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Die
Erfindung betrifft ein Saugreinigungswerkzeug der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Gattung sowie ein Verfahren zum Betrieb eines
Saugreinigungswerkzeugs der im Oberbegriff des Anspruchs 17 angegebenen
Gattung.
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Aus
der
DE 101 10 312
C1 ist ein Saugreinigungswerkzeug bekannt, das eine Luftturbine
besitzt, die ein Reinigungswerkzeug rotierend antreibt. Für unterschiedliche
Bodenbeläge
sind unterschiedliche Drehzahlen des Reinigungswerkzeugs wünschenswert.
Die Drehzahl des Reinigungswerkzeugs variiert auch in Abhängigkeit
der Saugleistung des Saugaggregats. Bei der
DE 101 10 312 C1 ist zur
Anpassung der Turbinenleistung eine manuelle Einstellbarkeit vorgesehen.
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Es
hat sich gezeigt, daß der
Bediener im Betrieb oft keine optimale Einstellung der Turbinenleistung
vornimmt. Das Anpassen der Turbinenleistung an unterschiedliche
Bodenbeläge
wird oft nicht oder nicht ausreichend gut vorgenommen, so daß sich ein unzureichendes
Reinigungsergebnis ergeben kann.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Saugreinigungswerkzeug
der gattungsgemäßen Art
zu schaffen, bei dem eine gute Anpassung der Antriebsleistung erreicht
wird.
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Eine
weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum Betrieb
eines Saugreinigungswerkzeugs anzugeben, mit dem ein gutes Reinigungsergebnis
erreicht wird.
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Diese
Aufgabe wird durch ein Saugreinigungswerkzeug mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 und durch ein Verfahren zum Betrieb eines Saugreinigungswerkzeugs
mit den Merkmalen des Anspruchs 17 gelöst.
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Die
Antriebsleistung des Reinigungswerkzeugs soll sich sowohl an die
Saugleistung des Saugaggregats als auch an unterschiedliche Bodenbeläge anpassen.
So ist bei harten Böden
wie beispielsweise Parkett oder Fliesen eine geringere Antriebsleistung
des Reinigungswerkzeuges erwünscht
als auf Teppichboden. Im Bereich der Fransen des Teppichbodens soll
die Antriebsleistung ebenfalls gering sein. Es hat sich gezeigt,
daß all
diese unterschiedlichen Faktoren Auswirkungen auf den Druck im Saugreinigungswerkzeug
haben. Durch die Steuerung der Antriebsleistung in Abhängigkeit
eines Drucks im Saugreinigungswerkzeug läßt sich so auf einfache Weise
eine Anpassung der Antriebsleistung erreichen, die sowohl unterschiedliche
Antriebsleistungen der Saugaggregate als auch unterschiedliche Bodenbeläge berücksichtigt.
Das Saugreinigungswerkzeug kann dadurch mit Saugreinigungsgeräten unterschiedlicher
Leistung eingesetzt werden. Die Antriebsleistung des Reinigungswerkzeugs
paßt sich automatisch
der Antriebs leistung des Saugaggregats an. Durch die Steuerung der
Antriebsleistung in Abhängigkeit
des Drucks im Saugreinigungswerkzeug kann die Antriebsleistung auf
Teppichböden,
wo sich ein hoher Unterdruck im Saugreinigungswerkzeug einstellt,
hoch eingestellt werden, während
beim Einsatz des Saugreinigungswerkzeugs auf Hartböden oder
Fransen eine geringe Antriebsleistung wünschenswert ist. In diesen
Fällen
ist der sich im Saugreinigungswerkzeug einstellende Unterdruck geringer.
Die Druckdifferenz zum Umgebungsdruck ist also geringer. Auch in
abgehobenem Zustand des Saugreinigungswerkzeugs ist der Unterdruck
gering. Auch hier wird die Antriebsleistung verringert. Die verringerte
Antriebsleistung auf Hartböden
und bei vom Boden abgehobenem Zustand des Saugreinigungswerkzeugs
führt auch
zu geringerer Geräuschentwicklung
des Werkzeugs. Eine Steuereinrichtung zur Steuerung der Antriebsleistung
kann bei bestehenden Saugreinigungswerkzeugen nachgerüstet werden.
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Vorteilhaft
umfaßt
die Steuereinrichtung einen Druckaufnehmer. Die Antriebseinrichtung
ist insbesondere eine Luftturbine, die in einer Turbinenkammer drehbar
gelagert ist, wobei die Luftturbine von einem durch die Saugöffnung angesaugten
ersten Saugluftstrom angetrieben ist und wobei die Steuereinrichtung
den ersten Saugluftstrom beeinflußt. Durch die Beeinflussung
des Saugluftstroms kann die Turbinenleistung und dadurch die Antriebsleistung
des Reinigungswerkzeugs auf einfache Weise beeinflußt werden.
Der erste Saugluftstrom ist dabei vorteilhaft mindestens ein Teil
des Arbeitsluftstroms. Der erste Saugluftstrom dient dadurch sowohl
zum Antrieb der Luftturbine als auch zur Förderung von Schmutzpartikeln.
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Es
ist vorgesehen, daß das
Reinigungswerkzeug in einer Arbeitskammer angeordnet ist, in die die
Saugöffnung
mündet,
und daß die
Turbinenkammer mit der Arbeitskammer über mindestens eine Strömungsverbindung
verbunden ist. Die Steuereinrichtung wirkt vorteilhaft auf den Strömungsquerschnitt
mindestens einer Strömungsverbindung.
Dadurch kann auf einfache Weise der Saugluftstrom beeinflußt werden.
Vorteilhaft ist an der Strömungsverbindung
ein Steuerelement angeordnet, auf dessen Stellung die Steuereinrichtung
wirkt. Insbesondere ist an mindestens einer Strömungsverbindung eine Einstelleinrichtung
vorgesehen, mit der der Strömungsquerschnitt
der Strömungsverbindung
unabhängig vom
Druck in dem Saugreinigungswerkzeug beeinflußt werden kann. Vorteilhaft
ist die Einstelleinrichtung manuell zu betätigen. Über die Einstelleinrichtung
ist insbesondere der maximale Strömungsquerschnitt einer Strömungsverbindung
einstellbar. Auf diesem Strömungsquerschnitt
kann dann das von der Steuereinrichtung gesteuerte Steuerelement
wirken. Die Einstelleinrichtung kann auch oder zusätzlich an
einer Strömungsverbindung
angeordnet sein, auf die das Steuerelement nicht wirkt.
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Eine
einfache Ausgestaltung einer Steuereinrichtung läßt sich erreichen, wenn der
Druckaufnehmer eine Membran umfaßt, wobei auf die eine Membranseite
der Umgebungsdruck und auf die gegenüberliegende Membranseite ein
Druck im Saugreinigungswerkzeug wirkt. Die Stellung des Steuerelementes
ist dabei vorteilhaft an die Auslenkung der Membran gekoppelt. Die
Auslenkung der Membran stellt ein Maß für den Differenzdruck zwischen
der Umgebung und dem Druck im Saugreinigungswerkzeug dar. Über die
Membran kann der Differenzdruck auf einfache Weise in einen Stellweg
umgewandelt werden. Eine so aufgebaute Steuereinrichtung besitzt
einen einfachen und robusten Aufbau. Zweckmäßig ist die Auslenkung der
Membran über
einen drehfest mit dem Steuerelement gekoppelten Steuerhebel an
das Steuerelement gekoppelt. So läßt sich eine einfache konstruktive
Ausgestaltung erreichen. Über
die Gestaltung des Steuerhebels und der Membran sowie über die
Gestaltung des Steuerelements kann die gewünschte Beeinflussung der Antriebsleistung
des Reinigungswerkzeugs eingestellt werden.
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Es
kann auch vorgesehen sein, daß der Druckaufnehmer
einen Balg umfaßt,
der an einem Ende mit dem Inneren des Saugreinigungswerkzeugs in
Verbindung steht und an dem anderen Ende mit der Umgebung, wobei
ein Ende des Balgs ortsfest im Gehäuse angeordnet ist und die
Stellung des Steuerelements an die Position des anderen Endes des
Balgs gekoppelt ist. Bei steigendem Differenzdruck zieht sich der
Balg zusammen und bewirkt so eine Änderung der Stellung des zweiten
Endes des Balgs. Auch über
einen Balg kann so ein Differenzdruck auf einfache Weise in einen
Stellweg umgewandelt werden.
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Es
ist vorgesehen, daß die
Arbeitskammer mit der Turbinenkammer über eine erste Strömungsverbindung
und eine zweite Strömungsverbindung verbunden
ist, wobei der die Luftturbine antreibende Saugluftstrom durch die
erste Strömungsverbindung strömt. Über die
Aufteilung des Arbeitsluftstroms in einen ersten, über die
erste Strömungsverbindung und
einen zweiten, über
die zweite Strömungsverbindung
strömenden
Luftstrom kann so die Antriebsleistung der Luftturbine beeinflußt werden.
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Ein
geringes Laufgeräusch
der Luftturbine läßt sich
erreichen, wenn die erste Strömungsverbindung
und die zweite Strömungsverbindung
auf gegenüberliegenden
Seiten einer gedachten Ebene liegen, die durch die Drehachse der
Luftturbine und den Mittelpunkt der Abströmöffnung bestimmt sind. Der über eine
Strömungsverbindung
strömende
Saugluftstrom strömt
in Antriebsrichtung an die Luftturbine und trägt zur Antriebsleistung bei.
Der durch die andere Strömungsverbindung
strömende
Saugluftstrom trifft in Gegenrichtung auf die Luftturbine und trägt so nicht
zur Antriebsleistung bei. Dieser Saugluftstrom hat eine bremsende
Wirkung auf die Luftturbine. Es hat sich gezeigt, daß durch
das beidseitige Umströmen
der Luftturbine das Laufgeräusch
der Luftturbine signifikant reduziert wird. Aufgrund der Anordnung
der ersten und der zweiten Strömungsverbindung
läßt sich
so zum einen eine sehr einfache, gute Beeinflussung der Antriebsleistung
der Luftturbine erreichen und zum anderen die Geräuschentwicklung
des Saugreinigungswerkzeugs verringern. Dabei ist vorgesehen, daß der gesamte
Arbeitsluftstrom über
die erste oder die zweite Strömungsverbindung
aus der Arbeitskammer in die Turbinenkammer strömt. Der gesamte Arbeitsluftstrom wird
so zu Transport von Partikeln von der Saugöffnung zur Abströmöffnung genutzt.
Die Steuerung der Antriebsleistung bedingt keinen Verlust von Arbeitsluft.
Eine gute Beeinflussung der Antriebsleistung wird erreicht, wenn
die Steuereinrichtung auf den Strömungsquerschnitt der zweiten
Strömungsverbindung
wirkt. Die Einwirkung auf den Strömungsquerschnitt der zweiten
Strömungsverbindung
läßt eine gute
Steuerung der Antriebsleistung zu. Die Veränderung des Luftstroms, der
durch die zweite Strömungsverbindung
strömt,
bewirkt auch eine Änderung
des Luftstroms durch die erste Strömungsverbindung, da die Steuerungseinrichtung
die Aufteilung des Arbeitsluftstroms auf die beiden Strömungsverbindungen
beeinflußt.
Der gesamte Saugluftstrom bleibt dabei im wesentlichen gleich. Eine
Verkleinerung des Strömungsquerschnitts
der zweiten Strömungsverbindung
bewirkt damit eine Erhöhung
des Luftstroms durch die erste Strömungsverbindung und umgekehrt.
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Es
kann auch vorgesehen sein, daß die Steuereinrichtung
eine Steuerung umfaßt,
die einen Stellmotor für
das Steuerelement an der Strömungsverbindung
in Abhängigkeit
eines Drucks im Saugreinigungswerkzeug betätigt. Es kann auch vorgesehen sein,
daß die
Steuereinrichtung eine Steuerung und einen Antriebsmotor umfaßt, der
das Reinigungswerkzeug rotierend antreibt, und daß die Steuerung den
Antriebsmotor in Abhängigkeit
eines Drucks im Saugreinigungswerkzeug steuert. Über den Druck wird in diesem
Fall die Antriebsleistung des Reinigungswerkzeugs direkt gesteuert.
Dabei können
beispielsweise die Stromaufnahme, die Antriebsleistung oder die
Drehzahl des Antriebsmotors gesteuert werden.
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Ein
Verfahren zum Betrieb eines Saugreinigungswerkzeugs mit einem Gehäuse, das
einen Anschlußstutzen
zur Strömungsverbindung
mit dem Saugaggregat eines Saugreinigungsgeräts aufweist, mit einer Saugöffnung, über die
der Arbeitsluftstrom in das Gehäuse
einströmt,
mit einer Abströmöffnung, durch
die der Arbeitsluftstrom das Gehäuse
verläßt, mit
einem Reinigungswerkzeug, das in dem Gehäuse drehbar gelagert ist und
mit einer Antriebseinrichtung zum rotierenden Antrieb des Reinigungswerkzeugs
ist vorgesehen, daß die
Antriebsleistung des Reinigungswerkzeugs in Abhängigkeit eines Drucks im Saugreinigungswerkzeug
gesteuert wird.
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Die
Steuerung der Antriebsleistung in Abhängigkeit des Drucks im Saugreinigungswerkzeug erlaubt
eine automatische Anpassung der Antriebsleistung und damit der Drehzahl
des Reinigungswerkzeugs auf unterschiedliche Böden. Ein manueller Eingriff
des Bedieners ist nicht notwendig.
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Vorteilhaft
wird die Antriebsleistung zwischen einem unteren Druckwert und einem
oberen Druckwert bei sinkendem Druck im Saugreinigungswerkzeug erhöht und bei
steigendem Druck abgesenkt. Auf Teppichböden ergibt sich ein hoher Unterdruck,
also ein niedriger Absolutdruckwert im Saugreinigungswerkzeug. Beim
Betrieb auf Teppichböden ist
eine hohe Antriebsleistung des Saugreinigungswerkzeugs erwünscht. Auf
Hartböden,
Teppichfransen und bei abgehobenem Saugreinigungswerkzeug soll die
Antriebsleistung gering sein. In diesem Fall stellt sich ein vergleichsweise
hoher Absolutdruck, also ein nur geringer Unterdruck im Saugreinigungswerkzeug
ein. Bei diesem hohen Druck ist eine niedrige Antriebsleistung vorgesehen.
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Vorteilhaft
wird die Antriebsleistung oberhalb eines oberen Druckwerts nicht
verändert.
Der obere Druckwert kann beispielsweise der sich bei abgehobenem
Saugreinigungswerkzeug einstellende Unterdruck sein. Vorteilhaft
wird die Antriebsleistung in Abhängigkeit
eines Differenzdrucks zwischen einem Druck im Saugreinigungswerkzeug
und dem Umgebungsdruck gesteuert.
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Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
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1 eine
perspektivische Darstellung eines Saugreinigungswerkzeugs,
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2 eine
perspektivische, längsgeschnittene
Darstellung eines Saugreinigungswerkzeugs,
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3 bis 6 perspektivische
Darstellungen eines Saugreinigungswerkzeugs mit abgenommener oberer
Gehäuseschale,
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7 eine
Steuereinrichtung in perspektivischer, teilgeschnittener Darstellung,
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8 und 9 die
Steuereinrichtung aus 7 in perspektivischer Darstellung,
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10 und 11 die
Steuereinrichtung aus 7 in perspektivischen, teilgeschnittenen
Darstellungen in unterschiedlichen Steuerstellungen,
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12 eine
perspektivische Darstellung einer Steuereinrichtung in der Stellung
aus 11,
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13 und 14 schematische
Schnittdarstellungen einer Steuereinrichtung in unterschiedlichen
Stellungen,
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15 und 16 schematische
Darstellungen von Steuereinrichtungen.
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Das
in 1 gezeigte Saugreinigungswerkzeug 1 besitzt
ein Gehäuse 2,
das aus einer oberen Gehäuseschale 49 und
einer unteren Gehäuseschale 50 gebildet
ist. An dem Gehäuse 2 sind
zwei Vorderräder 18 drehbar
festgelegt. An dem Gehäuse 2 des
Saugreinigungswerkzeugs 1 ist ein Anschlußstutzen 17 zur
Verbindung mit dem Saugaggregat eines Saugreinigungswerkzeugs angeordnet.
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In 2 ist
das Saugreinigungswerkzeug 1 geschnitten gezeigt. Das Vorderrad 18 kann
auch, wie in 2 gezeigt, an der Vorderseite
des Gehäuses 2 angeordnet
sein. In der unteren Gehäuseschale 50 ist
eine Saugöffnung 4 ausgebildet,
die sich über
die gesamte quer zur Arbeitsrichtung des Saugreinigungswerkzeugs 1 liegende
Breite erstreckt. Die Saugöffnung 4 ist
schlitzförmig
ausgestaltet. Oberhalb der Saugöffnung 4 ist
ein Reinigungswerkzeug, nämlich
eine Bürstenwalze 8,
um eine Drehachse 9 drehbar gelagert. An der Bürstenwalze 8 ist
eine Vielzahl von Borsten 28 festgelegt. Das Gehäuse 2 ist quer
zur Arbeitsrichtung und parallel zur Drehachse 9 der Bürstenwalze 8 von
einer Trennwand 11 in eine Arbeitskammer 3, in
der die Bürstenwalze 8 angeordnet
ist, und in eine Turbinenkammer 5, in der eine Luftturbine 6 drehbar
gelagert ist, geteilt. Die Luftturbine 6 ist um eine Drehachse 7 dreh bar
gelagert, die parallel zur Drehachse 9 der Bürstenwalze 8 liegt.
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Die
Turbinenkammer 5 ist über
eine erste Strömungsverbindung 12 und über eine
zweite Strömungsverbindung 13 mit
der Turbinenkammer 5 fluidisch verbunden. Die erste Strömungsverbindung 12 ist
offen ausgebildet. An der zweiten Strömungsverbindung 13 ist
ein Steuerelement, nämlich
eine Steuerklappe 14 angeordnet, das den Strömungsquerschnitt
der zweiten Strömungsverbindung 13 steuert. Aus
der Turbinenkammer 5 führt
eine Abströmöffnung 15,
an die der Anschlußstutzen 17 anschließt. Im Betrieb
fördert
ein am Anschlußstutzen 17 angeordnetes
Saugaggregat eines Saugreinigungsgeräts den Arbeitsluftstrom über die
Saugöffnung 4 in
die Arbeitskammer 3. Von dort strömt der Arbeitsluftstrom über die
Strömungsverbindungen 12 und 13 in die
Turbinenkammer 5 und über
die Abströmöffnung 15 aus
dem Anschlußstutzen 17.
Der gesamte von dem Saugaggregat geförderte Luftstrom dient als
Arbeitsluftstrom zur Förderung
von Schmutzpartikeln von der Saugöffnung 4 zur Abströmöffnung 15.
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In 2 ist
eine gedachte Ebene 43 gezeigt, die die Drehachse 7 der
Luftturbine 6 sowie den geometrischen Mittelpunkt M der
Abströmöffnung 15 enthält. Die
erste Strömungsverbindung 12 ist
unterhalb der Ebene 43, also auf der Seite der Ebene 43,
auf der sich auch die Saugöffnung 4 befindet,
angeordnet und die zweite Strömungsverbindung 13 oberhalb
der Ebene 43. Ein erster Saugluftstrom, der in Richtung
des Pfeils 20 durch die erste Strömungsverbindung 12 strömt, treibt
die Luftturbine 6 in Drehrichtung 51 an. Ein zweiter, aus
dem Arbeitsluftstrom abgezweigter Saugluftstrom strömt entlang
des Pfeils 21 durch die zweite Strömungsverbindung 13 in
die Turbinenkammer 5. Der durch die zweite Strömungsverbindung 13 in
die Turbinenkammer 5 eintretende Saugluftstrom bremst die
Luftturbine 6 ab. Gleichzeitig bildet der zweite Saugluftstrom
ein Luftpolster zwischen dem Gehäuse 2 und
der Luftturbine 6, das eine Reduzierung des Laufgeräuschs der
Luftturbine 6 bewirkt.
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Wie 3 zeigt,
besitzt die Luftturbine 6 auf beiden Seiten einer Grundplatte 52 Turbinenschaufeln 16.
Es kann auch vorgesehen sein, daß nur auf einer Seite einer
Grundplatte 52 Turbinenschaufeln 16 angeordnet
sind. Wie die 2 und 3 zeigen, ist
die Luftturbine 6 als Durchströmturbine ausgebildet. Angesaugte
Luft kann durch die Turbinenschaufeln 16 in den Bereich
der Achse der Luftturbine 6 strömen und von dort durch weitere
Turbinenschaufeln 16 radial nach außen weiterströmen.
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Wie 3 zeigt,
ist ein Abschnitt der Trennwand 11 an einer Einsatzwand 19 ausgebildet.
An der Einsatzwand 19 sind die Strömungsverbindungen 12 und 13 angeordnet.
Zur Steuerung der Steuerklappe 14 ist eine Steuereinrichtung 22 vorgesehen.
Die Steuereinrichtung 22 steht mit einer Druckmeßöffnung 23 in
der Einsatzwand 19 in Verbindung, die in die Arbeitskammer 3 mündet. Die
Luftturbine 6 treibt die Bürstenwalze 8 über eine
Antriebswelle 24 und einen Antriebsriemen 10 an.
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In 4 ist
das Saugreinigungswerkzeug 1 mit der Steuereinrichtung 22 gezeigt.
Die Steuereinrichtung 22 besitzt ein Ge häuse 32,
das in der Turbinenkammer 5 angeordnet ist. Das Gehäuse 32 besitzt
einen Verbindungsstutzen 33 zur Einsatzwand 19.
In 6 ist das Saugreinigungswerkzeug 1 ohne die
Steuereinrichtung 22 gezeigt. Wie 6 zeigt,
ist im Bereich der Druckmeßöffnung 23 und
des Verbindungsstutzens 33 an der Einsatzwand 19 eine
Führung 35 angeordnet,
auf die der Verbindungsstutzen 33 aufgesteckt werden kann.
Wie 5 und 6 zeigen, besitzt die Wand der
Turbinenkammer 5 eine Verbindungsöffnung 30, durch die
ein in 4 gezeigter Verbindungsschlauch 26 geführt ist.
Der Verbindungsschlauch 26 verbindet das Innere des Gehäuses 32 der
Steuereinrichtung 22 mit der Umgebungsluft. Der Verbindungsschlauch 26 mündet im Inneren
einer Radabdeckung 25. In 4 ist schematisch
ein Hinterrad 27 gezeigt, das unter der Radabdeckung 25 angeordnet
ist. Das Innere der Radabdeckung 25 ist vor Verschmutzung
geschützt, so
daß ein
Zusetzen des Verbindungsschlauchs 26 mit Schmutzpartikeln
vermieden ist. Die Steuereinrichtung 22 kann durch Austausch
einer bestehenden Einsatzwand durch eine Einsatzwand 19 mit
einer Steuereinrichtung 22 einfach an bestehenden Saugreinigungswerkzeugen
nachgerüstet
werden.
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In 5 ist
die Anordnung eines Steuerhebels 31 der Steuereinrichtung 22 gezeigt.
Der Steuerhebel 31 liegt mit seinem kurzen Ende im Bereich
der Führung 35 an
der Einsatzwand 19 an. Das lange Ende des Steuerhebels 31 ragt
in das in 5 nicht gezeigte Gehäuse 32 der
Steuereinrichtung 22. Wie die 4 und 5 zeigen,
ist die Steuerklappe 14 an einer Lagerwelle 41 angeordnet,
die an der der Steuereinrichtung 22 gegenüberliegenden
Seite in einem Lager 29 an der Einsatzwand 19 gelagert
ist. Das Gehäuse
der Steuereinrichtung 22 ist über eine Befestigungsschraube 36 mit
der Einsatzwand 19 verbunden.
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Die 7 bis 12 verdeutlichen
die Funktion der Steuereinrichtung 22. Wie 7 zeigt,
ist im Inneren des Gehäuses 32 eine
Membran 37 angeordnet, die dichtend am Innenumfang des
Gehäuses 32 befestigt
ist. An der einen Seite der Membran 37 liegt eine Steuerkugel 38 an,
in der sich das lange Ende des Hebels 31 abstützt. In
der in 7 gezeigten vollständig geschlossenen Stellung
der Steuerklappe 14 liegt die Steuerkugel 38 an
einem Anschlag 39 im Gehäuse 32 an. Der Steuerhebel 31 und
die Steuerkugel 38 sind in einem ersten Raum 70 im
Gehäuse 32 angeordnet.
In diesen ersten Raum 70 des Gehäuses 32 mündet die
Druckmeßöffnung 23.
Der Hebel 31 liegt zwar im Bereich der Druckmeßöffnung 23 benachbart
zur Einsatzwand 19, er verschließt diese jedoch nicht. Über die
Druckmeßöffnung 23 wirkt
im ersten Raum 70 ein erster Druck pA1 der
Arbeitskammer 3. Die Membran 37 trennt den ersten
Raum 70 von einem zweiten Raum 71, der über einen
Anschlußstutzen 40 mit
der Umgebung verbunden ist. An dem Anschlußstutzen 40 ist der
in 4 gezeigte Verbindungsschlauch 26 fixiert.
In dem zweiten Raum 71 wirkt der Umgebungsdruck pU.
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Wie 8 zeigt,
ist die Lagerwelle 41 an dem Verbindungsstutzen 33 gelagert.
Der Hebel 31 ist drehfest mit der Lagerwelle 41 verbunden.
Wie 9 zeigt, erstreckt sich die Steuerklappe 14 über die
gesamte Höhe
der zweiten Strömungsverbindung 13.
Wie die 7 und 8 zeigen,
ist die der ersten Strömungsverbindung 12 zugewandte,
unterhalb einer Drehachse 42 der Lagerwelle 41 liegende
Seite der zweiten Strömungsverbindung 13 auf
der der Turbinenkammer 5 zugewandten Seite von einem Wandabschnitt 34 verschlossen.
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Bei
der in den 7 bis 9 gezeigten, vollständig geschlossenen
Stellung der Steuerklappe 14 ist der in der Arbeitskammer 3 herrschende
Druck PA1 erheblich geringer als der Umgebungsdruck
pU. In der Arbeitskammer 3 herrscht
ein hoher Unterdruck, der beispielsweise beim Betrieb des Saugreinigungswerkzeugs 1 auf
Teppichboden herrscht. Der Umgebungsdruck pU drückt über die
Steuerkugel 38 den Hebel 31 nach oben und damit
die Steuerklappe 14 in die vollständig geschlossene Stellung.
In dieser Stellung strömt
der gesamte Arbeitsluftstrom über
die erste Strömungsverbindung 12 von
der Arbeitskammer 3 in die Turbinenkammer 5.
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In 10 ist
die Lage der Steuerklappe 14 bei verringertem Unterdruck,
also erhöhtem
absolutem Druck pA2 in der Arbeitskammer 3 gezeigt.
Bei dem erhöhten
Druck pA2 in der Arbeitskammer 3 wird die
Steuerklappe 14 aufgrund der Saugwirkung des Saugaggregats
in eine geöffnete
Stellung gedreht. Dieses Öffnen
der Steuerklappe 14 ist möglich, da der Wandabschnitt 34 den
in entgegengesetzter Richtung wirkenden Wandabschnitt der Steuerklappe 14 abdeckt.
Der Druck pA2 in der Arbeitskammer 3 reicht
nicht mehr aus, um die Membran 37 vollständig nach
oben auszulenken. Der Steuerhebel 31 ist gegenüber der
in 7 gezeigten Stellung um einen Winkel ω2 um die Drehachse 42 verschwenkt.
Dadurch gelangt ein zweiter Saugluftstrom über die zweite Strömungsverbindung 13 aus
der Arbeitskammer 3 in die Turbinenkammer 5. Der
zweite Saugluftstrom steht nicht mehr als Antriebsluftstrom für die Luftturbine 6 zur
Verfügung.
Der zweite Saugluftstrom bremst die Luftturbine 6 ab. Dadurch
verringert sich die Drehzahl der Luftturbine 6 und damit
die Antriebsleistung, mit der die Bürstenwalze 8 rotierend angetrieben
wird. Bei erhöhtem
Druck pA2 in der Arbeitskammer 3,
wie er sich beispielsweise beim Überfahren
von Teppichfransen einstellen kann, wird die Drehzahl der Bürstenwalze 8 aufgrund
der verringerten Antriebsleistung verringert.
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11 und 12 zeigen
die Steuereinrichtung 22 bei weiter erhöhtem Druck pA3 in
der Arbeitskammer 3. Das Saugaggregat hat die Steuerklappe 14 weiter
ausgelenkt. Zwar bleibt die Saugleistung, die an der Steuerklappe 14 wirkt,
konstant, allerdings wird der an der Membran 37 in Richtung
auf den Hebel 31 wirkende Unterdruck aufgrund des gestiegenen
Drucks pA3 in der Arbeitskammer 3 geringer,
so daß sich
die der Auslenkung der Steuerklappe 14 entgegenwirkende
Kraft verringert. Der Hebel 31 ist in der in 11 und 12 gezeigten
Stellung um einen Winkel ω3 gegenüber
der in den 7 bis 9 gezeigten
Stellung ausgelenkt. Es kann auch vorgesehen sein, daß der Hebel 31 direkt
auf die Membran 37 wirkt.
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An
den Strömungsverbindungen 12 und 13 können Einstelleinrichtung 72 und 73 angeordnet sein,
die in 9 gestrichelt gezeigt sind. An der ersten Strömungsverbindung 12 ist
eine Einstelleinrichtung 72 angeordnet, die als manuell
betätigbarer Steuerschieber
ausgebildet ist. Der Steuerschieber kann in Pfeilrichtung vom Benutzer
verschoben werden. Dadurch wird der Strömungsquerschnitt der ersten
Strömungsverbindung 12 verändert, und
zwar unabhängig
von den im Saugreinigungswerkzeug 1 herrschenden Drücken. An
der zweiten Strömungsverbindung 13 ist
eine Einstelleinrichtung 73 angeordnet, die ebenfalls als
manuell zu betätigender Steuerschieber
ausgebildet ist. Der Steuerschieber kann ebenfalls in Pfeilrichtung
von einem Bediener betätigt
werden. Es kann auch vorgesehen sein, entweder an der ersten Strömungsverbindung 12 oder an
der zweiten Strömungsverbindung 13 eine
Einstelleinrichtung 72, 73 anzuordnen. Je nach
gewünschter
möglicher
Beeinflussung der Strömungsquerschnitte
der Strömungsverbindungen 12 und 13 kann
die Größe der Einstelleinrichtungen 72 und 73 unterschiedlich
gewählt
werden. Über
die Einstelleinrichtungen 72 und 73 wird der maximale
Strömungsquerschnitt
der Strömungsverbindungen 12 bzw. 13 festgelegt.
Damit kann auch die Aufteilung des Luftstroms auf die beiden Strömungsverbindungen 12 und 13 eingestellt
werden. Die Steuerung der Steuerklappe 14 an der zweiten
Strömungsverbindung 13 ist
unabhängig
von der Stellung der Einstelleinrichtungen 72 und 73.
Die Einstelleinrichtungen 72 und 73 können statt
als Schieber auch anders ausgebildet sein, beispielsweise als Einstellklappen
oder dgl..
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Die 13 und 14 zeigen
ein Ausführungsbeispiel
einer Steuereinrichtung 44. Die Steuereinrichtung 44 umfaßt einen
Balg 45, dessen erstes Ende 46 an der Einsatzwand 19 festgelegt
ist. Am ersten Ende 46 ist der Balg 45 über eine
Druckmeßöffnung 23 mit
der Arbeitskammer 3 verbunden. Am zweiten Ende 47 ist
der Balg 45 mit dem Umgebungsdruck pU verbunden.
Am zweiten Ende 47 des Balgs 45 ist ein Hebel 48 angeordnet, über den
das zweite Ende 47 des Balgs 45 mit der Steuerklappe 14 verbunden
ist. Bei hohem Unterdruck in der Arbeitskammer 3, also
einem kleinen absoluten Druckwert pA1, zieht
der Unterdruck das zweite Ende 47 zur Einsatzwand 19 hin.
Die Öffnungen
in den Balg 45 zur Arbeitskammer 3 und zur Umgebung
sind dabei sehr klein, so daß kein
nennenswerter Volumenstrom stattfindet. Die Steuerklappe 14 ist
geschlossen. Erhöht
sich der absolute Druck auf den in 14 gezeigten
Druck pA2, reicht die Kraft, die auf das
zweite Ende 47 wirkt, nicht mehr aus, um der aufgrund des Unterdrucks
in der Turbinenkammer 5 wirkenden Kraft an der Steuerklappe 14 entgegenzuwirken.
Das zweite Ende 47 des Balgs 45 bewegt sich um
einen Weg ΔS
von der Einsatzwand 19 weg. Die Steuerklappe 14 ist
um einen Winkel ω2 geöffnet.
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Anstatt
der Membran 37 oder des Balgs 45 kann eine Steuereinrichtung
auch ein Ventil zur Steuerung einer Steuerklappe 14 umfassen.
Anstatt einer Steuerklappe können
auch andere Steuerelemente wie Schieber oder dgl. vorgesehen sein.
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In 15 ist
ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer Steuereinrichtung 54 gezeigt. Die Steuereinrichtung 54 umfaßt einen
Stellmotor 55, der auf die Lagerwelle 41 der Steuerklappe 14 wirkt
und so die Stellung der Steuerklappe 14 einstellt. Der
Stellmotor 55 ist mit einer Steuerung 57 verbunden.
Die Steuereinrichtung 54 umfaßt einen Drucksensor 56, der
den Druck in der Turbinenkammer 5 mißt. Es kann auch ein Drucksensor 56' zur Erfassung
des Drucks in der Arbeitskammer 3 vorgesehen sein. In Abhängigkeit
des von dem Drucksensor 56 oder 56' gemessenen Drucks steuert die
Steuerung 57 den Stellmotor und damit die Stellung der
Steuerklappe 14. Die Steuerung erfolgt dabei anhand des
in 15 schematisch ge zeigten Diagramms, das den Winkel ω in Abhängigkeit
des gemessenen Drucks p angibt. Unterhalb eines unteren Druckwerts
p0 ist die Steuerklappe 14 geschlossen.
Unterhalb des unteren Druckwerts p0 ist
der Unterdruck im Saugreinigungswerkzeug 1 sehr groß. Bei steigendem
Druck, also sich verringerndem Unterdruck gegenüber der Umgebung, wird die
Steuerklappe 14 um steigende Winkel ω verstellt. Bei einem oberen
Druckwert p1 ist die Steuerklappe 14 um
einen maximalen Winkel ω0 geöffnet.
Der Druckwert p1 kann sich beispielsweise
bei abgehobenem Saugreinigungswerkzeug 1 einstellen. Bei
weiter steigendem Druck bleibt die Steuerklappe 14 bis
zum Erreichen des Umgebungsdrucks pU unverändert.
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Bei
dem in 16 gezeigten Ausführungsbeispiel
wird die Bürstenwalze 8 über einen
Antriebsmotor 65 und einen Antriebsriemen 68 direkt
angetrieben. Eine Luftturbine ist nicht vorgesehen. Das in 16 gezeigte
Saugreinigungswerkzeug 61 besitzt eine Arbeitskammer 3,
in der die Bürstenwalze 8 angeordnet
ist, sowie eine Kammer 62, die die Arbeitskammer 3 mit
dem Anschlußstutzen 17 verbindet. Das
Saugreinigungswerkzeug 61 besitzt eine Steuereinrichtung 64,
die den Antriebsmotor 65 sowie einen Drucksensor 66 und
eine Steuerung 67 umfaßt.
Der Drucksensor 66 mißt
den Druck in der Kammer 62. Der Drucksensor 66 kann
jedoch auch den Druck in der Arbeitskammer 3 messen. Die
Steuerung 67 steuert die Stromaufnahme I des Antriebsmotors 65 und
damit die Antriebsleistung der Bürstenwalze 8. Die
Steuerung erfolgt anhand des in 16 schematisch
gezeigten Diagramms. Bei einem niedrigen Druck p0,
also bei einem hohen Unterdruck in der Kammer 62, wird
der Antriebsmotor 65 mit einem hohen Strom I1 betrieben.
Bei steigendem Druck, also sinkendem Unterdruck in der Kammer 62,
sinkt auch die Stromaufnahme I bis auf eine Stromaufnahme I0 bei einem oberen Druckwert p1.
Bis zum Erreichen des Umgebungsdrucks pU wird
die Stromaufnahme I konstant gehalten. Es kann jedoch auch vorgesehen sein,
daß die
Stromaufnahme I nach Überschreiten des
oberen Druckwerts p1 weiter absinkt. Insbesondere
kann bei Erreichen eines oberen Druckwerts vorgesehen sein, daß der Antriebsmotor 65 aus
Sicherheitsgründen
abgeschaltet wird, beispielsweise, wenn das Saugreinigungswerkzeug 6 vom
Boden abgehoben wird. Anstatt der Stromaufnahme I kann auch die
Drehzahl oder die Antriebsleistung des Antriebsmotors 65 gesteuert
werden.