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DE102006040278A1 - Arzneimittel zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms - Google Patents

Arzneimittel zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms Download PDF

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DE102006040278A1
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DE
Germany
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serotonin reuptake
reuptake inhibitor
charles
hallucinations
venlafaxine
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102006040278A
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English (en)
Inventor
Undine Lang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technische Universitaet Dresden
Original Assignee
Technische Universitaet Dresden
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Publication date
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Publication of DE102006040278A1 publication Critical patent/DE102006040278A1/de
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/13Amines
    • A61K31/135Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61P27/00Drugs for disorders of the senses

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Arzneimittel zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms. Als Charles-Bonnet-Syndrom (CBS) wird die Situation beschrieben, dass Patienten mit Sehstörungen Dinge sehen, von denen die Patienten wissen, dass sie nicht real sind. Das Arzneimittel enthält mindestens einen Serotoninwiederaufnahmehemmer, bevorzugt ausgewählt aus Venlafaxin, Citalopram, Escitalopram, Alaproclat, Duloxetin, Femoxetin, Fenfluramin Fluoextin, Fluvoxamin, Indalpin, Milnacipran, Norfenfluramin, Paroxetin, Sertralin Trazoden, Zimeldin, sowie deren pharmazeutisch wirksamen Derivate und Salze. Überraschend wurde festgestellt, dass die Administration des Serotoninwiederaufnahmehemmers bei Patienten mit Charles-Bonnet-Syndrom bereits nach wenigen Tagen (3 bis 5 Tage) zu einem kompletten und dauerhaften Rückgang der Halluzinationen führt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Arzneimittel zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms. Als Charles-Bonnet-Syndrom (CBS) wird die Situation beschrieben, dass Patienten mit Sehstörungen, Dinge sehen, von denen die Patienten wissen, dass sie nicht real sind.
  • Die Dinge, die die Patienten im Rahmen des CBS sehen, sind meistens Personen, Tiere oder Gebäude sowie geometrische Figuren. Diese Scheinwahrnehmungen oder auch Pseudohalluzinationen können einige Sekunden oder aber die meiste Zeit des Tages auftreten, sie könne sich bewegen oder auch statisch bleiben. Das CBS tritt bei nicht-dementen, psychisch gesunden Menschen jeden Alters, aber meistens bei älteren Menschen, auf. CBS wurde lange Zeit als selten eingestuft. Man erkannte aber schließlich, dass das CBS recht häufig bei älteren Menschen auftritt, die an Sehschwächen jeglicher Ursache leiden. Die betroffenen Menschen schweigen jedoch häufig darüber, da sie Angst haben, dass die Leute denken, sie würden geisteskrank werden. Es ist wichtig hervorzuheben, dass CBS in der Regel durch Sehstörungen und nicht durch Demenz oder Krankheiten der Psyche hervorgerufen wird.
  • Als Ursachen für ein CBS wurden jegliche Sehstörungen beschrieben, wie Durchblutungsstörungen, Makuladegeneration, Denervierungsprozesse, chirurgische Eingriffe (Enukleation), Traumata, Glaukom oder Katarakt.
  • Es gibt andere medizinische Ursachen, die dazu führen, dass Leute Dinge sehen, die es nicht gibt: Parkinson, Alzheimer, Schlaganfälle und andere Krankheiten, die das Sehzentrum des Gehirns beinträchtigen.
  • Ein wichtiger Unterscheid zu Halluzinationen, die bei psychisch kranken Menschen auftritt, ist, dass Patienten mit CBS schnell lernen, dass die Halluzinationen nicht real sind.
  • Es ist bisher keine wirksame Therapie des CBS bekannt. Nur in Einzelfällen oder kleinen Fallserien wurden bisher Antiepileptika (wie Carbamazepin, Valproat und Gabapentin) und Neuroleptika eingesetzt. Auch der Einsatz von selektiven 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten, wie Ondansetron und Zisaprid, wurde beschrieben.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Arzneimittel zur Behandlung des CBS anzugeben.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch die Verwendung eines Arzneimittels, welches eine therapeutisch wirksame Menge mindestens eines Serotoninwiederaufnahmehemmer enthält, zur Behandlung des CBS.
  • Überraschend wurde festgestellt, dass die Administration einer therapeutisch wirksamen Menge eines Serotoninwiederaufnahmehemmers bei Patienten mit Charles-Bonnet-Syndrom bereits nach wenigen Tagen (3 bis 5 Tage) zu einem kompletten und dauerhaften Rückgang der Halluzinationen führt.
  • Serotoninwiederaufnahmehemmer werden normalerweise als Antidepressiva eingesetzt. Die Serotoninwiederaufnahmehemmer hemmen die Wiederaufnahme (Reuptake) des Neurotransmitters Serotonin (5-Hydroxytryptamin, 5-HT) in die Präsynapse und erhöhen so die Konzentration des Serotonin im synaptischen Spalt. Ihre Wirkung entfalten die Serotoninwiederaufnahmehemmer an dem Serotonintransporter, einem Monoamintransporter-Protein. An anderen Monoamin-Transportern wirken sie nicht oder nur schwach.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten Serotoninwiederaufnahmehemmer sind so genannte selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI). Die SSRI besitzen gegenüber den trizyklischen Antidepressiva (in den trizyklischen Antidepressiva sind 3 Kohlenwasserstoffringe direkt miteinander zu einem 3-Ringsystem verbunden) eine deutlich geringere Affinität zu α-Adrenozeptoren, Histamin-Rezeptoren und muscarinischen Acetylcholinrezeptoren. Die Aktivität an diesen Rezeptoren bedingt einen Großteil der Nebenwirkungen der trizyklischen Antidepressiva. Durch die höhere Selektivität der erfindungsgemäß verwendeten Serotoninwiederaufnahmehemmer werden vorteilhaft die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auch bei der Behandlung des CBS reduziert.
  • Der Serotoninwiederaufnahmehemmer ist bevorzugt ausgewählt aus der Gruppe Venlafaxin, Citalopram, Escitalopram, Alaproclat, Duloxetin, Femoxetin, Fenfluramin Fluoxetin, Fluvoxamin, Indalpin, Milnacipran, Norfenfluramin, Paroxetin, Sertralin Trazodon, Zimeldin, sowie deren pharmazeutisch wirksamen Derivate und Salze.
  • Der Serotoninwiederaufnahmehemmer wird in den üblichen therapeutisch wirksamen Dosen, bevorzugt mit dem Essen, oral verteilt auf 1 bis 3 Einzelgaben verabreicht. Beispielhafte Tagesdosen sind:
    Venlafaxin: 75 bis 225 mg/Tag
    Citalopram: 10 bis 30 mg/Tag
  • Der Serotoninwiederaufnahmehemmer wird in Form von Tabletten oder bevorzugt in Form einer Retardformulierung verabreicht. Die Retardformulierung besteht vorzugsweise aus Kapseln.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch eine Methode zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndromes durch Verabreichung einer therapeutisch wirksamen Dosis eines Serotoninwiederaufnahmehemmers. Die Wirkung des Serotoninwiederaufnahmehemmer setzt vorteilhaft bereits nach 2 bis 3 Tagen ein. Die Therapie wird bevorzugt solange fortgeführt, wie die für die Symptome ursächliche Sehstörung besteht. Bevorzugt eingesetzte Serotoninwiederaufnahmehemmer sind die oben in dieser Beschreibung genannten. Die Serotoninwiederaufnahmehemmer werden bevorzugt in den oben genannten Dosen und Darreichungsformen eingesetzt.
  • Anhand der nachfolgenden Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert:
  • Ausführungsbeispiel 1:
  • Die Wirkungsweise von Venlafaxin zur Behandlung des Charles-Bonnett-Syndroms wurde in der Klinik an Patienten mit täglich plötzlich eintretenden Halluzinationen, die sich unerwartet und sehr lebhaft und plastisch teilweise in Form von geometrischen Formen, aber auch Gesichtern und Tieren zeigten, getestet. Die Patienten erlebten die Halluzinationen als unecht, sie waren nicht mit einer Depression oder mentalen Störungen einhergehend. Die Patienten hatten eine klare Krankheitseinsicht bezüglich der Halluzinationen und eine kognitive Testung zeigte keinen Hinweis auf eine dementielle Entwicklung.
  • Nach der viertägigen Gabe von Venlafaxin 75 mg (pro Tag) zeigte sich ein kompletter Rückgang der Halluzinationen. Über einen Beobachtungszeitraum von 4 Wochen traten unter weiterer täglicher Einnahme von Venlafaxin 75 mg (pro Tag) keine weiteren Halluzinationen auf.
  • Ausführungsbeispiel 2:
  • Auch bei Ersetzen von Venlafaxin durch Citalopram in einer Dosierung von 20 mg/Tag zur Behandlung des Charles-Bonnett-Syndroms zeigte sich ein kompletter Rückgang der Halluzinationen.

Claims (2)

  1. Verwendung eines Arzneimittels, welches mindestens einen Serotoninwiederaufnahmehemmer enthält, zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms.
  2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Serotoninwiederaufnahmehemmer ausgewählt ist aus Venlafaxin, Citalopram, Escitalopram, Alaproclat, Duloxetin, Femoxetin, Fenfluramin Fluoxetin, Fluvoxamin, Indalpin, Milnacipran, Norfenfluramin, Paroxetin, Sertralin Trazodon, Zimeldin, sowie deren pharmazeutisch wirksamen Derivate und Salze.
DE102006040278A 2006-08-21 2006-08-21 Arzneimittel zur Behandlung des Charles-Bonnet-Syndroms Ceased DE102006040278A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040204457A1 (en) * 2000-05-25 2004-10-14 Aventis Pharmaceuticals Inc. Use of (+)-alpha-(2,3-dimethoxyphenyl)-1-[2-(4-fluorophenyl)ethyl]-4- piperidinemethanol or its prodrug in the treatment of symptoms of dementia and dopamine induced psychosis

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040204457A1 (en) * 2000-05-25 2004-10-14 Aventis Pharmaceuticals Inc. Use of (+)-alpha-(2,3-dimethoxyphenyl)-1-[2-(4-fluorophenyl)ethyl]-4- piperidinemethanol or its prodrug in the treatment of symptoms of dementia and dopamine induced psychosis

Non-Patent Citations (1)

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Title
RANEN,N.G.,et.al.:Cisapride in the treatment of Vis al Hall cinations Ca sed by Vision Loss.In:Am.J.Geriatr. Psychiatry 7(3),1999,S.264-266; *

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