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DE102006049006A1 - Sauerstoffsensor - Google Patents

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DE102006049006A1
DE102006049006A1 DE102006049006A DE102006049006A DE102006049006A1 DE 102006049006 A1 DE102006049006 A1 DE 102006049006A1 DE 102006049006 A DE102006049006 A DE 102006049006A DE 102006049006 A DE102006049006 A DE 102006049006A DE 102006049006 A1 DE102006049006 A1 DE 102006049006A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective device
outer diameter
exhaust pipe
oxygen sensor
equal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006049006A
Other languages
English (en)
Inventor
Akira Isesaki Uchikawa
Futoshi Isesaki Ichiyanagi
Masao Isesaki Tsukada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE102006049006A1 publication Critical patent/DE102006049006A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/403Cells and electrode assemblies
    • G01N27/406Cells and probes with solid electrolytes
    • G01N27/407Cells and probes with solid electrolytes for investigating or analysing gases
    • G01N27/4077Means for protecting the electrolyte or the electrodes

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Abstract

Ein Sauerstoffsensor (10) umfasst ein Sensorelement (11), das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Rohr (1) strömt, eine zylindrische Schutzeinrichtung (12), die eine Außenseite des Sensorelements (11) abdeckt, und deren oberer Endbereich (12a) zu einer Innenseite des Rohres (1) vorragt. Ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (11) und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (11) im Innern des Rohres (1) sind so festgelegt, dass ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D x L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Rohres (1) im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Sauerstoffsensor, der Sauerstoffkonzentrationen in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Rohr strömt.
  • In den letzten Jahren wurden verschiedene Sauerstoffsensoren vorgeschlagen und entwickelt und ein Sauerstoffsensor wurde in der vorläufigen japanischen Patentanmeldung Nr. 11-337513 (nachfolgend „JP11-337513" bezeichnet), offenbart. In JP11-337513 ist eine Außenseite eines Sensorelements mit einer Schutzvorrichtung abgedeckt und dieses Sensorelement ist in einem Auspuffrohr mit dem in der Schutzvorrichtung abgedeckten Sensorelement eingesetzt. Danach wurden dieses Sensorelement und die Schutzeinrichtung an einer Innenseite des Auspuffrohrs befestigt, sodass das Abgas von einer Zuflussöffnung in die Schutzeinrichtung strömt und das Sensorelement berührt.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Beim oben genannten Sauerstoffsensor aus JP11-337513 kontaktiert das Abgas das Sensorelement und dadurch werden die Sauerstoffkonzentrationen im Gas als Änderung eines Widerstandswerts elektrisch erfasst. Um das Abgas einer Innenseite der Schutzeinrichtung zuzuführen, steht bei diesem Sauerstoffsensor-Typ die Schutzeinrichtung im Innern des Auspuffrohres hervor oder ragt heraus. Bei einem Fall, bei dem ein Maß des Vorsprungs der Schutzeinrichtung im Inneren des Auspuffrohrs groß ist, wird dies daher zu einem Widerstand der Abgasströmung und beeinträchtigt die Abgaseffizienz. Folglich besteht die Möglichkeit, dass dies zu Verschlechterungen bei der Kraftstoffeffizienz und Leistung führen wird. Wenn das Vorsprungsmaß jedoch klein ist, um den Widerstand des Abgasstroms zu reduzieren, wird es schwierig, das Abgas dem Inneren der Schutzeinrichtung ausreichend und adäquat zuzuführen.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Sauerstoffsensor bereitzustellen, der die ausreichende Zuführungsmenge an Abgas sicherstellen kann, um die Sauerstoffkonzentrationen zu erfassen, ohne den Strömungswiderstand des Gases zu erhöhen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1. Die Unteransprüche offenbaren bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung weist ein Sauerstoffsensor ein Sensorelement auf, das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Rohr strömt; eine zylindrische Schutzeinrichtung, die eine Außenseite des Sensorelements abdeckt und deren oberer Endbereich zu einer Innenseite des Rohres vorragt, und einen Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung im innern des Rohres auf, die so festgelegt sind, das ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Rohres im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung weist ein im Innern eines Auspuffrohrs eingesetzter Sauerstoffsensor 10 für ein Motorrad ein Sensorelement auf, das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das im Auspuffrohr strömt; eine zylindrische Schutzeinrichtung auf, die eine Außenseite des Sensorelements abdeckt und deren oberer Endbereich zu einer Innenseite des Auspuffrohrs herausragt, und wenn ein Innendurchmesser des Auspuffrohrs kleiner oder gleich 40 mm ist, ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung im Innern des Auspuffrohrs so festgelegt sind, dass ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Auspuffrohres im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% wird.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
  • Darin zeigt:
  • 1 eine Schnittansicht eines Sauerstoffsensors 10 im Zustand, bei dem der Sauerstoffsensor 10 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung an einem Auspuffrohr 1 befestigt ist.
  • 2 eine Zeichnung, um eine Beziehung zwischen einem Vorsprungsmaß einer Schutzeinrichtung 12 und einer Ansprechzeit des Sauerstoffsensors 10 gemäß der einen Ausführungsform zu erklären.
  • 3 eine Zeichnung, die Reduzierungskurven der Abgaseffizienz bezüglich eines Außendurchmessers der Schutzeinrichtung 12 und des Vorsprungsmaßes der Schutzeinrichtung 12 gemäß der einen Ausführungsform zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung erläutert. Bei den Ausführungsformen wird ein Sauerstoffsensor, der im Innern eines Auspuffrohrs eines Verbrennungsmotors verwendet wird, als Beispiel verwendet (daher kann der Sauerstoffsensor nicht nur im Innern des Auspuffrohrs, sondern selbstverständlich auch irgendeines anderen Rohrs verwendet werden).
  • 1 ist eine Schnittansicht eines Sauerstoffsensors im Zustand, bei dem der Sauerstoffsensor an einem Auspuffrohr befestigt ist. 2 ist eine Zeichnung, um eine Beziehung zwischen einem Maß eines Vorsprungs einer Schutzeinrichtung und einer Ansprechzeit eines Sauerstoffsensors zu erklären. 3 ist eine Zeichnung, die Reduktionskurven der Abgaseffizienz bezüglich eines Außendurchmessers und des Vorsprungsmaßes der Schutzeinrichtung zeigt.
  • Wie in 1 gezeigt, ist ein Aufbau eines Sauerstoffsensors 10 hauptsächlich aus einem Sensorelement 11, das Sauerstoffkonzentrationen in einem zu messenden Abgas erkennt oder abtastet, das in einem Auspuffrohr 1 strömt, und einer röhrenförmigen oder zylindrisch geformten Schutzeinrichtung 12 ausgebildet, die eine Außenseite des Sensorelements 11 abdeckt und deren oberer Endbereich 12a zu einer Innenseite des Auspuffrohres 1 vorragt oder hervorsteht. Genauer durchdringt das Sensorelement 11 einen Kernbereich einer Halterung 13 mit einer luftdichten Struktur. Was die Schutzeinrichtung 12 betrifft, ist deren oberer Endbereich 12a geschlossen (tatsächlich ist ein nachfolgend erwähntes Zuflussloch oder eine -öffnung 12c am oberen Endbereich 12a ausgebildet) und die Schutzeinrichtung 12 deckt einen Endbereich des Sensorelements 11 ab. Ein Basis-Endbereich 12b der Schutzeinrichtung 12 ist mit der Halterung 13 mit luftdichter Struktur verbunden.
  • Der Sauerstoffsensor 10 ist am Auspuffrohr 1 wie folgt befestigt oder angebracht. Die Schutzeinrichtung 12 (also mit Sensorelement 11 und Halterung 13) wird zuerst von ihrem oberen Endbereich 12a in einen Öffnungsbereich 1a eingesetzt, der an einer inneren Wand des Auspuffrohrs 1 ausgebildet ist, und danach wird die Halterung 13 in einen Schraubenbereich oder Gewindebereich 2a eines zylindrischen Nabenbereichs 2, der von einer Außenwand des Auspuffrohrs 1, konzentrisch mit dem Öffnungsbereich 1a vorragt, luftdicht geschraubt.
  • Bezüglich der Größe des Sauerstoffsensors 10, ist es in diesem Fall vorteilhaft, dass die Größe auf das Maß eines Außendurchmessers von 14 [mm] der Halterung 13 reduziert wird. Und es ist ebenfalls vorteilhaft, dass der Gewindedurchmesser des Schraubenbereichs 2a des zylindrischen Nabenbereichs 2, in den die Halterung 13 geschraubt wird, kleiner oder gleich 10 [mm] ist.
  • Obwohl ein oberer Bereich des Sauerstoffsensors 10 in der Mitte der Halterung 13 in 1 weggelassen ist, ist der obere Bereich mit einer Verbindungsleitung versehen, die am Sensorelement 11 angeschlossen ist. Die vom Sensorelement 11 erfassten Sauerstoffkonzentrationen werden in elektronische Signale umgewandelt und danach von der Verbindungsleitung zu einem externen Bauteil ausgegeben.
  • Wie oben erwähnt, ist die Zuflussöffnung 12c an einem hervorstehenden Bereich einer Schutzeinrichtung 12 ausgebildet, die im Inneren des Auspuffrohrs 1 hervorsteht oder herausragt, um das Abgas zuzuführen. Das in die Zuflussöffnung 12c strömende Abgas wird dem Sensorelement 11 zugeführt und somit werden die Sauerstoffkonzentrationen erfasst. Darüber hinaus kehrt dieses in die Schutzeinrichtung 12 strömende Abgas von einer Ausstoß- oder Austrittsöffnung (nicht gezeigt) zum Innern des Auspuffrohrs 1 zurück.
  • Bei einem Fall, bei dem der Sauerstoffsensor 10 mit der obigen Struktur im Innern des Auspuffrohrs 1 eines Verbrennungsmotors mit kleinem Hubraum verwendet wird, der im Ganzen in einem Motorrad, u.s.w eingebaut ist, wird hierbei ein Durchmesser K eines Strömungsdurchgangs des Auspuffrohrs 1 auf ca. 40 [mm] ausgelegt. Und danach werden, wie in 1 gezeigt, ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 im Innern des Auspuffrohrs 1 so festgelegt, dass der Sauerstoffsensor 10 eine gute Ansprechzeit bei der Erfassung der Sauerstoffkonzentrationen erzielen kann, während ein Widerstand einer Abgasströmung auf einen kleinen Wert beschränkt wird.
  • Dieses Vorsprungsmaß L und dieser Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 sind wie folgt definiert. Das Vorsprungsmaß L ist als Länge von einer inneren Umfangsfläche des Auspuffrohrs 1 bis zu einem oberen Ende der Schutzeinrichtung 12 definiert. Der Außendurchmesser D ist als maximaler Außendurchmesser der Schutzeinrichtung 12 definiert, die im Innern des Auspuffrohrs 1 herausragt.
  • In 2 ist ein Messergebnis einer Beziehung zwischen dem Vorsprungsmaß L und der Ansprechzeit des Sauerstoffsensors 10 dargestellt. Bei der Messung wurde das Vorsprungsmaß L in einem Bereich von 2 [mm] bis 12 [mm] um 2 [mm] verändert und die Ansprechzeit des Sauerstoffsensors 10 gegenüber dem Vorsprungsmaß L gemessen. Wie aus 2 ersichtlich, wird die Ansprechzeit als Ergebnis der zwei Messungen in jedem Fall lang, bei dem das Vorsprungsmaß L 2 [mm] beträgt, (die Ansprechempfindlichkeit verschlechtert sich nämlich). Wenn das Vorsprungsmaß L andererseits 4 [mm] beträgt, wird die Ansprechzeit kurz (die Ansprechempfindlichkeit verbessert sich nämlich). Wenn das Vorsprungsmaß L zwischen 4 [mm] und 12 [mm] liegt, bleibt die Ansprechzeit im Wesentlichen konstant.
  • Bei dem in 2 gezeigten Experiment beträgt das Vorsprungsmaß L größer oder gleich 2 [mm]. Der Grund, warum das Vorsprungsmaß L größer oder gleich 2 [mm] beträgt, ist der folgende. Bei einem Fall, bei dem sich das Auspuffrohr 1 krümmt (das Auspuffrohr 1 sich insbesondere stromaufwärts davon krümmt), ist das Abgas überall an der inneren Umfangsfläche des Auspuffrohrs 1 empfindlich gegenüber der Viskosität des Gases. Die Gaskonzentration eines Gases mit hoher Viskosität, wie z. B. NO (Stickstoffoxyd), unterscheidet sich oder differiert insbesondere gegenüber einem Zentrum einer Gasströmung. Um dies zu verhindern, sind aus diesem Grund mindestens 2 [mm] als Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 erforderlich.
  • Bezüglich des Sensorelements 11 benötigt die Zellfunktion des angebrachten Elektrolyten (ZrO2), der dieses Sensorelement 11 ausbildet, ferner nicht nur die Funktion einer Ionenleitung von YSZ (Y2O3 – ZrO2 – Mischung = Festkörperelektrolyt), sondern auch die Funktion der Ionenreaktion der inneren und äußeren Elektroden und der Katalyse oder katalytischen Wirkung der äußeren Elektrode. Um den inneren Widerstand zu reduzieren und eine Wirkung des Sensors zu erhöhen, ist aus diesem Grund eine Messung der Querschnittsfläche erforderlich.
  • Darüber hinaus arbeitet der Festkörperelektrolyt theoretisch so lange, wie Bindungen mehrerer Moleküle vorliegen. Um jedoch die Elektrodenreaktion (Ionisationsreaktion) und katalytische Reaktion effizient zu nutzen, ist es erforderlich, dass eine Kontakt- oder Berührungsfläche mit dem Festkörperelektrolyt und eine Kontakt- oder Berührungsfläche mit dem Abgas richtig und vernünftig gewährleistet ist. Bei dieser Ausführungsform beträgt eine minimal erforderliche Seitenfläche des Sensorelements 11 größer oder gleich 5 [mm2]. Wenn das Vorsprungsmaß auf 2 [mm] festgelegt wird, ist daher eine seitliche Länge von 2,5 [mm] erforderlich. Das heißt, dass ein Außendurchmesser des Sensorelements 11 hierbei 0,8 [mm] wird.
  • Tatsächlich besteht jedoch eine überflüssige Fläche von ca. 20%. Aus diesem Grund benötigt der Außendurchmesser des Sensorelements 11 mindestens 1 [mm] oder mehr.
  • Bei einem Fall, bei dem der Außendurchmesser des Sensorelements 11, wie oben beschrieben, 1 [mm] oder länger ist, benötigt der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 mindestens 2 [mm] oder mehr. Das heißt, dass die Schutzeinrichtung 12 dazu dient, das Abgas in einen Innenraum davon einzuleiten und es dem Sensorelement 11 zuzuführen, während das Abgas konzentriert wird. Aus diesem Grund ist eine Länge von 0,3 [mm] des Innenraums als minimaler Innenraum erforderlich. Folglich wird ein tatsächlicher Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 aus der nachfolgenden Berechnung 2 [mm]. D = 1 (der Außendurchmesser des Sensorelements 11) + 0,3 (der Raum bzw. Abstand) × 2 + 0,2 (die Dicke der Schutzeinrichtung 12) × 2 = 2 [mm].
  • Demzufolge wird die obige Bedingung, nämlich dass der Außendurchmesser D größer oder gleich 2 [mm] und das Vorsprungsmaß L größer oder gleich 2 [mm] ist, erreicht. Danach wurde ein Experiment zur Verifizierung einer Beziehung zwischen einer Abgaseffizienz und dem Außendurchmesser D und dem Vorsprungsmaß L im obigen Bereich (der Bedingung)(Außendurchmesser D ≥ 2 [mm] und Vorsprungsmaß L 2 [mm]) durchgeführt. Demzufolge wurden Reduzierungskurven oder eine Charakteristik der Abgaseffizienz, wie in 3 gezeigt, erzielt („a" bedeutet eine 0%-Reduzierung, „b" bedeutet eine 10%-Reduzierung, „c" bedeutet eine 20%-Reduzierung, ...).
  • In 3 ist eine durch eine Schraffierung gekennzeichnete Fläche R eine Fläche, wobei sich die drei folgenden Flächen einander überlappen; eine Fläche, bei der der Außendurchmesser D größer oder gleich 2 [mm] ist, eine Fläche bei der das Vorsprungsmaß L größer oder gleich 2 [mm] (vorzugsweise größer oder gleich 4 [mm]) ist, und eine Fläche, bei der die Reduzierung der Abgaseffizienz im Wesentlichen kleiner oder gleich 0% beträgt. Und diese Fläche R ist ein optimaler Bereich mit einer guten Ansprechzeit und ohne Widerstand der Abgasströmung.
  • Wenn das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 von 4 [mm], das aus dem obigen Ergebnis von 2 erzielt wurde, an dieser optimalen Fläche R aufgetragen wird, wird ein effektiver oder signifikanter maximaler Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 zu 8 [mm], was bei der Reduzierungskurve „a" = 0% der Abgaseffizienz aufgetragen ist.
  • Demzufolge werden die folgenden Bedingungen aus dem obigen Experiment abgeleitet. Auf der Reduzierungskurve „a" der 0%-Reduzierung der Abgaseffizienz ist D × L = 8 [mm] × 4 [mm] = 32 [mm2] (1).
  • Bezüglich der optimalen Fläche R ist D × L < 32 (hier, D ≥ 2 [mm] und L ≥ 2 [mm]) (2).
  • Hierbei wurde die Abgaseffizienz des Auspuffrohrs 1 in Abhängigkeit vom Grad oder Ausmaß des Vorsprungs der Schutzeinrichtung 12 gemäß der Größe des Auspuffrohrs 1 bestimmt. Das heißt, dass die Abgaseffizienz gemäß einem Verhältnis „D × L" der Schutzeinrichtung 12 zu einer Querschnittsfläche S des Abgasdurchgangs des Auspuffrohrs 1 bestimmt wurde. Da bei dieser Ausführungsform der innere oder Bohrungs-Durchmesser K des Auspuffrohrs 1 auf 40 [mm] festgelegt wurde, beträgt die Querschnittsfläche S des Strömungsdurchganges des Auspuffrohrs 1S = 20 × 20 × π = 1256 [mm2]. Andererseits ist aus der Formel (1) D × L = 32 [mm2]. Folglich beträgt das Verhältnis (D × L)/S = 32/1256 = 0,025. Das heißt, das bei dieser Ausführungsform der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 und das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 im Innern des Auspuffrohrs 1 so festgelegt werden, dass das Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und dem Vorsprungsmaß L (D × L) zur Querschnittsfläche S des Strömungsdurchgangs des Auspuffrohrs 1 im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5 Prozent wird.
  • Wie oben beschrieben, wird im Falle des Bohrungsdurchmessers K des Auspuffrohrs 1 von 40 [mm] der Wert des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) auf 32 oder kleiner (D × L ≤ 32) festgelegt. Jedoch auch bei einem Fall, bei dem der Bohrungsdurchmesser K des Auspuffrohrs 1 sich von 40 [mm] unterscheidet, wurde es aus einer detaillierten Studie und Analyse durch die Erfinder, usw. klar ersichtlich, dass die gleichen Effekte erzielt werden können, indem das Verhältnis (D × L) zur Querschnittsfläche S des Strömungsdurchgangs des Auspuffrohrs gemäß dem Bohrungsdurchmesser auf 2,5 Prozent oder kleiner festgelegt wird.
  • Wie aus dem Messergebnis von 2 offensichtlich, wird die Ansprechzeit kurz und ist im Wesentlichen konstant, wenn das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 auf 4 [mm] oder mehr festgelegt wird. Daher ist es darüber hinaus vorteilhaft, dass das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 auf 4 [mm] oder länger festgelegt wird.
  • Wie oben beim erfindungsgemäßen Sauerstoffsensor 10 erläutert, werden der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 und das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 im Innern des Auspuffrohrs 1 so festgelegt, dass das Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zur Querschnittsfläche S des Strömungsdurchgangs des Auspuffrohrs 1 im Wesentlichen innerhalb 2,5% oder darunter liegt. Es ist daher möglich, eine ausreichende Quantität oder Menge von eingeleitetem Gas zur Erfassung der Sauerstoffkonzentration zu garantieren und die Ansprechempfindlichkeit des Sauerstoffsensors 10 zu verbessern, ohne den Gas-Strömungswiderstand des durch das Auspuffrohr 1 strömenden Abgases zu erhöhen.
  • Insbesondere im Fall des Bohrungsdurchmessers des Auspuffrohrs 1 von 40 [mm] wird es durch Festlegung des Werts des Produkts des Außendurchmessers D [mm] und des Vorsprungsmaßes L [mm] (D × L) auf 32 oder kleiner (D × L × 32) möglich, dass, neben der Reduzierung des Gas-Strömungswiderstandes im Auspuffrohr 1, der Sauerstoffsensor 10 kompakt wird, während eine erforderliche Menge von den Sauerstoffsensor 10 zugeführtem Gas gewährleistet ist. Und ferner weist der Sauerstoffsensor 10 z. B. auch bei einem Fall, bei dem der Sauerstoffsensor 10 an einem Auspuffrohr 1 eines Verbrennungsmotors mit kleinem Hubraum, wie z. B. einem in einem Motorrad eingebauten Motor eingesetzt wird, den Vorteil auf, dass seine Anordnung einfach ist.
  • Darüber hinaus ist es durch Festlegung des Vorsprungsmaßes L der Schutzeinrichtung 12 auf 4 [mm] oder mehr möglich, eine erforderliche Menge von Abgas in die Schutzeinrichtung 12 effizient einzuleiten und die Ansprechempfindlichkeit des Sauerstoffsensors 10 effektiv zu verbessern.
  • Bei der vorliegenden Erfindung kann der Sauerstoffsensor 10 mit den gleichen Funktionsweisen und Effekten wie bei der obigen Ausführungsform wie folgt modifiziert werden. Zum Beispiel ist die Anordnung des Sauerstoffsensors 10 selbst (insbesondere die Anordnung der anderen Teile als der in 1 gezeigten Teile) nicht beschränkt und eine Vielzahl von Anordnungen kann entsprechend verwendet werden.
  • Wie oben beschrieben, ist es für den Sauerstoffsensor 10 vorteilhaft, dass das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 nicht größer oder gleich 2 [mm] beträgt und der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 12 größer oder gleich 2 [mm] beträgt. Durch die obige Festlegung können eine adäquate Erfassungsgenauigkeit und Erfassungs-Ansprechempfindlichkeit bei der Erfassung der Sauerstoffkonzentration erzielt werden.
  • Darüber hinaus ist es bei einem Fall, bei dem das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 12 auf 4 [mm] oder mehr festgelegt ist, vorteilhaft, dass eine Ausbildungsposition der in der Schutzeinrichtung 12 ausgebildeten Zuflussöffnung 12c in einem Bereich zwischen 0 und 4 [mm] vom oberen Ende der Schutzeinrichtung 12 zum Basis-Endbereich 12b der Schutzeinrichtung 12 hin festgelegt wird. Durch diese Festlegung kann die Zuführungsöffnung 12 am hervorstehenden Bereich der Schutzeinrichtung 12, die im Innern des Auspuffrohrs 1 herausragt, ausgebildet werden. Und somit ist es möglich, das Abgas sicher in die Schutzeinrichtung 12 einzuleiten. Und in diesem Fall kann sich die Erfassungs-Ansprechempfindlichkeit verbessern, wenn die Zuflussöffnung 12c am oberen Ende der Schutzeinrichtung 12 ausgebildet ist.
  • Bei dieser Ausführungsform ist das Vorsprungsmaß L darüber hinaus als Länge von der inneren Umfangsfläche des Auspuffrohrs 1 bis zum oberen Ende der Schutzeinrichtung 12 definiert und der Außendurchmesser D ist als maximaler Außendurchmesser der Schutzeinrichtung 12 definiert, die im Innern des Auspuffrohrs 1 herausragt. Und beide, das Vorsprungsmaß L und der Außendurchmesser D werden so festgelegt, dass die Reduzierung der Abgaseffizienz 0% beträgt. Es ist jedoch auch möglich, dass die Reduzierung der Abgaseffizienz in einem vorgegebenen Bereich einer Reduzierungsrate der Abgaseffizienz von 1 bis 5% liegt. Das heißt, dass die Reduzierung der Abgaseffizienz nicht 0% beträgt, aber die vorgegebene Reduzierungsrate betragen kann. In diesem Fall sind ein Druckverlust und ein Anstieg des Gas-Strömungswiderstandes bis zu den jeweiligen Werten möglich, die dieser vorgegebenen Reduzierungsrate der Abgaseffizienz entsprechen. Und eine Schutz-Querschnittsfläche (eine im Wesentlichen rechtwinklige geschützte Fläche) des hervorstehenden Bereichs, der von der inneren Umfangsfläche des Auspuffrohrs 1 herausragt, kann auf eine Größe festgelegt werden, die dieser vorgegebenen Reduzierungsrate der Abgaseffizienz entspricht. Folglich kann bei einem Fall, bei dem die Reduzierung der Abgaseffizienz auf die vorgegebene Reduzierungsrate abweichend von 0% festgelegt ist, der Sauerstoffsensor 10 (das Vorsprungsmaß L und der Außendurchmesser D) so eingestellt werden, dass das Produkt des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) kleiner oder gleich der Schutz-Querschnittsfläche wird. Oder wenn das Vorsprungsmaß L und der Außendurchmesser D umgekehrt so eingestellt werden, dass das Produkt des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (d × L) kleiner oder gleich der Schutz-Querschnittsfläche wird, kann der Sauerstoffsensor 10 unter der Bedingung eingesetzt werden, bei der die Reduzierung der Abgaseffizienz in vorgegebenen Bereich liegt.
  • Durch die obige Festlegung wird der Aufbau des Sauerstoffsensors 10 und seiner peripheren Teile und deren Anordnung einfach, wobei es daneben möglich ist, das Vorsprungsmaß L und den Außendurchmesser D leichter und genauer festzulegen.
  • Diese Anmeldung basiert auf einer früheren japanischen Patentanmeldung Nr. 205-306274 vom 20. Oktober 2005. Die gesamten Inhalte dieser japanischen Patentanmeldung Nr. 2005-306274 werden hiermit durch Bezugnahme integriert.
  • Obwohl die Erfindung zuvor mit Bezug auf bestimmte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben wurde, ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Modifikationen und Variationen der oben beschriebenen Ausführungsformen werden dem Durchschnittsfachmann angesichts der obigen Lehre einleuchten. Der Umfang der Erfindung ist mit Bezug auf die nachfolgenden Ansprüche definiert.
  • Zusammenfassend ist festzuhalten:
  • Ein Sauerstoffsensor 10 umfasst ein Sensorelement 11, das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Rohr 1 strömt, eine zylindrische Schutzeinrichtung 12, die eine Außenseite des Sensorelements 11 abdeckt, und deren oberer Endbereich 12a zu einer Innenseite des Rohres 1 herausragt. Ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung 11 und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung 11 im Innern des Rohres 1 sind so festgelegt, dass ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Rohres 1 im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% ist.
  • 1
    Rohr, Auspuffrohr
    1a
    Öffnungsbereich
    2
    Nabenbereich
    2a
    Gewindebereich
    10
    Sauerstoffsensor
    11
    Sensorelement
    12
    Schutzeinrichtung
    12a
    oberer Endbereich des Rohres
    12b
    Basis-Endbereich
    12c
    Zuflussöffnung
    13
    Halterung

Claims (10)

  1. Sauerstoffsensor (10), mit einem Sensorelement (11), das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Rohr (1) strömt; mit einer zylindrischen Schutzeinrichtung (12), die eine Außenseite des Sensorelements (11) abdeckt, und deren oberer Endbereich (12a) zu einer Innenseite des Rohrs (1) vorragt, und wobei ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) im Innern des Rohres (1), so festgelegt sind, dass ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Rohres (1) im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% ist.
  2. Sauerstoffsensor (10), der im Innern eines Auspuffrohrs (1) für ein Motorrad angeordnet ist, mit einem Sensorelement (11), das eine Sauerstoffkonzentration in einem zu messenden Gas erfasst, das in einem Auspuffrohr (1) strömt; mit einer zylindrischen Schutzeinrichtung (12), die eine Außenseite des Sensorelements (11) abdeckt, und deren oberer Endbereich (12a) zu einer Innenseite des Auspuffohrs (1) vorragt, und wenn ein Innendurchmesser (K) des Auspuffrohrs (1) kleiner oder gleich 40 mm ist, ein Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) und ein Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) im Innern des Auspuffrohres (1) so festgelegt sind, dass ein Verhältnis des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L (D × L) zu einer Querschnittsfläche S eines Strömungsdurchgangs des Auspuffrohres (1) im Wesentlichen kleiner oder gleich 2,5% ist.
  3. Sauerstoffsensor (10) gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei: wenn ein Innendurchmesser (K) des Rohres (1) kleiner oder gleich 40 mm ist, ein Wert des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L auf 32 mm2 oder kleiner festgelegt ist.
  4. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei: das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) im Innern des Rohres (1) auf 4 mm oder größer festgelegt ist und in diesem Fall der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) auf 8 mm oder kleiner festgelegt ist.
  5. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei: das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) als Länge von einer inneren Umfangsfläche des Rohres (1) zu einem oberen Ende der Schutzeinrichtung (12) definiert ist, und der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) als maximaler Außendurchmesser der Schutzeinrichtung (12) definiert ist, die in das Innere des Rohres (1) vorragt.
  6. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei: die Festlegung des Vorsprungsmaßes L der Schutzeinrichtung (12) bei einem Fall angewendet wird, bei dem das Rohr (1), an das die Schutzeinrichtung (12) angebracht ist, sich stromaufwärts des Rohres (1) krümmt.
  7. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei: ein Wert des Produkts des Außendurchmessers D und des Vorsprungsmaßes L auf 32 mm2 oder kleiner festgelegt ist.
  8. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei: das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) in das Innere des Rohres (1) auf 4 mm oder größer festgelegt ist und in diesem Fall der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) auf 8 mm oder kleiner festgelegt ist.
  9. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei: das Vorsprungsmaß L der Schutzeinrichtung (12) als Länge von einer inneren Umfangsfläche des Auspuffrohres (1) bis zu einem oberen Ende der Schutzeinrichtung (12) definiert ist, und der Außendurchmesser D der Schutzeinrichtung (12) als maximaler Außendurchmesser der Schutzeinrichtung (12) definiert ist, die i das Auspuffrohr (1) vorragt.
  10. Sauerstoffsensor (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei: die Festlegung des Vorsprungsmaßes L der Schutzeinrichtung (12) bei einem Fall angewendet wird, bei dem das Auspuffrohr (1), an dem die Schutzeinrichtung angebracht ist, sich stromaufwärts des Auspuffrohres (1) krümmt.
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