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DE102006056803A1 - Linearführung mit einem externen Weggeber - Google Patents

Linearführung mit einem externen Weggeber Download PDF

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DE102006056803A1 DE200610056803 DE102006056803A DE102006056803A1 DE 102006056803 A1 DE102006056803 A1 DE 102006056803A1 DE 200610056803 DE200610056803 DE 200610056803 DE 102006056803 A DE102006056803 A DE 102006056803A DE 102006056803 A1 DE102006056803 A1 DE 102006056803A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Linearführung mit einem externen Weggeber, wobei an den beiden Seiten des Schlittens (15) jeweils ein Deckel (13, 17) und auf der Führungsschiene (10) ein Magnetstreifen (11) vorgesehen ist, wobei der Weggeber (20) mit einem Deckel (13) verschraubt ist und durch den Magnetstreifen (11) die Lage des Schlittens (15) ermitteln kann, wobei der Weggeber (20) aus einem ersten Träger (21), einem Sensor (22) und einem zweiten Träger (23) besteht, und wobei der Sensor (22) zwischen dem ersten und zweiten Träger (21, 23) eingeschränkt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Linearführung mit einem externen Weggeber, der eine optionale Ausstattung ist und dessen Sensor in zwei Trägern eingeschränkt ist, wobei einer der beiden Träger an einem Deckel des Schlittens befestigt werden kann und der Sensor von dem Magnetstreifen auf der Führungsschiene einen vorbestimmten Abstand hat.
  • Aus TW 088203319 ist eine Linearführung mit einem Magnetstreifen bekannt. Durch den Magnetstreifen kann ein Weggeber die Lage und den Verschiebungsweg des Schlittens ermitteln. Bei dieser Linearführung muss der Aufbau des Deckels, an dem der Weggeber befestigt ist, verändert werden, so dass die Herstellungskosten erhöht werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Linearführung mit einem externen Weggeber zu schaffen, wobei der externe Weggeber an einem Deckel des Schlittens befestigt werden kann, ohne den Aufbau des Deckels zu verändern, so dass die Herstellungskosten reduziert werden.
  • Der Erfindung liegt eine weitere Aufgabe zugrunde, eine Linearführung mit einem externen Weggeber zu schaffen, wobei der Abstand zwischen dem Sensor und dem Magnetstreifen je nach Bedarf gewählt werden kann.
  • Diese Aufgaben werden durch die erfindungsgemäße Linearführung mit einem externen Weggeber gelöst, wobei an den beiden Seiten des Schlittens jeweils ein Deckel und auf der Führungsschiene ein Magnetstreifen vorgesehen ist, wobei der Weggeber mit einem Deckel verschraubt werden und durch den Magnetstreifen die Lage des Schlittens ermitteln kann, wobei der Weggeber aus einem ersten Träger, einem Sensor und einem zweiten Träger besteht, und wobei der Sensor zwischen dem ersten und zweiten Träger eingeschränkt ist. Zwischen dem Weggeber und dem Deckel ist ein Ölabschaber vorgesehen, durch den eine Staubschutzwirkung erreicht wird. Der Weggeber weist an der dem Ölabschaber zugewandten Seite einen Rastteil auf, der in eine Vertiefung des Ölabschabers einrasten kann. Der erste Träger ist L-förmig ausgebildet und umfasst einen Längsschenkel und einen Querschenkel, wobei der Längsschenkel an der dem zweiten Träger zugewandten Seite einen Rahmen ausformt und auf dem Querschenkel zwei Leisten vorgesehen sind, die eine umgekehrte L-Form haben und einen Zwischenraum bilden. Zwischen den Leisten und dem Querschenkel ist jeweils eine Führungsnut ausgebildet. Der zweite Träger weist einen Aufnahmeraum auf, der an der dem ersten Träger zugewandten Seite offen ist und an der dem ersten Träger abgewandten Seite den Rastteil ausformt, der ein Durchgangsloch besitzt, das mit dem Aufnahmeraum verbunden ist. Der Aufnahmeraum ist an der Unterseite offen und formt zwei Schienen aus. Der zweite Träger weist ferner an einer Seite eine Kabelschelle auf, die einen Schlitz besitzt, der mit dem Aufnahmeraum verbunden ist. Der Sensor ist durch eine Sensorscheibe und ein Signalkabel gebildet, wobei das Signalkabel einen Isoliermantel und einen flexiblen Draht umfasst, dessen Ende aus einem Ende des Isoliermantels herausragt und sich mit der Sensorscheibe verbindet. Der erste Träger kann in den zweiten Träger geschoben, bis der Rahmen des ersten Trägers in den Aufnahmeraum des zweiten Trägers passt. Das Signalkabel wird von der Kabelschelle geklemmt, wobei das Drahtende durch den Schlitz hindurchgeht. Der Querschenkel des ersten Trägers kann zwischen den beiden Leisten eine Ausnehmung besitzen. Die Dicke des Querschenkels kann je nach Bedarf gewählt werden.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung im Detail beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
  • 2 eine perspektivische Darstellung des ersten Trägers,
  • 3 eine perspektivische Darstellung des zweiten Trägers,
  • 4 eine Explosionsdarstellung der Erfindung mit einer Führungsschiene und einem Schlitten,
  • 5 eine perspektivische Darstellung gemäß 4,
  • 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie AA in 5,
  • 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen. Die Erfindung bleibt jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, besteht der erfindungsgemäße Weggeber 20 aus einem ersten Träger 21, einem Sensor 22 und einem zweiten Träger 23.
  • Der erste Träger 21 ist L-förmig ausgebildet, dessen Längsschenkel 211 an der dem zweiten Träger 23 zugewandten Seite einen Rahmen 213 ausformt und auf dessen Querschenkel 212 zwei Leisten 214, 215 vorgesehen sind, die eine umgekehrte L-Form haben und einen Zwischenraum 216 bilden. Zwischen den Leisten 214, 215 und dem Querschenkel 212 ist jeweils eine Führungsnut 217, 218 gebildet.
  • Der Sensor 22 ist durch eine Sensorscheibe 221 und ein Signalkabel 223 gebildet, wobei das Signalkabel 223 einen Isoliermantel 224 und einen flexiblen Draht 222 umfasst. Das Ende 225 des Drahtes 222 ragt aus einem Ende des Isoliermantels heraus und verbindet sich mit der Sensorscheibe 221.
  • Der zweite Träger 23 weist entsprechend dem Rahmen 213 des ersten Trägers 21 einen Aufnahmeraum auf, der an der dem ersten Träger 21 zugewandten Seite offen ist und an der dem ersten Träger 21 abgewandten Seite einen Rastteil 238 ausformt. Der Rastteil 238 besitzt ein Durchgangsloch 239, das mit dem Aufnahmeraum 231 verbunden ist. Der Aufnahmeraum 231 ist an der Unterseite offen und formt zwei Schienen 232, 233 aus, die jeweils an eine Stufe 234, 245 angrenzen. Der zweite Träger 23 formt ferner an einer Seite eine Kabelschelle 236 aus, die einen Schlitz 237 besitzt, der mit dem Aufnahmeraum 231 verbunden ist und durch den das Ende 225 des Drahtes 222 hindurchgeht.
  • Wie aus den 4 bis 6 ersichtlich ist, sind an den beiden Seiten des Schlittens 15 jeweils eine Abdeckung 14, 16, ein Deckel 13, 17 und ein Ölabschaber 12, 18 vorgesehen. Der Ölabschaber 12 weist an der dem zweiten Träger 23 zugewandten Seite eine Vertiefung 121 auf, in der ein Durchgangsloch 122 vorgesehen ist. Der Deckel 13 weist entsprechend dem Durchgangsloch 122 ein Ölloch 131 zur Befestigung eines Ölstutzens (nicht dargestellt) auf, um den Schlitten 15 zu schmieren. Das Ölloch 131 ist ein Schraubloch, wodurch eine Schraube 30 durch den Aufnahmeraum 231 des zweiten Trägers 23, das Durchgangsloch 239 des Rastteiles 238 und das Durchgangsloch 122 des Ölabschabers 12 in das Ölloch 131 des Deckels 13 gedreht werden kann, wodurch der zweite Träger 23 an dem Deckel 13 befestigt ist. Dabei rastet der Rastteil 239 des zweiten Trägers 23 in die Vertiefung 121 des Ölabschabers 12 ein, wodurch der zweite Träger 23 nicht gedreht und verschoben werden kann. Der erste Träger 21 wird in den zweiten Träger 23 geschoben, wobei die Schienen 232, 233 des zweiten Trägers 23 in die Führungsnuten 217, 218 der Leisten 214, 215 gleiten, bis der Rahmen 213 des ersten Trägers 21 in den Aufnahmeraum 231 des zweiten Trägers 23 passt und der Längsschenkel 211 den Aufnahmeraum 231 verschließt, wodurch ein Staubeintritt vermieden werden kann. Die Oberseite und die Unterseite der Sensorscheibe 221 liegen auf der Deckenfläche des Aufnahmeraumes 231 und dem Querschenkel 212 auf, wie es in 6 dargestellt ist. Dabei hat die Sensorscheibe 221 von dem Magnetstreifen 11 auf der Führungsschiene 10 einen vorbestimmten Abstand, so dass der Verschiebungsweg des Schlittens 15 auf der Führungsschiene 10 genau ermittelt werden kann. Wie aus 7 ersichtlich ist, kann die Dicke des Querschenkels 212 des ersten Trägers 21 je nach der Führungsschiene 10 und des Schlittens 15 gewählt werden. Zwischen den beiden Leisten 214, 215 kann eine Ausnehmung 219 vorgesehen sein, in die die Sensorscheibe 221 gesteckt wird und durch die die Sensorscheibe 221 von dem Magnetstreifen 11 auf der Führungsschiene 10 einen vorbestimmten Abstand A haben kann, wie es in den 6 und 7 dargestellt ist. Nachfolgend werden die Vorteile der Erfindung beschrieben:
    • 1. Der Aufbau des Schlittens 15 und der Deckel 13, 16 muss nicht verändert werden, so dass die Herstellungskosten reduziert werden.
    • 2. Der Weggeber 20 kann wahlweise verwendet werden.
    • 3. Der Weggeber 20 lässt sich leicht montieren und demontieren.
    • 4. Da der Sensor 20 in dem ersten und zweiten Träger 21, 23 eingeschränkt ist, kann der erste Träger 21 ausgetauscht werden, wodurch der Abstand zwischen der Sensorscheibe 221 und dem Magnetstreifen 11 entsprechend der Führungsschiene 10 und dem Schlitten 15 verändert werden kann.
  • 10
    Führungsschiene
    11
    Magnetstreifen
    12
    Ölabschaber
    121
    Vertiefung
    122
    Durchgangsloch
    13
    Deckel
    131
    Ölloch
    14
    Abdeckung
    15
    Schlitten
    16
    Abdeckung
    17
    Deckel
    18
    Ölabschaber
    20
    Weggeber
    21
    erster Träger
    211
    Längsschenkel
    212
    Querschenkel
    213
    Rahmen
    214
    Leiste
    215
    Leiste
    216
    Zwischenraum
    217
    Führungsnut
    218
    Führungsnut
    219
    Ausnehmung
    22
    Sensor
    221
    Sensorscheibe
    222
    Draht
    223
    Signalkabel
    224
    Isoliermantel
    225
    Ende
    23
    zweiter Träger
    231
    Aufnahmeraum
    232
    Schiene
    233
    Schiene
    234
    Stufe
    235
    Stufe
    236
    Kabelschelle
    237
    Schlitz
    238
    Rastteil
    239
    Durchgangsloch
    30
    Schraube

Claims (7)

  1. Linearführung mit einem externen Weggeber, wobei an den beiden Seiten des Schlittens (15) jeweils ein Deckel (13, 17) und auf der Führungsschiene (10) ein Magnetstreifen (11) vorgesehen ist, wobei der Weggeber (20) mit einem Deckel (13) verschraubt ist und durch den Magnetstreifen (11) die Lage des Schlittens (15) ermitteln kann, wobei der Weggeber (20) aus einem ersten Träger (21), einem Sensor (22) und einem zweiten Träger (23) besteht, und wobei der Sensor (22) zwischen dem ersten und zweiten Träger (21, 23) eingeschränkt ist.
  2. Linearführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Weggeber (20) und dem Deckel (13) ein Ölabschaber (12) vorgesehen ist, durch den eine Staubschutzwirkung erreicht wird.
  3. Linearführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (13) ein Ölloch (131) mit einem Innengewinde aufweist und eine Schraube (30) durch den zweiten Träger (23) in das Ölloch (131) des Deckels (13) gedreht wird.
  4. Linearführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Weggeber (10) an der dem Ölabschaber (12) zugewandten Seite einen Rastteil (238) aufweist, der in eine Vertiefung (121) des Ölabschabers (12) einrasten kann.
  5. Linearführung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ölabschaber (12) ein Durchgangsloch (122) für die Schraube (30) aufweist, dass der erste Träger (21) L-förmig ausgebildet ist und einen Längsschenkel (211) und einen Querschenkel (212) umfasst, wobei in dem Querschenkel (212) eine Ausnehmung (219) vorgesehen ist, in die der Sensor (22) gesteckt wird, dass der Sensor (22) eine Sensorscheibe (221) und ein Signalkabel (223) umfasst, dass der zweite Träger (23) einen Aufnahmeraum (231) aufweist, an dessen Rückseite der Rastteil (238) gebildet ist, der ein Durchgangsloch (239) besitzt, wobei die Schraube (30) durch den Aufnahmeraum (231) des zweiten Trägers (23), das Durchgangsloch (239) des Rastteiles (238) und das Durchgangsloch (122) des Ölabschabers (12) in das Ölloch (131) des Deckels (13) gedreht wird, und dass der erste Träger (21) in den zweiten Träger (23) geschoben wird.
  6. Linearführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Querschenkels (212) und die Tiefe der Ausnehmung (219) des ersten Trägers (21) je nach Bedarf gewählt werden kann, damit der Sensor (22) von der Oberseite der Führungsschiene (10) einen vorbestimmten Abstand hat.
  7. Linearführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschenkel (211) des ersten Trägers (21) an der dem zweiten Träger (23) zugewandten Seite einen Rahmen (213) ausformt, der in den Aufnahmeraum (231) des zweiten Trägers (23) passt.
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