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DE102006044134A1 - Kochtischvorrichtung - Google Patents

Kochtischvorrichtung Download PDF

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DE102006044134A1
DE102006044134A1 DE200610044134 DE102006044134A DE102006044134A1 DE 102006044134 A1 DE102006044134 A1 DE 102006044134A1 DE 200610044134 DE200610044134 DE 200610044134 DE 102006044134 A DE102006044134 A DE 102006044134A DE 102006044134 A1 DE102006044134 A1 DE 102006044134A1
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DE
Germany
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kitchen module
cooking block
cooking
block
additional table
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200610044134
Other languages
English (en)
Inventor
Nikolaus Kayser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alno AG
Original Assignee
Alno AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alno AG filed Critical Alno AG
Priority to DE200610044134 priority Critical patent/DE102006044134A1/de
Publication of DE102006044134A1 publication Critical patent/DE102006044134A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/30Arrangements for mounting stoves or ranges in particular locations
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/002Combination of tables; Linking or assembling means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Abstract

Um ein Küchenmodul (1) mit mindestens einem Kochblock (2), welcher vorzugsweise ein Kochfeld (5) aufweist, und mindestens einem sich an den Kochblock (2) anschließenden Zusatztisch (3) mit einer Tischplatte (11), wobei der Zusatztisch (3) mit dem Kochblock (2) verbunden ist, derart zu gestalten, dass es multifunktional und flexibel einsetzbar ist und dabei besonders den Anforderungen eines modernen Singlehaushaltes gerecht wird, wird vorgeschlagen, dass der Zusatztisch (3) horizontal verschiebbar mit dem Kochblock (2) verbunden ist. Alternativ wird zu dem selben Zweck vorgeschlagen, dass der Zusatztisch (3) um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Kochblock (2) verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Küchenmodul mit mindestens einem Kochblock, welcher vorzugsweise ein Kochfeld aufweist, und mindestens einem sich an den Kochblock anschließenden Zusatztisch mit einer Tischplatte, wobei der Zusatztisch mit dem Kochblock verbunden ist.
  • Derartige Küchenmodule sind seit langem bekannt. Sie stellen gleichsam den Grundtyp einer jeden Küchenausstattung dar. Traditionell dient bei einem gattungsgemäßen Küchenmodul der mit dem Kochblock verbundene Zusatztisch als Arbeitsfläche zum Vorbereiten von Speisen in der Küche. Zu diesem Zwecke ist es bislang zumindest im privaten Bereich ganz überwiegend üblich, das gattungsgemäße Küchenmodul an eine Küchenwand zu stellen. Der Zugang zu dem Küchenmodul ist bei solchen klassischen Küchenmodulen stets nur längsseitig an der der Wand abgewandten Seite möglich. Dies ist für traditionelle Lebensformen, etwa als Familie mit Kindern und den entsprechenden Wohnverhältnissen, angemessen, da in diesem Falle eine separate, vom Wohn- bzw. Essbereich räumlich getrennte Küche die Regel ist.
  • Mit einer vorschreitenden Veränderung der traditionellen Lebenssituationen sind jedoch in den letzten Jahren immer mehr Singlehaushalte entstanden. Damit einhergegangen ist eine Veränderung der für das Kochen und Zubereiten von Speisen zur Verfügung stehenden räumlichen Verhältnisse. So leben viele Singles in verhältnismäßig kleinen Wohnungen, etwa Ein- oder Zweiraum-Appartements. Dort ist es jedoch oft erforderlich, kurzfristig verschiedene Funktionen und Raumlösungen, die viel Freiraum für Spontaneität und eigene Gestaltungsideen zulassen, zu ermöglichen. Diesen Bedürfnissen kann ein traditionelles Küchenmodul der eingangs genannten Art mangels verschiedenartiger Nutzungsformen nicht entsprechen, was als nachteilig empfunden wird.
  • Ebenfalls war es früher üblich, das Zubereiten von Speisen in einer vom Essraum separaten Küche durch den Gastgeber – etwa die Hausfrau – durchzuführen und den Gästen – oder der Familie – das fertig zubereitete Essen zu servieren. Das Essen und Vorbereiten der Speisen erfolgte traditionell räumlich getrennt. Demgegenüber ist es heutzutage vielfach erwünscht und insoweit modern, im Team gemeinsam Speisen vorzubereiten, zu kochen und anschließend zu verzehren. Für einen derartigen Einsatz ist jedoch das beschriebene traditionelle Küchenmodul kaum geeignet, schon allein weil es lediglich von einer Seite zugänglich ist.
  • Den heutigen Trend, Arbeitsplatz und Essplatz in der Küche zu vereinigen, sodass das Zubereiten und der Verzehr zu einem gemeinsamen Erlebnis für den Hobbykoch und die Gäste wird, greift das in der DE 299 10 814 U1 offenbarte Küchenmodul auf. Bei dem bekannten Küchenmodul sind bei einem langgestreckten Tragegestell in Richtung des Arbeitsablaufes hintereinander eine Arbeitsplatte, ein modules Küchengerät zum Zubereiten von Speisen und ein Tischtablar angebracht. Das bekannte Küchenmodul ist besonders geeignet und dafür vorgesehen, frei im Raume zu stehen. Hierdurch ist es zwar möglich, um das Küchenmodul herum von verschiedenen Seiten zu stehen bzw. zu sitzen, um so in gewünschter Weise gemeinsam Speisen zuzubereiten und zu verzehren. Nachteilig an diesem vorbekannten Küchenmodul ist jedoch, dass gerade im Falle von beengten räumlichen Verhältnissen, wie sie besonders in Singlehaushalten häufig anzutreffen sind, ein freistehendes Küchenmodul der genannten Art häufig kaum einsetzbar ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Küchenmodul der eingangs genannten Art unter Vermeidung der geschilderten Nachteile derart zu gestalten, dass es multifunktional und flexibel einsetzbar ist und dabei besonders den Anforderungen eines modernen Singlehaushaltes gerecht wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einem Küchenmodul mit mindestens einem Kochblock, welcher vorzugsweise ein Kochfeld aufweist und mindestens einen sich an den Kochblock anschießenden Zusatztisch mit einer Tischplatte, wobei der Zusatztisch mit dem Kochblock verbunden ist, der Zusatztisch horizontal verschiebbar mit dem Kochblock verbunden ist. Hierdurch lässt sich das erfindungsgemäße Küchenmodul beispielsweise im rechten Winkel zu einer Küchenwand aufstellen, um so die Zugänglichkeit des Küchenmoduls von verschiedenen Seiten zu gewährleisten. Dadurch, dass der Zusatztisch gegenüber dem Kochfeld verschiebbar ausgestaltet ist, kann jedoch mit großem Vorteil der Zusatztisch nach Bedarf in eine beispielsweise für das gemeinsame Zubereiten und anschließende Verzehren von Speisen mit Gästen geeignete Stellung gebracht werden und anschließend für den Alltagsbetrieb durch Zusammenschieben mit dem Kochblock wieder in eine besonders raumsparende Stellung gebracht werden. Hierdurch können die Vorteile, einerseits besonders raumsparend zu sein, mit einer besonders guten Zugänglichkeit optimiert sind, miteinander vereint.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist der Zusatztisch außerdem drehbar mit dem Kochblock verbunden. Die Kombination der Verschiebbarkeit mit der Drehbarkeit des Zusatztisches jeweils relativ zu dem Kochblock vervielfacht die Verwendungsmöglichkeiten und die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Raumlösungen. Hiermit wird viel Freiraum für Spontaneität und Gestaltungsideen des Benutzers zugelassen.
  • Die der Aufgabe zugrunde gelegte Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Küchenmodul gemäß einer Alternative der vorliegenden Erfindung gleichermaßen dadurch gelöst, dass der Zusatztisch drehbar mit dem Kochblock verbunden ist. Auch bei dieser Alternative der Erfindung ist es mit Vorteil möglich, das erfindungsgemäße Küchenmodul flexibel einzusetzen. Wenn eine besonders platzsparende Verwendung des Küchenmoduls gewünscht ist, kann der Zusatztisch durch Drehen in geeigneter Weise in eine Stellung gebracht werden, welche möglichst wenig in den freistehenden Raum hineinragt. Dies ist besonders bei den räumlich beengten Verhältnissen in einem typischen Singleappartement von wesentlichem Vorteil. Andererseits kann bei Gebrauch des erfindungsgemäßen Küchenmoduls zur gemeinsamen Vorbreitung, Zubereitung und Verzehr von Speisen der Zusatztisch von dem Kochblock etwa im rechten Winkel abgehend gedreht werden, um so die Zugänglichkeit des Zusatztisches von verschiedenen Seiten zu gewährleisten. Der Zusatztisch kann dann vorteilhaft als Esstisch oder als Vorbereitungstisch verwendet werden. Ferner ist es auch denkbar, den Zusatztisch in dieser Stellung beispielsweise als Schreibtisch zu verwenden. Letzteres ist besonders in einem Ein-Zimmer-Appartement, bei dem es auf Multifunktionalität der Einrichtungsgegenstände besonders ankommt, von Vorteil.
  • Die Verbindung zwischen dem Kochblock und dem Zusatztisch wird gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Küchenmoduls dadurch realisiert, dass der Kochblock ein Fach zur Aufnahme zum Abschließen des Tisches aufweist. Hierdurch wird es insbesondere mit Vorteil möglich, den Zusatztisch zumindest zum Teil in das Fach im Kochblock einzuschieben. Der raumsparende Effekt vergrößert sich hierdurch beträchtlich. Anstelle der Summe der Flächen des Kochblockes und des Zusatztisches kann in dem zusammengeschobenen Zustand des erfindungsgemäßen Küchenmoduls dessen Gesamtfläche somit geringer als die genannte Summe eingestellt werden, indem Kochblock und Zusatztisch zum Teil überlappen. Ein weiterer Vorteil dieser Ausgestaltungsform der Erfindung ist, dass die Tischplatte des Zusatztisches kochblockseitig durch Auflage auf dem Fach bzw. Eingreifen in das Fach gestützt ist. Zumindest an diesem Ende sind somit Tischbeine am Zusatztisch entbehrlich. Bei ausreichender Torsionsstabilität der Tischplatte und bei geeigneter Tragfähigkeit des Kochblockes bzw. Fixierung des Kochblockes ist hier im Rahmen der Erfindung auch denkbar, dass der Zusatztisch ausschließlich aus einer Tischplatte besteht, welche gänzlich ohne Tischbeine auskommt.
  • Um sicherzustellen, dass die Relativbewegung des Zusatztisches relativ zum Kochblock durch Verschieben und/oder Drehen besonders reibungsarm erfolgt, ist in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung mindestens eine der zur Tischplatte parallelen Flächen des Faches mit mindestens einem Gleitelement zur Herstellung einer Gleitverbindung mit der Tischplatte versehen. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn sowohl die obere als auch die untere Fläche des Faches jeweils ein Gleitelement aufweist. Im Falle der Anbringung eines Gleitelementes zwischen der unteren Fläche des Faches und der unteren Fläche der Tischplatte lässt sich hierdurch die Reibung aufgrund der durch die Schwere der Tischplatte erzeugte Normalkraft minimieren. Im Falle des Gleitelementes zwischen der oberen Fläche des Faches und der oberen Fläche der Tischplatte geht es vor allem um die Minimierung der Reibung, welche die von der Schwere des Kochfeldes oberhalb des Faches des Kochblocks auf die obere Fläche der Tischplatte erzeugte Normalkraft hervorruft.
  • Die Drehbarkeit des erfindungsgemäßen Küchenmoduls wird in vorteilhafter Ausgestaltung besonders präzise und leichtgängig gestaltet, wenn die Tischplatte mindestens eine Bohrung zur Aufnahme des Achselementes aufweist und der Kochblock mit mindestens einem vertikal ausgerichteten Achselement zum Eingreifen in die Bohrung versehen ist.
  • Hierdurch ist eine sichere achsgelagerte Führung der Tischplatte relativ zum Kochblock im Falle von Drehungen um die vertikale Achse mit Vorteil sichergestellt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Küchenmoduls ist die Bohrung als zwei konzentrisch zueinander angeordnete, die Tischplatte nicht vollständig durchbringende Teilbohrungen ausgestaltet, wobei eine obere Teilbohrung in einer oberen Fläche der Tischplatte und eine untere Teilbohrung in einer unteren Fläche der Tischplatte ausgeformt ist. An dieser Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, dass die Durchmesser der Teilbohrungen unterschiedlich gewählt werden können. Beispielsweise kann die untere Teilbohrung einen größeren Durchmesser haben als die obere Teilbohrung, wenn bedingt durch den Gesamtaufbau größere Kräfte auf die untere vertikale Achse wirken. Außerdem ist es für die Stabilität der Tischplatte des Zusatztisches vorteilhaft, dass bei dieser Ausgestaltung die Tischplatte nicht vollständig durchbohrt wird.
  • Zur Sicherstellung einer kombinierten Schwenkbarkeit um die vertikale Achse und einer horizontalen Verschiebbarkeit des Zusatztisches ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Küchenmoduls die Bohrung als Langloch ausgestaltet. Über das Langloch kann die Tischplatte relativ zu dem in dem Kochblock fixierten Achselement mit Vorteil horizontal verschoben werden.
  • Wenn in Optimierung der Erfindung eine Länge des Langloches dem Betrage nach im Wesentlichem einer Breite des Kochblockes entspricht, ist bei geeigneter Ausgestaltung des in dem Kochblock vorhandenen Fachs zur Aufnahme der Tischplatte ein Einschieben der Tischplatte in den Kochblock gleichsam „bis zum Anschlag" möglich. Hierdurch kann das erfindungsgemäße Küchenmodul in eine besonders raumsparende Stellung verbracht werden.
  • Zur Minimierung der Reibung beim horizontalen Verschieben der Tischplatte innerhalb des Langloches sieht eine günstige Ausgestaltung der Erfindung vor, dass das Langloch mit einer Gleitschicht ausgekleidet ist.
  • Die Multifunktionalität des erfindungsgemäßen Küchenmoduls wird noch verbessert, wenn der Kochblock des erfindungsgemäßen Küchenmoduls mit Schubkästen versehen ist. Auf diese Weise kann es Platz für Kochwerkzeuge und Zubehör, Gewürze und Zutaten, Töpfe und Pfannen in griffbereiter Weise bieten. Dies kommt der Multifunktionalität entgegen und verhindert eine Unterbrechung des Gemeinschaftsereignisses Kochen dadurch, dass der Gastgeber häufig das Küchenmodul verlassen müsste, um derartige Utensilien von einem anderen Ort zu holen. Mit Ausnahme von einem Kühlschrank und beispielsweise einem Backofen oder einer Mikrowellenkombination sowie einer Spüle ist das erfindungsgemäße Küchenmodul mit den Schubkästen somit mit Vorteil bereits als vollwertige Kleinküche verwendbar.
  • Da in Weiterbildung des erfindungsgemäßen Küchenmoduls an einer Arbeitsfläche des Kochblockes eine Aufnahme für eine Leuchte vorgesehen ist, kann dort eine beliebige Arbeitsleuchte oder ein Arbeitslicht angebracht werden. Die Arbeitsleuchte oder das Arbeitslicht dient dann mit Vorteil im Kochbereich oder beim Essen, Arbeiten oder Lesen am Zusatztisch als Beleuchtungsmittel.
  • Besonders günstig ist es gemäß dieser Variante der Erfindung, wenn die Aufnahme konzentrisch zu den Achselementen ausgerichtet ist. Die Ausleuchtung des Tisches kann auf diese Weise in gleichbleibender Qualität für alle möglichen Schwenkpositionen des Zusatztisches sichergestellt werden.
  • Das Schwenken des Zusatztisches erfolgt in einer anderen günstigen Ausgestaltung der Erfindung bedienerfreundlich ohne Kollisionen mit dem Kochblock, wenn der Zusatztisch im Wesentlichen eine Rechteckform aufweist, wobei an einer dem Kochblock zugewandten Kante eine Rundung ausgeformt ist.
  • Dieser Effekt wird gemäß einer Weiterbildung der Variante des erfindungsgemäßen Küchenmoduls optimiert, wenn die Rundung als Kreisbogenabschnitt ausgeformt ist, dessen Konstruktionsmittelpunkt das dem Kochblock abgewandte horizontale Ende der Bohrung ist. Der Zusatztisch lässt sich dann unbehindert durch den Kochblock um einen Winkelbereich von bis zu 180° verschwenken, selbst wenn der Zusatztisch maximal in den Kochblock oder an diesen heran geschoben ist.
  • Die Erfindung wird in einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf eine Zeichnung beispielhaft beschrieben, wobei weitere vorteilhafte Einzelheiten den Figuren der Zeichnung zu entnehmen sind.
  • Funktionsmäßig gleiche Teile sind dabei mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Die Figuren der Zeichnung zeigen im Einzelnen:
  • 1: perspektivische Gesamtansicht einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Küchenmoduls
  • 2: Seitenansicht des Küchenmoduls aus 1 in Richtung des Pfeils II in 1 in drei beispielhaften Stellungen, wobei Teilfigur (b) teilweise im Schnitt dargestellt ist
  • 3: eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Küchenmoduls aus den 1 und 2 entlang der Schnittlinie III-III in 2(a); Detail b aus Figurenteil (a)
  • 4: Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Küchenmoduls aus den 1 bis 3 und einer Schnittdarstellung entlang der Linie IV-IV in 2
  • 5: schematische Veranschaulichung sechs beispielhafter möglicher Betriebsstellungen des erfindungsgemäßen Küchenmoduls aus den 1 bis 4, die Darstellung ist jeweils eine Draufsicht Die 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Küchenmoduls 1, bestehend aus einem Kochblock 2 und einem sich daran anschließenden Zusatztisch 3. Der Kochblock 2 hat an seiner Oberseite eine Arbeitsfläche 4. In die Arbeitsfläche 4 des Kochblockes 2 ist an der Vorderseite ein Kochfeld 5 flächenbündig mit der Arbeitsfläche 4 eingelassen. Der Kochblock 2 ist mit oberen und unteren Schubkästen 6a bzw. 6b ausgestattet. Die Schubkästen 6 sind senkrecht zur Längsrichtung des Kochfeldes 5 offenbar. In die Arbeitsfläche 4 des Kochblockes 2 ist außerdem eine Aufnahme 7 für eine beliebige Arbeitsleuchte angeordnet. Die Arbeitsleuchte ist nicht dargestellt.
  • Zwischen den oberen Schubkästen 6a und den unteren Schubkästen 6b weist der Kochblock 2 einen horizontal ausgebildeten Schlitz 8 auf. Der Schlitz 8 ist nach drei Seiten geöffnet und lediglich an einer Seite durch die Seitenwand 9 des Kochblockes 2 begrenzt. Eine der Seitenwand 9 gegenüberliegende Seitenwand 10 ist durch den Schlitz 8 in einen oberen Abschnitt 10a und einen unteren Abschnitt 10b aufgeteilt.
  • Der Zusatztisch 3 besteht aus einer Tischplatte 11, an deren einem Ende zwei Tischbeine 12 in üblicher Weise angebracht sind. Die Tischplatte 9 ist mit einem Langloch 13 versehen. Die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 ist an einem Ende wie erwähnt von den Tischbeinen 12 gestützt. An dem anderen Ende ist sie durch Aufnahme in den Schlitz 8 des Kochblockes 2 gestützt.
  • Die Aufnahme 7 auf der Arbeitsfläche 4 des Kochblockes 2 kann zur Aufnahme einer Arbeitsleuchte im Kochbereich verwendet werden. Die Arbeitsleuchte kann daher beim Essen, Arbeiten oder Lesen an dem Zusatztisch 3 verwendet werden. Die Aufnahme 7 für die Arbeitsleuchte, welche in den Figuren nicht dargestellt ist, kann in der Verlängerung der Gleitelemente 15, 16 angeordnet sein.
  • Die 2 zeigt das Küchenmodul 1 gemäß 1 in den aus dem Kontinuum möglicher Stellungen ausgewählten Stellungen gemäß Teilfiguren (a), (b) und (c). In Teilfigur (a) ist in der Seitenansicht entlang des Pfeils II aus 1 das Küchenmodul 1 in einer Stellung abgebildet, in welcher die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 soweit in den Schlitz 8 des Kochblockes 2 eingeführt ist, dass die Tischplatte 11 eine Seitenkante die Seitenwand 9 des Kochblockes 2 nahezu berührt.
  • In 2b ist in derselben Perspektive wie in 2a, jedoch teilweise in Schnittdarstellung, wobei die Schnittebene durch das Langloch 13 verläuft, eine Zwischenstellung des Küchenmoduls 1 veranschaulicht. In der dargestellten Zwischenstellung befindet sich die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 im Unterschied zu Teilfigur (a) nur noch etwa zur Hälfte in dem Schlitz 8 des Kochblockes 2. Weiterhin ist zu erkennen, dass die Tischplatte 11 insgesamt mit zwei Langlöchern 13a, 13b versehen ist. Das Langloch 13a ist dabei an der Oberseite der Tischplatte 11 angebracht, das Langloch 13b hingegen an der Unterseite der Tischplatte 11. Weder das obere Langloch 13a noch das untere Langloch 13b durchdringen die Tischplatte 11 vollständig. Schließlich zeigt 2c eine Stellung des Küchenmoduls 1, bei welcher der Zusatztisch 3 bis zu einem durch die Ausdehnung der Langlöcher 13a, 13b bestimmten Anschlag von dem Kochblock 2 ausgezogen ist.
  • Zur besseren Veranschaulichung der sowohl um eine vertikale Achse schwenkbaren als auch in der Horizontalen verschiebbaren Befestigung des Zusatztisches 3 an dem Kochblock 2 dient die 3. 3 ist eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in 2a. Dabei zeigt 3b das Detail (b) aus Figurenteil (a). Zu erkennen ist zunächst zusätzlich zu den bereits in den zuvor beschriebenen Figuren bezeichneten Bauelementen eine senkrecht orientierte Stützwand 14. Die Stützwand 14 ist zwischen den unteren Schubkästen 6b angeordnet und dient zur Stabilisierung des Kochblockes 2. Wie besonders in Teilfigur (b) der 3 zu erkennen, ist das untere Langloch 13b in der unteren Fläche der Tischplatte 11 konzentrisch zu dem oberen Langloch 13a in der oberen Fläche der Tischplatte 11. Ferner ist das untere Langloch 13b etwa dreimal so breit, d. h. zur Aufnahme eines etwa dreimal so großen Durchmessers geeignet, wie das obere Langloch 13a. Sowohl das obere als auch das untere Langloch 13a bzw. 13b sind mit einem gleitenden Kunststoffmaterial ausgekleidet. In die obere Horizontalfläche des Schlitzes 8 ist ein oberer Kunststoffgleiter 15 eingebracht. In die untere Horizontalfläche des Schlitzes 8 des Kochblocks 2 ist ein unterer Kunststoffgleiter 16 konzentrisch mit dem oberen Kunststoffgleiter 15 eingebracht. Der aus der Fläche des Schlitzes 8 austretende Abschnitt des oberen Kunststoffgleiters 15 ist kuppelförmig, so dass in Verbindung mit dem zylindrischen Abschnitt, welcher sich in der oberen Wand des Schlitzes 8 befindet, der obere Kunststoffgleiter 15 insgesamt die Form einer Rundkopfschraube annimmt. Entsprechend hat der untere Kunststoffgleiter 16 in etwa die Form einer Zylinderkopfschraube, wobei auf den Zylinderkopf 17 ein kegelstumpfförmiger Abschnitt 18 aufgesetzt ist. Der Zylinderkopf 17 und der kegelstumpfförmige Abschnitt 18 des unteren Kunststoffgleiters 18 greifen in die Kunststoffauskleidung des unteren Langloches 13b formschlüssig ein. Ebenso greift der Rundkopf des oberen Kunststoffgleiters 15 formschlüssig in die Kunststoffauskleidung des oberen Langloches 13a ein. Auf diese Weise wird die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 sowohl horizontal verschiebbar als auch um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Kochblock 2 verbunden.
  • In der 4 ist schließlich in Draufsicht der Schnitt entlang der Linie IV-IV in 2a dargestellt. Zusätzlich zu den bereits im Zusammenhang mit den 1 bis 3 beschriebenen Merkmalen ist in 4 besonders gut zu erkennen, dass die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 im Wesentlichen eine Rechteckform aufweist. 4 zeigt jedoch, dass an der dem Kochblock 2 zugewandten Kante in der Nähe des kochblockseitigen Endes des oberen Langloches 13a eine gerundete Kante 19 aufweist. Dabei ist die Kante 19 der Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 ein Kreisbogenabschnitt, dessen Konstruktionsmittelpunkt das dem Kochblock 2 abgewandte horizontale Ende 20 der Bohrung ist. Durch diese Ausformung der Kante 19 der Tischplatte 11 ist ein Schwenken um eine vertikale Achse der Tischplatte 11 auch dann möglich, wenn die Platte 11 geführt durch den oberen Kunststoffgleiter 15 und den unteren Kunststoffgleiter 16 durch das obere Langloch 13a das untere Langloch 13b soweit in Richtung des Kochblockes 2 in den Schlitz 8 hineingeschoben ist, dass die Kunststoffplatte 15, 16 mit dem Ende der Bohrung 20 in Anschlag kommen. Die erfindungsgemäße Rundform der Kante 19 stellt hierbei sicher, dass die Kanten 19 nicht durch die Seitenwand 9 des Kochblockes 2 in der Schwenkbewegung behindert wird.
  • Das Küchenmodul 1, welches anhand der 1 bis 4 beschrieben worden ist, wird wie folgt verwendet:
    Wenn gewünscht ist, dass das Küchenmodul 1 möglichst wenig Raum beansprucht, wird es in die in 2a bzw. 5a skizzierte Grundstellung gebracht. In dieser Stellung ist der Zusatztisch 3 bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel so weit wie möglich, also begrenzt durch die Seitenwand 9, in den Schlitz 8 des Kochblockes 2 eingeschoben. In diesem Zustand ist etwa die Hälfte der Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 in den Schlitz 8, also unterhalb der Arbeitsfläche 4 des Kochblockes 2, untergebracht. Der Gesamtflächenbedarf des Küchenmoduls 1 ist hierdurch minimal.
  • Ist nun gewünscht, beispielsweise zur gemeinsamen Zubereitung von Speisen zusammen mit Gästen, das Kochmodul 1 zu verwenden, ist eine maximale freie Fläche der Tischplatte 11 erforderlich. Diese lässt sich dadurch erzeugen, dass das erfindungsgemäße Küchenmodul 1 in die in 5b gezeigte Stellung verbracht wird. Dies erfolgt, indem man den Zusatztisch 3 in der in 5b gezeigten Teilrichtung aus dem Kochmodul 2 hinauszieht. Beim Ziehen wird der Zusatztisch 3 durch den oberen Kunststoffgleiter 15, welcher in das obere Langloch 13a in der Tischplatte 11 eingreift, sowie durch den unteren Kunststoffgleiter 16, welcher in das untere Langloch 13b in der Tischplatte 11 eingreift, geführt. Der Ausziehvorgang wird begrenzt durch das kochblockseitige Ende 21 des Langloches, an welchem der obere Kunststoffgleiter 15 und der untere Kunststoffgleiter 16 zum Anschlag kommen.
  • Ist hingegen gewünscht, etwa aus ästhetischen Gründen, oder um eine Sitzrunde um die Arbeitsfläche 4 des Kochblockes 2 herum entstehen zu lassen, die in 5c gezeigte Stellung des Küchenmoduls 1 einzustellen, wird ausgehend von der in 5a gezeigten Stellung der Zusatztisch 3 in der in 5d gezeigten Pfeilrichtung in Uhrzeigersinn gedreht, bis die Tischplatte 11 des Zusatztisches 3 senkrecht zu der in 5a gezeigten Ausgangsstellung orientiert ist. Diese Schwenkbewegung ist dabei geführt durch das Ineinandergreifen des Zylinderkopfes 17 mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 18 des unteren Kunststoffgleiters 16 in das mit Kunststoff ausgekleidete untere Langloch 13b sowie analog durch das Eingreifen des rotationssymmetrischen oberen Kunststoffgleiters 15 in das mit Kunststoff ausgekleidete obere Langloch 13a. Da sowohl der Zylinderkopf 17 des unteren Kunststoffgleiters 16 als auch der obere Kunststoffgleiter 15 mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 18 rotationssymmetrisch ist, ist eine Schwenkbewegung der Tischplatte 11 innerhalb der Langlöcher 13a, 13b an der Ober- bzw. Unterseite Tischplatte 11 möglich.
  • Ebenso lassen sich die in den 5e und f gezeigten Stellungen des Kochblockes 2 relativ zu dem Zusatztisch 3 erhalten. Dazu müssen in geeigneter Weise analog zu den oben im Zusammenhang mit der 5 erläuterten translatorischen oder rotatorischen Bewegungen Lageveränderungen des Zusatztisches 3 relativ zu dem Kochblock 2 bewirkt werden. Dabei ist sowohl die translatorische Verschiebebewegung entlang der Langlöcher 13a, 13b als auch die Schwenkbewegung um eine vertikale Achse, welche durch den oberen Kunststoffgleiter 15 und den unteren Kunststoffgleiter 16 definiert ist, stufenlos möglich. Die Translationsbewegung des in 5b gezeigten Pfeils ist dabei durch das kochblockseitige Ende 21 der Bohrung 13a, 13b bzw. durch das dem Kochblock 2 abgewandte Ende 20 der Bohrung 13a, 13b bestimmt. Die Schwenkbewegung ist begrenzt durch den Anschlag der Längskante 22 der Tischplatte 11 an die Seitenwand 9 des Kochblockes 2.
  • Auf diese Weise ist gemäß der Erfindung ein Küchenmodul 1 vorgeschlagen, welches sich spontan umbauen lässt, dabei multifunktional ist und auf flexible Weise an Räume und Lebenssituationen, die viel Freiraum für Spontaneität und eigene Gestaltungsideen erfahren, anzupassen sind. Das erfindungsgemäße Küchenmodul dient in diesem Sinne als Hauptbestandteil einer kompakten Küche, welche lediglich durch einen Kühlschrank, eine Spüle und eine Backofen-/Mikrowellenkombination ergänzt werden muss. Durch die vorgesehenen Schubladen ergeben sich besonders kurze Wege im Sinne einer Ergonomie.
  • 1
    Küchenmodul
    2
    Kochblock
    3
    Zusatztisch
    4
    Arbeitsfläche
    5
    Kochfeld
    6a
    obere Schubkästen
    6b
    untere Schubkästen
    7
    Aufnahme
    8
    Schlitz
    9
    Seitenwand
    10
    Seitenwand (unterbrochen)
    10a
    oberer Abschnitt
    10b
    unterer Abschnitt
    11
    Tischplatte
    12
    Tischbein
    13a
    oberes Langloch
    13b
    unteres Langloch
    14
    Stützwand
    15
    oberer Kunststoffgleiter
    16
    unterer Kunststoffgleiter
    17
    Zylinderkopf
    18
    kegelstumpfförmiger Abschnitt
    19
    gerundete Kante
    20
    Ende der Bohrung
    21
    kochblockseitiges Ende der Bohrung
    22
    Längskante

Claims (15)

  1. Küchenmodul (1) mit mindestens einem Kochblock (2), welcher vorzugsweise ein Kochfeld (5) aufweist, und mindestens einem sich an den Kochblock (2) anschließenden Zusatztisch (3) mit einer Tischplatte (11), wobei der Zusatztisch (3) mit dem Kochblock (2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatztisch (3) horizontal verschiebbar mit dem Kochblock (2) verbunden ist.
  2. Küchenmodul (1) nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatztisch (3) um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Kochblock (2) verbunden ist.
  3. Küchenmodul (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatztisch (3) um eine vertikale Achse schwenkbar mit dem Kochblock (2) verbunden ist.
  4. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochblock (2) ein Fach (8) zur Aufnahme eines Abschnittes der Tischplatte (11) aufweist.
  5. Küchenmodul (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der zur Tischplatte (11) parallelen Flächen des Faches (8) mit mindestens einem Gleitelement (15, 16) zur Herstellung einer Gleitverbindung mit der Tischplatte (11) versehen ist.
  6. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (11) mindestens eine vertikale Bohrung (13a, 13b) aufweist und der Kochblock (2) mit mindestens einem vertikal ausgerichteten Achselement (15, 16) zum Einführen in die Bohrung (13a, 13b) versehen ist.
  7. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung als zwei konzentrisch zueinander angeordnete, die Tischplatte (11) nicht vollständig durchdringende Teilbohrungen (13a, 13b) ausgestaltet ist, wobei eine obere Teilbohrung (13a) in einer oberen Fläche der Tischplatte (11) und eine untere Teilbohrung (13b) in einer unteren Fläche der Tischplatte (11) ausgeformt ist.
  8. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung als Langloch (13a, 13b) ausgestaltet ist.
  9. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Länge des Langlochs (13a, 13b) dem Betrage nach im wesentlichen einer Breite des Kochblocks (2) entspricht.
  10. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (13a, 13b) mit einer Gleitschicht ausgekleidet ist.
  11. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kochblock (2) mit Schubkästen (6a, 6b) versehen ist
  12. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Arbeitsfläche (4) des Kochblocks (2) eine Aufnahme (7) für eine Leuchte vorgesehen ist.
  13. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (7) konzentrisch zu den Achselementen (15, 16) ausgerichtet ist.
  14. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatztisch (3) im wesentlichen eine Rechteckform aufweist, wobei an einer dem Kochblock (2) zugewandten Kante (19) eine Rundung ausgeformt ist.
  15. Küchenmodul (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rundung als Kreisbogenabschnitt (19) ausgeformt ist, dessen Konstruktionsmittelpunkt das dem Kochblock (2) abgewandte horizontale Ende (20) der Bohrung ist.
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