecht erhalten wird.
  • In dem unterhalb des Batteriefachbereichs anschließenden Schaltschrankbereich ist ein Schalter- und Sicherungsbereich ausgebildet, in dem handbetätigbare Trennschalter 70, 71 angeordnet sind und zudem auch Sicherugsvorrichtungen, insbesondere Batteriesicherungen 80, angeordnet sein können. Dabei können die manuell betätigbaren Trennschalter 70 so in den zum Netz führenden eingangsseitigen Anschlussleitungen der Leistungsversorgungsmodule 1 und/oder in deren zu der Last führenden ausgangsseitigen Anschlussleitungen angeordnet sein, dass sie den Leistungsversorgungsmodulen 1 individuell zugeordnet sind, wodurch eine Trennung der einzelnen Leistungsversorgungsmodule 1 vorgenommen werden kann, während die anderen Leistungsversorgungsmodule angeschlossen sind. Auch dadurch wird ein fortgesetzter Betrieb der unterbrechungsfreien Stromversorgung ermöglicht, während z. B. ein Leistungsversorgungsmodul 1 gewartet wird. Zudem kann ein manuell betätigbarer zentraler Trennschalter 71 vorgesehen sein, mit dem die unterbrechungsfreie Stromversorgung von der Netzseite zur Lastseite insgesamt überbrückt werden kann, um z. B. Wartungsarbeiten auszuführen, wobei dieser zentrale Trennschalter 71 normal offen ist.
  • In dem Schalter- und Sicherungsbereich kann zudem eine weitere Anschlussgruppe 90 mit weiteren Steckverbindungsmöglichkeiten angeordnet sein.

Claims (8)

  1. Leistungsversorgungseinrichtung mit einem Schaltschrank (2) oder Rack und darin ausgebildeten Aufnahmen (28), die auf der Innenseite ihres rückwärtigen Bereichs schaltschrankseitige bzw. rackseitige Leistungsanschlüsse (42) und Datenanschlüsse (43) aufweisen und in die Leistungsversorgungsmodule (1) eingesetzt oder einsetzbar sind, welche jeweils als Einschübe ausgebildete Modulgehäuse (10) aufweisen, auf deren in Einschubrichtung weisender Rückseite (11) mit den Leistungsanschlüssen (42) elektrisch verbindbare Leistungskontakte (53) und mit den Datenanschlüssen (43) verbindbare Datenanschlusskontakte (52) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenanschlusskontakte (52) zusammen mit den Leistungskontakten (53) ortsfest zu diesen in einer Verbindungseinheit (50) zusammengefasst sind, die in einer Aussparung in einem Wandabschnitt auf der Rückseite (11) des Modulgehäuses (10) eingesetzt ist, dass auch die Leistungsanschlüsse (42) mit den Datenanschlüssen ortsfest zu diesen in einer an die Verbindungseinheit (50) angepassten Anschlusseinheit (40) zusammengefasst sind, die in einem Wandabschnitt im rückwärtigen Bereich der Aufnahme (28) gelagert ist, wobei die Anschlusseinheit (40) und/oder die Verbindungseinheit (50) schwimmend in dem Wandabschnitt in dem rückwärtigen Bereich der Aufnahme (28) bzw. in dem Wandabschnitt auf der Rückseite des Modulgehäuses (10) in x-y-Richtung einer Ebene senkrecht zur Einschubrichtung gelagert ist/sind, dass die Verbindungseinheit (50) mit Zentriermitteln (54) und die Anschlusseinheit (40) mit auf diese in Lage und Form abgestimmten komplementären Zentriermitteln (44) versehen sind, die beim Einschieben miteinander in Eingriff kommen, bevor die elektrische Kontaktierung erfolgt, dass in der jeweiligen Aufnahme auf jeder Seite mindestens eine horizontal in die Tiefe verlaufende Führungsschiene (24) parallel zu der jeweils anderen Führungsschiene angeordnet ist, die auf ihrer Oberseite flach ausgebildet sind und Niederhalter (25) in einem Abstand von der flachen Oberseite der Führungsschienen (24) aufweisen, der an die Stärke von an den Seiten der Modulgehäuse (10) angebrachten seitlich abstehenden Gleitabschnitten (14) angepasst ist, und dass die Niederhalter (25) an ihren vorderen Abschnitten zum einfachen Einführen der Gleitabschnitte (14) einen sich nach vorne oben erweiternden Spalt bilden.
  2. Leistungsversorgungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriermittel als mindestens zwei voneinander beabstandete Zentrieraufnahmen (54) mit nach außen konisch erweiterter Öffnung und die komplementären Zentriermittel als daran angepasste, voneinander entsprechend beabstandete, parallel zueinander verlaufende Zentrierzapfen (44) mit konischer Einführschräge ausgebildet sind.
  3. Leistungsversorgungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinheit (40) und/oder die Verbindungseinheit (50) einen einstückigen Träger aus Kunststoff oder Metall aufweisen, in die eine die Leistungsanschlüsse (42) tragende Einheit und eine die Leistungskontakte (53) tragende Einheit eingesetzt sind.
  4. Leistungsversorgungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinheit (40) und/oder die Verbindungseinheit (50) eine Montageplatte aufweist/aufweisen.
  5. Leistungsversorgungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite (11) der Modulgehäuse (10) ein Lüfteraufsatz mit einem nach hinten vorstehenden Ansatzteil (15) und darin eingesetzten Lüftern (16) angeordnet ist, der nach hinten über die Ebene der Verbindungseinheit (50) vorsteht und in eingeschobener Lage des Modulgehäuses (10) durch eine in dem rückwärtigen Bereich der Aufnahme (28) gebildete Aussparung hindurchragt.
  6. Leistungsversorgungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Aufnahmen (28) im oberen Abschnitt des Schaltschrankes (2) oder Racks in einem zusammenhängenden Aufnahmebereich aneinandergrenzend angeordnet sind, dass in einem unter dem Aufnahmebereich anschließenden Batteriefachbereich Batteriemodule (60) eingesetzt oder einsetzbar sind und dass unter dem Batteriefachbereich im unteren Abschnitt des Schaltschranks (2) oder Racks ein Schalter- und Sicherungsbereich für bezüglich der Leistungsversorgungsmodule (1) netzseitige und/oder lastseitige Schaltervorrichtungen (70, 71) sind für Sicherungsvorrichtungen, insbesondere Batteriesicherungen (80), ausgebildet ist.
  7. Leistungsversorgungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltervorrichtung (70, 71) einen manuell betätigbaren, allen Leistungsversorgungsmodulen (1) gemeinsamen eingangsseitigen oder ausgangsseitigen Trennschalter und/oder einen im Normalbetrieb der Leistungsversorgungsmodule (1) offenen und zu deren Überbrückung vom Netz zur Last schließbaren, manuell betätigbaren zentralen Trennschalter aufweist.
  8. Leistungsversorgungseinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltervorrichtung (70, 71) für die Leistungsversorgungsmodule (1) individuelle netzseitige und/oder lastseitige Trennschalter aufweist.
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