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DE102006058008A1 - Halter für einen Formangusseinsatz zum verwenden in einer Spritzgiessvorrichtung - Google Patents

Halter für einen Formangusseinsatz zum verwenden in einer Spritzgiessvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102006058008A1
DE102006058008A1 DE102006058008A DE102006058008A DE102006058008A1 DE 102006058008 A1 DE102006058008 A1 DE 102006058008A1 DE 102006058008 A DE102006058008 A DE 102006058008A DE 102006058008 A DE102006058008 A DE 102006058008A DE 102006058008 A1 DE102006058008 A1 DE 102006058008A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
formangusseinsatzes
injection molding
insert
formangusseinsatz
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006058008A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Georgetown Klobucar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mold Masters 2007 Ltd filed Critical Mold Masters 2007 Ltd
Publication of DE102006058008A1 publication Critical patent/DE102006058008A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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    • B29C45/278Nozzle tips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Eine Spritzgießvorrichtung besitzt einen Einspritzverteiler mit einem Verteilerschmelzekanal, eine Formplatte mit einer Formbohrung und eine in der Formbohrung angeordnete Heißläuferdüse mit einem Düsenschmelzekanal. Ein Formangusseinsatz umfasst einen Schmelzekanal mit einem an die Düse angrenzenden oberen Ende, einer ersten äußeren Oberfläche in der Nähe des oberen Endes und einem unteren Teilbereich mit einer zweiten äußeren Oberfläche, wobei die zweite äußere Oberfläche in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche der Formplatte steht. Ein Formangusseinsatzhalter umfasst eine innere Oberfläche, die die erste äußere Oberfläche des Formangusseinsatzes umgibt, und eine Außengewindefläche, die in eine Innengewindefläche der Düse eingreift. Die erste Außenoberfläche des Formangusseinsatzes und die innere Oberfläche des Formangusseinsatzhalters sind gewindefrei. Eine untere Endoberfläche des Formangusseinsatzes kann eine Wand des Formhohlraums bilden und geneigt sein.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf Spritzgießen und im Besonderen auf einen Formangusseinsatz und einen Formangusseinsatzhalter in einer Spritzgießvorrichtung.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Spritzgießen ist ein bekanntes Herstellungsverfahren. Verschiedene Artikel von kommerziellem Wert, wie beispielsweise Kunststoffflaschen, Zahnbürsten und Kinderspielzeug, werden unter der Verwendung gut bekannter Spritzgießtechniken hergestellt. Im Allgemeinen beinhaltet das Spritzgießen das Schmelzen eines Materials, welches oftmals ein Kunststoff ist, dann das Einspritzen des Schmelzestroms bei hohen Temperaturen und das Pressen durch eine oder mehrere Angussöffnungen in einen Formhohlraum. Die Schmelze kühlt sich in der Form des Formhohlraums ab, der geöffnet wird, um das fertige Teil zu entnehmen.
  • Die Schmelze wird von einer Maschinendüse zugeführt, in einen beheizten Verteiler eingespritzt und durch beheizte Düsen in die Formhohlräume verteilt. Die beheizten Düsen sitzen in Bohrungen in einer Formplatte, die die Formhohlräume ausbildet. Die Formplatte wird gekühlt, so dass die in die Hohlräume eingespritzte Schmelze vor der Entnahme adäquat gekühlt werden kann. Da die Düse beheizt wird und die Formplatte gekühlt wird, wird jedoch die Wärme der Düse von der Düse in die Formplatte abgeführt, was Schwierigkeiten bereiten kann die Schmelze in der Düse auf einer optimalen Temperatur zuhalten. Als Folge ist es oft wünschenswert, das Spritzgießsystem so zu konfigurieren, den Wärmetransport von den Düsen an die Formplatte zu reduzieren, insbesondere in der Nähe der Formangussöffnungen, während eine adäquate Dichtung zwischen jeder Düse und der entsprechenden Formangussöffnung weiter beibehalten wird.
  • Düsen mit frontseitigem Anguss umfassen oftmals eine zweiteilige Düsendichtung, mit einem Innenteil und einem Außenteil, um die Position der Düse in der Formplatte zu halten und eine Dichtung zwischen der Düse und der Formplatte bereitzustellen. In einigen Systemen unterbricht die Düsendichtung den Düsenkörper in einer Bohrung in der Formplatte, so dass kein direkter Kontakt zwischen dem Düsenkörper und der Formplatte besteht. Um den Wärmetransport zwischen der Düse und der Formplatte weiter zu reduzieren, berührt das Innenteil im Allgemeinen nicht die Formplatte und das Außenteil, das die Formplatte berührt, ist aus Materialien ausgebildet, die geringer thermisch leitfähig sind als der Düsenkörper oder die Formplatte. Während der Spritzgießzyklen schwankt die Temperatur der Bauteile des Spritzgießsystems, was zu thermischen Ausdehnungen und Zusammenziehen von diesen Bauteilen führt. Während der Temperaturzyklen kann die Dichtung zwischen der Düse und der Formangussöffnung durch einen gleitenden Kontakt zwischen dem Außenteil der Düsendichtung und der Formplatte beibehalten werden.
  • Herkömmliche zweiteilige Düsendichtungen sind im Allgemeinen durch ein Verschrauben an der Düse befestigt. In einigen Fällen kann eines der Teile (im Allgemeinen das Außenteil) der Düsendichtung einen Teilbereich der Oberfläche des Formhohlraums bilden. In einer Anwendung, in der die Oberfläche des Formhohlraums geneigt ist, muss auch die Oberfläche der Düsendichtung geneigt sein, um der geneigten Oberfläche des Formhohlraums zu entsprechen. Da jedoch die Düsendichtung im Allgemeinen an der Düse angeschraubt ist, verhindert die Position des Gewindeanfangs und -endes sowohl der Düse als auch der Dichtung sowie der Vorgang des Aufschraubens der Dichtung eine Vorhersagbarkeit und Wiederholbarkeit der endgültigen Winkelposition der Dichtung. Daher kann die Winkelausrichtung der Dichtung nicht wieder hergestellt werden, wenn die Dichtung aus irgendeinem Grund entfernt worden ist.
  • Einige herkömmliche Wege, dieses Problem zu vermeiden, sind entweder das Anschneiden des Bodens der Dichtung zu vermeiden oder die Dichtung und die Düse mit einer Gravurlinie zu markieren, wenn sie zusammengesetzt sind. Wenn die Bauteile wieder zusammengebaut werden, muss der Werkzeugmacher die Dichtung zusammenschrauben, bis die Gravurlinien zueinander ausgerichtet sind.
  • Es gibt daher ein Bedarf, einen günstigen Weg bereitzustellen, den Spalt zwischen der Düse und der Formangussöffnung abzudichten und ein leichtes Entfernen und Auswechseln von Bauteilen zu ermöglichen.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Ein Heißläufersystem umfasst einen Verteiler, eine Düse, einen Formangusseinsatz und einen Formangusseinsatzhalter. Der Verteiler definiert einen Verteilerschmelzekanal und ist ausgebildet, Schmelze von einer Schmelzequelle aufzunehmen. Die Düse umfasst einen Düsenkörper und definiert einen Düsenschmelzekanal. Die Düse ist mit dem Verteiler verbunden, so dass der Düsenschmelzekanal in Fluidverbindung mit dem Verteilerschmelzekanal steht. Der Formangusseinsatz ist durch den Formangusseinsatzhalter gewindefrei mit dem Düsenkörper verbunden. Der Formangusseinsatz berührt neben der Formangussöffnung die Formplatte und bildet eine Oberfläche des Formhohlraums aus. Der Formangusseinsatz kann oder kann nicht eine geneigte Oberfläche aufweisen, die einen Teilbereich des Formhohlraums definiert. Eine äußere Oberfläche des Formangusseinsatzhalters weist ein Gewinde auf, das mit einem Gewinde auf einer inneren Oberfläche der Düse zusammenpasst. Der Formangusseinsatzhalter liegt an einer Schulter des Angusseinsatzes an, um den Formangusseinsatz gegen eine Schulter der Düse zu halten.
  • Wenn die Bodenoberfläche des Formangusseinsatzes geneigt ist, kann der Formangusseinsatz in seiner geneigten Ausrichtung gehalten werden, während der Formangusseinsatzhalter in die Düse eingeschraubt wird und dadurch den Formangusseinsatz fixiert. Dadurch wird der Formangusseinsatz nicht gedreht und kann seine Ausrichtung beibehalten.
  • Der Formangusseinsatz kann von einem Kühlangusseinsatz umgeben sein, der die Formplatte berührt. Die verbleibenden Anteile der Vorrichtung bleiben wir oben beschrieben.
  • Andere Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung sind bei der Durchsicht der folgenden Figuren und der detaillierten Beschreibung für den gewöhnlichen Fachmann offensichtlich.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die hierin aufgenommen sind und einen Teil der Spezifikation bilden, zeigen die vorliegende Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung weiter dazu, die Prinzipien der Erfindung zu erläutern und den Fachmann in der einschlägigen Technik in die Lage zu versetzen, die Erfindung herzustellen und zu verwenden.
  • 1 zeigt eine Querschnittsansicht einer Spritzgießvorrichtung.
  • 2 zeigt eine Querschnittsansicht einer Spritzgieß-Heißläuferdüse
  • 3 zeigt eine Querschnittsansicht einer Spritzgieß-Heißläuferdüse einschließlich einem Kühlangusseinsatz.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Besondere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nunmehr mit Bezug auf die Figuren beschrieben, in denen ähnliche Bezugszahlen identische oder funktionell ähnliche Elemente bezeichnen. Ebenso entspricht in den Figuren die linkeste Ziffer jeder Bezugszahl der Figur, in der die Bezugszahl als erstes verwendet wird. Während besondere Konfigurationen und Anordnungen diskutiert werden, ist es selbstverständlich, dass dies lediglich zu Darstellungszwecken erfolgt. Ein Fachmann in der relevanten Technik wird erkennen, dass andere Konfigurationen und Anordnungen verwendet werden können, ohne sich von dem Umfang der Erfindung zu entfernen.
  • Bezugnehmend zunächst auf 1 wird ein Beispiel einer Spritzgießvorrichtung 100 gezeigt, in der die vorliegende Erfindung verwendet werden kann. Die Spritzgießvorrichtung umfasst eine Maschinendüse 102, die einen unter Druck Schmelzestrom über eine Einspritzbuchse 104, die in einer Maschinenplatte 106 positioniert ist, in das Spritzgießsystem einbringt. Von der Einspritzbuchse 104 strömt die Schmelze in einen Verteilerschmelzekanal 108, der in einem Heißläuferverteiler 110 vorgesehen ist. Der Verteiler 110 erlaubt es, in einer Spritzgießvorrichtung 100 den Schmelzestrom durch die Verteilerschmelzekanalauslässe 134 und in die Düsenschmelzekanäle 114, die in entsprechenden Heißläuferdüsen 116 vorgesehen sind, zu verteilen. Die Heißläuferdüsen 116 sind in den Düsenbohrungen 118 einer Formplatte 120 positioniert und jede Heißläuferdüse 116 ist durch einen Formangusseinsatz 126, der durch einen Formangusseinsatzhalter 128 umgeben ist, mit einer Formangussöffnung 124 ausgerichtet. Wie es für einen normalen Fachmann offensichtlich sein würde, kann die Formplatte 120 eine oder mehrere Formplatten und/oder eine Formhohlraumplatte umfassen. Eine Formkernplatte 138 passt mit der Formplatte 120 zusammen, um die Formhohlräume 122 auszubilden. Jede Heißläuferdüse 116 steht über eine Formangussöffnung 124 in Fluidverbindung mit ei nem entsprechenden Formhohlraum 122, so dass der Schmelzestrom durch den Düsenschmelzekanal 114 und den Formangusseinsatz 126 in die Formhohlräume 122 eingespritzt werden kann.
  • Eine der in 1 enthaltenen Heißläuferdüsen 116 wird im Querschnitt dargestellt. Die Heißläuferdüse 116 besitzt an einem oberen Ende des Düsenschmelzekanals 114 einen Düsenschmelzekanaleinlass 112, der mit dem Auslass 134 des Verteilerschmelzekanals 108 ausgerichtet ist, um den Schmelzestrom aufzunehmen und die Schmelze durch die Formangussöffnung 124 zum Formhohlraum 122 zu liefern. Die Spritzgießvorrichtung 100 kann jede Anzahl von solchen Heißläuferdüsen 116 aufweisen, die in entsprechenden Düsenbohrungen 118 angeordnet sind, um Schmelze von entsprechenden Düsenschmelzkanaleinlässen 112 zu entsprechenden Formangussöffnungen 124 zu übertragen. Die Spritzgießvorrichtung 100 nutzt in jeder Düse ein Heizelement 132 und in der Formplatte 120 Kühlkanäle 133, um die Temperatur der Schmelze zu moderieren. Wie dargestellt, ist die Heißläuferdüse 116 thermisch betätigt. Jedoch sollte es selbstverständlich sein, dass die Heißläuferdüsen 116 alternativ ventilbetätigt sein können.
  • 2 zeigt einen Querschnitt durch einen vorderen Bereich 240 einer Düse 216. Die Düse 216 ist der mit Bezug auf 1 beschriebenen Düse 116 sehr ähnlich und könnte in einer, wie mit Bezug auf 1 beschrieben, Spritzgießvorrichtung 100 verwendet werden. In der Beschreibung dieser Ausführungsform werden ähnliche Bezugsziffern in einer 200er-Serie verwendet, um zur Vereinfachung des Verständnisses ähnliche Teile zu beschreiben. Nur unterschiedliche Merkmale und Aspekte der vorliegenden Ausführungsform werden im Detail beschrieben. Für ähnliche Teile wird die auf obige Beschreibung verwiesen. Die oben beschriebenen Merkmale und Aspekte der Spritzgießvorrichtung 100 können entsprechend der vorliegenden Ausführungsform verwendet werden. In der in 2 gezeigten Ausführungsform weist die Düse 216 einen Düsenschmelzkanal 214 auf, der einen, wie mit Bezug auf 1 beschrieben, Schmelzestrom aus dem Verteilerschmelzekanal 108 aufnimmt. Die Düse 216 ist im Allgemeinen aus einem thermisch leitfähigen Material hergestellt, wie beispielsweise einer Stahllegierung, kann aber auch aus anderem Material hergestellt sein, wie es für den Fachmann selbstverständlich sein würde. Ein Heizelement 232 ist um die Düse 216 herum angeordnet. In der in 2 gezeigten Ausführungsform umfasst die Formplatte 220 eine geneigte Oberfläche 242, so dass ein in dem Formhohlraum 220 hergestelltes Spritzgießteil eine geneigte Oberfläche aufweisen wird. In ähnlicher Weise umfasst der Formangusseinsatz 226 eine geneigte untere Oberfläche 244, die mit der geneigten Oberfläche 242 der Formplatte 220 ausgerichtet ist. Der Formangusseinsatz 226 weist weiter eine äußere Oberfläche 246 auf, die in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche 248 der Formplatte 220 steht. Der Formangusseinsatz 226 kann aus Materialien hergestellt sein, die in der Industrie als leitfähig angesehen werden, wie beispielsweise Kupferlegierungen, Molybdänlegierungen oder Stahl (beispielsweise Werkzeugstahl oder rostfreier Stahl), oder aus Materialien, die in der Industrie als isolierend angesehen werden, wie beispielsweise Titan oder Keramik, in Abhängigkeit von der Anwendung. Leitfähige Materialien können verwendet werden, wenn es z. B. gewünscht wird, das untere Ende des Formangusseinsatzes 226 durch Berührung mit der Kühlformplatte 220 kalt zu halten. Isolierende Materialien können z. B. verwendet werden, wenn es wünschenswert ist, das untere Ende des Formangusseinsatzes 226 warm zu halten, so dass der Kontakt mit der Kühlformplatte 220 keine zu schnelle Abkühlung des Formangusseinsatzes 226 bewirkt. Ein Fachmann in der Technik des Spritzgießens wird in Abhängigkeit von der Anwendung fähig sein, das geeignete Material auszuwählen.
  • Der Formangusseinsatz 226 umfasst weiter einen Schmelzekanal 250 mit einer Mittelachse 253. Die untere Oberfläche 244 des Formangusseinsatzes 226 kann in Bezug auf die Mittelachse 253 in jedem Winkel angeordnet sein. In dieser Ausführungsform ist die untere Oberfläche 244 mit einem von 90° verschiedenen Winkel versehen, um zu der Neigung der geneigten Oberfläche 242 der Formplatte 220 zu passen. Der Schmelzekanal 250 liefert den Schmelzestrom aus dem Düsenschmelzekanal 214 zu einer Formangussöffnung 224. Der Formangusseinsatz-Schmelzekanal 250 umfasst an seinem oberen Ende einen Einlass 252, der mit einem Auslass 254 an dem unteren Ende des Düsenschmelzekanals 214 ausgerichtet ist. Ein oberes Ende 256 des Formangusseinsatzes 226 stößt gegen eine Schulter 258 der Düse 216. Der Formangusseinsatz 226 umfasst auch eine Schulter 260, gegen die ein Formangusseinsatzhalter 228 anliegt, um den Formangusseinsatz 226 festzuhalten.
  • Der Formangusseinsatzhalter 228 umfasst ein oberes Ende 262, das gegen eine Schulter 260 des Formangusseinsatzes 226 stößt. Ein Teilbereich der äußeren Oberfläche des Formangusseinsatzhalters 228 umfasst ein Gewinde 264, das mit dem Gewinde 266 auf einer inneren Oberfläche der Düse 216 zusammenpasst. Wie in 2 gezeigt, umgibt zumindest ein Teilbereich einer inneren Oberfläche 268 des Formangusseinsatzhalters 228 einen Teilbereich der äußeren Oberfläche 270 des Formangusseinsatzes 226. Der Formangusseinsatzhalter 228 kann aus Materialien hergestellt sein, die in der Industrie als leitfähig betrachtet werden, wie beispielsweise Kupferlegierungen, Molybdänlegierungen oder Stahl (beispielsweise Werkzeugstahl oder rostfreier Stahl), oder aus Materialien, die in der Industrie als isolierend angesehen werden, wie beispielsweise Titan oder Keramik, in Abhängigkeit der Anwendung. Leitfähige Materialien können eingesetzt werden, wenn es zum Beispiel gewünscht wird, Wärme von der Heißläuferdüse 216 über den Formangusseinsatzhalter 228 an den Formangusseinsatz 226 zu übertragen. Isolierende Materialien können verwendet werden, wenn es zum Beispiel gewünscht wird, die Übertragung von Wärme von der Heißläuferdüse 216 über den Formangusseinsatzhalter 228 an den Formangusseinsatz 226 zu minimieren. Weiter kann der Formangusseinsatzhalter aus einem Material hergestellt sein, das entweder weniger leitfähig, höher leitfähig oder das gleiche Material wie der Formangusseinsatz 226 ist. Abhängend von der Anwendung ist der gewöhnliche Fachmann in der Technik des Spritzgießens fähig, die geeigneten Materialien für den Formangusseinsatz 226 und den Formangusseinsatzhalter 228 auszuwählen.
  • Wegen der oben erwähnten Konstruktion kann die Orientierung des Formangusseinsatzes 226, und im Besonderen die Orientierung der geneigten unteren Oberfläche 244, wieder hergestellt werden, da sie unabhängig von dem Düsengewinde ist. Daher wird die Orientierung des Formangusseinsatzes während der Fertigung oder des Wiedereinbaus durch das Festhalten seiner äußeren Oberfläche 246 beibehalten, zum Beispiel durch die Verwendung eines Spannschlüssels. Während der Formangusseinsatz 226 am Drehen gehindert wird, wird der Formangusseinsatzhalter 228 gedreht, zum Beispiel durch die Verwendung eines anderen Spannschlüssels. Der Formangusseinsatzhalter 228 wird gedreht, bis er den Formangusseinsatz 226 durch das Anstoßen der Schulter 260 des Formangusseinsatzes 226 gegen die Düse 216 fixiert. Dadurch wird der Formangusseinsatz 226 während der Fertigung oder des Wiederzusammenbaus nicht gedreht. Auf diesem Weg kann die Orientierung des Formangusseinsatzes 226 wiederhergestellt werden und jedes durch die untere Oberfläche 244 des Formangusseinsatzes 226 gebildetes Profil ausgerichtet werden, um mit dem Profil der Oberfläche 242 der Formplatte 220 anzupassen, so dass die gewünschte Form des Formteils erreicht werden kann.
  • 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Düse 216, wobei ein Kühlangusseinsatz 370 einen unteren Teilbereich des Formangusseinsatzes 226 umgibt. Die Merkmale der Düse 216, des Formangusseinsatzes 226 und des Formangusseinsatzhalters 228 sind die gleichen wie in 2, so dass für jene Bauteile in dieser Ausfüh rungsform die gleichen Bezugsziffern verwendet werden. Nur unterschiedliche Merkmale der vorliegenden Ausführungsform werden im Detail beschrieben. Für ähnliche Teile wird auf das Obige verwiesen. Die in den vorherigen Ausführungsformen beschriebenen Merkmale und Aspekte können entsprechend mit der vorliegenden Ausführungsform verwendet werden. Wie in 3 zu sehen, ist der Kühlangusseinsatz 370 zwischen dem Formangusseinsatz 226 und der Formplatte 320 angeordnet. Die Formplatte 320 umfasst eine Formbohrung 318 ähnlich zu der oben in Bezug auf 1 und 2 beschriebenen. Dadurch steht eine äußere Oberfläche 374 des Kühlangusseinsatzes 370 in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche 348 der Formplatte 320. In ähnlicher Weise steht die äußere Oberfläche 246 eines unteren Teilbereichs des Formangusseinsatzes 226 im Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche 376 des Kühlangusseinsatzes 370. In dieser besonderen Ausführungsform ist der Formhohlraum 222, wie in 2, geneigt. Daher umfasst der Kühlangusseinsatz 370 eine geneigte Oberfläche 372, die mit der geneigten Oberfläche 342 der Formplatte 320 und der geneigten Oberfläche 244 des Formangusseinsatzes 226 ausgerichtet ist. Der Kühlangusseinsatz 370 umfasst einen oder mehrere Kühlkanäle 378, die um die Formangussöffnung 224 herum die Kühlung unterstützen. Wie auch in 2 kann die Ausrichtung des Formangusseinsatzes 226 während der Montage und des Wiederzusammenbaus festgehalten werden, weil der Formangusseinsatz nicht mittels Gewinde mit der Düse 216 verbunden ist.
  • Die vielen Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die detaillierte Spezifikation offensichtlich, und es ist daher beabsichtigt, durch die beigefügten Ansprüche alle derartigen Merkmale und Vorteile der Erfindung abzudecken, die in den wahren Umfang der Erfindung fallen. Da zahlreiche Modifikationen und Änderungen dem Fachmann leicht auffallen werden, ist es weiter nicht beabsichtigt, die Erfindung auf die dargestellte und beschriebene exakte Konstruktion und Betrieb zu beschränken, und entsprechend fallen die geeigneten Modifikationen und gebräuchlichen Äquivalente in den Umfang der Erfindung.

Claims (21)

  1. Eine Spritzgießvorrichtung (100) umfassend: einen Einspritzverteiler (110) mit einem Verteilerschmelzkanal (108); eine Formplatte (220) mit einer Formbohrung (218); eine Heißläuferdüse (216), die in der Formbohrung (218) angeordnet ist, die Düse (216) weist einen Düsenschmelzkanal (214) auf; und einen Formangusseinsatz (226), umfassend einen Schmelzkanal (250), wobei der Formangusseinsatz (226) ein oberes Ende in der Nähe der Düse (216), eine erste äußere Oberfläche (270) in der Nähe des oberen Endes und einen unteren Teil mit einer zweiten äußeren Oberfläche (246) aufweist; gekennzeichnet durch weiter umfassend einen Formangusseinsatzhalter (228) mit einer inneren Oberfläche (268), die die erste äußere Oberfläche (270) umgibt, der Formangusseinsatzhalter (228) ist lösbar an der Düse (216) befestigt; wobei die zweite äußere Oberfläche (246) in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (248) der Formplatte (220) steht, oder wobei die zweite äußere Oberfläche (246) in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (376) eines Kühlangusseinsatzes (370) steht, der Kühlangusseinsatz (370) weist eine äußere Oberfläche (374) auf, die in Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (248) der Formplatte (220) steht.
  2. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach Anspruch 1, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) eine Außengewindefläche (264) aufweist, um mit einer Innengewindefläche (266) der Düse (216) zusammenzupassen zum lösbaren Befestigen des Formangusseinsatzhalters (228) an der Düse (216).
  3. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Kühlangusseinsatz (370) zumindest einen in dem Kühlangusseinsatz (370) angeordneten Kühlkanal (378) aufweist.
  4. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Formangusseinsatz (226) eine Endoberfläche (244) aufweist, die eine Wand des Formhohlraums (222) bildet.
  5. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach Anspruch 4, wobei die Endoberfläche (244) mit einem von 90 Grad verschiedenen Winkel in Bezug auf eine Mittelachse (253) des Schmelzekanals (250) des Formangusseinsatzes (226) angeordnet ist.
  6. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Formangusseinsatz (226) in der Nähe des oberen Endes eine Schulter (260) aufweist, wobei die Schulter (260) an eine Schulter (258) der Düse (216) stößt.
  7. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die erste äußere Oberfläche (270) des Formangusseinsatzes (226) und der Teilbereich der inneren Oberfläche (268) des Formangusseinsatzhalters (228) der die erste äußere Oberfläche umgibt, gewindefrei sind.
  8. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Formangusseinsatz (226) aus einem Material hergestellt ist, das aus einer Gruppe bestehend aus Kupferlegierungen, Molybdänlegierungen und Stahl ausgewählt ist.
  9. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Formangusseinsatz (226) aus einem Material hergestellt ist, das aus einer Gruppe bestehend aus Titanium und Keramik ausgewählt ist.
  10. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) aus einem Material hergestellt ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Kupferlegierungen, Molybdänlegierungen und Stahl.
  11. Die Spritzgießvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) aus einem Material hergestellt ist, das ausgewählt ist aus der Gruppe bestehend aus Titan und Keramik.
  12. Ein Verfahren zum Installieren eines Formangusseinsatzes (226) in einer Spritzgießvorrichtung (100) die folgende Schritte umfassen: Bereitstellen eines Einspritzverteilers (110) mit einem Verteilerschmelzkanal (108); Bereitstellen einer Formplatte (220) mit einer Formbohrung (218); Bereitstellen einer Heißläuferdüse (216), die in der Formbohrung (218) angeordnet ist, die Düse (216) weist einen Düsenschmelzekanal (214) auf; Bereitstellen eines Formangusseinsatzes (226) mit einem Schmelzkanal (250); Festhalten des Formangusseinsatzes (226), so dass ein oberes Ende des Einsatzes eine Schulter (258) der Düse (216) berührt; Bereitstellen eines Formangusseinsatzhalters (228) um einen Teilbereich des Formangusseinsatzes (226) herum; Montieren des Formangusseinsatzhalters (228) in Bezug auf den Formangusseinsatz (226), so dass der Formangusseinsatz (226) relativ zu der Düse (216) nicht gedreht wird und lösbares Befestigen des Formangusseinsatzhalters (228) an der Düse (216), wobei der Formangusseinsatzhalter (228) festgezogen wird, bis ein oberes Ende (262) des Formangusseinsatzhalters (228) gegen eine Schulter (260) des Formangusseinsatzes (226) stößt, um den Formangusseinsatz (226) gegen eine Schulter (258) der Düse (216) zu halten; und die Formplatte (220) in Dichtungskontakt mit einer äußeren Oberfläche (246) eines unteren Teilbereichs des Formangusseinsatzes (226) bringen, oder die Formplatte (220) in Dichtungskontakt mit einer äußeren Oberfläche (374) eines Kühlangusseinsatzes (370) bringen, der Kühlangusseinsatz (370) umgibt eine äußere Oberfläche (246) eines unteren Teilbereichs des Formangusseinsatzes (226).
  13. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei ein Gewinde (264) auf einer äußeren Oberfläche des Formangusseinsatzhalters (228) in ein Gewinde (266) auf einer inneren Oberfläche der Düse (216) eingreift, um den Formangusseinsatzhalter (228) relativ zu dem Formangusseinsatz (226) zu drehen, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) festgeschraubt wird, bis ein oberes Ende (262) des Formangusseinsatzhalters (228) gegen eine Schulter (260) des Formangusseinsatzes (226) stößt, um so den Formangusseinsatz (226) gegen eine Schulter (258) der Düse (216) zu fixieren.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, wobei der Kühlangusseinsatz (370) zumindest einen darin ausgebildeten Kühlkanal (378) aufweist.
  15. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei eine untere Oberfläche (244) des Formangusseinsatzes (226) eine Wand des Formhohlraums (222) ausbildet, oder wobei eine untere Oberfläche (244) des Formangusseinsatzes (226) und eine untere Oberfläche (372) des Kühlangusseinsatzes (370) eine Wand eines Formhohlraums (222) ausbilden.
  16. Das Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 15, wobei die untere Oberfläche 244 des Formangusseinsatzes (226) mit einem von 90 Grad verschiedenen Winkel in Bezug auf eine Mittelachse (253) des Schmelzekanals (250) des Formangusseinsatzes (226) angeordnet ist.
  17. Eine Heißläuferdüse (216) zum Spritzgießen, umfassend: einen Düsenschmelzekanal (214); und einen Formangusseinsatz (226) mit einem Schmelzekanal (250), wobei der Formangusseinsatz ein oberes Ende in der Nähe eines vorderen Teilbereichs (240) der Düse, eine erste äußere Oberfläche (270) in der Nähe des oberen Endes und einen unteren Teilbereich mit einer zweiten äußeren Oberfläche (246) aufweist; und gekennzeichnet durch weiter umfassend einen Formangusseinsatzhalter (228) mit einer inneren Oberfläche (268), die die erste äußere Oberfläche (270) umgibt; wobei die zweite äußere Oberfläche (246) eine Dichtungsoberfläche für einen Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (248) der Formplatte (220) bereitstellt, oder wobei die zweite äußere Oberfläche (246) eine Dichtungsoberfläche für einen Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (376) des Kühlangusseinsatzes (370) bereitstellt.
  18. Die Heißläuferdüse (216) nach Anspruch 17, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) eine Außengewindefläche (264) zum Ineinandergreifen mit einer Innengwindefläche (266) der Düse (216) aufweist.
  19. Die Heißläuferdüse (216) nach Anspruch 17 oder 18, wobei der Kühlangusseinsatz (370) einen unteren Teilbereich des Formangusseinsatzes (226) umgibt und eine äußere Oberfläche (374) des Kühlangusseinsatzes (370) eine Dichtungsoberfläche für einen Dichtungskontakt mit einer inneren Oberfläche (248) einer Formplatte (220) bereitstellt.
  20. Formangusseinsatzelement für eine Heißläuferdüse (216), umfassend: einen Formangusseinsatz (226) mit einem Schmelzkanal (250), wobei der Formangusseinsatz (226) ein oberes Ende in der Nähe der Düse (216), eine erste äußere Oberfläche (270) in der Nähe des oberen Endes und einen unteren Teilbereich mit einer zweiten äußeren Oberfläche (246) aufweist; gekennzeichnet durch weiter umfassend einen Formangusseinsatzhalter (228) mit einer inneren Oberfläche (268), die die erste äußere Oberfläche (270) umgibt; wobei die zweite äußere Oberfläche (246) eine Dichtungsoberfläche zum Zusammenpassen mit einer inneren Oberfläche einer Formplatte (220) oder zum Zusammenpassen mit einer inneren Oberfläche eines Kühlangusseinsatzes (370) bereitstellt.
  21. Das Formangusseinsatzelement nach Anspruch 20, wobei der Formangusseinsatzhalter (228) eine Außengewindefläche (264) zum Ineinandergreifen mit einer Innengewindefläche (266) der Düse (216) aufweist.
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