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DE102006046811A1 - Geschosszünder - Google Patents

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DE102006046811A1
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Germany
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elapse
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flight
detonator
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Withdrawn
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DE102006046811A
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English (en)
Inventor
Frank Kienzler
Wolfgang Schillinger
Wolfgang Zehnder
Reiner Hennig
Esther Laufer
Siegfried Paulini
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Junghans Microtec GmbH
Original Assignee
Junghans Microtec GmbH
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Publication date
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Priority to US11/857,535 priority patent/US7614346B2/en
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/28Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges operated by flow of fluent material, e.g. shot, fluids
    • F42C15/31Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges operated by flow of fluent material, e.g. shot, fluids generated by the combustion of a pyrotechnic or explosive charge within the fuze
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/188Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/40Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected electrically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Abstract

Es wird ein Geschosszünder (12) mit einer Zündelektronik beschrieben, in welche die Flugzeit (T) einprogrammierbar ist, mit einem Timer/Counter, der bis zur einprogrammierten Flugzeit (T) - abzüglich eines festgelegten Zeitwertes (Deltat) - hochzählt und dann einen elektrischen Zündkreis auflädt, und mit einer mechanischen Sicherungsvorrichtung (16), welche die Zündkette nach einer bestimmten Zeitspanne in die Scharfstellung stellt. Die Zündkette weist einen elektrischen Detonator (24), eine Zündnadel (20), einen Anstichdetonator (22) und eine Verstärkerladung (26) auf. Der Geschosszünder (12) weist ein pyrotechnisches Kraftelement (14) auf, das mit der Zündelektronik zusammengeschaltet ist und die Sicherungsvorrichtung (16) mechanisch solange sperrt, bis die Flugzeit (T) abzüglich des vorgegebenen Zeitwertes (Deltat) erreicht ist, wonach der Zündkreis aufgeladen und die Sicherungsvorrichtung (16) durch Zünden des Kraftelementes (14) in die Scharfstellung entriegelt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Geschosszünder gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Ein derartiger Geschosszünder kommt beispielsweise als Mörserzünder zur Anwendung.
  • Es sind Geschosszünder mit einer sogenannten Überflugsicherheit bekannt. Eine solche Überflugsicherheit wurde beispielsweise beim Zünder der Typenbezeichnung ANNZ DM 74 als elektrische Lösung eingeführt. Diese bekannte Überflugsicherheit dient dazu, den Geschosszünder über einen größeren Abschnitt der Geschossflugbahn gegen Störversuche und/oder gegen Tauschversuche eines Gegners sowie gegen seltener vorkommende Einflüsse von außen wie innen resistent zu machen. Die sogenannte Bahnzerlegerrate liegt bei solchen bekannten Geschosszündern bei < 10–6. Das erlaubt es nun, ein mit einem solchen Geschosszünder bestücktes Geschoss auch über eigene Truppen hinweg verwenden zu dürfen. Das gilt bspw. bei Übungen mit Geschossen, die mit derartigen Geschosszündern ausgerüstet sind.
  • Realisiert wird eine solche elektrische Überflugsicherheit in der Weise, dass mittels eines externen Programmiergerätes die Flugzeit des Geschosses in die Zünderelektronik einprogrammiert d.h. eingespeist wird. Nach dem Abschuss des Geschosses wird ein Timer/Counter gestartet, der bis zu der einprogrammierten Flugzeit – abzüglich eines festgelegten Zeitwertes – hochzählt und dann einen elektrischen Zündkreis der Zündelektronik auflädt. Dieses Aufladen des Zündkreises liegt im msec-Bereich, so dass der Geschosszünder im vorgegebenen Ziel rechtzeitig zündbereit ist.
  • Bei den bekannten Geschosszündern der oben genannten Art ist die Sicherungsvorrichtung jedoch derartig ausgelegt, dass bereits nach einer in Bezug zur Gesamtflugbahn sehr kurzen Zeitspanne die mechanische Unterbrechung der Zündkette aufgehoben wird, d.h. die sogenannte Vorrohrsicherheit ist vergleichsweise klein.
  • Der Erfindung liegt in Kenntnis dieser Gegebenheiten die Aufgabe zugrunde, einen Geschosszünder der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine programmierbare elektrische und mechanische Überflugsicherheit und eine vergleichsweise große Vorrohrsicherheit besitzt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Geschosszünders sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Geschosszünder ist die Sicherungseinrichtung durch ein pyrotechnisches Kraftelement solange gesperrt, d.h. in der Sicherstellung festgehalten, bis die programmierte oder im Bedarfsfall auch manuell eingestellte Flugzeit – abzüglich eines festgelegten Zeitwertes (Überflugsicherheit) erreicht ist. Ist die eingestellte Flugzeit abzüglich des festgelegten Zeitwertes erreicht, so wird der Zündkreis für das Kraftelement aufgeladen und die Sicherungsvorrichtung durch Zünden des Kraftelementes entriegelt. Die Sicherungseinrichtung geht dann in die Scharfstellung, d.h. die Unterbrechung der Zündkette wird aufgehoben und die Zündkette ist dann inline. Nun wird der eigentliche Zündkreis des erfindungsgemäßen Geschosszünders aufgeladen, so dass der Zünder im vorgesehenen Ziel rechtzeitig zündbereit ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier in der Zeichnung verdeutlichter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Geschosszünders.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Flugbahn eines Geschosses mit einem bekannten Geschosszünder,
  • 2 eine der 1 ähnliche Flugbahndarstellung eines Geschosses mit einem erfindungsgemäßen Geschosszünder,
  • 3 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geschosszünders, und
  • 4 eine Längsschnittdarstellung einer zweiten Ausbildung des erfindungsgemäßen Geschosszünders.
  • 1 verdeutlicht eine Flugbahn 10 eines einen herkömmlichen Geschosszünder aufweisenden Geschosses, wobei der Pfeil V die Vorrohrsicherheit, der Pfeil Ü die Überflugsicherheit und der Pfeil T die Flugzeit bzw. Zielentfernung bezeichnet. Mit h ist die Zündhöhe des Geschosszünders bezeichnet.
  • 2 verdeutlicht in einer der 1 ähnlichen Darstellung die Flugbahn 10 eines einen erfindungsgemäßen Geschosszünder aufweisenden Geschosses, wobei der Pfeil V wiederum die mechanische Vorrohrsicherheit und der Pfeil T die Flugzeit bzw. Zielentfernung bezeichnet. Mit H ist in 2 die Zündhöhe des Geschosszünders bezeichnet. Der Pfeil Ü bezeichnet auch in 2 die Überflugsicherheit, bei der es sich jedoch um eine elektrische/mechanische Überflugsicherheit handelt, wobei der Punkt S den Punkt der Scharfstellung der Sicherungsvorrichtung des Geschosszünders bezeichnet.
  • 3 zeigt in einer Längsschnittdarstellung eine Ausbildung des erfindungsgemäßen Geschosszünders 12, der ein pyrotechnisches Kraftelement 14 aufweist, das mit einer Zündelektronik zusammengeschaltet ist, und das eine Sicherungsvorrichtung 16 solange sperrt, bis die Flugzeit T – abzüglich eines vorgegebenen Zeitwertes Δt (siehe 2) erreicht ist. Sobald das der Fall ist, wird ein Zündkreis des Geschosszünders 12 elektrisch aufgeladen und die Sicherungsvorrichtung 16 durch Zünden des pyrotechnischen Kraftelementes 14 in die Scharfstellung entriegelt. In 3 ist die Sicherstellung der Sicherungsvorrichtung dargestellt.
  • Die Sicherungsvorrichtung 16 weist einen Rotor 18 mit einer Zündnadel 20 und mit einem Anstichdetonator 22 auf. Die Zündnadel 20 und der Anstichdetonator 22 fluchten miteinander axial und sind voneinander beabstandet.
  • Der Geschosszünder 12 weist einen elektrischen Detonator 24 auf, der mit der Zündelektronik zusammengeschaltet ist.
  • Der Geschosszünder 12 weist außerdem eine Verstärkerladung 26 auf, die dem elektrischen Detonator 24 zugeordnet ist. Der Rotor 18 ist zwischen dem elektrischen Detonator 24 und der Verstärkerladung 26 vorgesehen.
  • Während in der in 3 gezeichneten Sicherstellung die Zündnadel 20 und der Anstichdetonator 22 mit dem elektrischen Detonator 24 und der Verstärkerladung 26 nicht inline sind, befinden sich der elektrische Detonator 24, die Zündnadel 20, der Anstichdetonator 22 und die Verstärkerladung 26 in der Scharfstellung des Geschosszünders 12 durch entsprechende Drehung des Rotors 18 um 180° in einer axial fluchtenden Position, d.h. inline.
  • 4 verdeutlicht in einer der 3 ähnlichen Längsschnittdarstellung eine andere Ausbildung des erfindungsgemäßen Geschosszünders 12, wobei gleiche Einzelheiten mit denselben Bezugsziffern wie in 3 bezeichnet sind, so dass es sich erübrigt, in Verbindung mit 4 alle diese Einzelheiten noch einmal zu beschreiben.
  • 10
    Flugbahn
    12
    Geschosszünder
    14
    pyrotechnisches Kraftelement (von 12)
    16
    Sicherungsvorrichtung (von 12)
    18
    Rotor (von 16)
    20
    Zündnadel (an 18)
    22
    Anstichdetonator (an 18)
    24
    elektrischer Detonator (von 12)
    26
    Verstärkerladung (von 12)

Claims (3)

  1. Geschosszünder mit einer Zündelektronik, in die die Flugzeit (T) einprogrammierbar ist, mit einem Timer/Counter, der bis zur einprogrammierten Flugzeit (T) – abzüglich eines festgelegten Zeitwertes (Δt) – hochzählt und dann einen elektrischen Zündkreis auflädt, und mit einer mechanischen Sicherungsvorrichtung (16), welche die einen elektrischen Detonator (24), eine Zündnadel (20), einen Anstichdetonator (22) und eine Verstärkerladung (26) aufweisende Zündkette nach einer bestimmten Zeitspanne in die Scharfstellung stellt, dadurch gekennzeichnet, dass ein pyrotechnisches Kraftelement (14) vorgesehen ist, das mit der Zündelektronik zusammengeschaltet ist und die Sicherungsvorrichtung (16) mechanisch solange sperrt, bis die Flugzeit (T) abzüglich des vorgegebenen Zeitwertes (Δt) erreicht ist, wonach der Zündkreis aufgeladen und die Sicherungsvorrichtung (16) durch Zünden des Kraftelementes (14) in die Scharfstellung entriegelt wird.
  2. Geschosszünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsvorrichtung (16) einen Rotor (18) mit der Zündnadel (20) und dem Anstichdetonator (22) aufweist, wobei die Zündnadel (20) und der Anstichdetonator (22) miteinander axial fluchtend voneinander beabstandet sind.
  3. Geschosszünder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündelektronik mit dem elektrischen Detonator (24) zusammengeschaltet ist, der von der Verstärkerladung (26) beabstandet ist, und dass der Rotor (18) zwischen dem elektrischen Detonator (24) und der Verstärkerladung (26) vorgesehen ist.
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