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DE102006042219A1 - Trainingsvorrichtung zur Verbesserung des Gehens - Google Patents

Trainingsvorrichtung zur Verbesserung des Gehens Download PDF

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DE102006042219A1
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strips
distance
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Inventor
Alexander Nass
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Nass Alexander Drmed
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Nass Alexander Drmed
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Trainingsvorrichtung zur Verbesserung des Gehens. Sie ist gekennzeichnet durch mindestens ein begehbares flächiges Element 20, auf dem Markierungen (22) in einem Abstand (A1, A2) zueinander angeordnet sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trainingsvorrichtung zur Verbesserung des Gehens.
  • Das Gehen ist für den Menschen eine oder sogar die wesentliche Fortbewegungsmöglichkeit. Insofern ist es ausgesprochen wichtig, diese Fähigkeit beizubehalten oder Wiederzu erlernen. Aufgrund unterschiedlicher Umstände kann es vorkommen, dass sich bei einem Menschen die Fähigkeit zu Gehen verschlechtert oder er das Gehen neu erlernen muss. Dies kann beispielsweise aufgrund vorübergehender Lähmungen nach Unfällen oder wegen sehr langer Bettlägerigkeit der Fall sein.
  • Auch die Krankheit Parkinson (Morbus Parkinson, Schüttellähmung) führt zur Beeinträchtigung der Gehfähigkeit. Parkinson ist eine neurologische Erkrankung des Gehirns und zählt zu den weltweit häufigsten neurologischen Erkrankungen. Die Parkinsonkrankheit beginnt hauptsächlich zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr und verläuft meist langsam fortschreitend. Die automatischen Bewegungen, wie gehen, laufen, springen und schwimmen und die aufrechte Körperhaltung wird zunehmend beeinträchtigt. Die Muskelkraft lässt nach, der Rumpf beugt sich zunehmend nach vorne und es kommt zu einer Propulsion, also einer Gehstörung mit Tendenz, nach vorne zu fallen. Eine Störung des Bewusstseins und Intelligenz ist aber nicht gegeben.
  • Der Gang wird kleinschrittig, die Wende mit Zwischenschritten und der Stand ist oft unsicher, einhergehend mit erhöhter Fallneigung. Das Risiko von Verletzungen aufgrund von Stürzen nimmt also zu. Es besteht deshalb die Gefahr, dass ein Parkinson-Patient aufgrund der Angst vor Stürzen das Gehen zunehmend einstellt, was wiederum die Verschlechterung der Gehfähigkeit beschleunigt.
  • Für Parkinson-Patienten und Mitmenschen, die aufgrund von Unfällen oder Bettlägerigkeit das Gehen verbessern oder schulen sollen, werden üblicherweise angepasste Ergotherapien durchgeführt. Hierzu ist geschultes Personal notwendig, was mit organisatorischem Aufwand verbunden ist. Der Patient und der Ergotherapeut müssen zusammenkommen, hierzu sind Termin- und Entfernungsprobleme zu überwinden. Weiterhin ist der Patient im Anschluss an eine solche Ergotherapie bzw. zwischen den Sitzungen auf sich alleine gestellt und nicht in der Lage, die in der Regel mit einem Partner durchgeführten Übungen alleine zu trainieren.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Trainingsvorrichtung für das Gehen zu schaffen, die es dem Benutzer ermöglicht, seine Gehfähigkeit alleine zu trainieren. Die Trainingsvorrichtung soll dabei möglichst einfach aufgebaut sein. Wesentlich ist auch, dass die Trainingsvorrichtung an verschiedenen Orten einsetzbar und entsprechend einfach auf- und abzubauen ist. Die Herstellung soll kostengünstig möglich sein.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Trainingsvorrichtung gelöst, die mindestens ein begehbares flächiges Element mit Markierungen, die eine zu gehende Schrittlänge kennzeichnen, aufweist.
  • Es ist bekannt, dass die Schrittlänge ist für die Effektivität des Gehens und die Gefahr des Stürzens maßgeblich ist. Sie kann aber sozusagen biologisch geeicht werden. Gerade die Schrittlänge wird vom Menschen, die sich beim Gehen unsicher fühlen, unwillkürlich reduziert. Dies führt zu einer Verlangsamung des Gehens. Es hat sich gezeigt, dass genau dieser Effekt durch regelmäßiges Trainieren mit einer vorgegebenen Schrittlänge verhindert bzw. umgekehrt werden kann.
  • In einer besonders einfachen und kostengünstigen Variante ist die Trainingsvorrichtung durch ein begehbares flächiges Element gebildet, auf dem in einem gewissen Abstand zueinander Markierungen aufgebracht sind, die dem Patienten eine zu gehende Schrittlänge vorgeben. Der Patient setzt also einen Fuß bis zu einer ersten Markierung, um dann den anderen Fuß nach vorne bis zur nächsten Markierung zu setzen. Im Folgenden wird der erste Fuß bis zur übernächsten Markierung gesetzt usw.. Der Patient geht also von Markierung zu Markierung das flächige Element entlang.
  • Um einen Trainingseffekt bzw. eine Weiterentwicklung zu erzielen, ist es sinnvoll, wenn auf dem flächigen Element mehrere Markierungsgruppen vorgesehen sind, die jeweils eine andere, ansteigende Schrittlänge vorgeben. Vorzugsweise weist jede Markierungsgruppe unterschiedliche Farben oder Formen auf. Beispielsweise kann eine blaue Markierungsgruppe eine Schrittlänge von 10 cm, eine grüne Markierungsgruppe eine Schrittlänge von 20 cm, eine rote Markierungsgruppe eine Schrittlänge von 30 cm usw. vorgeben. Der Patient beginnt also bei einem ersten Training mit der blauen Markierungsgruppe und steigert sich dann, wenn er diese Schrittlänge sicher beherrscht, über die grüne zur roten Markierungsgruppe. Die Markierungsgruppen sind vorzugsweise durch einzelne Linien gebildet, die sich quer über das flächige Element erstrecken.
  • Das flächige Element kann vorzugsweise durch eine Art Teppich gebildet sein, auf dem die Markierungen angebracht sind. Denkbar ist auch eine Fertigung aus Kunststoffplatten oder -matten.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsvariante sind die Markierungen nicht fest auf dem flächigen Element angebracht, sondern in ihrer Position beliebig veränderbar. Zu diesem Zweck können Markierungselemente vorgesehen sein, die auf die dem Patienten zugewandte Seite des flächigen Elementes aufgebracht werden können. Somit kann der Patient seine Schrittlänge individuell an seine Bedürfnisse oder seinen Trainingserfolg anpassen. Das flächige Element kann zu diesem Zweck erfindungsgemäß an seinen Längsseiten jeweils eine Klettverschlussleiste aufweisen, an denen Markierungselemente leicht lösbar angebracht werden können. Die Markierungselemente sind also beispielsweise durch Querleisten gebildet, die sich über die Breite des flächigen Elementes erstrecken und jeweils endseitig mit den Klettleisten verbindbar sind. Zu diesem Zweck weisen die Querleisten auf ihrer Unterseite ebenfalls eine für einen Klettverschluss notwendige Beschichtung auf.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsvariante weist das gesamte flächige Element eine Beschichtung auf und/oder ist aus einem Material gefertigt, dass selbst mit den Markierungsleisten verbindbar ist. Diese weisen also in ihrer gesamten Breite oder zumindest über wesentliche Abschnitte eine Beschichtung mit einem Klettmaterial auf, während das flächige Element mit einem entsprechend widerstandsfähigen und Schlaufen ausbildenden Textil beschichtet ist. Die Markierungselemente können somit an jeder beliebigen Stelle auf das flächige Element aufgelegt werden und verhaken sich mit diesem. Das flache, feste Anliegen minimiert die Stolpergefahr.
  • In einer weiteren Ausführungsvariante kann das flächige Element auch aus einem magnetischen Material gefertigt sein, auf das ebenfalls magnetische Markierungselemente schnell und einfach aufgelegt werden können.
  • Grundsätzlich ist auch eine Kombination der Ausführungsvarianten möglich, nämlich dass gewisse Markierungen bereits fest auf dem flächigen Element aufgetragen sind und zusätzlich weitere Markierungselemente beispielsweise in Form von Querleisten lösbar mit dem flächigen Element verbindbar sind. Grundsätzlich können die Markierungen und/oder die Markierungselemente jede beliebige Form und Farbe aufweisen. So bietet sich beispielsweise auch eine Ausgestaltung in Form von Fußabdrücken an, die dem Patienten bereits die zu lösende Aufgabenstellung suggerieren. Abbildungen von Fußabdrücken können aber auch zusätzlich zu den Markierungen vorgesehen sein.
  • Weiterhin kann das flächige Element mit Informationen oder Werbung versehen sein. Hierzu bietet sich insbesondere die während der Benutzung dem Untergrund zugewandte Seite an, da der Patient dadurch während des Trainings nicht abgelenkt wird.
  • Die Trainingsvorrichtung eignet sich auch für eine Kombination mit einem Geländer oder einer anderen Möglichkeit, an der sich der Patient festhalten oder stützen kann. Dies wird auf eine besonders einfache Art und Weise dadurch erreicht, dass die Trainingsvorrichtung nahe an einer Wand angeordnet wird, so dass sich der Patient im Bedarfsfall an dieser abstützen kann. Es ist aber auch möglich, die Trainingsvorrichtung mit einem oder zwei Geländern zu kombinieren, die an den Längsseiten angeordnet sind.
  • Die Trainingsvorrichtung bzw. das flächige Element kann beispielsweise eine Gesamtlänge von etwa 3 m und eine Breite von etwa 0,5 m aufweisen, wobei die Abmessungen je nach Anwendungsfall und örtlichen Gegebenheiten variabel sein können. Gerade im Hinblick auf die Abmessungen kann es erfindungsgemäß sinnvoll sein, das flächige Element in mehrere Einzelelemente zu unterteilen, die je nach Belieben zu einem kürzeren oder längeren Trainingsweg zusammengesetzt werden kann. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Übergang zwischen den einzelnen Elementen derart gewählt sein muss, dass sich keine Stolperfallen ergeben. Die Einzelelemente können zu diesem Zweck auf Stoß gegeneinander gelegt werden, beispielsweise im Falle von Kunststoffplatten oder -matten, wobei sie auf ihrer einem Untergrund zugewandten Seite vorzugsweise mit Hilfe einer Klettverbindung miteinander verbunden werden können. Die Einzelelemente weisen also im Bereich ihrer Querseiten auf der Unterseite eine Beschichtung auf, die mit einem entsprechend geeigneten Klettmaterial miteinander verbunden werden können. Es bietet sich beispielsweise eine Leiste an, deren Länge der Breite der Einzelelemente entspricht und die mit einem Klettmaterial versehen ist. Diese Leiste wird auf den Untergrund gelegt und die beiden Einzelelemente jeweils mit ihren Randbereichen der Querseiten und dem an der Unterseite angeordneten Klettmaterial auf die Leiste gelegt und angedrückt. Durch die Klettverbindung zwischen der Leiste und den Einzelelementen sind diese sicher gehalten und es wird vermieden, dass sie gegeneinander hochstehen und eine Stolperfalle bilden. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene Verbindungsmöglichkeit beschränkt sein, vielmehr eignen sich auch alle anderen Verbindungen, die eine möglichst flache Ausbildung der Übergänge zwischen den Einzelelementen gewährleisten.
  • Die Einzelelemente können erfindungsgemäß an den einander zugewandten Querseiten auch entsprechende sägezahnartige Ausnehmungen aufweisen, die mit Ausnehmungen des benachbarten Einzelelementes zusammenwirken. Hierzu bieten sich beispielsweise trapezartige Ausnehmungen an, in die jeweils trapezförmige Vorsprünge des benachbarten Einzelelementes eingreifen können.
  • Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Dabei wird explizit darauf hingewiesen, dass die nachfolgende Beschreibung lediglich bei spielhaft zu verstehen ist und nur eine mögliche Ausführungsvariante zeigt. Es zeigen:
  • 1: eine erste Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Trainingsvorrichtung,
  • 2: eine zweite Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Trainingsvorrichtung,
  • 3: einen Ausschnitt der Trainingsvorrichtung gemäß 2 im Schnitt gemäß der Schnittlinie aus 2.
  • 4: ein Einzelelement einer weiteren Ausführung der Trainingsvorrichtung.
  • Eine erfindungsgemäße Trainingsvorrichtung ist aus einem flächigen Element 20 gebildet, auf dem Markierungen 22 angebracht sind. Das flächige Element 20 wird für einen Gebrauch auf einen Untergrund, beispielsweise einem Boden einer Wohnung gelegt und ist begehbar. Es weist Längsseiten 24 und Querseiten 26 auf. In der gezeigten Ausführungsvariante ist das flächige Element 20 rechteckig ausgeführt, grundsätzlich sind aber auch andere Formen denkbar.
  • Eine geeignete Länge der Trainingsvorrichtung beträgt etwa zwei bis zehn Meter, wobei sich drei bzw. acht Meter als sehr zielführend erwiesen haben. Das flächige Element 20 sollte ausreichend breit sein, damit eine Person bequem auf diesem gehen kann. Eine Breite von mindestens 0,4 Meter erscheint angebracht, eine Breite von etwa 0,5 Meter ist besonders gut geeignet.
  • Gemäß 1 ist auf dem flächigen Element 20 eine erste Markierungsgruppe 28 mit einem ersten Abstand A1 zwischen den Markierungen 22 und eine zweite Markierungsgruppe 30 mit einem zweiten Abstand A2 zwischen den Markierungen 22 aufgebraucht. Der erste Abstand A1 der Markierungen 22 der ersten Markierungsgruppe 28 ist geringer als der zweite Abstand A2 zwischen den Markierungen 22 der zweiten Markierungsgruppe 30. Somit hat ein Patient die Möglichkeit, entweder mit Hilfe der ersten Markierungsgruppe 28 oder mit Hilfe der zweiten Markierungsgruppe 30 zu trainieren. Insbesondere hat er die Möglich keit, sich von der ersten Markierungsgruppe 28 zur zweiten Markierungsgruppe 30 zu steigern.
  • Das flächige Element 20 kann aus beliebigem Material gefertigt sein, es bietet sich insbesondere ein flexibles Material nach Art eines Teppichs an, das zusammenrollbar ist. Alternativ ist auch eine Fertigung aus einem festen Material, wie beispielsweise Metall, Holz oder Kunststoff denkbar.
  • 2 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsvariante, bei der die Markierungen 22 durch lösbare Markierungselemente gebildet sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind dies Querleisten 32, die auf das flächige Element 20 derart aufgelegt werden, dass sie von einer Querseite 26 zur anderen reichen. Entlang der Längsseiten 24 erstrecken sich Klettleisten 34, an denen die Querleisten 32 lösbar befestigt werden können. Zu diesem Zweck weisen die Querleisten 32 auf ihrer Unterseite eine Beschichtung mit einem entsprechenden Material auf.
  • Die Schrittlänge kann bei diesem System nach den persönlichen Gegebenheiten verändert werden. Zusätzlich können Markierungselemente 22 in Form von Fußabdrücken 36 vorgesehen sein, die dem Patienten die gestellte Aufgabe verdeutlichen.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsvariante besteht das flächige Element 20 aus mehreren Einzelelementen 38, deren Querseiten 26 möglichst auf Stoß zusammengefügt werden, um somit das gesamte flächige Element 20 auszubilden. Gezeigt ist eine von vielen Verbindungsmöglichkeiten, bei der die einzelnen Elemente 38 ebenfalls über eine Klettverbindung miteinander verbunden werden. Eine Verbindungsleiste 40 weist ein entsprechendes Material auf, auf dem die Einzelelemente 38, die ebenfalls mit einem entsprechenden Material ausgerüstet sind, gegen Verrutschen gesichert sind. Hierdurch wird vermieden, dass die Einzelelemente 38 auseinanderrutschen können, weiterhin ist durch die Verlegung auf Stoß das Risiko des Stolperns durch Über- bzw. Hochstände minimiert.
  • 4 zeigt eine weitere Ausführungsvariante eines Einzelelements 38. Bei diesem kann auf eine Verbindungsleiste 40 verzichtet werden, da das Einzelelement 38 an einer Seite einen vorstehenden Klettbereich 42 aufweist, auf den ein damit korrespondierender zweiter Klettbereich 44, der an der anderen Querseite 26 auf einer Unterseite des Einzelelements 38 angeordnet ist, zusammenwirken kann. Somit können mehrere Einzelelemente 38 schnell und einfach miteinander verbunden werden.
  • Die Länge des flächigen Elements 20 bzw. des Trainingswegs kann mehrere Meter, beispielsweise 3 bis 10 Meter betragen.
  • Weiterhin eignet sich die erfindungsgemäße Trainingsvorrichtung auch zu einer unmittelbaren Fortschrittskontrolle. Zu diesem Zweck geht der Patient zu Beginn des Trainings einmal um die gesamte Trainingsvorrichtung herum und zählt dabei die notwendigen Schritte. Am Ende einer Trainingseinheit oder einer Trainingsperiode geht er dieselbe Strecke noch einmal ab und zählt wiederum seine Schritte. Bei einem erfolgreichen Training wird sich die Anzahl der notwendigen Schritte verringern.
  • Die Markierungen 22 und/oder die Querleisten 32 können jede beliebige Form oder Farbe aufweisen. Insbesondere ist es sinnvoll, wenn zusammengehörende Markierungsgruppen jeweils die gleiche Farbe oder Form aufweisen, damit sie beim Gehen leichter zugeordnet werden können.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfasst vielmehr alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungsformen. Insbesondere kann auch die Ausführungsvariante gemäß 1 aus mehreren Einzelelementen 38 gebildet sein. Auch ist die Befestigung der Markierungselemente 32 in allen Ausführungsvarianten gemäß allen beschriebenen und ähnlichen gleichwirkenden Befestigungsmöglichkeiten denkbar.

Claims (11)

  1. Trainingsvorrichtung zur Verbesserung des Gehens, gekennzeichnet durch mindestens ein begehbares flächiges Element (20), auf dem Markierungen (22) in einem Abstand (A1, A2) zueinander angeordnet sind.
  2. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Markierungsgruppen (28, 30) aus Markierungen (22) vorgesehen sind, die jeweils unterschiedliche Abstände (A1, A2) zueinander aufweisen.
  3. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungen (22) durch lösbare Querleisten (32) gebildet sind, deren Abstand (A1, A2) zueinander veränderbar ist.
  4. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querleisten (32) durch eine Klettverbindung mit dem flächigen Element (20) verbindbar sind.
  5. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass entlang von Längsseiten (24) des flächigen Elements (20) Klettleisten (34) vorgesehen sind, an denen die Querleisten (32) befestigbar sind.
  6. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querleisten (32) über eine Klettverbindung unmittelbar an dem flächigen Element (20) befestigbar sind.
  7. Trainingsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element (20) aus mindestens zwei Einzelelemente (38) gebildet ist.
  8. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (38) lösbar miteinander verbindbar sind.
  9. Trainingsvorrichtung nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelelemente (38) über Klettverbindungen miteinander verbindbar sind.
  10. Trainingsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element (20) aus einem flexiblen Material nach Art eines Teppichs gebildet ist.
  11. Trainingsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das flächige Element (20) aus einem festen Material besteht.
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