DE102006033554A1 - Klappbarer Fahrzeugsitz - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen klappbaren Fahrzeugsitz mit einer Basisstruktur, mit einem Kissenträger, mit vorderen Stützarmen, die jeweils einerseits bis am Kissenträger und andererseits in einem vorderen Gelenk an der Basisstruktur angelenkt sind, und mit einem Tragteil, das an der Basisstruktur und am Kissenträger angelenkt ist, und mit einer Lehne, die schwenkbar an der Basisstruktur angelenkt ist.
- Zusammen mit der Basisstruktur bilden die vorderen Stützarme, der Kissenträger und das Tragteil ein Gelenkviereck. Dieses Gelenkviereck kann so verstellt werden, dass der Fahrzeugsitz einerseits eine normale Gebrauchsposition einnimmt und andererseits eine eingeklappte Position hat. In der eingeklappten Position ist die Lehne nach vorn geklappt und befindet sich praktisch in der x-Richtung, der Kissenträger zusammen mit einem von ihm getragenen Sitzkissen ist nach unten und zudem etwas nach hinten verlagert. Dadurch kann die Lehne in etwa den Platz einnehmen, den in normaler Gebrauchsposition der Kissenträger mit dem Sitzkissen einnimmt.
- Derartige klappbare Fahrzeugsitze sind insbesondere für die zweite oder die dritte Reihe in einem Kraftfahrzeug geeignet. Sie werden auch als versenkbare Fahrzeugsitze bezeichnet. Wenn die Rückfläche der Lehne entsprechend ausgebildet ist, kann sie Teil der Ladeoberfläche des Kraftfahrzeugs sein.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen klappbaren Fahrzeugsitz anzugeben, der eine einfache Kinematik hat, der in der Bedienung einfach ist und sich konstruktiv einfach realisieren lässt und auch den Vorteil bietet, sowohl in einer manuellen als auch in einer motorisch verstellbaren Ausführung angeboten werden zu können, wobei die eigentliche Kinematik des Fahrzeugsitzes unabhängig von der Ausführung manuell oder motorisch ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch einen klappbareren Fahrzeugsitz mit einer Basisstruktur, mit einem Kissenträger, mit vorderen Stützarmen, die jeweils einerseits bis am Kissenträger und andererseits in einem vorderen Gelenk an der Basisstruktur angelenkt sind, und mit einem Tragteil, das in einem oberen Gelenkpunkt an der Basisstruktur und in einem unteren Gelenkpunkt am Kissenträger angelenkt ist, und mit einer Lehne, die schwenkbar an der Basisstruktur, insbesondere am oberen Gelenkpunkt, angelenkt ist, wobei das Tragteil einen Steuerbereich aufweißt, der eine vordere Flanke und eine hintere Flanke hat und an der Lehne ein Vorsprung ausgebildet ist, der in diesen Steuerbereich hineinreicht, der in Normalstellung an der vorderen Flanke anliegt und der bei einem Kippen der Lehne nach vorn um einen ersten Winkel in Anschlag an die hintere Flanke kommt und bei einem Weiterführen der Kippbewegung der Lehne nach vorn gemeinsam mit dem Tragteil schwenkt.
- Bei diesem Fahrzeugsitz ist der Kissenträger in üblicher Weise, siehe
EP 0 445 528 B , über vordere Stützarme mit der Basisstruktur verbunden. Im hinteren Bereich ist der Kissenträger über das Tragteil mit der Basisstruktur verbunden, wobei pro Sitzseite vorzugsweise je ein Tragteil vorgesehen ist. Nur eines dieser Tragteile muss jedoch den Steuerbereich mit den beiden Flanken aufweisen, wobei diesem Tragteil der Vorsprung zugeordnet ist. Vorzugsweise können beide Sitzseiten derart ausgebildete Tragteile haben. - Die Lehne wirkt mit den beiden Flanken des Tragteils dergestalt zusammen, dass in einem ersten Winkelbereich ausgehend von der normalen Gebrauchsstellung die die entarretierte Lehne frei nach vorn geklappt werden kann, sofern sie entarretiert ist, und in einem daran anschließenden Winkelbereich die Lehne gemeinsam mit den Tragteilen schwenkt, anders ausgedrückt, diese mitnimmt. Über die Tragteile wird die Verlagerung des Kissenträgers nach hinten und insbesondere nach unten gesteuert. Um eine merkliche Verlagerung des Kissenträgers nach unten, in negativer z-Richtung, erreichen zu können, ist in der normalen Gebrauchsposition das Tragteil so angeordnet, dass es ausgehend vom unteren Gelenkpunkt und in negativer x-Richtung gesehen zum oberen Gelenkpunkt hin ansteigt, beispielsweise in einem Winkel von etwa 15°. Dies steht im deutlichen Gegensatz zur normalen Parallelogramm-Kinematik, wie sie für Fahrzeugsitze bekannt ist, siehe z.B.
EP 0 445 528 B oder , dort die Parallelogramm-ArmeFR 2 433 433 A 11 und13 . Fahrzeugsitze mit Parallelogramm-Kinematik haben vordere Stützarme, die ähnlich und vorzugsweise praktisch baugleich wie beim Anmeldungsgegenstand ausgeführt sind, anstelle des Tragteils haben sie aber hintere Stützarme, die etwa parallel zu den vorderen Stützarmen verlaufen und damit in einem völlig anderem Winkel stehen als das Tragteil, der Winkelunterschied ist größer als 90° und liegt beispielsweise bei 105°. Dadurch ist bei dem anmeldungsgemäßen Fahrzeugsitz in normaler Gebrauchsstellung das Tragteil im Wesentlichen eine Verlängerung des Kissenträgers und verläuft nicht quer zu diesem. Der obere Gelenkpunkt befindet sich stets oberhalb des unteren Gelenkpunktes, unabhängig vom jeweiligen kinematischen Zustand. Bei der normalen Parallelogramm-Kinematik ist dies genau umgekehrt. - Der erfindungsgemäße Kraftfahrzeugsitz ermöglicht eine günstige Kopplung des Abtauchens des Kissenträgers und des Vorklappens der Lehne. Über ein Betätigen und Vorklappen der Lehne wird die Bewegung des kinematisch mit der Lehne verbundenen Kissenträgers erreicht. Die kinematische Verbindung wird über den Steuerbereich hergestellt, nämlich über den Anschlag des Vorsprungs der Lehne an der hinteren Flanke. Ist dieser Anschlag einmal erreicht, bewegt sich die Lehne bei weiterem Vorklappen gemeinsam mit dem Tragteil.
- Ausgehend von der normalen Gebrauchsposition läuft ein Vorklappen und Versenken des Kraftfahrzeugsitzes wie folgt ab: In der normalen Gebrauchsposition ist der Vorsprung der Lehne in Anlage an der vorderen Flanke. Er ist in dieser Position blockiert. Dadurch ist auch das beschriebene Gelenkviereck blockiert. Wird nun durch eine entsprechende Einrichtung die Blockierung aufgehoben, so kann die Lehne nach vorn geklappt werden. Gleichzeitig ist die Arretierung des Gelenkvierecks nicht mehr gegeben, dieses kann also bewegt werden. Die Lehne kann nun um einen ersten Winkelbereich nach vorn geklappt werden, dabei kommt der Anschlag von der vorderen Flanke frei und schlägt, wenn das Ende des ersten Winkelbereichs erreicht ist, an der hinteren Flanke an. Von diesem Zustand an ist die weitere Vorverschwenkung der Lehne mit einer entsprechenden Schwenkbewegung mit mindestens einem Tragteil gekoppelt. Das Tragteil zieht den Sitzträger in x-Richtung nach hinten und insbesondere senkt die Bewegung des Tragteils zusammen mit dem Verschwenken der vorderen Stützarme den Kissenteil nach unten ab. Die Lehne kann in eine waagerechte Position, in der sie im Wesentlichen in x-Richtung verläuft, gebracht werden.
- Das Gelenkviereck kann nach Freigabe der Arretierung und sobald die Lehne etwas nach vorn geklappt ist, also der Vorsprung die vordere Flanke verlassen hat, selbständig einklappen, wenn es entsprechend leichtgängig ausgebildet ist. Es kann aber auch so ausgeführt sein, dass die Konfiguration des Gelenkvierecks solange bestehen bleibt, bis der Vorsprung an die hintere Flanke anschlägt und dann erst das Gelenkviereck verändert.
- Dieser klappbare Fahrzeugsitz hat den besonderen Vorteil, dass die bislang beschriebene Kinematik sowohl für manuelle Verstellung als für elektromotorische Verstellung geeignet ist. Für elektromotorische Verstellung wird in bevorzugter Weiterbildung, vorzugsweise nur auf einer Sitzseite, der Vorsprung mit einer Koppel verbunden, diese Koppel ist mit einer Motorschwinge gelenkverbunden, die Motorschwinge wiederum ist mit einem Elektromotor drehverbunden. Über diese Anordnung wird die Bewegung des Vorsprungs und damit der Lehne bzw. des Gelenkvierecks gesteuert. In der normalen Gebrauchsposition befinden sich Koppel und Motorschwinge vorzugsweise in einer gestreckten Anordnung. Dadurch können Belastungskräfte, wie sie bei Benutzung des Kraftfahrzeugsitzes auftreten, sich nicht direkt auf ein Getriebe des Elektromotors auswirken. Die beschriebene Anordnung übernimmt sogleich die Arretierfunktion bzw. auch das Entarretieren.
- In einer manuellen Ausführung ist eine separate Sperrvorrichtung vorgesehen, die sowohl mit der vorderen als auch mit der hinteren Flanke zusammenwirkt. In der normalen Gebrauchsposition hält sie den Vorsprung in Anlage an der vorderen Flanke. In der zusammengeklappten Position hält sie den Vorsprung in Anlage an der hinteren Flanke. Vorzugsweise ist nur einer Sitzseite eine derartige Sperrvorrichtung zugeordnet, sie kann aber auch beidseitig vorgesehen sein.
- Die Basisstruktur kann unterschiedliche Ausbildung haben. Sie kann beispielsweise Teil einer Bodengruppe eines Fahrzeugs sein. Dies bedeutet, dass der klappbare Fahrzeugsitz nicht als Baueinheit fertig montiert werden kann, sondern beim Einbau in ein Kraftfahrzeug die vorderen Stützarme in einer Basisstruktur angelenkt werden müssen und entsprechend die Gelenkverbindung zumindest einem Tragteil und der Lehne mit der Basisstruktur hergestellt werden müssen. Bevorzugt werden Basisstrukturen, die Teil des Fahrzeugsitzes selbst sind und ihrerseits mit einer Bodenstruktur des Kraftfahrzeugs verbunden werden, wenn der Fahrzeugsitz eingebaut wird. Hierfür werden entweder Längsverstellvorrichtungen, die zugleich auch eine Vor- und Rückwärtseinstellung des Sitzes ermöglichen, oder einfache Basisteile vorgeschlagen, letztere können beispielsweise einfache Profilteile sein, wobei pro Sitzseite ein Profilteil vorgesehen ist.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausbildung befinde sich in normaler Gebrauchsposition des Fahrzeugsitzes der untere Gelenkpunkt in Nähe einer Verbindungslinie des vorderen Stützarmgelenks und des oberen Gelenkpunktes. Vorzugsweise befindet er sich etwas unterhalb dieser Verbindungslinie. Hierdurch ist die Position des Tragteils in der normalen Gebrauchsposition charakterisiert.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von fünf nicht einschränkend zu verstehenden Ausführungsbeispielen der Erfindung, die unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert werden. In dieser Zeichnung zeigen:
-
1 : ein perspektivisches Montagebild eines ersten Ausführungsbeispiels des Klappsitzes für die normale Gebrauchsposition, -
2 : einen Teil der im linken Teilbereich von1 dargestellten Bauteile in etwas anderer Perspektive als1 , -
3 : eine perspektivische Darstellung wie1 , jedoch nun für ein zweites Ausführungsbeispiel das manuell verstellbar ist, -
4 : eine prinzipielle Seitenansicht des dritten Ausführungsbeispiels, das motorisch einstellbar ist, zur Verdeutlichung des Ablaufs der Vor gänge, -
5 : eine Darstellung wie4 , jedoch nun für ein viertes Ausführungsbeispiel, das manuell verstellbar ist und -
6 : eine Seitenansicht eines fünften Ausführungsbeispiels, das ähnlich dem vierten Ausführungsbeispiel ist, der Sitz befindet sich nunmehr in der vollständig zusammengeklappten Position. - Der klappbare Fahrzeugsitz hat eine Basisstruktur, die im ersten Ausführungsbeispiel nach den
1 und2 von einem linken Profilteil22 und einem rechten Profilteil24 sowie mit diesen verbundenen Führungsteilen26 ,28 gebildet ist. Die Führungsteile26 ,28 sind jeweils als Paar auf jeder Seite vorgesehen und haben einen Führungsschlitz30 sowie eine Bohrung, die einen oberen Gelenkpunkt32 bildet. Anstelle der beiden Profilteile22 ,24 können auch an sich bekannte Längsverstelleinrichtungen mit jeweils Sitzschiene und Bodenschiene vorgesehen sein. Die Profilteile22 ,24 können aber auch in einer weiteren Alternative fest mit einer in1 nur angedeuteten Bodengruppe34 eines Kraftfahrzeugs verbunden sein, bzw. von einer derartigen Bodengruppe34 ausgebildet werden. Die Profilteile22 ,24 können jeweils mit mindestens einem Führungsteil zusammenhängen, siehe6 . - Der klappbare Fahrzeugsitz hat weiterhin einen Kissenträger
36 an sich bekannter Bauart. Er hat einen Rahmen und in diesem angeordnete Federn. Er ist für die Aufnahme eines Sitzkissens vorgesehen, letzteres ist hier nicht dargestellt, es ist Stand der Technik. - Zudem sind vordere Stützarme
38 vorgesehen, sie sind baugleich bzw. spiegelbildlich ausgeführt. Sie sind in einem unteren Gelenk40 an der Basisstruktur20 , konkret an dem jeweiligen Profilteil22 bzw.24 , angelenkt. Sie sind weiterhin in einem oberen Gelenk42 am Kissenträger36 angelenkt. Man erkennt, dass sich die oberen Gelenke42 in einem Abstand von etwa 10 bis 30% der Tiefe (in x-Richtung) des Kissenträgers36 von dessen Vorderkante befinden. - Weiterhin sind ein linkes und ein rechtes Tragteil
44 vorgesehen, auch diese sind spiegelbildlich baugleich. Jedes Tragteil44 ist in dem oberen Gelenkpunkt32 an der Basisstruktur20 angelenkt. Die beiden oberen Gelenkpunkte32 jeder Sitzseite liegen auf einer Geraden. In einem unteren Gelenkpunkt46 ist das Tragteil44 am Kissenträger36 angelenkt, dieser ist etwa, von der Hinterkante des Kissenträgers36 aus gesehen, in einem entsprechendem Abstand wie die oberen Gelenke42 positioniert. - Die Basisstruktur
20 zusammen mit den vorderen Stützarmen38 , dem Kissenträger36 und den beiden Tragteilen44 bildet pro Sitzseite jeweils ein Gelenkviereck. Dieses Gelenkviereck kann auch durch den oberen Gelenkpunkt32 , das untere Gelenk40 , das obere Gelenk42 und den unteren Gelenkpunkt46 beschrieben werden. Die beschriebenen Gelenke sind frei, die Arretierung des Gelenkvierecks wird später noch erläutert. - Schließlich ist eine Lehne
48 vorgesehen, sie hat ein Hauptteil50 und zwei an diesem angeordnete Lehnenarme52 . Pro Sitzseite ist ein Lehnenarm52 vorgesehen. Über ihre Lehnenarme52 ist die Lehne48 am oberen Gelenkpunkt32 angelenkt. Hierzu ist im Lehnenarm52 eine entsprechende Öffnung54 vorgesehen. Das Gelenk selbst wird durch Nieten bzw. Stifte realisiert, die in der Figur erkenntlich sind. Wiederum an ihren Lehnenarmen52 hat die Lehne48 pro Seite jeweils einen Vorsprung56 bzw. einen Bolzen, der in den beiden Führungsschlitzen30 der Führungsteile26 ,28 geführt ist. Dadurch ist der maximale Schwenkwinkel der Lehne48 vorgegeben. Der Vorsprung56 wirkt mit einem Steuerbereich58 zusammen, der an jedem Tragteil44 ausgebildet ist, es genügt allerdings, ihn nur auf einer Sitzseite, also nur auf einem Tragteil44 vorzusehen. Dieser Steuerbereich58 wird durch eine vordere Flanke60 und durch eine hintere Flanke62 definiert. Mit beiden Flanken kann der Vorsprung in Kontakt kommen. In der normalen Gebrauchsposition, wie sie im ersten Ausführungsbeispiel dargestellt ist, liegt der Vorsprung56 in Anlage an der vorderen Flanke60 und wird durch eine Arretiervorrichtung gehalten, deren Funktion im ersten Ausführungsbeispiel von einem motorischen Antrieb übernommen wird. Dieser hat eine Koppel64 , die starr mit dem jeweiligen Vorsprung56 verbunden ist. Die Koppel64 ist gelenkverbunden mit einer Motorschwinge66 , welche wiederum drehfest mit einem Elektromotor68 verbunden ist. Letzterer ist an der Basisstruktur festgelegt. In der normalen Gebrauchsposition, wie sie1 und2 sowie4 zeigen, verlaufen Motorschwinge66 und Koppel64 in gestreckter Stellung. Eine Belastung der Lehne48 , die sich in einem Druck des Vorsprungs56 auf die Koppel64 auswirkt, belastet die antreibende Achse des Motors daher direkt, ohne dass ein Drehmoment auftritt. Auch die3 und5 zeigen den Sitz in der normalen Gebrauchsposition, jedoch für manuelle Ausführung. - Wird der Elektromotor angesteuert, bewegt er den Vorsprung
56 von der vorderen Flanke60 weg auf die hintere Flanke62 zu. Erreicht der Vorsprung56 die hintere Flanke62 , ist der Fahrzeugsitz zusammengeklappt. Er hat dann eine ähnliche Struktur wie dies aus6 ersichtlich ist. - Im zweiten Ausführungsbeispiel nach
3 finden sich dieselben Teile wie im ersten Ausführungsbeispiel wieder mit folgenden Ausnahmen, auf die nun eingegangen wird: Anstelle des motorischen Antriebs ist nun eine manuelle Sperrvorrichtung vorgesehen. Sie hat pro Sitzseite jeweils einen vorderen Nocken70 und einen hinteren Nocken72 . Über eine Art Zahn- bzw. Gelenkeingriff in ihren einander zugewandten Bereichen sind diese Nocken70 ,72 miteinander gelenkverbunden und bewegen sich wie zwei im Eingriff befindliche Zahnräder. Die Nocken haben jeweils Drehpunkte74 . An ihren voneinander wegweisenden Endbereichen haben die Nocken Sperrteile76 . Diese liegen im jeweiligen gesperrten Zustand mit einer Sperrflanke am Vorsprung56 an. Dies ist aus3 nicht ersichtlich, wohl aber aus6 , verwiesen wird dort auf den Sperrzustand, der durch den hinteren Nocken72 , nämlich dessen Sperrteil76 und zugehöriger Sperrflanke, bewirkt wird. Der Vorsprung56 wird zwischen diesem hinteren Nocken72 und der hinteren Flanke62 festgelegt. Die Sperrflanke hat eine entsprechende Abschrägung, die die Festlegung spielfrei macht. Durch eine dargestellte Feder wird die gemeinsam bewegbare Anordnung aus den beiden Nocken70 ,72 in die in3 und6 gezeigte Sperrstellung vorbelastet. Durch eine Freigabeeinrichtung wird die Sperrstellung aufgehoben. Sie ist in6 ersichtlich. Hierzu ist an der Lehne ein Freigabehebel78 angeordnet, der über einen Bowdenzug80 mit einem der beiden Nocken verbunden ist. Durch Betätigen des Freigabehebels78 werden die beiden Nocken70 ,72 aus ihrer Sperrstellung heraus frei geschwenkt, so dass eine Verstellung des Kraftfahrzeugsitzes möglich ist. - Die prinzipiellen Funktionen werden nun anhand der beiden
4 und5 er läutert: In den Ausführungen nach den4 und5 ist der Kraftfahrzeugsitz, der lediglich sehr prinzipiell dargestellt ist, in der normalen Gebrauchsposition gezeigt. Es sind zusätzlich die Bewegungsabläufe ersichtlich. Beide Figuren zeigen, dass in der normalen Gebrauchsposition die vorderen Stützarme leicht nach hinten geneigt sind, im Vergleich zur z-Richtung um etwa 20 bis 30 Grad, die Stützarme38 verlaufen etwa parallel zur Lehne, von der jeweils nur ein Lehnenarm52 dargestellt ist. Der Abstand zwischen den beiden Gelenken40 ,42 der Stützarme38 entspricht etwa dem Abstand der Gelenkpunkte32 ,46 des Tragteils44 . Das Tragteil44 steht in einem Winkel von etwa 50° zum Stützarm38 . Die Gelenkpunkte des bereits erwähnten Gelenkvierecks liegen so, dass das untere Gelenk40 des vorderen Stützarms38 , der untere Gelenkpunkt46 und der obere Gelenkpunkt32 etwa auf einer Geraden liegen. Präziser gesagt befindet sich der untere Gelenkpunkt46 etwas unterhalb einer Verbindungslinie des unteren Gelenks40 und des oberen Gelenkpunktes32 . Vorderer Stützarm38 und Kissenträger36 bilden etwa einen rechten Winkel im Bereich des oberen Gelenks42 . - Das Tragteil
44 ist im Wesentlichen L-förmig, wobei der obere Gelenkpunkt32 auf dem Balken liegt und der untere Gelenkpunkt46 auf dem Querstrich liegt. Der obere Gelenkpunkt32 und die beiden Flanken60 ,62 liegen auf den Eckpunkten eines gleichschenkligen, nahezu gleichseitigen Dreiecks. - Wenn der in
5 anhand seines Ritzels erkennbaren Elektromotor68 betätigt wird, bewegt sich das Gelenk von Motorschwinge66 und Elektromotor68 auf der strichpunktierten Bogenlinie82 und macht eine Bewegung um etwas mehr als 180° um die Motorwelle. Nach Abschluss dieser Bewegung liegen die Motorschwinge66 und Koppel64 nicht mehr in einem gestreckten Zustand, sondern sie überlappen im Wesentlichen. Der Vorsprung56 befindet sich dann im Anschlag an der hinteren Flanke62 . Dieser Vorsprung56 hat einen auf einem Kreisbogen um den oberen Gelenkpunkt32 liegenden Weg84 beschrieben, der gestrichelt eingezeichnet ist. Die Endlage ist etwa 110° gegenüber der Anfangslage verschwenkt. Hiervon entfallen etwa 50° auf den Abstand zwischen den beiden Flanken60 ,62 . Letzterer Bereich ist der erste Winkelbereich. Entsprechend der verbleibenden Differenz von 60° wird das Tragteil44 um den oberen Gelenkpunkt32 geschwenkt, dies erfolgt entlang eines Bogens86 um den oberen Ge lenkpunkt32 . Man erkennt, dass der untere Gelenkpunkt46 nun etwa in z-Richtung unterhalb des oberen Gelenkpunktes32 liegt. Der untere Gelenkpunkt46 ist um eine Strecke verschoben worden, die etwa dem Gelenkabstand des Stützarms38 entspricht. Aufgrund der beschriebenen Endposition ist die Verlagerung des Kissenträgers36 im Wesentlichen in negativer x-Richtung und im geringen Umfang in z-Richtung. Die endgültige Position im zusammengeklappten Zustand ist aus4 ersichtlich. Dabei liegt das obere Gelenk42 von im Wesentlichen negativer x-Richtung hinter dem unteren Gelenk40 . Im zusammengeklappten Zustand liegen das untere Gelenk40 , das obere Gelenk42 und der untere Gelenkpunkt46 nahezu auf einer Geraden. Das obere Gelenk42 schwenkt entlang einer Bodenlinie88 um das untere Gelenk40 , der Schwenkwinkel liegt bei etwa 70°. - Die soeben für
4 beschriebenen Verhältnisse kann man auch aus5 entnehmen.5 soll nun im Wesentlichen in Bezug auf die Sperrvorrichtung beschrieben werden. Mit der Basisstruktur20 sind die beiden Nocken70 ,72 gelenkverbunden und um die Drehpunkte74 schwenkbar. Sie können beispielsweise an einem Führungsteil26 ,28 angeordnet sein. Im normalen Gebrauchszustand, wie ihn5 zeigt, liegt eine Sperrflanke des vorderen Nockens70 am Vorsprung56 an und drückt diesen gegen die vordere Flanke60 . Dadurch ist die Lehne arretiert. Zugleich ist das beschriebene Gelenkviereck arretiert. Wird die Arretierung freigegeben, indem wie beschrieben der Freigabehebel78 betätigt wird, wird die andere, weitere Arretierposition erreicht, wie sie bereits unter Bezug auf6 oben beschrieben wurde. Auch diese Arretierposition ist prinzipiell aus5 ersichtlich und auch dort erkennbar. -
6 wurde schon erwähnt. Der Freigabehebel78 befindet sich auf der Rückseite der Lehne48 , so dass er jederzeit zugänglich ist. Man erkennt, dass die Lehne im Wesentlichen waagerecht liegt. Sie kann sich in einen Ladeboden, der hier nicht dargestellt ist, bündig einfügen.
Claims (11)
- Klappbarer Fahrzeugsitz mit einer Basisstruktur (
20 ), mit einem Kissenträger (36 ), mit vorderen Stützarmen (38 ), die jeweils einerseits am Kissenträger (36 ) und andererseits in einem vorderen Gelenk (42 ) an der Basisstruktur (20 ) angelenkt sind, und mit einem Tragteil (44 ), das in einem oberen Gelenkpunkt (32 ) an der Basisstruktur (20 ) und in einem unteren Gelenkpunkt (46 ) am Kissenträger (36 ) angelenkt ist, und mit einer Lehne (48 ), die schwenkbar an der Basisstruktur (20 ), insbesondere am oberen Gelenkpunkt, angelenkt ist, wobei das Tragteil (44 ) einen Steuerbereich (58 ) aufweißt, der eine vordere Flanke (60 ) und eine hintere Flanke (62 ) hat und an der Lehne (48 ) ein Vorsprung (56 ) ausgebildet ist, der in diesen Steuerbereich (58 ) hineinreicht, der in Normalstellung an der vorderen Flanke (60 ) anliegt und der bei einem Kippen der Lehne (48 ) nach vorn um einen ersten Winkel in Anschlag an die hintere Flanke (62 ) kommt und bei einem Weiterführen der Kippbewegung der Lehne (48 ) nach vorn gemeinsam mit dem Tragteil (44 ) schwenkt. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstruktur (
20 ) Teil einer Bodengruppe (34 ) eines Fahrzeugs ist, oder dass die Basisstruktur (20 ) eine Längsverstellvorrich tung mit einer Sitzschiene und einer Bodenschiene aufweist, oder dass die Basisstruktur (20 ) mindestens ein Basisteil aufweist. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Gelenken (
42 ,40 ) des vorderen Stützarms (38 ) um maximal 20% von dem Abstand der Gelenkpunkte (32 ,46 ) des Tragteils (44 ) abweicht. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Flanke (
60 ) und die hintere Flanke (62 ) in einem Winkelabstand von 50° ± 10°, vorzugsweise 50° angeordnet sind. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in normaler Gebrauchsposition des Fahrzeugsitzes der untere Gelenkpunkt (
46 ) sich in Nähe einer Verbindungslinie von unterem Gelenk (40 ) des vorderen Stützarms (38 ) und oberem Gelenkpunkt (32 ) befindet, vorzugsweise etwas unterhalb dieser Verbindungslinie. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung vorgesehen ist, die mit der vorderen Flanke (
60 ) und der hinteren Flanke (62 ) zusammenwirkt und die den Fahrzeugsitz in der normalen Gebrauchsposition und in der zusammengeklappten Stellung blockiert. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrvorrichtung zwei Nocken (
70 ,72 ) aufweist, die miteinander bewegungsverbunden sind und jeweils eine Sperrflanke aufweisen, die mit dem Vorsprung (56 ) zusammenwirkt, und dass ein Freigabehebel (78 ) vorgesehen ist, der mit einem Nocken (70 ,72 ) bewegungsverbunden ist. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
56 ) mit einer Koppel (64 ) verbunden ist, dass diese Koppel (64 ) mit einer Motorschwinge (66 ) gelenkverbunden ist, und dass die Motorschwinge (66 ) mit einem Elektromotor (68 ) drehverbunden ist. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der normalen Gebrauchsposition des Fahrzeugsitzes eine Verbindungslinie der beiden Gelenke (
40 ,42 ) des vorderen Stützarms (38 ) einen Winkel größer 45° mit einer Geraden durch die beiden Gelenkpunkte des Tragteils (44 ) bildet. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisstruktur (
20 ) mindestens ein Führungsteil (26 ,28 ) aufweist, dass eine Bohrung für den oberen Gelenkpunkt (32 ) aufweist. - Klappbarer Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der normalen Gebrauchsposition der vordere Stützarm einen Winkel zwischen null und 30°, vorzugsweise etwa 10° mit der z-Achse einschließt.
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