[go: up one dir, main page]

DE102006056876A1 - Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen - Google Patents

Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen Download PDF

Info

Publication number
DE102006056876A1
DE102006056876A1 DE102006056876A DE102006056876A DE102006056876A1 DE 102006056876 A1 DE102006056876 A1 DE 102006056876A1 DE 102006056876 A DE102006056876 A DE 102006056876A DE 102006056876 A DE102006056876 A DE 102006056876A DE 102006056876 A1 DE102006056876 A1 DE 102006056876A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
clock rate
basic clock
rates
basic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102006056876A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102006056876B4 (de
Inventor
Walter Sterz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG Oesterreich
Original Assignee
Siemens AG Oesterreich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG Oesterreich filed Critical Siemens AG Oesterreich
Priority to DE102006056876A priority Critical patent/DE102006056876B4/de
Publication of DE102006056876A1 publication Critical patent/DE102006056876A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102006056876B4 publication Critical patent/DE102006056876B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L47/00Traffic control in data switching networks
    • H04L47/10Flow control; Congestion control
    • H04L47/28Flow control; Congestion control in relation to timing considerations
    • H04L47/283Flow control; Congestion control in relation to timing considerations in response to processing delays, e.g. caused by jitter or round trip time [RTT]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/02Details
    • H04J3/06Synchronising arrangements
    • H04J3/062Synchronisation of signals having the same nominal but fluctuating bit rates, e.g. using buffers
    • H04J3/0632Synchronisation of packets and cells, e.g. transmission of voice via a packet network, circuit emulation service [CES]
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L49/00Packet switching elements
    • H04L49/90Buffering arrangements
    • H04L49/9023Buffering arrangements for implementing a jitter-buffer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Communication Control (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, welche jeweils geringfügig voneinander unterschiedliche Taktraten aufweisen und wobei die verwendeten Taktraten veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen einer Taktrate, die einem ganzzahligen Vielfachen einer Grundtaktrate entspricht, ein für die Verarbeitung der Grundtaktrate angepasstes Verfahren in der Weise eingesetzt wird, dass in jedem Verfahrensschritt eine dem ganzzahligen Vielfachen entsprechende Mehrzahl von Datenworten gleichzeitig verarbeitet wird. Dadurch ist der Vorteil erzielbar, dass bei der Verwendung beliebiger ganzzahliger Vielfacher der Grundtaktrate die Belastung der Recheneinheit, welche das Verfahren ausführt, konstant bleibt und dass dasselbe Verfahren für alle verwendeten Vielfachen der Grundtaktrate unverändert angewandt werden kann.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, welche jeweils geringfügig voneinander unterschiedliche Taktraten aufweisen und die verwendeten Taktraten veränderbar sind.
  • Stand der Technik
  • Um Daten von einem Datenverarbeitungssystem in ein anderes Datenverarbeitungssystem zu übertragen werden im Falle, das die Frequenz, mit der das Datenverarbeitungssystem an welches die Daten geliefert werden, mit der Frequenz, mit welcher die Daten vom anliefernden Datenverarbeitungssystem geliefert werden minimale Abweichungen aufweisen, Pufferspeicher eingesetzt. Ein in diesen Pufferspeichern eingesetztes Verfahren sorgt für den Fall, dass Daten schneller angeliefert als ausgelesen werden dafür, dass Daten aus dem Datenstrom entfernt werden. Im Fall, dass die Daten langsamer angeliefert als ausgelesen werden, sorgt dieses Verfahren für das Einfügen von, durch dieses Verfahren bestimmten Daten.
  • Ein Pufferspeicher besteht prinzipiell aus einem Eingangsspeicher, in welchen die Daten von einem ersten Datenverarbeitungssystem mit einer ersten Frequenz (Datenrate) abgelegt werden und einem Ausgangsspeicher, aus welchem ein zweites Datenverarbeitungsystem Daten mit einer zweiten Frequenz entnimmt. Zwischengeschaltet ist ein Verfahren welches Daten so vom Eingangsspeicher in den Ausgangsspeicher überträgt, dass aus dem Ausgangsspeicher kontinuierlich Daten vom zweiten Datenverarbeitungssystem mit dessen Frequenz entnommen werden können. Dazu ist es nötig, dass von diesem Verfahren gegebenenfalls Daten erzeugt und in den Datenstrom eingefügt werden oder Daten aus dem Datenstrom entnommen werden.
  • Die in diesem Verfahren angewandten Algorithmen können unterschiedlich komplex sein, beispielsweise können einfach leere Datenworte in den Datenstrom eingefügt werden, das letzte Datenwort wiederholt werden oder mathematische Verfahren angewandt werden, die auf die Art der zu übertragenden Daten optimiert sind. Ein Beispiel eines angewandten Algorithmus ist in der folgenden Literatustelle beschrieben: O. Hodson, C. S. Perkins & V. Hardman, "Skew detection and compensation for Internet audio applications", Proceedings of the IEEE International Conference an Multimedia and Expo, New York, July 2000.
  • Allgemein ist die Verwendung eines Pufferspeichers bei Anwendungen vorgesehen, bei welchen Daten in den Datenstrom eingefügt oder entnommen werden können, ohne das die Verwendbarkeit des Datenstroms dadurch leidet. Dies ist beispielsweise bei der Übertragung von Audio und Videosignalen gegeben.
  • Ein weiterer Anwendungsfall ist z.B. die Telephonie über Internet, wobei digitale Daten, welche Sprachsignale repräsentieren, paketweise angeliefert werden, aber zur Ausgabe an einem analogen Ausgang zu äquidistanten Zeitpunkten Daten an einen Digital – Analog Wandler geliefert werden müssen.
  • Eine Erweiterung des Pufferspeichers stellt ein sogenannter Jitter-Buffer dar. Ein Jitter-Buffer hat die Aufgabe, empfangene Datenpakete, z.B. kodierte Sprache, zu ordnen, zu dekodieren und die aus den Datenpaketen extrahierten Datenworte mit einer genau bestimmten Taktrate auszugeben. Dazu wendet er ein oben beschriebenes Verfahren zum Angleich unterschiedlicher Datenraten der empfangenen Pakete und der ausgegebenen Datenworte an. In EP 1 460 810 A2 ist die Funktionsweise eines Jitterbuffers und ein Verfahren zur Regelung eines Jitterbuffers beschrieben.
  • Besteht die Forderung, in einem Pufferspeicher mehrere Datenraten verarbeiten zu können, beispielsweise alternativ mit 8kHz oder mit 16kHz abgetastete Signale, so muß nach dem Stand der Technik das oben beschriebene Verfahren auf beide Frequenzen angepasst und entsprechend, z.B. mittels Software, umgesetzt werden. Dazu sind für jede verwendete Taktrate die Koeffizienten des dem Verfahren zugrunde liegenden Algoithmuses getrennt zu berechnen. Auch muß das Verfahren mit jeweils der Taktrate (Abtastrate) des Signals synchroner Geschwindigkeit ablaufen. Dies führt zu höherem Bedarf an Programmspeicher und zu äquivalent höherer Belastung der Recheneinheit.
  • Darstellung der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, mittels welchem sowohl eine Grundtaktrate, welche die niedrigste zu verarbeitende Taktrate ist, als auch ganzzahlige Vielfache dieser Grundtaktrate verarbeitet werden können. Dabei soll der Aufwand an Programmspeicher und Rechenleistungsbedarf nicht steigen und für jede verwendete Datenrate konstant sein. Erweiterungen bestehender Umsetzungen von Pufferspeichern um die Möglichkeit der Verwendung mehrerer Taktraten werden durch diese Erfindung vereinfacht, da das Verfahren zum Ausgleich leicht unterschiedlicher Datenraten nur minimal angepasst werden muß.
  • Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst und einem System gemäß Anspruchs 4 gelöst.
  • Gemäß der Erfindung ist vorgesehen jeweils das ganzzahlige Vielfache an Daten, welches dem aktuellen Vielfachen der Grunddatenrate entspricht, jeweils bei den entsprechenden Verfahrensschritten gleichzeitig vom Eingangsspeicher in den Ausgangsspeicher zu übertragen.
  • Vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung sind, dass das Verfahren zum Angleich unterschiedlicher Datenraten für alle Datenraten unverändert belassen werden kann und dass die Belastung der Recheneinheit nicht mit steigender Datenrate zunimmt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, Vielfache der Reihe 2 hoch n (2, 4, 8, 16,..) anzuwenden da dafür in den häufigst verwendeten Recheneinheiten Unterstützung vorhanden ist, z.B. durch entsprechende Speicheradressierungsbefehle und Speicherzugriffsbefehle.
  • Vorteilhaft ist auch eine Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens wenn das Verfahren als Teil eines Jitter-Buffer-Verfahrens ausgeführt wird.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird erhalten mit einem System zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, welche jeweils geringfügig voneinander unterschiedliche Taktraten aufweisen und wobei die verwendeten Taktraten in ganzzahligen Vielfachen einer Grundtaktrate veränderbar sind, bei dem zumindest ein Eingangsspeicher und zumindest ein Ausgangsspeicher vorgesehen sind, bei dem weiterhin Mittel zum Übertragen von Daten aus dem zumindest einen Eingangsspeicher in zumindest einen Ausgangsspeicher vorgesehen sind wobei die in jeweils einem Verfahrensschritt gleichzeitig übertragene Datenmenge dem ganzzahligen Vielfachen der Datenmenge entspricht welche bei der Grundtaktrate übertragen wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 Schematische Darstellung eines Pufferspeichers gemäß dem Stand der Technik.
  • 2 Schematische Darstellung eines Pufferspeichers gemäß der Erfindung, bei der Verarbeitung der doppelten Grundtaktrate.
  • 3 Schematische Darstellung eines Pufferspeichers gemäß der Erfindung, bei der Verarbeitung der vierfachen Grundtaktrate.
  • Ausführung der Erfindung
  • In 1 ist beispielhaft und schematisch ein Pufferspeicher dargestellt. Dieser umfasst einen Eingangsspeicher ES welcher aus einzelnen Speicherzellen SZ1, SZ2, SZ3...SZn besteht welche z.B. nach dem „First In – First Out" Verfahren benutzbar sind und in welchen Daten von einem ersten Datenverarbeitungssystem geliefert werden. Weiters umfasst der Pufferspeicher einen Ausgangsspeicher AS aus welchem die Daten an ein zweites Datenverarbeitungssystem geliefert werden. Mittels einer zwischengeschalteten Verarbeitungslogik V werden die Daten vom Eingangsspeicher ES in den Ausgangsspeicher AS übertragen.
  • Die konkrete Anwendung dieses Verfahrens kann beispielweise in einem sogenannten Jitter-Buffer erfolgen, in diesem Fall ist das erste Datenverarbeitungssystem jenes Verfahren oder Vorrichtung welche die einzelnen Samples eines paketorientierten Datenstroms extrahiert, ordnet und gegebenfalls dekodiert. Das zweite Datenverarbeitungssystem wäre in diesem Fall jenes Verfahren oder Vorrichtung welches die Ausgaben aus dem Jitter-Buffer übernimmt um sie beispielsweise einer digital – analog Wandlung zur Ausgabe an einem Lautsprecher zu unterziehen.
  • Der Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens ist wie folgt:
    Es werden von einem ersten Datenverarbeitungssystem gelieferte Datenworte DW2, DW2, DW4...DWn in die Speicherzellen SZ1, SZ2, SZ3...SZn des Eingangsspeichers ES abgelegt. Dies geschieht mit der vom ersten Datenverarbeitungssystem bestimmten Geschwindigkeit (Taktrate). Ein zweites Datenverarbeitungssystem übernimmt die Ausgangsdaten A mit der vom zweiten Datenverarbeitungssystem bestimmten Geschwindigkeit (Taktrate) aus dem Ausgangsspeicher AS. Die Taktraten der beiden Datenverarbeitungssysteme sind, bis auf kleine Toleranzen, identisch. Eine Verarbeitungslogik V überträgt in jedem Verfahrensschritt eine Dateneinheit vom Eingangsspeicher ES in den Ausgangsspeicher AS. Diese Verarbeitungslogik V sorgt auch für das Entfernen von Daten aus diesem Datenstrom wenn die Taktrate des ersten Datenverarbeitungssystems größer ist als die des zweiten Datenverarbeitungssystems und für das Einfügen von Daten in den Datenstrom wenn die Taktrate des ersten Datenverarbeitungssystems niedriger ist als die des zweiten Datenverarbeitungssystems. Das Entfernen oder Hinzufügen von Daten geschieht beispielsweise mit dem Algorithmus wie er in „O. Hodson, C. S. Perkins & V. Hardman, "Skew detection and compensation for Internet audio applications", Proceedings of the IEEE International Conference an Multimedia and Expo, New York, July 2000" beschrieben ist.
  • 2 zeigt schematisch eine Ausführungsform eines Pufferspeichers bei erfindungsgemäßer Umsetzung im Betrieb mit doppelter Taktrate beider Datenverarbeitungssysteme gegenüber dem Fall in 1. Erfindungsgemäß werden in einem Verarbeitungsschritt des Verfahrens die dem ganzzahligen Vielfachen der Grundtaktrate, in diesem Fall zweifachen, entsprechenden Datenmengen vom Eingangsspeicher ES in den Ausgangsspeicher AS übertragen. Der dabei angewandte Algorithmus bleibt hingegen unverändert. Dies ist in 2 durch 2 Pfeile die auf 2 Speicherzellen verweisen angedeutet. In einer praktischen Umsetzung könnte beispielsweise anstatt eines Bytes (8Bit) ein Wort (16Bit) verarbeitet werden, eine Änderung, welche in allen gebräuchlichen Programmiersprachen einfach vorzunehmen ist. Dabei bleibt die Belastung der Recheneinheit gegenüber dem in 1 dargestellten Fall konstant und der Algorithmus der Verarbeitungslogik V benötigt keine Änderung.
  • 3 zeigt schematisch eine weitere Ausführungsform eines Pufferspeichers bei erfindungsgemäßer Umsetzung im Betrieb mit vierfacher Taktrate beider Datenverarbeitungssysteme gegenüber dem Fall in 1. Erfindungsgemäß werden in einem Verarbeitungsschritt des Verfahrens ie dem ganzzahligen Vielfachen der Grundtaktrate, in diesem Fall vierfachen, entsprechenden Datenmengen vom Eingangsspeicher in den Ausgangsspeicher übertragen. Dies ist in 3 durch 4 Pfeile die auf 4 Speicherzellen verweisen angedeutet. In einer praktischen Umsetzung könnte beispielsweise anstatt eines Bytes (8Bit) ein Doppelwort (32Bit) verarbeitet werden, eine Änderung, welche in allen gebräuchlichen Programmiersprachen einfach vorzunehmen ist. Dabei bleibt die Belastung der Recheneinheit gegenüber dem in 1 dargestellten Fall konstant und der Algorithmus der Verarbeitungslogik V benötigt keine Änderung.
  • A
    Ausgangsdaten
    E
    Eingangsdaten
    AS
    Ausgangsspeicher
    ES
    Eingangsspeicher
    V
    Verarbeitungslogik
    SZ
    Speicherzelle
    DW
    Datenwort

Claims (4)

  1. Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, welche jeweils geringfügig voneinander unterschiedliche Taktraten aufweisen und wobei die verwendeten Taktraten veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass bei Vorliegen einer Taktrate, die einem ganzzahligen Vielfachen einer Grundtaktrate entspricht, ein für die Verarbeitung der Grundtaktrate angepasstes Verfahren in der Weise eingesetzt wird, dass in jedem Verfahrensschritt eine dem ganzzahligen Vielfachen entsprechende Mehrzahl von Datenworten DW gleichzeitig verarbeitet wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielfachen der Grundtaktrate auf die 2 hoch n fachen der Grundtaktrate beschränkt sind.
  3. Anwendung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren als Teil eines Jitter-Buffer-Verfahrens ausgeführt wird.
  4. System zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen, welche jeweils geringfügig voneinander unterschiedliche Taktraten aufweisen und wobei die verwendeten Taktraten in ganzzahligen Vielfachen einer Grundtaktrate veränderbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Eingangsspeicher ES und zumindest ein Ausgangsspeicher AS vorgesehen sind, dass weiterhin Mittel zum Übertragen von Daten aus dem zumindest einen Eingangsspeicher ES in den zumindest einen Ausgangsspeicher AS vorgesehen sind, wobei die in jeweils einem Verfahrensschritt gleichzeitig übertragene Datenmenge dem ganzzahligen Vielfachen der Datenmenge entspricht, welche bei der Grundtaktrate übertragen wird.
DE102006056876A 2006-12-01 2006-12-01 Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen Expired - Fee Related DE102006056876B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006056876A DE102006056876B4 (de) 2006-12-01 2006-12-01 Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102006056876A DE102006056876B4 (de) 2006-12-01 2006-12-01 Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102006056876A1 true DE102006056876A1 (de) 2008-06-05
DE102006056876B4 DE102006056876B4 (de) 2009-08-13

Family

ID=39338908

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102006056876A Expired - Fee Related DE102006056876B4 (de) 2006-12-01 2006-12-01 Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102006056876B4 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040088742A1 (en) * 2002-09-27 2004-05-06 Leblanc Wilf Splitter and combiner for multiple data rate communication system

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040088742A1 (en) * 2002-09-27 2004-05-06 Leblanc Wilf Splitter and combiner for multiple data rate communication system

Also Published As

Publication number Publication date
DE102006056876B4 (de) 2009-08-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0475497B1 (de) Stopfentscheidungsschaltung für eine Anordnung zur Bitratenanpassung
EP0184706B1 (de) Schnittstelleneinrichtung
DE2556049A1 (de) Schaltungsanordnung zur signalisierungssteuerung fuer eine fernmeldeanlage
DE102006056876B4 (de) Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungssystemen
DE102005030563B4 (de) Mehrkanal-Digital/Analog-Wandleranordnung
EP2175287A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Messung elektrischer Kenngrößen
DE3308703C2 (de)
DE10216674A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Übertragung von Nachrichten auf einem Bussystem und Bussystem
EP0340301A1 (de) Digitales adaptives transformationscodierverfahren
DE4441293A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Lesen von Codewörtern variabler Länge aus einem Datenspeicher mit fester Wortlänge
DE2653716C3 (de) Modem
EP0479268A2 (de) Schaltungsanordnung und Verfahren zur getakteten Korrelations- und Signalverarbeitung mittels strukturprogrammierbarem Prozessor
EP0774849A2 (de) Verfahren zum Übertragen von binären, asynchronen Daten über einen synchronen Kanal
DE10232988B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur getakteten Ausgabe asynchron empfangener Digitalsignale
DE69027804T2 (de) Kanalzugriffssystem
EP0755140A2 (de) Einrichtung und Verfahren zum Übertragen von digitalisierten Signalen zwischen zwei mit unterschiedlichen Taktfrequenzen arbeitenden Übertragungssystemen
DE3435652A1 (de) Schaltungsanordnung zum erzeugen eines zeitmultiplexsignals
DE3148049C1 (de) Elektronischer Textgeber zur gleichzeitigen oder zeitversetzten Abgabe textgleicher oder textverschiedener Ansagen
EP0430341B1 (de) Verfahren zum zeitverschachtelten Verarbeiten von Datenwörtern und Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens
WO2003071729A1 (de) Hardware-schaltung zur punktierung und wiederholungscodierung von datenströmen und verfahren zum betrieb der hardware-schaltung
DE10231651B4 (de) Verfahren zum Steuern mehrerer Interruptquellen und zur Durchführung des Verfahrens eingerichtete Schaltungsanordnung
DE10345163B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Frequenzteilung und zum Demultiplexen
EP2267948A2 (de) Kommunikationssystem
EP1157495B1 (de) Telekommunikations-nachrichtennetz-station für die übertragung von digitalisierten daten
DE10055939B4 (de) Verfahren zum Übertragen einer Nutzinformation, Datenquelle und Datensenke zur Ausführung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee