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DE102006057668A1 - Rolloartige Laderaumabdeckung eines Fahrzeuges - Google Patents

Rolloartige Laderaumabdeckung eines Fahrzeuges Download PDF

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Publication number
DE102006057668A1
DE102006057668A1 DE200610057668 DE102006057668A DE102006057668A1 DE 102006057668 A1 DE102006057668 A1 DE 102006057668A1 DE 200610057668 DE200610057668 DE 200610057668 DE 102006057668 A DE102006057668 A DE 102006057668A DE 102006057668 A1 DE102006057668 A1 DE 102006057668A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller blind
tailgate
winding shaft
height
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610057668
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl.-Ing. Heidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200610057668 priority Critical patent/DE102006057668A1/de
Publication of DE102006057668A1 publication Critical patent/DE102006057668A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • B60R5/044Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle luggage covering means, e.g. parcel shelves
    • B60R5/045Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle luggage covering means, e.g. parcel shelves collapsible or transformable
    • B60R5/047Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle luggage covering means, e.g. parcel shelves collapsible or transformable collapsible by rolling-up

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Abstract

Eine Abdeckung in Form eines Rollos für einen hinter einer Sitzanordnung im Fahrgastraum eines mit einer Heckklappe (2) versehenen Fahrzeugs gelegenen Laderaumes, bei der eine, die Rollbahn (3) tragende Wickelwelle (4) in der Heckklappe (2) oder in einem der Sitzanordnung (1) eng benachbarten Bodenbereich des Laderaumes angeordnet ist, während das freie Rolloende im Bereich der Sitzanordnung (1) beziehungsweise in der Heckklappe (2) lösbar befestigt ist, soll bezüglich ihrer Wirkung auf Ladegut sowie insbesondere ihrer Handhabung gegenüber bisher bekannten Ausführungen verbessert werden. Zu diesem Zweck soll eine solche Abdeckung alternativ folgende Merkmale aufweisen a) bei einer Anordnung der Wickelwelle (4) im Bodenbereich des Laderaumes ist oberhalb dieses Bereiches eine höhenverschiebbar gelagerte Rollo-Umlenkvorrichtung (7) vorgesehen, in der die Rollobahn (3) in ihrem Verlauf zwischen Wickelwelle (4) und lösbar befestigbarem freien Ende eine Richtungsumlenkung erfährt, b) bei einer Anordnung der Wickelwelle (4) in der Heckklappe (2) ist ein im Bereich der Sitzanordnung (1) vorgesehenes Befestigungslager (5') zur lösbaren Befestigung des freien Endes der Rollobahn (3) höhenverschiebbar gelagert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine rolloartige Laderaumabdeckung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Solche Laderaumabdeckungen sind aus DE 195 33 806 A1 bezüglich einer Anordnung der Wickelwelle in der Heckklappe und bei einer Anordnung der Wickelwelle im Laderaumboden im Bereich der Sitzanordnung aus DE 41 23 655 A1 bekannt.
  • Die Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, eine gattungsgemäße Rolloanordnung dahingehend zu verbessern, dass einerseits bei geöffneter Heckklappe ein möglichst großer, von dem Rollo unbeeinträchtigter Freiraum zum Laden gegeben ist und dass andererseits bei geschlossener Heckklappe sich eine den Ladeverhältnissen angepasste Höhenlage des Rollos einstellen kann.
  • Gelöst wird dieses Problem durch die kennzeichnenden, alternativen Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Die Erfindung beruht zunächst einmal auf dem allgemeinen Gedanken, die Wickelrolle außerhalb des tatsächlich nutzbaren Laderaumes entweder innerhalb der Heckklappe oder im Boden des Laderaumes im Bereich der Sitzanordnung vorzusehen. Ausgehend von dieser Grundidee wird insbesondere für den Fall einer Anordnung der Wickelrolle im Boden des Laderaumes im Bereich der Sitzanordnung dafür gesorgt, dass die Rollbahn in einem Abstand oberhalb des Laderaumbodens gespannt werden kann. Hierzu dient eine im Bereich der Sitzanordnung höhenverschiebbare Einrichtung. Diese Einrichtung ist je nach dem, ob die Wickelwelle im Laderaumboden oder in der Heckklappe angeordnet ist, unterschiedlich gestaltet. Bei einer Rolloanordnung mit einer Wickelwelle in der Heckklappe dient die höhenverstellbare Einrichtung dazu, das freie Ende des Rollos lösbar zu befestigen. Bei einer Anordnung der Wickelwelle im Sitz nahen Bodenbereich des Laderaumes besteht die Funktion der höhenverschiebbaren Einrichtung darin, die Rollobahn in ihrem Bereich zwischen der lösbaren Befestigungsstelle an der Heckklappe und der Wickelwelle im Laderaumboden umzulenken. Die Umlenkung erfolgt dabei derart, dass die Rollobahn im gespannten Zustand von der Wickelwelle aus zunächst über eine bestimmte Höhe direkt an der heckseitigen Kontur der Sitzanordnung nach oben geführt wird. Die jeweilige Höhe einer solchen richtungsumlenkenden Anordnung wird von dem Spannzustand der Rollobahn selbst bestimmt. Bei einer freien Verschiebbarkeit der Umlenk-Einrichtung stellt sich bei fehlendem Ladegut bei geschlossener Heckklappe eine Höhe ein, die mit derjenigen der Befestigungsstelle in der Heckklappe übereinstimmt. Bei einem Öffnen der Heckklappe wird die verschiebbare Einrichtung nach oben verschoben und zwar im Extremfall bis zur oberen Begrenzung des Laderaumes.
  • Bei einer Anordnung der Wickelwelle in der Heckklappe variiert bei einer gespannten Rollobahn die Höhe der verschiebbaren Einrichtung zwischen einer unteren, von der Höhe der Wickelwelle in der geschlossenen Heckklappe bestimmten Position bis zu einer Position an der oberen Begrenzung des Laderaumes.
  • Die Führungsbahn, auf der sich die verschiebbare Anordnung bewegen kann, kann geradlinig oder als Kurve ausgebildet verlaufen.
  • Die Führungsbahn für die höhenverschiebbare Anordnung kann vorteilhafter Weise in fahrzeugseitigen Seitenholmen vorgesehen sein.
  • Um gegebenenfalls auch definierte Höhenlagen der verschiebbaren Einrichtung vorgeben zu können, ist diese mit von Hand oder motorisch betätigbaren Arretiermitteln versehen.
  • Vorteilhafte, nachstehend näher erläuterte Ausführungsbeispiele sind in der Zeichnung dargestellt.
  • In dieser zeigen in jeweils schematischer Form
  • 1 ein Laderaumrollo mit einer Anordnung der Wickelwelle in dem Laderaumboden im Bereich der Sitzanordnung bei geöffneter Heckklappe im Bereich (a) und bei geschlossener Heckklappe im Bereich (b),
  • 2 ein Laderaumrollo mit einer Anordnung der Wickelwelle innerhalb einer Heckklappe bei geöffneter Heckklappe im Bereich (a) und bei geschlossener Heckklappe im Bereich (b).
  • Von einem Fahrzeug ist in den 1 und 2 der Zeichnung jeweils ein heckseitiger Laderaum hinter einem angedeuteten Sitz 1 schematisch dargestellt. Der Laderaum ist verschließbar mit einer nach oben zu öffnenden Heckklappe 2.
  • In den verschiedenen Rolloanordnungen nach den beiden Figuren ist jeweils eine Rollobahn gespannt zwischen einer Wickelwel le und einem Lager für eine lösbare Befestigung des Rolloendes.
  • Nachfolgend wird auf die beiden unterschiedlichen Ausführungsformen im einzelnen eingegangen.
  • Ausführungsbeispiel nach 1
  • Eine Rollobahn 3 eines aufwickelbaren Rollos ist auf einer Wickelwelle 4 aufrollbar. Das Aufrollen kann federkraftbedingt oder motorisch erfolgen. Die Wickelwelle 4 ist in einem direkt hinter dem Sitz 1 liegenden Bereich des Bodens des Laderaumes angeordnet. Zur lösbaren Befestigung der Rollobahn 3 ist ein Befestigungslager 5 in der Heckklappe vorgesehen. Oberhalb der Wickelwelle 4 ist eine Führungsbahn 6 in beispielsweise seitlichen Holmen des Laderaumes vorgesehen, die sich vom Laderaumboden bis zur oberen Begrenzung des Laderaumes erstreckt. In dieser Führungsbahn 6 ist frei verschieblich gelagert eine Umlenkeinrichtung 7 für die Rollobahn 3. Diese Umlenkeinrichtung 7 kann beispielsweise aus einem Rollenpaar bestehen, durch das die Rollobahn 3 geführt ist.
  • Die Führungsbahn 6 kann geradlinig verlaufen oder auch als Kurvenbahn ausgebildet sein.
  • Diese Rolloanordnung funktioniert wie folgt.
  • In einem Fall, in dem kein Bereich des Laderaumes von der Rollobahn 3 der Rolloanordnung abgedeckt sein soll, ist die Rollobahn 3 vollständig auf die Wickelwelle 4 aufgewickelt. Hierbei gleitet die Umlenkeinrichtung 7 in ihre untere, direkt an der Wickelwelle 4 liegende Position.
  • Wird das freie Ende der Rollobahn 3 in das Befestigungslager 5 der Heckklappe 2 eingespannt, so verschiebt sich die Umlenkeinrichtung 7 automatisch aus ihrer unteren Ablageposition in eine, innerhalb der Führungsbahn 6 höher gelegene Position. Bei einer vollständig geöffneten Heckklappe 2 liegt diese Position der Umlenkeinrichtung 7 im oberen Bereich des Laderaumes. Die Umlenkeinrichtung 7 kann in einer geradlinig verlaufenden oder auch in einer als Kurvenbahn ausgebildeten Führungsbahn 6 verschiebbar gelagert sein. Die Führungsrollen umfassende Umlenkeinrichtung 7 ist derart ausgeführt und derart verschiebbar in einer Führungsbahn 6 gelagert und zwar bei einer entsprechenden Ausrichtung der Führungsbahn 6, dass ein selbstständiges Verschieben durch ausschließlich ein Betätigen, das heißt Spannen beziehungsweise Entspannen der Rollobahn 3 möglich ist.
  • Unabhängig von dieser zwangsweise mit der Bewegung der Rollobahn 3 verbundenen Verschiebbarkeit der Umlenkeinrichtung 7 können Arretiermittel vorgesehen sein, die von Hand oder über einen Stellmotor Arretierstellungen der Umlenkeinrichtung 7 in beliebig vorgebbaren Höhenpositionen ermöglichen.
  • Ausführungsbeispiel nach 2
  • Die Rolloanordnung nach 2 unterscheidet sich von derjenigen nach 1 dadurch, dass die Wickelrolle 4 in der Heckklappe 2 angeordnet ist und das Lager 5' zur Befestigung des freien Endes der Rollobahn sich im rückwärtigen Bereich der Sitzanordnung 1 befindet. Während die Wickelrolle 4 den gleichen Aufbau wie diejenige bei der Ausführung nach 1 besitzen kann, unterscheidet sich das Befestigungslager 5' in seiner Funktion und Ausführung prinzipiell. Das Befestigungslager 5' ist hier in einer Führungsbahn 6' höhenverschiebbar angeordnet. Das Befestigungslager 5' übt praktisch die gleiche Funktion mit Bezug auf die Rollobahn 3 aus wie die Umlenkeinrichtung 7 nach der Ausführung gemäß 1. Die Höhenlage des Befestigungslagers 5' richtet sich bei gespanntem Rollo nach der Lage der Heckklappe 2. Die Rollobahn 3 verläuft bei geschlossener Heckklappe 2 bei einem Laderaum ohne Ladegut zwangsweise in einer von der Position der Wickelwelle 4 bestimmten Höhe. Dadurch befindet sich das Befestigungslager 5' hierzu in gleicher Höhe. Bei geöffneter Heckklappe 2 wandert das Befestigungslager 5' in dessen obere Endposition. Die Lagerung des Befestigungslagers 5' in der Führungsbahn 6' sowie die Ausrichtung der Führungsbahn 6' müssen auch bei diesem Ausführungsbeispiel derart sein, dass eine freie Verschiebbarkeit des Befestigungslagers 5' allein unter dem Einfluss der von der Lage der Heckklappe 2 bestimmten Position einwandfrei möglich ist. Auch bei dieser Ausführungsform mit einer in der Heckklappe 2 gelagerten Wickelwelle 4 können Mittel zu einer manuellen oder motorischen Arretierung des höhenverschiebbaren Befestigungslagers 5' vorgesehen sein.
  • Alle in der Beschreibung und in den nachfolgenden Ansprüchen dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Form miteinander kombiniert erfindungswesentlich sein.

Claims (3)

  1. Abdeckung in Form eines Rollos für einen hinter einer Sitzanordnung im Fahrgastraum eines mit einer Heckklappe (2) versehenen Fahrzeugs gelegenen Laderaumes, bei der eine, die Rollbahn (3) tragende Wickelwelle (4) in der Heckklappe (2) oder in einem, der Sitzanordnung (1) eng benachbarten Bodenbereich des Laderaumes angeordnet ist, während das freie Rolloende im Bereich der Sitzanordnung (1) beziehungsweise in der Heckklappe (2) lösbar befestigbar ist, gekennzeichnet durch die alternativen Merkmale, a) bei einer Anordnung der Wickelwelle (4) im Bodenbereich des Laderaumes ist oberhalb dieses Bereiches eine höhenverschiebbar gelagerte Rollo-Umlenkvorrichtung (7) vorgesehen, in der die Rollobahn (3) in ihrem Verlauf zwischen Wickelwelle (4) und lösbar befestigbarem freien Ende eine Richtungsumlenkung erfährt, b) bei einer Anordnung der Wickelwelle (4) in der Heckklappe (2) ist ein im Bereich der Sitzanordnung (1) vorgesehenes Befestigungslager (5') zur lösbaren Befestigung des freien Ende der Rollobahn (3) höhenverschiebbar gelagert.
  2. Rolloabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils höhenverstellbare Einrichtung, nämlich die Umlenkeinrichtung (7) beziehungsweise das Befestigungslager (5') zur lösbaren Befestigung des freien Rolloendes frei verschiebbar gelagert ist, um in Abhängigkeit der Spannverhältnisse der Rollobahn (3) unterschiedliche Höhenpositionen einnehmen zu können.
  3. Rolloabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die höhenverschiebbare Einrichtung (7, 5') in unterschiedlichen Höhenpositionen temporär arretierbar ist, wobei hierfür ein Stellmotor vorgesehen sein kann.
DE200610057668 2006-12-07 2006-12-07 Rolloartige Laderaumabdeckung eines Fahrzeuges Withdrawn DE102006057668A1 (de)

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