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DE102006045530A1 - Mehrpoliger Schutzschalter - Google Patents

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DE102006045530A1
DE102006045530A1 DE102006045530A DE102006045530A DE102006045530A1 DE 102006045530 A1 DE102006045530 A1 DE 102006045530A1 DE 102006045530 A DE102006045530 A DE 102006045530A DE 102006045530 A DE102006045530 A DE 102006045530A DE 102006045530 A1 DE102006045530 A1 DE 102006045530A1
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pole
circuit breaker
units
carrier
drive shafts
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DE102006045530A
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Ki-Hwan Cheongju Oh
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LS Electric Co Ltd
Original Assignee
LG Industrial Systems Co Ltd
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Abstract

Offenbart ist ein mehrpoliger Schutzschalter. Der mehrpolige Schutzschalter weist auf: einen Träger, angeordnet zwischen der Einzelpol-Unterbrechungseinheit, relativ weit beabstandet von dem Schaltmechanismus verglichen zu den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten unter der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, und der benachbarten Einzelpol-Unterbrechungseinheit; einen Verbindungsmechanismus, drehbar unterstützt auf dem Träger; und Federn, deren eines Ende durch den Träger und deren anderes Ende durch den Verbindungsmechanismus unterstützt ist.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehrpoligen Schutzschalter, und insbesondere einen mehrpoligen Schutzschalter, welcher das Gleichgewicht der Kontaktkräfte zwischen Kontaktgebern in einer Einzelpol-Unterbrechungseinheit relativ weit von einem Schaltmechanismus und die Zuverlässigkeit einer Schaltoperation zwischen den Kontaktgebern gewährleisten kann.
  • Im Allgemeinen ist ein Schutzschalter ein elektrisches Gerät, das eine Last und eine Leitung durch manuelles oder automatisches Unterbrechen der Leitung schützt in dem Fall einer abnormalen Bedingung, wie z.B. einer Überlast und einem Kurzschließen der Leitung.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert. 2 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert. 3 ist eine Seitenansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Deformation einer Antriebswelle in einem konventionellen mehrpoligen Schutzschalter zeigt.
  • Wie in den 1 bis 4 illustriert schließt der konventionelle mehrpolige Schutzschalter 1 vier Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 10a, 10b, 10c und 10d ein, d.h. eine Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10a von Phase R, eine Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10b von Phase S, eine Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10c von Phase T und eine Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10d von Phase N.
  • Jede der Einzelpol-Unterbrechungseinheiten schließt ein Gehäuse 20 ein, das einen Raum aufweist, feste Kontaktgeber 41, die in dem Gehäuse 20 mit einer vorbestimmten Entfernung installiert sind, einen beweglichen Kontaktgeber 42, der rotierbar angeordnet ist zwischen den festen Kontaktgebern 41 durch Wellen 53, einen Auslösemechanismus (nicht gezeigt) zum Auslösen der Schaltkreisunterbrechung durch Erkennen eines großen Stroms, der durch den Schaltkreis fließt, einen Schaltmechanismus 50, der automatisch betätigt wird durch den Auslösemechanismus oder manuell betätigt wird durch Betätigen eines Griffsstücks 51, zum Trennen des beweglichen Kontaktgebers 42 von den festen Kontaktgebern 41, wodurch ein Schaltkreis abgetrennt wird, und einen Lichtbogen-Löschmechanismus 60 zum Löschen eines Lichtbogengases von einer hohen Temperatur und einem hohen Druck, der erzeugt wird zwischen dem beweglichen Kontaktgeber 42 und dem festen Kontaktgeber 41 zu der Zeit des Schaltens eines Schaltkreises.
  • Der Schaltmechanismus 50 schließt ein Griffstück 51 ein, eine obere Verbindung (nicht gezeigt), die an den Auslösemechanismus gekoppelt ist, eine untere Verbindung (nicht gezeigt), die zusammen mit dem unteren Teil der oberen Verbindung gekoppelt ist, und Antriebswellen 52 zum gemeinsamen Verbinden der unteren Verbindung und der Welle 53 jeder der Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, so dass die Welle 53 jeder Einzelpol-Unterbrechungseinheit zusammen mit der unteren Verbindung rotieren kann.
  • In dem so konstruierten konventionellen mehrpoligen Schutzschalter ist der bewegliche Kontaktgeber 42 in Kontakt mit den festen Kontaktgebern 41, wodurch ein geschlossener Schaltkreiszustand aufrecht erhalten wird, wenn ein normaler Strom in einem Schaltkreis fließt.
  • Andererseits wird, wenn abnormalerweise ein großer Strom in dem Schaltkreis fließt während ein Schaltkreis in einem AN-Zustand ist, der Schutzschalter ausgelöst. Zu dieser Zeit werden die obere Verbindung und die untere Verbindung rotiert. Während die untere Verbindung rotiert wird, rotiert die Welle 53, die dazu über die Antriebswelle 52 gekoppelt ist, in einer Uhrzeigerrichtung. Zu dieser Zeit wird der bewegliche Kontaktgeber 42 getrennt von den festen Kontaktgebern 41, um dadurch einen geöffneten Schaltkreiszustand zu erreichen.
  • Jedoch ist in dem konventionellen mehrpoligen Schutzschalter der Schaltmechanismus 50 nicht in der Mitte des Schutzschalters installiert, sondern stattdessen zu einer Seite hin verschoben, d.h. bei der Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10b von Phase S, welches der zweiten von rechts entspricht, wie illustriert in 1 und 2, der vier Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 10a, 10b, 10c und 10d, wodurch die Kraft unausgewogen wird, die durch den Schaltmechanismus auf jede der Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 10a, 10b, 10c und 10d wirkt.
  • Anschließend tritt dort ein Problem auf, das, wie in 4 gezeigt, Endteile der Antriebswellen 52 deformiert werden, während sie in eine Uhrzeigerrichtung gebogen werden. Folglich weist die Welle, die bei der Einzelpol-Unterbrechungseinheit 10d der Phase N installiert ist, einen kleineren Rotationsbetrag auf verglichen mit den Wellen, die bei den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 10a, 10b und 10c installiert sind, und als ein Resultat sind die Kontakt- und Trennfunktionen zwischen den festen Kontaktgebern 41 und dem beweglichen Kontaktgeber 42 und die Zuverlässigkeit des Produkts verschlechtert.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Daher hat die vorliegenden Erfindung Anstrengungen unternommen, um die oben beschriebenen Probleme zu lösen, und hat als ihre Aufgabe das Bereitstellen eines mehrpoligen Schutzschalters, welcher das Gleichgewicht der Kontaktkräfte zwischen Kontaktgebern in einer Einzelpol-Unterbrechungseinheit relativ weit von einem Schaltmechanismus und die Zuverlässigkeit einer Schaltoperation zwischen den Kontaktgebern gewährleisten kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein mehrpoliger Schutzschalter vorgesehen, welcher aufweist: eine Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, welche aufweisen ein Paar von festen Kontaktgebern, einen bewegbaren Kontaktgeber, drehbar zu einer kontaktierten Position mit den festen Kontaktgebern oder einer getrennten Position von den festen Kontaktgebern, und Wellen zum drehbaren Lagern des bewegbaren Kontaktgebers; einen Schaltmechanismus, angeordnet auf einer der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, um für eine Drehkraft für die Wellen zu sorgen; und ein Paar von Antriebswellen, gemeinsam verbunden mit den Wellen, um gleichzeitig eine Drehkraft von dem Schaltmechanismus zu den Wellen der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten zu übertragen, aufweisend: einen Träger, angeordnet zwischen der Einzelpol-Unterbrechungseinheit, beabstandet relativ weit von dem Schaltmechanismus verglichen zu den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten unter der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, und der benachbarten Einzelpol-Unterbrechungseinheit; einen Verbindungsmechanismus, drehbar unterstützt auf dem Träger, zum Schaffen eines kompensierenden Drehmoments für die Antriebswellen, so dass eine Kontaktkraft zwischen den Kontaktgebern in der Einzelpol-Unterbrechungseinheit relativ weit von dem Schaltmechanismus nicht kleiner sein kann als eine Kontaktkraft zwischen den Kontaktgebern in den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten; und Federn, deren eines Ende jeweils an dem Träger und deren anderen Ende jeweils an dem Verbindungsmechanismus befestigt ist, zum Liefern einer elastischen Kraft für den Verbindungsmechanismus für das Schaffen des kompensierenden Drehmoments.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, welche eingeschlossen sind, um ein tieferes Verständnis der Erfindung bereitzustellen, und enthalten sind in und einen Teil dieser Beschreibung bilden, illustrieren Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zum Erläutern der Prinzipien der Erfindung.
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine perspektivische Ansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert;
  • 2 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert;
  • 3 eine Seitenansicht, die einen konventionellen mehrpoligen Schutzschalter illustriert;
  • 4 eine perspektivische Ansicht, die die Deformation einer Antriebswelle in einem konventionellen mehrpoligen Schutzschalter zeigt;
  • 5 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 eine Draufsicht, die einen mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 eine Seitenansicht, die einen mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 8 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Hilfsmechanismus in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 9 eine verbundene perspektivische Ansicht, die einen Hilfsmechanismus in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 eine Vorderansicht, welche den Betrieb eines Hilfsmechanismus zeigt, wenn ein Schaltmechanismus zu einer AN-Position betätigt ist in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 11 eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Teile der 10;
  • 12 eine Vorderansicht, welche den Betrieb eines Hilfsmechanismus zeigt, wenn ein Schaltmechanismus zu einer AUS-Position betätigt ist in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 13 eine vergrößerte Ansicht wesentlicher Teile der 12; und
  • 14 und 15 jeweils eine perspektivische Ansicht und eine Vorderansicht, welche einen Hilfsmechanismus gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein mehrpoliger Schutzschalter gemäß bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Einzelnen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen mehrpoligen Schutzschalters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 6 ist eine Draufsicht, die einen mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 7 ist eine Seitenansicht, die einen mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 8 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Hilfsmechanismus in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. 9 ist eine verbundene perspek tivische Ansicht, die einen Hilfsmechanismus in einem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Wie hier illustriert, ist der mehrpolige Schutzschalter gemäß der vorliegenden Erfindung ein Schutzschalter für vier Pole (so genannte vier Phasen), und weist ein Schutzschaltergehäuse 110 auf, das aus vier Phasen-basierten Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 110d von R-Phase (so genannter R-Pol), S-Phase (so genannter S-Pol), T-Phase (so genannter T-Pol) und N-Phase (so genannter N-Pol), d.h. einer R-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110a, einer S-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110b, einer T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 11c und einer N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d von oben nach unten besteht.
  • Ein Schaltmechanismus 150 ist auf der S-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110b angeordnet. Ein Griffstück 151 zum manuellen Schalten der Position des Schaltmechanismus, d.h. von einer AN-Position zu einer AUS-Position oder von einer AUS-Position zu einer AN-Position, ist auf dem oberen Abschnitt des Schaltmechanismus 150 angeordnet, verbunden mit dem Schaltmechanismus 150.
  • Ein Paar von Antriebswellen 152 ist mit Wellen (53 in 2) in den Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 110d der jeweiligen Phasen verbunden, um gleichzeitig eine Antriebskraft des Schaltmechanismus 150 zu den Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 11d der jeweiligen Phasen zu übertragen.
  • Zwischen der T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110c und der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Hilfsmechanismus 170 angeordnet, welcher zwischen der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d relativ weit von dem Schaltmechanismus 150 und der benachbarten T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110c angeordnet ist und ein kompensierendes Drehmoment zu den Antriebswellen 152 liefert.
  • Das unerläuterte Bezugszeichen 120 ist ein Gehäuse, hergestellt aus einem elektrischen Isolationsmaterial, jeder der Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110a bis 110d.
  • Wie in den 6 und 7 illustriert, ist der Hilfsmechanismus 170 zwischen der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, relativ weit von dem Schaltmechanismus 150 unter der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 110d, und der benachbarten T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110c angeordnet.
  • Wie in den 8 und 9 illustriert, weist der Hilfsmechanismus 170 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Träger 170 auf, der zwischen der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit, relativ weit von dem Schaltmechanismus 150 verglichen zu den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten unter der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 110d, und der benachbarten T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110c angeordnet ist.
  • Ein Paar von Öffnungen 171a ist jeweils auf der linken und rechten Seite des Trägers 171 vorgesehen, um den Durchgang und die Drehung des Paares der Antriebswellen 152 und die Drehung des Verbindungsmechanismus 172, 173, 175, 176a, 176b und 176c (Bezug zu 5) zu erlauben. Drehachsenlöcher 171b zum Unterstützen eines Paares von Scharnierstiften 176a, welche zwei Sätze eines später zu beschreibenden Paares von Verbindungsgliedern 172 drehbar unterstützen, sind jeweils am oberen und unteren Ende eines zentralen zylindrischen Abschnitts des Trägers 171 vorgesehen, welcher das Paar von Öffnungen 171a in linke und rechte Teile teilt.
  • Der Verbindungsmechanismus 172, 173, 175, 176a, 176b und 176c, welcher in dem Hilfsmechanismus 170 eingeschlossen ist, ist drehbar auf dem Träger 171 gelagert und liefert ein kompensierendes Drehmoment zu den Antriebswellen (152 der 5), so dass eine Kontaktkraft zwischen dem bewegbaren Kontaktgeber (42 der 2) und den festen Kontaktgebern (41 der 2) in der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, relativ weit von dem Schaltmechanismus 150, nicht kleiner als eine Kontaktkraft zwischen dem bewegbaren Kontaktgeber und den festen Kontaktgebern in den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a bis 110c sein kann.
  • Federn 174, welche in dem Hilfsmechanismus 170 eingeschlossen sind, haben jeweils ein Ende auf dem Träger 171 und jeweils das andere Ende auf einem Tragglied 173 gelagert, was hiernach im Einzelnen beschrieben wird, unter dem Verbindungsmechanismus 172, 173, 175, 176a, 176b und 176c, zum Liefern einer elastischen Kraft für das Schaffen des kompensierenden Drehmoments.
  • Der Verbindungsmechanismus gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist auf: Verbindungsglieder 172, versehen mit Führungsschlitzen 172a zur relativ bewegbaren Aufnahme der Antriebswellen 152, und relativ drehbar verbunden mit dem Träger 171, um eine axiale Linie längs deren Dickenrichtung zu haben, zum Schaffen eines kompensierenden Drehmoments zu den Antriebswellen 152; und ein Tragglied 173, dessen eines Ende relativ drehbar mit den Verbindungsgliedern 172 verbunden ist und dessen anderes Ende relativ drehbar durch den Träger unterstützt wird, zum Schaffen einer elastischen Kraft von den Federn 174 zum Drehen der Verbindungsglieder 172.
  • Der Verbindungsmechanismus weist darüber hinaus Tragbauteile 175 zum Unterstützen des anderen Ende des Traggliedes 173 auf, um relativ zu dem Träger 171 während des Unterstützens des anderen Endes der Federn 174 drehbar zu sein.
  • Die Verbindungsglieder 172 sind in zwei Sätzen von oberen und unteren Verbindungsgliedern entsprechend dem Paar der Antriebswellen 152 vorgesehen. Jeder Satz der Verbindungsglieder 172 besteht aus einem Paar von Verbindungsgliedern 172. Die Verbindungsglieder 172 haben jeweils an einem longitudinalen Mit telabschnitt zentrale Achsenlöcher, die Führungsschlitze 172a sind an einem Ende um die zentralen Achsenlöcher vorgesehen, und verbindende axiale Löcher zum Verbinden der Tragglieder 173 sind an entgegengesetzten Enden vorgesehen. Ein Satz des Paares von Verbindungsgliedern 172 ist daher gelagert, um nur drehbar durch die Scharnierstifte 176a zu sein, eingefügt durch die zentralen Achsenlöcher, wobei der Träger 171 dazwischen angeordnet ist.
  • Die Tragglieder sind bogenförmige Bauteile, deren Kopfabschnitte, welche eine größere Breite als die anderen Abschnitte haben, mit Verbindungslöchern zum Verbinden der Verbindungsglieder 172 versehen sind und mit den Verbindungsgliedern 172 durch Verbindungsachsen 176b verbunden sind, deren Körperabschnitte die Federn 174 darauf angeordnet haben und deren Beinabschnitte in Traglöcher eingeführt sind, die an der vorderen Seite der Tragbauteile 175 vorgesehen und durch die Tragbauteile 175 unterstützt sind, um rückwärts und vorwärts längs der Längsrichtung bewegbar zu sein.
  • Ein Ende der Federn 174 ist an dem Tragbauteil 175 und das andere Ende an dem Kopfabschnitt befestigt.
  • Die Tragbauteile 175 sind U-förmige Bauteile und haben von einem longitudinalen Standpunkt aus die Traglöcher an der vorderen Seite und die Drehachsenlöcher zum Einführen der Scharnierachsen 176c darin, so dass die Scharnierachsen 176c, welche auf den Ecken der linken und rechten Öffnungen 171a des Trägers 171 getragen werden, in die Drehachsenlöcher eingeführt werden und um die Scharnierachsen 176c drehbar sind. Die anderen Enden der Federn 174 liefern eine elastische Vorspannungskraft zu dem Kopfabschnitt der Tragglieder 173, so dass die Tragglieder 173 sich vorwärts längs der longitudinalen Richtung bewegen können. Die Kopfabschnitte der Tragglieder 173 sind mit den Verbindungsgliedern 172 durch die Verbindungsachsen 176b verbunden, und die Verbindungsglieder 172 werden durch die Scharnierachsen 176c getragen, um nur relativ zum Träger 171 drehbar zu sein. Eine lineare Kraft, durch welche die Tragglieder 175 vorwärts längs der longitudinalen Richtung durch die Federn 174 bewegt werden, wirkt als Drehantriebskraft der Verbindungsglieder 172, wodurch die Verbindungsglieder 172 gedreht werden. Hierdurch wirkt eine elastische Vorspannungskraft der Federn 174 als ein kompensierendes Drehmoment der Antriebswellen 152, gehalten in einer Weise, um durch die Führungsschlitze 172a der Verbindungsglieder 172 hindurch zu treten.
  • Die N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d ist eine Einzelpol-Unterbrechungseinheit, welche zum Schalten eines Erdungssystems dient. Wenn die N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d in einen AN-Zustand gemäß den internationalen Standards für elektrische Sicherheit geschaltet wird, müssen Kontakte der bewegbaren Kontaktgeber und der festen Kontaktgeber darin miteinander kontaktiert werden vor denjenigen in den anderen drei Phasen (R-Phase, S-Phase und T-Phase)-Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 110b, 110c und 110d. Wenn andererseits die N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d zu einem Auslöse-(oder AUS)-Zustand geschaltet wird, müssen der bewegbare Kontaktgeber und die festen Kontaktgeber darin voneinander getrennt werden später als diejenigen in den anderen drei Phasen (R-Phase, S-Phase und T-Phase)-Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 110b, 110c und 110d.
  • Wenn der Schaltmechanismus 150 des Schutzschalters von dem AN-Zustand zu dem Auslöse- oder AUS-Zustand geschaltet wird, wird ein kritischer Drehpunkt der Verbindungsglieder 172 derart eingestellt, dass die Intervalle, gedreht durch die elastische Vorspannungskraft der Federn 174 des Hilfsmechanismus 170 zum Schaffen eines kompensierenden Drehmoments zu den Antriebswellen 152, relativ länger sind als die Intervalle, gedreht durch einen Druck, aufgenommen von den Antriebswellen 152, wenn die Antriebswellen 152 durch das Drehantreiben des Schaltmechanismus 150 bewegt werden.
  • Wenn das Schalten zwischen den Kontakten des bewegbaren Kontaktgebers und den festen Kontaktgebern in der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d ausgeführt worden ist, kann der Zeitpunkt des Schaltens der Antriebskraft von dem Schaltmechanismus 150 zu dem Hilfsmechanismus 170 durch die kritischen Drehpunkte der Verbindungsglieder 172 eingestellt werden. Die kritischen Drehpunkte der Verbindungsglieder 172 können eingestellt werden durch Verändern der Form der Verbindungsglieder 172 und der Position der zentralen Drehachsen, d.h. der Scharnierachsen 176a oder der Form der Führungsschlitze 172a und der Position des Wendepunktes der Führungsschlitze 172a.
  • Der Betrieb des so aufgebauten mehrpoligen Schutzschalters gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nunmehr beschrieben.
  • Wenn der Schutzschalter in den Auslöse (oder AUS)-Zustand, wie in 10 gezeigt, von dem AN-Zustand, wie in 10 gezeigt, aufgrund der Erzeugung eines Überstroms oder Kurzschlussstroms eintritt, werden die Antriebswellen 152, verbunden mit dem Schaltmechanismus 150, im Uhrzeigersinn mit dem Drehantrieb des Schaltmechanismus 150 gedreht, und zur gleichen Zeit wird jedes der Verbindungsglieder 172 des Hilfsmechanismus 170 im Uhrzeigersinn in Verbindung mit den Antriebswellen 152 gedreht.
  • Wenn jedes der Verbindungsglieder 172 gedreht wird, bringt jede der Federn 174 des Hilfsmechanismus 170 eine elastische Kraft auf die Verbindungsglieder 172 im Gegenuhrzeigersinn zum aufrecht Erhalten des AN-Zustandes auf. Wenn dann jedes der Verbindungsglieder 172 zu einer vorbestimmten Position entsprechend den kritischen Drehpunkten gedreht ist, wird die Richtung der elastischen Kraft, aufgebracht auf die Verbindungsglieder 172 durch die Federn 174, zum Uhrzeigersinn umgekehrt, wodurch die Drehung der Verbindungsglieder 172 nachfolgend zu den kritischen Drehpunkten durch die elastische Kraft von den Federn 174 implementiert wird.
  • Die Bereiche der Antriebswellen 152, mit welchen die Verbindungsglieder 172 verbunden sind, werden durch das kompensierende Drehmoment von den Verbin dungsgliedern 172 gedreht, elastisch gedreht durch die Federn 174, und ermöglichen es, dass Ungleichgewicht der Drehantriebskraft der Antriebswellen 152, verursacht durch den Schaltmechanismus 150 des Vierpol-Schutzschalters, vorgespannt von der Mitte des Schutzschaltergehäuses 110, zu korrigieren. Zu diesem Zeitpunkt werden die Wellen (Bezug zu 52 der 2) der Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 110b, 110c und 110d, verbunden mit den Antriebswellen 152, im Uhrzeigersinn gedreht, und der bewegbare Kontaktgeber (Bezug zu 42 der 2) ist von den festen Kontaktgebern (Bezug zu 41 der 2) beabstandet, wodurch die Kontakte getrennt werden.
  • Wenn der Schutzschalter zwischenzeitlich von dem Auslöse(oder AUS)-Zustand, wie in 11 gezeigt, zu dem AN-Zustand, wie in 10 gezeigt, durch Handhabung des Griffstückes durch den Benutzer überführt worden ist, werden die Antriebswellen 152, verbunden mit dem Schaltmechanismus 150, im Gegenuhrzeigersinn gedreht mit dem Drehantrieb des Schaltmechanismus 150, und zur gleichen Zeit werden die Verbindungsglieder 172 des Hilfsmechanismus 170 im Gegenuhrzeigersinn in Verbindung mit den Antriebswellen 152 gedreht.
  • Da jedes der Verbindungsglieder 172 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, bringt jede der Federn 174 des Hilfsmechanismus 170 eine elastische Kraft auf die Verbindungsglieder 172 im Uhrzeigersinn auf zum aufrecht Erhalten des AUS- oder Auslösezustands. Wenn dann jedes der Verbindungsglieder 172 zu einer vorbestimmten Position entsprechend den kritischen Drehpunkten gedreht wird, wird die Richtung der elastischen Kraft, aufgebracht auf die Verbindungsglieder 172 durch die Federn 174, umgekehrt in den Gegenuhrzeigersinn, wodurch die Drehung der Verbindungsglieder 172 nachfolgend zu den kritischen Drehpunkten durch die elastische Kraft von den Federn 174 implementiert wird.
  • Die Bereiche der Antriebswellen 152, mit welchen die Verbindungsglieder 172 verbunden sind, werden durch das kompensierende Drehmoment von den Verbindungsgliedern 172, elastisch gedreht durch die Federn 174, gedreht, und machen es möglich, das Ungleichgewicht der Drehantriebskraft der Antriebswellen 152, verursacht durch den Schaltmechanismus 150 des Vierpol-Schutzschalters, von der Mitte des Schutzschaltergehäuses 110 vorgespannt, zu korrigieren. Zu diesem Zeitpunkt werden die Wellen (Bezug zu 52 der 2) der Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 110b, 110c und 110d, verbunden mit den Antriebswellen 152, im Gegenuhrzeigersinn gedreht, und der bewegbare Kontaktgeber (Bezug zu 42 der 2) wird mit den festen Kontaktgebern (Bezug zu 41 der 2) in Kontakt gebracht, wodurch die Kontakte geschlossen werden.
  • In dem mehrpoligen Schutzschalter gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, durch Kompensieren für die Drehantriebskraft, aufgebracht auf die Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 100b, 110c und 110d von dem Schaltmechanismus 150, bezüglich des Gleichgewichts mit Hilfe des Hilfsmechanismus 170, können die Bereiche der Antriebswellen 142 entsprechend der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, relativ weitesten entfernt von dem Schaltmechanismus 150, an einer Verformung gehindert werden, und der Drehbetrag der Wellen (53 der 2), angeordnet an der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, kann nahezu der gleiche sein wie diejenigen der Wellen (53 der 2) der anderen drei Phasen (R-, S- und T-Phasen)-Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 100b und 110c. Dies ermöglicht, dass die Kontaktgeber (41 und 42 der 2) der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d miteinander mit einer ausreichenden Kontaktkraft kontaktiert werden, und hierdurch wird eine Wärmeerzeugung, verursacht durch verschlechterte Zuverlässigkeit und unvollständigen Kontakt, verhindert.
  • Die kritischen Drehpunkte der Verbindungsglieder 172, an welchen die Drehantriebskraft der Verbindungsglieder 172 von dem Schaltmechanismus 150 zu dem Hilfsmechanismus 170 geschaltet wird, werden derart eingestellt, dass, wenn die N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, welche als Erdungssystem dient, zu dem AN-Zustand geschaltet wird, die Kontakte davon verbunden werden vor denjenigen der anderen drei Phasen (R-, S- und T-Phasen)-Einzelpol- Unterbrechungseinheiten 110a, 110b und 110c, und im Gegensatz hierzu, wenn die N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d, welche als Erdungssystem dient, zu dem Auslöse (oder AUS)-Zustand geschaltet wird, werden die Kontakte davon voneinander später getrennt als diejenigen der anderen drei Phasen (R-, S- und T-Phasen)-Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 1110b und 110c. Durch diesen Aufbau wird die Masse zuerst zum Zeitpunkt des Leistungseingangs verbunden, und die Masse wird abschließend getrennt zum Zeitpunkt des Auslösens, wodurch die Sicherheit und Zuverlässigkeit verbessert wird.
  • 14 und 15 sind jeweils eine perspektivische Ansicht und eine Vorderansicht, welche einen Hilfsmechanismus gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigen.
  • Unter Bezugnahme auf die 14 und 15 wird nunmehr ein mehrpoliger Schutzschalter gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Gleiche Bezugszeichen werden verwendet für Komponenten wie diejenigen, beschrieben in dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, und eine detaillierte Beschreibung davon unterbleibt.
  • Der mehrpolige Schutzschalter gemäß der anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist einen Hilfsmechanismus 270 auf, der in Verbindung mit der Betätigung des oben beschriebenen Schaltmechanismus 150 betätigt wird und ein kompensierendes Drehmoment zu den Antriebswellen 152 liefert.
  • Der Hilfsmechanismus 270 weist ein Paar von Trägern 271 auf, welche fest zwischen der N-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110d und der T-Phasen-Einzelpol-Unterbrechungseinheit 110c angeordnet sind und um einen bestimmten Spalt längs der Dickenrichtung beabstandet sind durch Durchschnitte 271a, durchgedrungen längs der Dickenrichtung in eine vorbestimmte Form, um die Antriebswellen 152 durchtreten zu lassen, Verbindungsglieder 272, relativ drehbar mit den Trägern 271 verbunden, um eine axiale Linie längs der Dickenrich tung zu haben durch Führungsschlitze 272a zum relativen Drehen der Antriebswellen 152 und gleitbaren Aufnehmen dieser, und Federn 274, angeordnet zwischen den Verbindungsgliedern 272 und den Trägern 271 zum Liefern einer elastischen Kraft zu den Verbindungsgliedern 272.
  • Die Träger 271 und die Verbindungsglieder 272 sind relativ drehbar miteinander verbunden über typische Scharnierstifte 276a.
  • In den Trägern 271 sind jeweils federaufnehmende Abschnitte 271b zum Aufnehmen und Unterstützen eines Endes der Federn 274 ausgebildet. Federunterstützende Abschnitte 273 springen von den Verbindungsgliedern 272 vor, um das andere Ende der Federn 274 zu verbinden und zu unterstützen. Die federaufnehmenden Abschnitte 271b können gekröpfte Abschnitte aufweisen, ausgebildet in einer Breite ungefähr gleich dem Durchmesser der Federn 274, oder Federsitze, zusätzlich mit Vorsprüngen versehen, welche von den gekröpften Abschnitten vorspringen, um ein Herausfallen der Federn 274 zu verhindern.
  • Wenn der Schutzschalter von dem AN-Zustand zu dem AUS-Zustand geschaltet wird, werden die kritischen Drehpunkte der Verbindungsglieder 272 derart eingestellt, dass die Intervalle, gedreht durch die elastische Kraft der Federn 274, relativ länger sind als die Intervalle, gedrückt und gedreht durch die Antriebswellen 172.
  • Durch diesen Aufbau kann die Drehantriebskraft, aufgebracht von dem Schaltmechanismus 150 auf die Einzelpol-Unterbrechungseinheiten 110a, 110b, 110c und 110d durch den Hilfsmechanismus 150 gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Gleichgewicht aufgebracht werden, und die Einzelpol-Unterbrechungseinheit für eine neutrale Elektrode, welche als Erdungssystem dient, werden erst zum Zeitpunkt des Leistungseingangs angeschaltet, und die Einzelpol-Unterbrechungseinheit für eine neutrale Elektrode, welche als Erdungssystem dient, wird zuletzt zum Zeitpunkt des Auslösens unterbrochen.
  • Wie aus dem Obigen hervorgeht, ist es gemäß dem mehrpoligen Schutzschalter gemäß der vorliegenden Erfindung möglich, die Zuverlässigkeit der Schaltoperation zwischen den Kontaktgebern in der Einzelpol-Unterbrechungseinheit, relativ weit von dem Schaltmechanismus in dem mehrpoligen Schutzschalter entfernt, zu gewährleisten, und die Kontaktkraft zwischen den Kontaktgebern in der Einzelpol-Unterbrechungseinheit für jede Phase, wenn Strom aufgebracht wird, ist ausgeglichen, wodurch das Problem der Wärmeerzeugung, verursacht durch unvollständigen Kontakt zwischen den Kontaktgebern, überwunden wird.

Claims (5)

  1. Mehrpoliger Schutzschalter, welcher aufweist: eine Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, welche aufweisen ein Paar von festen Kontaktgebern, einen bewegbaren Kontaktgeber, drehbar zu einer kontaktierten Position mit den festen Kontaktgebern oder einer getrennten Position von den festen Kontaktgebern, und Wellen zum drehbaren Lagern des bewegbaren Kontaktgebers; einen Schaltmechanismus, angeordnet auf einer der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, um für eine Drehkraft für die Wellen zu sorgen; und ein Paar von Antriebswellen, gemeinsam verbunden mit den Wellen, um gleichzeitig eine Drehkraft von dem Schaltmechanismus zu den Wellen der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten zu übertragen, aufweisend: einen Träger, angeordnet zwischen der Einzelpol-Unterbrechungseinheit, beabstandet relativ weit von dem Schaltmechanismus verglichen zu den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten unter der Vielzahl von Einzelpol-Unterbrechungseinheiten, und der benachbarten Einzelpol-Unterbrechungseinheit; einen Verbindungsmechanismus, drehbar unterstützt auf dem Träger, zum Schaffen eines kompensierenden Drehmoments für die Antriebswellen, so dass eine Kontaktkraft zwischen den Kontaktgebern in der Einzelpol-Unterbrechungseinheit relativ weit von dem Schaltmechanismus nicht kleiner sein kann als eine Kontaktkraft zwischen den Kontaktgebern in den anderen Einzelpol-Unterbrechungseinheiten; und Federn, deren eines Ende jeweils an dem Träger und deren anderen Ende jeweils an dem Verbindungsmechanismus befestigt ist, zum Liefern einer elastischen Kraft für den Verbindungsmechanismus für das Schaffen des kompensierenden Drehmoments.
  2. Mehrpoliger Schutzschalter nach Anspruch 1, in welchem der Verbindungsmechanismus Verbindungsglieder aufweist, versehen mit Führungsschlitzen zum relativ bewegbaren Aufnehmen der Antriebswellen und relativ drehbar verbunden mit dem Träger, um eine axiale Linie längs dessen Dickenrichtung zu haben, zum direkten Liefern einer elastischen Kraft von den Federn für die Antriebswellen, benutzt als kompensierendes Drehmoment.
  3. Mehrpoliger Schutzschalter nach Anspruch 1, in welchem der Verbindungsmechanismus aufweist: Verbindungsglieder, versehen mit Führungsschlitzen zum relativ bewegbaren Aufnehmen der Antriebswellen und relativ drehbar verbunden mit dem Träger, um eine axiale Linie längs dessen Dickenrichtung zu haben, zum Liefern des kompensierenden Drehmoments für die Antriebswellen; und ein Tragglied, dessen eines Ende relativ drehbar mit den Verbindungsgliedern verbunden ist und dessen anderes Ende relativ drehbar von dem Träger unterstützt ist, zum Liefern einer elastischen Kraft von den Federn für die Drehung der Verbindungsglieder.
  4. Mehrpoliger Schutzschalter nach Anspruch 1, in welchem der Verbindungsmechanismus außerdem Tragbauteile aufweist zum Unterstützen des anderen Endes des Traggliedes, um relativ zu dem Träger während des Unterstützens des anderen Endes der Federn drehbar zu sein.
  5. Mehrpoliger Schutzschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, in welchem ein Hilfsmechanismus, aufweisend den Träger, den Verbindungsmechanismus und die Federn, zwischen der Einzelpol-Unterbrechungseinheit für eine neutrale Elektrode unter der Vielzahl von Einzelpol- Unterbrechungseinheiten und der benachbarten Einzelpol-Unterbrechungseinheit für eine andere Elektrode angeordnet ist, und die kritischen Drehpunkte der Verbindungsglieder, an welchen die Drehantriebskraft der Verbindungsglieder von dem Schaltmechanismus zu dem Hilfsmechanismus geschaltet wird, so eingestellt sind, dass die Einzelpol-Unterbrechungseinheit für die neutrale Elektrode früher oder später als die Einzelpol-Unterbrechungseinheiten für die anderen Elektroden eingegeben wird.
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