[go: up one dir, main page]

DE102006058372A1 - Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln - Google Patents

Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln Download PDF

Info

Publication number
DE102006058372A1
DE102006058372A1 DE200610058372 DE102006058372A DE102006058372A1 DE 102006058372 A1 DE102006058372 A1 DE 102006058372A1 DE 200610058372 DE200610058372 DE 200610058372 DE 102006058372 A DE102006058372 A DE 102006058372A DE 102006058372 A1 DE102006058372 A1 DE 102006058372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
bag
container according
paint
lower region
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610058372
Other languages
English (en)
Inventor
Arno Gruber
Nico Gruber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DRW AG
Original Assignee
DRW AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DRW AG filed Critical DRW AG
Priority to DE200610058372 priority Critical patent/DE102006058372A1/de
Publication of DE102006058372A1 publication Critical patent/DE102006058372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/56Linings or internal coatings, e.g. pre-formed trays provided with a blow- or thermoformed layer
    • B65D5/60Loose, or loosely attached, linings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/12Paint cans; Brush holders; Containers for storing residual paint
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/06Liquids or semi-liquids or other materials or articles enclosed in flexible containers disposed within rigid containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Gebinde (1) zur Aufnahme von Anstrichmitteln (2), umfassend einen Behälter (3) aus Pappe oder Karton, in welchem ein Beutel (4) angeordnet ist, der zur Aufnahme eines Anstrichmittels (2) geeignet ist, wobei der Beutel (4) zumindest in seinem unteren Bereich (5) mit einem unteren Bereich (6) des Behälters (3) verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gebinde bzw. eine Verpackungseinheit zur Aufnahme von Anstrichmitteln, insbesondere zur Aufnahme von Dispersionsfarben, Lacken oder Lasuren. Das Gebinde umfasst einen Behälter aus Pappe oder Karton oder Papierverbund, in welchem ein insbesondere aus Kunststoff bestehender Beutel angeordnet ist, in dem wiederum ein Anstrichmittel aufgenommen werden kann. Dabei ist der Beutel zumindest teilweise mit dem Behälter verbunden.
  • Anstrichmittel bestehen üblicherweise aus flüssigen bis pastenförmigen Stoffen oder Stoffgemischen, die auf Oberflächen aufgetragen einen physikalisch oder chemisch trocknenden Anstrich ergeben. Sie werden üblicherweise in Eimern aus Kunststoff oder in Dosen aus Blech verpackt. Da die aushärtenden Restsubstanzen in den Verpackungen nicht wirtschaftlich vom Verpackungsmaterial getrennt werden können, ist ein Recycling nach der Entleerung nur mit hohem Aufwand möglich.
  • Für eine umweltschonendere und einfacher verwertbare Verpackung von Anstrichmitteln wurden daher bereits Gebinde vorgeschlagen, bei denen das Anstrichmittel in einem Foliensack bzw. Beutel aus Kunststoff verpackt ist, welcher wiederum in einem äußeren Behälter aus Papierverbund, Pappe oder Karton aufgenommen ist. Derartige Gebinde sind beispielsweise aus der EP 0 641 676 B1 oder aus der EP 0 691 278 B1 bekannt. Bei diesen Verpackungen ist es möglich, den Beutel nach der Entleerung aus dem äußeren Behälter herauszutrennen und nach der Aushärtung der Restfarbbestandteile separat vom Behälter zu entsorgen.
  • Um die Anstrichmittel auch mit größeren Anstreichwerkzeugen, insbesondere mit Farbrollen aus derartigen Gebinden entnehmen zu können, ist eine zuverlässig offenstehende Entnahmeöffnung des Beutels mit einem hinreichend großen Öffnungsquerschnitt erforderlich. Hierfür werden in den beiden vorgenannten Druckschriften jeweils Kunststoffringe eingesetzt, die an den oberen Rändern des äußeren Behälters angeordnet und mit dem oberen Rand der Beutel verbunden sind. Zusätzlich müssen an dem den Beutel aufspannenden Ring Dichtmittel, etwa ein Dichtring oder Dichtlippen vorgesehen werden, um einen dichten Abschluss erreichen zu können. Von Nachteil sind dabei allerdings die mit diesem hier erforderlichen Aufspannring zusammenhängenden zusätzlichen Fertigungs- und Montagekosten, die die Herstellung des gesamten Gebindes deutlich verteuern.
  • Aus der DE 90 05 172 U1 ist ein Gebinde der eingangs genannten Art für Farben bekannt, bei dem der obere Rand des Beutels über den Behälterrand herausragt und außenseitig an den oberen Randbereichen der Seitenwände des Behälters befestigt ist.
  • Des weiteren ist ein Gebinde der eingangs genannten Art auch aus der DE 86 16 315 U1 bekannt, wobei der obere Rand des Beutels hier mit dem oberen Rand des äußeren Behälters verklebt ist.
  • In diesen beiden Fällen kann eine ausreichend große Entnahmeöffnung des Beutels auch ohne einen Aufspannring der vorgenannten Art erzielt werden, was die Herstellung vereinfacht und die Kosten deutlich reduziert.
  • Ein wesentlicher Nachteil bei allen dieser vorbekannten Gebinde besteht jedoch darin, dass zwar das Eintauchen auch von größeren Anstreichwerkzeugen möglich ist, aber die Entnahme des Anstrichmittels mit Abnahme der Restfüllmenge zunehmend problematischer wird. Eine zufriedenstellende Entnahme kann dabei nicht erfolgen, da sich der untere Teil des Beutels ab der Unterschreitung einer bestimmen Füllmenge unkontrollierbar innerhalb des äußeren Behälters hin- und herbewegt. Dadurch ist eine weitere Entnahme insbesondere mit Farbrollen allenfalls mit großen Mühen möglich, so dass in der Regel stets eine erhebliche Restfüllmenge in dem Beutel zurückbleibt, was nicht nur eine umweltgerechte Entsorgung oder ein Recycling erschwert, sondern für den Anwender auch mit einer deutlichen Steigerung der Verbrauchskosten verbunden ist.
  • Ein weiterer wesentlicher Nachteil besteht darin, das aufgrund der großen Entnahmeöffnung des Beutels eine luftdichte Verpackung des Anstrichmittels vor der ersten Benutzung in der Regel nur mit einer zusätzlichen Verschlussfolie erreicht werden kann, die vom Anwender entfernt werden muss und mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Ein dauerhaft luftdichtes Wiederverschließen des Gebindes nach nur teilweiser Entnahme des Anstrichmittels ist damit nicht oder nur mit erheblichem Aufwand möglich.
  • Bei dem aus der DE 86 16 315 U1 bekannten Gebinde sind die mit dem Beutel verklebten Randbereiche des äußeren Behälters als klappbarer Deckel ausgebildet, was jedoch keinen zufriedenstellenden und luftdichten Verschluss, vor allem auch keinen sicheren Wiederverschluss nach Gebrauch gewährleistet.
  • Insgesamt hat sich aufgrund der genannten Nachteile bis heute keines der vorgenannten Systeme in der Praxis bewähren und am Markt durchsetzen können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein konstruktiv einfaches und besonders preiswert herzustellendes Gebinde der eingangs genannten Art als Verpackung für Anstrichmittel zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile behoben sind und bei dem das Anstrichmittel auch bei einer geringen Restfüllmenge noch problemlos und möglichst weitgehend auf einfache Weise entnommen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Gebinde nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Wesentlich bei der erfindungsgemäßen Lösung ist es, dass der Beutel in seinem unteren Bereich mit einem unteren Bereich des Behälters verbunden ist. Als unterer Bereich wird dabei jeweils ein Bereich verstanden, der sich unterhalb der halben Höhe der Seitenwände des Behälters befindet.
  • Der Hauptvorteil liegt dabei darin, dass eine unkontrollierbare Bewegung des Beutels in dem Behälter bei der Bewegung eines eingetauchten Anstreichwerkzeugs unterbunden wird, so dass das Anstrichmittel ähnlich wie aus einem herkömmlichen Kunststoffeimer nahezu restlos ohne Schwierigkeiten entnommen werden kann. Obwohl die bei den bisher bekannten Gebinden der eingangs genannten Art auftretenden Probleme dadurch nicht mehr auftreten, kann das erfindungsgemäße Gebinde aufgrund seines einfachen Aufbaus besonders kostengünstig hergestellt werden, was insbesondere im Heimwerkerbereich einen erheblichen Vorteil darstellt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Beutel mit dem Boden des Behälters verbunden ist. Dadurch können auch die letzten Reste des Anstrichmittels besonders einfach entnommen werden. Als Alternative oder Ergänzung kann der Beutel jedoch auch mit einem unteren Teil der Seitenwände des Behälters verbunden sein.
  • Im Hinblick auf eine besonders einfache Ausführungsform des Gebindes wird vorgeschlagen, dass vorzugsweise eine stoffschlüssige Verbindung des Beutels mit dem Behälter vorgesehen wird. Dennoch sind auch andere Arten der Befestigung des Beutels am Behälter möglich.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Beutel mit dem Behälter verklebt. Dazu ist zwischen den miteinander zu verbindenden Bereichen der Innenwandung des Behälters und der Außenseite des Beutels ein geeigneter Klebstoff vorgesehen, der beispielsweise als Dispersionskleber oder in der Form von Klebebändern ausgeführt sein kann.
  • Vorzugsweise kann hierzu ein Sprühklebstoff verwendet werden, der in den Behälter hineingesprüht wird, bevor der Beutel in den Behälter eingebracht wird. Hierdurch kann eine besonders schnelle und gleichmäßige sowie sehr einfach ausführbare Verteilung des Klebstoffs erreicht werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn die Innenseiten der Seitenwände und/oder des Bodens des Behälters zumindest im wesentlichen über ihre gesamte Erstreckung mit dem Beutel verbunden sind. Dadurch kann eine größtmögliche Verbindungsfläche zwischen dem Beutel und dem äußeren Behälter erzielt werden, was dem Entnahmekomfort zugute kommt.
  • Gemäß einer insbesondere im Hinblick auf eine bessere und einfachere Mülltrennung besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Klebkraft nur so hoch ist, dass der Beutel nach der Benutzung problemlos aus dem Behälter entfernt werden kann. Dazu kann ein Klebstoff beispielsweise in der Art eines Klebstofffilms von Haftzetteln ausgeführt sein, so dass die Verbindung manuell leicht lösbar ist. Auf diese Weise können sowohl der Beutel als auch der Behälter nach der Entleerung des Gebindes jeweils separat entsorgt bzw. einem Recyclingprozess zugeführt werden.
  • Günstig ist es ferner, wenn der Beutel doppelwandig ausgeführt ist, wobei die zumindest stellenweise mit der inneren Wandung verbundene äußere Wandung des Beutels stoffschlüssig und/oder über Befestigungsmittel mit dem Behälter verbunden ist. Als geeignete Befestigungsmittel können dabei beispielsweise Nieten, Klammern oder Kartondübel eingesetzt werden. Die Verbindung über Befestigungsmittel kann sowohl alternativ als auch ergänzend zu einer stoffschlüssigen Verbindung vorgesehen werden.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, dass der Beutel nach außen weisende Fortsetze, insbesondere Laschen oder Ösen aufweisen kann, die über geeignete Befestigungsmittel mit dem Behälter verbunden sind. Dabei kann die Verbindung beispielsweise auch durch Einklemmen der Fortsetze zwischen geeigneten Bereichen oder Elementen des Behälters erfolgen.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Beutel einen über den oberen Rand des Behälters hinausragenden Randbereich aufweist, der nach außen über die Seitenwände des Behälters umgestülpt oder umgekrempelt werden kann. Hierdurch wird eine besonders einfach ausführbare, aber dennoch zuverlässig offenstehende Entnahmeöffnung des Beutels erreicht, die einen dem oberen Öffnungsquerschnitt des Behälters entsprechenden Öffnungsquerschnitt hat und somit leicht auch für Farbrollen ausreichend groß ausführbar ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn Haltemittel vorgesehen sind, über die der Randbereich des Beutels in einer nach außen umgestülpten Position fixiert werden kann. Geeignete Haltemittel können beispielsweise in der Form eines Gummizugs, als Klebestreifen oder als zusammenziehbare Zugschnur ausgeführt sein.
  • Eine besonders einfache und effektive Fixierung des umgestülpten Beutelrandes kann dadurch erreicht werden, dass der Randbereich länger als die Höhe der Seitenwände des Behälters ausgeführt ist. So kann der Beutel in einer nach außen umgestülpten Position auch dadurch fixiert werden, dass der Behälter auf die freie und nach innen umgelegte Kante des nach unten umgespülten Randbereichs gestellt wird, so dass das Eigengewicht des Gebindes den Randbereich festhält.
  • Gemäß einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, dass Verschlussmittel vorgesehen sind, durch die der Randbereich des Beutels bei Nichtbenutzung verschlossen werden kann. Vorteilhafterweise kann der Beutel so auch nach einer vorherigen Benutzung wieder sicher verschlossen werden. Als geeignete Verschlussmittel kommen beispielsweise Klammern oder sogenannte Verschlussklemmen in Betracht. Diese Verschlussmittel ermöglichen auch einen mehrfach dauerhaft sicher ausführbaren luftdichten Verschluss des Beutels. Alternativ oder zusätzlich können auch eine abreißbare Verschlussfolie und/oder Kabelbinder vorgesehen sein. Ferner kann es vorteilhaft sein, den Beutel durch eine abtrennbare Verschweißung des oberen Randbereiches zu verschließen und darunter zusätzlich noch ein abnehmbares Verschlussmittel anzubringen. Hierdurch wird einerseits eine besonders sichere Verpackung des Anstrichmittels gewährleistet und andererseits kann so auch ein sehr lang ausgeführter Randbereich des Beutels zumindest vor der erstmaligen Benutzung frei vom Anstrichmittel gehalten und sauber nach außen über den Behälter umgestülpt werden, bevor dann das untere Verschlussmittel entfernt wird.
  • Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn als Zugabemittel mindestens ein Malerwerkzeug und/oder Informationsträger in dem Behälter aufgenommen ist. Als Zugabemittel können so beispielsweise Produktinformationen und/oder Gebrauchsanweisungen zu dem jeweiligen Anstrichmittel, aber auch eine Farbrolle und/oder Pinsel und/oder Abstreifgitter in den Behälter beigefügt werden. Ein unbeabsichtigter Kontakt mit dem Anstrichmittel wird durch den verschlossenen Beutel sicher verhindert. Auch können die Zugabemittel, insbesondere ein Abstreifgitter für Farbrollen auch als integrierter Bestandteil am Behälter befestigt sein.
  • Vorzugsweise kann der Behälter dabei mindestens eine Deckellasche umfassen, die innenseitig derart mit einer Beschichtung, insbesondere mit einer entsprechend profilierten Beschichtung versehen ist, dass sie in einer aufgeklappten Position als Abstreifgitter eingesetzt werden kann. Dadurch kann eine besonders kostengünstige und für den Benutzer sehr einfache Bereitstellung eines Abstreifgitters erfolgen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen.
  • Es zeigen:
  • 1: schematische Schnittdarstellung eines ersten erfindungsgemäßen Gebindes mit verschlossenem Beutel, und
  • 2: schematische Schnittdarstellung einer Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Gebindes mit gebrauchsfertig geöffnetem Beutel.
  • Das in 1 dargestellte erfindungsgemäße Gebinde 1 dient als Verpackungseinheit für eine Dispersionsfarbe 2. Es umfasst einen äußeren Behälter 3, der hier aus Karton besteht, und einen darin aufgenommenen Beutel 4 aus Kunststofffolie. Der Kunststoffbeutel 4 ist als inneres Aufnahmemittel mit der Dispersionsfarbe 2 gefüllt.
  • Der Karton des Behälters 3 ist hier als sogenannte Doppelwelle ausgeführt, um eine besonders hohe Stabilität zu erreichen. Ebenso kann er aber auch als Einfachwelle oder aus Presspapier ausgebildet sein. Zur Erzielung bestimmter Eigenschaften kann der Behälterkarton zusätzlich beschichtet werden. Außerdem kann er leicht in einer gewünschten Art bedruckt werden.
  • Für den Beutel 4 kann grundsätzlich eine Vielzahl verschiedener Materialien eingesetzt werden. So kann er beispielsweise aus PE, HDPE, Alufolie oder beliebigen Verbundstoffen bestehen. Insbesondere kann der Beutel 4 auch aus einer mehrschichtigen Folie aufgebaut sein, wobei z.B. eine undurchlässige Folie als Inliner mit einer herkömmlichen PE-Folie verschweißt ist.
  • Erfindungsgemäß ist der Beutel 4 in seinem durch den Boden und die untere Hälfte der seitlichen Folie gebildeten unteren Bereich 5 mit dem angrenzenden unteren Bereich 6 des Behälters 3 verbunden. Diese Verbindung ist hier stoffschlüssig vermittels eines Klebstoffs 7 ausgeführt.
  • Dazu wird kurz bevor der Beutel 4 mit der Farbe 2 befüllt wird, ein Sprühkleber 7 in den Innenraum des Behälters 3 hineingesprüht, der sich an der Oberfläche des Boden und an den Innenflächen der Seitenwände verteilt und dort anhaftet. Anschließend wird der Beutel 4 durch die Befüllung mit der Farbe 2 gleichmäßig an den Boden und an die Seitenwände des Behälters 3 angedrückt. Der Sprühkleber 7 ist hier nur mit einer begrenzten Klebkraft ausgeführt, so dass der Beutel 4 nach seiner Entleerung für eine bessere Mülltrennung mit etwas Zug relativ leicht aus dem Karton 3 herausgenommen werden kann.
  • Der Beutel 4 ist mit einem Randbereich 8 deutlich länger bzw. höher ausgeführt als die Seitenwände des Behälters 3. Dieser Randbereich 8 hat zwei Funktionen. Einerseits dient er zum luftdichten Verschließen des Beutels 4, wobei hierzu eine abnehmbare Verschlussklemme 9 relativ kurz oberhalb des oberen Füllstandes der Farbe 2 auf den Randbereich 8 aufgesetzt wird. Nach der Befüllung und dem Verschließen des Beutels 4 wird der Randbereich 8 umgelegt und in dem Kartonbehälter 3 verschlossen. Dazu kann der Behälter 3 mit klappbaren Deckellaschen 10, 11 (1) oder mit einem vollständig abnehmbaren Deckel 12 (2) versehen sein.
  • Die Verschlussklemme 9 gewährleistet in vorteilhafter Weise, dass die Farbe 2 dauerhaft nicht mit Luft in Berührung kommt und dadurch die Haltbarkeit wesentlich länger ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass zumindest vor der erstmaligen Benutzung nicht der ganze Beutel 4 innen mit Farbe 2 beschmiert ist. In einer besonders einfachen Ausführungsvariante kann der Randbereich 8 auch verknotet werden, um den Beutel 4 zu verschließen.
  • Nach dem Öffnen des Kartonbehälters 3 und nach dem Entfernen der Verschlussklemme 9 kann der Randbereich 8 auf einfache Weise über die oberen Ränder der Seitenwände des Behälters 3 nach außen umgestülpt und sauber an den Außenseiten nach unten geführt werden. Indem die freie Kante des Randbereichs 8 nach innen umgelegt wird, kann der Kartonbehälter 3 darauf gestellt werden, um so den Beutel 4 durch das Eigengewicht des Behälters 3 und vor allem durch das Gewicht der Farbe 2 mit einer auch für eine Farbrolle ausreichend großen Entnahmeöffnung zu fixieren (2).
  • Ein Wiederverschluss kann dann später wieder mit der gleichen Verschlussklemme 9 erfolgen. Auch können Einweg-Kabelbinder als Verschlussmittel des Beutels 4 verwendet und/oder zum Wiederverschließen lose in dem Behälter 3 beigelegt werden. Ebenso können beispielsweise Kabelbinder mit einem Originalitätssiegel verwendet werden.
  • Der Kartonbehälter 3 ist hier quaderförmig ausgebildet und in seinen Abmessungen so dimensioniert, dass eine Euro-Palette lückenlos damit bestückt werden kann. Das bedeutet gegenüber herkömmlichen Kunststoffeimern mit rundem oder ovalem Querschnitt einen Platzvorteil von ca. 40 %, da die bei runden oder ovalen Kunststoffeimern sich ergebenden und einen Volumenverlust beim Transport bewirkenden Luftzwischenräume vermieden werden. Dabei ist die Stärke des den Behälter 3 bildenden Kartons so berechnet, dass sich eine mit Kunststoffeimern vergleichbare 5-fache Stapelung garantieren lässt.
  • Bei der in 1 dargestellten Variante ist die Deckellasche 11 innenseitig mit einer strukturierten Beschichtung 13 versehen, die auf diese Weise ein in den Behälter 3 integriertes Abstreifgitter 14 bildet. Der Randbereich 8 wird beim Öffnen des Beutels 4 im Bereich der Deckellasche 11 unterhalb des Abstreifgitters 14 aufgerollt, damit dieses für eine Farbrolle noch frei zugänglich ist.
  • Das erfindungsgemäße Gebinde 1 fasst hier 10 Liter Dispersionsfarbe 2. Selbstverständlich kann die Größe des Gebindes 1 leicht variiert werden, so dass problemlos auch kleinere oder größere Füllmengen verpackt werden können. Zudem können für eine einfache Transportierbarkeit des Gebindes 1 Tragriemen an dem Behälter 3 vorgesehen sein. Auch können nicht-flüssige Anstrichmittel ebenso wie andere Chemikalien in dem erfindungsgemäßen Gebinde aufgenommen werden.

Claims (14)

  1. Gebinde (1) zur Aufnahme von Anstrichmitteln (2), umfassend einen Behälter (3) aus Pappe oder Karton, in welchem ein Beutel (4) angeordnet ist, der zur Aufnahme eines Anstrichmittels (2) geeignet ist, wobei zumindest ein Teilbereich (5) des Beutels (4) mit dem Behälter (3) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) in seinem unteren Bereich (5) mit einem unteren Bereich (6) des Behälters (3) verbunden ist.
  2. Gebinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) mit dem Boden des Behälters (3) verbunden ist.
  3. Gebinde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, dass der Beutel (4) stoffschlüssig mit dem Behälter (3) verbunden ist.
  4. Gebinde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) über einen Klebstoff (7) mit dem Behälter (3) verbunden ist.
  5. Gebinde nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich net, dass die Innenseiten der Seitenwände des Behälters (3) zumindest annähernd über ihre gesamte Fläche mit dem Beutel (4) verbunden sind.
  6. Gebinde nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung manuell lösbar ist.
  7. Gebinde nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) doppelwandig ausgeführt ist, wobei die äußere Wandung des Beutels (4) mit dem Behälter (3) verbunden ist.
  8. Gebinde nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) außenseitig vorstehende Fortsätze, insbesondere Laschen oder Ösen aufweist, die vermittels Befestigungsmitteln mit dem Behälter (3) verbunden sind.
  9. Gebinde nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beutel (4) einen über den oberen Rand des Behälters (3) hinausragenden Randbereich (8) aufweist, der nach außen über die Seitenwände des Behälters (3) umstülpbar ist.
  10. Gebinde nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Haltemittel vorgesehen sind, über die der Randbereich (8) des Beutels (4) in einer nach außen umgestülpten Position fixierbar ist.
  11. Gebinde nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Randbereich (8) des Beutels (4) länger ist als die Höhe der Seitenwände des Behälters (3).
  12. Gebinde nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass Verschlussmittel (9) vorgesehen sind, durch die der Randbereich (8) des Beutels (4) bei Nichtbenutzung verschließbar ist.
  13. Gebinde nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Malerwerkzeug und/oder Informationsträger in dem Behälter (3) aufgenommen ist.
  14. Gebinde nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (3) mindestens eine Deckellasche (11) umfasst, die innenseitig derart mit einer vorzugsweise profilierten Beschichtung (13) versehen ist, dass sie in einer aufgeklappten Position als Abstreifgitter (14) verwendbar ist.
DE200610058372 2006-12-08 2006-12-08 Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln Withdrawn DE102006058372A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610058372 DE102006058372A1 (de) 2006-12-08 2006-12-08 Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200610058372 DE102006058372A1 (de) 2006-12-08 2006-12-08 Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102006058372A1 true DE102006058372A1 (de) 2008-06-12

Family

ID=39363255

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200610058372 Withdrawn DE102006058372A1 (de) 2006-12-08 2006-12-08 Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006058372A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2943631A1 (fr) * 2009-03-26 2010-10-01 Peintures Et Chimie Production Procede d'obtention d'un emballage contenant un produit polluant sous forme liquide, pateuse ou pulverulente
DE102010050915A1 (de) 2010-11-11 2012-05-16 Nico Gruber Gebinde zur Aufnahme von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen Stoffen oder Zusammensetzungen
EP3323747A1 (de) 2016-11-22 2018-05-23 Gruber, Nico Behältnis und gebinde zur aufnahme und zum transport von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen stoffen oder zusammensetzungen
CN113195364A (zh) * 2018-12-11 2021-07-30 诺力昂化学品国际有限公司 用于包装颗粒材料、糊膏或凝胶的方法
JP2022511954A (ja) * 2018-12-11 2022-02-01 ヌーリオン ケミカルズ インターナショナル ベスローテン フェノーツハップ 粒子材料、ペーストまたはゲルを包装する方法

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7630689U1 (de) * 1976-10-01 1978-08-31 Schroeder & Wagner Mit einem Einsatzbeutel vereinigter flach zusammengelegter Faltschachtel-Zuschnitt
DE3336269C2 (de) * 1983-10-05 1989-08-24 Carl Edelmann Gmbh, 7920 Heidenheim, De
DE8812310U1 (de) * 1988-09-29 1990-01-25 HCH. Sieger GmbH & Co KG, 5000 Köln Verpackungsbehälter mit einem flexiblen Innenbeutel aus Folie, Papier o.dgl.
DE69332695T2 (de) * 1992-10-28 2003-11-06 Dai Nippon Printing Co., Ltd. Kartonverpackung mit Innenbeutel und Ausgussstülle

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7630689U1 (de) * 1976-10-01 1978-08-31 Schroeder & Wagner Mit einem Einsatzbeutel vereinigter flach zusammengelegter Faltschachtel-Zuschnitt
DE3336269C2 (de) * 1983-10-05 1989-08-24 Carl Edelmann Gmbh, 7920 Heidenheim, De
DE8812310U1 (de) * 1988-09-29 1990-01-25 HCH. Sieger GmbH & Co KG, 5000 Köln Verpackungsbehälter mit einem flexiblen Innenbeutel aus Folie, Papier o.dgl.
DE69332695T2 (de) * 1992-10-28 2003-11-06 Dai Nippon Printing Co., Ltd. Kartonverpackung mit Innenbeutel und Ausgussstülle

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2943631A1 (fr) * 2009-03-26 2010-10-01 Peintures Et Chimie Production Procede d'obtention d'un emballage contenant un produit polluant sous forme liquide, pateuse ou pulverulente
DE102010050915A1 (de) 2010-11-11 2012-05-16 Nico Gruber Gebinde zur Aufnahme von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen Stoffen oder Zusammensetzungen
EP3323747A1 (de) 2016-11-22 2018-05-23 Gruber, Nico Behältnis und gebinde zur aufnahme und zum transport von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen stoffen oder zusammensetzungen
WO2018095981A1 (de) 2016-11-22 2018-05-31 Nico Gruber Behältnis und gebinde zur aufnahme und zum transport von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen stoffen oder zusammensetzungen
CN113195364A (zh) * 2018-12-11 2021-07-30 诺力昂化学品国际有限公司 用于包装颗粒材料、糊膏或凝胶的方法
JP2022511954A (ja) * 2018-12-11 2022-02-01 ヌーリオン ケミカルズ インターナショナル ベスローテン フェノーツハップ 粒子材料、ペーストまたはゲルを包装する方法
JP7296463B2 (ja) 2018-12-11 2023-06-22 ヌーリオン ケミカルズ インターナショナル ベスローテン フェノーツハップ 粒子材料、ペーストまたはゲルを包装する方法
CN113195364B (zh) * 2018-12-11 2023-09-22 诺力昂化学品国际有限公司 用于包装颗粒材料、糊膏或凝胶的方法

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0491694B1 (de) Verpackungsbehälter aus karton mit innenbeutel zur aufnhame von flüssigkeiten
DE9000528U1 (de) Innenbeutelpackung
DE69310705T2 (de) Behälter mit integriertem einsteckbaren Deckel
EP2403772B1 (de) Papiersack
DE102008040046A1 (de) Wiederverschliessbare Packung
DE2641796A1 (de) Packung mit einem einen innenbeutel umgebenden aussenbehaelter und verfahren zu deren herstellung
DE4023043A1 (de) Faltschachtel aus karton
EP0459110A2 (de) Faltschachtel aus Karton
DE202008003559U1 (de) Tragefaltschachtel
DE102006058372A1 (de) Gebinde zur Aufnahme von Anstrichmitteln
DE4209025C2 (de) Verpackung für eine Anordnung von flächigen, übereinandergeschichteten Füllgütern
EP0691278B1 (de) Verpackung mit Aussenbehälter und Innenbehältnis
DE3336731C2 (de) Vorzugsweise aus Kunststoffolie gefertigter Sack, insbesondere Ventilsack
DE102010050915A1 (de) Gebinde zur Aufnahme von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen Stoffen oder Zusammensetzungen
DE3119140C2 (de) Faltschachtel für schüttfähiges Gut, insbesondere für Flüssigkeiten
EP1007422A1 (de) Eimer für farbe oder klebstoff
EP3323747B1 (de) Anstrichmittelbehältnis, gebinde umfassend ein anstrichmittelbehältnis, sowie verfahren zur herstellung eines anstrichmittelbehältnisses und eines gebindes
DE7508452U (de) Vakuumpackung
DE20106368U1 (de) Verpackungsbehältnis aus flexiblem, schweißbarem Material in Form eines Sackes oder Beutels
DE202016103352U1 (de) Packmittel zum Versenden von flüssigen, pastösen oder pulverförmigen Zusammensetzungen
DE1486395C3 (de) Verpackungsbehälter
DE602006000016T2 (de) Behälter zum Sammeln und Transportieren von Sondermüll
DE3541010A1 (de) Innenbeutelpackung
DE20313059U1 (de) Dosenähnliche Vorrichtung
DE8205292U1 (de) Klotzbodenbeutel fuer Fluessigkeiten

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee
8170 Reinstatement of the former position
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110701