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DE102006058513A1 - Entwässerungssieb und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

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DE102006058513A1
DE102006058513A1 DE102006058513A DE102006058513A DE102006058513A1 DE 102006058513 A1 DE102006058513 A1 DE 102006058513A1 DE 102006058513 A DE102006058513 A DE 102006058513A DE 102006058513 A DE102006058513 A DE 102006058513A DE 102006058513 A1 DE102006058513 A1 DE 102006058513A1
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Germany
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Withdrawn
Application number
DE102006058513A
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English (en)
Inventor
André Gregarek
Andreas HÄNELT
Bernhard Wiedner
Theodor Dr. Burchard
Andreas Aigner
Günther WILD
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giesecke and Devrient GmbH
Original Assignee
Giesecke and Devrient GmbH
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Publication date
Application filed by Giesecke and Devrient GmbH filed Critical Giesecke and Devrient GmbH
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Priority to US12/517,848 priority patent/US8349132B2/en
Priority to SI200731448T priority patent/SI2115217T1/sl
Priority to PCT/EP2007/010547 priority patent/WO2008071325A1/de
Priority to KR1020097014209A priority patent/KR101534353B1/ko
Priority to PL07846991T priority patent/PL2115217T3/pl
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Priority to EP07846991.3A priority patent/EP2115217B1/de
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Entwässerungssieb für die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen, mit einem Trägersieb (54), das in einem Teilbereich ein mehrstufiges Relief (30) in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das mehrstufige Relief durch einen spritzgegossenen, perforierten (40) Wasserzeicheneinsatz (30) gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Entwässerungssieb für die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen, mit einem Trägersieb, das in einem Teilbereich ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Entwässerungssiebs sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Papiers mit einem mehrstufigen Wasserzeichen unter Verwendung eines solchen Entwässerungssiebs.
  • Bei der Papierherstellung auf Rundsiebmaschinen oder Langsiebmaschinen lagert sich Papiermasse kontinuierlich auf einem bewegten Entwässerungssieb an und wird soweit verfestigt, dass sie als feuchte Papierbahn zur Weiterbearbeitung vom Entwässerungssieb abgezogen werden kann. Vor allem Sicherheitspapiere für Banknoten, Ausweisdokumente und dergleichen werden zur Absicherung oft mit Wasserzeichen ausgestattet, die eine Überprüfung der Echtheit des Sicherheitspapiers gestatten und die zugleich als Schutz vor unerlaubter Reproduktion dienen.
  • Bei der Herstellung von Papier mit Wasserzeichen wird zwischen zweistufigen Wasserzeichen mit einem starken Hell-Dunkel-Effekt und mehrstufigen Wasserzeichen mit weichen Übergängen zwischen Hell und Dunkel und detailreicher Darstellung eines Motivs unterschieden. Der Begriff "mehrstufig" ist dabei in Abgrenzung zu zweistufigen Hell-Dunkel-Wasserzeichen zu verstehen und umfasst alle Wasserzeichen mit mehr als zwei Helligkeitsstufen und schließt insbesondere auch Wasserzeichen mit kontinuierlichen Hell-Dunkel-Übergängen ein.
  • Zur Erzeugung von zweistufigen Wasserzeichen werden typischerweise Metalldrähte oder Metallformteile, sogenannte Elektrotypen, auf die Siebstruk tur aufgelötet, um das Entwässerungssieb an diesen Stellen vollständig zu schließen. Für die Herstellung mehrstufiger Wasserzeichen wird in das Entwässerungssieb ein dreidimensionales Relief geprägt, so dass die Papierdicke des fertigen Papiers entsprechend dem Relief variiert und im Durchlicht weiche, graduelle Übergänge zwischen helleren und dunkleren Bereichen erkennen lässt.
  • Ausgehend davon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Entwässerungssieb der eingangs genannten Art zu schaffen, das die Nachteile des Stands der Technik vermeidet. Insbesondere soll das Entwässerungssieb die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen hoher Detailgenauigkeit ermöglichen und möglichst auch auf Langsieb- oder Schrägsiebpapiermaschinen eingesetzt werden können.
  • Diese Aufgabe wird durch das Entwässerungssieb mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Verfahren zur Herstellung erfindungsgemäßer Entwässerungssiebe, ein Wasserzeicheneinsatz, eine Spritzgussform für die Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes, ein Verfahren zur Herstellung eines Papiers, ein Sicherheitspapier sowie ein Wertdokument mit mehrstufigem Wasserzeichen sind in den nebengeordneten Ansprüchen angegeben. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Gemäß eines ersten Aspekts der Erfindung ist bei einem Entwässerungssieb der eingangs genannten Art das mehrstufige Relief durch einen spritzgegossenen, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet. Die erfindungsgemäße Verwendung des Spritzgussverfahrens erlaubt dabei die Erzeugung von mehrstufigen Wasserzeicheneinsätzen mit außerordentlich detaillierten Reliefdarstellungen.
  • In einer bevorzugten Erfindungsvariante ist der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt. Dazu kann der Wasserzeicheneinsatz mit Vorteil einen Noppenrand aufweisen, an dem er mit dem Trägersieb verbunden ist. In einer alternativen, ebenfalls vorteilhaften Erfindungsvariante ist der Wasserzeicheneinsatz direkt in das Trägersieb eingespritzt.
  • In beiden Varianten kann der Wasserzeicheneinsatz in einem ausgeschnittenen Bereich des Trägersiebs angeordnet und nur in einem Randbereich mit diesem verbunden sein. Der Wasserzeicheneinsatz kann dann insbesondere abgesenkt sein, so dass die maximale Höhe des Wasserzeicheneinsatzes im Wesentlichen dem Siebniveau entspricht.
  • Der Wasserzeicheneinsatz ist zweckmäßig aus einem hydrophoben Kunststoff, beispielsweise aus Polyoxymethylen, gebildet. Zur Verringerung der Abnutzung im Betrieb können dem Kunststoff verschleißreduzierende Additive zugesetzt sein.
  • Das Trägersieb weist mit Vorteil ein Siebgewebe mit zumindest je einem System von miteinander verwobenen, in Längsrichtung verlaufenden Kettfäden und quer dazu verlaufenden Schussfäden auf. Das Siebgewebe kann dabei ein Metallgewebe, insbesondere ein Bronzegewebe, enthalten, ein Metall-Kunststoff-Mischgewebe, insbesondere ein Bronze-Kunststoff-Mischgewebe, oder auch ein reines Kunststoffgewebe.
  • In den beiden letztgenannten Fällen enthält das Metall-Kunststoff-Mischgewebe bzw. das Kunststoffgewebe als Kunststoff vorzugsweise Polyester, einen hochtemperaturbeständigen thermoplastischen Kunststoff aus der Gruppe der Polyetherketone, insbesondere Polyetheretherketon, oder einen anderen höherwertigen Kunststoff. Der Kunststoff des Wasserzeicheneinsat zes und der Kunststoff des Siebgewebes sind dabei mit Vorteil hinsichtlich ihrer Schmelz- bzw. Glasübergangstemperaturen aufeinander abgestimmt. So kann in bestimmten Ausführungsformen die Schmelz- bzw. Glasübergangstemperatur des Siebgewebe-Kunststoffes um mehr als 40°, bevorzugt um mehr als 60°, besonders bevorzugt um mehr als 80° über der Schmelz- bzw. Glasübergangstemperatur des Wasserzeicheneinsatz-Kunststoffes liegen. In anderen Ausführungsformen kann es wiederum vorteilhaft sein, dass die Schmelz- bzw. Glasübergangstemperaturen der eingesetzten Kunststoffe im Wesentlichen gleich sind.
  • Um den Übergang von Wasserzeicheneinsatz zum Trägersieb im fertigen Papier zu kaschieren oder in die Motivgestaltung mit einzubeziehen, ist der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb bevorzugt in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet. Insbesondere kann der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet sein.
  • Vorzugsweise weist der Wasserzeicheneinsatz auf seiner Rückseite Einkerbungen auf, die ein Verbiegen des Wasserzeicheneinsatzes in zumindest eine Richtung ermöglichen. Die Einkerbungen haben somit eine Art Scharnierwirkung. Dies hat den Vorteil, dass die Flexibilität des Einsatzes an die Flexibilität des Siebes angepasst werden kann. Gerade für Rundsiebe oder Siebe in Lang- bzw. Schrägsiebpapiermaschinen, die über Walzen mit engeren Radien geführt werden, eignen sich in ihrer Flexibilität erhöhte Wasserzeicheneinsätze.
  • Weiter weist der Wasserzeicheneinsatz vorzugsweise eine Mehrzahl von Perforationen auf, die die Entwässerung bei der Papierherstellung sicherstellen. Die Abmessungen dieser Entwässerungs-Perforationen sind so klein gewählt, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften. Bevorzugt verjüngen sich die Perforationen zur oben liegenden Designfläche des Wasserzeicheneinsatzes hin. Die Perforationen können jede Form annehmen, wie Punkte, Sternchen, Linien etc. Die Abmessungen der Perforationen können auch so groß gewählt sein, dass sie im fertigen Papier als dunkle Markierungen, vorzugsweise Markierungspunkte, visuell erkennbar sind. In diesem Fall bietet es sich an, die Perforationen und damit die entstehenden Markierungen in Form von Zeichen, Muster oder einer Codierung anzuordnen.
  • Die Perforationen werden vorzugsweise mittels Laserstrahl erzeugt, insbesondere mittels eines Infrarot-Lasers, wie beispielsweise eines CO2-Lasers. Vorzugsweise wird der Wasserzeicheneinsatz dabei von seiner der Designfläche abgewandten Rückseite mit Laserstrahlung beaufschlagt, so dass sich zur Designfläche des Wasserzeicheneinsatzes hin verjüngende Perforationen entstehen. Dem Kunststoff können auch Additive zugesetzt werden, die das Lasern der Perforation erleichtern. Beispielsweise können die Additive besonders gut die Wellenlänge der Laserstrahlung absorbieren.
  • Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung, bei dem
    • a) ein Trägersieb bereitgestellt wird,
    • b) ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Spritzgussverfahren hergestellt und perforiert wird, und
    • c) der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt wird.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen wird
    • a) ein Trägersieb bereitgestellt,
    • b) ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Spritzgussverfahren in das Trägersieb eingespritzt, und
    • c) der in dem Trägersieb integrierte Wasserzeicheneinsatz perforiert.
  • Dabei wird das Siebgewebe des Trägersiebs bevorzugt in ein Spritzgusswerkzeug eingequetscht und abgedichtet, und der Kunststoff wird dann in das abgedichtete Spritzgusswerkzeug mit dem Trägersieb eingespritzt. Zweckmäßig wird das Siebgewebe für den Spritzvorgang eingespannt, um die Auswirkungen unterschiedlicher Schrumpfungen beim Abkühlvorgang zu vermindern. Bei dieser Verfahrensvariante kann das Trägersieb auch zusammen mit dem Wasserzeicheneinsatz perforiert werden.
  • Die Erfindung enthält weiter einen Wasserzeicheneinsatz für ein Entwässerungssieb der beschriebenen Art, wobei der Wasserzeicheneinsatz einen spritzgegossenen, perforierten Kunststoffeinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens darstellt.
  • Die Erfindung umfasst auch eine Spritzgussform für die Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes für ein Entwässerungssieb der beschriebenen Art, die ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist.
  • In einem zweiten Erfindungsaspekt enthält die Erfindung ein Entwässerungssieb der eingangs genannten Art, bei dem das mehrstufige Relief durch einen tiefgezogenen, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet ist. Nach noch einem weiteren Erfindungsaspekt weist ein Entwässerungssieb der eingangs genannten Art ein mehrstufiges Relief auf, das durch einen heißgeprägten, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet ist. Die näheren Ausgestaltungen von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb und die Verbindung der beiden Elemente kann bei diesen beiden Erfindungsaspekten analog zu der oben geschilderten Art und Weise erfolgen, wobei den Besonderheiten des jeweiligen Herstellungsverfahrens entsprechend Rechnung getragen wird.
  • In beiden zusätzlichen Aspekten kann zunächst ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Tiefziehverfahren bzw. im Heißprägeverfahren hergestellt und perforiert werden, und der separat hergestellte Wasserzeicheneinsatz dann mit dem Trägersieb verbunden, insbesondere verschweißt oder verklebt werden.
  • Alternativ kann in beiden Aspekten zunächst ein Kunststoffplättchen in das Trägersieb eingesetzt werden, und aus dem eingesetzten Kunststoffplättchen im Tiefziehverfahren bzw. im Heißprägeverfahren ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens hergestellt werden. In einem nachfolgenden Verfahrensschritt wird der in dem Trägersieb integrierte Wasserzeicheneinsatz perforiert, gegebenenfalls zusammen mit dem Trägersieb. Beim Einsatz eines Tiefziehverfahrens kann auch ein bereits vorperforiertes Kunststoffplättchen verwendet werden, so dass der nachträgliche Perforierungsschritt entfallen kann.
  • Bei den beschriebenen Entwässerungssieben kann es sich um Rundsiebe oder um Langsiebe oder Schrägsiebe handeln.
  • Weiter enthält die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines Papiers, insbesondere eines Sicherheitspapiers, mit einem mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem die Papieranlagerung auf einem der oben beschriebenen Entwässerungssiebe mit spritzgegossenen, tiefgezogenen oder heißgeprägten Wasserzeicheneinsätzen erfolgt.
  • Schließlich enthält die Erfindung auch ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes Sicherheitspapier oder Wertdokument mit mehrstufigem Wasserzeichen. Insbesondere wenn das Wasserzeichen zwar sehr hell und kontrastreich, das Papier im Wasserzeichenbereich aber sehr dünn ist, bietet es sich an, das Sicherheitspapier bzw. das Wertdokument im Bereich des mehrstufigen Wasserzeichens mit einer transparenten, vorzugsweise stabilisierenden Folie zu versehen. Beispielsweise kann ein derartiges mehrstufiges Wasserzeichen im Bereich einer Abdeckfolie einer Banknote mit einer durchgehenden Öffnung angeordnet und durch die Abdeckfolie stabilisiert sein. In einer weiteren Ausführungsform kann die Folie mit Sicherheitselementen, wie Beugungsstrukturen, Flüssigkristallschichten, Dünnschichtaufbauten, Fluoreszenzstoffen, magnetischen, leitfähigen und/oder metallischen Schichten versehen sein.
  • Weitere Ausführungsbeispiele sowie Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand der Figuren erläutert, bei deren Darstellung auf eine maßstabs- und proportionsgetreue Wiedergabe verzichtet wurde, um die Anschaulichkeit zu erhöhen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Banknote mit einem mehrstufigen Wasserzeichen hoher Detailschärfe,
  • 2 in (a) eine Spritzgussform für die Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes, und in (b) einen spritzgegossenen Wasserzeicheneinsatz in Aufsicht,
  • 3 im Querschnitt: in (a) den Wasserzeicheneinsatz der 2(b), in (b) den Wasserzeicheneinsatz mit laserstrahlgebohrten Perforationen und in (c) den mit dem Siebgewebe eines Trägersiebs verbundenen, perforierten Wasserzeicheneinsatz,
  • 4 in (a) ein Sicherheitspapier mit einem mehrstufigen Wasserzeichen und mit als dunkle Markierungspunkte sichtbaren Perforationen, wobei die dunklen Markierungspunkte in (b) und (c) als zusätzliches Sicherheitsmerkmal und/oder als Erkennungsmerkmal ausgestaltet sind,
  • 5 einen Querschnitt durch ein Entwässerungssieb, bei dem der Wasserzeicheneinsatz gegenüber dem Ausführungsbeispiel der 3(c) soweit abgesenkt ist, dass seine maximale Höhe dem Siebniveau entspricht,
  • 6 in (a) eine speziell angepasste Spritzgussform für die Direkteinspritzung eines Wasserzeicheneinsatzes in das Trägersieb, in (b) das Trägersieb mit einem direkt eingespritzten Wasserzeicheneinsatz in Aufsicht und in (c) Trägersieb und Einsatz im Querschnitt,
  • 7 einen Wasserzeicheneinsatz mit einem künstlerisch in Form eines Musters gestalteten Rand,
  • 8 in (a) bis (c) drei Zwischenschritte bei der Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes mittels Tiefziehen, und
  • 9 in (a) bis (c) drei Zwischenschritte bei der Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes mittels Heißprägen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend am Beispiel einer Banknote erläutert. 1 zeigt dazu eine schematische Darstellung einer Banknote 10, die ein mehrstufiges Wasserzeichen 12 hoher Detailschärfe in Gestalt eines in 1 nur angedeuteten Portraits enthält. Die Herstellung von Banknoten mit derartigen detailscharfen, mehrstufigen Wasserzeichen erfolgt erfindungsgemäß unter Verwendung eines der nachfolgend beschriebenen Entwässerungssiebe mit spritzgegossenen Wasserzeicheneinsätzen.
  • In einer ersten, mit Bezug auf die 2 bis 5 beschriebenen Erfindungsvariante werden zunächst separate Wasserzeicheneinsätze im Spritzgussverfahren hergestellt und perforiert. Die fertigen Wasserzeicheneinsätze werden dann mit dem Trägersieb verbunden, beispielsweise verschweißt oder verklebt.
  • 2(a) zeigt dazu eine Spritzgussform 20 zur Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes 30, welche ein mehrstufiges Relief 22 in invertierter Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist. Ein spritzgussgeeigneter, hydrophober Kunststoff, beispielsweise mit verschleißreduzierenden Additiven versetztes Polyoxymethylen, wird geschmolzen, mit hohem Druck in die Spritzgussform 20 gepresst, und danach wieder abgekühlt. Der entstehende Wasserzeicheneinsatz 30, der in 2(b) in Aufsicht und in 3(a) im Querschnitt dargestellt ist, zeigt einen sehr detailreichen Abdruck 32 des von der Spritzgussform 20 vorgegebenen Bildmotivs 22.
  • Für die Befestigung des Wasserzeicheneinsatzes 30 am Trägersieb ist in der Spritzgussform 20 ein Rand aus noppenförmigen Vertiefungen 24 vorgesehen, die im fertigen Wasserzeicheneinsatz 30 einen umlaufenden Noppenrand 36 mit erhabenen Befestigungsnoppen 34 bilden.
  • Das Spritzgussverfahren erlaubt die Erzeugung außerordentlich detaillierter Reliefdarstellungen 32 in den Wasserzeicheneinsätzen 30. Auch wenn in den Figuren stets nur die Designfläche 46 mit einer Formgebung gezeigt ist, kann bei entsprechender Gestaltung der Spritzgussform 20 selbstverständlich auch die Rückseite eine Form aufweisen, so dass beispielsweise ein Wasserzeicheneinsatz mit konstanter Materialstärke entsteht.
  • Für die weitere Erläuterung ist in den Querschnitten der 3 und den folgenden Figuren das detaillierte Relief jeweils nur schematisch durch eine geschwungene Linie dargestellt.
  • Um die Entwässerung bei der Papierherstellung sicherzustellen, wird der spritzgegossene Wasserzeicheneinsatz 30 mittels Laserstrahlung 42 mit einer Mehrzahl von Perforationen 40 versehen, wie in 3(b) gezeigt. Die Ab messungen der Perforationen werden dabei so klein gewählt, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  • In speziellen Ausführungsformen kann in Bereichen mit hoher lokaler Materialstärke zumindest teilweise auf die Perforierung verzichtet werden, so dass in diesen Bereichen im Prinzip nur eine geringe bzw. keine Entwässerung erfolgt und so sich nur sehr wenige bis keine Papierfasern ablagern. In diesen Bereichen wird somit ein zweistufiges Wasserzeichen bzw. ein Loch erzeugt. Die nicht perforierten Bereiche mit hoher Materialstärke wirken in diesem Fall wie Elektrotypen. Mit einem derartigen Einsatz können detailreiche Wasserzeichen mit zweistufigen Wasserzeichen kombiniert werden.
  • Die Entwässerungs-Perforationen werden mit Vorteil mit einem Laserstrahl 42 gebohrt, beispielsweise mit dem Strahl eines CO2-Lasers einer Wellenlänge von 10,6 μm. Der Fokusdurchmesser des Lasers entspricht dabei dem gewünschten maximalen Perforationsdurchmesser und beträgt beispielsweise 500 μm. Die Laserbestrahlung erfolgt vorzugsweise von der Rückseite 44 des Wasserzeicheneinsatzes 30 her, so dass aufgrund der gaußförmigen Energieverteilung bzw. der Strahlform des Laserstrahls sich zur vorderseitigen Designfläche 46 des Einsatzes hin verjüngende Perforationen 40 entstehen, wie in 3(b) dargestellt.
  • Im Ausführungsbeispiel der 3 beträgt der Durchmesser der Perforationen auf der Rückseite 44 des Wasserzeicheneinsatzes rund 500 μm, ihr Durchmesser an der Designfläche 46 hängt wegen der Verjüngung der Perforationen von der lokalen Materialstärke des Einsatzes ab. Wie aus 3(b) ersichtlich, fällt der Perforationsdurchmesser an der Designfläche 46 in Bereichen großer Materialstärke 50 kleiner aus als in Bereichen geringer Materialstärke 52. Beispielsweise liegen die Perforationsdurchmesser an der De signfläche 46 zwischen 150 μm bei großer Materialstärke und 350 μm bei geringer Materialstärke.
  • Die sich zur Designfläche 46 hin verjüngenden Perforationen 40 bieten gegenüber geradflächigen Perforationen zwei Vorteile: Zum einen schaffen sie einen Freilauf in Fließrichtung 48 der Fasersuspension bei der Papierherstellung und verhindern so wirkungsvoll ein dauerhaftes Zusetzen der Entwässerungs-Perforationen 40.
  • Zum anderen dienen die Bereiche großer Materialstärke 50 der Erzeugung von Dünnstellen im Papier. Da die kleineren Perforationsdurchmesser in diesen Bereichen die Entwässerung stärker als in den Bereichen geringer Materialstärke 52 hemmen, wird die Dünnstellenbildung in den Bereichen 50 durch die sich verjüngenden Perforationen 40 weiter unterstützt.
  • Der Abstand der Perforationen 40 hängt von der gewünschten Entwässerungswirkung ab und beträgt beispielsweise etwa 500 μm.
  • Die Perforationsdurchmesser können auch so groß gewählt werden, dass sie nach der Papierherstellung im Papier 60 zusätzlich zu dem Wasserzeichen 62 als dunkle Markierungspunkte 64 zu erkennen sind, wie, allerdings zur Illustration in übertriebener Darstellung in 4(a) gezeigt. Vorzugsweise beträgt der Lochdurchmesser zur Erzeugung dunkler Markierungspunkte mindestens 300 μm.
  • Diese dunklen Punkte 64 können als zusätzliches Sicherheitsmerkmal und/oder als Erkennungsmerkmal für das verwendete Herstellungsverfahren dienen. Die Perforationen 40 und damit die Markierungspunkte 64 können auch in einem vorgegebenen Muster angeordnet sein. Beispielsweise können die Perforationen, wie in 4(b) gezeigt, in einem Teilbereich 66 in einem Quadratgitter, in einem anderen Teilbereich 68 in einem Sechseckgitter angeordnet sein, wobei die Teilbereiche 66, 68 ein Motiv, wie etwa ein übergeordnetes Muster oder eine Codierung bilden. Die Perforationen 40 und die entstehenden Markierungspunkte 64 können zur Erhöhung der Fälschungssicherheit auch selbst ein Muster 70 bilden, wie beispielhaft in 4(c) dargestellt.
  • Zurückkommend auf die Erläuterung des Herstellungsvorgangs der 3 wird der Wasserzeicheneinsatz 30 nach der Perforierung mit dem Siebgewebe 54 eines Trägersiebs verbunden. Das Siebgewebe weist zumindest je ein System von miteinander verwobenen, in Längsrichtung verlaufenden Kettfäden 56 und quer dazu verlaufenden Schussfäden 58 auf. Im Rahmen der Erfindung kann das Siebgewebe ein Metallgewebe, insbesondere ein Bronzegewebe, ein Metall-Kunststoff-Mischgewebe, insbesondere ein Bronze-Kunststoff-Mischgewebe, oder auch ein reines Kunststoffgewebe enthalten. Beispielsweise kann das Siebgewebe ein Mischgewebe-Verbund von Schuss (Bezugszeichen 58) 1:1 Bronze/Polyester und Kette (Bezugszeichen 56) in Bronze sein.
  • Bei dem in 3(c) dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Siebgewebe 54 im Bereich des Wasserzeichens ausgeschnitten und überlappt den Wasserzeicheneinsatz 30 lediglich im Bereich des Noppenrands 36. Die Verbindung von Wasserzeicheneinsatz und Siebgewebe kann beispielsweise durch Ultraschallschweißen erfolgen, wodurch die Noppen 34 im überlappenden Bereich fest mit dem Siebgewebe 54 verbunden werden.
  • Um den Verschleiß des Wasserzeicheneinsatzes 30 bei der Papierherstellung zu reduzieren, kann die Wasserzeichenhöhe d, die bei dem Ausführungsbei spiel der 3(c) etwa 1,0 mm beträgt, verringert werden. Wie in 5 gezeigt, kann der Wasserzeicheneinsatz 30 dabei soweit abgesenkt werden, dass seine maximale Höhe 38 gerade dem Siebniveau entspricht. Neben einem reduzierten Verschleiß der Wasserzeicheneinsätze führt diese Absenkung zu Wasserzeichen, die bei gleich bleibend hohem Kontrast ein gegenüber der Gestaltung der 3(c) etwas dunkleres visuelles Erscheinungsbild aufweisen.
  • Statt die Wasserzeicheneinsätze zunächst separat herzustellen und nachfolgend mit dem Trägersieb zu verbinden, können die Einsätze auch direkt in das Trägersieb eingespritzt werden, wie nunmehr anhand der 6 erläutert.
  • Für die Direkteinspritzung in das Trägersieb wird eine speziell angepasste, in 6(a) schematisch dargestellte Spritzgussform 80 eingesetzt, bei der das Siebgewebe des Trägersiebes 90 für den Spritzvorgang entlang einer Dichtkante 82 eingequetscht und abgedichtet wird. Der flüssige Kunststoff kann dann beim Spritzgießen nicht seitlich austreten.
  • Auf diese Weise entsteht nach dem Spritzgussschritt das in 6(b) in Aufsicht und in 6(c) im Querschnitt gezeigte Trägersieb 90 mit integriertem Wasserzeicheneinsatz 92. Auch hier zeigt der Wasserzeicheneinsatz 92 aufgrund der verwendeten Spritzgusstechnik einen sehr detailreichen Abdruck des von der Spritzgussform 80 vorgegebenen Bildmotivs.
  • In einem weiteren Verfahrensschritt wird der integrierte Wasserzeicheneinsatz 92 mittels Laserstrahl mit Entwässerungs-Perforationen versehen, wie weiter oben beschrieben. Wird als Trägersieb 90 ein Bronzesieb einsetzt, so wird der Wasserzeicheneinsatz 92 durch die Perforierung allerdings nur an den Stellen durchlässig, an denen eine Perforation des Einsatzes 92 mit einer offenen Stelle im Sieb 90 zusammenfällt, da das Bronzesieb selbst von dem CO2-Laser nicht perforiert wird. Er versteht sich, dass diese Beschränkung bei der Wahl von Anzahl, Größe und Abstand der Perforationen entsprechend berücksichtigt und damit ausgeglichen werden kann. Da der eingespritzte Kunststoff beim Abkühlen wesentlich stärker schrumpft als das Bronzesiebmaterial, wird das Trägersieb beim Spritzgießen mit Vorteil eingespannt, um eventuelle Blasenbildung im Trägersieb 90 zu vermeiden.
  • Wird anstelle eines Bronzesiebes ein Kunststoff-Metall-Mischgewebe oder ein reines Kunststoffsiebgewebe verwendet, können bei geeigneten Laserparametern sowohl der Wasserzeicheneinsatz 92 als auch das Trägersieb 90 durch die Laserbeaufschlagung perforiert werden. In diesem Fall wird für den Kunststoff des Siebgewebes ein Material gewählt, das einen höheren Schmelzpunkt als das Spritzgussmaterial hat. Beispielsweise kann als Spritzgussmaterial Polyoxymethylen mit einer Schmelz- bzw. Glasübergangstemperatur von 166°C und als Siebmaterial Polyetheretherketon mit einer Schmelz- bzw. Glasübergangstemperatur von 335°C eingesetzt werden. Die Verwendung eines Kunststoffsiebs bzw. eines Kunststoff-Metall-Mischgewebes verbessert auch das Verzugsverhalten beim Abkühlen, da die Elastizitätsmodule der eingesetzten Kunststoffe wesentlich näher beieinander liegen, als die Elastizitätsmodule von Spritzgussmaterial und Bronze.
  • Auch bei dem direkt in das Trägersieb eingespritzten Wasserzeicheneinsätzen können bestimmte Bereiche – wie in 3 beschrieben – so ausgestaltet werden, dass sie als Elektrotypen wirken. Im direkt eingespritzten Wasserzeicheneinsatz wird hierzu ein Bereich mit besonders hoher Materialstärke vorgesehen, der nicht perforiert wird. Mithilfe des Verfahrens des Direkteinspritzens können Elektrotypen auch als separates Element erzeugt werden.
  • Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit, die bei allen Siebvarianten zum Einsatz kommen kann, besteht darin, das Trägersieb 90 im Wasserzeichenbereich so auszuschneiden, dass es nur noch in einem definierten Randbereich in den Wasserzeicheneinsatz 92 hineinragt. Eine derartige Gestaltung reduziert einerseits einen eventuellen Siebverzug durch unterschiedliches Abkühlverhalten von Einsatz und Siebmaterial und bietet andererseits den Vorteil, dass der Wasserzeicheneinsatz 92 im Wasserzeichenbereich mittels Laserstrahlung perforiert werden kann, ohne auf die Eigenschaften des Trägersiebs Rücksicht nehmen zu müssen.
  • Bei allen beschriebenen Gestaltungen wird der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb im fertigen Papier in der Regel sichtbar sein. Es bietet sich daher an, diesen Übergangsbereich in die Motivgestaltung des Wasserzeichens mit einzubeziehen. Beispielsweise kann, wie in 7 gezeigt, bei einem separaten oder einem in das Trägersieb integrieren Wasserzeicheneinsatz 100 der Rand 102 und damit der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb künstlerisch in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet sein.
  • Nach weiteren Erfindungsaspekten können die Wasserzeicheneinsätze anstatt durch Spritzguss auch durch Tiefziehen (Thermoformen) oder durch Heißprägen erzeugt werden, wie nachfolgend mit Bezug auf die 8 und 9 kurz erläutert.
  • Bei der Herstellung erfindungsgemäßer Wasserzeicheneinsätze 110 mittels Tiefziehen wird zunächst, wie in 8(a) gezeigt, eine Kunststoffplatte 112 aus einem geeigneten Kunststoffmaterial auf eine Tiefziehform 114 aufgelegt. Die Kunststoffplatte 112 wird dann, wie in 8(b) gezeigt, beispielsweise mit einem Heizstrahler 116 erwärmt, und die erwärmte Kunststoff platte wird durch einen Unterdruck 118 in die Tiefziehform 114 gesaugt, wie in 8(c) dargestellt.
  • In einem weiteren Verfahrensschritt wird die tiefgezogene Kunststoffplatte wie oben beschrieben perforiert und mit einem Trägersieb verbunden. Alternativ kann auch eine bereits perforierte Kunststoffplatte 112 für den Tiefziehschritt verwendet werden. In diesem Fall wird die perforierte Kunststoffplatte beim Tiefziehen mit einem flexiblen, luftundurchlässigen Material abgedeckt, um einen geeigneten Unterdruck erzeugen zu können.
  • Auch wenn gegenwärtig der beschriebene Verfahrensablauf bevorzugt wird, ist es grundsätzlich möglich, eine bereits mit dem Trägersieb verbundene Kunststoffplatte durch Tiefziehen in die gewünschte Form des Wasserzeichens zu bringen.
  • Mit Bezug auf 9 wird bei der Herstellung erfindungsgemäßer Wasserzeicheneinsätze 120 mittels Heißprägen ein geeignetes Kunststoffmaterial 122 in einem Prägewerkzeug 124, 126 verdrängt und gepresst. Dabei wird zunächst, wie in 9(a) gezeigt, das Kunststoffmaterial 122 in eine Heißprägeform gelegt, die aus einer Patrize 124 und einer Matrize 126 besteht.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist nur die Matrize 126 eine Stempelform auf, es versteht sich jedoch, dass auch die Patrize 124 eine Form aufweisen kann. Insbesondere kann auf diese Weise ein Wasserzeicheneinsatz 120 mit einer einheitlichen Materialstärke erzeugt werden.
  • Zurückkommend auf die Darstellung der 9(b) wird das Kunststoffmaterial 122 erhitzt und von dem Prägewerkzeug 124, 126 geprägt. Dabei sollte auch das Prägewerkzeug 124, 126 selbst erhitzt werden. 9(c) zeigt den geprägten Wasserzeicheneinsatz 120 nach dem Endformen.
  • In einem weiteren Verfahrensschritt wird das heißgeprägte Kunststoffmaterial, wie oben beschrieben, perforiert und mit einem Trägersieb verbunden. Auch beim Heißprägen ist es grundsätzlich möglich, ein bereits mit einem Trägersieb verbundenes Kunststoffmaterial in die gewünschte Form zu bringen.

Claims (76)

  1. Entwässerungssieb für die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen, mit einem Trägersieb, das in einem Teilbereich ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrstufige Relief durch einen spritzgegossenen, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet ist.
  2. Entwässerungssieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt ist.
  3. Entwässerungssieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz einen Noppenrand aufweist, an dem er mit dem Trägersieb verbunden ist.
  4. Entwässerungssieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz direkt in das Trägersieb eingespritzt ist.
  5. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz in einem ausgeschnittenen Bereich des Trägersiebs angeordnet und nur in einem Randbereich mit diesem verbunden ist.
  6. Entwässerungssieb nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Höhe des Wasserzeicheneinsatzes im Wesentlichen dem Siebniveau entspricht.
  7. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz aus einem hydrophoben Kunststoff, wie etwa aus Polyoxymethylen, gebildet ist.
  8. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz aus einem mit verschleißreduzierenden Additiven versehenen Kunststoff gebildet ist.
  9. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägersieb ein Siebgewebe mit zumindest je einem System von miteinander verwobenen, in Längsrichtung verlaufenden Kettfäden und quer dazu verlaufenden Schussfäden aufweist.
  10. Entwässerungssieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein Metallgewebe, insbesondere ein Bronzegewebe enthält.
  11. Entwässerungssieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein Metall-Kunststoff-Mischgewebe, insbesondere ein Bronze-Kunststoff-Mischgewebe enthält.
  12. Entwässerungssieb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein reines Kunststoffgewebe enthält.
  13. Entwässerungssieb nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall-Kunststoff-Mischgewebe oder das Kunststoffgewebe als Kunststoff Polyester, Polyetheretherketon oder einen anderen höherwertigen Kunststoff enthält.
  14. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff des Wasserzeicheneinsatzes und der Kunststoff des Siebgewebes hinsichtlich ihrer Schmelz- bzw. Glasübergangstemperaturen aufeinander abgestimmt sind.
  15. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet ist, insbesondere dass der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet ist.
  16. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz eine Mehrzahl von Perforationen aufweist, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  17. Entwässerungssieb nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen sich zur oben liegenden Designfläche des Wasserzeicheneinsatzes hin verjüngen.
  18. Entwässerungssieb nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Perforationen so groß sind, dass sie im fertigen Papier als dunkle Markierungen visuell erkennbar sind.
  19. Entwässerungssieb nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen in Form von Zeichen, Muster oder einer Codierung angeordnet sind.
  20. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Spritzgussverfahren hergestellt und perforiert wird, und c) der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt wird.
  21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit einem Noppenrand versehen und an diesem mit dem Trägersieb verbunden wird.
  22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz in einem ausgeschnittenen Bereich des Trägersiebs angeordnet und nur in einem Randbereich mit diesem verbunden wird.
  23. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet wird, insbesondere dass der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet wird.
  24. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit einer Mehrzahl von Perforationen versehen wird, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen mittels Laserstrahl erzeugt werden, vorzugsweise mittels Infrarot-Laser.
  26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz zur Erzeugung der Perforationen von seiner der Designfläche abgewandten Rückseite mit Laserstrahlung beaufschlagt wird.
  27. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Spritzgussverfahren in das Trägersieb eingespritzt wird, und c) der in dem Trägersieb integrierte Wasserzeicheneinsatz perforiert wird.
  28. Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe des Trägersiebs in ein Spritzgusswerkzeug eingequetscht und abgedichtet wird, und der Kunststoff dann in das abgedichtete Spritzgusswerkzeug mit dem Trägersieb eingespritzt wird.
  29. Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe für den Spritzvorgang eingespannt wird.
  30. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägersieb im Bereich des Wasserzeichens ausgeschnitten wird, und der eingespritzte Wasserzeicheneinsatz in dem ausgeschnittenen Bereich des Trägersiebs erzeugt wird.
  31. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 27 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet wird, insbesondere dass der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet wird.
  32. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 27 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit einer Mehrzahl von Perforationen versehen wird, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  33. Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen mittels Laserstrahl erzeugt werden, vorzugsweise mittels Infrarot-Laser.
  34. Verfahren nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz zur Erzeugung der Perforationen von seiner der Designfläche abgewandten Rückseite mit Laserstrahlung beaufschlagt wird.
  35. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 32 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägersieb zusammen mit dem Wasserzeicheneinsatz perforiert wird.
  36. Entwässerungssieb für die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen, mit einem Trägersieb, das in einem Teilbereich ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrstufige Relief durch einen tiefgezogenen, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet ist.
  37. Entwässerungssieb für die Herstellung von Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen, mit einem Trägersieb, das in einem Teilbereich ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrstufige Relief durch einen heißgeprägten, perforierten Wasserzeicheneinsatz gebildet ist.
  38. Entwässerungssieb nach Anspruch 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt ist.
  39. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 36 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz einen Noppenrand aufweist, an dem er mit dem Trägersieb verbunden ist.
  40. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 36 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz in einem ausgeschnittenen Bereich des Trägersiebs angeordnet und nur in einem Randbereich mit diesem verbunden ist.
  41. Entwässerungssieb nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Höhe des Wasserzeicheneinsatzes im Wesentlichen dem Siebniveau entspricht.
  42. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 36 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägersieb ein Siebgewebe mit zumindest je einem System von miteinander verwobenen, in Längsrichtung verlaufenden Kettfäden und quer dazu verlaufenden Schussfäden aufweist.
  43. Entwässerungssieb nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein Metallgewebe, insbesondere ein Bronzegewebe enthält.
  44. Entwässerungssieb nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein Metall-Kunststoff-Mischgewebe, insbesondere ein Bronze-Kunststoff-Mischgewebe enthält.
  45. Entwässerungssieb nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Siebgewebe ein reines Kunststoffgewebe enthält.
  46. Entwässerungssieb nach Anspruch 44 oder 45, dadurch gekennzeichnet, dass das Metall-Kunststoff-Mischgewebe oder das Kunststoffgewebe als Kunststoff Polyester, Polyetheretherketon oder einen anderen höherwertigen Kunststoff enthält.
  47. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 36 bis 46, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergangsbereich von Wasserzeicheneinsatz und Trägersieb in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet ist, insbesondere dass der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet ist.
  48. Entwässerungssieb nach wenigstens einem der Ansprüche 36 bis 47, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz eine Mehrzahl von Perforationen aufweist, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  49. Entwässerungssieb nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen sich zur oben liegenden Designfläche des Wasserzeicheneinsatzes hin verjüngen.
  50. Entwässerungssieb nach Anspruch 48 oder 49, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Perforationen so groß sind, dass sie im fertigen Papier als dunkle Markierungen visuell erkennbar sind.
  51. Entwässerungssieb nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen in Form von Zeichen, Mustern oder einer Codierung angeordnet sind.
  52. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Tiefziehverfahren hergestellt und perforiert wird, und c) der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt wird.
  53. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein Kunststoffplättchen in das Trägersieb eingesetzt wird, c) aus dem eingesetzten Kunststoffplättchen im Tiefziehverfahren ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens hergestellt wird, und d) der in dem Trägersieb integrierte Wasserzeicheneinsatz perforiert wird.
  54. Verfahren nach Anspruch 52 oder 53, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit einer Mehrzahl von Perforationen versehen wird, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  55. Verfahren nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen mittels Laserstrahl erzeugt werden, vorzugsweise mittels Infrarot-Laser.
  56. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) aus einem perforierten Kunststoffplättchen ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Tiefziehverfahren hergestellt, und c) der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt wird.
  57. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein perforiertes Kunststoffplättchen in das Trägersieb eingesetzt wird, und c) aus dem eingesetzten Kunststoffplättchen im Tiefziehverfahren ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens hergestellt wird.
  58. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein separater Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens im Heißprägeverfahren hergestellt und perforiert wird, und c) der Wasserzeicheneinsatz mit dem Trägersieb verschweißt oder verklebt wird.
  59. Verfahren zur Herstellung eines Entwässerungssiebs für die Papierherstellung mit mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem a) ein Trägersieb bereitgestellt wird, b) ein Kunststoffplättchen in das Trägersieb eingesetzt wird, c) aus dem eingesetzten Kunststoffplättchen im Heißprägeverfahren ein Wasserzeicheneinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens hergestellt wird, und d) der in dem Trägersieb integrierte Wasserzeicheneinsatz perforiert wird.
  60. Verfahren nach Anspruch 58 oder 59, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz mit einer Mehrzahl von Perforationen versehen wird, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  61. Verfahren nach Anspruch 60, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen mittels Laserstrahl erzeugt werden, vorzugsweise mittels Infrarot-Laser.
  62. Wasserzeicheneinsatz für ein Entwässerungssieb nach einem der Ansprüche 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz einen spritzgegossenen, perforierten Kunststoffeinsatz mit einem mehrstufigen Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens darstellt.
  63. Wasserzeicheneinsatz nach Anspruch 62, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz einen Noppenrand für die Verbindung mit einem Trägersieb aufweist.
  64. Wasserzeicheneinsatz nach Anspruch 63 oder 64, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz aus einem hydrophoben Kunststoff, wie etwa aus Polyoxymethylen, gebildet ist.
  65. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 64, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz aus einem mit verschleißreduzierenden Additiven versehenen Kunststoff gebildet ist.
  66. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 65, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Wasserzeicheneinsatzes in Form eines Motivs oder eines Musters gestaltet ist.
  67. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 66, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzeicheneinsatz eine Mehrzahl von Perforationen aufweist, deren Abmessungen so klein sind, dass in ihnen bei der Papierherstellung keine Fasern anhaften.
  68. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 67, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen sich zur oben liegenden Designfläche des Wasserzeicheneinsatzes hin verjüngen.
  69. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 68, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen der Perforationen so groß sind, dass sie im fertigen Papier als dunkle Markierungen visuell erkennbar sind.
  70. Wasserzeicheneinsatz nach wenigstens einem der Ansprüche 62 bis 69, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen in Form von Zeichen, Mustern oder einer Codierung angeordnet sind.
  71. Spritzgussform für die Herstellung eines Wasserzeicheneinsatzes für ein Entwässerungssieb nach einem der Ansprüche 1 bis 35, die ein mehrstufiges Relief in Form des zu erzeugenden Wasserzeichens aufweist.
  72. Verfahren zur Herstellung eines Papiers, insbesondere eines Sicherheitspapiers, mit einem mehrstufigen Wasserzeichen, bei dem die Papieranlagerung auf einem Entwässerungssieb nach einem der Ansprüche 1 bis 61 erfolgt.
  73. Sicherheitspapier mit mehrstufigem Wasserzeichen, hergestellt nach dem Verfahren des Anspruchs 72.
  74. Sicherheitspapier nach Anspruch 73, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitspapier im Bereich des mehrstufigen Wasserzeichens mit einer transparenten Folie versehen ist.
  75. Wertdokument, wie Banknote, Ausweiskarte oder dergleichen, mit einem mehrstufigen Wasserzeichen, hergestellt nach dem Verfahren des Anspruchs 72.
  76. Wertdokument nach Anspruch 75, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitspapier im Bereich des mehrstufigen Wasserzeichens mit einer transparenten Folie versehen ist.
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